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Reiseführer
Sri Lanka - Das Bergland

MARCO POLO Reiseführer

Sri Lanka

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Gerade noch lief einem der Schweiß übers Gesicht, ein paar serpentinenreiche Kilometer weiter weht eine kühle Brise um die Nase. Das Hochland bietet eine wohltuende klimatische Abwechslung zum Rest der Insel. Und auch optisch herrscht hier Kontrastprogramm: Teeplantagen anstelle von Reisefeldern, tosende Wasserfälle anstelle stiller Lagunen, zerklüftete Berge anstelle von Tropendschungel. Auch kulturell gibt die Ecke einiges her.

Die letzte Königsstadt Kandy hütet Buddhas Eckzahn, zum Adam’s Peak sind fromme Gipfelstürmer unterwegs und in der beliebten Sommerfrische Nuwara Eliya knistert das Kaminfeuer in alten Kolonialhotels. Und in Trekkingschuhen kannst du im Hochland sogar bis zum „Ende der Welt“ wandern. So heißt eine Stelle auf den Horton Plains, wo man von einem Kliff weit in den Süden schauen kann. Aber nicht nur dort wird deine Kamera gut beansprucht. Auch anderswo ist die Aussicht bei gutem Wetter gigantisch.

Sri Lanka - Das Bergland Sehenswertes & Restaurants

Sri Dalada Maligawa
Architektonische Highlights
Kandy
Horton Plains
Landschaftliche Highlights
Nuwara Eliya
Hill Club
Restaurants
Nuwara Eliya
Adam's Peak
Landschaftliche Highlights
Heramitipana
Aluviharaya Rock Cave Temple
Architektonische Highlights
Matale
Aluvihare
Geographical
Matale
Matale
Geographical
Matale
Haputale
Geographical
Haputale
Helga’s Folly
Restaurants
Kandy
Slightly Chilled
Restaurants
Kandy
98 Acres Resort & Spa
Cafés
Ella
Badulla
Geographical
Badulla
Bambarakanda-Wasserfall
Landschaftliche Highlights
Ohiya
Nuware Eliya
Geographical
Nuwara Eliya
Kandy
Geographical
Kandy
Peradeniya Botanical Gardens
Botanische Gärten & Parks
Peradeniya
Udawalawe-Nationalpark
Botanische Gärten & Parks
Uva Province
Ella
Geographical
Ella
Ella Spice Garden
Touristenattraktionen
Ella
Kandy Lake
Landschaftliche Highlights
Kandy
The PUB
Restaurants
Kandy
Kandy City Centre
Einkaufszentren und -Passagen
Kandy
LUV SL
Modegeschäfte
Kandy
Hunasfalls Waterfall
Landschaftliche Highlights
Elkaduwa
Kitulgala
Geographical
Kitulgala
Sri Muthumariamman Thevasthanam
Architektonische Highlights
Matale
Pinnawela
Geographical
Pinnawala
Hakgala
Botanische Gärten & Parks
Nuwara Eliya
Ratnapura
Geographical
Ratnapura
Gem Bank
Museen
Ratnapura

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Geographical

    Cafés

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Einkaufszentren und -Passagen

    Modegeschäfte

    Museen


  • Sri Dalada Maligawa

    Architektonische Highlights
    • © SamanWeeratunga, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Früh aus den Federn

    Dieser Tempel hütet das kostbarste Heiligtum Sri Lankas, einen Eckzahn Buddhas. Die Reliquie gilt den Singhalesen auch als Symbol ihrer Macht. Eine derartige Bedeutung sieht man dem verschachtelten Gebäude zunächst nicht an: Es wirkt wie eine Mischung aus Palast und Kloster. In seiner heutigen Form stammt das Gebäude aus dem 18.Jh. Der markante achteckige Turm wurde sogar erst zu Beginn des 19.Jhs. angefügt. Er enthält eine Bibliothek mit alten Palmblattmanuskripten. So wenig pompös der Tempel von außen wirkt, so üppig ist er in seinem Innern ausgestattet: mit Wandmalereien, wunderschön verzierten Türen und anderen schmückenden Elementen. Vor dem Schrein mit der Zahnreliquie im Obergeschoss legen die Gläubigen zu allen Tageszeiten Blumen nieder. Der Strom der Besucher schwillt dreimal am Tag besonders an. Dann werden die silberbeschlagenen Türen zum Allerheiligsten unter Trommelwirbel für jeweils etwa eine Stunde geöffnet. Der Zahn wurde der Überlieferung zufolge nach dem Tod Buddhas (um 489 v. Chr.) aus der Asche des Erleuchteten geborgen. Einmal im Jahr, zum Esala-Vollmond (Juli/Aug.), wird mit einem elftägigen Fest der Zahnreliquie gehuldigt. Dann finden allnächtlich spektakuläre Prozessionen statt. Die täglichen, etwa einstündigen Tempelzeremonien beginnen um 5.30, 9.30 und 18.30 Uhr. Die erste Zeremonie ist weitgehend touristenfrei.

