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Reiseführer
Sri Lanka - Das Kulturdreieck

MARCO POLO Reiseführer

Sri Lanka

17.95 €

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Irgendwer hat mal die Städte Anuradhapura, Polonnaruwa und Kandy auf dem Plan mit einem Lineal verbunden. Heraus kam ein Dreieck, das die wichtigsten Kulturstätten des Landes umfasst. Gleich vier Welterbestätten liegen hier, darunter die ersten beiden Königsstädte, die Bergfeste Sigiriya und die Grotten von Dambulla.

Aber es gibt auch weniger besuchte Orte wie der lächelnde Buddha von Aukana, die einstige Dschungel-Einsiedelei Ritigala und die Wiege des sri-lankischen Buddhismus in Mihintale. Falls sich dein Enthusiasmus für alte Gemäuer und heilige Stätten in Grenzen hält, dann findest du genügend Natur, um wilde Elefanten zu beobachten oder Wasservögel zu zählen. Verwilderte Reservoirs machen den landschaftlichen Reiz dieser Region aus, die ansonsten geprägt ist durch Felsen, die unvermittelt aus dem flachen Grün zu wachsen scheinen. Kleiner Tipp: Da die Sehenswürdigkeiten im Kulturdreieck weit auseinander liegen, buch einen Mietwagen mit Fahrer.

Sri Lanka - Das Kulturdreieck Sehenswertes & Restaurants

Sigiriya
Landschaftliche Highlights
Sigiriya
Jaya Sri Maha Bodhi
Touristenattraktionen
Anuradhapura
Dambulla
Geographical
Dambulla
Gal Vihara
Architektonische Highlights
Nissankamallapura
Minneriya National Park
Botanische Gärten & Parks
Rambawilla
Nalanda Gedige
Architektonische Highlights
Matale
Smithsonian Primate Research Station
Touristenattraktionen
Polonnaruwa
Aukana
Geographical
Avukana
Knuckles
Landschaftliche Highlights
Matale
Kaudulla National Park
Botanische Gärten & Parks
Polonnaruwa
Pidurangala Rock
Landschaftliche Highlights
Sigiriya
Anuradhapura
Geographical
Anuradhapura
Polonnaruwa
Geographical
Polonnaruwa
Abhayagiri Dagaba
Architektonische Highlights
Anuradhapura
Isurumuniya
Architektonische Highlights
Anuradhapura
Jetavanaramaya
Architektonische Highlights
Anuradhapura
Ruwanwelisaya
Architektonische Highlights
Anuradhapura
Thuparamaya
Architektonische Highlights
Anuradhapura
Thissa Wewa
Landschaftliche Highlights
Anuradhapura
Zitadelle
Architektonische Highlights
Anuradhapura
Mihintale
Touristenattraktionen
Mihintale
Wilpattu National Park
Botanische Gärten & Parks
Anuradhapura
Habarana
Geographical
Habarana
Ritigala
Landschaftliche Highlights
Anuradhapura
Hetadage
Architektonische Highlights
Polonnaruwa
Lankatilaka Viharaya
Architektonische Highlights
Polonnaruwa
Archaeological Museum
Museen
Polonnaruwa
Girithale
Geographical
Polonnaruwa
Medirigiriya
Architektonische Highlights
Polonnaruwa
Archaeological Museum
Museen
Anuradhapura

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Sigiriya

    Landschaftliche Highlights
    • © krivinis, Shutterstock

    Ein rotbrauner Felsen, einem Tafelberg ähnlich, ragt weithin sichtbar aus der Ebene. Sein Name steht für ein weltberühmtes Symbol ceylonesischer Hochkultur: die Wolkenmädchen von Sigiriya aus dem 5.Jh. n. Chr., farbige Fresken, deren anmutige Schönheit den steilen Weg auf die halbe Höhe des Bergs ganz gewiss lohnt.

    • © krivinis, Shutterstock

    Ein rotbrauner Felsen, einem Tafelberg ähnlich, ragt weithin sichtbar aus der Ebene. Sein Name steht für ein weltberühmtes Symbol ceylonesischer Hochkultur: die Wolkenmädchen von Sigiriya aus dem 5.Jh. n. Chr., farbige Fresken, deren anmutige Schönheit den steilen Weg auf die halbe Höhe des Bergs ganz gewiss lohnt.


  • Jaya Sri Maha Bodhi

    Touristenattraktionen
    • © eFesenko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fromme Stimmung

    Schon eine spezielle Story. Der heilige Ficus Religiosa, der hier steht, ist über 2300 Jahre alt und stammt ursprünglich aus dem nordindischen Bodhgaya. Unter seinem Mutterbaum wurde Buddha zum Erleuchteten. Seither gilt er als so heilig, dass vielerorts Ableger gepflanzt wurden. Da das indische Original zerstört wurde, gilt dieser hier als der älteste Bodhibaum der Welt. Jeden Tag kommen viele Pilger hierher, spenden Blumen, lassen sich ein weißes Bändchen ums Handgelenk binden und lauschen dem Trommelwirbel während der Zeremonien um 6.30, 10.30 und vor allem um 18.30 Uhr, wenn es zur Dämmerung am stimmungsvollsten ist.

