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Reiseführer
Chihuahua

Chihuahua Sehenswertes & Restaurants

Barranca del Cobre
Landschaftliche Highlights
Chihuahua
Centro Cultural Universitario Quinta Gameros
Museen
Chihuahua
Museo Histórico de la Revolución
Museen
Chihuahua
Mercado de Artesanías
Märkte und Flohmärkte
Chihuahua
Parque de Aventura Barrancas del Cobre
Landschaftliche Highlights
Urique
Catedral Metropolitana de Chihuahua
Architektonische Highlights
Chihuahua
Palacio de Gobierno
Architektonische Highlights
Chihuahua
El Cortijo Restaurante
Restaurants
Chihuahua
Los Mezquites
Restaurants
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Casas Grandes
Touristenattraktionen
Nuevo Casas Grandes
Chihuahua
Geographical
Chihuahua
Cuauhtémoc
Geographical
Cuauhtémoc

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Märkte und Flohmärkte

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    Märkte und Flohmärkte

    Architektonische Highlights

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  • Barranca del Cobre

    Landschaftliche Highlights
    • © Ronny Wolf, Shutterstock
    Insider-Tipp
    In den Tatzenspuren von Pumas

    Der „Grand Canyon Mexikos“ ist die Barranca del Cobre, die Kupferschlucht. Über 1800 m fallen die Felswände steil in die Tiefe. Ein wirklich unvergessliches Erlebnis: die neunstündige Eisenbahnfahrt von Los Mochis am Golf von Kalifornien nach Creel durch Tropen, Berge und Wüste, durch die Klimazonen der Erde, vom subtropischen Küstenland auf Meereshöhe ins 2500 m hohe Bergland der Sierra Madre Occidental und in die wüstenähnlichen Gebiete Nordmexikos. Über 39 Brücken und durch 86 Tunnel suchen sich die Wagen der Bahn ihren Weg. Sie trugen lange das Signet eines laufenden Tarahumaraindianers. Tatsächlich leben etwa 45 000 Rarámuri, „Läufer“, wie sie sich selbst nennen, in den Schluchten des Gebirges. Die Tarahumara sind bekannt für ihre erstaunlichen Dauerlaufleistungen. Als Tourist kommt man mit ihnen an den Bahnsteigen in Kontakt, wo sie Webarbeiten verkaufen. Ausgangspunkt für die abenteuerliche Fahrt ist die von Zuckerrohrfeldern umgebene 300 000-Ew.-Stadt Los Mochis an der nordmexikanischen Pazifikküste. Da der Zug morgens um 7 Uhr abfährt, reist man am besten am Vorabend an. Von Los Mochis aus geht es zunächst durch eine Ebene mit Zuckerrohr, Gemüsefeldern und subtropischem Grün. Von der Bahnstation Bahuichivo, 250 km nördlich von Los Mochis und etwa 1700 m hoch gelegen, erreicht man das entzückende, 12 km entfernte Bergbaudörfchen Cerocahui. Vorbei an einer Jesuitenmission aus dem 17.Jh., einem Wasserfall und verlassenen Minen gelangt man zum Fluss Urique mit ehemaliger Goldmine und Geisterstadt. Die besten Guides, die dich in Cerocahui begleiten können, gehören zu den Tarahumara. Sie kennen außergewöhnliche Wege entlang der Steilhänge der Canyons, wo Wanderer auf Pumas, Kojoten, Bären, Füchse, Wölfe und Rehwild treffen. An der Bahnstation von El Divisadero in 2250 m Höhe halten die Züge meistens etwas länger, damit die Reisenden von der nahe gelegenen Aussichtsplattform das unvergleichliche Naturschauspiel genießen können: Drei Canyons treffen hier zusammen, 1500 m fallen die Wände steil ab. In Ojitos ist mit 2460 m der höchste Punkt der Reise erreicht. 20 km weiter liegt Creel, mit 12 000 Ew. das Zentrum des Tarahumaralands. Von hier aus gelangst du mit dem Chepe Regional oder dem Bus nach Chihuahua.

    • Chihuahua
    • © Ronny Wolf, Shutterstock
    Insider-Tipp
    In den Tatzenspuren von Pumas

