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Reiseführer
Gyeongsangbuk-do

Gyeongsangbuk-do Sehenswertes & Restaurants

Hahoe
Geographical
Andong
Daereungwon Tomb Complex
Touristenattraktionen
Gyeongju
Haeinsa Temple museum
Architektonische Highlights
Hapcheon
Bulguksa
Architektonische Highlights
Gyeongju
Bongjeongsa Temple
Architektonische Highlights
Andong
Hwangnidan-gil
Touristenattraktionen
Gyeongju
Sosuseowon Confucian Academy
Touristenattraktionen
Yeongju
Gyeongju
Geographical
Gyeongju
Tomb of King Munmu
Touristenattraktionen
Gyeongju
Oreung
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Cheomseongdae
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Namsan
Landschaftliche Highlights
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Gyeongju Bird Park
Botanische Gärten & Parks
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Daegu Arboretum
Botanische Gärten & Parks
Daegu

    Geographical

    Touristenattraktionen

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    Architektonische Highlights

    Museen

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    Botanische Gärten & Parks


  • Hahoe

    Geographical
    • © trabantos, Shutterstock

    Konflikte, fremde Armeen, Streitigkeiten zwischen Clans oder gar der Koreakrieg: Nichts hat Hahoe etwas anhaben können. Wörtlich übersetzt bedeutet es: „Wo der Fluss zurückkehrt“ – an der Flussbiegung also.

    • © trabantos, Shutterstock

    Konflikte, fremde Armeen, Streitigkeiten zwischen Clans oder gar der Koreakrieg: Nichts hat Hahoe etwas anhaben können. Wörtlich übersetzt bedeutet es: „Wo der Fluss zurückkehrt“ – an der Flussbiegung also.


  • Daereungwon Tomb Complex

    Touristenattraktionen
    • © Tanwa Kankang, Shutterstock

    Zugegeben, die großen grünen Hügel sehen schon fast ein wenig außerirdisch aus… In dieser Nekropole, heute ein weitläufiger Park, warten gleich 23 dieser Hügelgräber – ein einmaliges Fotomotiv und irgendwie unglaublich beruhigend. Das Grab des Himmlischen Pferdes Cheonmachong wurde 1970 geöffnet und ist seither zugänglich, sodass du die Grabbeigaben und die Konstruktion des Grabhügels im Inneren sehen kannst.

    • © Tanwa Kankang, Shutterstock

    Zugegeben, die großen grünen Hügel sehen schon fast ein wenig außerirdisch aus… In dieser Nekropole, heute ein weitläufiger Park, warten gleich 23 dieser Hügelgräber – ein einmaliges Fotomotiv und irgendwie unglaublich beruhigend. Das Grab des Himmlischen Pferdes Cheonmachong wurde 1970 geöffnet und ist seither zugänglich, sodass du die Grabbeigaben und die Konstruktion des Grabhügels im Inneren sehen kannst.


  • Haeinsa Temple museum

    Architektonische Highlights
    • © ALNET, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alles im Blick

    50 Mio. Schriftzeichen ohne einen einzigen Fehler in Holz geschnitzt... Diese unglaubliche Leistung vollbrachten die Mönche, die im 13.Jh. die 80 000 Druckblöcke herstellten, mit denen das buddhistische Grundlagenwerk Tripitaka Koreana gedruckt wurde, die umfangreichste buddhistische Schriftensammlung Ostasiens. Sie lagern in einem speziellen Holzschuppen, der optimale Belüftung garantiert. Aber auch sonst ist der bereits 802 gegründete Tempel im Gayasan-Nationalpark wunderschön. Seit 1995 gehört der Haeins zum Unesco- Eltkulturerbe. Das Café auf dem Tempelgelände bietet eine tolle Aussicht über den großen Hof. Von hier kannst du den Mönchen beim Tagewerk zuschauen.

