© Sean Pavone, shutterstock

Reiseführer
Chugoku

Chugoku Sehenswertes & Restaurants

Miyajima
Landschaftliche Highlights
Miyajima
Hagi
Geographical
Hagi
Naoshima
Landschaftliche Highlights
Naoshima
Friedenspark (Heiwa-Koen)
Botanische Gärten & Parks
Hiroshima
Koraku-En
Botanische Gärten & Parks
Okayama
Kurashiki
Geographical
Kurashiki
Izumo-Schrein
Architektonische Highlights
Izumo
Ōmori
Geographical
Ōmori
Akiyoshido Cave
Landschaftliche Highlights
Mine
Okayama-Burg
Architektonische Highlights
Okayama
Iwami Ginzan
Touristenattraktionen
Oda
Atombombenkuppel
Touristenattraktionen
Hiroshima
Friedensmuseum
Museen
Hiroshima
Kinderdenkmal
Touristenattraktionen
Hiroshima
Kanawa
Restaurants
Hiroshima
Okonomimura
Erlebnis- und Themenparks
Hiroshima
Okayama
Geographical
Okayama
Hiroshima
Geographical
Hiroshima
MAZDA Museum
Museen
Hiroshima
Mitchan Sohonten Hatchobori
Restaurants
Hiroshima
Matsue
Geographical
Matsue
Burg Matsue
Architektonische Highlights
Matsue
Adachi-Kunstmuseum
Museen
Yasugi
Tottori-Dünen
Landschaftliche Highlights
Tottori
Bäckerei-Konditorei Hidaka
Cafés
Oda
Gungendo
Sonstige Läden
Oda
Tsuwano
Geographical
Tsuwano
Tottori-Sakyu Sandboard School
Sporteinrichtungen
Tottori

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Restaurants

    Erlebnis- und Themenparks

    Cafés

    Sonstige Läden

    Sporteinrichtungen


  • Miyajima

    Landschaftliche Highlights
    • © Sean Pavone, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schlaf auf der heiligen Insel

    Das Inselchen Miyajima („Schreininsel”) ist eines der beliebtesten Reiseziele Japans. Bekannt ist vor allem das große, orangerote torii-Tor, das bei Flut über dem Wasser zu schweben scheint. Es ist der Eingang zum 1168 gegründeten Schrein Itsukushimajinja. Aber keine Sorge, zum Schrein kommst du trockenen Fußes auf Uferpfaden. Willst du doch ein bisschen Abkühlung, warte auf die Ebbe: Dann kannst du selbst durch das Tor schreiten. Bis 23 Uhr ist der Schrein beleuchtet und magisch schön. Pack auf jeden Fall bequeme Schuhe ein, ein Ausflug per Seilbahn zum Berggipfel lohnt sich. Mit Glück siehst du dort auch wilde Affen. Retour geht es entweder mit der Seilbahn oder – wenn du genug Puffer einplanst – über Wanderwege; sie führen an einer bereits seit 1200 Jahren brennenden Flamme vorbei. Übernachte in einem ryokan, dann bleibt für alles genug Zeit, Rehe-Beobachten am Ufer inklusive.

    • Miyajima
    • © Sean Pavone, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schlaf auf der heiligen Insel

    Das Inselchen Miyajima („Schreininsel”) ist eines der beliebtesten Reiseziele Japans. Bekannt ist vor allem das große, orangerote torii-Tor, das bei Flut über dem Wasser zu schweben scheint. Es ist der Eingang zum 1168 gegründeten Schrein Itsukushimajinja. Aber keine Sorge, zum Schrein kommst du trockenen Fußes auf Uferpfaden. Willst du doch ein bisschen Abkühlung, warte auf die Ebbe: Dann kannst du selbst durch das Tor schreiten. Bis 23 Uhr ist der Schrein beleuchtet und magisch schön. Pack auf jeden Fall bequeme Schuhe ein, ein Ausflug per Seilbahn zum Berggipfel lohnt sich. Mit Glück siehst du dort auch wilde Affen. Retour geht es entweder mit der Seilbahn oder – wenn du genug Puffer einplanst – über Wanderwege; sie führen an einer bereits seit 1200 Jahren brennenden Flamme vorbei. Übernachte in einem ryokan, dann bleibt für alles genug Zeit, Rehe-Beobachten am Ufer inklusive.