    • © eFesenko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fromme Stimmung

    Schon eine spezielle Story. Der heilige Ficus Religiosa, der hier steht, ist über 2300 Jahre alt und stammt ursprünglich aus dem nordindischen Bodhgaya. Unter seinem Mutterbaum wurde Buddha zum Erleuchteten. Seither gilt er als so heilig, dass vielerorts Ableger gepflanzt wurden. Da das indische Original zerstört wurde, gilt dieser hier als der älteste Bodhibaum der Welt. Jeden Tag kommen viele Pilger hierher, spenden Blumen, lassen sich ein weißes Bändchen ums Handgelenk binden und lauschen dem Trommelwirbel während der Zeremonien um 6.30, 10.30 und vor allem um 18.30 Uhr, wenn es zur Dämmerung am stimmungsvollsten ist.


  • Dambulla

    Geographical
    • © leoks, Shutterstock

    Der Tempel wird nach wie vor von Mönchen bewohnt. Wenn es heiß ist, kann der Weg über den nackten Felsen zu den berühmten Höhlen anstrengend werden, aber er lohnt sich! In etwa 340 m Höhe vor dem Eingang zu den Höhlen entschädigt ein herrlicher Weitblick für die Mühe – und die Malereien und Statuen im Innern sind allemal den Aufstieg wert.

    • 21100 Dambulla
    • © leoks, Shutterstock

    Der Tempel wird nach wie vor von Mönchen bewohnt. Wenn es heiß ist, kann der Weg über den nackten Felsen zu den berühmten Höhlen anstrengend werden, aber er lohnt sich! In etwa 340 m Höhe vor dem Eingang zu den Höhlen entschädigt ein herrlicher Weitblick für die Mühe – und die Malereien und Statuen im Innern sind allemal den Aufstieg wert.

    • 21100 Dambulla

  • Gal Vihara

    Architektonische Highlights
    • © Peter Adams Photography L, Shutterstock

    Polonnaruwas schönster Ort: vier in einen länglichen Granitfelsen gearbeitete Buddhafiguren in vollkommener Harmonie mit sich und der Umgebung. Von einem wenig ansehnlichen Dach geschützt, zeugen sie von der Bildhauerkunst des 12.Jhs. Meisterhaft: die beiden wohlproportionierten Buddhas in Meditationspose. Rätselhaft: die stehende Figur mit einer unbekannten Handhaltung (eventuell später hinzugekommen). Entrückt: der 12 m lange, auf schönen Rundkissen mit Lotosmuster liegende, sterbende Buddha vor seinem Eintritt ins Parinirvana.

    • © Peter Adams Photography L, Shutterstock

    Polonnaruwas schönster Ort: vier in einen länglichen Granitfelsen gearbeitete Buddhafiguren in vollkommener Harmonie mit sich und der Umgebung. Von einem wenig ansehnlichen Dach geschützt, zeugen sie von der Bildhauerkunst des 12.Jhs. Meisterhaft: die beiden wohlproportionierten Buddhas in Meditationspose. Rätselhaft: die stehende Figur mit einer unbekannten Handhaltung (eventuell später hinzugekommen). Entrückt: der 12 m lange, auf schönen Rundkissen mit Lotosmuster liegende, sterbende Buddha vor seinem Eintritt ins Parinirvana.


  • Minneriya National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © PACO COMO, Shutterstock

    Das 8889 ha große Schutzgebiet rund um den Minneriya Wewa ist Heimat vieler Wasservögel, Sambarhirsche und Wildelefanten. Während der Trockenzeit zwischen Juni und Oktober finden sich am Rand des Stausees zum Elephant Gathering zuweilen über 100 Dickhäuter ein. Der Eingang des Nationalparks liegt 9 km östlich von Habarana an der Straße nach Polonnaruwa. Weiter nördlich erstreckt sich der Kaudulla Nationalpark.

    • © PACO COMO, Shutterstock

    Das 8889 ha große Schutzgebiet rund um den Minneriya Wewa ist Heimat vieler Wasservögel, Sambarhirsche und Wildelefanten. Während der Trockenzeit zwischen Juni und Oktober finden sich am Rand des Stausees zum Elephant Gathering zuweilen über 100 Dickhäuter ein. Der Eingang des Nationalparks liegt 9 km östlich von Habarana an der Straße nach Polonnaruwa. Weiter nördlich erstreckt sich der Kaudulla Nationalpark.


  • Nalanda Gedige

    Architektonische Highlights
    • © My Good Images, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Hauch Erotik

    Dieses Heiligtum ist eher was für Tempelfreaks. Solltest du dazu gehören, kannst du auf dem Weg von Dambulla (24 km) nach Kandy (62 km) hierher einen Abstecher machen. Die Abzweigung von der A 9 liegt ein paar Kilometer südlich von Naula. Schon vor über 1000 Jahre wurde das Heiligtum am Ufer des Mahaweli errichtet. Doch als der Fluss aufgestaut werden sollte, wurde er in den 1970er-Jahren Stein für Stein abgetragen und an erhöhter Stelle wieder errichtet. Von außen wirkt er mit seinem 9 m hohen Turm und den hübschen Reliefs wie ein südindischer Hindu-Tempel. Doch war er ganz offensichtlich Buddha geweiht. Der schaut ziemlich gelassen daher, obwohl ein Relief an der Außenwand ein Paar beim Sex zeigt.

    • Gedige Road, 21300 Matale
    • © My Good Images, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Hauch Erotik

    Dieses Heiligtum ist eher was für Tempelfreaks. Solltest du dazu gehören, kannst du auf dem Weg von Dambulla (24 km) nach Kandy (62 km) hierher einen Abstecher machen. Die Abzweigung von der A 9 liegt ein paar Kilometer südlich von Naula. Schon vor über 1000 Jahre wurde das Heiligtum am Ufer des Mahaweli errichtet. Doch als der Fluss aufgestaut werden sollte, wurde er in den 1970er-Jahren Stein für Stein abgetragen und an erhöhter Stelle wieder errichtet. Von außen wirkt er mit seinem 9 m hohen Turm und den hübschen Reliefs wie ein südindischer Hindu-Tempel. Doch war er ganz offensichtlich Buddha geweiht. Der schaut ziemlich gelassen daher, obwohl ein Relief an der Außenwand ein Paar beim Sex zeigt.