    Der „Grand Canyon Mexikos“ ist die Barranca del Cobre, die Kupferschlucht. Über 1800 m fallen die Felswände steil in die Tiefe. Ein wirklich unvergessliches Erlebnis: die neunstündige Eisenbahnfahrt von Los Mochis am Golf von Kalifornien nach Creel durch Tropen, Berge und Wüste, durch die Klimazonen der Erde, vom subtropischen Küstenland auf Meereshöhe ins 2500 m hohe Bergland der Sierra Madre Occidental und in die wüstenähnlichen Gebiete Nordmexikos. Über 39 Brücken und durch 86 Tunnel suchen sich die Wagen der Bahn ihren Weg. Sie trugen lange das Signet eines laufenden Tarahumaraindianers. Tatsächlich leben etwa 45 000 Rarámuri, „Läufer“, wie sie sich selbst nennen, in den Schluchten des Gebirges. Die Tarahumara sind bekannt für ihre erstaunlichen Dauerlaufleistungen. Als Tourist kommt man mit ihnen an den Bahnsteigen in Kontakt, wo sie Webarbeiten verkaufen. Ausgangspunkt für die abenteuerliche Fahrt ist die von Zuckerrohrfeldern umgebene 300 000-Ew.-Stadt Los Mochis an der nordmexikanischen Pazifikküste. Da der Zug morgens um 7 Uhr abfährt, reist man am besten am Vorabend an. Von Los Mochis aus geht es zunächst durch eine Ebene mit Zuckerrohr, Gemüsefeldern und subtropischem Grün. Von der Bahnstation Bahuichivo, 250 km nördlich von Los Mochis und etwa 1700 m hoch gelegen, erreicht man das entzückende, 12 km entfernte Bergbaudörfchen Cerocahui. Vorbei an einer Jesuitenmission aus dem 17.Jh., einem Wasserfall und verlassenen Minen gelangt man zum Fluss Urique mit ehemaliger Goldmine und Geisterstadt. Die besten Guides, die dich in Cerocahui begleiten können, gehören zu den Tarahumara. Sie kennen außergewöhnliche Wege entlang der Steilhänge der Canyons, wo Wanderer auf Pumas, Kojoten, Bären, Füchse, Wölfe und Rehwild treffen. An der Bahnstation von El Divisadero in 2250 m Höhe halten die Züge meistens etwas länger, damit die Reisenden von der nahe gelegenen Aussichtsplattform das unvergleichliche Naturschauspiel genießen können: Drei Canyons treffen hier zusammen, 1500 m fallen die Wände steil ab. In Ojitos ist mit 2460 m der höchste Punkt der Reise erreicht. 20 km weiter liegt Creel, mit 12 000 Ew. das Zentrum des Tarahumaralands. Von hier aus gelangst du mit dem Chepe Regional oder dem Bus nach Chihuahua.

    • Chihuahua

  • Centro Cultural Universitario Quinta Gameros

    Museen

    In dem ehemaligen Wohnhaus eines mexikanischen Bergbauingenieurs bietet sich Ihnen die seltene Gelegenheit, sich einmal ein groß bürgerliches Gebäude von innen anzusehen. Es ist ausgestattet mit erlesenen Möbeln, die zum Teil aus dem Art nouveau stammen. Dazu informiert eine Ausstellung über die in der Umgebung siedelnden Mennoniten.

    In dem ehemaligen Wohnhaus eines mexikanischen Bergbauingenieurs bietet sich Ihnen die seltene Gelegenheit, sich einmal ein groß bürgerliches Gebäude von innen anzusehen. Es ist ausgestattet mit erlesenen Möbeln, die zum Teil aus dem Art nouveau stammen. Dazu informiert eine Ausstellung über die in der Umgebung siedelnden Mennoniten.


  • Museo Histórico de la Revolución

    Museen

    „Quinta Luz“ – auf den Namen seiner dritten, kurz zuvor verstorbenen Frau taufte Francisco „Pancho“ Villa seinen 50-Zimmer-Palast. Neun Jahre nahm der Revolutionsheld hier Quartier, bis er 1923 in Chihuahua erschossen wurde.

    „Quinta Luz“ – auf den Namen seiner dritten, kurz zuvor verstorbenen Frau taufte Francisco „Pancho“ Villa seinen 50-Zimmer-Palast. Neun Jahre nahm der Revolutionsheld hier Quartier, bis er 1923 in Chihuahua erschossen wurde.


  • Mercado de Artesanías

    Märkte und Flohmärkte
    Insider-Tipp
    These boots are made for walkin’

    Hier hast du die seltene Gelegenheit, absolut individuelle Cowboystiefel in bester Qualität und in allen Farben zu kaufen - und natürlich auch alles andere, was man auf einer Pferderanch so braucht. Toll sind auch die Flecht- und Perlarbeiten der Tarahumara. Eine gute Mischung aus landestypischen Souvenirs und lokalen Handarbeiten.

    Insider-Tipp
    These boots are made for walkin’

    Hier hast du die seltene Gelegenheit, absolut individuelle Cowboystiefel in bester Qualität und in allen Farben zu kaufen - und natürlich auch alles andere, was man auf einer Pferderanch so braucht. Toll sind auch die Flecht- und Perlarbeiten der Tarahumara. Eine gute Mischung aus landestypischen Souvenirs und lokalen Handarbeiten.