    • © ALNET, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Alles im Blick

    50 Mio. Schriftzeichen ohne einen einzigen Fehler in Holz geschnitzt... Diese unglaubliche Leistung vollbrachten die Mönche, die im 13.Jh. die 80 000 Druckblöcke herstellten, mit denen das buddhistische Grundlagenwerk Tripitaka Koreana gedruckt wurde, die umfangreichste buddhistische Schriftensammlung Ostasiens. Sie lagern in einem speziellen Holzschuppen, der optimale Belüftung garantiert. Aber auch sonst ist der bereits 802 gegründete Tempel im Gayasan-Nationalpark wunderschön. Seit 1995 gehört der Haeins zum Unesco- Eltkulturerbe. Das Café auf dem Tempelgelände bietet eine tolle Aussicht über den großen Hof. Von hier kannst du den Mönchen beim Tagewerk zuschauen.


  • Bulguksa

    Architektonische Highlights
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Wenn du nur einen einzigen Tempel anschauen dürftest, müsste es dieser sein. Die 1500 Jahre alte Anlage gehört zu den wichtigsten buddhistischen Tempeln des Landes – und schön gelegen ist sie natürlich auch noch. Einige Gehminuten oberhalb des Tempels liegt zudem noch die Höhlengrotte Seokguram aus dem 8.Jh. Sie ist nicht nur ein überaus malerischer Standort für die Buddhaskulptur in ihrem Inneren, sondern birgt einen natürlichen Wecker: Das Gewölbe wurde so gebaut, dass der erste Sonnenstrahl am Morgen auf das Gesicht des Buddhas scheint. Beide sind als Unesco-Weltkulturerbe ausgewiesen.

    • © Sanga Park, Shutterstock

    Wenn du nur einen einzigen Tempel anschauen dürftest, müsste es dieser sein. Die 1500 Jahre alte Anlage gehört zu den wichtigsten buddhistischen Tempeln des Landes – und schön gelegen ist sie natürlich auch noch. Einige Gehminuten oberhalb des Tempels liegt zudem noch die Höhlengrotte Seokguram aus dem 8.Jh. Sie ist nicht nur ein überaus malerischer Standort für die Buddhaskulptur in ihrem Inneren, sondern birgt einen natürlichen Wecker: Das Gewölbe wurde so gebaut, dass der erste Sonnenstrahl am Morgen auf das Gesicht des Buddhas scheint. Beide sind als Unesco-Weltkulturerbe ausgewiesen.


  • Bongjeongsa Temple

    Architektonische Highlights
    • © photo_jeongh, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Buddhismus für Eilige

    Jede Menge Atmosphäre hat der 1300-jährige Tempel zu bieten. Er ist der älteste Holztempel Koreas und zählt zum Unesco-Weltkulturerbe. Ausländische Gäste können hier das Klosterleben kennenlernen. Im Rahmen des Templestay-Programms kannst du am Wochenende übernachten und von der Teezeremonie bis zu Sutrenschreiben und Meditationsübungen am Alltag teilnehmen. Donnerstags gibt es von 14 bis 16 Uhr eine Kurzform dieser Einführung ohne Übernachtung. In jedem Fall solltest du vorher online reservieren.

    • © photo_jeongh, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Buddhismus für Eilige

    Jede Menge Atmosphäre hat der 1300-jährige Tempel zu bieten. Er ist der älteste Holztempel Koreas und zählt zum Unesco-Weltkulturerbe. Ausländische Gäste können hier das Klosterleben kennenlernen. Im Rahmen des Templestay-Programms kannst du am Wochenende übernachten und von der Teezeremonie bis zu Sutrenschreiben und Meditationsübungen am Alltag teilnehmen. Donnerstags gibt es von 14 bis 16 Uhr eine Kurzform dieser Einführung ohne Übernachtung. In jedem Fall solltest du vorher online reservieren.


  • Hwangnidan-gil

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Fotospaß aus der Box

    Diese Hauptstraße und ihre Nebengassen sind alles auf einmal: Restaurant-Bezirk, Nightlife-Hotspot und abendliche Promenade. Zwischen Restaurant und Bar kannst du dich noch in einer der vielen Fotoboxen ablichten (die eingebauten Effekte lassen dich auch nach einem langen Tag prima aussehen) oder bei einer Wahrsagerin vorbeischauen. Englisch können die Damen nicht, aber sie alle greifen ohne Scheu zur Übersetzungsapp, um dir die Zukunft vorherzusagen oder Fragen zu beantworten.