    • Gedige Road, 21300 Matale

  • Smithsonian Primate Research Station

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Großer Familientreff

    Vier Affenarten in und rund um Polonnaruwa: die schwarzgrauen Weißbartlanguren, die schwarzgesichtigen Hanuman-Languren, die frechen Ceylon-Hut-Affen und der scheue nachtaktive Schlanklori. Sie werden bereits seit 1968 von dem „Smithsonian Primate Biology Program“ erforscht. Und um nahe genug dran zu sein, kann man auf dem Forschungsgelände sogar übernachten und an Beobachtungstouren teilnehmen. Wenn du Kinder hast, kannst du am schönen Programm „Human Family Meets Monkey Family“ teilnehmen.

    Insider-Tipp
    Großer Familientreff

    Vier Affenarten in und rund um Polonnaruwa: die schwarzgrauen Weißbartlanguren, die schwarzgesichtigen Hanuman-Languren, die frechen Ceylon-Hut-Affen und der scheue nachtaktive Schlanklori. Sie werden bereits seit 1968 von dem „Smithsonian Primate Biology Program“ erforscht. Und um nahe genug dran zu sein, kann man auf dem Forschungsgelände sogar übernachten und an Beobachtungstouren teilnehmen. Wenn du Kinder hast, kannst du am schönen Programm „Human Family Meets Monkey Family“ teilnehmen.


  • Aukana

    Geographical
    • © Khoroshunova Olga, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Entspannter Seeblick

    Bei Kekirawa, auf halber Strecke zwischen Anuradhapura und den Höhlen von Dambulla, biegt dein Gefährt von der A 9 nach Westen ab. Eine Zeitlang geht es am Stausee Kala Wewa entlang, der seit mehr als 1500 Jahren etwa 100 Dörfer mit Wasser versorgt und vor allem frühmorgens und am späten Nachmittag eine zauberhafte Stimmung erzeugt. Am besten schlenderst du ein Stück die Uferstraße entlang. Ziel des Abstechers ist der Buddha von Aukana. Die Figur des segnenden Buddhas wurde zwischen dem 5.und dem 8.Jh. – über den genauen Zeitpunkt streiten die Gelehrten – aus dem Felsen gemeißelt, an dem sie lehnt. Sie ist mit 13 m die größte frei stehende Plastik aus der srilankischen Antike und neben den Statuen von Gal Vihara in Polonnaruwa die eindrucksvollste. Der engagierte Abt des Klosters baut an einer Schule für die Landbevölkerung und nimmt gern Spenden entgegen.

    • Avukana
    • © Khoroshunova Olga, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Entspannter Seeblick

    Bei Kekirawa, auf halber Strecke zwischen Anuradhapura und den Höhlen von Dambulla, biegt dein Gefährt von der A 9 nach Westen ab. Eine Zeitlang geht es am Stausee Kala Wewa entlang, der seit mehr als 1500 Jahren etwa 100 Dörfer mit Wasser versorgt und vor allem frühmorgens und am späten Nachmittag eine zauberhafte Stimmung erzeugt. Am besten schlenderst du ein Stück die Uferstraße entlang. Ziel des Abstechers ist der Buddha von Aukana. Die Figur des segnenden Buddhas wurde zwischen dem 5.und dem 8.Jh. – über den genauen Zeitpunkt streiten die Gelehrten – aus dem Felsen gemeißelt, an dem sie lehnt. Sie ist mit 13 m die größte frei stehende Plastik aus der srilankischen Antike und neben den Statuen von Gal Vihara in Polonnaruwa die eindrucksvollste. Der engagierte Abt des Klosters baut an einer Schule für die Landbevölkerung und nimmt gern Spenden entgegen.

    • Avukana

  • Knuckles

    Landschaftliche Highlights
    • © Matt Deakin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lagerfeueridylle in den Bergen

    Unter Sri Lankas Outdoor-Fans zählen die „Fingerknöchel-Berge“ im Osten von Kandy zu den beliebtesten Trekkinggebieten. Das liegt an der Größe, den tollen, teils recht schroffen Bergen und den schönen Wäldern. Wer sich nicht auskennt, ist schnell verloren, denn es gibt mehrere Zugänge zu dem Bergmassiv. Daher solltest du dich an einen erfahrenen Anbieter wenden, etwa an Trekking Expeditor. Er zählt zu den Vorreitern, hat gute Guides und bietet Touren mit Übernachtung im eigenen Camp an (auch mehrtägig). Nimm Spezialsocken gegen Blutegel mit!

    • Matale
    • © Matt Deakin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lagerfeueridylle in den Bergen

    Unter Sri Lankas Outdoor-Fans zählen die „Fingerknöchel-Berge“ im Osten von Kandy zu den beliebtesten Trekkinggebieten. Das liegt an der Größe, den tollen, teils recht schroffen Bergen und den schönen Wäldern. Wer sich nicht auskennt, ist schnell verloren, denn es gibt mehrere Zugänge zu dem Bergmassiv. Daher solltest du dich an einen erfahrenen Anbieter wenden, etwa an Trekking Expeditor. Er zählt zu den Vorreitern, hat gute Guides und bietet Touren mit Übernachtung im eigenen Camp an (auch mehrtägig). Nimm Spezialsocken gegen Blutegel mit!

