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Reiseführer
Chiapas

Chiapas Sehenswertes & Restaurants

Ruinas de Palenque
Architektonische Highlights
Palenque
Palenque
Geographical
Palenque
Templo de las Inscripciones
Architektonische Highlights
Palenque
Cascadas de Agua Azul
Landschaftliche Highlights
Palenque
San Juan Chamula
Geographical
San Juan Chamula
Italian Coffee Company
Cafés
Palenque
Museo de la Medicina Maya
Museen
San Cristóbal de las Casas
Cañón del Sumidero
Landschaftliche Highlights
Chiapa de Corzo
Zinacantán
Geographical
Zinacantán
Restaurante Bajlum
Restaurants
Palenque
Bonampak
Architektonische Highlights
Chiapas
Museo Na Bolom
Museen
San Cristóbal de las Casas
Plaza de la Paz
Touristenattraktionen
San Cristóbal de las Casas
Iglesia Santo Domingo
Architektonische Highlights
San Cristóbal de las Casas
El Caldero
Restaurants
San Cristóbal de las Casas
La Casa Del Pan
Restaurants
San Cristóbal de las Casas
Restaurante el Fogón de Jovel
Restaurants
San Cristóbal de las Casas
J'pas Joloviletic
Einkaufsfilialen
San Cristóbal de las Casas
Posheria
Bars
San Cristóbal de las Casas
Chiapa de Corzo
Geographical
Chiapa de Corzo
Tenejapa
Geographical
Tenejapa
Municipio San Cristóbal de las Casas
Geographical
San Cristóbal de las Casas
Parque Nacional Lagunas de Montebello
Landschaftliche Highlights
La Trinitaria
Parque Nacional Lagunas de Montebello
Restaurante Perla Del Mar
Restaurants
Puerto Madero
Restaurant Costa Azul
Restaurants
Puerto Madero
Restautante Nautilus
Restaurants
Puerto Madero
Izapa Archaeological Zone
Touristenattraktionen
Tuxtla Chico
La Casa de Don Fidel
Restaurants
Puerto Chiapas
Restaurant Puerto Madero
Restaurants
Puerto Chiapas
Restaurante Doña Anita
Restaurants
Puerto Madero

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

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    Landschaftliche Highlights

    Cafés

    Museen

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Einkaufsfilialen

    Bars


  • Ruinas de Palenque

    Architektonische Highlights
    • © Joanna Zaleska, Shutterstock

    Der Rundgang durch die Tempelanlage sollte möglichst früh beginnen, weil es in Palenque mittags sehr schwül wird.

    • © Joanna Zaleska, Shutterstock

    Der Rundgang durch die Tempelanlage sollte möglichst früh beginnen, weil es in Palenque mittags sehr schwül wird.


  • Palenque

    Geographical
    • © Joanna Zaleska, Shutterstock

    Besonders eindrucksvoll an diesen Mayapyramiden, die zu den berühmtesten ganz Mexikos gehören, ist ihre Lage in etwa 200 m Höhe in dichtem Dschungel zu Füßen des Usumacintagebirges am Ufer des Flusses Otulum – weit entfernt von den typischen Rundreiserouten der Veranstalter.

    • Palenque
    • © Joanna Zaleska, Shutterstock

    Besonders eindrucksvoll an diesen Mayapyramiden, die zu den berühmtesten ganz Mexikos gehören, ist ihre Lage in etwa 200 m Höhe in dichtem Dschungel zu Füßen des Usumacintagebirges am Ufer des Flusses Otulum – weit entfernt von den typischen Rundreiserouten der Veranstalter.

