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Reiseführer
Đà Nẵng

Đà Nẵng Sehenswertes & Restaurants

My Son
Touristenattraktionen
Nong Son
My Son
Hội An
Geographical
Hội An
Hội An
Bảo tàng Diêu khac Cham
Museen
Đà Nẵng
Chùa Cao Đài
Architektonische Highlights
Da Nang
Ngũ Hành Sơn
Landschaftliche Highlights
Ngũ Hành Sơn
Red Bridge Restaurant
Restaurants
Cam Thanh
Truc Lam Vien
Restaurants
Đà Nẵng
Hoi An Altstadt
Geographical
Hội An
Hoi An Lune Center
Clubs
Thành phố Hội An
Sunset Restaurant & Bar
Restaurants
Thành phố Hội An
China Beach
Strände
Đà Nẵng
Đèo Hải Vân
Landschaftliche Highlights
Đà Nẵng
Sacred Heart Cathedral
Architektonische Highlights
Đà Nẵng
Thuy Son
Landschaftliche Highlights
Ngũ Hành Sơn
Tam Tam
Bars
Hội An
Vong Giac Dai
Touristenattraktionen
Ngũ Hành Sơn
Biên Cua Dai
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Hội An
Chùa Cầu
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Hội An
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Đà Nẵng
Reaching Out
Sonstige Läden
Hội An
Nhà thò tôc Trân
Architektonische Highlights
Hội An
Nhà cô Tân Ký
Architektonische Highlights
Hội An
Nhà cô Diêp Dông Nguyên
Architektonische Highlights
Hội An
Hoi An Legendary Night
Events
Hội An
Tam-Thai-Pagode
Architektonische Highlights
Đà Nẵng
Linh-Ung-Pagode
Architektonische Highlights
Quảng Nam
Hội Quán Phước Kiến
Architektonische Highlights
Hội An
Nhà cổ Quân Thắng
Architektonische Highlights
Hội An
Phung-Hung-Haus
Architektonische Highlights
Hội An
Handelshäuser
Architektonische Highlights
Hội An

    Touristenattraktionen

    Geographical

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    Geographical

    Museen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Clubs

    Strände

    Bars

    Sonstige Läden

    Events


  • My Son

    Touristenattraktionen
    • My Son© Elzbieta Sekowska, Thinkstock

    Urplötzlich ragen aus dem dichten Grün des Dschungels die bemoosten, von Farnen umrankten rostroten Tempeltürme von My Son. Vom 4.bis zum 13.Jh. war My Son das bedeutende religiöse und kulturelle Zentrum der Cham. Die Gründung des dem Gott Shiva geweihten Heiligtums wird dem Champa-König Bhadravarman zugeschrieben, dessen Herrschersitz nahe dem heutigen Tra Kieu lag. Seit dem 7.Jh. wurden die ersten, aus Holz errichteten Sakralbauten durch Ziegelbauten ersetzt. Beim Bau wurde weder Mörtel noch Kalk verwendet, das Harz des Cau-Day-Baums hielt die Mauern zusammen. My Son mag für manche Urlauber nur eine Ansammlung von vergessenen Ruinen sein - Türme, Mauern und Tempel, die zudem extrem unter dem Krieg gelitten haben. Nachdem Vietcong das Tal als vermeintlich sicheres Versteck entdeckt hatten, erklärte die US-Armeeführung die Region zur freien Feuerzone. Nur ein Bruchteil der ursprünglich 70 Sakralbauten blieb bei den Bombardements unbeschädigt. Wer aber die Kultur des Champa-Reichs vertiefend studieren möchte, kommt an My Son nicht vorbei. Zu Recht hat die Unesco die Tempelstadt 1999 unter den Schutz des Weltkulturerbes gestellt. Die Cham-Tempel unterhalb des Berges My Son (Schöner Berg) sind in vier Gruppen eingeteilt: Gruppe A zeigt Steinreliefs, Gruppe B ein prächtiges Tor, das sich zum Heiligtum öffnet. In Gruppe C weisen die Ziegelwände überwiegend Cham-Motive auf, und Gruppe D ist ein Ensemble aus sechs Gebäuden und dem sogenannten Stelenhof mit Opfertafeln. Da bis heute unzählige Landminen in der Erde um My Son verborgen sind, sollte man unter keinen Umständen die ausgewiesenen Pfade verlassen.

