Wat Pho Rattanakosin© My Good Images, shutterstock

Reiseführer
Bangkok - Rattanakosin

MARCO POLO Reiseführer

Bangkok

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Das alte Siam: Hier im Herzen der Altstadt ist es – hinter den Besuchermassen – noch lebendig.

Paläste und Tempel voller Gold, Edelsteine und Marmor. Rätselhafte Wesen aus alten Mythen. Riesengroße Buddhas. Glücksbringende Amulette. Massagen und Meditation. Grazile Folkloretänzerinnen. Nur die Massen musst du dir bei einigen Highlights „wegdenken“. Dann erlebst du hier ein Thailand wie aus alten Hollywoodschinken – das alte Siam –, auch wenn die Thais selbst (oder besser: ihre oberste Zensurbehörde) das nicht gern hören oder ganz anders sehen. „Der König und ich“ mit Yul Brunner als König Mongkut (Musical: 1956, US-Serie: 1972) und auch die fünfte Verfilmung „Anna und der König“ (1999) mit Jodie Foster als widerspenstiger Lehrerin am Thai-Hofe sind in Thailand sogar verboten wegen irreführender und despektierlicher Darstellungen des hochverehrten Königshauses.

Drehen wir das Rad der Zeit zurück: König Rama I. gründete die Stadt 1782 am östlichen Ufer des Chao Phraya in einer strategisch günstigen Lage. Mit dem Flussbogen als leicht zu verteidigendem Wassergraben im Westen, mit Stadtmauer und einem Kanal im Osten entstand die Halbinsel Rattanakosin. Heute steht sie unter Denkmalschutz, hier faszinieren die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Thailands: der Grand Palace, Wat Pho und das National Museum neben den altehrwürdigen Ministerien. In nicht minder alten, teils schick restaurierten Ladenhäusern mit Lamellenfenstern und Flügeltüren leben Großfamilien, die schon seit Generationen hier ihren Geschäften nachgehen. Neuerdings werden sie immer öfter als kleine Boutiquehotels oder Souvenirshops geführt. U-Bahn: Sanam Chai Road direkt am Museum of Siam | Aircon-Bus Nr 508 von der Sukhumvit Road über die Rama I Road bis zum Grand Palace | Saen-Saep-Klongboot: Tha Phanfa Leelard (beim Golden Mount), von dort 15 Min. zu Fuß | Chao-Phraya-Expressboot- Piers: Tha Tien, Tha Chang

 

Bangkok - Rattanakosin Sehenswertes & Restaurants

Wat Pho
Architektonische Highlights
Krung Thep Mahanakhon
Wat Pho
Grand Palace
Architektonische Highlights
Krung Thep Mahanakhon
Grand Palace
Wat Phra Kaeo
Architektonische Highlights
Krung Thep Mahanakhon
Wat Phra Kaeo
National Museum
Museen
Krung Thep Mahanakhon
National Museum
Königliche Zeremonie des Pflügens
Events
Krung Thep Mahanakhon
Museum of Siam
Museen
Krung Thep Mahanakhon
Pak Klong Talad
Märkte und Flohmärkte
Krung Thep Mahanakhon
Lak Muang
Touristenattraktionen
Krung Thep Mahanakhon
Sanam Luang
Touristenattraktionen
Krung Thep Mahanakhon
Wat Mahathat
Architektonische Highlights
Krung Thep Mahanakhon
Wat Mahathat
Rattanakosin
Geographical
Krung Thep Mahanakhon
Wat Ratchabopit
Architektonische Highlights
Krung Thep Mahanakhon
Suan Saranrom
Botanische Gärten & Parks
Krung Thep Mahanakhon
National Art Gallery
Museen
Krung Thep Mahanakhon
International Buddhist Meditation Centre
Kulturzentren
Krung Thep Mahanakhon
Wat Buddhaisawan
Architektonische Highlights
Krung Thep Mahanakhon
Wat Ratchapradit
Architektonische Highlights
Krung Thep Mahanakhon
Krung Thep Mahanakhon
Geographical
Krung Thep Mahanakhon
Royal Navy Club
Restaurants
Krung Thep Mahanakhon
National Theatre
Theater
Krung Thep Mahanakhon
Phra Boromma Maha Ratcha Wang
Touristenattraktionen
Krung Thep Mahanakhon
Phra Boromma Maha Ratcha Wang
Wat Pho Thai Traditional Medical School
Beauty und Wellness
Bangkok
Doi Tung Lifestyle
Sonstige Läden
Bangkok
Royal Rattanakosin Hotel
Restaurants
Krung Thep Mahanakhon