    • Palenque

  • Templo de las Inscripciones

    Architektonische Highlights
    • © TheZAStudio, Shutterstock

    Zu dem berühmten Tempel der Inschriften (Templo de las Inscripciones), 21 m hoch, führt eine steile Treppenanlage über acht Plattformen, ein bequemer Aufgang verläuft an der Rückseite. Fünf Eingänge zieren den Tempel, an dessen mittlerer Wand 617 Hieroglyphen prangen. Diese gaben dem äußerst eindrucksvollen Gebäude seinen Namen. Ein 1949 entdeckter Schacht führte den mexikanischen Archäologen Alberto Ruz Lhuillier durch das Innere der Pyramide zu einer unter der Erdoberfläche gelegenen Krypta (nur zu bestimmten, wechselnden Zeiten). In einem steinernen Sarkophag lag der Priesterherrscher Pacal (615–683 n. Chr.) begraben. Sie dürfen die restaurierte Treppe hinunter steigen und sich die berühmte Abdeckplatte aus Stein ansehen.

    • © TheZAStudio, Shutterstock

    Zu dem berühmten Tempel der Inschriften (Templo de las Inscripciones), 21 m hoch, führt eine steile Treppenanlage über acht Plattformen, ein bequemer Aufgang verläuft an der Rückseite. Fünf Eingänge zieren den Tempel, an dessen mittlerer Wand 617 Hieroglyphen prangen. Diese gaben dem äußerst eindrucksvollen Gebäude seinen Namen. Ein 1949 entdeckter Schacht führte den mexikanischen Archäologen Alberto Ruz Lhuillier durch das Innere der Pyramide zu einer unter der Erdoberfläche gelegenen Krypta (nur zu bestimmten, wechselnden Zeiten). In einem steinernen Sarkophag lag der Priesterherrscher Pacal (615–683 n. Chr.) begraben. Sie dürfen die restaurierte Treppe hinunter steigen und sich die berühmte Abdeckplatte aus Stein ansehen.


  • Cascadas de Agua Azul

    Landschaftliche Highlights
    • © Igor Dymov, Shutterstock

    65 km von Palenque entfernt auf dem Weg nach San Cristóbal de las Casas führt eine 4 km lange Abzweigung zum wohl schönsten Wasserfall des Landes, genauer gesagt: zu unzähligen Wasserfällen, die über eine Strecke von 7 km hellblau durch das dichte Grün sprudeln.Die Vegetation ist üppig, die Wege matschig. Sie gehen an den zahlreichen Kaskaden hinauf, über notdürftige Brücken und Steinplatten. Wanderer finden unterwegs immer wieder malerische Plätze zum Campieren. Einfache Restaurants und Erfrischungsstände sind vorhanden, der öffentliche Verkehr verläuft nur auf der Hauptstraße.

    • © Igor Dymov, Shutterstock

    65 km von Palenque entfernt auf dem Weg nach San Cristóbal de las Casas führt eine 4 km lange Abzweigung zum wohl schönsten Wasserfall des Landes, genauer gesagt: zu unzähligen Wasserfällen, die über eine Strecke von 7 km hellblau durch das dichte Grün sprudeln.Die Vegetation ist üppig, die Wege matschig. Sie gehen an den zahlreichen Kaskaden hinauf, über notdürftige Brücken und Steinplatten. Wanderer finden unterwegs immer wieder malerische Plätze zum Campieren. Einfache Restaurants und Erfrischungsstände sind vorhanden, der öffentliche Verkehr verläuft nur auf der Hauptstraße.


  • San Juan Chamula

    Geographical
    • © Julien132a, Shutterstock

    Das meistbesuchte Dorf in Chiapas ist das etwa 10 km nordwestlich gelegene San Juan Chamula, das religiöse Zentrum der in den umliegenden Bergen wohnenden Chamulaindios. Beim Betreten der am Zócalo gelegenen Kirche (zuvor musst du im Palacio Municipal an der plaza eine Gebühr entrichten) folgt meist ein Chamula, um auf die Einhaltung des Fotografierverbots zu achten. Bunt gewebte Tücher hängen von den Wänden, der Boden ist über und über mit Kiefernnadeln bedeckt, Indios hocken auf dem Fußboden, trinken Coca-Cola, entzünden Kerzen, singen, beten und unterhalten sich angeregt.

