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Reiseführer
Südostanatolien

MARCO POLO Reiseführer

Türkei

14.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Majestätische Berge wie der Ararat wechseln sich mit steppenhaften Ebenen und grünen Flusstälern ab – Euphrat und Tigris sind die Lebensadern dieser Region.

Wer mehr Lust hat auf Abenteuer als auf einen All-inclusive-Strandurlaub, ist hier richtig. Trotzdem ist für Touristen Vorsicht geboten. Vor der Reise sollten die Sicherheitswarnungen des Auswärtigen Amts beachtet werden (auswaertiges-amt.de). Mit Rücksicht auf den konservativen Sittenkodex der Bevölkerung sollte man hier Arme und Beine immer bedeckt halten. Außerdem ist es ratsam, sich nur auf den Hauptstraßen fortzubewegen und in größeren Ortschaften zu übernachten.

Umwerfend sind hier nicht nur die Berg- und Tallandschaften. Der Bevölkerungsmix aus türkischen und kurdischen Muslimen, Armeniern, Griechen, Aramäern u. a. hat eine besondere Kultur hervorgebracht, die man in Städten, Basaren und Restaurants einatmen kann.

Südostanatolien Sehenswertes & Restaurants

Nemrut Dağı
Landschaftliche Highlights
Kahta
Nemrut Dağı
Tur Abdin
Landschaftliche Highlights
Mardin
Şanlıurfa
Geographical
Şanlıurfa
Deyrulzafarân Manastırı
Architektonische Highlights
Mardin
Diyarbakır
Geographical
Diyarbakır
Emre Gümüş
Schmuck
Şanliurfa
Surlar
Architektonische Highlights
Dıyarbakir
Ulu Camii
Architektonische Highlights
Dıyarbakir
Basar
Märkte und Flohmärkte
Şanliurfa
Ulu Camii
Architektonische Highlights
Mardin
Harran
Geographical
Harran
Hz. Ibrahim Magarasi
Landschaftliche Highlights
Şanliurfa
Kadayifci Haci Levent
Cafés
Diyarbakır
Mor Gabriel Manastırı
Architektonische Highlights
Mardin
Mardin
Geographical
Mardin
Sülüklü Han
Restaurants
Diyarbakır
Halil-ür Rahman
Architektonische Highlights
Şanlıurfa
Harput Kapısı
Architektonische Highlights
Diyarbakır
Urfa Kalesi
Architektonische Highlights
Şanlıurfa
Balıklı Göl
Landschaftliche Highlights
Şanliurfa
Göbekli Tepe
Touristenattraktionen
Şanlıurfa
Kahta
Geographical
Kahta
Dağkapı Ciğercisi
Restaurants
Sur
Archäologisches Museum Şanlıurfa
Museen
Eyyübiye
Cevahir Han
Restaurants
Eyyübiye

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Schmuck

    Märkte und Flohmärkte

    Cafés

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Museen


  • Nemrut Dağı

    Landschaftliche Highlights
    • Nemrut Dağı© Glow Images

    Nördlich von Şanlıurfa sind die wundersamen, mannshohen Götterstatuen auf dem Berg Nemrut zu sehen. Die Köpfe markieren eine Kultstätte, die einst errichtet wurde von König Antiochus I. Er war der Herrscher von Kommagene, einem Kleinstaat 69-34 v.Chr. Erosion, Erdbeben und Menschenhand haben die steinerne Versammlung im Laufe der Zeit beschädigt und zum Teil zerstört. Die Köpfe stehen sich auf der westlichen und der östlichen Terrasse gegenüber. So kann der Besucher wählen, in welchem Licht er sie bestaunen möchte.

    • Nemrut Dağı© Glow Images

    Nördlich von Şanlıurfa sind die wundersamen, mannshohen Götterstatuen auf dem Berg Nemrut zu sehen. Die Köpfe markieren eine Kultstätte, die einst errichtet wurde von König Antiochus I. Er war der Herrscher von Kommagene, einem Kleinstaat 69-34 v.Chr. Erosion, Erdbeben und Menschenhand haben die steinerne Versammlung im Laufe der Zeit beschädigt und zum Teil zerstört. Die Köpfe stehen sich auf der westlichen und der östlichen Terrasse gegenüber. So kann der Besucher wählen, in welchem Licht er sie bestaunen möchte.