    • Matale

  • Kaudulla National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © streetflash, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Elefanten, Elefanten, Elefanten

    Der 66 km2 Nationalpark rund um den 1800 Jahre alten Kaudulla-Stausee wurde 2002 etabliert, denn hierher ziehen die Elefanten, wenn im südlich gelegenen Minneriya National Park alles abgegrast ist. Beste Besuchszeit ist zum Ende der Trockenzeit im September/Oktober, wenn die Dickhäuter weiter gen Nordosten ziehen. Am besten fragst du bei den Jeepfahrern in Habarana nach, denn die wissen, wo sich die großen Herden gerade befinden. Vielleicht hast du Glück, und dir läuft auch noch ein flauschiger schwarzer Lippenbär über den Weg. Mit Sicherheit jedoch wirst du eine der gut 160 Vogelarten sehen.

    • © streetflash, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Elefanten, Elefanten, Elefanten

    Der 66 km2 Nationalpark rund um den 1800 Jahre alten Kaudulla-Stausee wurde 2002 etabliert, denn hierher ziehen die Elefanten, wenn im südlich gelegenen Minneriya National Park alles abgegrast ist. Beste Besuchszeit ist zum Ende der Trockenzeit im September/Oktober, wenn die Dickhäuter weiter gen Nordosten ziehen. Am besten fragst du bei den Jeepfahrern in Habarana nach, denn die wissen, wo sich die großen Herden gerade befinden. Vielleicht hast du Glück, und dir läuft auch noch ein flauschiger schwarzer Lippenbär über den Weg. Mit Sicherheit jedoch wirst du eine der gut 160 Vogelarten sehen.


  • Pidurangala Rock

    Landschaftliche Highlights
    • © Devaka Seneviratne, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Toller Sonnenaufgang

    Weil Sigiriya vielen Touristen zu voll und zu teuer ist, weichen immer mehr auf den Pidurangala aus. Der 342 m hohe Nachbarberg liegt nördlich von Sigiriya mitten im Wald und ist gut mit dem Fahrrad zu erreichen. Das lässt du stehen und marschierst dann von einem einfachen Waldkloster den Berg hinauf. Dass hier auch früher Mönche gewohnt haben, zeigen die Reste von Lehmhütten und ein liegender Buddha. Oben musst du etwas klettern, um dann von der abgeflachten Spitze den gigantischen Ausblick auf Sigiriya und die Dschungellandschaft zu genießen. Zählst du zu den Frühaufstehern, kannst du frühmorgens los, um den Sonnenaufgang zu erleben.

    • Sigiriya
    • © Devaka Seneviratne, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Toller Sonnenaufgang

    Weil Sigiriya vielen Touristen zu voll und zu teuer ist, weichen immer mehr auf den Pidurangala aus. Der 342 m hohe Nachbarberg liegt nördlich von Sigiriya mitten im Wald und ist gut mit dem Fahrrad zu erreichen. Das lässt du stehen und marschierst dann von einem einfachen Waldkloster den Berg hinauf. Dass hier auch früher Mönche gewohnt haben, zeigen die Reste von Lehmhütten und ein liegender Buddha. Oben musst du etwas klettern, um dann von der abgeflachten Spitze den gigantischen Ausblick auf Sigiriya und die Dschungellandschaft zu genießen. Zählst du zu den Frühaufstehern, kannst du frühmorgens los, um den Sonnenaufgang zu erleben.

    • Sigiriya

  • Anuradhapura

    Geographical
    • © Dmitry Chulov, Shutterstock

    Diese älteste und bedeutendste Königsstadt war weit über 1000 Jahre (vom 3.Jh. v. C hr. bis 1017) Hauptstadt eines singhalesischen Reichs. Alle Sehenswürdigkeiten im weiträumigen Ruinenfeld – mehr als 40 km2 – stammen aus jener Zeit. Es sind fast ausschließlich Relikte sakraler Bauwerke, denn damals wurden nur Tempel, Klöster, Dagobas, Hallen und Höfe aus Stein gebaut. Von den Lehmhütten und Holzpalästen aus der Antike ist nichts übrig geblieben, aber Mauern und Grundrisse lassen ahnen, was für eine blühende Metropole hier einst gestanden haben muss.

    • 50000 Anuradhapura
    • © Dmitry Chulov, Shutterstock

    Diese älteste und bedeutendste Königsstadt war weit über 1000 Jahre (vom 3.Jh. v. C hr. bis 1017) Hauptstadt eines singhalesischen Reichs. Alle Sehenswürdigkeiten im weiträumigen Ruinenfeld – mehr als 40 km2 – stammen aus jener Zeit. Es sind fast ausschließlich Relikte sakraler Bauwerke, denn damals wurden nur Tempel, Klöster, Dagobas, Hallen und Höfe aus Stein gebaut. Von den Lehmhütten und Holzpalästen aus der Antike ist nichts übrig geblieben, aber Mauern und Grundrisse lassen ahnen, was für eine blühende Metropole hier einst gestanden haben muss.

    • 50000 Anuradhapura

  • Polonnaruwa

    Geographical
    • © kennymax, Shutterstock

    Renovierte Stupas im Sonnenlicht, weitläufige Fundamentreste unter Baumriesen, einsame Buddhas in den Fels geschlagen – wer mit dem Fahrrad durch den Archäologischen Park fährt, braucht viel Fantasie, um sich das blühende Leben von einst vorzustellen.

