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Reiseführer
New Orleans

MARCO POLO Reiseführer

USA Südstaaten, New Orleans

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

„Laissez les bons temps rouler“ – „Let the good times roll“: Lasst es krachen, das war immer das Motto dieser Stadt, die ihrer Lebensfreude und losen Sitten wegen auch gern The Big Easy genannt wird

Doch dann, am 29.August 2005, schlug „Katrina“ zu. Die Deiche, Meeresspiegel liegenden Stadt versagten kläglich, 80 Prozent der Stadt versanken 3 m tief im Wasser. 1500 Menschen kamen bei dieser größten Flutkatastrophe der USA ums Leben. Mittlerweile hat sich New Orleans vielerorts erholt: Im French Quarter sowie in den nordöstlich am Fluss angrenzenden Vierteln Faubourg Marigny und Bywater brummt das Leben.

New Orleans ist die wohl unamerikanischste Stadt der USA. Hier begegnest du Afrika, der Karibik, Europa. Gegründet wurde der Ort 1718 als französische Kolonie. Ihre ersten Siedler waren entlassene Strafgefangene, Schmuggler und Damen der Nacht. Später dann regierte Spanien. Französische und spanische Siedler kamen gut miteinander aus, nannten sich so wie in der Karibik creole für „einheimisch“. Im Jahr 1800 musste Spanien die Stadt wieder an Frankreich abgeben, drei Jahre später wurde dann das Sternenbanner gehisst. Menschenhandel gehörte da schon lange zum Alltag: Um 1840 war ein Drittel der Bevölkerung Sklaven.

Vom Hafen, vom Erdöl, von Finanzgeschäften und vom Tourismus lebte die rund 500 000 Einwohner zählende Stadt bis „Katrina“. Danach kehrte die Hälfte der Bevölkerung ihr den Rücken. Mittlerweile leben immerhin wieder knapp 400 000 Menschen hier. Narben sind aber geblieben. Die Unterschiede zwischen Arm und Reich, die „Katrina” offenlegte, bestehen fort: Während die Gentrifizierung in manchem Viertel neue Zuwanderer anzieht, verdrängen steigende Mieten Alteingesessene. Nur der Jazz wird überall gespielt. Der weltberühmte Karneval Mardi Gras Ende Februar lässt die Stadt nach wie vor aus allen Nähten platzen. Typisch New Orleans eben.

New Orleans Sehenswertes & Restaurants

French Quarter
Geographical
New Orleans
New Orleans Jazz Museum
Museen
New Orleans
Bourbon Street
Touristenattraktionen
New Orleans
The AllWays Lounge & Cabaret
Theater
New Orleans
Jackson Square
Touristenattraktionen
New Orleans
Aquarium of The Americas
Zoologische Gärten
New Orleans
Acme Oyster House
Restaurants
New Orleans
Snug Harbor Jazz Bistro
Clubs
New Orleans
Mr b's Bistro
Restaurants
New Orleans
Gumbo Shop
Restaurants
New Orleans
Pat Obriens
Bars
New Orleans
Antoine's
Restaurants
New Orleans
Cafe du Monde
Cafés
New Orleans
Cabildo
Museen
New Orleans
New Orleans Museum of Art
Museen
New Orleans
Backstreet Cultural Museum
Museen
New Orleans
Voodoo Museum
Museen
New Orleans
National d-Day Museum
Museen
New Orleans
Historic New Orleans Collection
Museen
New Orleans
New Orleans Pharmacy Museum
Museen
New Orleans
Louisiana Children's Museum
Museen
New Orleans
Preservation Hall
Theater
New Orleans
Confederate Memorial Hall Museum
Museen
New Orleans
The Howlin' Wolf
Bars
New Orleans
Tipitina's
Clubs
New Orleans
Garden District
Geographical
New Orleans
Ninth Ward
Geographical
New Orleans
New Orleans
Geographical
New Orleans
Shops of the Colonnade - French Market
Märkte und Flohmärkte
New Orleans
Lucy's Retired Surfers Bar & Restaurant
Restaurants
New Orleans

