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Reiseführer
Campeche & Der Süden Yucatans

MARCO POLO Reiseführer

Yucatan

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Yucatán für Fortgeschrittene: Naturstrände voller Treibgut und Tang und ein Meer, das schon mal bräunlich-grau schimmert. Campeche und der Süden sind weiß Gott keine Badeziele.

Die Pfunde, mit denen hier gewuchert wird, sind andere: Als koloniale Hafenstadt und Unesco-Weltkulturerbe besitzt Campeche, die Metropole des gleichnamigen Bundesstaats, der den Südwesten der Halbinsel einnimmt, die größte und schönste Altstadt von ganz Yucatán – und ist mit seinen ungezählten Lokalen und Cafés, den Boutiquen und kleinen, familiären Hotels in pastellfarbenen Stadthäusern doch alles andere als ein Freilichtmuseum.

Das Landesinnere hingegen: weitgehend wegeloses Terrain, inmitten undurchdringlicher Buschlandschaft liegen kleine Dörfer und kaum erforschte Mayastätten. Hier, an der Grenze zu Guatemala, geht das Leben der Bevölkerung seit Generationen ohne große Veränderungen zu. Bei den gewaltigen Mayapyramiden von Calakmul und Edzná bist du deshalb bislang noch fast allein unterwegs.

Campeche & Der Süden Yucatans Sehenswertes & Restaurants

Ruinas de Palenque
Architektonische Highlights
Palenque
Calakmul
Architektonische Highlights
Calakmul
Palenque
Geographical
Palenque
Sian Ka'an
Landschaftliche Highlights
Quintana Roo
Sian Ka'an
Templo de las Inscripciones
Architektonische Highlights
Palenque
Museo de la Arquitectura Maya, Baluarte de la Soledad
Museen
Campeche
El Lugar del Sol
Touristenattraktionen
Campeche
Edzná
Architektonische Highlights
Edzná
Edificio de los Cinco Pisos
Kohunlich
Architektonische Highlights
Kohunlich
Italian Coffee Company
Cafés
Palenque
Baluarte de San Francisco
Museen
Campeche
Campeche
Geographical
Campeche
Museo de la Cultura Maya
Museen
Chetumal
Sergio's Pizzas
Restaurants
Chetumal
Restaurante Bajlum
Restaurants
Palenque
Centro Cultural Casa 6
Kulturzentren
Campeche
Casa de Artesanias Tukulna
Architektonische Highlights
Campeche
Cenaduría Portales de San Francisco
Restaurants
Campeche
Centro Histórico
Geographical
Campeche
Xmuch'haltun Botanical Garden
Botanische Gärten & Parks
Campeche
Mansión Carvajal
Architektonische Highlights
Campeche
Campeche Archaeological Museum, Fort San Miguel
Museen
Campeche
Baluarte de San Carlos
Museen
Campeche
La Parroquia
Restaurants
Amurallada
La Pigua
Restaurants
Campeche
Malecón
Touristenattraktionen
Campeche
Chetumal
Geographical
Chetumal
Marisquería El Taco Loco
Restaurants
Chetumal
Playa de Calderitas
Strände
Calderitas
Zona Arqueológica de Becán
Architektonische Highlights
Becán

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Cafés

    Restaurants

    Kulturzentren

    Botanische Gärten & Parks

    Strände


  • Ruinas de Palenque

    Architektonische Highlights
    • © Joanna Zaleska, Shutterstock

    Der Rundgang durch die Tempelanlage sollte möglichst früh beginnen, weil es in Palenque mittags sehr schwül wird.

    • © Joanna Zaleska, Shutterstock

    Der Rundgang durch die Tempelanlage sollte möglichst früh beginnen, weil es in Palenque mittags sehr schwül wird.


  • Calakmul

    Architektonische Highlights
    • © Iren Key, Shutterstock

    Du möchtest dich gern einmal so fühlen wie die frühen Mayaforscher und Entdecker? Dann auf nach Calakmul, dem Biosphärenreservat an der Grenze zu Guatemala, das die größte zusammenhängende Fläche von Tropenwald in ganz Mexiko bildet. 3800 km2 des Reservats sind als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Während der Blütezeit der Mayas war Calakmul – die archäologische Stätte liegt 60 km südlich der MEX 186 – das bevorzugte Siedlungsgebiet dieses präkolumbischen Volks. Bislang wurden Hunderte von Baudenkmälern kartografiert, darunter die Ruine einer eindrucksvollen Pyramide. Die Stätte gehört zum Unesco-Welterbe. Tukane und Papageien fliegen über die Baumkronen, und meist bist du nahezu allein in der grandiosen (leider kaum ausgeschilderten) Anlage, deren Pyramiden du besteigen darfst. Dafür nimmt man auch die etwas beschwerliche An- und Abreise (Schlaglöcher!) gern auf sich.