    • My Son© Elzbieta Sekowska, Thinkstock

    Urplötzlich ragen aus dem dichten Grün des Dschungels die bemoosten, von Farnen umrankten rostroten Tempeltürme von My Son. Vom 4.bis zum 13.Jh. war My Son das bedeutende religiöse und kulturelle Zentrum der Cham. Die Gründung des dem Gott Shiva geweihten Heiligtums wird dem Champa-König Bhadravarman zugeschrieben, dessen Herrschersitz nahe dem heutigen Tra Kieu lag. Seit dem 7.Jh. wurden die ersten, aus Holz errichteten Sakralbauten durch Ziegelbauten ersetzt. Beim Bau wurde weder Mörtel noch Kalk verwendet, das Harz des Cau-Day-Baums hielt die Mauern zusammen. My Son mag für manche Urlauber nur eine Ansammlung von vergessenen Ruinen sein - Türme, Mauern und Tempel, die zudem extrem unter dem Krieg gelitten haben. Nachdem Vietcong das Tal als vermeintlich sicheres Versteck entdeckt hatten, erklärte die US-Armeeführung die Region zur freien Feuerzone. Nur ein Bruchteil der ursprünglich 70 Sakralbauten blieb bei den Bombardements unbeschädigt. Wer aber die Kultur des Champa-Reichs vertiefend studieren möchte, kommt an My Son nicht vorbei. Zu Recht hat die Unesco die Tempelstadt 1999 unter den Schutz des Weltkulturerbes gestellt. Die Cham-Tempel unterhalb des Berges My Son (Schöner Berg) sind in vier Gruppen eingeteilt: Gruppe A zeigt Steinreliefs, Gruppe B ein prächtiges Tor, das sich zum Heiligtum öffnet. In Gruppe C weisen die Ziegelwände überwiegend Cham-Motive auf, und Gruppe D ist ein Ensemble aus sechs Gebäuden und dem sogenannten Stelenhof mit Opfertafeln. Da bis heute unzählige Landminen in der Erde um My Son verborgen sind, sollte man unter keinen Umständen die ausgewiesenen Pfade verlassen.


  • Hội An

    Geographical
    • Hội An© kershawj, Thinkstock

    Mittelmeercharme und Exotik des Fernen Ostens sind hier auf einzigartige Weise miteinander verbunden. Beim Gang durch die malerischen Gassen fällt es schwer, sich vorzustellen, dass Hoi An vor 300 Jahren eine der bedeutendsten Hafenstädte in Südostasien war - eine Gründung der Cham, die von den Nguyen-Herrschern ausgebaut wurde. Als immer größere Schiffe gebaut wurden und der Zwischenstopp in kleineren Häfen nicht mehr nötig war, geriet Hoi An Anfang des 19.Jh. ins Abseits. Erst Anfang der 1990er-Jahre erwachte die Stadt dank des internationalen Tourismus wieder. Die Folgen der rasanten Entwicklung sind sichtbar: Urige Kramläden gibt es kaum noch, immer mehr auswärtige Geschäftsleute verwandeln die Stadt in eine Ansammlung von Souvenirshops, Restaurants und kleinen Hotels. Wie schön, dass sich Hoi An den Ruf als vietnamesische "Schneiderstadt" bewahren konnte. Hier kann man morgens Maß nehmen lassen und abends in einem Seidenanzug oder -kleid ausgehen.

    • Hội An
    • Hội An© kershawj, Thinkstock

    Mittelmeercharme und Exotik des Fernen Ostens sind hier auf einzigartige Weise miteinander verbunden. Beim Gang durch die malerischen Gassen fällt es schwer, sich vorzustellen, dass Hoi An vor 300 Jahren eine der bedeutendsten Hafenstädte in Südostasien war - eine Gründung der Cham, die von den Nguyen-Herrschern ausgebaut wurde. Als immer größere Schiffe gebaut wurden und der Zwischenstopp in kleineren Häfen nicht mehr nötig war, geriet Hoi An Anfang des 19.Jh. ins Abseits. Erst Anfang der 1990er-Jahre erwachte die Stadt dank des internationalen Tourismus wieder. Die Folgen der rasanten Entwicklung sind sichtbar: Urige Kramläden gibt es kaum noch, immer mehr auswärtige Geschäftsleute verwandeln die Stadt in eine Ansammlung von Souvenirshops, Restaurants und kleinen Hotels. Wie schön, dass sich Hoi An den Ruf als vietnamesische "Schneiderstadt" bewahren konnte. Hier kann man morgens Maß nehmen lassen und abends in einem Seidenanzug oder -kleid ausgehen.