  • Parque de Aventura Barrancas del Cobre

    Landschaftliche Highlights

    Über den Kupfercanyon auf einer wackelnden Hängebrücke laufen? Oder lieber an zwölf Ziplines, tirolesas genannt, darunter die mit 2,5 km Länge längste Seilrutsche der Welt, über den Abgrund bis fast hinunter zum Grund des Canyons schweben? Witzig ist auch der Flying Fox: sieben Seilrutschen, in denen du rücklings in der Luft hängend über die Canyons fliegst. Ganz entspannt hingegen ist die Fahrt mit dem Teleférico, der roten 60-Personen-Seilbahn. All diese potenziellen Highlights einer Mexiko-Bucket-List kannst du in diesem Adventure-Park bei El Divisadero abhaken.

    Über den Kupfercanyon auf einer wackelnden Hängebrücke laufen? Oder lieber an zwölf Ziplines, tirolesas genannt, darunter die mit 2,5 km Länge längste Seilrutsche der Welt, über den Abgrund bis fast hinunter zum Grund des Canyons schweben? Witzig ist auch der Flying Fox: sieben Seilrutschen, in denen du rücklings in der Luft hängend über die Canyons fliegst. Ganz entspannt hingegen ist die Fahrt mit dem Teleférico, der roten 60-Personen-Seilbahn. All diese potenziellen Highlights einer Mexiko-Bucket-List kannst du in diesem Adventure-Park bei El Divisadero abhaken.


  • Catedral Metropolitana de Chihuahua

    Architektonische Highlights

    Den frühen Reichtum Chihuahuas demonstriert die im 18.Jh. mit Silbersteuern erbaute Barockkirche. In ihrem Inneren ist sie prunkvoll ausgestattet mit Kunstwerken.

    Den frühen Reichtum Chihuahuas demonstriert die im 18.Jh. mit Silbersteuern erbaute Barockkirche. In ihrem Inneren ist sie prunkvoll ausgestattet mit Kunstwerken.


  • Palacio de Gobierno

    Architektonische Highlights

    Gewaltige murales von Piña Mora zur Geschichte des Bundesstaats zieren diesen Ende des 19.Jhs. erbauten Palast, der während des Unabhängigkeits kriegs zum Schauplatz einer Hinrichtung wurde. Das Grab und ein Denkmal erinnern noch heutean Pater Hidalgo.

    Gewaltige murales von Piña Mora zur Geschichte des Bundesstaats zieren diesen Ende des 19.Jhs. erbauten Palast, der während des Unabhängigkeits kriegs zum Schauplatz einer Hinrichtung wurde. Das Grab und ein Denkmal erinnern noch heutean Pater Hidalgo.


  • El Cortijo Restaurante

    Restaurants
    • spanisch

    Hier gibt es spanische Küche, Paella und zahlreiche vegetarische Gerichte.

    Hier gibt es spanische Küche, Paella und zahlreiche vegetarische Gerichte.


  • Los Mezquites

    Restaurants
    • mexikanisch

    Seit Jahren das beste Steakhaus der Stadt. Top sind auch die am Tisch zubereiteten moles, feurige, lokale Saucen. Mit stylisher Bar und Livemusik bzw. mariachis.

    Seit Jahren das beste Steakhaus der Stadt. Top sind auch die am Tisch zubereiteten moles, feurige, lokale Saucen. Mit stylisher Bar und Livemusik bzw. mariachis.


  • Casas Grandes

    Touristenattraktionen

    So wird heute die archäologische Stätte Paquimé („große Häuser“) genannt, die 370 km nördlich von Chihuahua und 8 km von der Ortschaft Nuevo Casas Grandes entfernt in einem vegetationslosen Tal liegt. Die Siedlung der Chichimeken, um das Jahr 700 gegründet, avancierte um 1300 zur größten im nördlichen Mexiko und betrieb Handel mit dem Pueblovolk im Südwesten der heutigen USA. Eine Besonderheit war das Züchten tropischer Vögel. Die zahlreichen, teilweise recht gut erhaltenen Ruinen der Adobegebäude wurden 1998 in den Unesco-Welterbekatalog aufgenommen und seitdem weiter restauriert. Das moderne Museo de las Culturas del Norte zeigt Töpferwaren mit geometrischen Mustern, Kupferschmuck, Vogelfedern und Muscheln aus dem 12.–14.Jh.

    So wird heute die archäologische Stätte Paquimé („große Häuser“) genannt, die 370 km nördlich von Chihuahua und 8 km von der Ortschaft Nuevo Casas Grandes entfernt in einem vegetationslosen Tal liegt. Die Siedlung der Chichimeken, um das Jahr 700 gegründet, avancierte um 1300 zur größten im nördlichen Mexiko und betrieb Handel mit dem Pueblovolk im Südwesten der heutigen USA. Eine Besonderheit war das Züchten tropischer Vögel. Die zahlreichen, teilweise recht gut erhaltenen Ruinen der Adobegebäude wurden 1998 in den Unesco-Welterbekatalog aufgenommen und seitdem weiter restauriert. Das moderne Museo de las Culturas del Norte zeigt Töpferwaren mit geometrischen Mustern, Kupferschmuck, Vogelfedern und Muscheln aus dem 12.–14.Jh.


