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Reiseführer
Oaxaca

Oaxaca Sehenswertes & Restaurants

Museo de las Culturas de Oaxaca
Museen
Oaxaca
Museo de Arte Prehispánico de México Rufino Tamayo
Museen
Oaxaca
Monte Albán
Architektonische Highlights
Monte Albán
Hierve el Agua
Landschaftliche Highlights
Oaxaca
Hagia Sofia
Botanische Gärten & Parks
Santa María Huatulco
Puerto Escondido
Geographical
Puerto Escondido
Calle Macedonio Alcalá
Touristenattraktionen
Oaxaca
Mercado Benito Juárez
Märkte und Flohmärkte
Oaxaca
Zaachila
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Zaachila
Templo de Santo Domingo
Architektonische Highlights
Oaxaca
Bahía de Cacaluta
Landschaftliche Highlights
Huatulco
Restaurante Bar Doña Celia
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Crucecita
Puerto Ángel
Geographical
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Mazunte
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Mazunte
Museo de Sitio Casa Juárez
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Zócalo de la Ciudad de Oaxaca
Touristenattraktionen
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Los Danzantes
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La Olla
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Terranova
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Einkaufsfilialen
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Mitla
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Mitla
Yagul
Architektonische Highlights
Oaxaca
Hípico La Golondrina
Reiten
San Jacinto Amilpas
Municipio Santa María Huatulco
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Playa Zipolite
Strände
Zipolite
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    Museen

    Architektonische Highlights

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    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

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    Märkte und Flohmärkte

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    Strände


  • Museo de las Culturas de Oaxaca

    Museen
    • © akramer, Shutterstock

    Ein unbedingtes Muss: Im stilvollen Rahmen eines ehemaligen Dominikanerklosters sind archäologische Fundstücke und eine ethnografische Sammlung untergebracht, die einen authentischen Eindruck vom Leben der vergangenen und gegenwärtigen Indiovölker vermitteln. Der eigentliche Schatz des Museums sind die im Grab 7 in Monte Albán entdeckten mixtekischen Grabbeigaben aus Jade und Gold.

    • © akramer, Shutterstock

    Ein unbedingtes Muss: Im stilvollen Rahmen eines ehemaligen Dominikanerklosters sind archäologische Fundstücke und eine ethnografische Sammlung untergebracht, die einen authentischen Eindruck vom Leben der vergangenen und gegenwärtigen Indiovölker vermitteln. Der eigentliche Schatz des Museums sind die im Grab 7 in Monte Albán entdeckten mixtekischen Grabbeigaben aus Jade und Gold.


  • Museo de Arte Prehispánico de México Rufino Tamayo

    Museen

    Der große mexikanische Maler der Moderne war ein Liebhaber und Sammler präkolumbischer Kunst. Einen Großteil seiner Schätze übergab er dem Staat Oaxaca. In fünf Sälen des ehemaligen Inquisitionshauses befinden sich heute die von Tamayo nach ästhetischen Gesichtspunkten zusammengestellten Objekte.

    Der große mexikanische Maler der Moderne war ein Liebhaber und Sammler präkolumbischer Kunst. Einen Großteil seiner Schätze übergab er dem Staat Oaxaca. In fünf Sälen des ehemaligen Inquisitionshauses befinden sich heute die von Tamayo nach ästhetischen Gesichtspunkten zusammengestellten Objekte.