  • Tur Abdin

    Landschaftliche Highlights
    • © NORTHERN IMAGERY, Shutterstock

    Das Gebiet um Mardin und das weiter östlich gelegene Midyat ist die Heimat der syrisch-orthodoxen Minderheit, die heute um ihre Existenz kämpft. In manchen Dörfern an der Grenze zu Syrien überragen noch Kirchtürme die niedrigen Häuser. Nur noch 2300 westsyrische Christen leben in Tur Abdin (Berg der Diener Gottes). Die meisten sind aus politischen und wirtschaftlichen Gründen geflohen. Das Deyrulzafarân aus dem Jahr 493 n.Chr. ist eines von zwei bewohnten syrisch-orthodoxen Klöstern. Hier leben nur noch ein paar Mönche. Das größere und bekanntere Kloster ist Mor Gabriel, 23 km hinter Midyat auf dem Weg nach Cizre.

    • © NORTHERN IMAGERY, Shutterstock

    Das Gebiet um Mardin und das weiter östlich gelegene Midyat ist die Heimat der syrisch-orthodoxen Minderheit, die heute um ihre Existenz kämpft. In manchen Dörfern an der Grenze zu Syrien überragen noch Kirchtürme die niedrigen Häuser. Nur noch 2300 westsyrische Christen leben in Tur Abdin (Berg der Diener Gottes). Die meisten sind aus politischen und wirtschaftlichen Gründen geflohen. Das Deyrulzafarân aus dem Jahr 493 n.Chr. ist eines von zwei bewohnten syrisch-orthodoxen Klöstern. Hier leben nur noch ein paar Mönche. Das größere und bekanntere Kloster ist Mor Gabriel, 23 km hinter Midyat auf dem Weg nach Cizre.


  • Şanlıurfa

    Geographical
    • © ANUJAK, Thinkstock

    Das antike Edessa, ist mit 3500 Jahren eine der ältesten Siedlungen der Welt. Urfa (das Präfix şanlı, "ruhmvoll", kam erst in den 1980er-Jahren dazu) lebte lange vom Grenzhandel und auch vom Schmuggel zwischen der Türkei, Syrien und Irak. Doch die politischen Umstände, vor allem die Golfkriege, setzten dem ein Ende. Das Staudammprojekt zieht die Menschen wieder hierher - Kernstück des gigantischen Bewässerungsprojekts ist der Atatürk-Staudamm im Norden. Hier wird mittlerweile auch geschwommen und gesegelt. Nirgendwo fühlt man sich so sehr im Orient wie in der Altstadt mit ihrem quirligen Basar. Das liegt auch an der bedeutenden arabischen Minderheit. Traditionelle Handwerker wie Kupferschmiede sind hier immer noch anzutreffen.

    • 63000 Şanlıurfa
    • © ANUJAK, Thinkstock

    Das antike Edessa, ist mit 3500 Jahren eine der ältesten Siedlungen der Welt. Urfa (das Präfix şanlı, "ruhmvoll", kam erst in den 1980er-Jahren dazu) lebte lange vom Grenzhandel und auch vom Schmuggel zwischen der Türkei, Syrien und Irak. Doch die politischen Umstände, vor allem die Golfkriege, setzten dem ein Ende. Das Staudammprojekt zieht die Menschen wieder hierher - Kernstück des gigantischen Bewässerungsprojekts ist der Atatürk-Staudamm im Norden. Hier wird mittlerweile auch geschwommen und gesegelt. Nirgendwo fühlt man sich so sehr im Orient wie in der Altstadt mit ihrem quirligen Basar. Das liegt auch an der bedeutenden arabischen Minderheit. Traditionelle Handwerker wie Kupferschmiede sind hier immer noch anzutreffen.

    • 63000 Şanlıurfa

  • Deyrulzafarân Manastırı

    Architektonische Highlights
    • © Sadik Yalcin, Shutterstock

    In dem syrisch-orthodoxen Kloster aus dem Jahr 493 n. Chr. leben nur noch wenige Mönche.