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Events

    Märkte und Flohmärkte

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Kulturzentren

    Restaurants

    Theater

    Beauty und Wellness

    Sonstige Läden


  • Wat Pho

    Architektonische Highlights
    • Wat Pho© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Traditionelles Kneten

    Ein Kloster der Superlative: In Bangkoks ältestem und größten Kloster warten südlich vom Grand Palace Tausende Buddha-Bildnisse. Nicht nur die Mönche, auch die Masseurinnen und Masseure sind hier Profis. Und wenn du beim großen Liegenden Buddha deinen Obolus in die 108 Spendenschalen klimpern lässt (jeweils ein paar satang), kann bei der Weiterreise eigentlich nichts mehr schiefgehen. Das Kloster des Liegenden Buddhas ist älter als die Stadt selbst. Schon im 16.Jh. gab es diesen Konvent (komplett neu gebaut 1789 bis 1801). Hauptattraktion ist der 46 m lange und 15 m hohe vergoldete Buddha, der gerade ins Nirwana hinübergleitet. Die Perlmuttintarsien in den Fußsohlen zeigen 108 Glückssymbole und buddhistische Tugenden, etwa in der Mitte das Rad der Lehre, das chakkra, den Lotos, den Elefanten als Symbol der Nation und das mythologische kinnari-Vogelwesen. Berühmt sind auch die vier chedi (Türme), die zu den schönsten in ganz Thailand zählen – unter insgesamt 95 Türmen und Türmchen auf dem Gelände – sowie die vielen marmornen Steinreliefs mit Szenen aus dem Ramakien-Epos. An einem großen Steinphallus, der Fruchtbarkeit symbolisiert, bringen Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch ihre Opfergaben dar. So ist das Kloster auch heute noch erlebenswert wegen der traditionellen Thai-Massage, die du hier im klimatisierten Massage Treatment Center ausprobieren kannst: Eine Stunde (Fuß-)Massage kostet 420 Baht, am besten lässt du dich gleich morgens oder am späten Nachmittag durchwalken, wenn der Andrang nicht so groß ist. Die berühmte, 1955 gegründete Massageschule des Klosters ist die renommierteste im ganzen Land. Sie befindet sich allerdings ein paar hundert Meter außerhalb des Wat Pho. Achtung: Zwischen dem Wat Pho und dem Grand Palace treiben sich immer Schlepper herum, die ortsunkundigen Besuchern erzählen, der Tempel oder der Palast sei etwa wegen eines buddhistischen Feiertags geschlossen. Glaub den Märchengeschichten nicht: Diese Gauner wollen dich nur in ein dubioses Geschäft locken, um dich dort abzuzocken.

    • Wat Pho© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Traditionelles Kneten

    Ein Kloster der Superlative: In Bangkoks ältestem und größten Kloster warten südlich vom Grand Palace Tausende Buddha-Bildnisse. Nicht nur die Mönche, auch die Masseurinnen und Masseure sind hier Profis. Und wenn du beim großen Liegenden Buddha deinen Obolus in die 108 Spendenschalen klimpern lässt (jeweils ein paar satang), kann bei der Weiterreise eigentlich nichts mehr schiefgehen. Das Kloster des Liegenden Buddhas ist älter als die Stadt selbst. Schon im 16.Jh. gab es diesen Konvent (komplett neu gebaut 1789 bis 1801). Hauptattraktion ist der 46 m lange und 15 m hohe vergoldete Buddha, der gerade ins Nirwana hinübergleitet. Die Perlmuttintarsien in den Fußsohlen zeigen 108 Glückssymbole und buddhistische Tugenden, etwa in der Mitte das Rad der Lehre, das chakkra, den Lotos, den Elefanten als Symbol der Nation und das mythologische kinnari-Vogelwesen. Berühmt sind auch die vier chedi (Türme), die zu den schönsten in ganz Thailand zählen – unter insgesamt 95 Türmen und Türmchen auf dem Gelände – sowie die vielen marmornen Steinreliefs mit Szenen aus dem Ramakien-Epos. An einem großen Steinphallus, der Fruchtbarkeit symbolisiert, bringen Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch ihre Opfergaben dar. So ist das Kloster auch heute noch erlebenswert wegen der traditionellen Thai-Massage, die du hier im klimatisierten Massage Treatment Center ausprobieren kannst: Eine Stunde (Fuß-)Massage kostet 420 Baht, am besten lässt du dich gleich morgens oder am späten Nachmittag durchwalken, wenn der Andrang nicht so groß ist. Die berühmte, 1955 gegründete Massageschule des Klosters ist die renommierteste im ganzen Land. Sie befindet sich allerdings ein paar hundert Meter außerhalb des Wat Pho. Achtung: Zwischen dem Wat Pho und dem Grand Palace treiben sich immer Schlepper herum, die ortsunkundigen Besuchern erzählen, der Tempel oder der Palast sei etwa wegen eines buddhistischen Feiertags geschlossen. Glaub den Märchengeschichten nicht: Diese Gauner wollen dich nur in ein dubioses Geschäft locken, um dich dort abzuzocken.