    • 51000 Polonnaruwa
    • © kennymax, Shutterstock

    Renovierte Stupas im Sonnenlicht, weitläufige Fundamentreste unter Baumriesen, einsame Buddhas in den Fels geschlagen – wer mit dem Fahrrad durch den Archäologischen Park fährt, braucht viel Fantasie, um sich das blühende Leben von einst vorzustellen.

    • 51000 Polonnaruwa

  • Abhayagiri Dagaba

    Architektonische Highlights
    • © eFesenko, Shutterstock

    Der gewaltige Tempelkomplex aus dem 1.Jh. v. Chr. war damals Zentrum des Mahayanabuddhismus, einer Reformrichtung. Im Mittelpunkt steht eine große Dagoba, die noch weitgehend überwachsen ist. Zum Komplex gehören die Statue eines meditierenden Buddha (Samadhi-Buddha), ein Reinigungsbad (kuttam pokuna, Doppelbad), Reste eines mönchischen Versammlungshauses (Edelsteinpalast aus dem 8.Jh.) und eines Statuenhauses (Mahasenapalast), vor dessen Eingangsstufen der eindrucksvollste Mondstein der Insel zu bewundern ist, ein steinerner Halbkreis mit Tier- und Pflanzenornamenten.

    • Watawandana Road, 50000 Anuradhapura
    • © eFesenko, Shutterstock

    Der gewaltige Tempelkomplex aus dem 1.Jh. v. Chr. war damals Zentrum des Mahayanabuddhismus, einer Reformrichtung. Im Mittelpunkt steht eine große Dagoba, die noch weitgehend überwachsen ist. Zum Komplex gehören die Statue eines meditierenden Buddha (Samadhi-Buddha), ein Reinigungsbad (kuttam pokuna, Doppelbad), Reste eines mönchischen Versammlungshauses (Edelsteinpalast aus dem 8.Jh.) und eines Statuenhauses (Mahasenapalast), vor dessen Eingangsstufen der eindrucksvollste Mondstein der Insel zu bewundern ist, ein steinerner Halbkreis mit Tier- und Pflanzenornamenten.

    • Watawandana Road, 50000 Anuradhapura

  • Isurumuniya

    Architektonische Highlights
    • © Dmitry Chulov, Shutterstock

    Der Felsentempel liegt in der Nähe der königlichen Lustgärten, dicht beim See Tissawewa und dem Resthouse. Die Ursprünge liegen im 3.Jh. v. Chr. Wichtige Sehenswürdigkeiten: die Reliefs im Felsen, die badende Elefanten zeigen, und die Plastik „Die Liebenden”, ein bildhauerisches Meisterwerk aus dem 5.oder 6.Jh. Es wird im kleinen Museum neben dem Tempel gezeigt.

    • 50000 Anuradhapura
    • © Dmitry Chulov, Shutterstock

    Der Felsentempel liegt in der Nähe der königlichen Lustgärten, dicht beim See Tissawewa und dem Resthouse. Die Ursprünge liegen im 3.Jh. v. Chr. Wichtige Sehenswürdigkeiten: die Reliefs im Felsen, die badende Elefanten zeigen, und die Plastik „Die Liebenden”, ein bildhauerisches Meisterwerk aus dem 5.oder 6.Jh. Es wird im kleinen Museum neben dem Tempel gezeigt.

    • 50000 Anuradhapura

  • Jetavanaramaya

    Architektonische Highlights
    • © Khoroshunova Olga, Shutterstock

    Einst war sie mit 115 m die höchste Dagoba im Land. Lange Zeit überwuchert und nun umfassend restauriert, misst sie noch beeindruckende 71 m. Der Kuppelbau aus dem 3.Jh. war Zentrum eines der drei bedeutenden Klöster und unter König Mahasena Sitz eines strengen Reformordens. Sehr schön sind die Reliefs der Altaraufbauten an den Achsenpunkten der Dagoba. Nur einen Steinwurf entfernt liegt das sehenswerte Jetavana-Museum mit den wertvollen Funden aus dem Klostergelände, darunter Schmuckstücke und Goldornamente.

    • Watawandana Road, 50000 Anuradhapura
    • © Khoroshunova Olga, Shutterstock

    Einst war sie mit 115 m die höchste Dagoba im Land. Lange Zeit überwuchert und nun umfassend restauriert, misst sie noch beeindruckende 71 m. Der Kuppelbau aus dem 3.Jh. war Zentrum eines der drei bedeutenden Klöster und unter König Mahasena Sitz eines strengen Reformordens. Sehr schön sind die Reliefs der Altaraufbauten an den Achsenpunkten der Dagoba. Nur einen Steinwurf entfernt liegt das sehenswerte Jetavana-Museum mit den wertvollen Funden aus dem Klostergelände, darunter Schmuckstücke und Goldornamente.

    • Watawandana Road, 50000 Anuradhapura

  • Ruwanwelisaya

    Architektonische Highlights
    • © Algirdas Gelazius, Shutterstock

    Diese eindrucksvolle, weiße Dagoba, auch Maha Thupa (Große Stupa) genannt, wurde in der Zeit des Volkshelden König Dutthagamani im 2.Jh. v. Chr. erbaut, aber erst nach seinem Tod vollendet. Ihre Restaurierung begann vor etwa 100 Jahren und wurde erst vor knapp 40 Jahren abgeschlossen. Auf der vergoldeten Spitze glänzt ein Bergkristall. Vor den vier Altaraufbauten legen die Gläubigen Blumenopfer ab, auf die sich genüsslich die Hanumen-Languren stürzen. Die Außenwand der Plattform schmücken 350 steinerne Elefanten.