    Insider-Tipp
    Fotospaß aus der Box

    Diese Hauptstraße und ihre Nebengassen sind alles auf einmal: Restaurant-Bezirk, Nightlife-Hotspot und abendliche Promenade. Zwischen Restaurant und Bar kannst du dich noch in einer der vielen Fotoboxen ablichten (die eingebauten Effekte lassen dich auch nach einem langen Tag prima aussehen) oder bei einer Wahrsagerin vorbeischauen. Englisch können die Damen nicht, aber sie alle greifen ohne Scheu zur Übersetzungsapp, um dir die Zukunft vorherzusagen oder Fragen zu beantworten.


  • Sosuseowon Confucian Academy

    Touristenattraktionen
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Wer es im alten Korea zu etwas bringen wollte, musste jahrelang für die Aufnahmeprüfungen in den Beamtendienst büffeln. Der Prüfungsstoff? Konfuzianische Klassiker natürlich, wie sie in Akademien wie dieser hier vermittelt wurden. Diese hier wurde 1543 gegründet und ist damit die erste königliche konfuzianische Akademie des Landes.

    • © Sanga Park, Shutterstock

    Wer es im alten Korea zu etwas bringen wollte, musste jahrelang für die Aufnahmeprüfungen in den Beamtendienst büffeln. Der Prüfungsstoff? Konfuzianische Klassiker natürlich, wie sie in Akademien wie dieser hier vermittelt wurden. Diese hier wurde 1543 gegründet und ist damit die erste königliche konfuzianische Akademie des Landes.


  • Gyeongju

    Geographical
    • © trabantos, Shutterstock

    Die Stadt Gyeongju im Südosten Koreas war tausend Jahre lang (57 v. Chr.–935 n. Chr.) Hauptstadt des Silla-Reichs. Nirgendwo sonst erlebst du die koreanische Geschichte so opulent und so greifbar nah!

    • Gyeongju
    • © trabantos, Shutterstock

    Die Stadt Gyeongju im Südosten Koreas war tausend Jahre lang (57 v. Chr.–935 n. Chr.) Hauptstadt des Silla-Reichs. Nirgendwo sonst erlebst du die koreanische Geschichte so opulent und so greifbar nah!

    • Gyeongju

  • Tomb of King Munmu

    Touristenattraktionen
    • © JIPEN, Shutterstock

    An einem Felsen auf dem Meer soll der König Munmu begraben sein. Viel zu sehen gibt es allerdings nicht. Deutlich spannender ist der Strand davor, denn egal bei welchem Wetter, meist triffst du dort auf Schamaninnen, die dem König huldigen und opfern – so direkt erlebt man diese sehr diskrete Religion nur selten.

    • Bonggil-ri, Gyeongju
    • © JIPEN, Shutterstock

    An einem Felsen auf dem Meer soll der König Munmu begraben sein. Viel zu sehen gibt es allerdings nicht. Deutlich spannender ist der Strand davor, denn egal bei welchem Wetter, meist triffst du dort auf Schamaninnen, die dem König huldigen und opfern – so direkt erlebt man diese sehr diskrete Religion nur selten.

    • Bonggil-ri, Gyeongju

  • Oreung

    Touristenattraktionen
    • © trabantos, Shutterstock

    Hier ruhen der erste Silla-Herrscher und seine Familie in einem idyllischen Kiefernwäldchen. Wie alle anderen Gräber sind auch sie unversehrt.

    • © trabantos, Shutterstock

    Hier ruhen der erste Silla-Herrscher und seine Familie in einem idyllischen Kiefernwäldchen. Wie alle anderen Gräber sind auch sie unversehrt.


  • Cheomseongdae

    Museen
    • © Noomna nakhonphanom, Shutterstock

    Zugegeben, es ist nicht sehr groß, aber unglaublich alt: Dieses älteste noch erhaltene Observatorium der Welt stammt aus dem 7.Jh.!

    • © Noomna nakhonphanom, Shutterstock

    Zugegeben, es ist nicht sehr groß, aber unglaublich alt: Dieses älteste noch erhaltene Observatorium der Welt stammt aus dem 7.Jh.!


  • Namsan

    Landschaftliche Highlights
    • © F16-ISO100, Shutterstock

    Für diesen kulturellen Hotspot solltest du gleich einen halben Tag einplanen, denn am „Südberg“, so der Name, warten jede Menge Pagoden, Tempel, Einsiedeleien und immer wieder kleine Buddhastatuen und -bildnisse: Der Namsan ist einfach übersät von Kulturschätzen und lauschigen Wegen.