    • San Juan Chamula
    • © Julien132a, Shutterstock

    Das meistbesuchte Dorf in Chiapas ist das etwa 10 km nordwestlich gelegene San Juan Chamula, das religiöse Zentrum der in den umliegenden Bergen wohnenden Chamulaindios. Beim Betreten der am Zócalo gelegenen Kirche (zuvor musst du im Palacio Municipal an der plaza eine Gebühr entrichten) folgt meist ein Chamula, um auf die Einhaltung des Fotografierverbots zu achten. Bunt gewebte Tücher hängen von den Wänden, der Boden ist über und über mit Kiefernnadeln bedeckt, Indios hocken auf dem Fußboden, trinken Coca-Cola, entzünden Kerzen, singen, beten und unterhalten sich angeregt.

    • San Juan Chamula

  • Italian Coffee Company

    Cafés
    Insider-Tipp
    Eis-Zeit ist die beste Zeit

    Klimagekühlte Oase, in der es nach frisch gemahlenem Kaffee duftet und wo der Cappuccino in kleinen Porzellantassen mit steifer Milchschaumhaube serviert wird. Dazu gibts ofenwarme Brioches. Die üppigen Sundae-Eisbecher sind um Längen besser als die Versionen bekannter Fast-Food-Ketten.

    Insider-Tipp
    Eis-Zeit ist die beste Zeit

    Klimagekühlte Oase, in der es nach frisch gemahlenem Kaffee duftet und wo der Cappuccino in kleinen Porzellantassen mit steifer Milchschaumhaube serviert wird. Dazu gibts ofenwarme Brioches. Die üppigen Sundae-Eisbecher sind um Längen besser als die Versionen bekannter Fast-Food-Ketten.


  • Museo de la Medicina Maya

    Museen
    Insider-Tipp
    Anti-Aging à la Mexiko

    Dieses einzigartige Museum, das von einer Organisation geführt wird, der über 500 indigene Heiler und Kräuterkundler angehören, gibt eine tolle Einführung in die Arten und Wirkungsweisen der indigenen Heilkräuter und -pflanzen – auch auf Englisch. Es verfügt außerdem über eine Kräuterapotheke und ein Behandlungszimmer, die sogenante casa de curación. Die Gesichtscremes, die man hier günstig kaufen kann, enthalten nicht nur Aloe vera, sondern auch viele weitere, bei uns unbekannte pflanzliche Inhaltsstoffe.

    Insider-Tipp
    Anti-Aging à la Mexiko

    Dieses einzigartige Museum, das von einer Organisation geführt wird, der über 500 indigene Heiler und Kräuterkundler angehören, gibt eine tolle Einführung in die Arten und Wirkungsweisen der indigenen Heilkräuter und -pflanzen – auch auf Englisch. Es verfügt außerdem über eine Kräuterapotheke und ein Behandlungszimmer, die sogenante casa de curación. Die Gesichtscremes, die man hier günstig kaufen kann, enthalten nicht nur Aloe vera, sondern auch viele weitere, bei uns unbekannte pflanzliche Inhaltsstoffe.


  • Cañón del Sumidero

    Landschaftliche Highlights
    • © Bernardo Ramonfaur, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mexikosounds am Wasser

    Chiapa de Corzo ist auch Ausgangspunkt für eine mehrstündige Tour auf dem Río Grijalva in den Cañón del Sumidero. Lanchas genannte Schnellboote starten in rascher Folge, sobald genügend Passagiere zusammengekommen sind. Ein Erlebnis, das es in sich hat: Senkrecht ziehen sich die Felswände der Schlucht in die Höhe, an manchen Stellen bis zu 1000 m hoch. Wasserfälle stürzen sich in die Tiefe, man fühlt sich ganz klein und unbedeutend angesichts dieser dramatischen Umgebung. Schwarzkopfgeier hocken auf Baumstämmen, ein betagtes Krokodil watet schwerfällig vom Ufer ins Wasser. Der Bootsführer zeigt auf weitere Vögel und Stromschnellen. Mit der untergehenden Sonne geht es wieder zurück. Am Anleger locken mehrere nette Restaurants mit Flussblick und Marimbamusik.

