© Prestigious PHotos, Shutterstock

Reiseführer
Louisiana

Louisiana Sehenswertes & Restaurants

French Quarter
Geographical
New Orleans
New Orleans Jazz Museum
Museen
New Orleans
Cajun Country
Geographical
Lafayette
Annie Miller Sons Swamp & Marsh Trs
Touristenattraktionen
Houma
Bourbon Street
Touristenattraktionen
New Orleans
Cajun Man's Swamp Tours and Adventures LLC
Touristenattraktionen
Morgan City
Capitol Park Museum
Museen
Baton Rouge
Saint Martinville
Geographical
Saint Martinville
Liberty Theater
Theater
Eunice
The AllWays Lounge & Cabaret
Theater
New Orleans
Jackson Square
Touristenattraktionen
New Orleans
Bluebonnet Swamp Nature Center
Landschaftliche Highlights
Baton Rouge
Prairie Acadian Cultural Center
Kulturzentren
Eunice
Aquarium of The Americas
Zoologische Gärten
New Orleans
River Road
Touristenattraktionen
Vacherie
Wetlands Acadian Cultural Center
Kulturzentren
Thibodaux
Nottoway Plantation
Touristenattraktionen
White Castle
Oak Alley Plantation
Architektonische Highlights
Vacherie
Juban's
Restaurants
Baton Rouge
Acme Oyster House
Restaurants
New Orleans
Snug Harbor Jazz Bistro
Clubs
New Orleans
Bayou Delight
Restaurants
Houma
Prejean's
Restaurants
Lafayette
Mr b's Bistro
Restaurants
New Orleans
Gumbo Shop
Restaurants
New Orleans
Pat Obriens
Bars
New Orleans
Antoine's
Restaurants
New Orleans
Cafe du Monde
Cafés
New Orleans
Louisiana State Capitol
Architektonische Highlights
Baton Rouge
Cabildo
Museen
New Orleans

    Geographical

    Museen

    Geographical

    Museen

    Touristenattraktionen

    Theater

    Landschaftliche Highlights

    Kulturzentren

    Zoologische Gärten

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Clubs

    Bars

    Cafés


  • French Quarter

    Geographical
    • © Kathleen K. Parker, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nicht bloß 0815

    Das Herz von New Orleans! Zu jeder Jahreszeit herrscht Karnevalsstimmung in den Straßen, dafür sorgen Musiker, Künstler und Artisten. Am besten lässt du dich hier einfach treiben, denn verloren gehen kannst du nicht. Schmiedeeiserne Balkongitter, von tropischen Blumen überwucherte Stuckwände, hohe Mauern und Innenhöfe geben genügend Orientierung: Wo sie aufhören, endet auch das Viertel zwischen Canal Street, Esplanade Avenue, Louis Armstrong Park und Mississippi. Ein zentraler Platz ist der Jackson Square mit spanischer Kolonialstilarchitektur vom Ende des 18.Jhs. Der Platz mit der Gartenanlage und den breiten Bürgersteigen an drei Seiten bietet sich als Startpunkt für einen Rundgang an. Nordwestlich am Jackson Square steht die fotogene St. Louis Cathedral von 1794.Halb romanisch, halb barock, mit drei Türmen und einem Cathedral Garden ist sie das Pilgerziel der Gläubigen in dieser katholischsten aller Städte der USA. Das Gebäude nebenan mit dem großartigen Balkon ist der Cabildo, einst Sitz der spanischen Regierung. Heute gibt‘s darin hochinteressante Ausstellungen zur bewegten Geschichte Louisianas. So wurde hier einst der „Louisiana Purchase“ unterzeichnet, der größte und beste Immobiliendeal der amerikanischen Geschichte. In den angrenzenden Straßen St. Peter und St. Ann sind die dreistöckigen Pontalba Buildings bemerkenswert, Wohn- und Geschäftshäuser von 1850.In Haus Nr. 523 in der St. Ann Street befindet sich heute der hochwertige Souvenirshop 1850 House Museum Store des Louisiana State Museum. Vom am Fluss gelegenen Moon Walk aus, einer Holzpromenade jenseits der Decatur Street, sind die Häfen und die Ozeandampfer zu bestaunen. Ein paar Schritte zurück liegt der French Market aus dem Jahr 1720.Dort findest du lauter Restaurants und Geschäfte. Von den das Viertel in Nord-Süd-Richtung durchziehenden Hauptstraßen hat die Chartres Street am meisten verloren. Gleich zwei alte Häuser heißen hier Napoleon House: Nr. 500 ist heute eine Bar, und in Nr. 514 liegt das spannende New Orleans Pharmacy Museum. Die Apotheke aus dem 19.Jh. zeigt von sonderbaren Tinkturen bis hin zu Voodoo-Rezepturen alles, was sich die kranken Städter einst einverleibten. Die Mo–Fr von 11 bis 16 und Sa/So bis 19 Uhr für Autos gesperrte Royal Street ist bis auf einen Block die Straße der stattlichen Wohn- und großartigen Geschäftshäuser von einst. Herausragend ist das Merieult House von 1792, das die Historic New Orleans Collection mit Ausstellungen zur Stadtgeschichte beherbergt, und in Nr. 417, einer Villa aus dem frühen 19.Jh., befindet sich heute Brennan’s Restaurant, vor dem sich schon am Morgen Warteschlangen bilden. Ganz in der Nähe kannst du dir noch zwei schöne alte Gebäude angucken: das Hermann-Grima House von 1831 in Nr. 820 St. Louis Street, das vom Stil her eigentlich im alten Georgia stehen müsste, und die 1740 erbaute Casa Hove, in Nr. 723 Toulouse Street, einst Sitz der ältesten Parfümerie der Stadt.