    Geographical

    Museen

    Geographical

    Museen

    Touristenattraktionen

    Theater

    Zoologische Gärten

    Restaurants

    Clubs

    Bars

    Cafés

    Märkte und Flohmärkte


  • French Quarter

    Geographical
    • © Kathleen K. Parker, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nicht bloß 0815

    Das Herz von New Orleans! Zu jeder Jahreszeit herrscht Karnevalsstimmung in den Straßen, dafür sorgen Musiker, Künstler und Artisten. Am besten lässt du dich hier einfach treiben, denn verloren gehen kannst du nicht. Schmiedeeiserne Balkongitter, von tropischen Blumen überwucherte Stuckwände, hohe Mauern und Innenhöfe geben genügend Orientierung: Wo sie aufhören, endet auch das Viertel zwischen Canal Street, Esplanade Avenue, Louis Armstrong Park und Mississippi. Ein zentraler Platz ist der Jackson Square mit spanischer Kolonialstilarchitektur vom Ende des 18.Jhs. Der Platz mit der Gartenanlage und den breiten Bürgersteigen an drei Seiten bietet sich als Startpunkt für einen Rundgang an. Nordwestlich am Jackson Square steht die fotogene St. Louis Cathedral von 1794.Halb romanisch, halb barock, mit drei Türmen und einem Cathedral Garden ist sie das Pilgerziel der Gläubigen in dieser katholischsten aller Städte der USA. Das Gebäude nebenan mit dem großartigen Balkon ist der Cabildo, einst Sitz der spanischen Regierung. Heute gibt‘s darin hochinteressante Ausstellungen zur bewegten Geschichte Louisianas. So wurde hier einst der „Louisiana Purchase“ unterzeichnet, der größte und beste Immobiliendeal der amerikanischen Geschichte. In den angrenzenden Straßen St. Peter und St. Ann sind die dreistöckigen Pontalba Buildings bemerkenswert, Wohn- und Geschäftshäuser von 1850.In Haus Nr. 523 in der St. Ann Street befindet sich heute der hochwertige Souvenirshop 1850 House Museum Store des Louisiana State Museum. Vom am Fluss gelegenen Moon Walk aus, einer Holzpromenade jenseits der Decatur Street, sind die Häfen und die Ozeandampfer zu bestaunen. Ein paar Schritte zurück liegt der French Market aus dem Jahr 1720.Dort findest du lauter Restaurants und Geschäfte. Von den das Viertel in Nord-Süd-Richtung durchziehenden Hauptstraßen hat die Chartres Street am meisten verloren. Gleich zwei alte Häuser heißen hier Napoleon House: Nr. 500 ist heute eine Bar, und in Nr. 514 liegt das spannende New Orleans Pharmacy Museum. Die Apotheke aus dem 19.Jh. zeigt von sonderbaren Tinkturen bis hin zu Voodoo-Rezepturen alles, was sich die kranken Städter einst einverleibten. Die Mo–Fr von 11 bis 16 und Sa/So bis 19 Uhr für Autos gesperrte Royal Street ist bis auf einen Block die Straße der stattlichen Wohn- und großartigen Geschäftshäuser von einst. Herausragend ist das Merieult House von 1792, das die Historic New Orleans Collection mit Ausstellungen zur Stadtgeschichte beherbergt, und in Nr. 417, einer Villa aus dem frühen 19.Jh., befindet sich heute Brennan’s Restaurant, vor dem sich schon am Morgen Warteschlangen bilden. Ganz in der Nähe kannst du dir noch zwei schöne alte Gebäude angucken: das Hermann-Grima House von 1831 in Nr. 820 St. Louis Street, das vom Stil her eigentlich im alten Georgia stehen müsste, und die 1740 erbaute Casa Hove, in Nr. 723 Toulouse Street, einst Sitz der ältesten Parfümerie der Stadt.