    • © SamanWeeratunga, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Früh aus den Federn

    Dieser Tempel hütet das kostbarste Heiligtum Sri Lankas, einen Eckzahn Buddhas. Die Reliquie gilt den Singhalesen auch als Symbol ihrer Macht. Eine derartige Bedeutung sieht man dem verschachtelten Gebäude zunächst nicht an: Es wirkt wie eine Mischung aus Palast und Kloster. In seiner heutigen Form stammt das Gebäude aus dem 18.Jh. Der markante achteckige Turm wurde sogar erst zu Beginn des 19.Jhs. angefügt. Er enthält eine Bibliothek mit alten Palmblattmanuskripten. So wenig pompös der Tempel von außen wirkt, so üppig ist er in seinem Innern ausgestattet: mit Wandmalereien, wunderschön verzierten Türen und anderen schmückenden Elementen. Vor dem Schrein mit der Zahnreliquie im Obergeschoss legen die Gläubigen zu allen Tageszeiten Blumen nieder. Der Strom der Besucher schwillt dreimal am Tag besonders an. Dann werden die silberbeschlagenen Türen zum Allerheiligsten unter Trommelwirbel für jeweils etwa eine Stunde geöffnet. Der Zahn wurde der Überlieferung zufolge nach dem Tod Buddhas (um 489 v. Chr.) aus der Asche des Erleuchteten geborgen. Einmal im Jahr, zum Esala-Vollmond (Juli/Aug.), wird mit einem elftägigen Fest der Zahnreliquie gehuldigt. Dann finden allnächtlich spektakuläre Prozessionen statt. Die täglichen, etwa einstündigen Tempelzeremonien beginnen um 5.30, 9.30 und 18.30 Uhr. Die erste Zeremonie ist weitgehend touristenfrei.


  • Horton Plains

    Landschaftliche Highlights
    • © PhilipYb Studio, Shutterstock

    Wo einst die Kolonialherren ihrer Jagdlust frönten, können heute Naturfreunde durch eine eigentümliche Berglandschaft mit rot blühenden Rhododendren, mannshohen Baumfarnen und knorrigen Kinabäumen wandern. Die im Schnitt auf 2000 m gelegene Hochebene ist 1,5 Fahrstunden von Nuwara Eliya und ca. 2 Std. von Bandarawela entfernt. Starte früh, denn am späten Vormittag kommt meistens Nebel auf.

    • Nuwara Eliya
    • © PhilipYb Studio, Shutterstock

    Wo einst die Kolonialherren ihrer Jagdlust frönten, können heute Naturfreunde durch eine eigentümliche Berglandschaft mit rot blühenden Rhododendren, mannshohen Baumfarnen und knorrigen Kinabäumen wandern. Die im Schnitt auf 2000 m gelegene Hochebene ist 1,5 Fahrstunden von Nuwara Eliya und ca. 2 Std. von Bandarawela entfernt. Starte früh, denn am späten Vormittag kommt meistens Nebel auf.

    • Nuwara Eliya

  • Hill Club

    Restaurants
    • international

    Einst beherbergte das Haus einen 1858 gegründeten, sehr vornehmen Club, heute ist in dem britischen Herrenhaus ein Hotel mit ausgezeichnetem Restaurant untergebracht. Am Abend wird angemessene Kleidung erwartet, Männer haben nur in Jackett und mit Krawatte Zutritt, beides kann man jedoch ausleihen.

    Einst beherbergte das Haus einen 1858 gegründeten, sehr vornehmen Club, heute ist in dem britischen Herrenhaus ein Hotel mit ausgezeichnetem Restaurant untergebracht. Am Abend wird angemessene Kleidung erwartet, Männer haben nur in Jackett und mit Krawatte Zutritt, beides kann man jedoch ausleihen.


  • Adam's Peak

    Landschaftliche Highlights
    • © Dudarev Mikhail, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wellness für die Waden

    Nicht der höchste, aber bei Weitem der heiligste Berg der Insel: In der Saison – Dezember bis März – nehmen Nacht für Nacht einige Hundert Pilger die mehr als 4500 Stufen auf sich, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang auf dem Gipfel zu sein. Dort oben, in 2243 m Höhe, wird eine Vertiefung im Felsen verehrt, die wie ein Fußabdruck aussieht. Für die Buddhisten ist es ein Fußabdruck des Erleuchteten, für die Hindus ein Zeichen Shivas, für Muslime und Christen eine Erinnerung an Adam. Sri Pada heißt der Berg auf Singhalesisch, „heilige Fußspur”. Der Aufstieg dauert je nach Kondition drei bis vier Stunden (von Dalhousie aus). Auf dem Weg stehen Teestuben für kurze Pausen zur Verfügung. Nächste Bahnstation ist Hatton. Von dort fährt der Bus nach Dalhousie. Wichtig: Taschenlampe und Pullover mitnehmen (auf dem Gipfel sind es vor 6 Uhr oft nur 0 Grad). Steig aber gleich nach Sonnenaufgang wieder ab, sonst wird es zu heiß. Zum sehr erholsamen Kräuterbad kannst du anschließend im einfachen Green House am Ende von Dalhousie absteigen.