    • Bourbon Street 608, 70130 New Orleans
    • © Kathleen K. Parker, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nicht bloß 0815

    Das Herz von New Orleans! Zu jeder Jahreszeit herrscht Karnevalsstimmung in den Straßen, dafür sorgen Musiker, Künstler und Artisten. Am besten lässt du dich hier einfach treiben, denn verloren gehen kannst du nicht. Schmiedeeiserne Balkongitter, von tropischen Blumen überwucherte Stuckwände, hohe Mauern und Innenhöfe geben genügend Orientierung: Wo sie aufhören, endet auch das Viertel zwischen Canal Street, Esplanade Avenue, Louis Armstrong Park und Mississippi. Ein zentraler Platz ist der Jackson Square mit spanischer Kolonialstilarchitektur vom Ende des 18.Jhs. Der Platz mit der Gartenanlage und den breiten Bürgersteigen an drei Seiten bietet sich als Startpunkt für einen Rundgang an. Nordwestlich am Jackson Square steht die fotogene St. Louis Cathedral von 1794.Halb romanisch, halb barock, mit drei Türmen und einem Cathedral Garden ist sie das Pilgerziel der Gläubigen in dieser katholischsten aller Städte der USA. Das Gebäude nebenan mit dem großartigen Balkon ist der Cabildo, einst Sitz der spanischen Regierung. Heute gibt‘s darin hochinteressante Ausstellungen zur bewegten Geschichte Louisianas. So wurde hier einst der „Louisiana Purchase“ unterzeichnet, der größte und beste Immobiliendeal der amerikanischen Geschichte. In den angrenzenden Straßen St. Peter und St. Ann sind die dreistöckigen Pontalba Buildings bemerkenswert, Wohn- und Geschäftshäuser von 1850.In Haus Nr. 523 in der St. Ann Street befindet sich heute der hochwertige Souvenirshop 1850 House Museum Store des Louisiana State Museum. Vom am Fluss gelegenen Moon Walk aus, einer Holzpromenade jenseits der Decatur Street, sind die Häfen und die Ozeandampfer zu bestaunen. Ein paar Schritte zurück liegt der French Market aus dem Jahr 1720.Dort findest du lauter Restaurants und Geschäfte. Von den das Viertel in Nord-Süd-Richtung durchziehenden Hauptstraßen hat die Chartres Street am meisten verloren. Gleich zwei alte Häuser heißen hier Napoleon House: Nr. 500 ist heute eine Bar, und in Nr. 514 liegt das spannende New Orleans Pharmacy Museum. Die Apotheke aus dem 19.Jh. zeigt von sonderbaren Tinkturen bis hin zu Voodoo-Rezepturen alles, was sich die kranken Städter einst einverleibten. Die Mo–Fr von 11 bis 16 und Sa/So bis 19 Uhr für Autos gesperrte Royal Street ist bis auf einen Block die Straße der stattlichen Wohn- und großartigen Geschäftshäuser von einst. Herausragend ist das Merieult House von 1792, das die Historic New Orleans Collection mit Ausstellungen zur Stadtgeschichte beherbergt, und in Nr. 417, einer Villa aus dem frühen 19.Jh., befindet sich heute Brennan’s Restaurant, vor dem sich schon am Morgen Warteschlangen bilden. Ganz in der Nähe kannst du dir noch zwei schöne alte Gebäude angucken: das Hermann-Grima House von 1831 in Nr. 820 St. Louis Street, das vom Stil her eigentlich im alten Georgia stehen müsste, und die 1740 erbaute Casa Hove, in Nr. 723 Toulouse Street, einst Sitz der ältesten Parfümerie der Stadt.