    • © Iren Key, Shutterstock

    Du möchtest dich gern einmal so fühlen wie die frühen Mayaforscher und Entdecker? Dann auf nach Calakmul, dem Biosphärenreservat an der Grenze zu Guatemala, das die größte zusammenhängende Fläche von Tropenwald in ganz Mexiko bildet. 3800 km2 des Reservats sind als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Während der Blütezeit der Mayas war Calakmul – die archäologische Stätte liegt 60 km südlich der MEX 186 – das bevorzugte Siedlungsgebiet dieses präkolumbischen Volks. Bislang wurden Hunderte von Baudenkmälern kartografiert, darunter die Ruine einer eindrucksvollen Pyramide. Die Stätte gehört zum Unesco-Welterbe. Tukane und Papageien fliegen über die Baumkronen, und meist bist du nahezu allein in der grandiosen (leider kaum ausgeschilderten) Anlage, deren Pyramiden du besteigen darfst. Dafür nimmt man auch die etwas beschwerliche An- und Abreise (Schlaglöcher!) gern auf sich.


  • Palenque

    Geographical
    • © Joanna Zaleska, Shutterstock

    Besonders eindrucksvoll an diesen Mayapyramiden, die zu den berühmtesten ganz Mexikos gehören, ist ihre Lage in etwa 200 m Höhe in dichtem Dschungel zu Füßen des Usumacintagebirges am Ufer des Flusses Otulum – weit entfernt von den typischen Rundreiserouten der Veranstalter.

    • Palenque
    • © Joanna Zaleska, Shutterstock

    Besonders eindrucksvoll an diesen Mayapyramiden, die zu den berühmtesten ganz Mexikos gehören, ist ihre Lage in etwa 200 m Höhe in dichtem Dschungel zu Füßen des Usumacintagebirges am Ufer des Flusses Otulum – weit entfernt von den typischen Rundreiserouten der Veranstalter.

    • Palenque

  • Sian Ka'an

    Landschaftliche Highlights
    • Sian Ka'an© Kay Maeritz, DuMont Reisebildportal

    Südlich von Tulum beginnt das Naturschutzgebiet Sian Ka’an („Geburt des Himmels“), seit 1987 als Reserva de la Biósfera unter dem Schutz der Unesco. Dichter tropischer Dschungel, Palmensavannen und Mangrovensümpfe, über zwei Dutzend Mayaruinen ebenso wie zahlreiche karibische Traumstrände und davor ein etwa 110 km langes Korallenriff: Ein besonderer Trumpf des über 5000 km² großen Sian Ka’an ist seine große Vielfalt. Auch Fauna und Flora sind ausgesprochen artenreich: 1200 Pflanzenarten wurden identifiziert und allein 345 Vogelarten. Unter den 70 Säugetierarten befinden sich Rehe, Seekühe und Jaguare; auch Meeresschildkröten und Krokodile leben im Reservat. Das weitgehend wegelose Naturparadies wird erschlossen vom Camino Boca Paila, der von Tulum im Norden bis Punta Allen (60 km) am Ende einer Landspitze zwischen dem Meer und der Laguna Campechén verläuft. Rustikale Unterkünfte (cabinas) liegen an der Schotterstraße. In Punta Allen werden Bootsausflüge in die abseits gelegenen und nur übers Wasser zu erreichenden Lagunen zur Beobachtung der Tierwelt angeboten. Ein weiterer Zugang führt 60 km südlich von Tulum bei Chumpón durch das Naturschutzgebiet bis Vigía Chico. Für Ausflüge nach Sian Ka’an braucht man ein eigenes Auto; allerdings lassen sich auch organisierte Ausflüge ab Cancún unternehmen.

    • Sian Ka'an© Kay Maeritz, DuMont Reisebildportal

    Südlich von Tulum beginnt das Naturschutzgebiet Sian Ka’an („Geburt des Himmels“), seit 1987 als Reserva de la Biósfera unter dem Schutz der Unesco. Dichter tropischer Dschungel, Palmensavannen und Mangrovensümpfe, über zwei Dutzend Mayaruinen ebenso wie zahlreiche karibische Traumstrände und davor ein etwa 110 km langes Korallenriff: Ein besonderer Trumpf des über 5000 km² großen Sian Ka’an ist seine große Vielfalt. Auch Fauna und Flora sind ausgesprochen artenreich: 1200 Pflanzenarten wurden identifiziert und allein 345 Vogelarten. Unter den 70 Säugetierarten befinden sich Rehe, Seekühe und Jaguare; auch Meeresschildkröten und Krokodile leben im Reservat. Das weitgehend wegelose Naturparadies wird erschlossen vom Camino Boca Paila, der von Tulum im Norden bis Punta Allen (60 km) am Ende einer Landspitze zwischen dem Meer und der Laguna Campechén verläuft. Rustikale Unterkünfte (cabinas) liegen an der Schotterstraße. In Punta Allen werden Bootsausflüge in die abseits gelegenen und nur übers Wasser zu erreichenden Lagunen zur Beobachtung der Tierwelt angeboten. Ein weiterer Zugang führt 60 km südlich von Tulum bei Chumpón durch das Naturschutzgebiet bis Vigía Chico. Für Ausflüge nach Sian Ka’an braucht man ein eigenes Auto; allerdings lassen sich auch organisierte Ausflüge ab Cancún unternehmen.