    • Miyajima

  • Hagi

    Geographical
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Seit 2015 zählen fünf Stätten in Hagi zum UNESCO-Weltkulturerbe, darunter die Burgstadt, weil sie Japans industrielle Revolution in der Meiji-Zeit widerspiegeln.

    • Hagi
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Seit 2015 zählen fünf Stätten in Hagi zum UNESCO-Weltkulturerbe, darunter die Burgstadt, weil sie Japans industrielle Revolution in der Meiji-Zeit widerspiegeln.

    • Hagi

  • Naoshima

    Landschaftliche Highlights
    • © Miyuki39, Shutterstock

    Rund 20 Minuten dauert die Überfahrt zur Insel Naoshima. Schon von Weitem siehst du am Ufer eine riesige Kreuzung aus Kürbis und Marienkäfer – das Markenzeichen der Künstlerin Yayoi Kusama.

    • 761-3110 Naoshima
    • © Miyuki39, Shutterstock

    Rund 20 Minuten dauert die Überfahrt zur Insel Naoshima. Schon von Weitem siehst du am Ufer eine riesige Kreuzung aus Kürbis und Marienkäfer – das Markenzeichen der Künstlerin Yayoi Kusama.

    • 761-3110 Naoshima

  • Friedenspark (Heiwa-Koen)

    Botanische Gärten & Parks
    • © rweisswald, Shutterstock

    Über diesem früheren Bankenzentrum lag das Hypozentrum der Explosion. Wichtigste Gedenkstätte ist der Kenotaph, ein leeres Grabmal mit Satteldach. Seine ewige Flamme soll so lange brennen, bis die letzte Nuklearwaffe auf der Welt abgeschafft ist. Am Turm für die Seelen der 200 000 Opfer steht geschrieben: „Ruhet in Frieden. Dieser Fehler wird sich nicht wiederholen.“

    • © rweisswald, Shutterstock

    Über diesem früheren Bankenzentrum lag das Hypozentrum der Explosion. Wichtigste Gedenkstätte ist der Kenotaph, ein leeres Grabmal mit Satteldach. Seine ewige Flamme soll so lange brennen, bis die letzte Nuklearwaffe auf der Welt abgeschafft ist. Am Turm für die Seelen der 200 000 Opfer steht geschrieben: „Ruhet in Frieden. Dieser Fehler wird sich nicht wiederholen.“


  • Koraku-En

    Botanische Gärten & Parks
    • © terimma, Shutterstock

    Die 1700 fertig gestellte Grünanlage war der erste Garten Japans mit ausgedehnten Rasenflächen, die von prachtvoll arrangierten Bambussen, Kiefern und Kirschbäumen gekrönt werden.

    • © terimma, Shutterstock

    Die 1700 fertig gestellte Grünanlage war der erste Garten Japans mit ausgedehnten Rasenflächen, die von prachtvoll arrangierten Bambussen, Kiefern und Kirschbäumen gekrönt werden.


  • Kurashiki

    Geographical
    • © siriwat sriphojaroen, Shutterstock

    In Kurashiki (483 000 Ew.) wurde zur Edo-Zeit Reis gelagert und verteilt. Nimm dir genug Zeit fürs Bummeln durch das historische Viertel Kurashiki Bikan entlang eines weidengesäumten Kanals. Viele der alten Reislagerhäuser hat man zu hübschen Museen, Boutiquen und Cafés umgebaut.

    • Kurashiki
    • © siriwat sriphojaroen, Shutterstock

    In Kurashiki (483 000 Ew.) wurde zur Edo-Zeit Reis gelagert und verteilt. Nimm dir genug Zeit fürs Bummeln durch das historische Viertel Kurashiki Bikan entlang eines weidengesäumten Kanals. Viele der alten Reislagerhäuser hat man zu hübschen Museen, Boutiquen und Cafés umgebaut.

