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Ostanatolien

Ostanatolien Sehenswertes & Restaurants

Ahtamar Kilisesi
Architektonische Highlights
Gevaş
Ahtamar Kilisesi
İshak Paşa Sarayı
Architektonische Highlights
Doğubeyazit
İshak Paşa Sarayı
Doğubeyazit
Geographical
Doğubeyazit
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    Architektonische Highlights

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    Landschaftliche Highlights

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    Restaurants


  • Ahtamar Kilisesi

    Architektonische Highlights
    • Ahtamar Kilisesi© Glow Images

    Die über 1000 Jahre alte armenische Heiligkreuzkirche (Bauzeit der ältesten Teile 915-921), die unvergleichlich über der Insel im See emporragt, ist das Wahrzeichen des Van-Sees. Bis 1464 war hier der Sitz des Katholikos, des geistlichen Oberhauptes der Armenier. Die Kirche, die auch wegen ihres einzigartigen, ornamentalen Reliefschmucks mit alttestamentarischen Szenen an den Außenwänden berühmt ist, wurde von der türkischen Regierung restauriert und im März 2007 als Zeichen der Versöhnung mit den Armeniern als Museum wieder eröffnet.

    • 65700 Gevaş
    • Ahtamar Kilisesi© Glow Images

    Die über 1000 Jahre alte armenische Heiligkreuzkirche (Bauzeit der ältesten Teile 915-921), die unvergleichlich über der Insel im See emporragt, ist das Wahrzeichen des Van-Sees. Bis 1464 war hier der Sitz des Katholikos, des geistlichen Oberhauptes der Armenier. Die Kirche, die auch wegen ihres einzigartigen, ornamentalen Reliefschmucks mit alttestamentarischen Szenen an den Außenwänden berühmt ist, wurde von der türkischen Regierung restauriert und im März 2007 als Zeichen der Versöhnung mit den Armeniern als Museum wieder eröffnet.

    • 65700 Gevaş

  • İshak Paşa Sarayı

    Architektonische Highlights
    • İshak Paşa Sarayı© Glow Images

    In 270 m Höhe thront das märchenhafte, heute teils zerfallene Schloss mit sagenhaften 366 Zimmern, Hamam, Harem und Lustgärten, das sich ein lokaler Fürst Ende des 18.Jh. mit Blick über die Ebene errichten ließ. In den angeblich 99 Jahren Bauzeit wurde auf fast alle damals bekannten Baustile der Gegend Bezug genommen, von armenisch-georgisch über seldschukisch bis barock-osmanisch.

    • İshak Paşa Sarayı© Glow Images

    In 270 m Höhe thront das märchenhafte, heute teils zerfallene Schloss mit sagenhaften 366 Zimmern, Hamam, Harem und Lustgärten, das sich ein lokaler Fürst Ende des 18.Jh. mit Blick über die Ebene errichten ließ. In den angeblich 99 Jahren Bauzeit wurde auf fast alle damals bekannten Baustile der Gegend Bezug genommen, von armenisch-georgisch über seldschukisch bis barock-osmanisch.


  • Doğubeyazit

    Geographical
    • © marketa1982, Shutterstock

    Die Kleinstadt wartet mit den beiden spektakulärsten Sehenswürdigkeiten des Südostens auf: in erster Linie mit dem Berg Ararat, dessen schneebedeckte Spitze in 5165 m Höhe bei gutem Wetter weithin sichtbar ist. Etwas weiter außerhalb befindet sich die zweite Attraktion: İshak Paşa Sarayı, ein märchenhaftes, heute teils zerfallenes Schloss mit Hamam, Harem und Lustgärten, das sich ein lokaler Fürst Ende des 18.Jhs. mit Blick über die Ebene errichten ließ.

    • 04400 Doğubeyazit
    • © marketa1982, Shutterstock

    Die Kleinstadt wartet mit den beiden spektakulärsten Sehenswürdigkeiten des Südostens auf: in erster Linie mit dem Berg Ararat, dessen schneebedeckte Spitze in 5165 m Höhe bei gutem Wetter weithin sichtbar ist. Etwas weiter außerhalb befindet sich die zweite Attraktion: İshak Paşa Sarayı, ein märchenhaftes, heute teils zerfallenes Schloss mit Hamam, Harem und Lustgärten, das sich ein lokaler Fürst Ende des 18.Jhs. mit Blick über die Ebene errichten ließ.

    • 04400 Doğubeyazit

  • Ağrı Dağ

    Landschaftliche Highlights
    • © Naeblys, Shutterstock

    Die schneebedeckte Spitze des Berges Ararat (türkisch Ağrı Dağ) ist bei gutem Wetter weithin sichtbar. Mit einer Höhe von 5165 m scheint der Berg tatsächlich so hoch zu sein, dass keine (Sint-)Flut den Gipfel erreichen könnte. Um den Ararat besteigen zu dürfen, benötigt man allerdings eine Genehmigung.