  • Templo de las Inscripciones

    Architektonische Highlights
    • © TheZAStudio, Shutterstock

    Zu dem berühmten Tempel der Inschriften (Templo de las Inscripciones), 21 m hoch, führt eine steile Treppenanlage über acht Plattformen, ein bequemer Aufgang verläuft an der Rückseite. Fünf Eingänge zieren den Tempel, an dessen mittlerer Wand 617 Hieroglyphen prangen. Diese gaben dem äußerst eindrucksvollen Gebäude seinen Namen. Ein 1949 entdeckter Schacht führte den mexikanischen Archäologen Alberto Ruz Lhuillier durch das Innere der Pyramide zu einer unter der Erdoberfläche gelegenen Krypta (nur zu bestimmten, wechselnden Zeiten). In einem steinernen Sarkophag lag der Priesterherrscher Pacal (615–683 n. Chr.) begraben. Sie dürfen die restaurierte Treppe hinunter steigen und sich die berühmte Abdeckplatte aus Stein ansehen.

    • © TheZAStudio, Shutterstock

    Zu dem berühmten Tempel der Inschriften (Templo de las Inscripciones), 21 m hoch, führt eine steile Treppenanlage über acht Plattformen, ein bequemer Aufgang verläuft an der Rückseite. Fünf Eingänge zieren den Tempel, an dessen mittlerer Wand 617 Hieroglyphen prangen. Diese gaben dem äußerst eindrucksvollen Gebäude seinen Namen. Ein 1949 entdeckter Schacht führte den mexikanischen Archäologen Alberto Ruz Lhuillier durch das Innere der Pyramide zu einer unter der Erdoberfläche gelegenen Krypta (nur zu bestimmten, wechselnden Zeiten). In einem steinernen Sarkophag lag der Priesterherrscher Pacal (615–683 n. Chr.) begraben. Sie dürfen die restaurierte Treppe hinunter steigen und sich die berühmte Abdeckplatte aus Stein ansehen.


  • Museo de la Arquitectura Maya, Baluarte de la Soledad

    Museen

    Immer wieder faszinierend sind die in Stein gemeißelten Götter der Mayas, mit Hieroglyphen versehene, jahrtausendealte Stelen und Masken aus grünlich schimmernder Jade aus Calakmul. Wenn es draußen zu heiß wird, ist ein Rundgang durch die Museumsräume im historischen Fort besonders angenehm.

    Immer wieder faszinierend sind die in Stein gemeißelten Götter der Mayas, mit Hieroglyphen versehene, jahrtausendealte Stelen und Masken aus grünlich schimmernder Jade aus Calakmul. Wenn es draußen zu heiß wird, ist ein Rundgang durch die Museumsräume im historischen Fort besonders angenehm.


  • El Lugar del Sol

    Touristenattraktionen

    Die Multimediashow gibt die Geschichte Campeches seit der Gründung durch die Spanier bis heute wieder. Schauspieler stellen historische Szenen nach, als eindrucksvolle Bühne fungieren ein altes Stadttor und die umliegenden Mauern.

    • Campeche

    Die Multimediashow gibt die Geschichte Campeches seit der Gründung durch die Spanier bis heute wieder. Schauspieler stellen historische Szenen nach, als eindrucksvolle Bühne fungieren ein altes Stadttor und die umliegenden Mauern.

    • Campeche

  • Edzná

    Architektonische Highlights
    • Edificio de los Cinco Pisos© Kay Maeritz, DuMont Reisebildportal
    • © Kay Maeritz, DuMont Reisebildportal

    Inmitten der schwülheißen Buschlandschaft liegen 60 km südöstlich von Campeche die eindrucksvollen Mayaruinen von Edzná, mit dem Mietwagen von Campeche in einer Stunde zu erreichen. Die archäologische Stätte gehört zur Chenes-Region, einer Gegend, die einen besonders ornamentreichen Baustil der Mayas aufweist. Den zentralen Platz beherrscht das Edificio de los Cinco Pisos, der Tempel der Fünf Stockwerke. Der gewaltige, 32m hohe Bau liegt auf der zentralen Achse einer großen Akropolis. Die einzelnen Geschosse beherbergen eine Reihe von Kammern und sind so angeordnet, dass das jeweilige Dach als Terrasse des folgenden Stockwerks dient. Überwölbte Gänge schmücken die Fluchten der breiten Treppen. An mehreren kleineren Tempeln wurden eindrucksvolle Stuckmasken freigelegt. Diese Masken, die einst auch die crestería, den Dachkamm des Tempels der Fünf Stockwerke, schmückten, gaben Edzná ihren Namen: „Haus der Masken“. Die Wasserknappheit im heutigen Campeche stellte bereits für die Mayas ein Problem dar. In Edzná, wo es keine cenotes gab, legten sie ein System von seichten Kanälen an, das sternförmig über viele Kilometer hinweg verlief und das während der Regenzeit fallende Wasser speicherte.