    • Heramitipana
    • © Dudarev Mikhail, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wellness für die Waden

    Nicht der höchste, aber bei Weitem der heiligste Berg der Insel: In der Saison – Dezember bis März – nehmen Nacht für Nacht einige Hundert Pilger die mehr als 4500 Stufen auf sich, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang auf dem Gipfel zu sein. Dort oben, in 2243 m Höhe, wird eine Vertiefung im Felsen verehrt, die wie ein Fußabdruck aussieht. Für die Buddhisten ist es ein Fußabdruck des Erleuchteten, für die Hindus ein Zeichen Shivas, für Muslime und Christen eine Erinnerung an Adam. Sri Pada heißt der Berg auf Singhalesisch, „heilige Fußspur”. Der Aufstieg dauert je nach Kondition drei bis vier Stunden (von Dalhousie aus). Auf dem Weg stehen Teestuben für kurze Pausen zur Verfügung. Nächste Bahnstation ist Hatton. Von dort fährt der Bus nach Dalhousie. Wichtig: Taschenlampe und Pullover mitnehmen (auf dem Gipfel sind es vor 6 Uhr oft nur 0 Grad). Steig aber gleich nach Sonnenaufgang wieder ab, sonst wird es zu heiß. Zum sehr erholsamen Kräuterbad kannst du anschließend im einfachen Green House am Ende von Dalhousie absteigen.

    • Heramitipana

  • Aluviharaya Rock Cave Temple

    Architektonische Highlights
    • © Radomir Rezny, Shutterstock

    An der A 9 gilt der Aluvihara als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.

    • © Radomir Rezny, Shutterstock

    An der A 9 gilt der Aluvihara als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.


  • Aluvihare

    Geographical
    • © saiko3p, Shutterstock

    Aluvihara gilt als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme (ola) niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.

    • Matale
    • © saiko3p, Shutterstock

    Aluvihara gilt als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme (ola) niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.

    • Matale

  • Matale

    Geographical
    Insider-Tipp
    Kunterbunte Götterwelt

    An der A 9 in Richtung Dambulla liegt die geschäftige Distrikthauptstadt (50 000 Ew.) Matale. Sehenswert ist hier vor allem der Hindutempel Sri Muthumariamman Thevasthanam an der Main Street. 1852 wurde er von tamilischen Plantagenarbeitern aus Südindien zu Ehren der Göttin Mariamman gestiftet. Sein gewaltiger Eingangspavillon ist komplett mit hinduistischen Darstellungen ausgeschmückt. Mindestens ebenso sehenswert sind die Figuren an der Fassade. vw 30 Min. Nur 3 km weiter an der A 9 gilt der Aluvihara als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme (ola) niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.

    • 21000 Matale
    Insider-Tipp
    Kunterbunte Götterwelt

    An der A 9 in Richtung Dambulla liegt die geschäftige Distrikthauptstadt (50 000 Ew.) Matale. Sehenswert ist hier vor allem der Hindutempel Sri Muthumariamman Thevasthanam an der Main Street. 1852 wurde er von tamilischen Plantagenarbeitern aus Südindien zu Ehren der Göttin Mariamman gestiftet. Sein gewaltiger Eingangspavillon ist komplett mit hinduistischen Darstellungen ausgeschmückt. Mindestens ebenso sehenswert sind die Figuren an der Fassade. vw 30 Min. Nur 3 km weiter an der A 9 gilt der Aluvihara als jener Ort, an dem im 1.Jh. v. Chr. 500 Mönche die Lehre Buddhas zum ersten Mal auf Blättern der Talipotpalme (ola) niederschrieben. Das Felsenkloster besteht aus mehreren Grotten mit schönen Wandmalereien und furchterregenden Darstellungen der buddhistischen Hölle. Von einer erhöht liegenden Dagoba eröffnet sich ein schöner Blick auf das Bergpanorama.

    • 21000 Matale

  • Haputale

    Geographical
    • © Marius Dobilas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zu Fuß durch die Teefelder

    Schon die Lage des 1400 m hoch auf einem Bergkamm gelegenen Örtchens hat es in sich. Wabert nicht mal wieder zu viel Nebel, dann bietet der Lipton’s Seat oberhalb der Teefabrik von Dambatenne einen tollen Panoramablick. Du kannst dich mit dem Tuk Tuk hochfahren lassen und dann zu Fuß wieder 6 km bis zur Teefabrik hinunterspazieren. Als Wanderziel bietet sich auch das 3 km entfernte, in einer alten Pflanzervilla untergebrachte Adisham-Kloster an.