    • © Algirdas Gelazius, Shutterstock

    Diese eindrucksvolle, weiße Dagoba, auch Maha Thupa (Große Stupa) genannt, wurde in der Zeit des Volkshelden König Dutthagamani im 2.Jh. v. Chr. erbaut, aber erst nach seinem Tod vollendet. Ihre Restaurierung begann vor etwa 100 Jahren und wurde erst vor knapp 40 Jahren abgeschlossen. Auf der vergoldeten Spitze glänzt ein Bergkristall. Vor den vier Altaraufbauten legen die Gläubigen Blumenopfer ab, auf die sich genüsslich die Hanumen-Languren stürzen. Die Außenwand der Plattform schmücken 350 steinerne Elefanten.


  • Thuparamaya

    Architektonische Highlights
    • © skyboysv, Shutterstock

    Die älteste Dagoba der Insel wurde von König Devanampiya Tissa in Auftrag gegeben, der sich als erster zum Buddhismus bekehren ließ. Das jetzige Erscheinungsbild der Kuppel, unter der ein Splitter von Buddhas Schlüsselbein aufbewahrt wird, stammt von 1862.

    • © skyboysv, Shutterstock

    Die älteste Dagoba der Insel wurde von König Devanampiya Tissa in Auftrag gegeben, der sich als erster zum Buddhismus bekehren ließ. Das jetzige Erscheinungsbild der Kuppel, unter der ein Splitter von Buddhas Schlüsselbein aufbewahrt wird, stammt von 1862.


  • Thissa Wewa

    Landschaftliche Highlights
    • © Cito4ekk, Shutterstock

    Wewas - So werden die künstlichen Seen genannt, die seit der Antike die Trockenzone im Zentrum der Insel bewässern. Drei große Wewas leuchten aus dem Ruinenfeld von Anuradhapura, darunter der älteste der Insel, Bassawakkulama, der vor fast 2500 Jahren gebaut wurde. Die beiden anderen heißen Tissa Wewa (ein beliebter Badesee) und Nuwara Wewa (ein Paradies für Wasservögel).

    • 50000 Anuradhapura
    • © Cito4ekk, Shutterstock

    Wewas - So werden die künstlichen Seen genannt, die seit der Antike die Trockenzone im Zentrum der Insel bewässern. Drei große Wewas leuchten aus dem Ruinenfeld von Anuradhapura, darunter der älteste der Insel, Bassawakkulama, der vor fast 2500 Jahren gebaut wurde. Die beiden anderen heißen Tissa Wewa (ein beliebter Badesee) und Nuwara Wewa (ein Paradies für Wasservögel).

    • 50000 Anuradhapura

  • Zitadelle

    Architektonische Highlights

    Dieser offene Komplex grenzt nördlich an die Thuparama-Dagoba. Die noch sichtbaren Mauern umschlossen einst den Königspalast, den Zahntempel und ein Almosenhaus. Davon ist nur ein 8 m langer, steinerner Reistrog erhalten geblieben. Aus ihm wurden Bedürftige und Mönche gespeist.

    • 50000 Anuradhapura

    Dieser offene Komplex grenzt nördlich an die Thuparama-Dagoba. Die noch sichtbaren Mauern umschlossen einst den Königspalast, den Zahntempel und ein Almosenhaus. Davon ist nur ein 8 m langer, steinerner Reistrog erhalten geblieben. Aus ihm wurden Bedürftige und Mönche gespeist.

    • 50000 Anuradhapura

  • Mihintale

    Touristenattraktionen
    • © Schobuku, Shutterstock

    Auf der Spitze des heiligen Bergs erinnert eine Dagoba an die Begegnung des Königs Devanampiya Tissa mit dem indischen Mönch Mahinda. Dieser Verwandte und Gesandte des großen Kaisers Ashoka aus Indien bekehrte den König von Anuradhapura zum Buddhismus. Das war um 250 v. Chr., kurz nach Devanampiya Tissas Amtsantritt. Seither zieht an diesem Ort 12 km östlich von Anuradhapura ein weit verzweigter Komplex von ausgemalten Höhlen, von Tempeln, Dagobas und antiken Zisternen die Gläubigen an.

    • © Schobuku, Shutterstock

    Auf der Spitze des heiligen Bergs erinnert eine Dagoba an die Begegnung des Königs Devanampiya Tissa mit dem indischen Mönch Mahinda. Dieser Verwandte und Gesandte des großen Kaisers Ashoka aus Indien bekehrte den König von Anuradhapura zum Buddhismus. Das war um 250 v. Chr., kurz nach Devanampiya Tissas Amtsantritt. Seither zieht an diesem Ort 12 km östlich von Anuradhapura ein weit verzweigter Komplex von ausgemalten Höhlen, von Tempeln, Dagobas und antiken Zisternen die Gläubigen an.


  • Wilpattu National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © W. Bharatha, Shutterstock

    Viele Jahre wegen des Bürgerkriegs gesperrt, bietet sich Sri Lankas größter Nationalpark wegen seiner Flora und Fauna zu einem interessanten Abstecher an. Das 1317 km2 große Schutzgebiet erstreckt sich östlich von Anuradhapura bis zur Küste. Rund um die 40 Seen (willu), von denen sich der Name des Parks ableitet, sind viele Wasservögel zu finden. Hier besteht auch die Chance, Leoparden, Lippenbären, Elefanten oder Muntjaks zu sichten. Als Teil der Trockenzone ist die Landschaft von niederem Baumbewuchs und sandigen Böden geprägt.