    • Kurashiki

  • Izumo-Schrein

    Architektonische Highlights
    • © Nishitap, Shutterstock

    In Japan ist der Izumo-Taisha als Liebesschrein und „Powerspot“ bekannt. Auf kleinen Holztäfelchen kannst du genau angeben, welche Eigenschaften deine neue Liebe haben soll, und die Götter helfen dir (hoffentlich)! Der Schrein ist einer der ältesten des Landes (Anfang des 8.Jhs. erbaut) und eng mit Japans Gründungsmythos verbunden. Von einem riesigen Holztor am Eingang geht es erst einmal einen kleinen Hügel hinab. Dort teilt sich der Weg.

    • © Nishitap, Shutterstock

    In Japan ist der Izumo-Taisha als Liebesschrein und „Powerspot“ bekannt. Auf kleinen Holztäfelchen kannst du genau angeben, welche Eigenschaften deine neue Liebe haben soll, und die Götter helfen dir (hoffentlich)! Der Schrein ist einer der ältesten des Landes (Anfang des 8.Jhs. erbaut) und eng mit Japans Gründungsmythos verbunden. Von einem riesigen Holztor am Eingang geht es erst einmal einen kleinen Hügel hinab. Dort teilt sich der Weg.


  • Ōmori

    Geographical
    • © Sodemikan, Shutterstock

    Es zählt als Teil der Kulturlandschaft rund um die Silbermine Iwami-Ginzan mit 650 Schächten, Handelsrouten, Befestigungen, Häfen und Siedlungen zum UNESCO-Weltkulturerbe.

    • Ōmori
    • © Sodemikan, Shutterstock

    Es zählt als Teil der Kulturlandschaft rund um die Silbermine Iwami-Ginzan mit 650 Schächten, Handelsrouten, Befestigungen, Häfen und Siedlungen zum UNESCO-Weltkulturerbe.

    • Ōmori

  • Akiyoshido Cave

    Landschaftliche Highlights
    • © beeboys, Shutterstock

    Begleitet vom Rauschen eines unterirdischen Flusses, erlebst du hier Erdgeschichte zum Anfassen: Akiyoshido ist Japans größte und längste Kalksteinhöhle; 1 km der insgesamt 9 km Länge ist für Besucher zugänglich: gut ausgeleuchtet und gut zu begehen. Besonders eindrucksvoll sind riesige Kalksteinterrassen, in denen sich Wasser sammelt, sowie unterirdische Wasserfälle.

    • © beeboys, Shutterstock

    Begleitet vom Rauschen eines unterirdischen Flusses, erlebst du hier Erdgeschichte zum Anfassen: Akiyoshido ist Japans größte und längste Kalksteinhöhle; 1 km der insgesamt 9 km Länge ist für Besucher zugänglich: gut ausgeleuchtet und gut zu begehen. Besonders eindrucksvoll sind riesige Kalksteinterrassen, in denen sich Wasser sammelt, sowie unterirdische Wasserfälle.


  • Okayama-Burg

    Architektonische Highlights
    • © Pavinee Chareonpanich, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Stadt, Burg, Fluss

    Ihr dunkles Äußeres hat der Burg den Spitznamen „Krähenburg“ verschafft. Nur noch ein Gebäude stammt aus der Gründungszeit, der Rest wurde nach dem Zweiten Weltkrieg rekonstruiert. Innen ist der Betonbau zwar unspektakulär, aber du kannst dort kostenlos Kimonos anprobieren. Am Abend, wenn die Burg hübsch beleuchtet wird, spiegelt sie sich romantisch im Asahi-Fluss.

    • © Pavinee Chareonpanich, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Stadt, Burg, Fluss

    Ihr dunkles Äußeres hat der Burg den Spitznamen „Krähenburg“ verschafft. Nur noch ein Gebäude stammt aus der Gründungszeit, der Rest wurde nach dem Zweiten Weltkrieg rekonstruiert. Innen ist der Betonbau zwar unspektakulär, aber du kannst dort kostenlos Kimonos anprobieren. Am Abend, wenn die Burg hübsch beleuchtet wird, spiegelt sie sich romantisch im Asahi-Fluss.