    • © Bernardo Ramonfaur, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mexikosounds am Wasser

    Chiapa de Corzo ist auch Ausgangspunkt für eine mehrstündige Tour auf dem Río Grijalva in den Cañón del Sumidero. Lanchas genannte Schnellboote starten in rascher Folge, sobald genügend Passagiere zusammengekommen sind. Ein Erlebnis, das es in sich hat: Senkrecht ziehen sich die Felswände der Schlucht in die Höhe, an manchen Stellen bis zu 1000 m hoch. Wasserfälle stürzen sich in die Tiefe, man fühlt sich ganz klein und unbedeutend angesichts dieser dramatischen Umgebung. Schwarzkopfgeier hocken auf Baumstämmen, ein betagtes Krokodil watet schwerfällig vom Ufer ins Wasser. Der Bootsführer zeigt auf weitere Vögel und Stromschnellen. Mit der untergehenden Sonne geht es wieder zurück. Am Anleger locken mehrere nette Restaurants mit Flussblick und Marimbamusik.


  • Zinacantán

    Geographical
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Durch die Blume gesagt

    Wohnort der Tzotzil-Maya ist dieses Dorf (Fotografierverbot!), zu dem zahlreiche Busse pendeln. Webarbeiten gibt es viele, doch die Blumendesigns von Zinacantán sind etwas ganz Besonderes. Schau deshalb unbedingt in die kleinen Webstuben der Frauenkooperativen. Bummel durch die ländlichen Gassen der Siedlung und besuch die Kirche am Ende der Straße. Ihr Inneres zeigt in besonders auffälliger Weise die Vermischung von indigenem Glauben und katholischer Missionierung.

    • Zinacantán
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Durch die Blume gesagt

    Wohnort der Tzotzil-Maya ist dieses Dorf (Fotografierverbot!), zu dem zahlreiche Busse pendeln. Webarbeiten gibt es viele, doch die Blumendesigns von Zinacantán sind etwas ganz Besonderes. Schau deshalb unbedingt in die kleinen Webstuben der Frauenkooperativen. Bummel durch die ländlichen Gassen der Siedlung und besuch die Kirche am Ende der Straße. Ihr Inneres zeigt in besonders auffälliger Weise die Vermischung von indigenem Glauben und katholischer Missionierung.

    • Zinacantán

  • Restaurante Bajlum

    Restaurants
    • regional

    Prähispanisches Fusion-Food? Wer kein Mayafondue (mit Wildschwein und Reh) mag, wählt eines der Gemüsegerichte, z. B. mit Baumpilzen, Mais und Tomaten. Zuvor genießt man einen toll zubereiteten Cocktail, das knusprig-warme Fladenbrot als Appetizer und die edel gestylte tropische Location.

    Prähispanisches Fusion-Food? Wer kein Mayafondue (mit Wildschwein und Reh) mag, wählt eines der Gemüsegerichte, z. B. mit Baumpilzen, Mais und Tomaten. Zuvor genießt man einen toll zubereiteten Cocktail, das knusprig-warme Fladenbrot als Appetizer und die edel gestylte tropische Location.