  • Grand Palace

    Architektonische Highlights
    • Grand Palace© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kleider zum Träumen

    Der Königspalast mit dem Tempel des Smaragdbuddhas ist die berühmteste Sehenswürdigkeit in ganz Thailand Die Bauten hinter weiß getünchten Mauern, gekrönt von filigranen und goldglänzenden spitzen Türmchen, sind von märchenhafter Anmut. Dämonen und Fabelwesen bewachen die Anlage. Prächtige Wandmalereien künden vom einstigen Leben am Hof und vom Leben Buddhas. Der sogenannte Smaragdbuddha im Königlichen Tempel, aus Jade und nur 66 cm hoch, gilt als nationales Heiligtum. Gleich am Eingang lohnt sich ein Blick ins Textilmuseum von Königin Sirikit mit einer interaktiven Ausstellung zu Weberei, Textilkunst und Design, sogar mit den herrlichen persönlichen Gewändern der Königin – Träume aus Glitzer, Seide und Federn. Besucher haben in der Palastanlage ebenfalls nur in gepflegter Kleidung Zutritt, auch Schultern, Oberarme, Knie und Füße müssen bedeckt sein. Sonst gibt‘s ein meist voluminöses textiles Ersatzteil zur Ausleihe – nicht wirklich fotogen ...

    • Grand Palace© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kleider zum Träumen

    Der Königspalast mit dem Tempel des Smaragdbuddhas ist die berühmteste Sehenswürdigkeit in ganz Thailand Die Bauten hinter weiß getünchten Mauern, gekrönt von filigranen und goldglänzenden spitzen Türmchen, sind von märchenhafter Anmut. Dämonen und Fabelwesen bewachen die Anlage. Prächtige Wandmalereien künden vom einstigen Leben am Hof und vom Leben Buddhas. Der sogenannte Smaragdbuddha im Königlichen Tempel, aus Jade und nur 66 cm hoch, gilt als nationales Heiligtum. Gleich am Eingang lohnt sich ein Blick ins Textilmuseum von Königin Sirikit mit einer interaktiven Ausstellung zu Weberei, Textilkunst und Design, sogar mit den herrlichen persönlichen Gewändern der Königin – Träume aus Glitzer, Seide und Federn. Besucher haben in der Palastanlage ebenfalls nur in gepflegter Kleidung Zutritt, auch Schultern, Oberarme, Knie und Füße müssen bedeckt sein. Sonst gibt‘s ein meist voluminöses textiles Ersatzteil zur Ausleihe – nicht wirklich fotogen ...


  • Wat Phra Kaeo

    Architektonische Highlights
    • Wat Phra Kaeo© MAIRDUMONT

    Der Wat Phra Kaeo, der Tempel des Smaragdbuddhas ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Thailands - nicht nur für Touristen, sondern auch für die Thais. Das Ensemble von Tempel und dem angrenzenden Königlichen Palast ist von märchenhafter Schönheit. Farbenprächtige Wandmalereien und Gemälde machen das einstige Leben bei Hofe anschaulich. Sie erzählen aus dem Ramakien, dem thailändischen Epos um den Kampf von Gut und Böse, und stellen Stationen aus dem Leben Buddhas dar. Anmutige Fabelwesen und in allen Regenbogenfarben schillernde Dämonen bewachen als überlebensgroße Statuen die Anlage. Filigrane Türme und goldglänzende chedi, spitz zulaufende Rundtürme, streben himmelwärts. Zentrales Meisterwerk ist der Königliche Tempel mit der am meisten verehrten Buddhastatue des Landes, dem legendenumwobenen Smaragdbuddha. Entdeckt wurde er 1434 in Nordthailand. Ursprünglich war er unter einem Gipsmantel verborgen, der nach und nach abbröckelte und den grünlich schimmernden Buddha freigab. In Wirklichkeit ist er zwar nicht aus Smaragd, sondern aus Jade und nur 75 cm hoch, er gilt aber als nationales Heiligtum, dem Wunderkräfte nachgesagt werden. Zutritt haben Touristen nur in ordentlicher Kleidung. Frauen sollten lange Hosen oder mindestens knielange Kleider oder Röcke tragen und keine ärmellosen Blusen, Männer dürfen nicht in kurzen Hosen hinein. Selbst hinten offene Sandalen sind verpönt - da hilft auch der Hinweis nichts, dass Thais sogar in Badelatschen Eintritt erhalten. Schuhe oder Umhänge können am Eingang ausgeliehen werden.