    • Bourbon Street 608, 70130 New Orleans

  • New Orleans Jazz Museum

    Museen

    In der Old US Mint ist derzeit u. a. die Sammlung des New Orleans Jazz Museum zu sehen, die die Geschichte dieses eng mit der Stadt verbundenen Musikstils nachzeichnet.

    In der Old US Mint ist derzeit u. a. die Sammlung des New Orleans Jazz Museum zu sehen, die die Geschichte dieses eng mit der Stadt verbundenen Musikstils nachzeichnet.


  • Cajun Country

    Geographical
    • © Joseph Sohm, Shutterstock

    Die Gesichter ähneln denen in Französisch-Kanada, der Glaube ist katholisch: Westlich von New Orleans beginnt Cajun Country, das Land der Cajuns, das von Houma bis Lake Charles reicht. Die Nachfahren der 1755 von den Briten aus Nova Scotia vertriebenen, französischsprachigen Akadier (franz. Aca-diens) haben viel von ihren Traditionen in die Gegenwart gerettet, vor allem die herzhafte Cajun Cuisine und die muntere Cajun-Musik. Selbst ihre Sprache haben sie bewahrt, obwohl deren Benutzung zwei Generationen lang verboten war. Heute ist Cajun Country mit der inoffiziellen Hauptstadt Lafayette (127 000 Ew.) Heimat von über 1 Mio. Cajuns. Ihre Dörfer sind kleine Schmuckstücke mit großer Kirche im Zentrum und gepflegten alten Holzhäusern mit Veranda und Schaukelstuhl.

    • © Joseph Sohm, Shutterstock

    Die Gesichter ähneln denen in Französisch-Kanada, der Glaube ist katholisch: Westlich von New Orleans beginnt Cajun Country, das Land der Cajuns, das von Houma bis Lake Charles reicht. Die Nachfahren der 1755 von den Briten aus Nova Scotia vertriebenen, französischsprachigen Akadier (franz. Aca-diens) haben viel von ihren Traditionen in die Gegenwart gerettet, vor allem die herzhafte Cajun Cuisine und die muntere Cajun-Musik. Selbst ihre Sprache haben sie bewahrt, obwohl deren Benutzung zwei Generationen lang verboten war. Heute ist Cajun Country mit der inoffiziellen Hauptstadt Lafayette (127 000 Ew.) Heimat von über 1 Mio. Cajuns. Ihre Dörfer sind kleine Schmuckstücke mit großer Kirche im Zentrum und gepflegten alten Holzhäusern mit Veranda und Schaukelstuhl.


  • Annie Miller Sons Swamp & Marsh Trs

    Touristenattraktionen

    Die legendäre Alligator Annie ist inzwischen zwar bereits verstorben, doch die Sumpftouren zu ihren Lieblingen laufen unter ihrem Sohn weiter. Auf den mehrstündigen Bootstouren kannst du ansonsten unzugängliche Zypressenwälder und dunkle, vor amphibischem Leben nur so wimmelnde Bayous entdecken.

    Die legendäre Alligator Annie ist inzwischen zwar bereits verstorben, doch die Sumpftouren zu ihren Lieblingen laufen unter ihrem Sohn weiter. Auf den mehrstündigen Bootstouren kannst du ansonsten unzugängliche Zypressenwälder und dunkle, vor amphibischem Leben nur so wimmelnde Bayous entdecken.


  • Bourbon Street

    Touristenattraktionen
    • © Nazar Skladanyi, Shutterstock

    Wie die Royal Street ist auch die BourbonStreet den Großteil des Tages für Autos gesperrt. Sie ist die Amüsiermeile voller Bars, Jazzclubs und Nachtlokale.