    • Edificio de los Cinco Pisos© Kay Maeritz, DuMont Reisebildportal
    • © Kay Maeritz, DuMont Reisebildportal

    Inmitten der schwülheißen Buschlandschaft liegen 60 km südöstlich von Campeche die eindrucksvollen Mayaruinen von Edzná, mit dem Mietwagen von Campeche in einer Stunde zu erreichen. Die archäologische Stätte gehört zur Chenes-Region, einer Gegend, die einen besonders ornamentreichen Baustil der Mayas aufweist. Den zentralen Platz beherrscht das Edificio de los Cinco Pisos, der Tempel der Fünf Stockwerke. Der gewaltige, 32m hohe Bau liegt auf der zentralen Achse einer großen Akropolis. Die einzelnen Geschosse beherbergen eine Reihe von Kammern und sind so angeordnet, dass das jeweilige Dach als Terrasse des folgenden Stockwerks dient. Überwölbte Gänge schmücken die Fluchten der breiten Treppen. An mehreren kleineren Tempeln wurden eindrucksvolle Stuckmasken freigelegt. Diese Masken, die einst auch die crestería, den Dachkamm des Tempels der Fünf Stockwerke, schmückten, gaben Edzná ihren Namen: „Haus der Masken“. Die Wasserknappheit im heutigen Campeche stellte bereits für die Mayas ein Problem dar. In Edzná, wo es keine cenotes gab, legten sie ein System von seichten Kanälen an, das sternförmig über viele Kilometer hinweg verlief und das während der Regenzeit fallende Wasser speicherte.


  • Kohunlich

    Architektonische Highlights
    • © Danae Abreu, Shutterstock

    Traum jedes (Hobby-) Mayaforschers: Versteckt in dichtem Dschungel, auf sattgrünen Rasenflächen erheben sich einzigartige Tempelanlagen. Das ehemalige Zeremonialzentrum der Mayas rund 70 km westlich von Chetumal ist noch weitgehend unerforscht. Ausgrabungen brachten zwei außergewöhnlich große Masken von 2 m Höhe zu Tage, die, als Dekoration in eine Seite des Haupttempels Templo des las Mascarones („Tempel der Masken“) integriert und gut erhalten, menschliche Gesichtszüge tragen. Bei genauerem Hinsehen entdeckst du Farbreste (schwarz, rot, weiß) in den Vertiefungen der Steine. Es wird vermutet, dass es sich um Kinich Ahau handelt, den Mayagott der Sonne. Auf der Plaza de las Estelas wurden mehrere Stelen gefunden, der Ballspielplatz muss noch restauriert werden.

    • © Danae Abreu, Shutterstock

    Traum jedes (Hobby-) Mayaforschers: Versteckt in dichtem Dschungel, auf sattgrünen Rasenflächen erheben sich einzigartige Tempelanlagen. Das ehemalige Zeremonialzentrum der Mayas rund 70 km westlich von Chetumal ist noch weitgehend unerforscht. Ausgrabungen brachten zwei außergewöhnlich große Masken von 2 m Höhe zu Tage, die, als Dekoration in eine Seite des Haupttempels Templo des las Mascarones („Tempel der Masken“) integriert und gut erhalten, menschliche Gesichtszüge tragen. Bei genauerem Hinsehen entdeckst du Farbreste (schwarz, rot, weiß) in den Vertiefungen der Steine. Es wird vermutet, dass es sich um Kinich Ahau handelt, den Mayagott der Sonne. Auf der Plaza de las Estelas wurden mehrere Stelen gefunden, der Ballspielplatz muss noch restauriert werden.


  • Italian Coffee Company

    Cafés
    Insider-Tipp
    Eis-Zeit ist die beste Zeit

    Klimagekühlte Oase, in der es nach frisch gemahlenem Kaffee duftet und wo der Cappuccino in kleinen Porzellantassen mit steifer Milchschaumhaube serviert wird. Dazu gibts ofenwarme Brioches. Die üppigen Sundae-Eisbecher sind um Längen besser als die Versionen bekannter Fast-Food-Ketten.

    Insider-Tipp
    Eis-Zeit ist die beste Zeit

    Klimagekühlte Oase, in der es nach frisch gemahlenem Kaffee duftet und wo der Cappuccino in kleinen Porzellantassen mit steifer Milchschaumhaube serviert wird. Dazu gibts ofenwarme Brioches. Die üppigen Sundae-Eisbecher sind um Längen besser als die Versionen bekannter Fast-Food-Ketten.