    • Gyeongju
    • © F16-ISO100, Shutterstock

    Für diesen kulturellen Hotspot solltest du gleich einen halben Tag einplanen, denn am „Südberg“, so der Name, warten jede Menge Pagoden, Tempel, Einsiedeleien und immer wieder kleine Buddhastatuen und -bildnisse: Der Namsan ist einfach übersät von Kulturschätzen und lauschigen Wegen.

    • Gyeongju

  • Gyeongju National Museum

    Museen
    • © photo_jeongh, Shutterstock

    Von der Frühgeschichte bis zu den Goldschätzen der Silla-Könige: Dieses Museum ist ein absolutes Muss, nicht nur an Regentagen.

    • © photo_jeongh, Shutterstock

    Von der Frühgeschichte bis zu den Goldschätzen der Silla-Könige: Dieses Museum ist ein absolutes Muss, nicht nur an Regentagen.


  • Gyeongju Bird Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Kinzly Danu photography, Shutterstock

    Das Besondere an diesem Vogelpark ist, dass du ganz ohne Gitter oder Scheiben an die Vögel herantreten kannst. Viele von ihnen sind sogar zahm und kommen auf die Hand oder Schulter – vor allem für Kinder und Tierfreunde ein tolles Erlebnis.

    • Bomun-ro 74-14, Gyeongju
    • © Kinzly Danu photography, Shutterstock

    Das Besondere an diesem Vogelpark ist, dass du ganz ohne Gitter oder Scheiben an die Vögel herantreten kannst. Viele von ihnen sind sogar zahm und kommen auf die Hand oder Schulter – vor allem für Kinder und Tierfreunde ein tolles Erlebnis.

    • Bomun-ro 74-14, Gyeongju

  • Hahoe Mask Museum

    Museen

    Ein bisschen gruselig sehen sie aus, die Masken von Hahoe, und sie sind wirklich betagt. Einige von ihnen sollen rund 800 Jahre alt sein. Sie werden jedoch nur zum alljährlichen Maskentanzfestival herausgeholt und dann wieder sorgsam verstaut. Neben den lokalen Masken findest du hier aber auch 18 weitere Arten koreanischer Masken in 300 Exponaten und 500 Masken aus 35 Ländern. In Demonstrationen lernst du mehr über die Herstellung von Masken aus verschiedensten Materialien. Falls du den Maskentanz selbst sehen möchtest: Täglich um 14 Uhr findet eine kurze Vorführung am Eingang des Dorfs statt.

    Ein bisschen gruselig sehen sie aus, die Masken von Hahoe, und sie sind wirklich betagt. Einige von ihnen sollen rund 800 Jahre alt sein. Sie werden jedoch nur zum alljährlichen Maskentanzfestival herausgeholt und dann wieder sorgsam verstaut. Neben den lokalen Masken findest du hier aber auch 18 weitere Arten koreanischer Masken in 300 Exponaten und 500 Masken aus 35 Ländern. In Demonstrationen lernst du mehr über die Herstellung von Masken aus verschiedensten Materialien. Falls du den Maskentanz selbst sehen möchtest: Täglich um 14 Uhr findet eine kurze Vorführung am Eingang des Dorfs statt.


  • Daegu Arboretum

    Botanische Gärten & Parks
    • © marusitda, Shutterstock

    Kaum zu glauben, dass dies einst eine Mülldeponie war! Wo früher der Abfall vor sich hin gammelte, wartet heute ein großer botanischer Garten mit 21 Biotopen und Gewächshäusern und mehr als tausend Pflanzenarten, darunter riesige Kakteen, Blumen, Heilkräuter, ein Bambuswald und Bäume – vor allem im Sommer und Herbst absolut sehenswert!

    • © marusitda, Shutterstock

    Kaum zu glauben, dass dies einst eine Mülldeponie war! Wo früher der Abfall vor sich hin gammelte, wartet heute ein großer botanischer Garten mit 21 Biotopen und Gewächshäusern und mehr als tausend Pflanzenarten, darunter riesige Kakteen, Blumen, Heilkräuter, ein Bambuswald und Bäume – vor allem im Sommer und Herbst absolut sehenswert!