  • Iwami Ginzan

    Touristenattraktionen
    • © Tomohiro Nagai, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erleb die Gegend mit Locals!

    Tief in den Bergen von Westjapan wurde 1527 Silber entdeckt. Anfang des 17.Jahrhunderts stammte rund ein Drittel der weltweiten Silberproduktion aus Japan, der Großteil davon aus der Iwami-Mine. In Zahlen ausgedrückt waren dies bis zu 38 Tonnen pro Jahr. Mit der Zeit nahmen die Silbervorkommen ab, 1923 schloss die Mine endgültig. Wo früher bis zu 200 000 Menschen wohnten, wachsen heute dichte Wälder, die stellenweise Ruinen und Grabsteine freigeben. Der für Touristen geöffnete Schacht Ryugenji Mabu ist nicht so spektakulär, schöner ist der etwa 45-minütige Spaziergang von Omori dorthin. Lass dir alles am besten von einheimischen Führern auf Englisch erklären und zeigen – du entdeckst eine ganz andere Welt.

    • © Tomohiro Nagai, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erleb die Gegend mit Locals!

    Tief in den Bergen von Westjapan wurde 1527 Silber entdeckt. Anfang des 17.Jahrhunderts stammte rund ein Drittel der weltweiten Silberproduktion aus Japan, der Großteil davon aus der Iwami-Mine. In Zahlen ausgedrückt waren dies bis zu 38 Tonnen pro Jahr. Mit der Zeit nahmen die Silbervorkommen ab, 1923 schloss die Mine endgültig. Wo früher bis zu 200 000 Menschen wohnten, wachsen heute dichte Wälder, die stellenweise Ruinen und Grabsteine freigeben. Der für Touristen geöffnete Schacht Ryugenji Mabu ist nicht so spektakulär, schöner ist der etwa 45-minütige Spaziergang von Omori dorthin. Lass dir alles am besten von einheimischen Führern auf Englisch erklären und zeigen – du entdeckst eine ganz andere Welt.


  • Atombombenkuppel

    Touristenattraktionen

    Das Skelett der ehemaligen Industrieund Handelskammer wurde nach kontroversen Diskussionen zum UNESCOWelterbe erklärt. Genau hier explodierte die erste zu Kriegszwecken eingesetzte Atombombe der Geschichte am 6.August 1945.Die Ruine wurde erhalten. Am Abend des Jahrestags der Katastrophe setzen hier die Bewohner der Stadt Papierschiffchen mit brennenden Kerzen in den Ota-Fluss. Diese schwimmen dem Meer entgegen und erinnern an die Toten jeder Familie.

    Das Skelett der ehemaligen Industrieund Handelskammer wurde nach kontroversen Diskussionen zum UNESCOWelterbe erklärt. Genau hier explodierte die erste zu Kriegszwecken eingesetzte Atombombe der Geschichte am 6.August 1945.Die Ruine wurde erhalten. Am Abend des Jahrestags der Katastrophe setzen hier die Bewohner der Stadt Papierschiffchen mit brennenden Kerzen in den Ota-Fluss. Diese schwimmen dem Meer entgegen und erinnern an die Toten jeder Familie.