  • Monte Albán

    Architektonische Highlights
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Nur knapp 10 km von Oaxaca entfernt liegt eine der großartigsten Pyramidenanlagen Mexikos, das ehemalige Kultzentrum der Zapoteken. In ungefähr 2000 m Höhe wurde von den ersten Siedlern des Tals, vermutlich Olmeken,die Kuppe des Monte Albán, des „Weißen Bergs“, abgetragen. Auf der so entstandenen 200 x 300 m großen Fläche errichteten sie Tempel und Paläste. Wissenschaftler gliedern die geschichtliche Entwicklung Monte Albáns in fünf Phasen, die die Zeit von etwa 800 v. Chr. bis 1521 umfassen. Höhepunkt der Entwicklung war Monte Albán III (0–900): Zapoteken überbauten alte und errichteten neue prächtige Bauwerke; der Platz nahm seine heutige Form an. In der Folgezeit wandelten die Mixteken die Anlage in einen Bestattungsplatz um. Zu den interessantesten Bauwerken zählt das nördlich der Südplattform liegende Observatorium (ca. 100 n. Chr.); wahrscheinlich diente der Tempel mit seinem zugespitzten Grundriss zur Beobachtung des Himmels; ein Tunnel führt quer hindurch.Noch aus Monte Albán I stammt das Gebäude der Tänzer (Edificio de los Danzantes) an der südlichen Westseite, in dessen Innerem sich Reliefplatten mit olmekisch aussehenden Menschenfiguren befinden.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Nur knapp 10 km von Oaxaca entfernt liegt eine der großartigsten Pyramidenanlagen Mexikos, das ehemalige Kultzentrum der Zapoteken. In ungefähr 2000 m Höhe wurde von den ersten Siedlern des Tals, vermutlich Olmeken,die Kuppe des Monte Albán, des „Weißen Bergs“, abgetragen. Auf der so entstandenen 200 x 300 m großen Fläche errichteten sie Tempel und Paläste. Wissenschaftler gliedern die geschichtliche Entwicklung Monte Albáns in fünf Phasen, die die Zeit von etwa 800 v. Chr. bis 1521 umfassen. Höhepunkt der Entwicklung war Monte Albán III (0–900): Zapoteken überbauten alte und errichteten neue prächtige Bauwerke; der Platz nahm seine heutige Form an. In der Folgezeit wandelten die Mixteken die Anlage in einen Bestattungsplatz um. Zu den interessantesten Bauwerken zählt das nördlich der Südplattform liegende Observatorium (ca. 100 n. Chr.); wahrscheinlich diente der Tempel mit seinem zugespitzten Grundriss zur Beobachtung des Himmels; ein Tunnel führt quer hindurch.Noch aus Monte Albán I stammt das Gebäude der Tänzer (Edificio de los Danzantes) an der südlichen Westseite, in dessen Innerem sich Reliefplatten mit olmekisch aussehenden Menschenfiguren befinden.


  • Hierve el Agua

    Landschaftliche Highlights
    • © Byelikova Oksana, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Meide die Massen

    Zum Naturpark „Blubberndes Wasser“ gehören zwei von Quellwasser gespeiste Pools zum Schwimmen, ein Paradies auch für Kinder. Zu sehen gibt es zwei große versteinerte Felsformationen, entstanden aus kalziumhaltigen Stalaktiten, die verblüffend an Wasserfälle erinnern. Die Umgebung kann man auf angelegten Trails erkunden. In der Nähe gibt es einige Restaurants und rustikale Bungalows zum Schlafen stehen ebenfalls zur Verfügung. Während es am Wochenende rappelvoll ist, teilst du den Ort unter der Woche mit weniger Menschen.

    • © Byelikova Oksana, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Meide die Massen

    Zum Naturpark „Blubberndes Wasser“ gehören zwei von Quellwasser gespeiste Pools zum Schwimmen, ein Paradies auch für Kinder. Zu sehen gibt es zwei große versteinerte Felsformationen, entstanden aus kalziumhaltigen Stalaktiten, die verblüffend an Wasserfälle erinnern. Die Umgebung kann man auf angelegten Trails erkunden. In der Nähe gibt es einige Restaurants und rustikale Bungalows zum Schlafen stehen ebenfalls zur Verfügung. Während es am Wochenende rappelvoll ist, teilst du den Ort unter der Woche mit weniger Menschen.


  • Hagia Sofia

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Pack die Badehose ein!

    Handtellergroße Schmetterlinge, exotische Blumen und eine Bioobstplantage: Auf verschiedenen Wegen und einem Lehrpfad lernt man den bei Apanguito in einer Flussschleife gelegenen Ökobetrieb in den Bergen kennen. Unter dem Wasserfall des Río Magdalena kannst du kurz abtauchen – eine herrliche Erfrischung!

    Insider-Tipp
    Pack die Badehose ein!

    Handtellergroße Schmetterlinge, exotische Blumen und eine Bioobstplantage: Auf verschiedenen Wegen und einem Lehrpfad lernt man den bei Apanguito in einer Flussschleife gelegenen Ökobetrieb in den Bergen kennen. Unter dem Wasserfall des Río Magdalena kannst du kurz abtauchen – eine herrliche Erfrischung!


