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    Touristenattraktionen


  • Adam's Peak

    Landschaftliche Highlights
    • © Dudarev Mikhail, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wellness für die Waden

    Nicht der höchste, aber bei Weitem der heiligste Berg der Insel: In der Saison – Dezember bis März – nehmen Nacht für Nacht einige Hundert Pilger die mehr als 4500 Stufen auf sich, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang auf dem Gipfel zu sein. Dort oben, in 2243 m Höhe, wird eine Vertiefung im Felsen verehrt, die wie ein Fußabdruck aussieht. Für die Buddhisten ist es ein Fußabdruck des Erleuchteten, für die Hindus ein Zeichen Shivas, für Muslime und Christen eine Erinnerung an Adam. Sri Pada heißt der Berg auf Singhalesisch, „heilige Fußspur”. Der Aufstieg dauert je nach Kondition drei bis vier Stunden (von Dalhousie aus). Auf dem Weg stehen Teestuben für kurze Pausen zur Verfügung. Nächste Bahnstation ist Hatton. Von dort fährt der Bus nach Dalhousie. Wichtig: Taschenlampe und Pullover mitnehmen (auf dem Gipfel sind es vor 6 Uhr oft nur 0 Grad). Steig aber gleich nach Sonnenaufgang wieder ab, sonst wird es zu heiß. Zum sehr erholsamen Kräuterbad kannst du anschließend im einfachen Green House am Ende von Dalhousie absteigen.

    • Heramitipana
    • © Dudarev Mikhail, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wellness für die Waden

    Nicht der höchste, aber bei Weitem der heiligste Berg der Insel: In der Saison – Dezember bis März – nehmen Nacht für Nacht einige Hundert Pilger die mehr als 4500 Stufen auf sich, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang auf dem Gipfel zu sein. Dort oben, in 2243 m Höhe, wird eine Vertiefung im Felsen verehrt, die wie ein Fußabdruck aussieht. Für die Buddhisten ist es ein Fußabdruck des Erleuchteten, für die Hindus ein Zeichen Shivas, für Muslime und Christen eine Erinnerung an Adam. Sri Pada heißt der Berg auf Singhalesisch, „heilige Fußspur”. Der Aufstieg dauert je nach Kondition drei bis vier Stunden (von Dalhousie aus). Auf dem Weg stehen Teestuben für kurze Pausen zur Verfügung. Nächste Bahnstation ist Hatton. Von dort fährt der Bus nach Dalhousie. Wichtig: Taschenlampe und Pullover mitnehmen (auf dem Gipfel sind es vor 6 Uhr oft nur 0 Grad). Steig aber gleich nach Sonnenaufgang wieder ab, sonst wird es zu heiß. Zum sehr erholsamen Kräuterbad kannst du anschließend im einfachen Green House am Ende von Dalhousie absteigen.

    • Heramitipana

  • Kitulgala

    Geographical
    • © Charitha Pathirathne, Shutterstock

    Nicht in Thailand, sondern hier, am Kelani Ganga, wurde 1956 der Klassiker „Die Brücke am Kwai” gedreht. Einer der sieben Oscars, mit dem das spannende Drama um den Bau einer Brücke im Zweiten Weltkrieg in Fernost ausgezeichnet wurde, ging an Alec Guinness. Kinder zeigen nur zu gern die Stelle, wo der Oberst baden ging. Die Filmbrücke steht längst nicht mehr, dafür tummeln sich im wilden Fluss die Rafter in ihren Schlauchbooten.

    • 71720 Kitulgala
    • © Charitha Pathirathne, Shutterstock

    Nicht in Thailand, sondern hier, am Kelani Ganga, wurde 1956 der Klassiker „Die Brücke am Kwai” gedreht. Einer der sieben Oscars, mit dem das spannende Drama um den Bau einer Brücke im Zweiten Weltkrieg in Fernost ausgezeichnet wurde, ging an Alec Guinness. Kinder zeigen nur zu gern die Stelle, wo der Oberst baden ging. Die Filmbrücke steht längst nicht mehr, dafür tummeln sich im wilden Fluss die Rafter in ihren Schlauchbooten.

    • 71720 Kitulgala

  • Pinnawela

    Geographical
    • © Claudiovidri, Shutterstock

    Im sogenannten Waisenhaus für Elefanten wurde 1975 für junge Dickhäuter etabliert, die den Kontakt zu ihren Muttertieren verloren haben. Heute ist Pinnawela ein touristischer Rummelplatz, der Eintritt eine Unverschämtheit und die Tierhaltung äußerst fraglich. Wer es authentischer mag, sollte zur Elefantenbeobachtung besser einen der Nationalparks besuchen.