  • Bonampak

    Architektonische Highlights
    • © WitR, Shutterstock

    140 km von Palenque im Grenzgebiet zu Guatemala, mitten im Regenwald von Chiapas, liegt Bonampak, eine selten besuchte Mayakultstätte. Der Name bedeutet „bemalte Wände“ und die Stätte gilt als einzigartiges Dokument der Monumentalmalkunst der Maya. Das Zentrum der Anlage bildet eine Akropolis aus elf kleineren Tempeln. Im Templo de las Pinturas (Tempel der Malereien) wurden die Wände und Decken der drei gewölbten Säle mit bunten Fresken geschmückt. Zu sehen sind Szenen aus der Zeit von Chaan Muan, der laut Mayakalender um 776 den Thron bestieg. Die Fresken von Bonampak veranlassten die Wissenschaftler, ihre Vorstellung von einer friedfertigen Maya zivilisation aufzugeben: Abgeschlagene Köpfe und Besiegte, die auf ihre Hinrichtung warten, sind ebenso dargestellt wie Menschenopfer. Der Besuch von Bonampak ist über eine gute Straße möglich (plus 9 km Piste), die auch nach Frontera Corozal am Río Usumacinta führt. Dort fahren Booten ach Yaxchilán und Bethel (Guatemala). Angebote mit kombiniertem Besuch von Bonampak und Yaxchilán gibt es in den Reisebüros von Palenque.

    • © WitR, Shutterstock

    140 km von Palenque im Grenzgebiet zu Guatemala, mitten im Regenwald von Chiapas, liegt Bonampak, eine selten besuchte Mayakultstätte. Der Name bedeutet „bemalte Wände“ und die Stätte gilt als einzigartiges Dokument der Monumentalmalkunst der Maya. Das Zentrum der Anlage bildet eine Akropolis aus elf kleineren Tempeln. Im Templo de las Pinturas (Tempel der Malereien) wurden die Wände und Decken der drei gewölbten Säle mit bunten Fresken geschmückt. Zu sehen sind Szenen aus der Zeit von Chaan Muan, der laut Mayakalender um 776 den Thron bestieg. Die Fresken von Bonampak veranlassten die Wissenschaftler, ihre Vorstellung von einer friedfertigen Maya zivilisation aufzugeben: Abgeschlagene Köpfe und Besiegte, die auf ihre Hinrichtung warten, sind ebenso dargestellt wie Menschenopfer. Der Besuch von Bonampak ist über eine gute Straße möglich (plus 9 km Piste), die auch nach Frontera Corozal am Río Usumacinta führt. Dort fahren Booten ach Yaxchilán und Bethel (Guatemala). Angebote mit kombiniertem Besuch von Bonampak und Yaxchilán gibt es in den Reisebüros von Palenque.


  • Museo Na Bolom

    Museen

    Die Witwe des Mayaforschers Frans Blom, Gertrude Duby-Blom, leitete bis zu ihremTod 1993 das bemerkenswerte Haus des Jaguars, ein ethnologisches und archäologisches Museum, das der indianischen Kultur von Chiapas gewidmet ist. Darüber hinaus genoss sie auch einen hervorragenden Ruf als einfühlsame Porträtistin der Lakandonen. Die Organisation, die das Museum betreibt, wird durch Spenden finanziert und engagiert sich mit Naturschutzprojekten. Die Lakandonen werden durch den Verkauf ihres Kunsthandwerks unterstützt.

    Die Witwe des Mayaforschers Frans Blom, Gertrude Duby-Blom, leitete bis zu ihremTod 1993 das bemerkenswerte Haus des Jaguars, ein ethnologisches und archäologisches Museum, das der indianischen Kultur von Chiapas gewidmet ist. Darüber hinaus genoss sie auch einen hervorragenden Ruf als einfühlsame Porträtistin der Lakandonen. Die Organisation, die das Museum betreibt, wird durch Spenden finanziert und engagiert sich mit Naturschutzprojekten. Die Lakandonen werden durch den Verkauf ihres Kunsthandwerks unterstützt.