    • © W. Bharatha, Shutterstock

    Viele Jahre wegen des Bürgerkriegs gesperrt, bietet sich Sri Lankas größter Nationalpark wegen seiner Flora und Fauna zu einem interessanten Abstecher an. Das 1317 km2 große Schutzgebiet erstreckt sich östlich von Anuradhapura bis zur Küste. Rund um die 40 Seen (willu), von denen sich der Name des Parks ableitet, sind viele Wasservögel zu finden. Hier besteht auch die Chance, Leoparden, Lippenbären, Elefanten oder Muntjaks zu sichten. Als Teil der Trockenzone ist die Landschaft von niederem Baumbewuchs und sandigen Böden geprägt.


  • Habarana

    Geographical
    • © garlaschelli francesco, Shutterstock

    Als idealer Übernachtungsort eignet sich Habarana auch als Ausgangspunkt für fast alle Sehenswürdigkeiten des Kulturdreiecks. Nach Anuradhapura sind es nur 52 km, nach Dambulla 30 km, nach Polonnaruwa 49 km und nach Sigiriya 22 km. Habarana selbst bietet außer einem Stausee keine eigenen Sehenswürdigkeiten, doch liegen der elefantenreiche Minneriya National Park (9 km) und die Einsiedelei von Ritigala (18 km) nicht weit entfernt. Zudem lohnt sich wegen seiner großen Elefantenpopulation der Besuch im 255 km2 großen Hurulu Eco Park.

    • 50150 Habarana
    • © garlaschelli francesco, Shutterstock

    Als idealer Übernachtungsort eignet sich Habarana auch als Ausgangspunkt für fast alle Sehenswürdigkeiten des Kulturdreiecks. Nach Anuradhapura sind es nur 52 km, nach Dambulla 30 km, nach Polonnaruwa 49 km und nach Sigiriya 22 km. Habarana selbst bietet außer einem Stausee keine eigenen Sehenswürdigkeiten, doch liegen der elefantenreiche Minneriya National Park (9 km) und die Einsiedelei von Ritigala (18 km) nicht weit entfernt. Zudem lohnt sich wegen seiner großen Elefantenpopulation der Besuch im 255 km2 großen Hurulu Eco Park.

    • 50150 Habarana

  • Ritigala

    Landschaftliche Highlights
    • © EMJAY SMITH, Shutterstock

    Dschungelfeeling, antike Ruinen, die abgeschiedene Lage – das naturgeschützte Ritigala ist ein verwunschener Ort inmitten des Kulturdreiecks. Mit 766 m überragt der Berg die weite Ebene und darf als Strict Nature Reserve nur an seiner Basis betreten werden. Dort liegen die Reste über 1000 Jahre alter Einsiedeleien, wo einst die Pamsukulika, eine Gruppe von Waldmönchen, in großer Abgeschiedenheit und Askese lebten. Ein etwa 600 m langer Pfad führt vorbei an Resten eines Wasserbassins, eines Heilbads und einer Plattform für die Gehmeditation.

    • © EMJAY SMITH, Shutterstock

    Dschungelfeeling, antike Ruinen, die abgeschiedene Lage – das naturgeschützte Ritigala ist ein verwunschener Ort inmitten des Kulturdreiecks. Mit 766 m überragt der Berg die weite Ebene und darf als Strict Nature Reserve nur an seiner Basis betreten werden. Dort liegen die Reste über 1000 Jahre alter Einsiedeleien, wo einst die Pamsukulika, eine Gruppe von Waldmönchen, in großer Abgeschiedenheit und Askese lebten. Ein etwa 600 m langer Pfad führt vorbei an Resten eines Wasserbassins, eines Heilbads und einer Plattform für die Gehmeditation.


  • Hetadage

    Architektonische Highlights
    • © Sergey-73, Shutterstock

    Ruinen gleich mehrerer Tempel liegen im Zentrum des ehemaligen heiligen Bezirks. Ältestes Relikt ist Atadage, um 1100 als Tempel des Zahns errichtet. Etwas später wurde diese Reliquie, die heute in Kandy verehrt wird, im sehr viel größeren, ebenfalls rechteckigen Hatadage untergebracht. Südlich davon lassen die Reste des Vatadage die Besucher staunen: Von diesem Rundtempel stehen zwar nur noch Teile der alten Mauern, er wirkt aber höchst eindrucksvoll. Dazu tragen vier Buddhastatuen bei, die auf die vier Eingänge schauen. Ebenfalls einen längeren Blick lohnt Thuparama, das besterhaltene und wahrscheinlich älteste Gebäude in ganz Polonnaruwa. In einer Ecke des Vierecks, neben dem Hatadage, steht Gal Pota, das „Steinerne Buch”: In die Platte auf dem gewaltigen Steinblock (8 m lang, fast 1,4 m breit) ließ König Nissanka Malla seine Heldentaten eingravieren.

    • © Sergey-73, Shutterstock

    Ruinen gleich mehrerer Tempel liegen im Zentrum des ehemaligen heiligen Bezirks. Ältestes Relikt ist Atadage, um 1100 als Tempel des Zahns errichtet. Etwas später wurde diese Reliquie, die heute in Kandy verehrt wird, im sehr viel größeren, ebenfalls rechteckigen Hatadage untergebracht. Südlich davon lassen die Reste des Vatadage die Besucher staunen: Von diesem Rundtempel stehen zwar nur noch Teile der alten Mauern, er wirkt aber höchst eindrucksvoll. Dazu tragen vier Buddhastatuen bei, die auf die vier Eingänge schauen. Ebenfalls einen längeren Blick lohnt Thuparama, das besterhaltene und wahrscheinlich älteste Gebäude in ganz Polonnaruwa. In einer Ecke des Vierecks, neben dem Hatadage, steht Gal Pota, das „Steinerne Buch”: In die Platte auf dem gewaltigen Steinblock (8 m lang, fast 1,4 m breit) ließ König Nissanka Malla seine Heldentaten eingravieren.