    • © Sadik Yalcin, Shutterstock

    In dem syrisch-orthodoxen Kloster aus dem Jahr 493 n. Chr. leben nur noch wenige Mönche.


  • Diyarbakır

    Geographical
    • © Sirio Carnevalino, Shutterstock

    Inmitten einer Steppenlandschaft oberhalb des Tigris liegt diese vorwiegend von Kurden bewohnte Stadt, die eine der größten Südostanatoliens ist. Die meisten Einwohner kamen in den letzten Jahren als Bürgerkriegsvertriebene. Zwar ist die Zahl der Arbeitslosen unter den Zuwanderern recht hoch, in Diyarbakır ist aber auch ein Modernisierungsschub bemerkbar. Daran haben neben der Dicle-Universität auch die EU-Fonds ihren Anteil. Im Sommer sollte man unbedingt die Wassermelonen kosten, die hier besonders lecker sind.

    • © Sirio Carnevalino, Shutterstock

    Inmitten einer Steppenlandschaft oberhalb des Tigris liegt diese vorwiegend von Kurden bewohnte Stadt, die eine der größten Südostanatoliens ist. Die meisten Einwohner kamen in den letzten Jahren als Bürgerkriegsvertriebene. Zwar ist die Zahl der Arbeitslosen unter den Zuwanderern recht hoch, in Diyarbakır ist aber auch ein Modernisierungsschub bemerkbar. Daran haben neben der Dicle-Universität auch die EU-Fonds ihren Anteil. Im Sommer sollte man unbedingt die Wassermelonen kosten, die hier besonders lecker sind.


  • Emre Gümüş

    Schmuck

    Die Silberschmiede von Şanlıurfa sind legendäre Kunsthandwerker. Hier kann man sich zu einem fairen Preis in einigen Tagen einen Armreif fertigen lassen.

    Die Silberschmiede von Şanlıurfa sind legendäre Kunsthandwerker. Hier kann man sich zu einem fairen Preis in einigen Tagen einen Armreif fertigen lassen.


  • Surlar

    Architektonische Highlights
    • © pkarabeg, Shutterstock

    Die Basaltmauer, die die Stadt umgibt, ist das augenfällige Wahrzeichen. 5 km dieser ältesten Stadtmauer Anatoliens stehen heute noch und können begangen werden. Die ca. 12 m hohe und 5 m dicke Mauer, die einst mit 78 Türmen bewehrt war, hat ihre Ursprünge 394 unter römischer Herrschaft, danach fügten Araber, Seldschuken, Perser und schließlich Osmanen dem Bauwerk etwas hinzu. Sehenswert ist das zweitürmige Harput-Tor, eines von vier Hauptzugängen der Stadt. Die Torhalle auf der Innenseite ist mit Tierreliefs geschmückt.

    • © pkarabeg, Shutterstock

    Die Basaltmauer, die die Stadt umgibt, ist das augenfällige Wahrzeichen. 5 km dieser ältesten Stadtmauer Anatoliens stehen heute noch und können begangen werden. Die ca. 12 m hohe und 5 m dicke Mauer, die einst mit 78 Türmen bewehrt war, hat ihre Ursprünge 394 unter römischer Herrschaft, danach fügten Araber, Seldschuken, Perser und schließlich Osmanen dem Bauwerk etwas hinzu. Sehenswert ist das zweitürmige Harput-Tor, eines von vier Hauptzugängen der Stadt. Die Torhalle auf der Innenseite ist mit Tierreliefs geschmückt.


  • Ulu Camii

    Architektonische Highlights
    • © osonmez2, Shutterstock

    Die Große Moschee, eines der Wahrzeichen der Stadt und die früheste seldschukische Sultansmoschee in Anatolien, wurde 1091/92, kurz nach der Eroberung Diyarbakırs, von Sultan Malik Schah errichtet.