  • Friedensmuseum

    Museen

    Um die amerikanischen Touristen nicht zu provozieren, heißt das Haus „Peace Memorial Museum“. Es zeigt die Geschichte des Bombenabwurfs und dokumentiert die Folgen der Explosion. Lesenswert ist das Gästebuch. Ein US-Bürger schrieb in Erinnerung an die japanische Kriegsschuld: „Nie wieder Hiroshima! Ja, mit ganzem Herzen. Aber auch nie wieder Pearl Habour.“

    Um die amerikanischen Touristen nicht zu provozieren, heißt das Haus „Peace Memorial Museum“. Es zeigt die Geschichte des Bombenabwurfs und dokumentiert die Folgen der Explosion. Lesenswert ist das Gästebuch. Ein US-Bürger schrieb in Erinnerung an die japanische Kriegsschuld: „Nie wieder Hiroshima! Ja, mit ganzem Herzen. Aber auch nie wieder Pearl Habour.“


  • Kinderdenkmal

    Touristenattraktionen

    Der Lebenskampf der Sadako Sasaki (1943-1955) inspirierte dieses bewegende Monument. Das radioaktiv verstrahlte Mädchen wollte 1000 bunte Papierkraniche falten - ein Symbol für langes Leben und Glück. Als 663 fertig waren, starb Sasaki an Leukämie - als ein Opfer der Atombombe. Menschen aus allen Landesteilen stellten die restlichen Figuren her und schmückten ihr Grab mit 1000 Kranichen. Daraus ist in Japans Schulen eine permanente Bewegung entstanden, und jährlich wird der Friedenspark mit Millionen von Faltkranichen geschmückt.

    Der Lebenskampf der Sadako Sasaki (1943-1955) inspirierte dieses bewegende Monument. Das radioaktiv verstrahlte Mädchen wollte 1000 bunte Papierkraniche falten - ein Symbol für langes Leben und Glück. Als 663 fertig waren, starb Sasaki an Leukämie - als ein Opfer der Atombombe. Menschen aus allen Landesteilen stellten die restlichen Figuren her und schmückten ihr Grab mit 1000 Kranichen. Daraus ist in Japans Schulen eine permanente Bewegung entstanden, und jährlich wird der Friedenspark mit Millionen von Faltkranichen geschmückt.


  • Kanawa

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Bootsrestaurant mit vielen Austergerichten: gebacken, gegrillt, gekocht.

    Bootsrestaurant mit vielen Austergerichten: gebacken, gegrillt, gekocht.


  • Okonomimura

    Erlebnis- und Themenparks

    Komplex mit 25 Lokalen im Shintenchi Plaza Building hinter dem Kaufhaus Parco. Spezialität: Okonomi-yaki.

    Komplex mit 25 Lokalen im Shintenchi Plaza Building hinter dem Kaufhaus Parco. Spezialität: Okonomi-yaki.


  • Okayama

    Geographical

    Gourmets genießen in Okayama kaki- oko, herzhafte japanische Pfannkuchen mit Austern (kaki), und zum Dessert lokal angebaute weiße Pfirsiche. Für Modekundige ist ein Abstecher zum Geburtsort der Jeans im benachbarten Kurashiki ein Muss.

    • Okayama

    Gourmets genießen in Okayama kaki- oko, herzhafte japanische Pfannkuchen mit Austern (kaki), und zum Dessert lokal angebaute weiße Pfirsiche. Für Modekundige ist ein Abstecher zum Geburtsort der Jeans im benachbarten Kurashiki ein Muss.

    • Okayama

  • Hiroshima

    Geographical
    • © PK289, Shutterstock

    Rund um die 1589 erbaute Burg entwickelte sich eine lebendige Stadt. Bis zum 6.August 1945.Um 8.15 Uhr warf der amerikanische Bomber „Enola Gay“ dort die erste Atombombe der Geschichte auf eine Stadt ab. Über 140 000 Menschen starben bis Ende des Jahres, Zehntausende davon sofort.

    • Hiroshima
    • © PK289, Shutterstock

    Rund um die 1589 erbaute Burg entwickelte sich eine lebendige Stadt. Bis zum 6.August 1945.Um 8.15 Uhr warf der amerikanische Bomber „Enola Gay“ dort die erste Atombombe der Geschichte auf eine Stadt ab. Über 140 000 Menschen starben bis Ende des Jahres, Zehntausende davon sofort.

    • Hiroshima

  • MAZDA Museum

    Museen

    Der 1920 gegründete japanische Autohersteller Mazda bleibt seiner Heimatstadt Hiroshima treu. Über eine Million Autos mit Mazda-Logo rollen jährlich vom Band. Im Rahmen einer 90-minütigen, kostenlosen Tour siehst du einen Teil der Produktion und kannst das Museum besichtigen.