    • 04400 Doğubeyazit
    • © Naeblys, Shutterstock

    Die schneebedeckte Spitze des Berges Ararat (türkisch Ağrı Dağ) ist bei gutem Wetter weithin sichtbar. Mit einer Höhe von 5165 m scheint der Berg tatsächlich so hoch zu sein, dass keine (Sint-)Flut den Gipfel erreichen könnte. Um den Ararat besteigen zu dürfen, benötigt man allerdings eine Genehmigung.

    • 04400 Doğubeyazit

  • Van Kalesi

    Architektonische Highlights
    • © muratart, Shutterstock

    Auf dem Felsen im Westen der Stadt befinden sich Burgreste verschiedener Epochen, von den Urartäern bis zu den Osmanen. Bemerkenswert sind Schrifttafeln in den Mauersteinen, die belegen, dass sich an dieser Stelle die Festung der urartäischen Siedlung Tuschba befand (9.Jh. v.Chr.).

    • © muratart, Shutterstock

    Auf dem Felsen im Westen der Stadt befinden sich Burgreste verschiedener Epochen, von den Urartäern bis zu den Osmanen. Bemerkenswert sind Schrifttafeln in den Mauersteinen, die belegen, dass sich an dieser Stelle die Festung der urartäischen Siedlung Tuschba befand (9.Jh. v.Chr.).


  • Van

    Geographical
    • © Thrithot, Shutterstock

    Die Provinzhauptstadt liegt am Ostufer des Van-Sees. Der größte Binnensee der Türkei ist 120 km lang, 80 km breit und 457 m tief. Damit ist er siebenmal so groß wie der Bodensee. Die urartäische Siedlung wurde bereits im 8.Jh. v.Chr. dem Erdboden gleichgemacht, im Ersten Weltkrieg wurde die Altstadt fast völlig zerstört - von 3000 Jahren Siedlungsgeschichte ist so gut wie nichts mehr übrig. Die Urartäer (aus ihnen leitet sich das hebräische Wort "Ararat" ab) machten den Ort 900 v.Chr. zur Hauptstadt ihres Reiches. Danach hinterließen Perser, Römer und Armenier hier ihre Spuren. Van wurde Ende Oktober 2011 von einer schweren Erdbebenkatastrophe heimgesucht. Damals verließen viele Einwohner die Stadt vorübergehend und nun entstehen neue und erdbebensichere Siedlungen außerhalb des alten Stadtkerns.

    • Van
    • © Thrithot, Shutterstock

    Die Provinzhauptstadt liegt am Ostufer des Van-Sees. Der größte Binnensee der Türkei ist 120 km lang, 80 km breit und 457 m tief. Damit ist er siebenmal so groß wie der Bodensee. Die urartäische Siedlung wurde bereits im 8.Jh. v.Chr. dem Erdboden gleichgemacht, im Ersten Weltkrieg wurde die Altstadt fast völlig zerstört - von 3000 Jahren Siedlungsgeschichte ist so gut wie nichts mehr übrig. Die Urartäer (aus ihnen leitet sich das hebräische Wort "Ararat" ab) machten den Ort 900 v.Chr. zur Hauptstadt ihres Reiches. Danach hinterließen Perser, Römer und Armenier hier ihre Spuren. Van wurde Ende Oktober 2011 von einer schweren Erdbebenkatastrophe heimgesucht. Damals verließen viele Einwohner die Stadt vorübergehend und nun entstehen neue und erdbebensichere Siedlungen außerhalb des alten Stadtkerns.

    • Van

  • Ani

    Touristenattraktionen
    • Ani© Glow Images

    Die ehemalige armenische Hauptstadt Ani, die im 4.Jh. gegründet wurde, ist seit 600 Jahren verlassen. Ani erlebte im 13.Jh. eine Blütezeit, als das armenische Königreich seine größte Ausdehnung erreichte. Die antike Stätte liegt direkt an der Grenze zu Armenien, vom verfeindeten Nachbarland nur getrennt durch einen kleinen Fluss in einer Schlucht. V.a. die ehemalige Kathedrale und eine bereits teilweise restaurierte Kirche, von deren Terrasse man direkt auf die andere Seite der Grenze schaut, sind sehenswert.

    • Ani© Glow Images

    Die ehemalige armenische Hauptstadt Ani, die im 4.Jh. gegründet wurde, ist seit 600 Jahren verlassen. Ani erlebte im 13.Jh. eine Blütezeit, als das armenische Königreich seine größte Ausdehnung erreichte. Die antike Stätte liegt direkt an der Grenze zu Armenien, vom verfeindeten Nachbarland nur getrennt durch einen kleinen Fluss in einer Schlucht. V.a. die ehemalige Kathedrale und eine bereits teilweise restaurierte Kirche, von deren Terrasse man direkt auf die andere Seite der Grenze schaut, sind sehenswert.