  • Puerto Escondido

    Geographical
    • © Alice Nerr, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Starthilfe ins Leben

    Lässige Surfkultur rund um die Bahía Principal ist das hervorstechende Merkmal des „versteckten Hafens“ (45 000 Ew.). Auf dem internationalen Flughafen landen Start-up-Unternehmer, die den Laptop für ein paar Tage gegen ein Surfbrett eintauschen. Palmblattgedeckte (Luxus-)Hütten wie einfache Backpackerzimmer mit Topwellen rund ums Jahr begeistern eine eingeschworene Surfergemeinde. Die Atmosphäre ist lässig, das Publikum jünger, das Preisniveau recht niedrig. Bei Sonnenuntergang frisch geschlüpfte Babyschildkröten ins Meer setzen kannst du am nahen Palmarito Beach auf einem überall in Puerto Escondido buchbaren Ausflug. Entlang der Bucht zieht sich die Promenade des Orts, flankiert von Strandhotels und -restaurants, Geschäften für Batikhemden und indische Amulette. Zwischen Straße und Meer beschatten Palmen den Strand. Verkäufer bieten ihre Hängematten feil, Cafés frische Säfte.

    • Puerto Escondido
    • © Alice Nerr, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Starthilfe ins Leben

    Lässige Surfkultur rund um die Bahía Principal ist das hervorstechende Merkmal des „versteckten Hafens“ (45 000 Ew.). Auf dem internationalen Flughafen landen Start-up-Unternehmer, die den Laptop für ein paar Tage gegen ein Surfbrett eintauschen. Palmblattgedeckte (Luxus-)Hütten wie einfache Backpackerzimmer mit Topwellen rund ums Jahr begeistern eine eingeschworene Surfergemeinde. Die Atmosphäre ist lässig, das Publikum jünger, das Preisniveau recht niedrig. Bei Sonnenuntergang frisch geschlüpfte Babyschildkröten ins Meer setzen kannst du am nahen Palmarito Beach auf einem überall in Puerto Escondido buchbaren Ausflug. Entlang der Bucht zieht sich die Promenade des Orts, flankiert von Strandhotels und -restaurants, Geschäften für Batikhemden und indische Amulette. Zwischen Straße und Meer beschatten Palmen den Strand. Verkäufer bieten ihre Hängematten feil, Cafés frische Säfte.

    • Puerto Escondido

  • Calle Macedonio Alcalá

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Nachtschwärmer willkommen

    Prächtige koloniale Paläste flankieren die autofreie Kopfsteinpflasterstraße. Leicht übersieht man vor lauter Passanten, Straßenhändlern und -künstlern die hier ansässigen hervorragenden Kunstgalerien, ausgefallenen Boutiquen und tollen Cafés. Der beste Ort, um nach Sonnenuntergang sicher und entspannt zu flanieren – in dieser Region keine Selbstverständlichkeit!

    • Calle Macedonio Alcalá, Oaxaca
    Insider-Tipp
    Nachtschwärmer willkommen

    Prächtige koloniale Paläste flankieren die autofreie Kopfsteinpflasterstraße. Leicht übersieht man vor lauter Passanten, Straßenhändlern und -künstlern die hier ansässigen hervorragenden Kunstgalerien, ausgefallenen Boutiquen und tollen Cafés. Der beste Ort, um nach Sonnenuntergang sicher und entspannt zu flanieren – in dieser Region keine Selbstverständlichkeit!

    • Calle Macedonio Alcalá, Oaxaca

  • Mercado Benito Juárez

    Märkte und Flohmärkte
    Insider-Tipp
    Frittierte Heuschrecken im Taco

    Von mezcal über Heilkräutern bis zu Webarbeiten und Tüchern der indígenas, Ledertaschen und Trachten: An den unzähligen Ständen des großen, überdachten Markts kann man verloren gehen. Mach unbedingt eine Pause an einem der vielen Essstände! Die chapulines sind für Einheimische der Renner. Wer sich nicht rantraut, bestellt nur mit Gemüse

    • Las Casas S/N, 68000 Oaxaca
    Insider-Tipp
    Frittierte Heuschrecken im Taco

    Von mezcal über Heilkräutern bis zu Webarbeiten und Tüchern der indígenas, Ledertaschen und Trachten: An den unzähligen Ständen des großen, überdachten Markts kann man verloren gehen. Mach unbedingt eine Pause an einem der vielen Essstände! Die chapulines sind für Einheimische der Renner. Wer sich nicht rantraut, bestellt nur mit Gemüse

    • Las Casas S/N, 68000 Oaxaca

  • Zaachila

    Geographical
    • © OmeyotlPhoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lust auf ein Schälchen Aztekenbier?