    Der 1920 gegründete japanische Autohersteller Mazda bleibt seiner Heimatstadt Hiroshima treu. Über eine Million Autos mit Mazda-Logo rollen jährlich vom Band. Im Rahmen einer 90-minütigen, kostenlosen Tour siehst du einen Teil der Produktion und kannst das Museum besichtigen.


  • Mitchan Sohonten Hatchobori

    Restaurants
    • regional

    Okonomiyaki nach Hiroshima-Art bestehen aus einem dünnen Mehlteig, auf den Zutaten wie Kohl, Frühlingszwiebeln, Sprossen, Schweinefleisch und – anders als in Osaka – Weizennudeln geschichtet werden. Obendrauf kommt eine Schicht Ei mit süßlicher Würzsauce und Seegrasflocken. Klingt eigenwillig, schmeckt aber köstlich – das Soulfood dieser Region!

    Okonomiyaki nach Hiroshima-Art bestehen aus einem dünnen Mehlteig, auf den Zutaten wie Kohl, Frühlingszwiebeln, Sprossen, Schweinefleisch und – anders als in Osaka – Weizennudeln geschichtet werden. Obendrauf kommt eine Schicht Ei mit süßlicher Würzsauce und Seegrasflocken. Klingt eigenwillig, schmeckt aber köstlich – das Soulfood dieser Region!


  • Matsue

    Geographical
    • © mTaira, Shutterstock

    Shimanes Hauptstadt Matsue (203 000 Ew.) am Ufer des Shinji-ko- Sees ist idealer Ausgangsort für Ausflüge in die Umgebung. Aber auch die relaxte Stadt selbst hat einiges zu bieten, z. B. eine im Original erhaltene Burg und ein hübsches Samuraiviertel.

    • Matsue
    • © mTaira, Shutterstock

    Shimanes Hauptstadt Matsue (203 000 Ew.) am Ufer des Shinji-ko- Sees ist idealer Ausgangsort für Ausflüge in die Umgebung. Aber auch die relaxte Stadt selbst hat einiges zu bieten, z. B. eine im Original erhaltene Burg und ein hübsches Samuraiviertel.

    • Matsue

  • Burg Matsue

    Architektonische Highlights
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Nur ein Dutzend Burgen sind in Japan im Original erhalten, darunter die „schwarze Burg“, wegen ihrem Äußeren aus dunklem Holz. Sie liegt auf einem kleinen Hügel, hinter dicken Steinmauern und einem mit Booten befahrbaren Burggraben (Horikawa Sightseeing Boat).

    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Nur ein Dutzend Burgen sind in Japan im Original erhalten, darunter die „schwarze Burg“, wegen ihrem Äußeren aus dunklem Holz. Sie liegt auf einem kleinen Hügel, hinter dicken Steinmauern und einem mit Booten befahrbaren Burggraben (Horikawa Sightseeing Boat).


  • Adachi-Kunstmuseum

    Museen
    • © T J, Shutterstock

    Das bekannteste Kunstwerk dieses Kunstmuseums ändert sein Aussehen je nach Wetter und Jahreszeit: Der edle Garten, den man leider nur vom Rand aus betrachten kann, wird regelmäßig zum schönsten von Japan gekürt. Die Büsche darin sind perfekt halbkugelförmig zugeschnitten – was je nach Geschmack etwas steril wirkt. Der Gründer Zenko Adachi, ein Unternehmer, der sich selbst ein „Wildschwein von einem Mann“ bezeichnete, liebte das Feine.

    • © T J, Shutterstock

    Das bekannteste Kunstwerk dieses Kunstmuseums ändert sein Aussehen je nach Wetter und Jahreszeit: Der edle Garten, den man leider nur vom Rand aus betrachten kann, wird regelmäßig zum schönsten von Japan gekürt. Die Büsche darin sind perfekt halbkugelförmig zugeschnitten – was je nach Geschmack etwas steril wirkt. Der Gründer Zenko Adachi, ein Unternehmer, der sich selbst ein „Wildschwein von einem Mann“ bezeichnete, liebte das Feine.