  • Lankatilaka Viharaya

    Architektonische Highlights
    • © Arkady Zakharov, Shutterstock

    Ehemaliges Bilder- und Statuenhaus im größten Klosterkomplex. Die Maße sind imposant: etwa 50 m Länge, fast 20 m Breite. Die Säulen, die den Weg zu einem inzwischen kopflosen, stehenden Buddha einrahmen, ragen etwa 16 m in die Höhe. Nördlich dieser Ruine – ihr Name bedeutet „Juwel Lankas” – erhebt sich Kiri Vihara, die Milchdagoba.Namen und Glanz erhielt die Kuppel, weil sie, mit Muschelkalk verputzt, weiß erstrahlt – ein Symbol der Reinheit der Lehre.

    • © Arkady Zakharov, Shutterstock

    Ehemaliges Bilder- und Statuenhaus im größten Klosterkomplex. Die Maße sind imposant: etwa 50 m Länge, fast 20 m Breite. Die Säulen, die den Weg zu einem inzwischen kopflosen, stehenden Buddha einrahmen, ragen etwa 16 m in die Höhe. Nördlich dieser Ruine – ihr Name bedeutet „Juwel Lankas” – erhebt sich Kiri Vihara, die Milchdagoba.Namen und Glanz erhielt die Kuppel, weil sie, mit Muschelkalk verputzt, weiß erstrahlt – ein Symbol der Reinheit der Lehre.


  • Archaeological Museum

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Das sehenswerte Museum bietet dank seiner Klimaanlage nicht nur Kühlung während der Mittagshitze, sondern gewährt auch einen guten Einblick in die Bedeutung und Entwicklung der einstigen Königsstadt. Modelle rekonstruieren das einstige Aussehen verschiedener Monumente und Exponate bezeugen die künstlerische Blüte zu jener Zeit. Sehr reizvoll ist die Sammlung hinduistischer Bronzestatuen, darunter wunderschöne Beispiele des tanzenden Shiva.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Das sehenswerte Museum bietet dank seiner Klimaanlage nicht nur Kühlung während der Mittagshitze, sondern gewährt auch einen guten Einblick in die Bedeutung und Entwicklung der einstigen Königsstadt. Modelle rekonstruieren das einstige Aussehen verschiedener Monumente und Exponate bezeugen die künstlerische Blüte zu jener Zeit. Sehr reizvoll ist die Sammlung hinduistischer Bronzestatuen, darunter wunderschöne Beispiele des tanzenden Shiva.


  • Girithale

    Geographical
    • © Nuwan Liyanage, Shutterstock

    11 km vor Polonnaruwa an der A 11 liegt ein Natur- und Vogelschutzgebiet an zwei antiken Stauseen. Von hier aus lassen sich spannende Natur- und Tierbeobachtungen unternehmen, auch mit dem Fahrrad.

    • 51000 Polonnaruwa
    • © Nuwan Liyanage, Shutterstock

    11 km vor Polonnaruwa an der A 11 liegt ein Natur- und Vogelschutzgebiet an zwei antiken Stauseen. Von hier aus lassen sich spannende Natur- und Tierbeobachtungen unternehmen, auch mit dem Fahrrad.

    • 51000 Polonnaruwa

  • Medirigiriya

    Architektonische Highlights
    • © Nicola Pulham, Shutterstock

    Der wenig besuchte Rundtempel (40 km nördlich von Polonnaruwa) geht auf eine Stiftung des Königs Aggabodhi IV. (Regierungszeit 667–683) aus Anuradhapura zurück. Doch vermutlich befand sich dort bereits im 2.Jh. ein Kloster. Vier Buddhastatuen in der Mitte des Heiligtums sind von je acht Säulen in jeder Himmelsrichtung eingerahmt. Weitere Ruinenreste befinden sich in der hügeligen Umgebung. Die landschaftlich schöne Fahrt dorthin führt zeitweise entlang eines uralten Wasserkanals durch die Reiskammer des Kulturdreiecks. Dank des antiken Bewässerungssystems kann hier zweimal jährlich das wertvolle Korn geerntet werden.

    • 51000 Polonnaruwa
    • © Nicola Pulham, Shutterstock

    Der wenig besuchte Rundtempel (40 km nördlich von Polonnaruwa) geht auf eine Stiftung des Königs Aggabodhi IV. (Regierungszeit 667–683) aus Anuradhapura zurück. Doch vermutlich befand sich dort bereits im 2.Jh. ein Kloster. Vier Buddhastatuen in der Mitte des Heiligtums sind von je acht Säulen in jeder Himmelsrichtung eingerahmt. Weitere Ruinenreste befinden sich in der hügeligen Umgebung. Die landschaftlich schöne Fahrt dorthin führt zeitweise entlang eines uralten Wasserkanals durch die Reiskammer des Kulturdreiecks. Dank des antiken Bewässerungssystems kann hier zweimal jährlich das wertvolle Korn geerntet werden.

    • 51000 Polonnaruwa

  • Archaeological Museum

    Museen
    • © Dilhan Delpechitra, Shutterstock

    Funde aus dem heiligen Bezirk, auf zwei Stockwerken und im Freigelände ausgestellt.

    • © Dilhan Delpechitra, Shutterstock

    Funde aus dem heiligen Bezirk, auf zwei Stockwerken und im Freigelände ausgestellt.


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