    • Hội An

  • Bảo tàng Diêu khac Cham

    Museen

    Schon 1915 wurde dieses kleine, aber feine Museum von den Franzosen gegründet, das die beste Sammlung von Sandsteinarbeiten der Cham weltweit beherbergt. Mindestens zwei Stunden Zeit sollte man sich für die übersichtlich gegliederte Schau nehmen. Was gibt es dort nicht alles zu sehen: den hinduistischen Sagenvogel Garuda, Darstellungen des elefantenköpfigen Gottes Ganesha sowie der Trinität Brahma, Vishnu und Shiva - und vieles mehr. Acht Jahrhunderte Hochkultur sind hier auf engstem Raum in faszinierender Weise zusammengefasst.

    Schon 1915 wurde dieses kleine, aber feine Museum von den Franzosen gegründet, das die beste Sammlung von Sandsteinarbeiten der Cham weltweit beherbergt. Mindestens zwei Stunden Zeit sollte man sich für die übersichtlich gegliederte Schau nehmen. Was gibt es dort nicht alles zu sehen: den hinduistischen Sagenvogel Garuda, Darstellungen des elefantenköpfigen Gottes Ganesha sowie der Trinität Brahma, Vishnu und Shiva - und vieles mehr. Acht Jahrhunderte Hochkultur sind hier auf engstem Raum in faszinierender Weise zusammengefasst.


  • Chùa Cao Đài

    Architektonische Highlights
    • © Joshua Gao, Shutterstock

    Vietnams zweitgrößter Cao-Dai-Tempel ist sehenswert. Der Zugang ist streng nach Geschlechtern getrennt: Die Frauen treten links, die Männer rechts ins Heiligtum ein. Priester dürfen das mittlere Tor benutzen. Hinter dem Altar beobachtet das "göttliche Auge" aus einer riesigen Glaskugel die Betenden.

    • © Joshua Gao, Shutterstock

    Vietnams zweitgrößter Cao-Dai-Tempel ist sehenswert. Der Zugang ist streng nach Geschlechtern getrennt: Die Frauen treten links, die Männer rechts ins Heiligtum ein. Priester dürfen das mittlere Tor benutzen. Hinter dem Altar beobachtet das "göttliche Auge" aus einer riesigen Glaskugel die Betenden.


  • Ngũ Hành Sơn

    Landschaftliche Highlights
    • © Mike Fuchslocher, Shutterstock

    Südlich von Da Nang ragen aus einer Ebene diese fünf Berge bis zu 100 m steil auf. Sie sind nach den fünf grundlegenden Elementen der chinesischen Philosophie benannt: Thuy (Wasser), Tho (Erde), Kim (Metall), Moc (Holz) und Moa (Feuer). Einer Legende zufolge sollen sie Eier eines riesigen Drachens sein. Der bekannteste ist der Thuy Son, der Wasserberg, von dessen Gipfel man am Aussichtspunkt Vong Giac Dai einen phantastischen Blick über den Strand, das Meer und die anderen Berge hat. Bei einem Rundgang lernt man die früher von den Cham genutzten Grotten kennen. Beeindruckend sind die Tam-Tai-Pagode und die rund 30 m hohe Grotte Huyen Khong, in der zahllose Räucherstäbchen an der Statue des Thich Ca (Buddha der Gegenwart) brennen. Es entsteht ein stiller, feierlicher Zauber, wenn Sonnenstrahlen golden durch das Höhlendach hindurchscheinen und die Betenden sich andächtig vor dem Buddha verneigen. Von Tang Chon, der letzten Höhle, führt der Weg hinab zur Linh-Ung-Pagode und in das Dorf Quang Nam, wo man Marmorsouvenirs kaufen kann.