    • Bourbon Street 608, 70130 New Orleans
    • © Kathleen K. Parker, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nicht bloß 0815

    Das Herz von New Orleans! Zu jeder Jahreszeit herrscht Karnevalsstimmung in den Straßen, dafür sorgen Musiker, Künstler und Artisten. Am besten lässt du dich hier einfach treiben, denn verloren gehen kannst du nicht. Schmiedeeiserne Balkongitter, von tropischen Blumen überwucherte Stuckwände, hohe Mauern und Innenhöfe geben genügend Orientierung: Wo sie aufhören, endet auch das Viertel zwischen Canal Street, Esplanade Avenue, Louis Armstrong Park und Mississippi. Ein zentraler Platz ist der Jackson Square mit spanischer Kolonialstilarchitektur vom Ende des 18.Jhs. Der Platz mit der Gartenanlage und den breiten Bürgersteigen an drei Seiten bietet sich als Startpunkt für einen Rundgang an. Nordwestlich am Jackson Square steht die fotogene St. Louis Cathedral von 1794.Halb romanisch, halb barock, mit drei Türmen und einem Cathedral Garden ist sie das Pilgerziel der Gläubigen in dieser katholischsten aller Städte der USA. Das Gebäude nebenan mit dem großartigen Balkon ist der Cabildo, einst Sitz der spanischen Regierung. Heute gibt‘s darin hochinteressante Ausstellungen zur bewegten Geschichte Louisianas. So wurde hier einst der „Louisiana Purchase“ unterzeichnet, der größte und beste Immobiliendeal der amerikanischen Geschichte. In den angrenzenden Straßen St. Peter und St. Ann sind die dreistöckigen Pontalba Buildings bemerkenswert, Wohn- und Geschäftshäuser von 1850.In Haus Nr. 523 in der St. Ann Street befindet sich heute der hochwertige Souvenirshop 1850 House Museum Store des Louisiana State Museum. Vom am Fluss gelegenen Moon Walk aus, einer Holzpromenade jenseits der Decatur Street, sind die Häfen und die Ozeandampfer zu bestaunen. Ein paar Schritte zurück liegt der French Market aus dem Jahr 1720.Dort findest du lauter Restaurants und Geschäfte. Von den das Viertel in Nord-Süd-Richtung durchziehenden Hauptstraßen hat die Chartres Street am meisten verloren. Gleich zwei alte Häuser heißen hier Napoleon House: Nr. 500 ist heute eine Bar, und in Nr. 514 liegt das spannende New Orleans Pharmacy Museum. Die Apotheke aus dem 19.Jh. zeigt von sonderbaren Tinkturen bis hin zu Voodoo-Rezepturen alles, was sich die kranken Städter einst einverleibten. Die Mo–Fr von 11 bis 16 und Sa/So bis 19 Uhr für Autos gesperrte Royal Street ist bis auf einen Block die Straße der stattlichen Wohn- und großartigen Geschäftshäuser von einst. Herausragend ist das Merieult House von 1792, das die Historic New Orleans Collection mit Ausstellungen zur Stadtgeschichte beherbergt, und in Nr. 417, einer Villa aus dem frühen 19.Jh., befindet sich heute Brennan’s Restaurant, vor dem sich schon am Morgen Warteschlangen bilden. Ganz in der Nähe kannst du dir noch zwei schöne alte Gebäude angucken: das Hermann-Grima House von 1831 in Nr. 820 St. Louis Street, das vom Stil her eigentlich im alten Georgia stehen müsste, und die 1740 erbaute Casa Hove, in Nr. 723 Toulouse Street, einst Sitz der ältesten Parfümerie der Stadt.

    • Bourbon Street 608, 70130 New Orleans

  • New Orleans Jazz Museum

    Museen

    In der Old US Mint ist derzeit u. a. die Sammlung des New Orleans Jazz Museum zu sehen, die die Geschichte dieses eng mit der Stadt verbundenen Musikstils nachzeichnet.