    • 90160 Haputale
    • © Marius Dobilas, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zu Fuß durch die Teefelder

    Schon die Lage des 1400 m hoch auf einem Bergkamm gelegenen Örtchens hat es in sich. Wabert nicht mal wieder zu viel Nebel, dann bietet der Lipton’s Seat oberhalb der Teefabrik von Dambatenne einen tollen Panoramablick. Du kannst dich mit dem Tuk Tuk hochfahren lassen und dann zu Fuß wieder 6 km bis zur Teefabrik hinunterspazieren. Als Wanderziel bietet sich auch das 3 km entfernte, in einer alten Pflanzervilla untergebrachte Adisham-Kloster an.

    • 90160 Haputale

  • Helga’s Folly

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Dinner mit Gruselfaktor

    Ganz schön abgedreht: Lobby und Restaurant sind mit viel Kitsch so voll gestopft, dass es schon wieder komisch ist. Die Zimmer sind gruftähnlich. Kaum jemand kommt wegen des Essens (obwohl das ganz gut ist und man auf der Gartenterrasse sehr hübsch sitzt); fast alle kommen, um die bizarre Einrichtung zu bestaunen – vom Geweih an den knallbunten Wänden bis Kristalllüstern an den Decken.

    Insider-Tipp
    Dinner mit Gruselfaktor

    Ganz schön abgedreht: Lobby und Restaurant sind mit viel Kitsch so voll gestopft, dass es schon wieder komisch ist. Die Zimmer sind gruftähnlich. Kaum jemand kommt wegen des Essens (obwohl das ganz gut ist und man auf der Gartenterrasse sehr hübsch sitzt); fast alle kommen, um die bizarre Einrichtung zu bestaunen – vom Geweih an den knallbunten Wänden bis Kristalllüstern an den Decken.


  • Slightly Chilled

    Restaurants
    • chinesisch
    Insider-Tipp
    Soundtrack zum Ausblick

    Das angesagte Lokal mit leckeren chinesischen Speisen liegt auf einer Anhöhe und bietet von seiner Terrasse aus eine tolle Aussicht. Manchmal sorgt Eigentümer Michael als DJ für Stimmung.

    Insider-Tipp
    Soundtrack zum Ausblick

    Das angesagte Lokal mit leckeren chinesischen Speisen liegt auf einer Anhöhe und bietet von seiner Terrasse aus eine tolle Aussicht. Manchmal sorgt Eigentümer Michael als DJ für Stimmung.


  • 98 Acres Resort & Spa

    Cafés
    Insider-Tipp
    Tea Time in Teeplantage

    Das wunderschöne Resort liegt inmitten einer Teeplantage wenige Kilometer östlich von Ella und lohnt schon wegen des Cafés mit Panoramablick über die teebestandenen Hügel den Besuch. Zur weitläufigen Anlage gehören auch ein Spa und ein Pool.

    Insider-Tipp
    Tea Time in Teeplantage

    Das wunderschöne Resort liegt inmitten einer Teeplantage wenige Kilometer östlich von Ella und lohnt schon wegen des Cafés mit Panoramablick über die teebestandenen Hügel den Besuch. Zur weitläufigen Anlage gehören auch ein Spa und ein Pool.


  • Badulla

    Geographical
    • © shutterlk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bildhübsche Nebenstrecke

    Der Weg ist das Ziel, denn die Bahnfahrt von Ella in die Hauptstadt der Teeprovinz Uva zählt zu den schönsten der gesamten Region. Alternativ leihst du dir einen Scooter und fährst über die panoramareiche Passara Road. Badulla selbst bietet ein paar ansehnliche Tempel und, 5 km nördlich der Stadt, den rauschenden Dunhinda-Wasserfall (200 Rps.) zu dem von der Hauptstraße ein schöner Dschungelweg führt. Oder du fährst zur 300 Jahre alten Holzbrücke von Bogoda, 16 km südwestlich, die bei einem kleinen Kloster liegt. Nimm gute Schuhe mit, denn es lohnt sich, etwas durch die Hügel zu stiefeln.

    • Badulla
    • © shutterlk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bildhübsche Nebenstrecke

    Der Weg ist das Ziel, denn die Bahnfahrt von Ella in die Hauptstadt der Teeprovinz Uva zählt zu den schönsten der gesamten Region. Alternativ leihst du dir einen Scooter und fährst über die panoramareiche Passara Road. Badulla selbst bietet ein paar ansehnliche Tempel und, 5 km nördlich der Stadt, den rauschenden Dunhinda-Wasserfall (200 Rps.) zu dem von der Hauptstraße ein schöner Dschungelweg führt. Oder du fährst zur 300 Jahre alten Holzbrücke von Bogoda, 16 km südwestlich, die bei einem kleinen Kloster liegt. Nimm gute Schuhe mit, denn es lohnt sich, etwas durch die Hügel zu stiefeln.