    • Bourbon Street, 70116 New Orleans
    • © Nazar Skladanyi, Shutterstock

    Wie die Royal Street ist auch die BourbonStreet den Großteil des Tages für Autos gesperrt. Sie ist die Amüsiermeile voller Bars, Jazzclubs und Nachtlokale.

    • Bourbon Street, 70116 New Orleans

  • Cajun Man's Swamp Tours and Adventures LLC

    Touristenattraktionen

    Die klassischen Swamp Tours werden von urigen Cajunguides geführt.

    Die klassischen Swamp Tours werden von urigen Cajunguides geführt.


  • Capitol Park Museum

    Museen
    Insider-Tipp
    Lauter seltene Stücke

    Die Ausstellungen reichen von der wechselvollen Geschichte des Bundesstaats über die Dampfschifffahrt auf dem Mississippi bis hin zu Baton Rouges Rolle während der „Katrina”- Katastrophe. Louis Armstrongs erste Trompete? Ein 6 m langes UBoot der Konföderierten aus dem Bürgerkrieg? Das Museum ist eine echte, allerdings oft unterschätzte Fundgrube.

    Insider-Tipp
    Lauter seltene Stücke

    Die Ausstellungen reichen von der wechselvollen Geschichte des Bundesstaats über die Dampfschifffahrt auf dem Mississippi bis hin zu Baton Rouges Rolle während der „Katrina”- Katastrophe. Louis Armstrongs erste Trompete? Ein 6 m langes UBoot der Konföderierten aus dem Bürgerkrieg? Das Museum ist eine echte, allerdings oft unterschätzte Fundgrube.


  • Saint Martinville

    Geographical
    • © Danielle Ducrest, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wie Romeo und Julia

    Das Städtchen (7100 Ew.) unweit von New Iberia gilt als Wiege der Cajunkultur in Louisiana und trug später auch den Spitznamen „Petit Paris de la Louisiane”. Französische Adelige, die es auf der Flucht vor der Revolution hierher verschlagen hatte, feierten rauschende Bälle. St. Martinville ist aber vor allem wegen einer Liebesgeschichte bekannt: Emmeline Labiche und Louis Arcenaux verloren sich während der Deportation der Akadier aus den Augen. Erst viele Jahre später fanden sie einander wieder – unter der sogenannten Évangéline Oak in St. Martinville. Doch es war zu spät, Louis lag bereits im Sterben. Das tragische Ende inspirierte Henry Wadsworth Longfellow (1807–1882) zu dem Gedicht „Évangéline“. Im Kirchgarten von St. Martin de Tours erinnert eine Statue an die Liebenden. In der Nähe befindet sich das Grab von Emmeline Labiche.

    • © Danielle Ducrest, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wie Romeo und Julia

    Das Städtchen (7100 Ew.) unweit von New Iberia gilt als Wiege der Cajunkultur in Louisiana und trug später auch den Spitznamen „Petit Paris de la Louisiane”. Französische Adelige, die es auf der Flucht vor der Revolution hierher verschlagen hatte, feierten rauschende Bälle. St. Martinville ist aber vor allem wegen einer Liebesgeschichte bekannt: Emmeline Labiche und Louis Arcenaux verloren sich während der Deportation der Akadier aus den Augen. Erst viele Jahre später fanden sie einander wieder – unter der sogenannten Évangéline Oak in St. Martinville. Doch es war zu spät, Louis lag bereits im Sterben. Das tragische Ende inspirierte Henry Wadsworth Longfellow (1807–1882) zu dem Gedicht „Évangéline“. Im Kirchgarten von St. Martin de Tours erinnert eine Statue an die Liebenden. In der Nähe befindet sich das Grab von Emmeline Labiche.


  • Liberty Theater

    Theater
    Insider-Tipp
    Voulez-vous danser, ma chère?

    Noch mehr Lokalkolorit: Die Grand Ole Opry der Cajunmusik steht nicht weit entfernt in Eunice. Jeden Samstagabend zwischen 18 und 19.30 Uhr spielen hier beim „Rendez-vous des Cajuns“ die besten Cajunbands Louisianas. Moderiert wird auf Französisch. Auch diese Shows werden live im Radio übertragen.

    Insider-Tipp
    Voulez-vous danser, ma chère?

    Noch mehr Lokalkolorit: Die Grand Ole Opry der Cajunmusik steht nicht weit entfernt in Eunice. Jeden Samstagabend zwischen 18 und 19.30 Uhr spielen hier beim „Rendez-vous des Cajuns“ die besten Cajunbands Louisianas. Moderiert wird auf Französisch. Auch diese Shows werden live im Radio übertragen.