  • Plaza de la Paz

    Touristenattraktionen

    Um den Zócalo der Stadt gruppieren sich einige schöne koloniale Gebäude, das Rathaus (Palacio Municipal) sowie die Kathedrale. Die Casa de Mazariegos (Ecke Avenida Insurgentes) aus dem 16.Jh., das Haus des Stadtgründers Diego de Mazariegos, beherbergt heute ein Hotel. Die ebenfalls aus dem 16.Jh. stammende Catedral Nuestra Señora de la Asunción besitzt einige wertvolle Barockaltäre, reiche Holzschnitzarbeiten sowie Gemälde von Juan Correa und Miguel Cabrera.

    • 29200 San Cristóbal de las Casas

    Um den Zócalo der Stadt gruppieren sich einige schöne koloniale Gebäude, das Rathaus (Palacio Municipal) sowie die Kathedrale. Die Casa de Mazariegos (Ecke Avenida Insurgentes) aus dem 16.Jh., das Haus des Stadtgründers Diego de Mazariegos, beherbergt heute ein Hotel. Die ebenfalls aus dem 16.Jh. stammende Catedral Nuestra Señora de la Asunción besitzt einige wertvolle Barockaltäre, reiche Holzschnitzarbeiten sowie Gemälde von Juan Correa und Miguel Cabrera.

    • 29200 San Cristóbal de las Casas

  • Iglesia Santo Domingo

    Architektonische Highlights
    • © Ricard MC, Shutterstock

    Die kunsthistorisch bedeutsamste Kirche der Stadt aus der Mitte des 16.Jhs. beeindruckt bereits von außen durch ihre kompakte, wuchtige Fassade im mexikanischen Barock mit einem Habsburger Doppeladler. Im Inneren sind vergoldete Altäre zu sehen.

    • © Ricard MC, Shutterstock

    Die kunsthistorisch bedeutsamste Kirche der Stadt aus der Mitte des 16.Jhs. beeindruckt bereits von außen durch ihre kompakte, wuchtige Fassade im mexikanischen Barock mit einem Habsburger Doppeladler. Im Inneren sind vergoldete Altäre zu sehen.


  • El Caldero

    Restaurants
    • mexikanisch

    Suppenkasper, aufgepasst: Köstliche Suppen(caldos) machen hier so richtig Appetit! Probiere auf jeden Fall die Klassiker chilango (mit Huhn, frittierten Tortillastreifen und Koriander) und tlalpeño (mit Huhn, Bohnen, Kartoffeln und Gemüse).

    Suppenkasper, aufgepasst: Köstliche Suppen(caldos) machen hier so richtig Appetit! Probiere auf jeden Fall die Klassiker chilango (mit Huhn, frittierten Tortillastreifen und Koriander) und tlalpeño (mit Huhn, Bohnen, Kartoffeln und Gemüse).


  • La Casa Del Pan

    Restaurants
    • vegetarisch

    Das Restaurant gehört zu einem Kulturzentrum. In alternativem, esoterisch angehauchtem Ambiente werden nur frisch zubereitete vegetarische Speisen sowie selbst gebackenes Brot aufgetischt.

    Das Restaurant gehört zu einem Kulturzentrum. In alternativem, esoterisch angehauchtem Ambiente werden nur frisch zubereitete vegetarische Speisen sowie selbst gebackenes Brot aufgetischt.


  • Restaurante el Fogón de Jovel

    Restaurants
    • regional

    Chipilín (eine passierte, leuchtend grüne Gemüsesuppe), tasajo (dünne, marinierte Rindfleischstreifen) und köstliche quesadillas: Seit mehr als zwei Jahrzehnten werden in dem geschützten Innenhof eines Kolonialhauses unmittelbar beim Zócalo regionale Spezialitäten aus Chiapas aufgetischt, liebevoll serviert im Tongeschirr der Region. Dazu gibt es außerdem oft Live-Marimbamusik.