    In der Old US Mint ist derzeit u. a. die Sammlung des New Orleans Jazz Museum zu sehen, die die Geschichte dieses eng mit der Stadt verbundenen Musikstils nachzeichnet.


  • Bourbon Street

    Touristenattraktionen
    • © Nazar Skladanyi, Shutterstock

    Wie die Royal Street ist auch die BourbonStreet den Großteil des Tages für Autos gesperrt. Sie ist die Amüsiermeile voller Bars, Jazzclubs und Nachtlokale.

    • Bourbon Street, 70116 New Orleans
    • © Nazar Skladanyi, Shutterstock

    Wie die Royal Street ist auch die BourbonStreet den Großteil des Tages für Autos gesperrt. Sie ist die Amüsiermeile voller Bars, Jazzclubs und Nachtlokale.

    • Bourbon Street, 70116 New Orleans

  • The AllWays Lounge & Cabaret

    Theater
    Insider-Tipp
    Das Tanzbein schwingen

    Im Stadtteil Marigny werden sonntags ab 20 Uhr zu flotter Livemusik gratis Swingtanzstunden gegeben.

    Insider-Tipp
    Das Tanzbein schwingen

    Im Stadtteil Marigny werden sonntags ab 20 Uhr zu flotter Livemusik gratis Swingtanzstunden gegeben.


  • Jackson Square

    Touristenattraktionen
    • © Nenad Basic, Shutterstock

    Auf dem von Palmen und Kolonialarchitektur umgebenen alten Exerzierplatz zwischen Decatur und Chartres St. dominiert das Reiterstandbild Andrew Jacksons. Links neben der schönen St. Louis Cathedral von 1794 steht der Cabildo, ein 1799 von den Spaniern gebautes Verwaltungsgebäude, in dem 1803 der Louisiana Purchase unterzeichnet wurde. Rechts der Kirche beherbergt der 1813 vollendete ehemalige Bischofssitz Presbytère, heute Teil des Louisiana State Museum, eine herrliche Sammlung historischer Mardi-Gras-Kostüme.

    • © Nenad Basic, Shutterstock

    Auf dem von Palmen und Kolonialarchitektur umgebenen alten Exerzierplatz zwischen Decatur und Chartres St. dominiert das Reiterstandbild Andrew Jacksons. Links neben der schönen St. Louis Cathedral von 1794 steht der Cabildo, ein 1799 von den Spaniern gebautes Verwaltungsgebäude, in dem 1803 der Louisiana Purchase unterzeichnet wurde. Rechts der Kirche beherbergt der 1813 vollendete ehemalige Bischofssitz Presbytère, heute Teil des Louisiana State Museum, eine herrliche Sammlung historischer Mardi-Gras-Kostüme.


  • Aquarium of The Americas

    Zoologische Gärten

    Wer sich selbst oder seinen Kleinen ein unvergessliches Erlebnis verschaffen möchte, sollte unbedingt bei den rund 10 000 Meeresbewohnern vorbeischauen.

    Wer sich selbst oder seinen Kleinen ein unvergessliches Erlebnis verschaffen möchte, sollte unbedingt bei den rund 10 000 Meeresbewohnern vorbeischauen.


  • Acme Oyster House

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Hier gibt es Austern auf einem Marmortresen, viel Holz und karierte Tischdecken. Besonderer Service für Austernfans weltweit: Per Webcam Oyster Cam können sie den Schalentieren immer nahe sein.

    Hier gibt es Austern auf einem Marmortresen, viel Holz und karierte Tischdecken. Besonderer Service für Austernfans weltweit: Per Webcam Oyster Cam können sie den Schalentieren immer nahe sein.


  • Snug Harbor Jazz Bistro

    Clubs

    Einer der besten Jazzclubs; Ellis Marsalis und Charmaine Neville sind hier Stammgäste.