  • Chihuahua

    Geographical
    • © Esdelval, Shutterstock

    Eine Cowboystadt wie aus einem Wildwest-Bilderbuch. In Leder gekleidete rancheros erledigen in Chihuahua (gesprochen: Tschiwa-wa) ihre Viehgeschäfte. Touristen ist die in 1500 m Höhe in einem Tal der Sierra Madre gelegene Stadt (ca. 1,1 Mio. Ew.) vor allem bekannt als Endpunkt der Bahnfahrt durch die Kupferschlucht. Als wohlhabende Hauptstadt des größten mexikanischen Bundesstaats verfügt Chihuahua über einige prächtig restaurierte Kolonialpaläste und zahlreiche aufwendige Jugendstilbauten. Chihuahua ist auch der Geburtsort von Pancho Villa, einer der schillerndsten Figuren der mexikanischen Revolution. Mit dem Schlachtruf „Viva la Revolución“ führte er seine 1913 gegründete Reitertruppe División del Norte zum Sieg und damit zum Sturz des Diktators Porfirio Díaz. Mit Überfällen seiner Leute auf Großgrundbesitzer schuf sich Villa aber auch Feinde: Am 20.Juli 1923 wurde er erschossen.

    • Chihuahua
    • © Esdelval, Shutterstock

    Eine Cowboystadt wie aus einem Wildwest-Bilderbuch. In Leder gekleidete rancheros erledigen in Chihuahua (gesprochen: Tschiwa-wa) ihre Viehgeschäfte. Touristen ist die in 1500 m Höhe in einem Tal der Sierra Madre gelegene Stadt (ca. 1,1 Mio. Ew.) vor allem bekannt als Endpunkt der Bahnfahrt durch die Kupferschlucht. Als wohlhabende Hauptstadt des größten mexikanischen Bundesstaats verfügt Chihuahua über einige prächtig restaurierte Kolonialpaläste und zahlreiche aufwendige Jugendstilbauten. Chihuahua ist auch der Geburtsort von Pancho Villa, einer der schillerndsten Figuren der mexikanischen Revolution. Mit dem Schlachtruf „Viva la Revolución“ führte er seine 1913 gegründete Reitertruppe División del Norte zum Sieg und damit zum Sturz des Diktators Porfirio Díaz. Mit Überfällen seiner Leute auf Großgrundbesitzer schuf sich Villa aber auch Feinde: Am 20.Juli 1923 wurde er erschossen.

    • Chihuahua

  • Cuauhtémoc

    Geographical
    • © Ulrike Stein, Shutterstock

    Die etwa 45 000 in Cuauhtémoc und in der Umgebung auf Farmen lebenden Mennoniten unterscheiden sich mit ihren blonden Haaren, blauen Augen und der verbreiteten niederdeutschen Mundart sehr stark von ihren mexikanischen Nachbarn. Inte griert sind sie jedoch schon lange: Mit Eisenbahnzügen erreichten die damals etwa 5000 kanadischen Mennoniten 1921/22 ihr Ziel: die Hacienda Bustillos und die dazugehörigen 1000 km² Land, die sie von der mexikanischen Regierung für 2 Mio. Dollar erworben hatten. Mittlerweile haben die kinderreichen Familien das trockene Grasland in propere kleine Gemeinden verwandelt, umgeben von Weizenfeldern und Apfelplantagen. Besucher werden freundlich, aber zunächst etwas reserviert begrüßt.

    • Cuauhtémoc
    • © Ulrike Stein, Shutterstock

    Die etwa 45 000 in Cuauhtémoc und in der Umgebung auf Farmen lebenden Mennoniten unterscheiden sich mit ihren blonden Haaren, blauen Augen und der verbreiteten niederdeutschen Mundart sehr stark von ihren mexikanischen Nachbarn. Inte griert sind sie jedoch schon lange: Mit Eisenbahnzügen erreichten die damals etwa 5000 kanadischen Mennoniten 1921/22 ihr Ziel: die Hacienda Bustillos und die dazugehörigen 1000 km² Land, die sie von der mexikanischen Regierung für 2 Mio. Dollar erworben hatten. Mittlerweile haben die kinderreichen Familien das trockene Grasland in propere kleine Gemeinden verwandelt, umgeben von Weizenfeldern und Apfelplantagen. Besucher werden freundlich, aber zunächst etwas reserviert begrüßt.

    • Cuauhtémoc