  • Tottori-Dünen

    Landschaftliche Highlights
    • © phichak, Shutterstock

    Kamelreiten über Dünen – in Japan? Das ist keine Fata Morgana, sondern ein typisches Bild in den Tottori-Sanddünen. Es sind nicht die einzigen Dünen Japans, aber die größten: 16 km lang, bis zu 2 km breit und bis zu 50 m hoch. Oben angekommen, spürst du das in den Waden! Die Dünen sind das Ergebnis von Flusssand, der erst ins Meer geschwemmt und von dort durch Strömungen über Tausende Jahre aufgehäuft wurde.

    • © phichak, Shutterstock

    Kamelreiten über Dünen – in Japan? Das ist keine Fata Morgana, sondern ein typisches Bild in den Tottori-Sanddünen. Es sind nicht die einzigen Dünen Japans, aber die größten: 16 km lang, bis zu 2 km breit und bis zu 50 m hoch. Oben angekommen, spürst du das in den Waden! Die Dünen sind das Ergebnis von Flusssand, der erst ins Meer geschwemmt und von dort durch Strömungen über Tausende Jahre aufgehäuft wurde.


  • Bäckerei-Konditorei Hidaka

    Cafés

    Die Bäckerei wird geführt von einem jungen Paar, das sein Handwerk in Deutschland gelernt hat. In einem restaurierten traditionellen Haus backen sie nun z. B. Brezeln und Roggenbrot, sonst eine Seltenheit in Japan.

    Die Bäckerei wird geführt von einem jungen Paar, das sein Handwerk in Deutschland gelernt hat. In einem restaurierten traditionellen Haus backen sie nun z. B. Brezeln und Roggenbrot, sonst eine Seltenheit in Japan.


  • Gungendo

    Sonstige Läden

    Aus diesem Laden wieder herauszugehen, ohne etwas zu kaufen, ist fast unmöglich. Kleidung, Kunsthandwerk, Schmuck, Lederwaren, Küchenutensilien – hier gibt es wunderbare Stücke, viele aus der Region und handgemacht. Lass dich auch zum Besuch des angeschlossenen Cafés an einem begrünten Innenhof verleiten.

    Aus diesem Laden wieder herauszugehen, ohne etwas zu kaufen, ist fast unmöglich. Kleidung, Kunsthandwerk, Schmuck, Lederwaren, Küchenutensilien – hier gibt es wunderbare Stücke, viele aus der Region und handgemacht. Lass dich auch zum Besuch des angeschlossenen Cafés an einem begrünten Innenhof verleiten.


  • Tsuwano

    Geographical
    • © Applepy, Shutterstock

    Der Ort (7400 Ew.) gilt als das „Kleine Kyoto der San’in Region“. Warum? Das siehst du am besten im Tonomachi- Distrikt in der Altstadt, den du in 10 Minuten zu Fuß vom Bahnhof erreichst: ein perfektes Postkartenmotiv 115 mit historischen Mauern und Gebäuden an kleinen Kanälen mit Karpfen.

    • Tsuwano
    • © Applepy, Shutterstock

    Der Ort (7400 Ew.) gilt als das „Kleine Kyoto der San’in Region“. Warum? Das siehst du am besten im Tonomachi- Distrikt in der Altstadt, den du in 10 Minuten zu Fuß vom Bahnhof erreichst: ein perfektes Postkartenmotiv 115 mit historischen Mauern und Gebäuden an kleinen Kanälen mit Karpfen.

    • Tsuwano

  • Tottori-Sakyu Sandboard School

    Sporteinrichtungen

    Oder, noch schräger, du steigst aufs Brett und gleitest beim Sandboarding über die Dünenlandschaft

    Oder, noch schräger, du steigst aufs Brett und gleitest beim Sandboarding über die Dünenlandschaft