    • Badulla

  • Bambarakanda-Wasserfall

    Landschaftliche Highlights
    • © My Good Images, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Planschen im Naturpool

    Über 230 m stürzt das Wasser unweit der Kalupahana-Ohiya Road in die Tiefe. Doch das ist nicht der Hauptreiz, denn die Wanderung von Ohiya zum Bambarakanda-Wasserfall (6–7 Std.) zählt zu den schönsten im südlichen Bergland. Du kannst mit dem Morgenzug oder dem Tuk Tuk nach Ohiya fahren und von dort quer durch Teeplantagen bergab wandern. Gut 800 Höhenmeter musst du überwinden und der Blick in die Ebene ist bei gutem Wetter gigantisch. Nimm die Badehose mit, dann kannst du unterwegs im Pool des kleineren Lanka-Wasserfalls eine Runde schwimmen. Erst weiter unten siehst du dann Sri Lankas größten Wasserfall. Von dort kannst du per Tuk Tuk zurück nach Ella fahren.

    • Kalupahana - Ohiya Road, Ohiya
    • © My Good Images, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Planschen im Naturpool

    Über 230 m stürzt das Wasser unweit der Kalupahana-Ohiya Road in die Tiefe. Doch das ist nicht der Hauptreiz, denn die Wanderung von Ohiya zum Bambarakanda-Wasserfall (6–7 Std.) zählt zu den schönsten im südlichen Bergland. Du kannst mit dem Morgenzug oder dem Tuk Tuk nach Ohiya fahren und von dort quer durch Teeplantagen bergab wandern. Gut 800 Höhenmeter musst du überwinden und der Blick in die Ebene ist bei gutem Wetter gigantisch. Nimm die Badehose mit, dann kannst du unterwegs im Pool des kleineren Lanka-Wasserfalls eine Runde schwimmen. Erst weiter unten siehst du dann Sri Lankas größten Wasserfall. Von dort kannst du per Tuk Tuk zurück nach Ella fahren.

    • Kalupahana - Ohiya Road, Ohiya

  • Nuware Eliya

    Geographical
    • © TRphotos, Shutterstock

    Kühl ist es hier fast das ganze Jahr über, manchmal sogar richtig kalt. Die „Stadt des Lichts”, wie Nuwara Eliya übersetzt heißt, liegt auf 1900 m Höhe. Da freut man sich auf das prasselnde Kaminfeuer am Abend, vielleicht sogar auf die Wärmflasche, die mancherorts ins Hotelbett gelegt wird. Der Golfplatz am Ostrand gilt manchen Besuchern als der Golfplatz in Asien. Bummel durch das belebte Städtchen, entdecke das Postamt im englischen Landhausstil und die Hatton-Bank, die ebenso in der Grafschaft Kent stehen könnte.

    • 22200 Nuwara Eliya
    • © TRphotos, Shutterstock

    Kühl ist es hier fast das ganze Jahr über, manchmal sogar richtig kalt. Die „Stadt des Lichts”, wie Nuwara Eliya übersetzt heißt, liegt auf 1900 m Höhe. Da freut man sich auf das prasselnde Kaminfeuer am Abend, vielleicht sogar auf die Wärmflasche, die mancherorts ins Hotelbett gelegt wird. Der Golfplatz am Ostrand gilt manchen Besuchern als der Golfplatz in Asien. Bummel durch das belebte Städtchen, entdecke das Postamt im englischen Landhausstil und die Hatton-Bank, die ebenso in der Grafschaft Kent stehen könnte.

    • 22200 Nuwara Eliya

  • Kandy

    Geographical
    • © SJ Travel Photo and Video, Shutterstock

    Der erste Eindruck: in Kandy herrscht Verkehrschaos, lärm, dicke Luft. Das soll die schönste Stadt der Insel sein? Der zweite Eindruck, mit Blick (vom Aussichtspunkt am Wace Park) über den See und auf den weltberühmten Zahntempel, das meistverehrte Heiligtum der buddhistischen Singhalesen, auf die grünen Hügel, die die Stadt einrahmen und aus dem eine gigantische weiße Buddhastatue ragt: Es ist doch eine wunderschöne Stadt.

    • 20000 Kandy
    • © SJ Travel Photo and Video, Shutterstock

    Der erste Eindruck: in Kandy herrscht Verkehrschaos, lärm, dicke Luft. Das soll die schönste Stadt der Insel sein? Der zweite Eindruck, mit Blick (vom Aussichtspunkt am Wace Park) über den See und auf den weltberühmten Zahntempel, das meistverehrte Heiligtum der buddhistischen Singhalesen, auf die grünen Hügel, die die Stadt einrahmen und aus dem eine gigantische weiße Buddhastatue ragt: Es ist doch eine wunderschöne Stadt.

    • 20000 Kandy

  • Peradeniya Botanical Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © Solarisys, Shutterstock

    Kuschelplatz für Liebespaare, Schlafstätte für Flughunde, Flaniermeile für Pflanzenfreunde – im 1824 von den Briten etablierten Botanischen Garten von Peradeniya werden alle glücklich. Der einstige königliche Lustgarten ist mit seinen Palmenalleen, Bambushainen und Orchideensammlungen ein wahres Tropenparadies.