    • © osonmez2, Shutterstock

    Die Große Moschee, eines der Wahrzeichen der Stadt und die früheste seldschukische Sultansmoschee in Anatolien, wurde 1091/92, kurz nach der Eroberung Diyarbakırs, von Sultan Malik Schah errichtet.


  • Basar

    Märkte und Flohmärkte
    • © Nikolai Link, Shutterstock

    Nirgendwo fühlt man sich so sehr im Orient wie auf diesem quirligen Basar. Das liegt auch an der bedeutenden arabischen Minderheit. Traditionelle Handwerker wie Kupferschmiede sind hier immer noch anzutreffen.

    • 63100 Şanliurfa
    • © Nikolai Link, Shutterstock

    Nirgendwo fühlt man sich so sehr im Orient wie auf diesem quirligen Basar. Das liegt auch an der bedeutenden arabischen Minderheit. Traditionelle Handwerker wie Kupferschmiede sind hier immer noch anzutreffen.

    • 63100 Şanliurfa

  • Ulu Camii

    Architektonische Highlights
    • © canyalcin, Shutterstock

    Auf halber Höhe über der Stadt Mardin finden sich die alten Moscheen, von denen die Ulu Camii die größte und sehenswerteste ist.

    • © canyalcin, Shutterstock

    Auf halber Höhe über der Stadt Mardin finden sich die alten Moscheen, von denen die Ulu Camii die größte und sehenswerteste ist.


  • Harran

    Geographical
    • © Suat Eracar, Shutterstock

    Im Dorf Harran stehen seit Jahrtausenden bienenstockförmige Häuser aus gepresstem Lehm. Mittendrin befinden sich Reste einer Burganlage aus dem 12.Jh. Die früheste Besiedlung Harrans datiert aber aus dem 3.Jtsd. v.Chr. Der Bibel zufolge lebte Abraham hier einige Jahre, bevor er in das Gelobte Land Kanaan weiterzog.

    • 63510 Harran
    • © Suat Eracar, Shutterstock

    Im Dorf Harran stehen seit Jahrtausenden bienenstockförmige Häuser aus gepresstem Lehm. Mittendrin befinden sich Reste einer Burganlage aus dem 12.Jh. Die früheste Besiedlung Harrans datiert aber aus dem 3.Jtsd. v.Chr. Der Bibel zufolge lebte Abraham hier einige Jahre, bevor er in das Gelobte Land Kanaan weiterzog.

    • 63510 Harran

  • Hz. Ibrahim Magarasi

    Landschaftliche Highlights
    • © Teoman Ayabakan, Shutterstock

    Die Muslime glauben, dass Stammvater Abraham (türkisch: İbrahim) in Urfa, in der Abrahamsgrotte im Süden der Stadt, geboren sei. Hier steht deshalb ein halbes Dutzend Moscheen. Die schönste ist die Halil ur-Rahman, die ursprünglich im 13.Jh. über einer byzantinischen Kirche angelegt wurde und heute eindeutig arabische Einflüsse aufweist.

    • © Teoman Ayabakan, Shutterstock

    Die Muslime glauben, dass Stammvater Abraham (türkisch: İbrahim) in Urfa, in der Abrahamsgrotte im Süden der Stadt, geboren sei. Hier steht deshalb ein halbes Dutzend Moscheen. Die schönste ist die Halil ur-Rahman, die ursprünglich im 13.Jh. über einer byzantinischen Kirche angelegt wurde und heute eindeutig arabische Einflüsse aufweist.


  • Kadayifci Haci Levent

    Cafés

    Hier bekommt man kadayif, eine Süßspeise mit Ziegenkäse, der deshalb so lecker ist, weil die Ziegen auf den Bergen viel Thymian fressen.

    Hier bekommt man kadayif, eine Süßspeise mit Ziegenkäse, der deshalb so lecker ist, weil die Ziegen auf den Bergen viel Thymian fressen.


  • Mor Gabriel Manastırı

    Architektonische Highlights
    • © NiglayNik, Shutterstock

    Das Kloster ist eines von zwei bewohnten syrisch-orthodoxen Klöstern. Hier leben nur noch ein paar Mönche.