  • The AllWays Lounge & Cabaret

    Theater
    Insider-Tipp
    Das Tanzbein schwingen

    Im Stadtteil Marigny werden sonntags ab 20 Uhr zu flotter Livemusik gratis Swingtanzstunden gegeben.

    Insider-Tipp
    Das Tanzbein schwingen

    Im Stadtteil Marigny werden sonntags ab 20 Uhr zu flotter Livemusik gratis Swingtanzstunden gegeben.


  • Jackson Square

    Touristenattraktionen
    • © Nenad Basic, Shutterstock

    Auf dem von Palmen und Kolonialarchitektur umgebenen alten Exerzierplatz zwischen Decatur und Chartres St. dominiert das Reiterstandbild Andrew Jacksons. Links neben der schönen St. Louis Cathedral von 1794 steht der Cabildo, ein 1799 von den Spaniern gebautes Verwaltungsgebäude, in dem 1803 der Louisiana Purchase unterzeichnet wurde. Rechts der Kirche beherbergt der 1813 vollendete ehemalige Bischofssitz Presbytère, heute Teil des Louisiana State Museum, eine herrliche Sammlung historischer Mardi-Gras-Kostüme.

    • © Nenad Basic, Shutterstock

    Auf dem von Palmen und Kolonialarchitektur umgebenen alten Exerzierplatz zwischen Decatur und Chartres St. dominiert das Reiterstandbild Andrew Jacksons. Links neben der schönen St. Louis Cathedral von 1794 steht der Cabildo, ein 1799 von den Spaniern gebautes Verwaltungsgebäude, in dem 1803 der Louisiana Purchase unterzeichnet wurde. Rechts der Kirche beherbergt der 1813 vollendete ehemalige Bischofssitz Presbytère, heute Teil des Louisiana State Museum, eine herrliche Sammlung historischer Mardi-Gras-Kostüme.


  • Bluebonnet Swamp Nature Center

    Landschaftliche Highlights
    • © Roberto Michel, Shutterstock

    Das 40 ha große Schutzgebiet im Süden von Baton Rouge schützt die für diesen Teil Louisianas ursprünglich typische Wald- und Sumpflandschaft. Auf hübschen Trails und Plankenwegen kannst du exotische Lebensräume erkunden und selbst Alligatoren, Armadillos und Waschbären aus der Nähe erleben.

    • © Roberto Michel, Shutterstock

    Das 40 ha große Schutzgebiet im Süden von Baton Rouge schützt die für diesen Teil Louisianas ursprünglich typische Wald- und Sumpflandschaft. Auf hübschen Trails und Plankenwegen kannst du exotische Lebensräume erkunden und selbst Alligatoren, Armadillos und Waschbären aus der Nähe erleben.


  • Prairie Acadian Cultural Center

    Kulturzentren

    Dieses hübsche Kulturzentrum in Eunice (12 000 Ew.) bringt seinen Besuchern Geschichte und Alltag der traditionell landeinwärts siedelnden, sogenannten Prairie Cajuns näher. Samstags ist Tanz angesagt!

    Dieses hübsche Kulturzentrum in Eunice (12 000 Ew.) bringt seinen Besuchern Geschichte und Alltag der traditionell landeinwärts siedelnden, sogenannten Prairie Cajuns näher. Samstags ist Tanz angesagt!


  • Aquarium of The Americas

    Zoologische Gärten

    Wer sich selbst oder seinen Kleinen ein unvergessliches Erlebnis verschaffen möchte, sollte unbedingt bei den rund 10 000 Meeresbewohnern vorbeischauen.

    Wer sich selbst oder seinen Kleinen ein unvergessliches Erlebnis verschaffen möchte, sollte unbedingt bei den rund 10 000 Meeresbewohnern vorbeischauen.


  • River Road

    Touristenattraktionen

    Nordwestlich von New Orleans verläuft die River Road am Mississippi entlang bis Baton Rouge. Am Flussufer liegen an der Strecke die alten Zuckerrohrplantagen aus der Sklavenzeit, von denen heute mehrere renoviert und zu besichtigen sind. Die interessantesten: die kreolische Laura Plantation, die Oak Alley Plantation mit einer sehr pittoresken Eichenallee, das elegante Houmas House sowie die romantische Nottoway Plantation.