    • © Solarisys, Shutterstock

    Kuschelplatz für Liebespaare, Schlafstätte für Flughunde, Flaniermeile für Pflanzenfreunde – im 1824 von den Briten etablierten Botanischen Garten von Peradeniya werden alle glücklich. Der einstige königliche Lustgarten ist mit seinen Palmenalleen, Bambushainen und Orchideensammlungen ein wahres Tropenparadies.


  • Udawalawe-Nationalpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © Efimova Anna, Shutterstock

    Gut 65 km von Hambantota in Richtung Hochland entfernt liegt eines der an Elefanten reichsten Schutzgebiete. Der 308 km2 große Nationalpark mit einem riesigen Stausee im Zentrum ist Heimat von geschätzten 700 Dickhäutern, aber auch Sumpfkrokodilen, Sambarhirschen und vielen Wasservogelarten. Die beste Zeit für den Besuch ist der frühe Morgen oder späte Nachmittag. Rund 5 km westlich des Parkeingangs bietet das 1995 gegründete Elephant Transit Home ein Obdach für Elefantenwaisen.

    • © Efimova Anna, Shutterstock

    Gut 65 km von Hambantota in Richtung Hochland entfernt liegt eines der an Elefanten reichsten Schutzgebiete. Der 308 km2 große Nationalpark mit einem riesigen Stausee im Zentrum ist Heimat von geschätzten 700 Dickhäutern, aber auch Sumpfkrokodilen, Sambarhirschen und vielen Wasservogelarten. Die beste Zeit für den Besuch ist der frühe Morgen oder späte Nachmittag. Rund 5 km westlich des Parkeingangs bietet das 1995 gegründete Elephant Transit Home ein Obdach für Elefantenwaisen.


  • Ella

    Geographical
    • © RAY-BON, Shutterstock

    Aus dem Kaff auf 1000 m Höhe mit tollem Ausblick weit in den Süden ist ein hipper Traveller-Treff mit Chill-Out-Bars und zahllosen Gästehäusern geworden. Wer vom Reggae-Gedudel und den Cocktails genug hat, kann sich in den umliegenden Bergen austoben – etwa beim Erklimmen des Little Adam’s Peak oder des etwas anspruchsvolleren Ella Rock. Beide bieten super La Montanara-Blicke. Abkühlung verschafft hingegen die berauschenden Rawana Ella Falls, 6 km südöstlich an der Straße nach Wellawaya. Wie aus der Modeleisenbahn gesprungen wirkt die „Nine Arches“-Brücke, welche mit ihren neun Bögen ein Tal 2 km östlich von Ella überspannt und nicht nur MärklinFreunde aufjubeln lässt.

    • 90090 Ella
    • © RAY-BON, Shutterstock

    Aus dem Kaff auf 1000 m Höhe mit tollem Ausblick weit in den Süden ist ein hipper Traveller-Treff mit Chill-Out-Bars und zahllosen Gästehäusern geworden. Wer vom Reggae-Gedudel und den Cocktails genug hat, kann sich in den umliegenden Bergen austoben – etwa beim Erklimmen des Little Adam’s Peak oder des etwas anspruchsvolleren Ella Rock. Beide bieten super La Montanara-Blicke. Abkühlung verschafft hingegen die berauschenden Rawana Ella Falls, 6 km südöstlich an der Straße nach Wellawaya. Wie aus der Modeleisenbahn gesprungen wirkt die „Nine Arches“-Brücke, welche mit ihren neun Bögen ein Tal 2 km östlich von Ella überspannt und nicht nur MärklinFreunde aufjubeln lässt.

    • 90090 Ella

  • Ella Spice Garden

    Touristenattraktionen

    Wo Kokosraspeln fallen, gibt es in Sri Lanka Currys. Und wie die entstehen, kannst du im Ella Spice Garden ausprobieren. Zweimal täglich, um 10.30 und 17 Uhr, gibt es dort einen dreistündigen Kochkurs, bei dem du zerkleinerst, zerschneidest und rührst – bis drei vegetarische Currys duftend vor deiner Nase stehen. Wie scharf es sein soll, entscheidet dein zusammengewürfeltes Kochteam.

    Wo Kokosraspeln fallen, gibt es in Sri Lanka Currys. Und wie die entstehen, kannst du im Ella Spice Garden ausprobieren. Zweimal täglich, um 10.30 und 17 Uhr, gibt es dort einen dreistündigen Kochkurs, bei dem du zerkleinerst, zerschneidest und rührst – bis drei vegetarische Currys duftend vor deiner Nase stehen. Wie scharf es sein soll, entscheidet dein zusammengewürfeltes Kochteam.