    Einer der besten Jazzclubs; Ellis Marsalis und Charmaine Neville sind hier Stammgäste.


  • Mr b's Bistro

    Restaurants

    Kreolische Küche wird hier immer frisch aus saisonalen Zutaten zubereitet und in klassischer Bistro-Atmosphäre serviert. Sonntags Jazz-Brunch!

    Kreolische Küche wird hier immer frisch aus saisonalen Zutaten zubereitet und in klassischer Bistro-Atmosphäre serviert. Sonntags Jazz-Brunch!


  • Gumbo Shop

    Restaurants
    • regional

    Typische Cajunküche mit kreolischem Einschlag. Nichts für Kalorienbewusste: Es gibt deftige Gumbos, gut gewürzte Jambalayas, blackened catfish (geschwärzten Wels) und Crawfish-Étouffé.

    Typische Cajunküche mit kreolischem Einschlag. Nichts für Kalorienbewusste: Es gibt deftige Gumbos, gut gewürzte Jambalayas, blackened catfish (geschwärzten Wels) und Crawfish-Étouffé.


  • Pat Obriens

    Bars

    Große, immer (stimmungs-)volle Bar mit Innenhof. Hier wurde der „Hurricane“-Drink erfunden, heißt es.

    Große, immer (stimmungs-)volle Bar mit Innenhof. Hier wurde der „Hurricane“-Drink erfunden, heißt es.


  • Antoine's

    Restaurants
    • französisch

    Bekanntestes Restaurant der Stadt. Französisch-kreolische Gerichte und Klassiker der Cuisine française wie Chateaubriand werden im großen „Old World“-Speisesaal serviert.

    Bekanntestes Restaurant der Stadt. Französisch-kreolische Gerichte und Klassiker der Cuisine française wie Chateaubriand werden im großen „Old World“-Speisesaal serviert.


  • Cafe du Monde

    Cafés

    Beignets und café au lait: Das 24 Stunden geöffnete Café du Monde im French Market ist überaus beliebt bei den Einheimischen, besonders zum Frühstück.

    Beignets und café au lait: Das 24 Stunden geöffnete Café du Monde im French Market ist überaus beliebt bei den Einheimischen, besonders zum Frühstück.


  • Cabildo

    Museen
    • © William Silver, Shutterstock

    Das Gebäude nebenan mit dem großartigen Balkon ist der Cabildo, ehemals Sitz der spanischen Regierung. Heute gibt‘s darin hochinteressante Ausstellungen zur bewegten Geschichte Louisianas.

    • © William Silver, Shutterstock

    Das Gebäude nebenan mit dem großartigen Balkon ist der Cabildo, ehemals Sitz der spanischen Regierung. Heute gibt‘s darin hochinteressante Ausstellungen zur bewegten Geschichte Louisianas.


  • New Orleans Museum of Art

    Museen

    Ende 1911 mit ganzen neun Ausstellungsstücken eröffnet, beherbergt New Orleans’ ältestes der Kunst gewidmetes Haus heute gut 40 000 Objekte. Das NOMA wird besonders für seine Werke französischer und amerikanischer Meister gelobt, darüber hinaus bietet es auch Fotografen und digital kreativen Zeitgenossen ein Forum.

    Ende 1911 mit ganzen neun Ausstellungsstücken eröffnet, beherbergt New Orleans’ ältestes der Kunst gewidmetes Haus heute gut 40 000 Objekte. Das NOMA wird besonders für seine Werke französischer und amerikanischer Meister gelobt, darüber hinaus bietet es auch Fotografen und digital kreativen Zeitgenossen ein Forum.


  • Backstreet Cultural Museum

    Museen

    Hübsches kleines Museum im nördlich an das French Quarter angrenzenden Stadtviertel Treme. Hier erfährt man alles über die Mardi-Gras-Kultur der Stadt mit den Jazz Funerals und Paraden sowie über weniger bekannte Aspekte wie die Mardi-Gras-Umzüge der Indianer des Mississippideltas. Wunderschöne Kostüme, manche davon federleicht, andere bis zu 70 kg schwer, sind zu sehen.