    Die stark indigen geprägte Kleinstadt (20 000 Ew.) mit kolonialem Zentrum veranstaltet jeden Donnerstag einen großen Markt. Neben Obst und Gemüse gehören Blumen und Töpferwaren zum Angebot. Auch Vieh und Kleintiere werden gehandelt. Tolle Fotomotive (vorher fragen!) gibts in Hülle und Fülle. Probier unbedingt den in Kokosnussschalen verkauften pulque – dieser vergorene Agavensaft erfährt derzeit ein Comeback. In der Zona Arqueológica gibt es zwei von den Zapoteken angelegte und später von den Mixteken übernommene Grabstätten; die an Grab angebrachten Stuckreliefs sind besonders gut erhalten.

    • Zaachila
    • © OmeyotlPhoto, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lust auf ein Schälchen Aztekenbier?

    Die stark indigen geprägte Kleinstadt (20 000 Ew.) mit kolonialem Zentrum veranstaltet jeden Donnerstag einen großen Markt. Neben Obst und Gemüse gehören Blumen und Töpferwaren zum Angebot. Auch Vieh und Kleintiere werden gehandelt. Tolle Fotomotive (vorher fragen!) gibts in Hülle und Fülle. Probier unbedingt den in Kokosnussschalen verkauften pulque – dieser vergorene Agavensaft erfährt derzeit ein Comeback. In der Zona Arqueológica gibt es zwei von den Zapoteken angelegte und später von den Mixteken übernommene Grabstätten; die an Grab angebrachten Stuckreliefs sind besonders gut erhalten.

    • Zaachila

  • Templo de Santo Domingo

    Architektonische Highlights
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Die Barockkirche wurde ab 1575 errichtet. Ihre Fassade, die von zwei mächtigen Türmen flankiert wird, zeigt Heilige des Dominikanerordens. Erst im Kircheninneren kommt die barocke Pracht des Gebäudes zur Entfaltung.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Die Barockkirche wurde ab 1575 errichtet. Ihre Fassade, die von zwei mächtigen Türmen flankiert wird, zeigt Heilige des Dominikanerordens. Erst im Kircheninneren kommt die barocke Pracht des Gebäudes zur Entfaltung.


  • Bahía de Cacaluta

    Landschaftliche Highlights

    Eine als Naturschutzgebiet ausgewiesene Bucht an der Mündung eines Flusses: Ein Weg führt durch den Küstenwald, in dem Baumriesen in den Himmel ragen. In einer kleinen Siedlung leben schwarze Familien, Nachfahren jener Sklaven, die die Spanier ins Land brachten.

    Eine als Naturschutzgebiet ausgewiesene Bucht an der Mündung eines Flusses: Ein Weg führt durch den Küstenwald, in dem Baumriesen in den Himmel ragen. In einer kleinen Siedlung leben schwarze Familien, Nachfahren jener Sklaven, die die Spanier ins Land brachten.


  • Restaurante Bar Doña Celia

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Das Fischrestaurant serviert die besten Langusten- und Hummerspezialitäten.

    Das Fischrestaurant serviert die besten Langusten- und Hummerspezialitäten.


  • Puerto Ángel

    Geographical
    • © Francky38, Shutterstock

    Puerto Ángel (3500 Ew.) ist ein Treff junger Rucksackreisender aus Amerika und Europa. Kleine Pensionen liegen an der Uferstraße.

    • Puerto Ángel
    • © Francky38, Shutterstock

    Puerto Ángel (3500 Ew.) ist ein Treff junger Rucksackreisender aus Amerika und Europa. Kleine Pensionen liegen an der Uferstraße.

    • Puerto Ángel

  • Mazunte

    Geographical
    • © Emiliano Barbieri, Shutterstock

    Von Puerto Ángel aus lohnt ein Besuch im wenige Kilometer westlich gelegenen Mazunte, einem Fischer ort, der mit Schutzmaßnahmen für Meeresschildkröten begonnen hat.

    • Mazunte
    • © Emiliano Barbieri, Shutterstock

    Von Puerto Ángel aus lohnt ein Besuch im wenige Kilometer westlich gelegenen Mazunte, einem Fischer ort, der mit Schutzmaßnahmen für Meeresschildkröten begonnen hat.