    • Wat Phra Kaeo© MAIRDUMONT

    Der Wat Phra Kaeo, der Tempel des Smaragdbuddhas ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Thailands - nicht nur für Touristen, sondern auch für die Thais. Das Ensemble von Tempel und dem angrenzenden Königlichen Palast ist von märchenhafter Schönheit. Farbenprächtige Wandmalereien und Gemälde machen das einstige Leben bei Hofe anschaulich. Sie erzählen aus dem Ramakien, dem thailändischen Epos um den Kampf von Gut und Böse, und stellen Stationen aus dem Leben Buddhas dar. Anmutige Fabelwesen und in allen Regenbogenfarben schillernde Dämonen bewachen als überlebensgroße Statuen die Anlage. Filigrane Türme und goldglänzende chedi, spitz zulaufende Rundtürme, streben himmelwärts. Zentrales Meisterwerk ist der Königliche Tempel mit der am meisten verehrten Buddhastatue des Landes, dem legendenumwobenen Smaragdbuddha. Entdeckt wurde er 1434 in Nordthailand. Ursprünglich war er unter einem Gipsmantel verborgen, der nach und nach abbröckelte und den grünlich schimmernden Buddha freigab. In Wirklichkeit ist er zwar nicht aus Smaragd, sondern aus Jade und nur 75 cm hoch, er gilt aber als nationales Heiligtum, dem Wunderkräfte nachgesagt werden. Zutritt haben Touristen nur in ordentlicher Kleidung. Frauen sollten lange Hosen oder mindestens knielange Kleider oder Röcke tragen und keine ärmellosen Blusen, Männer dürfen nicht in kurzen Hosen hinein. Selbst hinten offene Sandalen sind verpönt - da hilft auch der Hinweis nichts, dass Thais sogar in Badelatschen Eintritt erhalten. Schuhe oder Umhänge können am Eingang ausgeliehen werden.


  • National Museum

    Museen
    • National Museum© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Bangkok von innen erleben

    Auch hier ist Staunen angesagt: In einem über 200 Jahre alten Palast präsentiert das Nationalmuseum die größten Schätze aus Thailands Kunstgeschichte. Hier siehst du jahrtausendealte Tongefäße, prunkvolle Thronsessel früherer Könige, goldverzierte königliche Leichenwagen und Schwerter, mit denen die Soldaten Siams einst gegen die Burmesen kämpfte. Ob Edelholzmöbel mit verschwenderischen Perlmuttintarsien, erlesener Schmuck oder wertvolles Porzellan – Thailands ganzer kultureller Reichtum! Nicht verpassen: Im Wat Buddhaisawan gleich neben dem Museumseingang von 1795 empfängt eine der meistverehrten und ältesten Buddhastatuen Thailands die Besucher: der oft kopierte und legendäre Phra Buddha Singh, der Legende nach 2000 Jahre alt. Die kostenlosen Führungen im Museum werden übrigens von freiwilligen Helfern durchgeführt. Sie nennen sich National Museum Volunteers und führen nicht nur kompetent durch das Museum, man kann sie sogar für Stadtspaziergänge buchen.

    • National Museum© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Bangkok von innen erleben

    Auch hier ist Staunen angesagt: In einem über 200 Jahre alten Palast präsentiert das Nationalmuseum die größten Schätze aus Thailands Kunstgeschichte. Hier siehst du jahrtausendealte Tongefäße, prunkvolle Thronsessel früherer Könige, goldverzierte königliche Leichenwagen und Schwerter, mit denen die Soldaten Siams einst gegen die Burmesen kämpfte. Ob Edelholzmöbel mit verschwenderischen Perlmuttintarsien, erlesener Schmuck oder wertvolles Porzellan – Thailands ganzer kultureller Reichtum! Nicht verpassen: Im Wat Buddhaisawan gleich neben dem Museumseingang von 1795 empfängt eine der meistverehrten und ältesten Buddhastatuen Thailands die Besucher: der oft kopierte und legendäre Phra Buddha Singh, der Legende nach 2000 Jahre alt. Die kostenlosen Führungen im Museum werden übrigens von freiwilligen Helfern durchgeführt. Sie nennen sich National Museum Volunteers und führen nicht nur kompetent durch das Museum, man kann sie sogar für Stadtspaziergänge buchen.