  • Baluarte de San Francisco

    Museen
    • © Leonid Andronov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf der Mauer, auf der Lauer

    Eine von Bastionen (baluartes) unterbrochene Wehrmauer umgibt Teile der Altstadt. Im mächtigen, gut erhaltenen Baluarte San Francisco mit meterdicken Mauern informiert eine stilvoll präsentierte Dokumentation über die Seeräuber, die einst die Gewässer vor Campeche unsicher machten. Toll ist auch ein Spaziergang auf der Wehrmauer, besonders romantisch im Winter kurz vor Sonnenuntergang.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf der Mauer, auf der Lauer

    Eine von Bastionen (baluartes) unterbrochene Wehrmauer umgibt Teile der Altstadt. Im mächtigen, gut erhaltenen Baluarte San Francisco mit meterdicken Mauern informiert eine stilvoll präsentierte Dokumentation über die Seeräuber, die einst die Gewässer vor Campeche unsicher machten. Toll ist auch ein Spaziergang auf der Wehrmauer, besonders romantisch im Winter kurz vor Sonnenuntergang.


  • Campeche

    Geographical
    • © emperorcosar, Shutterstock

    „Campeches Straßen sind mexikanische Straßen, Campeche ist cool“, heißt es bei der jungen Bevölkerung über die Stadt. Campeche (270 000 Ew.) ist anders als Cancún und Mérida. Hier kennt man weniger Touristen, ist deshalb auch nicht in erster Linie an Dollars interessiert. Darüber hinaus besitzt Campeche prächtige Kolonialarchitektur und präkolumbische Stätten. Die erste spanische Gründung auf der Halbinsel Yucatán (1540) gelangte durch Ausfuhr von Edelhölzern und chicle (Gummi) schnell zu Reichtum und wurde damit für lange Zeit Ziel von Piratenattacken. So ließ man 1704 die Stadt befestigen. Diese Bastionen (baluartes) und Mauern umgeben heute die Altstadt und beherbergen Museen, Kunsthandwerksgeschäfte, einen botanischen Garten, Läden und die Touristeninformation. Der Trolley „El Guapo“ bringt dich von der zentralen Plaza Principal zum Fuerte de San Miguel. 8 km südlich der Stadt liegt die Playa Bonita, der weitere Strände folgen. Doch hauptsächlich Einheimische schätzen die Bademöglichkeiten an den naturbelassenen Stränden und die günstige Infrastruktur. Für ausländische Reisegruppen ist Campeche oft nur Übernachtungsziel auf dem Weg zu den bedeutenden Mayastätten. Schade, denn die geruhsame und freundliche Atmosphäre lädt geradezu ein, auf Stadtspaziergängen die schönsten Plätze und Häuser zu entdecken.

    • 24000 Campeche
    • © emperorcosar, Shutterstock

    „Campeches Straßen sind mexikanische Straßen, Campeche ist cool“, heißt es bei der jungen Bevölkerung über die Stadt. Campeche (270 000 Ew.) ist anders als Cancún und Mérida. Hier kennt man weniger Touristen, ist deshalb auch nicht in erster Linie an Dollars interessiert. Darüber hinaus besitzt Campeche prächtige Kolonialarchitektur und präkolumbische Stätten. Die erste spanische Gründung auf der Halbinsel Yucatán (1540) gelangte durch Ausfuhr von Edelhölzern und chicle (Gummi) schnell zu Reichtum und wurde damit für lange Zeit Ziel von Piratenattacken. So ließ man 1704 die Stadt befestigen. Diese Bastionen (baluartes) und Mauern umgeben heute die Altstadt und beherbergen Museen, Kunsthandwerksgeschäfte, einen botanischen Garten, Läden und die Touristeninformation. Der Trolley „El Guapo“ bringt dich von der zentralen Plaza Principal zum Fuerte de San Miguel. 8 km südlich der Stadt liegt die Playa Bonita, der weitere Strände folgen. Doch hauptsächlich Einheimische schätzen die Bademöglichkeiten an den naturbelassenen Stränden und die günstige Infrastruktur. Für ausländische Reisegruppen ist Campeche oft nur Übernachtungsziel auf dem Weg zu den bedeutenden Mayastätten. Schade, denn die geruhsame und freundliche Atmosphäre lädt geradezu ein, auf Stadtspaziergängen die schönsten Plätze und Häuser zu entdecken.

    • 24000 Campeche

  • Museo de la Cultura Maya

    Museen
    • © Ernest2099, Shutterstock

    In acht Abteilungen werden die Entwicklung der Mayakultur in Mittelamerika, Modelle architektonischer Glanzleistungen und archäologische Fundstücke gezeigt. Mit Einführung in die Astronomie und Mathematik der Mayas sowie interaktiven Programmen.