    Chipilín (eine passierte, leuchtend grüne Gemüsesuppe), tasajo (dünne, marinierte Rindfleischstreifen) und köstliche quesadillas: Seit mehr als zwei Jahrzehnten werden in dem geschützten Innenhof eines Kolonialhauses unmittelbar beim Zócalo regionale Spezialitäten aus Chiapas aufgetischt, liebevoll serviert im Tongeschirr der Region. Dazu gibt es außerdem oft Live-Marimbamusik.


  • J'pas Joloviletic

    Einkaufsfilialen

    „Jene, die weben“ nennt sich diese Kooperative indianischer Frauen, die aus traditionell mit Pflanzenextrakten gefärbter Wolle und Baumwolle hochwertigeTextilien herstellen.

    „Jene, die weben“ nennt sich diese Kooperative indianischer Frauen, die aus traditionell mit Pflanzenextrakten gefärbter Wolle und Baumwolle hochwertigeTextilien herstellen.


  • Posheria

    Bars

    Gut für den Körper, noch besser für den Geist: Das legendäre, von den Tzotzilindianern einst in religiösen Zeremonien benutzte, aus Mais, Zuckerrohr und Heilkräutern gebrannte pox wird in dieser schön gestalteten Bar ausgeschenkt und verkauft. Genieße es pur oder auf Eis mit 39 Prozent (weißes Etikett) oder in der Variante mit 53 Prozent Alkohol (schwarzes Etikett) als Longdrink mit Schoko-, Kaffee- und Kokosgeschmack.

    Gut für den Körper, noch besser für den Geist: Das legendäre, von den Tzotzilindianern einst in religiösen Zeremonien benutzte, aus Mais, Zuckerrohr und Heilkräutern gebrannte pox wird in dieser schön gestalteten Bar ausgeschenkt und verkauft. Genieße es pur oder auf Eis mit 39 Prozent (weißes Etikett) oder in der Variante mit 53 Prozent Alkohol (schwarzes Etikett) als Longdrink mit Schoko-, Kaffee- und Kokosgeschmack.


  • Chiapa de Corzo

    Geographical
    • © Diego Grandi, Shutterstock

    60 km westlich von San Cristóbal, über eine aufregende Serpentinenstrecke zu erreichen, liegt Chiapa de Corzo an den Ufern des Río Grijalva. Das charmante Kolonialstädtchen verfügt über eine lebhafte plaza und einige tolle alte Gebäude, darunter das Santo-Domingo-Kloster. In Chiapa de Corzo kaufst du die schönsten Lackarbeiten des Landes.

    • Chiapa de Corzo
    • © Diego Grandi, Shutterstock

    60 km westlich von San Cristóbal, über eine aufregende Serpentinenstrecke zu erreichen, liegt Chiapa de Corzo an den Ufern des Río Grijalva. Das charmante Kolonialstädtchen verfügt über eine lebhafte plaza und einige tolle alte Gebäude, darunter das Santo-Domingo-Kloster. In Chiapa de Corzo kaufst du die schönsten Lackarbeiten des Landes.

    • Chiapa de Corzo

  • Tenejapa

    Geographical

    Die von Bergen umgebene Siedlung der Tzeltalindianer 30 km nordöstlich ist bekannt für ihre Webarbeiten. Die von einer Frauen kooperative gefertigten Gürtel und Decken werden während der ganzen Woche angeboten, besonders groß ist die Auswahl am Sonntag, dem Markttag.

    • Tenejapa

    Die von Bergen umgebene Siedlung der Tzeltalindianer 30 km nordöstlich ist bekannt für ihre Webarbeiten. Die von einer Frauen kooperative gefertigten Gürtel und Decken werden während der ganzen Woche angeboten, besonders groß ist die Auswahl am Sonntag, dem Markttag.

    • Tenejapa

  • Municipio San Cristóbal de las Casas

    Geographical
    • © Fotos593, Shutterstock

    Die „Indianerhauptstadt“ (120 000 Ew.) des Landes, gelegen in einem Hochlandtal und umgeben von Pinienwäldern, besticht mit ihrer einmaligen kolonialen und gleichzeitig indigenen Atmosphäre. Sie ist Treffpunkt künstlerisch interessierter wie politisch engagierter Backpacker aus aller Welt.