    Hübsches kleines Museum im nördlich an das French Quarter angrenzenden Stadtviertel Treme. Hier erfährt man alles über die Mardi-Gras-Kultur der Stadt mit den Jazz Funerals und Paraden sowie über weniger bekannte Aspekte wie die Mardi-Gras-Umzüge der Indianer des Mississippideltas. Wunderschöne Kostüme, manche davon federleicht, andere bis zu 70 kg schwer, sind zu sehen.


  • Voodoo Museum

    Museen

    Mit den Sklaven gelangte die Voodoo-Tradition in die Stadt. Seit 1972 gibt’s hierzu ein Museum mit Räumen, die vollgestopft sind mit u. a. zwei muffigen, angeblich echten Puppen, Opfergaben und Zaubertränken. Bizarr! Auch Tickets für Voodoo-Zeremonien erhältlich.

    Mit den Sklaven gelangte die Voodoo-Tradition in die Stadt. Seit 1972 gibt’s hierzu ein Museum mit Räumen, die vollgestopft sind mit u. a. zwei muffigen, angeblich echten Puppen, Opfergaben und Zaubertränken. Bizarr! Auch Tickets für Voodoo-Zeremonien erhältlich.


  • National d-Day Museum

    Museen

    Das für das lebensfrohe New Orleans eher ungewöhnliche, gleichwohl sehenswerte Museum im Central Business District konzentriert sich auf die Rolle der USA im Zweiten Weltkrieg. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Invasionin der Normandie und der Strategie des „Inselhüpfens” im Pazifik. Glanzstücke der Ausstellungen sind komplett erhaltene Bomber, Jäger und Panzer aus dem Krieg.

    Das für das lebensfrohe New Orleans eher ungewöhnliche, gleichwohl sehenswerte Museum im Central Business District konzentriert sich auf die Rolle der USA im Zweiten Weltkrieg. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Invasionin der Normandie und der Strategie des „Inselhüpfens” im Pazifik. Glanzstücke der Ausstellungen sind komplett erhaltene Bomber, Jäger und Panzer aus dem Krieg.


  • Historic New Orleans Collection

    Museen

    Herausragend ist das Merieult House von 1792, das die Historic New Orleans Collection mit Ausstellungen zur Stadtgeschichte beherbergt, und in Nr. 417, einer mansion aus dem frühen 19.Jh., befindet sich heute Brennan’s Restaurant, vor dem sich schon am Morgen Warteschlangen bilden.

    Herausragend ist das Merieult House von 1792, das die Historic New Orleans Collection mit Ausstellungen zur Stadtgeschichte beherbergt, und in Nr. 417, einer mansion aus dem frühen 19.Jh., befindet sich heute Brennan’s Restaurant, vor dem sich schon am Morgen Warteschlangen bilden.


  • New Orleans Pharmacy Museum

    Museen

    Die aus dem 19.Jh. stammende Apotheke zeigt von sonderbaren Tinkturen bis hin zu Voodoo-Rezepturen alles, was sich die kranken Städter einst einverleibten.

    Die aus dem 19.Jh. stammende Apotheke zeigt von sonderbaren Tinkturen bis hin zu Voodoo-Rezepturen alles, was sich die kranken Städter einst einverleibten.


  • Louisiana Children's Museum

    Museen

    Wände und Dächer erklettern, Seifenblasen von innen sehen und lernen, wie das Gleichgewichtsgefühl funktioniert: In diesem „Kinderhort” wird es nicht so schnell langweilig.

    Wände und Dächer erklettern, Seifenblasen von innen sehen und lernen, wie das Gleichgewichtsgefühl funktioniert: In diesem „Kinderhort” wird es nicht so schnell langweilig.