  • Kandy Lake

    Landschaftliche Highlights
    • © Yakov Oskanov, Shutterstock

    Der künstliche See im Zentrum Kandys verleiht der Stadt ihren besonderen Reiz. Der letzte König, Sri Wikrama Raja Singha, ließ ihn 1812 anlegen. Er nannte ihn Kiri Muhuda, nach dem Milchmeer aus der Hindu-Mythologie. Doch kaum jemand kennt noch diesen Namen. Auf dem Inselchen in der Seemitte sollen einst die Gemächer der königlichen Gespielinnen gewesen sein. Später stand hier ein Munitionsdepot der Briten.

    • 20000 Kandy
    • © Yakov Oskanov, Shutterstock

    Der künstliche See im Zentrum Kandys verleiht der Stadt ihren besonderen Reiz. Der letzte König, Sri Wikrama Raja Singha, ließ ihn 1812 anlegen. Er nannte ihn Kiri Muhuda, nach dem Milchmeer aus der Hindu-Mythologie. Doch kaum jemand kennt noch diesen Namen. Auf dem Inselchen in der Seemitte sollen einst die Gemächer der königlichen Gespielinnen gewesen sein. Später stand hier ein Munitionsdepot der Briten.

    • 20000 Kandy

  • The PUB

    Restaurants
    • international

    Vom Balkon kannst du das Straßenleben beobachten und dich im Inneren mit guten Pasta- und Fleischgerichten stärken.

    Vom Balkon kannst du das Straßenleben beobachten und dich im Inneren mit guten Pasta- und Fleischgerichten stärken.


  • Kandy City Centre

    Einkaufszentren und -Passagen

    Im KCC befinden sich Filialen diverser srilankischer Ketten, z. B. Odel, Hemeedia und Ranjanas für Mode, Vijitha Yapa Bookshop für Literatur und Spa Ceylon für Ayurveda- und Wellnessprodukte. Auch Mlesna, die beste Teeladenkette, ist vertreten und verkauft alle Sorten und viel Zubehör.

    Im KCC befinden sich Filialen diverser srilankischer Ketten, z. B. Odel, Hemeedia und Ranjanas für Mode, Vijitha Yapa Bookshop für Literatur und Spa Ceylon für Ayurveda- und Wellnessprodukte. Auch Mlesna, die beste Teeladenkette, ist vertreten und verkauft alle Sorten und viel Zubehör.


  • LUV SL

    Modegeschäfte

    Am westlichen Ende des Queens Hotels bietet das Label hübsche Waren rund ums Thema Sri Lanka, seien es Kleider, Accessoires oder nette Souvenirs.

    Am westlichen Ende des Queens Hotels bietet das Label hübsche Waren rund ums Thema Sri Lanka, seien es Kleider, Accessoires oder nette Souvenirs.


  • Hunasfalls Waterfall

    Landschaftliche Highlights
    • © Kasun24, Shutterstock

    Naturfreunde finden hier ein herrliches, klimatisch sehr angenehmes Wanderrevier: Teehügel und mächtiger Tropenwald prägen im Wechsel die Landschaft an der Westseite der Knuckles Range.

    • 21012 Elkaduwa
    • © Kasun24, Shutterstock

    Naturfreunde finden hier ein herrliches, klimatisch sehr angenehmes Wanderrevier: Teehügel und mächtiger Tropenwald prägen im Wechsel die Landschaft an der Westseite der Knuckles Range.

    • 21012 Elkaduwa

  • Kitulgala

    Geographical
    • © Charitha Pathirathne, Shutterstock

    Nicht in Thailand, sondern hier, am Kelani Ganga, wurde 1956 der Klassiker „Die Brücke am Kwai” gedreht. Einer der sieben Oscars, mit dem das spannende Drama um den Bau einer Brücke im Zweiten Weltkrieg in Fernost ausgezeichnet wurde, ging an Alec Guinness. Kinder zeigen nur zu gern die Stelle, wo der Oberst baden ging. Die Filmbrücke steht längst nicht mehr, dafür tummeln sich im wilden Fluss die Rafter in ihren Schlauchbooten.

    • 71720 Kitulgala
    • © Charitha Pathirathne, Shutterstock

    Nicht in Thailand, sondern hier, am Kelani Ganga, wurde 1956 der Klassiker „Die Brücke am Kwai” gedreht. Einer der sieben Oscars, mit dem das spannende Drama um den Bau einer Brücke im Zweiten Weltkrieg in Fernost ausgezeichnet wurde, ging an Alec Guinness. Kinder zeigen nur zu gern die Stelle, wo der Oberst baden ging. Die Filmbrücke steht längst nicht mehr, dafür tummeln sich im wilden Fluss die Rafter in ihren Schlauchbooten.