    • Midyat, 47510 Mardin
    • info@morgabriel.org
    • © NiglayNik, Shutterstock

    Das Kloster ist eines von zwei bewohnten syrisch-orthodoxen Klöstern. Hier leben nur noch ein paar Mönche.

    • Midyat, 47510 Mardin
    • info@morgabriel.org

  • Mardin

    Geographical
    • © SonerCdem, Thinkstock

    Mardin ist die arabische Perle der Türkei. Rund 40 km von der syrischen Grenze entfernt, liegt die Stadt auf einem Hügel, von dem aus man einen weiten Blick über die syrische Tiefebene hat. Die einmalige terrassenförmige Anlage der Altstadt zeichnet sich immer noch durch ein Ensemble zweistöckiger, reich verzierter traditioneller Steinhäuser aus hellem Kalkstein aus. Über der Stadt schwebt eine Burganlage, auf halber Höhe finden sich die alten Moscheen, von denen die Ulu Camii die größte und sehenswerteste ist. Besonders im Sonnenuntergang ist Mardin ein Fest für die Sinne, wenn der Kalkstein der Häuser im Abendrot glüht. Der berühmteste Sohn der Stadt ist der zeitgenössische türkische Autor Murathan Mungan, dessen Werke z.T. auch ins Deutsche übersetzt wurden.

    • © SonerCdem, Thinkstock

    Mardin ist die arabische Perle der Türkei. Rund 40 km von der syrischen Grenze entfernt, liegt die Stadt auf einem Hügel, von dem aus man einen weiten Blick über die syrische Tiefebene hat. Die einmalige terrassenförmige Anlage der Altstadt zeichnet sich immer noch durch ein Ensemble zweistöckiger, reich verzierter traditioneller Steinhäuser aus hellem Kalkstein aus. Über der Stadt schwebt eine Burganlage, auf halber Höhe finden sich die alten Moscheen, von denen die Ulu Camii die größte und sehenswerteste ist. Besonders im Sonnenuntergang ist Mardin ein Fest für die Sinne, wenn der Kalkstein der Häuser im Abendrot glüht. Der berühmteste Sohn der Stadt ist der zeitgenössische türkische Autor Murathan Mungan, dessen Werke z.T. auch ins Deutsche übersetzt wurden.


  • Sülüklü Han

    Restaurants
    • international

    Der 1638 entstandene Karawanenhof bietet heute mitten im Basar den besten Wein des Südostens an.

    • Demirciler Çarşısı, Diyarbakır

    Der 1638 entstandene Karawanenhof bietet heute mitten im Basar den besten Wein des Südostens an.

    • Demirciler Çarşısı, Diyarbakır

  • Halil-ür Rahman

    Architektonische Highlights
    • © Murat Tegmen, Shutterstock

    Die schönste Moschee ist die Halil ur-Rahman, die ursprünglich im 13.Jh. über einer byzantinischen Kirche angelegt wurde und heute eindeutig arabische Einflüsse aufweist.

    • © Murat Tegmen, Shutterstock

    Die schönste Moschee ist die Halil ur-Rahman, die ursprünglich im 13.Jh. über einer byzantinischen Kirche angelegt wurde und heute eindeutig arabische Einflüsse aufweist.


  • Harput Kapısı

    Architektonische Highlights

    Sehenswert ist das zweitürmige Harput-Tor, eines von vier Hauptzugängen der Stadt.

    • Diyarbakır

    Sehenswert ist das zweitürmige Harput-Tor, eines von vier Hauptzugängen der Stadt.

    • Diyarbakır

  • Urfa Kalesi

    Architektonische Highlights
    • © muratart, Shutterstock

    Die Zitadelle liegt über der Abrahamsgrotte und bietet einen tollen Blick über die Stadt.

    • © muratart, Shutterstock

    Die Zitadelle liegt über der Abrahamsgrotte und bietet einen tollen Blick über die Stadt.


  • Balıklı Göl

    Landschaftliche Highlights
    • © Turkey Photo, Shutterstock

    Eine besondere Sehenswürdigkeit ist der Fischteich Balıklı Göl im Zentrum.

    • © Turkey Photo, Shutterstock

    Eine besondere Sehenswürdigkeit ist der Fischteich Balıklı Göl im Zentrum.