  • Königliche Zeremonie des Pflügens

    Events

    Das Fest in der zweiten Maiwoche markiert den Beginn der Reispflanzsaison. Beim prächtigen Spektakel vor dem Königspalast in Bangkok ist auch das Königshaus dabei. Tribünenplätze sind über das Touristenbüro in Bangkok zu buchen.

    • Sanam Luang, Krung Thep Mahanakhon

    Das Fest in der zweiten Maiwoche markiert den Beginn der Reispflanzsaison. Beim prächtigen Spektakel vor dem Königspalast in Bangkok ist auch das Königshaus dabei. Tribünenplätze sind über das Touristenbüro in Bangkok zu buchen.

    • Sanam Luang, Krung Thep Mahanakhon

  • Museum of Siam

    Museen
    • © singhar khamdee, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Von wegen langweilige Museen!

    Hier heißt es: anfassen, fühlen, hören, sehen. Wer wissen will, was thainess, also typisch thai ist, und sich schon immer mal wie eine echte Königin verkleiden wollte: Hier gibt es das Hoheits-Selfie. Mit viel Spaß führt die multimediale Ausstellung auf zwei Etagen von den Anfängen Siams bis zum Lifestyle der Gegenwart.

    • © singhar khamdee, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Von wegen langweilige Museen!

    Hier heißt es: anfassen, fühlen, hören, sehen. Wer wissen will, was thainess, also typisch thai ist, und sich schon immer mal wie eine echte Königin verkleiden wollte: Hier gibt es das Hoheits-Selfie. Mit viel Spaß führt die multimediale Ausstellung auf zwei Etagen von den Anfängen Siams bis zum Lifestyle der Gegenwart.


  • Pak Klong Talad

    Märkte und Flohmärkte
    • © demamiel62, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Selfie-Alarm! Bunt, bunter ...

    Ein Markt für alle Sinne! Die ganze Fülle der Tropen – von Obst über Gemüse bis Blumen ist hier zu erleben. Auf dem Blumenmarkt (das Areal nahe Wat Pho) riecht es nicht nur verführerisch nach Jasmin, Rosen und sogar Tulpen, hier geraten Foto-Enthusiasten regelmäßig in Exstase (was wiederum die Thais belustigt). Räucherstäbchen gibt es hier auch en masse. Los geht es schon ein paar Stunden vor Sonnenaufgang, eigentlich 24 Stunden lang, beste Besuchszeit ist vormittags oder abends. Den Morgenkaffee und frisch frittierte Krapfen gibt es am Fluss in Bordsteinkneipen.

    • Thanon Maharat, Krung Thep Mahanakhon
    • © demamiel62, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Selfie-Alarm! Bunt, bunter ...

    Ein Markt für alle Sinne! Die ganze Fülle der Tropen – von Obst über Gemüse bis Blumen ist hier zu erleben. Auf dem Blumenmarkt (das Areal nahe Wat Pho) riecht es nicht nur verführerisch nach Jasmin, Rosen und sogar Tulpen, hier geraten Foto-Enthusiasten regelmäßig in Exstase (was wiederum die Thais belustigt). Räucherstäbchen gibt es hier auch en masse. Los geht es schon ein paar Stunden vor Sonnenaufgang, eigentlich 24 Stunden lang, beste Besuchszeit ist vormittags oder abends. Den Morgenkaffee und frisch frittierte Krapfen gibt es am Fluss in Bordsteinkneipen.

    • Thanon Maharat, Krung Thep Mahanakhon

  • Lak Muang

    Touristenattraktionen
    • © SONGPAN JANTHONG, Shutterstock

    Der Grundstein der Stadt wurde von König Rama I. gelegt. Der Stein ist in einem Schrein ausgestellt, der wie ein kleiner Tempel aussieht. Besucher bekleben ihn mit Blattgold, legen Blumen nieder, zünden Kerzen und Räucherstäbchen an. Täglich werden klassische Thaitänze aufgeführt.

    • © SONGPAN JANTHONG, Shutterstock

    Der Grundstein der Stadt wurde von König Rama I. gelegt. Der Stein ist in einem Schrein ausgestellt, der wie ein kleiner Tempel aussieht. Besucher bekleben ihn mit Blattgold, legen Blumen nieder, zünden Kerzen und Räucherstäbchen an. Täglich werden klassische Thaitänze aufgeführt.