    • © Ernest2099, Shutterstock

    In acht Abteilungen werden die Entwicklung der Mayakultur in Mittelamerika, Modelle architektonischer Glanzleistungen und archäologische Fundstücke gezeigt. Mit Einführung in die Astronomie und Mathematik der Mayas sowie interaktiven Programmen.


  • Sergio's Pizzas

    Restaurants
    • international

    Nicht nur Pizzen: Die mexikanische und regionale Küche kommt hier auch zu ihrem Recht, besonders beliebt sind die Tacos und die Guacamole

    Nicht nur Pizzen: Die mexikanische und regionale Küche kommt hier auch zu ihrem Recht, besonders beliebt sind die Tacos und die Guacamole


  • Restaurante Bajlum

    Restaurants
    • regional

    Prähispanisches Fusion-Food? Wer kein Mayafondue (mit Wildschwein und Reh) mag, wählt eines der Gemüsegerichte, z. B. mit Baumpilzen, Mais und Tomaten. Zuvor genießt man einen toll zubereiteten Cocktail, das knusprig-warme Fladenbrot als Appetizer und die edel gestylte tropische Location.

    Prähispanisches Fusion-Food? Wer kein Mayafondue (mit Wildschwein und Reh) mag, wählt eines der Gemüsegerichte, z. B. mit Baumpilzen, Mais und Tomaten. Zuvor genießt man einen toll zubereiteten Cocktail, das knusprig-warme Fladenbrot als Appetizer und die edel gestylte tropische Location.


  • Centro Cultural Casa 6

    Kulturzentren

    Der koloniale Reichtum der Stadt spiegelt sich im heutigen Kulturzentrum mit Café, einem spanischen Herrenhaus, das meisterhaft restauriert wurde. Die maurische Fassade besteht aus handgefertigten Fliesen. Ausstellungen, Kunst und Folklore.

    Der koloniale Reichtum der Stadt spiegelt sich im heutigen Kulturzentrum mit Café, einem spanischen Herrenhaus, das meisterhaft restauriert wurde. Die maurische Fassade besteht aus handgefertigten Fliesen. Ausstellungen, Kunst und Folklore.


  • Casa de Artesanias Tukulna

    Architektonische Highlights

    Das Innere des prächtigen Stadtpalasts beeindruckt mit hohen Balkendecken und reich dekorierten Räumen, in denen sich heute Läden für Kunsthandwerk aus dem Staat Campeche befinden.

    Das Innere des prächtigen Stadtpalasts beeindruckt mit hohen Balkendecken und reich dekorierten Räumen, in denen sich heute Läden für Kunsthandwerk aus dem Staat Campeche befinden.


  • Cenaduría Portales de San Francisco

    Restaurants
    • regional

    Genieße einfache regionale Gerichte unter den Arkaden eines hübschen Platzes und in Gesellschaft vieler Einheimischer.

    Genieße einfache regionale Gerichte unter den Arkaden eines hübschen Platzes und in Gesellschaft vieler Einheimischer.


  • Centro Histórico

    Geographical
    • © cge2010, Shutterstock

    Die Straßenzüge um die Plaza Principal bilden das historische Zentrum von Campeche mit spanischen Häuserreihen und ehrwürdigen Stadtpalästen. Hier schlendert man zu Fuß oder nimmt die Touristenbahn Tranvía zu den Sehenswürdigkeiten

    • © cge2010, Shutterstock

    Die Straßenzüge um die Plaza Principal bilden das historische Zentrum von Campeche mit spanischen Häuserreihen und ehrwürdigen Stadtpalästen. Hier schlendert man zu Fuß oder nimmt die Touristenbahn Tranvía zu den Sehenswürdigkeiten


  • Xmuch'haltun Botanical Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © Julian Hopff, Shutterstock

    Süße Gerüche, Grüntöne in allen Nuancen, Blüten und gewaltige Blätter: Mehr als 200 Arten subtropischer Pflanzen erfreuen im Garten des Forts die Besucher. Besonders schön ist die Stimmung am späten Nachmittag, wenn das milde Sonnenlicht die Farben sehr weich erscheinen lässt.

    • © Julian Hopff, Shutterstock

    Süße Gerüche, Grüntöne in allen Nuancen, Blüten und gewaltige Blätter: Mehr als 200 Arten subtropischer Pflanzen erfreuen im Garten des Forts die Besucher. Besonders schön ist die Stimmung am späten Nachmittag, wenn das milde Sonnenlicht die Farben sehr weich erscheinen lässt.


  • Mansión Carvajal

    Architektonische Highlights

    Der koloniale Stadtpalast besitzt eine reich verzierte Fassade, Marmortreppen und im Patio Galerien mit maurischen Bögen und Dekorationen aus Schmiedeeisen. Er beherbergt die Stadtverwaltung und ein Kunsthandwerksgeschäft.