    • Mazunte

  • Museo de Sitio Casa Juárez

    Museen

    Der in einem Dorf bei Oaxaca geborene,1858 zum mexikanischen Präsidenten gewählte Benito Juárez verbrachte in diesem Haus einige Jugendjahre bei einer wohlhabenden Familie. Das Museum vermittelt einen interessanten Einblick in den Lebensstil des 19.Jhs.

    Der in einem Dorf bei Oaxaca geborene,1858 zum mexikanischen Präsidenten gewählte Benito Juárez verbrachte in diesem Haus einige Jugendjahre bei einer wohlhabenden Familie. Das Museum vermittelt einen interessanten Einblick in den Lebensstil des 19.Jhs.


  • Zócalo de la Ciudad de Oaxaca

    Touristenattraktionen

    Im Herzen der Stadt liegt der verkehrsberuhigte Zócalo, umgeben von Cafés und Arkadenrestaurants. Auf der Rundbühne werden jeden Tag Konzerte gespielt. Den Palacio de Gobierno schmückt ein Wandgemälde des berühmten mexikanischen Künstlers Arturo García Bustos zur Geschichte Oaxacas. Die Kathedrale aus grünem Serpentin beherbergt u. a. einen Altar aus griechischem Marmor.

    Im Herzen der Stadt liegt der verkehrsberuhigte Zócalo, umgeben von Cafés und Arkadenrestaurants. Auf der Rundbühne werden jeden Tag Konzerte gespielt. Den Palacio de Gobierno schmückt ein Wandgemälde des berühmten mexikanischen Künstlers Arturo García Bustos zur Geschichte Oaxacas. Die Kathedrale aus grünem Serpentin beherbergt u. a. einen Altar aus griechischem Marmor.


  • Los Danzantes

    Restaurants
    • mexikanisch

    Eines der besten Restaurants der Stadt. Serviert werden traditionelle und neu interpretierte lokale Gerichte. Probiere zum Beispiel chilorio de pato, in Chilisauce gedünstetes Schweinfleisch auf Tacos, und als Starter eine Tamarindenmargarita.

    Eines der besten Restaurants der Stadt. Serviert werden traditionelle und neu interpretierte lokale Gerichte. Probiere zum Beispiel chilorio de pato, in Chilisauce gedünstetes Schweinfleisch auf Tacos, und als Starter eine Tamarindenmargarita.


  • La Olla

    Restaurants
    • mexikanisch

    Seit mehr als zwei Jahrzehnten beliebt: Mittags locken günstige mehrgängige Menüs, es gibt tolle Drinks und Cocktails ebenso wie diverse Kaffeespezialitäten.

    Seit mehr als zwei Jahrzehnten beliebt: Mittags locken günstige mehrgängige Menüs, es gibt tolle Drinks und Cocktails ebenso wie diverse Kaffeespezialitäten.


  • Terranova

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant lockt mit einer phantastischen Lage über dem Zócalo. Sie haben teilweise eine schöne Aussicht auf den Platz. Serviert wird kreative regionale Küche.

    Das Restaurant lockt mit einer phantastischen Lage über dem Zócalo. Sie haben teilweise eine schöne Aussicht auf den Platz. Serviert wird kreative regionale Küche.


  • La Casa de las Artesanías

    Einkaufsfilialen

    Aus einer Initiative, die Oaxacas einzigartiges Kunsthandwerk schützen will, hervorgegangen: überwältigende Auswahl hochwertiger Objekte, präsentiert in einem farbenfroh gestalteten Altstadtpalast.

    Aus einer Initiative, die Oaxacas einzigartiges Kunsthandwerk schützen will, hervorgegangen: überwältigende Auswahl hochwertiger Objekte, präsentiert in einem farbenfroh gestalteten Altstadtpalast.


  • MEZCALOGIA

    Bars

    Die kleine, äußerlich unscheinbare Bar ist das Mekka für Mezcalfans und der richtige Ort, um einmal neue, gewagte Cocktails zu probieren.

    • Calle de Manuel García Vigil 509, 68000 Oaxaca

    Die kleine, äußerlich unscheinbare Bar ist das Mekka für Mezcalfans und der richtige Ort, um einmal neue, gewagte Cocktails zu probieren.