  • Göbekli Tepe

    Touristenattraktionen
    • © cornfield, Shutterstock

    Auf dem Göbekli-Hügel wurden vom Deutschen Archäologischen Institut und von der Universität von Urfa eine der ältesten Tempelanlagen der Menschheit ausgegraben. Die imposanten Tempelstelen sind bis zu 11 000 Jahre alt und gehören seit 2018 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Tempelkreise sind überdacht und für Besucher gut zugänglich. Noch immer rätselt man über den Zweck der Stelen – ein mystischer Platz!

    • © cornfield, Shutterstock

    Auf dem Göbekli-Hügel wurden vom Deutschen Archäologischen Institut und von der Universität von Urfa eine der ältesten Tempelanlagen der Menschheit ausgegraben. Die imposanten Tempelstelen sind bis zu 11 000 Jahre alt und gehören seit 2018 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Tempelkreise sind überdacht und für Besucher gut zugänglich. Noch immer rätselt man über den Zweck der Stelen – ein mystischer Platz!


  • Kahta

    Geographical
    • © Naeblys, Shutterstock

    Kahta ist Ausgangspunkt für Exkursionen zum Nemrut Dağı, dem weltberühmten "Berg der Götter". Die riesigen Steinköpfe bilden das Grabdenkmal für König Antiochus I. von Komagene, einst Herrscher über ein Kleinreich von römischen Gnaden.

    • Kahta
    • © Naeblys, Shutterstock

    Kahta ist Ausgangspunkt für Exkursionen zum Nemrut Dağı, dem weltberühmten "Berg der Götter". Die riesigen Steinköpfe bilden das Grabdenkmal für König Antiochus I. von Komagene, einst Herrscher über ein Kleinreich von römischen Gnaden.

    • Kahta

  • Dağkapı Ciğercisi

    Restaurants
    • regional

    Unmittelbar am Eingang zur Altstadt gelegen, werden hier die traditionellen Gerichte der südanatolischen Küche angeboten. Die Spezialität ist gebratene Leber. Alkohol gibt es hier nicht.

    Unmittelbar am Eingang zur Altstadt gelegen, werden hier die traditionellen Gerichte der südanatolischen Küche angeboten. Die Spezialität ist gebratene Leber. Alkohol gibt es hier nicht.


  • Archäologisches Museum Şanlıurfa

    Museen
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Das Archäologische Museum gehört zu den interessantesten der Türkei. Hier kannst du nachvollziehen, warum das Gebiet um Urfa zu den Wiegen der Menschheit gehört. Viele Ausstellungsstücke dokumentieren, wie und wo Menschen erstmals sesshaft wurden und Tempel bauten. Das Museum umfasst auch eine reiche Sammlung von Mosaiken.

    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Das Archäologische Museum gehört zu den interessantesten der Türkei. Hier kannst du nachvollziehen, warum das Gebiet um Urfa zu den Wiegen der Menschheit gehört. Viele Ausstellungsstücke dokumentieren, wie und wo Menschen erstmals sesshaft wurden und Tempel bauten. Das Museum umfasst auch eine reiche Sammlung von Mosaiken.


  • Cevahir Han

    Restaurants
    • regional

    Im Innenhof eines sehr schönen Altstadthauses werden hier zu den Klängen und Tänzen traditioneller Musikgruppen Urfa-Kebab und andere Spezialitäten der Region serviert.

    Im Innenhof eines sehr schönen Altstadthauses werden hier zu den Klängen und Tänzen traditioneller Musikgruppen Urfa-Kebab und andere Spezialitäten der Region serviert.


MARCO POLO Reiseführer
Türkei

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Über die Region:
Die Türkei verbindet Europa und Asien und bietet Küsten, Gebirge, Hochebenen und Flusstäler. Zu den bekanntesten Zielen zählen Istanbul mit Hagia Sophia und Bosporus, die Ruinen von Ephesos, Kappadokien mit seinen Tuffformationen, die Türkische Riviera sowie Pamukkale mit den Kalkterrassen und das antike Troja.

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