    Nordwestlich von New Orleans verläuft die River Road am Mississippi entlang bis Baton Rouge. Am Flussufer liegen an der Strecke die alten Zuckerrohrplantagen aus der Sklavenzeit, von denen heute mehrere renoviert und zu besichtigen sind. Die interessantesten: die kreolische Laura Plantation, die Oak Alley Plantation mit einer sehr pittoresken Eichenallee, das elegante Houmas House sowie die romantische Nottoway Plantation.


  • Wetlands Acadian Cultural Center

    Kulturzentren

    Das moderne Kulturzentrum im kleinen Ort Thibodaux (15 000 Ew.) ist der oftmals sehr dramatischen Geschichte und der einzigartigen Kultur der Cajuns in den Sümpfen gewidmet.

    Das moderne Kulturzentrum im kleinen Ort Thibodaux (15 000 Ew.) ist der oftmals sehr dramatischen Geschichte und der einzigartigen Kultur der Cajuns in den Sümpfen gewidmet.


  • Nottoway Plantation

    Touristenattraktionen
    • © travelview, Shutterstock

    Die fruchtbar-feuchte Niederung des in weiten Schleifen dem Golf zufließenden Mississippi ist Plantation Country: Vor dem Bürgerkrieg errichteten reiche Baumwoll- und Zuckerrohrpflanzer hier einige der schönsten Residenzen des Südens. Selbst für Antebellumverhältnisse ungewöhnlich opulent ist Nottoway bei White Castle, die strahlend weiße, 1859 im Greek-Revival-Stil errichtete und heute als Hotel genutzte Residenz der Randolph-Familie.

    • © travelview, Shutterstock

    Die fruchtbar-feuchte Niederung des in weiten Schleifen dem Golf zufließenden Mississippi ist Plantation Country: Vor dem Bürgerkrieg errichteten reiche Baumwoll- und Zuckerrohrpflanzer hier einige der schönsten Residenzen des Südens. Selbst für Antebellumverhältnisse ungewöhnlich opulent ist Nottoway bei White Castle, die strahlend weiße, 1859 im Greek-Revival-Stil errichtete und heute als Hotel genutzte Residenz der Randolph-Familie.


  • Oak Alley Plantation

    Architektonische Highlights
    • © f11photo, Shutterstock

    Eine Allee zu Beginn des 18.Jhs. gepflanzter Eichen, die sich wie ein Gewölbe über dem Besucher schließen, gab dieser herrlichen, 1839 gebauten Pflanzerresidenz ihren Namen. Die Plantage bei Vacherie bildete auch schon die Kulisse für mehrere Filme, zuletzt war sie in „Interview mit einem Vampir“ zu sehen.

    • © f11photo, Shutterstock

    Eine Allee zu Beginn des 18.Jhs. gepflanzter Eichen, die sich wie ein Gewölbe über dem Besucher schließen, gab dieser herrlichen, 1839 gebauten Pflanzerresidenz ihren Namen. Die Plantage bei Vacherie bildete auch schon die Kulisse für mehrere Filme, zuletzt war sie in „Interview mit einem Vampir“ zu sehen.


  • Juban's

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Hier kannst du fein abgestimmte kreolische Küche in einem hübschen Innenhof genießen. Hervorragend sind Juban’s Gumbo und die Truffle Crawfish Pasta.

    Hier kannst du fein abgestimmte kreolische Küche in einem hübschen Innenhof genießen. Hervorragend sind Juban’s Gumbo und die Truffle Crawfish Pasta.


  • Acme Oyster House

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Hier gibt es Austern auf einem Marmortresen, viel Holz und karierte Tischdecken. Besonderer Service für Austernfans weltweit: Per Webcam Oyster Cam können sie den Schalentieren immer nahe sein.

    Hier gibt es Austern auf einem Marmortresen, viel Holz und karierte Tischdecken. Besonderer Service für Austernfans weltweit: Per Webcam Oyster Cam können sie den Schalentieren immer nahe sein.


  • Snug Harbor Jazz Bistro

    Clubs

    Einer der besten Jazzclubs; Ellis Marsalis und Charmaine Neville sind hier Stammgäste.

    Einer der besten Jazzclubs; Ellis Marsalis und Charmaine Neville sind hier Stammgäste.


  • Bayou Delight

    Restaurants
    • regional

    Gerichte wie Gumbo und Jambalaya kommen hier auf den Tisch, dazu spielen Cajunbands Livemusik und du erlebst jede Menge Lokalkolorit.