    • 71720 Kitulgala

  • Sri Muthumariamman Thevasthanam

    Architektonische Highlights
    • © Yakov Oskanov, Shutterstock

    25 km nördlich von Kandy an der A 9 in Richtung Dambulla liegt die geschäftige Distrikthauptstadt (50 000 Ew.) Matale. Sehenswert ist hier vor allem der Hindutempel Sri Muthumariamman Thevasthanam an der Main Street. 1852 wurde er von tamilischen Plantagenarbeitern aus Südindien zu Ehren der Göttin Mariamman gestiftet. Sein gewaltiger Eingangspavillon ist komplett mit hinduistischen Darstellungen ausgeschmückt. Mindestens ebenso sehenswert sind die Figuren an der Fassade.

    • © Yakov Oskanov, Shutterstock

    25 km nördlich von Kandy an der A 9 in Richtung Dambulla liegt die geschäftige Distrikthauptstadt (50 000 Ew.) Matale. Sehenswert ist hier vor allem der Hindutempel Sri Muthumariamman Thevasthanam an der Main Street. 1852 wurde er von tamilischen Plantagenarbeitern aus Südindien zu Ehren der Göttin Mariamman gestiftet. Sein gewaltiger Eingangspavillon ist komplett mit hinduistischen Darstellungen ausgeschmückt. Mindestens ebenso sehenswert sind die Figuren an der Fassade.


  • Pinnawela

    Geographical
    • © Claudiovidri, Shutterstock

    Im sogenannten Waisenhaus für Elefanten wurde 1975 für junge Dickhäuter etabliert, die den Kontakt zu ihren Muttertieren verloren haben. Heute ist Pinnawela ein touristischer Rummelplatz, der Eintritt eine Unverschämtheit und die Tierhaltung äußerst fraglich. Wer es authentischer mag, sollte zur Elefantenbeobachtung besser einen der Nationalparks besuchen.

    • 70130 Pinnawala
    • © Claudiovidri, Shutterstock

    Im sogenannten Waisenhaus für Elefanten wurde 1975 für junge Dickhäuter etabliert, die den Kontakt zu ihren Muttertieren verloren haben. Heute ist Pinnawela ein touristischer Rummelplatz, der Eintritt eine Unverschämtheit und die Tierhaltung äußerst fraglich. Wer es authentischer mag, sollte zur Elefantenbeobachtung besser einen der Nationalparks besuchen.

    • 70130 Pinnawala

  • Hakgala

    Botanische Gärten & Parks
    • © Alexander A.Trofimov, Shutterstock

    5 km südöstlich von Nuwara Eliya an der A 5 gelegener botanischer Garten mit Lotosteichen und Akazienalleen. Weitblick ins südliche Teeland. Der Höhe (1700 m) entsprechend wachsen hier viele Baumfarne.

    • © Alexander A.Trofimov, Shutterstock

    5 km südöstlich von Nuwara Eliya an der A 5 gelegener botanischer Garten mit Lotosteichen und Akazienalleen. Weitblick ins südliche Teeland. Der Höhe (1700 m) entsprechend wachsen hier viele Baumfarne.


  • Ratnapura

    Geographical
    • © ruwche, Shutterstock

    Die „Stadt der Edelsteine”, so die Übersetzung des Ortsnamens, liegt 100 km von Colombo entfernt. Sie hat mehr zu bieten als den Blick auf die funkelnden Schätze aus der Erde – unter anderem eine schöne Lage an den südlichen Ausläufern des Berglands dicht beim Adam’s Peak. Der Buddha von Viniharama überblickt die Stadt von einem Hügel aus, und im Maha Saman Devale, 4 km westlich an der A 8, sorgt der Gott Saman für den Schutz der Gläubigen. Ein Teil der schmucken Tempelgebäude stammt noch aus dem 17 Jh. Im Umland von Ratnapura liegen zudem viele Edelsteinminen verstreut.

    • 70000 Ratnapura
    • © ruwche, Shutterstock

    Die „Stadt der Edelsteine”, so die Übersetzung des Ortsnamens, liegt 100 km von Colombo entfernt. Sie hat mehr zu bieten als den Blick auf die funkelnden Schätze aus der Erde – unter anderem eine schöne Lage an den südlichen Ausläufern des Berglands dicht beim Adam’s Peak. Der Buddha von Viniharama überblickt die Stadt von einem Hügel aus, und im Maha Saman Devale, 4 km westlich an der A 8, sorgt der Gott Saman für den Schutz der Gläubigen. Ein Teil der schmucken Tempelgebäude stammt noch aus dem 17 Jh. Im Umland von Ratnapura liegen zudem viele Edelsteinminen verstreut.

    • 70000 Ratnapura

  • Gem Bank

    Museen

    Hier sind nicht nur besonders schöne Saphire, Turmaline, Rubine, Smaragde und Amethyste zu sehen, sondern es wird auch demonstriert, wie die Edelsteine geschürft und bearbeitet werden. Ein Restaurant gehört zum Haus.

    Hier sind nicht nur besonders schöne Saphire, Turmaline, Rubine, Smaragde und Amethyste zu sehen, sondern es wird auch demonstriert, wie die Edelsteine geschürft und bearbeitet werden. Ein Restaurant gehört zum Haus.


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