    • © Mike Fuchslocher, Shutterstock

    Südlich von Da Nang ragen aus einer Ebene diese fünf Berge bis zu 100 m steil auf. Sie sind nach den fünf grundlegenden Elementen der chinesischen Philosophie benannt: Thuy (Wasser), Tho (Erde), Kim (Metall), Moc (Holz) und Moa (Feuer). Einer Legende zufolge sollen sie Eier eines riesigen Drachens sein. Der bekannteste ist der Thuy Son, der Wasserberg, von dessen Gipfel man am Aussichtspunkt Vong Giac Dai einen phantastischen Blick über den Strand, das Meer und die anderen Berge hat. Bei einem Rundgang lernt man die früher von den Cham genutzten Grotten kennen. Beeindruckend sind die Tam-Tai-Pagode und die rund 30 m hohe Grotte Huyen Khong, in der zahllose Räucherstäbchen an der Statue des Thich Ca (Buddha der Gegenwart) brennen. Es entsteht ein stiller, feierlicher Zauber, wenn Sonnenstrahlen golden durch das Höhlendach hindurchscheinen und die Betenden sich andächtig vor dem Buddha verneigen. Von Tang Chon, der letzten Höhle, führt der Weg hinab zur Linh-Ung-Pagode und in das Dorf Quang Nam, wo man Marmorsouvenirs kaufen kann.


  • Red Bridge Restaurant

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Im Boot zum Kochkurs

    Mit stimmungsvoller Bootstour über den Thu-Bon-Fluss, da kann man über den Fluss tuckern, den Fischern über die Schulter schauen und das Ganze mit hervorragenden vietnamesischen Speisen verbinden. Am Ende gibt‘s noch eine Kochschürze.

    Insider-Tipp
    Im Boot zum Kochkurs

    Mit stimmungsvoller Bootstour über den Thu-Bon-Fluss, da kann man über den Fluss tuckern, den Fischern über die Schulter schauen und das Ganze mit hervorragenden vietnamesischen Speisen verbinden. Am Ende gibt‘s noch eine Kochschürze.


  • Truc Lam Vien

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Schmausend sparen

    Bambusgartenoase im kaiserlichen Stil mit knorrigen Bäumen, Orchideen und Lampions. Es gibt vietnamesische und chinesische Spezialitäten, Nudelsuppen, Hot Pot, leckeres Seafood, auch westliches Frühstück mit gutem Kaffee und Cappuccino. Am Wochenende abends hat man die Qual der Wahl an einem schier endlosen Buffet mit vietnamesischen Köstlichkeiten – zu einem Spottpreis von nicht mal 10 Euro.

    Insider-Tipp
    Schmausend sparen

    Bambusgartenoase im kaiserlichen Stil mit knorrigen Bäumen, Orchideen und Lampions. Es gibt vietnamesische und chinesische Spezialitäten, Nudelsuppen, Hot Pot, leckeres Seafood, auch westliches Frühstück mit gutem Kaffee und Cappuccino. Am Wochenende abends hat man die Qual der Wahl an einem schier endlosen Buffet mit vietnamesischen Köstlichkeiten – zu einem Spottpreis von nicht mal 10 Euro.


  • Hoi An Altstadt

    Geographical
    • © Sean Hsu, Shutterstock
    • © Sean Hsu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erleuchtung

    Die Altstadt von Hoi An erstreckt sich zwischen der Uferpromenade Bach Dang und der Phan Chu Trinh. Bei einem Spaziergang kann man sich zwischen Handelshäusern, Versammlungshallen und Pagoden treiben lassen – weit mehr als 800 Gebäude sind historisch bedeutend. Von besonderer Exotik sind die Häuser der chinesischen Landsmannschaften. In der Phuc- Kien-Pagode im Haus der Fujian-Chinesen wird die Himmelskaiserin Thien Hau verehrt, die über das Wohl der Seeleute wacht. Bemerkenswert sind auch die kunstvollen Schnitzereien im Haus der Chaozhou-Chinesen. Für den Besuch der Altstadt benötigst du eine Eintrittskarte, auch wenn du nur am Abend etwas bummeln willst; die nur einen Tag gültigen Sammelkarten gelten für fünf der insgesamt 22 historischen Stätten und Museen. Die Tickets gibt es an mehreren Verkaufsstellen, z. B. gegenüber dem Haus der Fujian- Chinesen (Tran Phu 47). Zu beachten ist, dass in den Pagoden und Tempeln das Tragen von Miniröcken, Shorts und Trägerhemdchen nicht erwünscht ist. Hoi An ist tagsüber schon eine toll in Szene gesetzte Stadt. Doch zu jedem Vollmond feiert man ein Lichterfest: Hoi An Lantern Festival – und die alten Gassen erstrahlen im Schein von Lampions, Kerzen und Lichterketten. Die Bewohner begehen den Abend in den alten Häusern mit Volksmusik, Lesungen und kulinarischen Spezialitäten, und die Löwen sind los (und tanzen).