    • Calle de Manuel García Vigil 509, 68000 Oaxaca

  • Mitla

    Geographical
    • © javarman, Shutterstock

    Nicht nur Fotografen sind hingerissen von der geometrischen Gestaltung der Architektur im 43 km von Oaxaca entfernten Mitla (12 000 Ew.). Im Palast der Säulen (Palacio de las Columnas) tragen die Wände der Patios und Räume einen Fassadenschmuck, der durch Licht und Schatten seine Schönheit offenbart. Annähernd 100 000 Ziegel haben mixtekische Künstler mosaikartig behauen und zahlreiche Rauten- und Mäandermuster geschaffen. Mitla bedeutet „Ort der Toten“, selbst in den leider geplünderten kreuzförmigen Königsgräbern schmückte man die Wände auf diese Art.

    • Mitla
    • © javarman, Shutterstock

    Nicht nur Fotografen sind hingerissen von der geometrischen Gestaltung der Architektur im 43 km von Oaxaca entfernten Mitla (12 000 Ew.). Im Palast der Säulen (Palacio de las Columnas) tragen die Wände der Patios und Räume einen Fassadenschmuck, der durch Licht und Schatten seine Schönheit offenbart. Annähernd 100 000 Ziegel haben mixtekische Künstler mosaikartig behauen und zahlreiche Rauten- und Mäandermuster geschaffen. Mitla bedeutet „Ort der Toten“, selbst in den leider geplünderten kreuzförmigen Königsgräbern schmückte man die Wände auf diese Art.

    • Mitla

  • Yagul

    Architektonische Highlights
    • © NiarKrad, Shutterstock

    Der Ausflug nach Mitla lässt sich gut mit einem Besuch der 15 km entfernten archäologischen Stätte Yagul verbinden, der alten Kultstätte der Zapoteken und Mixteken. Ausgrabungsfunde sprechen dafür, dass es hier bereits um 600 v. Chr. eine Siedlung gab. Die erhaltenen Bauwerke stammen aber aus einer wesentlich späteren Epoche (900–1200 n. Chr.), aus der Übergangsphase von der zapotekischen zur mixtekischen Macht. Die kleinere Anlage wird von La Fortaleza beherrscht, einer weithin sichtbaren Hügelfestung. Südlich davon gruppieren sich die Paläste und Wohnviertel der einstigen Bewohner. Zwischen Kakteen und Agaven erstrecken sich die Bauwerke über zahllose Treppen. Beeindruckend ist der Grundriss des Palacio de los Seis Patios (Palast der sechs Innenhöfe), einer rechteckigen, 60 x 80 m umfassenden Anlage, die von der Kunst der alten Baumeister zeugt.

    • © NiarKrad, Shutterstock

    Der Ausflug nach Mitla lässt sich gut mit einem Besuch der 15 km entfernten archäologischen Stätte Yagul verbinden, der alten Kultstätte der Zapoteken und Mixteken. Ausgrabungsfunde sprechen dafür, dass es hier bereits um 600 v. Chr. eine Siedlung gab. Die erhaltenen Bauwerke stammen aber aus einer wesentlich späteren Epoche (900–1200 n. Chr.), aus der Übergangsphase von der zapotekischen zur mixtekischen Macht. Die kleinere Anlage wird von La Fortaleza beherrscht, einer weithin sichtbaren Hügelfestung. Südlich davon gruppieren sich die Paläste und Wohnviertel der einstigen Bewohner. Zwischen Kakteen und Agaven erstrecken sich die Bauwerke über zahllose Treppen. Beeindruckend ist der Grundriss des Palacio de los Seis Patios (Palast der sechs Innenhöfe), einer rechteckigen, 60 x 80 m umfassenden Anlage, die von der Kunst der alten Baumeister zeugt.


  • Hípico La Golondrina

    Reiten

    Die meisten Reitställe Mexikos wenden sich an Erwachsene. La Golondrina, ca.10 km nördlich der Stadt Oaxaca gelegen, ist dagegen ein Stall mit speziellen Kinderprogrammen. Das Angebot reicht von Dressur- und Springreiten bis zu Ausritten durch Flusstäler und Bergwälder mit Ponys oder kleineren Pferden, die für Kinder geeignet sind.

    Die meisten Reitställe Mexikos wenden sich an Erwachsene. La Golondrina, ca.10 km nördlich der Stadt Oaxaca gelegen, ist dagegen ein Stall mit speziellen Kinderprogrammen. Das Angebot reicht von Dressur- und Springreiten bis zu Ausritten durch Flusstäler und Bergwälder mit Ponys oder kleineren Pferden, die für Kinder geeignet sind.