  • Preservation Hall

    Theater
    • © Lori Monahan Borden, Shutterstock

    Staubig und alt“, sagen sie über sich selbst, die Jazzer, die hier die Traditionsstücke spielen.

    • © Lori Monahan Borden, Shutterstock

    Staubig und alt“, sagen sie über sich selbst, die Jazzer, die hier die Traditionsstücke spielen.


  • Confederate Memorial Hall Museum

    Museen

    Louisianas ältestes Museum beherbergt die landesweit zweitgrößte, von Südstaatlerfamilien zusammengetragene Sammlung von Objekten der Konföderierten und Memorabilien aus der Zeit des Bürgerkriegs. Uniformen berühmter Offiziere, seltene Gewehre, über 500 historische Fotografien und – etwas martialisch – blutgetränkte Regimentsfahnen vermitteln ein Gefühl für die starken Emotionen, die southerners bis heute mit dieser Zeit verbinden.

    Louisianas ältestes Museum beherbergt die landesweit zweitgrößte, von Südstaatlerfamilien zusammengetragene Sammlung von Objekten der Konföderierten und Memorabilien aus der Zeit des Bürgerkriegs. Uniformen berühmter Offiziere, seltene Gewehre, über 500 historische Fotografien und – etwas martialisch – blutgetränkte Regimentsfahnen vermitteln ein Gefühl für die starken Emotionen, die southerners bis heute mit dieser Zeit verbinden.


  • The Howlin' Wolf

    Bars

    Rockmusik, Blues und moderne Countrymusik werden hier geboten, montags heißt es in dem ehemaligen Baumwolllager „open mic“. Auch Jamsessions.

    Rockmusik, Blues und moderne Countrymusik werden hier geboten, montags heißt es in dem ehemaligen Baumwolllager „open mic“. Auch Jamsessions.


  • Tipitina's

    Clubs

    Eine Institution für Livemusik: Reggae, Rock, Blues, Rythm & Blues und sonntags Cajun.

    Eine Institution für Livemusik: Reggae, Rock, Blues, Rythm & Blues und sonntags Cajun.


  • Garden District

    Geographical
    • © Joe Ferrer, Shutterstock

    Prächtige Villen und Alleen – hier lebten einst die Plantagenbesitzer. Und hier liegt auch einer der filmberühmten Friedhöfe der City, der Lafayette Cemetery No. 1 an der Washington Avenue.

    • 70130 New Orleans
    • © Joe Ferrer, Shutterstock

    Prächtige Villen und Alleen – hier lebten einst die Plantagenbesitzer. Und hier liegt auch einer der filmberühmten Friedhöfe der City, der Lafayette Cemetery No. 1 an der Washington Avenue.

    • 70130 New Orleans

  • Ninth Ward

    Geographical
    • © Tim Roberts Photography, Shutterstock

    Dammbrüche durch Hurrikan Katrina verwüsteten dieses Viertel. Nun gibt es spannende Bauprojekte, u. a. von Brad Pitts „Make it right“-Stiftung.

    • 70129 New Orleans
    • © Tim Roberts Photography, Shutterstock

    Dammbrüche durch Hurrikan Katrina verwüsteten dieses Viertel. Nun gibt es spannende Bauprojekte, u. a. von Brad Pitts „Make it right“-Stiftung.

    • 70129 New Orleans

  • New Orleans

    Geographical
    • © Kevin Ruck, Shutterstock

    Die Stadt mit dem Beinamen „Wiege des Jazz“ hat in den letzten Jahren viel erdulden müssen. Doch New Orleans hat das Comeback geschafft. Im Herbst 2005 zerstörte Hurrikan Katrina, ein Wirbelsturm der Stärke 5, ganze Stadtteile. Doch der Lebenswille der City (heute wieder 1,2 Mio Ew.) ist ungebrochen und sie macht ihrem zweiten Spitznamen Ehre: „The Big Easy“. Im French Quarter und der übrigen Innenstadt läuft das Leben längst wieder normal: Die Restaurants servieren ihre berühmte Cajun-Küche, scharf, fett und mit viel Reis mit Bohnen, so wie die spanisch-französischen Siedler es mochten. Aus den Kneipen dringen Dixieland-Jazz und Zydeco, und im Februar wird mit bunten Umzügen und rauschenden Partys wieder Mardi Gras gefeiert, der legendäre Karneval von New Orleans. Dann ist auch das Klima angenehm, denn im Sommer ist es oft brütend heiß.