    • 70130 Pinnawala
    • © Claudiovidri, Shutterstock

    Im sogenannten Waisenhaus für Elefanten wurde 1975 für junge Dickhäuter etabliert, die den Kontakt zu ihren Muttertieren verloren haben. Heute ist Pinnawela ein touristischer Rummelplatz, der Eintritt eine Unverschämtheit und die Tierhaltung äußerst fraglich. Wer es authentischer mag, sollte zur Elefantenbeobachtung besser einen der Nationalparks besuchen.

    • 70130 Pinnawala

  • Ratnapura

    Geographical
    • © ruwche, Shutterstock

    Die „Stadt der Edelsteine”, so die Übersetzung des Ortsnamens, liegt 100 km von Colombo entfernt. Sie hat mehr zu bieten als den Blick auf die funkelnden Schätze aus der Erde – unter anderem eine schöne Lage an den südlichen Ausläufern des Berglands dicht beim Adam’s Peak. Der Buddha von Viniharama überblickt die Stadt von einem Hügel aus, und im Maha Saman Devale, 4 km westlich an der A 8, sorgt der Gott Saman für den Schutz der Gläubigen. Ein Teil der schmucken Tempelgebäude stammt noch aus dem 17 Jh. Im Umland von Ratnapura liegen zudem viele Edelsteinminen verstreut.

    • 70000 Ratnapura
    • © ruwche, Shutterstock

    Die „Stadt der Edelsteine”, so die Übersetzung des Ortsnamens, liegt 100 km von Colombo entfernt. Sie hat mehr zu bieten als den Blick auf die funkelnden Schätze aus der Erde – unter anderem eine schöne Lage an den südlichen Ausläufern des Berglands dicht beim Adam’s Peak. Der Buddha von Viniharama überblickt die Stadt von einem Hügel aus, und im Maha Saman Devale, 4 km westlich an der A 8, sorgt der Gott Saman für den Schutz der Gläubigen. Ein Teil der schmucken Tempelgebäude stammt noch aus dem 17 Jh. Im Umland von Ratnapura liegen zudem viele Edelsteinminen verstreut.

    • 70000 Ratnapura

  • Gem Bank

    Museen

    Hier sind nicht nur besonders schöne Saphire, Turmaline, Rubine, Smaragde und Amethyste zu sehen, sondern es wird auch demonstriert, wie die Edelsteine geschürft und bearbeitet werden. Ein Restaurant gehört zum Haus.

    Hier sind nicht nur besonders schöne Saphire, Turmaline, Rubine, Smaragde und Amethyste zu sehen, sondern es wird auch demonstriert, wie die Edelsteine geschürft und bearbeitet werden. Ein Restaurant gehört zum Haus.


  • Elephant Transit Home

    Touristenattraktionen
    • © DESIGNFACTS, Shutterstock

    Anstelle des überteuerten Pinnawala Elephant Orphanage kannst du mit deinem Nachwuchs das Elephant Transit Home in der Nähe des Uda Walawe National Parks besuchen, das ebenfalls verwaiste Dickhäuter aufpäppelt, um sie im Alter von etwa vier Jahren auszuwildern. Ein Besuch bei den durchschnittlich 30 bis 40 Jumbos ist allerdings nur zu den etwa zwanzigminütigen Fütterungszeiten um 9, 12 und 15 Uhr möglich. Da das tierische Waisenhaus nur wenige Kilometer vom Nationalpark entfernt liegt, kann man beides problemlos miteinander verbinden.

    • © DESIGNFACTS, Shutterstock

    Anstelle des überteuerten Pinnawala Elephant Orphanage kannst du mit deinem Nachwuchs das Elephant Transit Home in der Nähe des Uda Walawe National Parks besuchen, das ebenfalls verwaiste Dickhäuter aufpäppelt, um sie im Alter von etwa vier Jahren auszuwildern. Ein Besuch bei den durchschnittlich 30 bis 40 Jumbos ist allerdings nur zu den etwa zwanzigminütigen Fütterungszeiten um 9, 12 und 15 Uhr möglich. Da das tierische Waisenhaus nur wenige Kilometer vom Nationalpark entfernt liegt, kann man beides problemlos miteinander verbinden.