  • Sanam Luang

    Touristenattraktionen
    • © Chanawin Tepprasitsakda, Shutterstock

    Die von flammenrot blühenden Tamarindenbäumen gesäumte Freifläche vor dem Grand Palace ist mehr als eine ovale Wiese. Sie ist der Platz der Könige. Verstorbene Majestäten wurden hier in öffentlichen Zeremonien verbrannt. Aber auch freudige Ereignisse fanden und finden auf dem Platz statt, so alljährlich im Mai die königliche Zeremonie des Pflügens, die den Beginn der Reisaussaat markiert. Bauern aus dem ganzen Land reisen dann hierher und stürzen sich auf einige der symbolisch gesäten Reiskörner, um sie später als Glücksbringer in die eigene Saat zu mischen. Von Februar bis April, wenn der Wind günstig steht, ist der Himmel über dem Sanam Luang v.a. am späten Nachmittag mit bunten Drachen gesprenkelt. Drachensteigenlassen hat eine lange Tradition in Thailand. Es finden sogar organisierte Wettkämpfe mit internationaler Beteiligung statt. Und wenn gerade nichts los ist, können Sie sich auf eine Bank setzen, auf den Großen Palast schauen oder sich von einem der Wahrsager aus der Hand lesen lassen. Ratchadamnoen Nai Road

    • Thanon Ratchadamnoen Nai, Krung Thep Mahanakhon
    • © Chanawin Tepprasitsakda, Shutterstock

    Die von flammenrot blühenden Tamarindenbäumen gesäumte Freifläche vor dem Grand Palace ist mehr als eine ovale Wiese. Sie ist der Platz der Könige. Verstorbene Majestäten wurden hier in öffentlichen Zeremonien verbrannt. Aber auch freudige Ereignisse fanden und finden auf dem Platz statt, so alljährlich im Mai die königliche Zeremonie des Pflügens, die den Beginn der Reisaussaat markiert. Bauern aus dem ganzen Land reisen dann hierher und stürzen sich auf einige der symbolisch gesäten Reiskörner, um sie später als Glücksbringer in die eigene Saat zu mischen. Von Februar bis April, wenn der Wind günstig steht, ist der Himmel über dem Sanam Luang v.a. am späten Nachmittag mit bunten Drachen gesprenkelt. Drachensteigenlassen hat eine lange Tradition in Thailand. Es finden sogar organisierte Wettkämpfe mit internationaler Beteiligung statt. Und wenn gerade nichts los ist, können Sie sich auf eine Bank setzen, auf den Großen Palast schauen oder sich von einem der Wahrsager aus der Hand lesen lassen. Ratchadamnoen Nai Road

    • Thanon Ratchadamnoen Nai, Krung Thep Mahanakhon

  • Wat Mahathat

    Architektonische Highlights
    • Wat Mahathat© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal

    In diesem königlichen Kloster mit über 100 Buddhastatuen ist die buddhistische Mahachulalongkorn University untergebracht. Hier studieren nicht nur Thai, im International Buddhist Meditation Centre werden auch Meditationskurse für Ausländer angeboten. Jeden Sonntag gibt es einen großen Markt, auf dem traditionelle Arzneien ebenso verkauft werden wie Antiquitäten, Amulette und Buddhafiguren.

    • Wat Mahathat© Christian Heeb, DuMont Reisebildportal

    In diesem königlichen Kloster mit über 100 Buddhastatuen ist die buddhistische Mahachulalongkorn University untergebracht. Hier studieren nicht nur Thai, im International Buddhist Meditation Centre werden auch Meditationskurse für Ausländer angeboten. Jeden Sonntag gibt es einen großen Markt, auf dem traditionelle Arzneien ebenso verkauft werden wie Antiquitäten, Amulette und Buddhafiguren.


  • Rattanakosin

    Geographical
    • © Tavarius, Shutterstock

    Das historische Herz der Stadt schlägt in Rattanakosin, der Altstadt in der Biegung des Mae Nam Chao Phraya. Nachdem König Rama I. 1782 die Hauptstadt von Thonburi auf die westliche Flussseite verlegt hatte, ließ er zu Verteidigungszwecken zwischen dem nördlichen und dem südlichen Teil des Flusses einen Kanal graben. So entstand die "Insel" Rattanakosin. Um den Sanam Luang, der den Beinamen "Platz der Könige" trägt, gruppieren sich die bedeutendsten kulturellen Attraktionen von Bangkok.

    • Krung Thep Mahanakhon
    • © Tavarius, Shutterstock

    Das historische Herz der Stadt schlägt in Rattanakosin, der Altstadt in der Biegung des Mae Nam Chao Phraya. Nachdem König Rama I. 1782 die Hauptstadt von Thonburi auf die westliche Flussseite verlegt hatte, ließ er zu Verteidigungszwecken zwischen dem nördlichen und dem südlichen Teil des Flusses einen Kanal graben. So entstand die "Insel" Rattanakosin. Um den Sanam Luang, der den Beinamen "Platz der Könige" trägt, gruppieren sich die bedeutendsten kulturellen Attraktionen von Bangkok.