    • San Cristóbal de las Casas
    • © Fotos593, Shutterstock

    Die „Indianerhauptstadt“ (120 000 Ew.) des Landes, gelegen in einem Hochlandtal und umgeben von Pinienwäldern, besticht mit ihrer einmaligen kolonialen und gleichzeitig indigenen Atmosphäre. Sie ist Treffpunkt künstlerisch interessierter wie politisch engagierter Backpacker aus aller Welt.

    • San Cristóbal de las Casas

  • Parque Nacional Lagunas de Montebello

    Landschaftliche Highlights
    • Parque Nacional Lagunas de Montebello© Kay Maeritz, DuMont Reisebildportal
    • Parque Nacional Lagunas de Montebello© Kay Maeritz, DuMont Reisebildportal

  • Restaurante Perla Del Mar

    Restaurants
    • mexikanisch

    Meeresfrüche-Restaurant.

    • Puerto Madero

    Meeresfrüche-Restaurant.

    • Puerto Madero

  • Restaurant Costa Azul

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant "Restaurant Costa Azul" liegt direkt am Meer. Es ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Der Zugang zum Lokal ist barrierefrei gestaltet.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    Das Restaurant "Restaurant Costa Azul" liegt direkt am Meer. Es ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Der Zugang zum Lokal ist barrierefrei gestaltet.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.


  • Restautante Nautilus

    Restaurants
    • regional

    Das Lokal liegt direkt am Pazifikstrand. Serviert werden regionale Gerichte - vor allem Meeresfrüche und Fisch.

    Das Lokal liegt direkt am Pazifikstrand. Serviert werden regionale Gerichte - vor allem Meeresfrüche und Fisch.


  • Izapa Archaeological Zone

    Touristenattraktionen

    Die präkolumbische Stadt wird mit der Mokaya-Kultur, der wohl ältesten Kultur Mesoamerikas in Verbindung gebracht. Die nur wenige Kilometer von der guatemalischen Grenze entfernte Ruinenstadt wurde wahrscheinlich schon 1500 v. Chr. erstmals besiedelt. Ihren wirtschaftlichen Höhepunkt mit etwa 10.000 Einwohnern erreichte die Siedlung zwischen 300 vor und 300 n. Chr.. Beeidnruckend sind vor allem die zahlreichen Stelen mit den Bildnissen unbekannter Gottheiten.

    Die präkolumbische Stadt wird mit der Mokaya-Kultur, der wohl ältesten Kultur Mesoamerikas in Verbindung gebracht. Die nur wenige Kilometer von der guatemalischen Grenze entfernte Ruinenstadt wurde wahrscheinlich schon 1500 v. Chr. erstmals besiedelt. Ihren wirtschaftlichen Höhepunkt mit etwa 10.000 Einwohnern erreichte die Siedlung zwischen 300 vor und 300 n. Chr.. Beeidnruckend sind vor allem die zahlreichen Stelen mit den Bildnissen unbekannter Gottheiten.


  • La Casa de Don Fidel

    Restaurants
    • regional

    Meeresfrüche-Restaurant.

    Meeresfrüche-Restaurant.


  • Restaurant Puerto Madero

    Restaurants
    • regional

    Das Meeresfrüchte-Restaurant verfügt über einen kleinen Swimming-Pool.

    Das Meeresfrüchte-Restaurant verfügt über einen kleinen Swimming-Pool.


  • Restaurante Doña Anita

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant "Restaurante Doña Anita" ist gemütlich eingerichtet.

    Es werden keine EC- oder Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    • Puerto Madero

    Das Restaurant "Restaurante Doña Anita" ist gemütlich eingerichtet.

    Es werden keine EC- oder Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist regional.

    • Puerto Madero