    • © Kevin Ruck, Shutterstock

    Die Stadt mit dem Beinamen „Wiege des Jazz“ hat in den letzten Jahren viel erdulden müssen. Doch New Orleans hat das Comeback geschafft. Im Herbst 2005 zerstörte Hurrikan Katrina, ein Wirbelsturm der Stärke 5, ganze Stadtteile. Doch der Lebenswille der City (heute wieder 1,2 Mio Ew.) ist ungebrochen und sie macht ihrem zweiten Spitznamen Ehre: „The Big Easy“. Im French Quarter und der übrigen Innenstadt läuft das Leben längst wieder normal: Die Restaurants servieren ihre berühmte Cajun-Küche, scharf, fett und mit viel Reis mit Bohnen, so wie die spanisch-französischen Siedler es mochten. Aus den Kneipen dringen Dixieland-Jazz und Zydeco, und im Februar wird mit bunten Umzügen und rauschenden Partys wieder Mardi Gras gefeiert, der legendäre Karneval von New Orleans. Dann ist auch das Klima angenehm, denn im Sommer ist es oft brütend heiß.


  • Shops of the Colonnade - French Market

    Märkte und Flohmärkte
    • © William A. Morgan, Shutterstock

    Im sechs Blocks umfassenden French Market im Lower French Quarter warten ein Bauernmarkt (tgl. 10–18 Uhr), ein Flohmarkt (tgl. 9–18 Uhr) und zwei Dutzend Einzelhandelsgeschäfte.

    • © William A. Morgan, Shutterstock

    Im sechs Blocks umfassenden French Market im Lower French Quarter warten ein Bauernmarkt (tgl. 10–18 Uhr), ein Flohmarkt (tgl. 9–18 Uhr) und zwei Dutzend Einzelhandelsgeschäfte.


  • Lucy's Retired Surfers Bar & Restaurant

    Restaurants
    • international

    Ein buntes Surferlokal mit karibisch inspirierter Küche im Galerienviertel Warehouse District.

    Ein buntes Surferlokal mit karibisch inspirierter Küche im Galerienviertel Warehouse District.



MARCO POLO Reiseführer
USA Südstaaten, New Orleans

Buch, 13. Auflage · 17.95 €

Howdy! Mit dem MARCO POLO Reiseführer in die USA: Südstaaten und New Orleans Dunstige Berge, endlose Strände und dazwischen quirlige Städte voller Blues, Jazz und Country-Klänge: Der Süden der USA ist ein Schmelztiegel der Eindrücke und Erlebnisse. Ob Paddeltour durch die Keys, durchtanzte Nächte in Nashville oder Alligatorensuche in den Sümpfen von Louisiana – dein MARCO POLO Reiseführer ist bei jedem Abenteuer an deiner Seite und macht deinen Urlaub zur Traumreise.

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse
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Mit MARCO POLO auf Entdeckungstour durch die Südstaaten der USA

Tagsüber flanieren oder wandern, nachts clubben oder chillen? Du entscheidest! Mit deinem MARCO POLO Reiseführer stellst du dir genau das Urlaubsprogramm zusammen, das dir gefällt. Gleite im Georgia Aquarium mit Mantas durchs Wasser, lausche beim Sonntagsgottesdienst im Bible Belt einem echten Gospelchor oder genieße die Sonne an den schönsten Stränden Floridas!

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