    • Krung Thep Mahanakhon

  • Wat Ratchabopit

    Architektonische Highlights
    • © Daoqian Lin, Shutterstock

    Dieser Tempel steht nicht auf dem Programm der üblichen Stadtrundfahrten, ist aber gerade deshalb einen Besuch wert. Keine Souvenirverkäufer, keine Imbissbuden verstellen den Blick auf den hohen "chedi" - den spitz zulaufenden Turm - und Wände, die mit bemalten Kacheln und goldenen Reliefs verziert sind.

    • Thanon Atsadang, Krung Thep Mahanakhon
    • © Daoqian Lin, Shutterstock

    Dieser Tempel steht nicht auf dem Programm der üblichen Stadtrundfahrten, ist aber gerade deshalb einen Besuch wert. Keine Souvenirverkäufer, keine Imbissbuden verstellen den Blick auf den hohen "chedi" - den spitz zulaufenden Turm - und Wände, die mit bemalten Kacheln und goldenen Reliefs verziert sind.

    • Thanon Atsadang, Krung Thep Mahanakhon

  • Suan Saranrom

    Botanische Gärten & Parks
    • © Pelikh Alexey, Shutterstock

    Früher wandelten hier Majestäten, denn der heutige Park war ein königlicher Garten und gehörte zum Saranrom Palace. Heute steht der Park allen offen, der Palast bleibt Touristen aber verschlossen: Er beherbergt das Außenministerium. Obwohl nahe am Grand Palace, legen in dieser kleinen Oase nur wenige Touristen eine Pause ein.

    • Thanon Sanam Chai, Krung Thep Mahanakhon
    • © Pelikh Alexey, Shutterstock

    Früher wandelten hier Majestäten, denn der heutige Park war ein königlicher Garten und gehörte zum Saranrom Palace. Heute steht der Park allen offen, der Palast bleibt Touristen aber verschlossen: Er beherbergt das Außenministerium. Obwohl nahe am Grand Palace, legen in dieser kleinen Oase nur wenige Touristen eine Pause ein.

    • Thanon Sanam Chai, Krung Thep Mahanakhon

  • National Art Gallery

    Museen
    • © Anirut Thailand, Shutterstock

    Gegenwartskunst und antike Werke thailändischer Künstler sind in der wenig besuchten nationalen Kunstgalerie zu sehen. Darunter auch Gemälde des kunstsinnigen Monarchen König Bhumibol.

    • © Anirut Thailand, Shutterstock

    Gegenwartskunst und antike Werke thailändischer Künstler sind in der wenig besuchten nationalen Kunstgalerie zu sehen. Darunter auch Gemälde des kunstsinnigen Monarchen König Bhumibol.


  • International Buddhist Meditation Centre

    Kulturzentren

    Hier studieren nicht nur Thais, sondern es werden auch Meditationskurse für Ausländer angeboten. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Spende wird allerdings gerne genommen.

    Hier studieren nicht nur Thais, sondern es werden auch Meditationskurse für Ausländer angeboten. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Spende wird allerdings gerne genommen.


  • Wat Buddhaisawan

    Architektonische Highlights
    • © ben bryant, Shutterstock

    Wat Buddhaisawan von 1795 mit prächtigen Wandmalereien und Buddhastatuen sollte man sich ansehen. Der Tempel befindet sich gleich am Eingang zum Nationalmuseum.

    • Thanon Na Phra That, Krung Thep Mahanakhon
    • © ben bryant, Shutterstock

    Wat Buddhaisawan von 1795 mit prächtigen Wandmalereien und Buddhastatuen sollte man sich ansehen. Der Tempel befindet sich gleich am Eingang zum Nationalmuseum.

    • Thanon Na Phra That, Krung Thep Mahanakhon

  • Wat Ratchapradit

    Architektonische Highlights
    • © joke50e, Shutterstock

    Der Tempel des kaum von Fremden besuchten Klosters ist umgeben von chinesischen Statuen, seine Eingangstüren sind exquisit bemalt.

    • Thanon Rachini, Krung Thep Mahanakhon
    • © joke50e, Shutterstock

    Der Tempel des kaum von Fremden besuchten Klosters ist umgeben von chinesischen Statuen, seine Eingangstüren sind exquisit bemalt.

    • Thanon Rachini, Krung Thep Mahanakhon

  • Krung Thep Mahanakhon

    Geographical
    • © TWStock, Shutterstock

    Auch wenn sich im internationalen Sprachgebrauch "Bangkok" durchgesetzt hat, nennen die Thais ihre Hauptstadt bei ihrem schöneren Namen: Krungthep, "Stadt der Engel". Am schnellsten, bequemsten und billigsten kommt man mit der Hochbahn Skytrain durch die Stadt.