    Der koloniale Stadtpalast besitzt eine reich verzierte Fassade, Marmortreppen und im Patio Galerien mit maurischen Bögen und Dekorationen aus Schmiedeeisen. Er beherbergt die Stadtverwaltung und ein Kunsthandwerksgeschäft.


  • Campeche Archaeological Museum, Fort San Miguel

    Museen
    • © Noradoa, Shutterstock

    Fundstücke der Mayaepoche in elf Sälen des historischen Forts: Keramik, Figurinen sowie Stelen und Masken.

    • © Noradoa, Shutterstock

    Fundstücke der Mayaepoche in elf Sälen des historischen Forts: Keramik, Figurinen sowie Stelen und Masken.


  • Baluarte de San Carlos

    Museen
    • © Stefan_Leitner, Shutterstock

    Ein Muss jeder Stadtbesichtigung ist das im Baluarte de San Carlos untergebrachte historische Museum. Die Exponate dokumentieren die Geschichte der Besiedlung am Golf von Mexiko, alte Fotografien geben Einblick in das Campeche zu Beginn des 20.Jhs. Ein weiterer Schwerpunkt widmet sich der Piratenepoche, in der Sir Francis Drake und Henry Morgan vor der Küste kreuzten, bereit zum Angriff mit Kanonen und Säbeln.

    • © Stefan_Leitner, Shutterstock

    Ein Muss jeder Stadtbesichtigung ist das im Baluarte de San Carlos untergebrachte historische Museum. Die Exponate dokumentieren die Geschichte der Besiedlung am Golf von Mexiko, alte Fotografien geben Einblick in das Campeche zu Beginn des 20.Jhs. Ein weiterer Schwerpunkt widmet sich der Piratenepoche, in der Sir Francis Drake und Henry Morgan vor der Küste kreuzten, bereit zum Angriff mit Kanonen und Säbeln.


  • La Parroquia

    Restaurants
    • mexikanisch

    Täglich zwei bis drei regionale Gerichte (menú del día), authentisch und sehr preiswert.

    Täglich zwei bis drei regionale Gerichte (menú del día), authentisch und sehr preiswert.


  • La Pigua

    Restaurants
    • international

    Das beste Fischrestaurant der Stadt am Malecón serviert Ihnen täglich ganz frische Meeresfrüchte; köstlich: camarones al coco.

    Das beste Fischrestaurant der Stadt am Malecón serviert Ihnen täglich ganz frische Meeresfrüchte; köstlich: camarones al coco.


  • Malecón

    Touristenattraktionen
    • © Noradoa, Shutterstock

    Die 5 km lange Meerespromenade vor der Stadt besitzt von der Straße getrennte Fuß- und Radwege und erlaubt Spaziergänge mit Ausblick – besonders schön bei Sonnenuntergang.

    • Malecón, Campeche
    • © Noradoa, Shutterstock

    Die 5 km lange Meerespromenade vor der Stadt besitzt von der Straße getrennte Fuß- und Radwege und erlaubt Spaziergänge mit Ausblick – besonders schön bei Sonnenuntergang.

    • Malecón, Campeche

  • Chetumal

    Geographical
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Chetumal, die Hauptstadt (140 000 E w.) des Bundesstaats Quintana Roo, liegt am Karibischen Meer. Entlang dem Ufer verläuft eine viel befahrene, breite Straße; Touristen sieht man kaum in der Stadt. Erst auf den zweiten Blick entdeckt man ruhige Wohnstraßen mit Reihen von Holzhäusern im Kolonialstil und großen Flamboyantbäumen in den Gärten, die so typisch sind für die Karibik. Die meisten Gebäude sind jedoch neueren Datums, da in den 1940er- und 1950er-Jahren Hurrikans die Stadt heimsuchten. Entlang der breiten, im Schachbrettmuster angelegten Straßen im Zentrum liegen moderne Hotels, Restaurants und zahlreiche Geschäfte. Verlässt man die Hafengegend, dann sieht man bald Fischerboote am Strand liegen. Chetumal dient Touristen vor allem als Durchgangsstation auf dem Weg nach Belize und als Ausgangspunkt für die in der Nähe gelegenen archäologischen Stätten und Naturschönheiten.

    • Chetumal
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Chetumal, die Hauptstadt (140 000 E w.) des Bundesstaats Quintana Roo, liegt am Karibischen Meer. Entlang dem Ufer verläuft eine viel befahrene, breite Straße; Touristen sieht man kaum in der Stadt. Erst auf den zweiten Blick entdeckt man ruhige Wohnstraßen mit Reihen von Holzhäusern im Kolonialstil und großen Flamboyantbäumen in den Gärten, die so typisch sind für die Karibik. Die meisten Gebäude sind jedoch neueren Datums, da in den 1940er- und 1950er-Jahren Hurrikans die Stadt heimsuchten. Entlang der breiten, im Schachbrettmuster angelegten Straßen im Zentrum liegen moderne Hotels, Restaurants und zahlreiche Geschäfte. Verlässt man die Hafengegend, dann sieht man bald Fischerboote am Strand liegen. Chetumal dient Touristen vor allem als Durchgangsstation auf dem Weg nach Belize und als Ausgangspunkt für die in der Nähe gelegenen archäologischen Stätten und Naturschönheiten.