    Gerichte wie Gumbo und Jambalaya kommen hier auf den Tisch, dazu spielen Cajunbands Livemusik und du erlebst jede Menge Lokalkolorit.


  • Prejean's

    Restaurants
    • regional

    Seit Langem die Adresse in Lafayette: Traditionelle Cajungerichte werden in großen Essstuben serviert. Auch hier gibt es dazu Livemusik zu hören.

    Seit Langem die Adresse in Lafayette: Traditionelle Cajungerichte werden in großen Essstuben serviert. Auch hier gibt es dazu Livemusik zu hören.


  • Mr b's Bistro

    Restaurants

    Kreolische Küche wird hier immer frisch aus saisonalen Zutaten zubereitet und in klassischer Bistro-Atmosphäre serviert. Sonntags Jazz-Brunch!

    Kreolische Küche wird hier immer frisch aus saisonalen Zutaten zubereitet und in klassischer Bistro-Atmosphäre serviert. Sonntags Jazz-Brunch!


  • Gumbo Shop

    Restaurants
    • regional

    Typische Cajunküche mit kreolischem Einschlag. Nichts für Kalorienbewusste: Es gibt deftige Gumbos, gut gewürzte Jambalayas, blackened catfish (geschwärzten Wels) und Crawfish-Étouffé.

    Typische Cajunküche mit kreolischem Einschlag. Nichts für Kalorienbewusste: Es gibt deftige Gumbos, gut gewürzte Jambalayas, blackened catfish (geschwärzten Wels) und Crawfish-Étouffé.


  • Pat Obriens

    Bars

    Große, immer (stimmungs-)volle Bar mit Innenhof. Hier wurde der „Hurricane“-Drink erfunden, heißt es.

    Große, immer (stimmungs-)volle Bar mit Innenhof. Hier wurde der „Hurricane“-Drink erfunden, heißt es.


  • Antoine's

    Restaurants
    • französisch

    Bekanntestes Restaurant der Stadt. Französisch-kreolische Gerichte und Klassiker der Cuisine française wie Chateaubriand werden im großen „Old World“-Speisesaal serviert.

    Bekanntestes Restaurant der Stadt. Französisch-kreolische Gerichte und Klassiker der Cuisine française wie Chateaubriand werden im großen „Old World“-Speisesaal serviert.


  • Cafe du Monde

    Cafés

    Beignets und café au lait: Das 24 Stunden geöffnete Café du Monde im French Market ist überaus beliebt bei den Einheimischen, besonders zum Frühstück.

    Beignets und café au lait: Das 24 Stunden geöffnete Café du Monde im French Market ist überaus beliebt bei den Einheimischen, besonders zum Frühstück.


  • Louisiana State Capitol

    Architektonische Highlights
    • © Zack Frank, Shutterstock

    Allein der Blick von der Aussichtsplattform im 27.Stock auf den Ol’Man River lohnt den Besuch. Statuen, Wandmalereien und ein gutes Besucherzentrum runden die Stippvisite ab.1932 wurde der einem Sowjetgebäude nicht unähnliche Bau fertiggestellt – im Auftrag von Gouverneur Huey Long, dem man Verbindungen zur Mafia nachsagte, aber niemals nachweisen konnte.

    • © Zack Frank, Shutterstock

    Allein der Blick von der Aussichtsplattform im 27.Stock auf den Ol’Man River lohnt den Besuch. Statuen, Wandmalereien und ein gutes Besucherzentrum runden die Stippvisite ab.1932 wurde der einem Sowjetgebäude nicht unähnliche Bau fertiggestellt – im Auftrag von Gouverneur Huey Long, dem man Verbindungen zur Mafia nachsagte, aber niemals nachweisen konnte.


  • Cabildo

    Museen
    • © William Silver, Shutterstock

    Das Gebäude nebenan mit dem großartigen Balkon ist der Cabildo, ehemals Sitz der spanischen Regierung. Heute gibt‘s darin hochinteressante Ausstellungen zur bewegten Geschichte Louisianas.

    • © William Silver, Shutterstock

    Das Gebäude nebenan mit dem großartigen Balkon ist der Cabildo, ehemals Sitz der spanischen Regierung. Heute gibt‘s darin hochinteressante Ausstellungen zur bewegten Geschichte Louisianas.