  • Albayrak Kilisesi

    Architektonische Highlights
    • © Rusen Takva, Shutterstock

    Die mächtige Ruine der Kirche thront auf einem Hügel, der das Tal des Flusses Zap überblickt. Nach Architektur und Ornamentik wird sie auf das 13.Jh. datiert. Nach umfassenden Restaurierungen ähnelt sie heute fast einer mittelalterlichen britischen Kathedrale. Da unter ihr das Grab des Hl. Bartholomäus vermutet wird, ist die Kirche zur Wallfahrtstätte geworden.

    • Albayrak Mahallesi, 65600 Başkale
    • © Rusen Takva, Shutterstock

    Die mächtige Ruine der Kirche thront auf einem Hügel, der das Tal des Flusses Zap überblickt. Nach Architektur und Ornamentik wird sie auf das 13.Jh. datiert. Nach umfassenden Restaurierungen ähnelt sie heute fast einer mittelalterlichen britischen Kathedrale. Da unter ihr das Grab des Hl. Bartholomäus vermutet wird, ist die Kirche zur Wallfahrtstätte geworden.

    • Albayrak Mahallesi, 65600 Başkale

  • Bak Hele Bak

    Restaurants
    • international

    Van ist berühmt für seine Frühstückslokale. Im Bak Hele Bak startest du an einem reich gedeckten Tisch mit kleinen Tellern voller Köstlichkeiten aus der Region perfekt in den Tag.

    Van ist berühmt für seine Frühstückslokale. Im Bak Hele Bak startest du an einem reich gedeckten Tisch mit kleinen Tellern voller Köstlichkeiten aus der Region perfekt in den Tag.


  • Kars

    Geographical
    • © Pecold, Shutterstock

    Zwei Dinge machen die Stadt Kars ganz im Nordosten der Türkei an der Grenze zum Kaukasus bekannt: Erstens ist sie Schauplatz des Romans „Schnee“ von Nobelpreisträger Orhan Pamuk, zweitens hat sie ein ganz anderes, nämlich russisches Antlitz. Kars war um die Jahrhundertwende lange vom Zarenreich besetzt und ist deshalb geprägt von einer herrlichen, russischen Architektur. Die christliche Vergangenheit macht sich bis heute bemerkbar. Die Stadt ist liberaler als die meisten anderen Städte im Osten. Seit einigen Jahren wird Kars auch viel besucht als Endhaltepunkt des berühmten Eastern Express (Doğu Ekspresi), einer sehr populären touristischen Bahnfahrt, die in Ankara startet. Rund um Kars sind viele Skigebiete entstanden, weshalb die Stadt sich auch zu einer Winterdestination entwickelt hat.

    • © Pecold, Shutterstock

    Zwei Dinge machen die Stadt Kars ganz im Nordosten der Türkei an der Grenze zum Kaukasus bekannt: Erstens ist sie Schauplatz des Romans „Schnee“ von Nobelpreisträger Orhan Pamuk, zweitens hat sie ein ganz anderes, nämlich russisches Antlitz. Kars war um die Jahrhundertwende lange vom Zarenreich besetzt und ist deshalb geprägt von einer herrlichen, russischen Architektur. Die christliche Vergangenheit macht sich bis heute bemerkbar. Die Stadt ist liberaler als die meisten anderen Städte im Osten. Seit einigen Jahren wird Kars auch viel besucht als Endhaltepunkt des berühmten Eastern Express (Doğu Ekspresi), einer sehr populären touristischen Bahnfahrt, die in Ankara startet. Rund um Kars sind viele Skigebiete entstanden, weshalb die Stadt sich auch zu einer Winterdestination entwickelt hat.


  • Sarıkamış

    Geographical
    • © Yonca60, Shutterstock

    Für Kenner gilt Sarıkamış als die beste Ski- und Snowboardpiste des Landes. Am Hang des fast 3000 m hohen Bergs Suphan liegt über 140 Tage im Jahr Schnee – ein Pulverschnee vom Feinsten. Im Winter überwiegend sonnig und nicht überlaufen, im Sommer ein guter Spot für Wanderungen. Mit Hotels und Liftanlagen.

    • Sarıkamış
    • © Yonca60, Shutterstock

    Für Kenner gilt Sarıkamış als die beste Ski- und Snowboardpiste des Landes. Am Hang des fast 3000 m hohen Bergs Suphan liegt über 140 Tage im Jahr Schnee – ein Pulverschnee vom Feinsten. Im Winter überwiegend sonnig und nicht überlaufen, im Sommer ein guter Spot für Wanderungen. Mit Hotels und Liftanlagen.

    • Sarıkamış