    • Chetumal

  • Marisquería El Taco Loco

    Restaurants
    • mexikanisch

    Tortillas mit Ceviche und ein agua de coco, danach Tacos mit Krabben oder Krebsfleisch – allein dafür lohnt sich Chetumal.

    Tortillas mit Ceviche und ein agua de coco, danach Tacos mit Krabben oder Krebsfleisch – allein dafür lohnt sich Chetumal.


  • Playa de Calderitas

    Strände

    Die nächsten Strände liegen nördlich außerhalb der Stadt. Calderitas mit vielfältigem Wassersportangebot ist dicht beschattet und lang gestreckt, es entsteht trotz seiner Beliebtheit kein Gedrängel. Vogelliebhaber finden hier Reiher, Pelikane und andere Spezies

    • Calderitas

    Die nächsten Strände liegen nördlich außerhalb der Stadt. Calderitas mit vielfältigem Wassersportangebot ist dicht beschattet und lang gestreckt, es entsteht trotz seiner Beliebtheit kein Gedrängel. Vogelliebhaber finden hier Reiher, Pelikane und andere Spezies

    • Calderitas

  • Zona Arqueológica de Becán

    Architektonische Highlights
    • © chrisontour84, Shutterstock
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    An der Akrópolis erheben sich zwei 25 m hohe Pyramiden, die eher wie Türme aussehen und deren Ecken abgerundet sind. Zwischen ihnen liegt ein lang gestrecktes, einstöckiges Gebäude mit einem Eingang, von einem Erdmonster oder Erdgott dekoriert, dessen Pranke du gut erkennen kannst. Drei plazas mit ca. 20 Gebäuden sind von Bäumen umgeben, in einer liegt ein niedriger Altar. Im Gebäude VIII finden sich zehn Tunnel ohne Licht und Luftzirkulation, deren Gewölbe sich 10 m hoch erstrecken. Die gesamte Anlage wird von einem gewaltigen Wasserreservoir umgeben, 1500 m lang, 5 m tief und 15 m breit. 2 km südöstlich von Becán liegt Chicanná (tgl. 8–17 Uhr). Kunsthistorisch interessierte Besucher kommen hauptsächlich wegen der Casa de la Boca de la Serpiente (Haus des Schlangenmauls) an der Ostseite des Hauptplatzes (Gebäude II). Das Bauwerk ist sehr gut erhalten und zeigt an seiner Westseite die aufwendigste Maskendekoration der Río-Bec-Region: Der Tempeleingang stellt das geöffnete Maul eines schlangenähnlichen Monsters dar, das vermutlich Itzamná, den Gott der Schöpfung, repräsentieren soll.

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    An der Akrópolis erheben sich zwei 25 m hohe Pyramiden, die eher wie Türme aussehen und deren Ecken abgerundet sind. Zwischen ihnen liegt ein lang gestrecktes, einstöckiges Gebäude mit einem Eingang, von einem Erdmonster oder Erdgott dekoriert, dessen Pranke du gut erkennen kannst. Drei plazas mit ca. 20 Gebäuden sind von Bäumen umgeben, in einer liegt ein niedriger Altar. Im Gebäude VIII finden sich zehn Tunnel ohne Licht und Luftzirkulation, deren Gewölbe sich 10 m hoch erstrecken. Die gesamte Anlage wird von einem gewaltigen Wasserreservoir umgeben, 1500 m lang, 5 m tief und 15 m breit. 2 km südöstlich von Becán liegt Chicanná (tgl. 8–17 Uhr). Kunsthistorisch interessierte Besucher kommen hauptsächlich wegen der Casa de la Boca de la Serpiente (Haus des Schlangenmauls) an der Ostseite des Hauptplatzes (Gebäude II). Das Bauwerk ist sehr gut erhalten und zeigt an seiner Westseite die aufwendigste Maskendekoration der Río-Bec-Region: Der Tempeleingang stellt das geöffnete Maul eines schlangenähnlichen Monsters dar, das vermutlich Itzamná, den Gott der Schöpfung, repräsentieren soll.


MARCO POLO Reiseführer
Yucatan

Buch, 10. Auflage · 15.95 €

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Erlebnistrip oder Strandurlaub? Tacos oder Tamales? Fischbude oder stylishes Patio-Lokal? Mit dem MARCO POLO Reiseführer Yucatán findest du die besten Spots für jeden Urlaubstag!

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