    • Huyền Trân Công Chúa, 550000 Hội An
    • © Sean Hsu, Shutterstock
    • © Sean Hsu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erleuchtung

    Die Altstadt von Hoi An erstreckt sich zwischen der Uferpromenade Bach Dang und der Phan Chu Trinh. Bei einem Spaziergang kann man sich zwischen Handelshäusern, Versammlungshallen und Pagoden treiben lassen – weit mehr als 800 Gebäude sind historisch bedeutend. Von besonderer Exotik sind die Häuser der chinesischen Landsmannschaften. In der Phuc- Kien-Pagode im Haus der Fujian-Chinesen wird die Himmelskaiserin Thien Hau verehrt, die über das Wohl der Seeleute wacht. Bemerkenswert sind auch die kunstvollen Schnitzereien im Haus der Chaozhou-Chinesen. Für den Besuch der Altstadt benötigst du eine Eintrittskarte, auch wenn du nur am Abend etwas bummeln willst; die nur einen Tag gültigen Sammelkarten gelten für fünf der insgesamt 22 historischen Stätten und Museen. Die Tickets gibt es an mehreren Verkaufsstellen, z. B. gegenüber dem Haus der Fujian- Chinesen (Tran Phu 47). Zu beachten ist, dass in den Pagoden und Tempeln das Tragen von Miniröcken, Shorts und Trägerhemdchen nicht erwünscht ist. Hoi An ist tagsüber schon eine toll in Szene gesetzte Stadt. Doch zu jedem Vollmond feiert man ein Lichterfest: Hoi An Lantern Festival – und die alten Gassen erstrahlen im Schein von Lampions, Kerzen und Lichterketten. Die Bewohner begehen den Abend in den alten Häusern mit Volksmusik, Lesungen und kulinarischen Spezialitäten, und die Löwen sind los (und tanzen).

    • Huyền Trân Công Chúa, 550000 Hội An

  • Hoi An Lune Center

    Clubs
    Insider-Tipp
    Fliegende Reiskörbe

    Die wunderbare A O-Truppe tritt auch in Hoi An auf: jugendlich, modern und mitreißend, witzig und charmant. Bei den Artistik- und Tanzeinlagen spielen traditionelle Alltagsgegenstände immer mit: als fliegende Reiskörbe, als Bambusrutsche – oder die runden Fischerboote als Trapez.

    Insider-Tipp
    Fliegende Reiskörbe

    Die wunderbare A O-Truppe tritt auch in Hoi An auf: jugendlich, modern und mitreißend, witzig und charmant. Bei den Artistik- und Tanzeinlagen spielen traditionelle Alltagsgegenstände immer mit: als fliegende Reiskörbe, als Bambusrutsche – oder die runden Fischerboote als Trapez.


  • Sunset Restaurant & Bar

    Restaurants
    • Fischgerichte
    Insider-Tipp
    Seafood mit Wein

    Von der trubeligen Hauptstraße immer dem knallroten Neonpfeil durch eine enge Gasse folgen, dann findest du das kleine, versteckte Lokal. Fisch und Meeresfrüchte, etwa überbackene Langusten oder das Seafoodkörbchen zu einem phantastischen Preis, vielleicht mundet dazu eine Flasche Weißwein aus Da Lat.

    Insider-Tipp
    Seafood mit Wein

    Von der trubeligen Hauptstraße immer dem knallroten Neonpfeil durch eine enge Gasse folgen, dann findest du das kleine, versteckte Lokal. Fisch und Meeresfrüchte, etwa überbackene Langusten oder das Seafoodkörbchen zu einem phantastischen Preis, vielleicht mundet dazu eine Flasche Weißwein aus Da Lat.


  • China Beach

    Strände
    • © Tee11, Shutterstock

    Der bei Touristen beliebte China Beach erstreckt sich vom Berg SonTra (Affenberg) rund 30 km nach Süden und ist bekannt für seine hohen Wellen. Manchmal gibt es gefährliche Strömungen, die beste Zeit zum Schwimmen ist von April bis August. Die amerikanischen Soldaten nutzten hier während des Vietnamkriegs die Zeit ihrer Kurzurlaube zum Surfen.