  • Municipio Santa María Huatulco

    Geographical
    • © Galina Savina, Shutterstock

    „Das wiedergefundene Paradies“ heißt der Slogan des mexikanischen Fremdenverkehrsbüros für die neun Buchten, die zusammen die Bahías de Huatulco bilden. Noch gehören die Buchten zu den abgeschiedeneren der großen mexikanischen Urlaubsziele. Am weitesten fortgeschritten ist die touristische Infrastruktur in der Tangolundabucht. Neben Luxus­ und Mittelklassehotels, Boutiquen und Fischrestaurants gibt es einen Golfplatz und einen Bootshafen. Zur Versorgung des Komplexes entwickelte man 2 km vom Strand entfernt die Ortschaft La Crucesita im mexikanischen Stil. Hier befinden sich preiswerte Restaurants; den Transport zu den Stränden besorgen Taxis. Das alte Dorf Santa Cruz an der gleichnamigen Bucht zieht zunehmend Yoga­ und Wellnessurlauber an.

    • Municipio Santa María Huatulco
    • © Galina Savina, Shutterstock

    „Das wiedergefundene Paradies“ heißt der Slogan des mexikanischen Fremdenverkehrsbüros für die neun Buchten, die zusammen die Bahías de Huatulco bilden. Noch gehören die Buchten zu den abgeschiedeneren der großen mexikanischen Urlaubsziele. Am weitesten fortgeschritten ist die touristische Infrastruktur in der Tangolundabucht. Neben Luxus­ und Mittelklassehotels, Boutiquen und Fischrestaurants gibt es einen Golfplatz und einen Bootshafen. Zur Versorgung des Komplexes entwickelte man 2 km vom Strand entfernt die Ortschaft La Crucesita im mexikanischen Stil. Hier befinden sich preiswerte Restaurants; den Transport zu den Stränden besorgen Taxis. Das alte Dorf Santa Cruz an der gleichnamigen Bucht zieht zunehmend Yoga­ und Wellnessurlauber an.

    • Municipio Santa María Huatulco

  • Playa Zipolite

    Strände
    • © In2dodo, Shutterstock

    Beliebt sind die einfachen Hütten (cabañas) und Hängemattenpensionen (Gärten, in denen in Hängematten geschlafen wird) des Playa Zipolite, einem Traumstrand mit feinem weißen Sand und glasklarem Wasser.

    • Zipolite
    • © In2dodo, Shutterstock

    Beliebt sind die einfachen Hütten (cabañas) und Hängemattenpensionen (Gärten, in denen in Hängematten geschlafen wird) des Playa Zipolite, einem Traumstrand mit feinem weißen Sand und glasklarem Wasser.

    • Zipolite

  • Oaxaca

    Geographical
    • © trappy76, Shutterstock

    Viele Besucher kommen nach Oaxaca (350 000 Ew.), um von hier aus die eindrucksvolle Pyramidenanlage Monte Albán zu besichtigen, die nahe der Stadt liegt. Oaxaca, die Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaats, punktet mit beschaulicher Atmosphäre, indianischer Kultur und prächtigen Palästen. Architektur und Stadtplanung erinnern mit ihren einstöckigen Patiohäusern und den schnurgerade verlaufenden Straßen an die Kolonialzeit. Die aus den Dörfern des Umlands anreisenden Zapoteken und Mixteken zeigen die Bedeutung Oaxacas als Marktzentrum der Region. Jeden Abend versammeln sich die Besucher in den Restaurants und Cafés, die rund um den Zócalo liegen.

    • © trappy76, Shutterstock

    Viele Besucher kommen nach Oaxaca (350 000 Ew.), um von hier aus die eindrucksvolle Pyramidenanlage Monte Albán zu besichtigen, die nahe der Stadt liegt. Oaxaca, die Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaats, punktet mit beschaulicher Atmosphäre, indianischer Kultur und prächtigen Palästen. Architektur und Stadtplanung erinnern mit ihren einstöckigen Patiohäusern und den schnurgerade verlaufenden Straßen an die Kolonialzeit. Die aus den Dörfern des Umlands anreisenden Zapoteken und Mixteken zeigen die Bedeutung Oaxacas als Marktzentrum der Region. Jeden Abend versammeln sich die Besucher in den Restaurants und Cafés, die rund um den Zócalo liegen.