    • © Tee11, Shutterstock

    Der bei Touristen beliebte China Beach erstreckt sich vom Berg SonTra (Affenberg) rund 30 km nach Süden und ist bekannt für seine hohen Wellen. Manchmal gibt es gefährliche Strömungen, die beste Zeit zum Schwimmen ist von April bis August. Die amerikanischen Soldaten nutzten hier während des Vietnamkriegs die Zeit ihrer Kurzurlaube zum Surfen.


  • Đèo Hải Vân

    Landschaftliche Highlights

    Mit etwas Glück gibt dieser Pass in 496 m Höhe einen traumhaften Blick auf die Halbinsel und Lagune von Lang Co preis. Auf der Strecke von Hue nach Da Nang tritt nach der Überwindung des Passes ein spürbarer Klimawechsel ein.

    Mit etwas Glück gibt dieser Pass in 496 m Höhe einen traumhaften Blick auf die Halbinsel und Lagune von Lang Co preis. Auf der Strecke von Hue nach Da Nang tritt nach der Überwindung des Passes ein spürbarer Klimawechsel ein.


  • Sacred Heart Cathedral

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Das 1923 für die Franzosen errichtete Gotteshaus mit seinen poppig-bunten Fenstern wird heute von den über 4000 Katholiken Da Nangs genutzt. Nördlich des Cham-Museums in der Tran Phu

    • © saiko3p, Shutterstock

    Das 1923 für die Franzosen errichtete Gotteshaus mit seinen poppig-bunten Fenstern wird heute von den über 4000 Katholiken Da Nangs genutzt. Nördlich des Cham-Museums in der Tran Phu


  • Thuy Son

    Landschaftliche Highlights
    • © vuong kha thinh, Shutterstock

    Der Thuy Son, der Wasserberg, ist der bekannteste der fünf Marmorberge, die nach den fünf Elementen der chinesischen Philosophie benannt sind. Vom Aussichtspunkt Vong Giac Dai auf dem Gipfel des Berges hat man einen phantastischen Blick über den Strand, das Meer und die anderen Berge.

    • Thuy Son, Ngũ Hành Sơn
    • © vuong kha thinh, Shutterstock

    Der Thuy Son, der Wasserberg, ist der bekannteste der fünf Marmorberge, die nach den fünf Elementen der chinesischen Philosophie benannt sind. Vom Aussichtspunkt Vong Giac Dai auf dem Gipfel des Berges hat man einen phantastischen Blick über den Strand, das Meer und die anderen Berge.

    • Thuy Son, Ngũ Hành Sơn

  • Tam Tam

    Bars

    Hier werden u.a. gute Mojitos serviert und vom Balkon aus kann man auf die quirlige Straße schauen.

    • Nguyen Thai Hoc 110, Hội An

    Hier werden u.a. gute Mojitos serviert und vom Balkon aus kann man auf die quirlige Straße schauen.

    • Nguyen Thai Hoc 110, Hội An

  • Vong Giac Dai

    Touristenattraktionen

    Von diesem Aussichtspunkt auf dem Berg Thy Son hat man einen phantastischen Blick über den Strand, das Meer und die vier anderen Gipfel der Marmorberge.

    • Huyen Tran Cong Chua, Ngũ Hành Sơn

    Von diesem Aussichtspunkt auf dem Berg Thy Son hat man einen phantastischen Blick über den Strand, das Meer und die vier anderen Gipfel der Marmorberge.

    • Huyen Tran Cong Chua, Ngũ Hành Sơn

  • Biên Cua Dai

    Strände
    • © Netfalls Remy Musser, Shutterstock

    Dieser feinsandige Strand ist eine Art Verlängerung des China Beach in Richtung Süden und liegt nur wenige Kilometer von Hội An entfernt.

    • © Netfalls Remy Musser, Shutterstock

    Dieser feinsandige Strand ist eine Art Verlängerung des China Beach in Richtung Süden und liegt nur wenige Kilometer von Hội An entfernt.


  • Chùa Cầu

    Touristenattraktionen
    • © Bule Sky Studio, Shutterstock

    Japaner und Chinesen errichteten in Hoi An getrennte Wohnviertel. Die Grenze zwischen den Gebieten stellt die 18 m lange, überdachte Japanische Brücke dar. Mit dem Bau der ersten und mehrfach zerstörten Brücke wurde 1593 begonnen, im Jahr des Affen, wie die beiden Affen an der japanischen Seite der Brücke anzeigen. Zwei Jahre später, im Jahr des Hundes, war das hölzerne Bauwerk mit seinem Dach aus grünen und gelben Ziegeln fertig, wie sich an zwei steinernen Hunden auf der chinesischen Seite erkennen lässt.

    • © Bule Sky Studio, Shutterstock

    Japaner und Chinesen errichteten in Hoi An getrennte Wohnviertel. Die Grenze zwischen den Gebieten stellt die 18 m lange, überdachte Japanische Brücke dar. Mit dem Bau der ersten und mehrfach zerstörten Brücke wurde 1593 begonnen, im Jahr des Affen, wie die beiden Affen an der japanischen Seite der Brücke anzeigen. Zwei Jahre später, im Jahr des Hundes, war das hölzerne Bauwerk mit seinem Dach aus grünen und gelben Ziegeln fertig, wie sich an zwei steinernen Hunden auf der chinesischen Seite erkennen lässt.


  • Đà Nẵng

    Geographical
    • © buocchankhongmoi, Shutterstock

    Die rasch wachsende Provinzhauptstadt besaß wegen ihrer günstigen Lage an der Mündung des Han-Flusses immer schon einen wichtigen Hafen. Hier landeten im 17.Jh. die Spanier und im 19.Jh. die Franzosen. Später besetzten die Amerikaner die Stadt und errichteten hier einen ihrer größten Luftwaffenstützpunkte in Südostasien. Trotz der Zerstörungen des Krieges hat die Stadt eine schöne, von hohen alten Bäumen gesäumte Promenade, an der repräsentative Villen aus der französischen Kolonialzeit stehen. Sie erstrahlen heute zum Teil in neuem Glanz. Der Stadtstrand China Beach ist bekannt für seine hohen Wellen - die amerikanischen Soldaten nutzten hier während des Vietnamkriegs die Zeit ihrer Kurzurlaube zum Surfen.

    • © buocchankhongmoi, Shutterstock

    Die rasch wachsende Provinzhauptstadt besaß wegen ihrer günstigen Lage an der Mündung des Han-Flusses immer schon einen wichtigen Hafen. Hier landeten im 17.Jh. die Spanier und im 19.Jh. die Franzosen. Später besetzten die Amerikaner die Stadt und errichteten hier einen ihrer größten Luftwaffenstützpunkte in Südostasien. Trotz der Zerstörungen des Krieges hat die Stadt eine schöne, von hohen alten Bäumen gesäumte Promenade, an der repräsentative Villen aus der französischen Kolonialzeit stehen. Sie erstrahlen heute zum Teil in neuem Glanz. Der Stadtstrand China Beach ist bekannt für seine hohen Wellen - die amerikanischen Soldaten nutzten hier während des Vietnamkriegs die Zeit ihrer Kurzurlaube zum Surfen.


  • Reaching Out

    Sonstige Läden

    Hier stellen behinderte Kunsthandwerker in einem historischen Gebäude schöne Dinge wie Handtaschen, Schmuck, Kleidung oder Spielzeug her, die man auch kaufen kann.

    Hier stellen behinderte Kunsthandwerker in einem historischen Gebäude schöne Dinge wie Handtaschen, Schmuck, Kleidung oder Spielzeug her, die man auch kaufen kann.


  • Nhà thò tôc Trân

    Architektonische Highlights

    Sehenswert ist dieses Gebäude, die Andachtsstätte der Tran-Familie mit kostbaren Elfenbeinschnitzereien.

    • Phan Chu Trinh 21, Hội An

    Sehenswert ist dieses Gebäude, die Andachtsstätte der Tran-Familie mit kostbaren Elfenbeinschnitzereien.

    • Phan Chu Trinh 21, Hội An

  • Nhà cô Tân Ký

    Architektonische Highlights

    Seit mehr als 200 Jahren bewohnt ein einziger Clan dieses mit filigranen Schnitzereien ausgestattete Kaufmannshaus.

    Seit mehr als 200 Jahren bewohnt ein einziger Clan dieses mit filigranen Schnitzereien ausgestattete Kaufmannshaus.


  • Nhà cô Diêp Dông Nguyên

    Architektonische Highlights

    Dieses Kaufmannshaus diente früher als Handelskontor für chinesische Medizin und Heilkräuter.

    • Nguyen Thai Hoc 80, Hội An

    Dieses Kaufmannshaus diente früher als Handelskontor für chinesische Medizin und Heilkräuter.

    • Nguyen Thai Hoc 80, Hội An

  • Hoi An Legendary Night

    Events

    Besonders schön ist die Stadt zur Zeit der Hoi An Legendary Night: Jeden Monat am Vorabend des Vollmondfests (14.Tag des Mondkalenders) erstrahlen die Altstadtgassen im Schein des Mondes, der Lichterketten, Kerzen und farbenprächtigen Lampions. Die Bewohner begehen die Legendary Night in den alten Häusern mit Volksmusik und Lesungen sowie mit kulinarischen Spezialitäten.

    • Hội An

    Besonders schön ist die Stadt zur Zeit der Hoi An Legendary Night: Jeden Monat am Vorabend des Vollmondfests (14.Tag des Mondkalenders) erstrahlen die Altstadtgassen im Schein des Mondes, der Lichterketten, Kerzen und farbenprächtigen Lampions. Die Bewohner begehen die Legendary Night in den alten Häusern mit Volksmusik und Lesungen sowie mit kulinarischen Spezialitäten.

    • Hội An

  • Tam-Thai-Pagode

    Architektonische Highlights
    • © Karasev Viktor, Shutterstock

    Bei einem einstündigen Rundgang (Taschenlampe und Mückenspray mitnehmen!) lernt man die früher von den Cham genutzten Grotten kennen. Beeindruckend ist die Tam-Tai-Pagode.

    • Đà Nẵng
    • © Karasev Viktor, Shutterstock

    Bei einem einstündigen Rundgang (Taschenlampe und Mückenspray mitnehmen!) lernt man die früher von den Cham genutzten Grotten kennen. Beeindruckend ist die Tam-Tai-Pagode.

    • Đà Nẵng

  • Linh-Ung-Pagode

    Architektonische Highlights
    • © Efired, Shutterstock

    Von Tang Chon, der letzten Höhle des Rundgangs, führt der Weg hinab zur Linh-Ung-Pagode.

    • Quảng Nam
    • © Efired, Shutterstock

    Von Tang Chon, der letzten Höhle des Rundgangs, führt der Weg hinab zur Linh-Ung-Pagode.

    • Quảng Nam

  • Hội Quán Phước Kiến

    Architektonische Highlights
    • © Marc Stephan, Shutterstock

    Die Hoi Quan Phuoc Kein ist eine Versammlungshalle der Fujian-Chinesen.

    • Trần Phú 46, Hội An
    • © Marc Stephan, Shutterstock

    Die Hoi Quan Phuoc Kein ist eine Versammlungshalle der Fujian-Chinesen.

    • Trần Phú 46, Hội An

  • Nhà cổ Quân Thắng

    Architektonische Highlights

    Die meisten der Kaufmannshäuser stammen aus dem frühen 19.Jh. Sie dienen noch heute der Ahnenverehrung, dem Geschäft und dem Familienleben. Zu den schönsten gehört das Quan-Thang-Haus mit seinem auffallenden grünen Ziegeldach.

    Die meisten der Kaufmannshäuser stammen aus dem frühen 19.Jh. Sie dienen noch heute der Ahnenverehrung, dem Geschäft und dem Familienleben. Zu den schönsten gehört das Quan-Thang-Haus mit seinem auffallenden grünen Ziegeldach.


  • Phung-Hung-Haus

    Architektonische Highlights

    Das Phung-Hung-Haus hat kunstvolle Fensterläden und einen frei hängenden Ahnenaltar.

    Das Phung-Hung-Haus hat kunstvolle Fensterläden und einen frei hängenden Ahnenaltar.


  • Handelshäuser

    Architektonische Highlights

    Die meisten der Kaufmannshäuser stammen aus dem frühen 19.Jh. Sie dienen noch heute der Ahnenverehrung, dem Geschäft und dem Familienleben.

    Die meisten der Kaufmannshäuser stammen aus dem frühen 19.Jh. Sie dienen noch heute der Ahnenverehrung, dem Geschäft und dem Familienleben.