    • © TWStock, Shutterstock

    Auch wenn sich im internationalen Sprachgebrauch "Bangkok" durchgesetzt hat, nennen die Thais ihre Hauptstadt bei ihrem schöneren Namen: Krungthep, "Stadt der Engel". Am schnellsten, bequemsten und billigsten kommt man mit der Hochbahn Skytrain durch die Stadt.


  • Royal Navy Club

    Restaurants
    • regional

    Der Name und die Thai-Gerichte sind königlich, die Einrichtung ist es nicht gerade. Auch wenn hier die Angestellten des Königlichen Marine-Hauptquartiers speisen, steht das einfache, oft volle Restaurant beim Tha Chang Ferry Pier allen offen. Mit etwas Glück bekommt man einen Tisch ganz nah am Fluss - der Blick allein verdient fünf Sterne.

    Der Name und die Thai-Gerichte sind königlich, die Einrichtung ist es nicht gerade. Auch wenn hier die Angestellten des Königlichen Marine-Hauptquartiers speisen, steht das einfache, oft volle Restaurant beim Tha Chang Ferry Pier allen offen. Mit etwas Glück bekommt man einen Tisch ganz nah am Fluss - der Blick allein verdient fünf Sterne.


  • National Theatre

    Theater

    Hier zeigen Studenten der klassischen Tanztheaterschule des Department of Fine Arts regelmäßig Maskentanz und Tanztheater von höchstem künstlerischem Niveau. Auf dem Programm stehen zudem zeitgenössische thailändische und ausländische Theaterstücke.

    Hier zeigen Studenten der klassischen Tanztheaterschule des Department of Fine Arts regelmäßig Maskentanz und Tanztheater von höchstem künstlerischem Niveau. Auf dem Programm stehen zudem zeitgenössische thailändische und ausländische Theaterstücke.


  • Phra Boromma Maha Ratcha Wang

    Touristenattraktionen
    • Phra Boromma Maha Ratcha Wang© Glow Images

    Der Königspalast mit dem Tempel des Smaragdbuddhas ist die berühmteste Sehenswürdigkeit in ganz Thailand. Die Bauten hinter weiß getünchten Mauern, gekrönt von filigranen und goldglänzenden spitzen Türmchen, sind von märchenhafter Anmut. Dämonen und Fabelwesen bewachen die Anlage. Prächtige Wandmalereien künden vom einstigen Leben am Hof und vom Leben Buddhas. Der sogenannte Smaragdbuddha im Königlichen Tempel ist zwar aus Jade und nur 75 cm hoch, gilt aber als nationales Heiligtum. Zutritt haben Touristen nur in gepflegter Kleidung. Frauen sollten mindestens knielange Röcke und keine ärmellosen Blusen tragen, Männer keine kurzen Hosen. Selbst hinten offene Sandalen sind verpönt. Schuhe und Umhänge können ausgeliehen werden.

    • Phra Boromma Maha Ratcha Wang© Glow Images

    Der Königspalast mit dem Tempel des Smaragdbuddhas ist die berühmteste Sehenswürdigkeit in ganz Thailand. Die Bauten hinter weiß getünchten Mauern, gekrönt von filigranen und goldglänzenden spitzen Türmchen, sind von märchenhafter Anmut. Dämonen und Fabelwesen bewachen die Anlage. Prächtige Wandmalereien künden vom einstigen Leben am Hof und vom Leben Buddhas. Der sogenannte Smaragdbuddha im Königlichen Tempel ist zwar aus Jade und nur 75 cm hoch, gilt aber als nationales Heiligtum. Zutritt haben Touristen nur in gepflegter Kleidung. Frauen sollten mindestens knielange Röcke und keine ärmellosen Blusen tragen, Männer keine kurzen Hosen. Selbst hinten offene Sandalen sind verpönt. Schuhe und Umhänge können ausgeliehen werden.


  • Wat Pho Thai Traditional Medical School

    Beauty und Wellness

    Die berühmteste Massageschule in ganz Thailand.

    Die berühmteste Massageschule in ganz Thailand.


  • Doi Tung Lifestyle

    Sonstige Läden

    Hier dreht sich alles um die Bergvölker und ihre Produkte, die im gleichnamigen königlichen Projekt vermarktet werden, um die oft veramten Ethnien zu unterstützen: Handtaschen, Tischdecken und Blusen, aber auch Porzellan und Geschenkpapier aus den Blättern des Maulbeerbaumes. Oder ein bisschen mehr Bio: Kaffee, Macadamia Nüsse und Pflanzen.

    Hier dreht sich alles um die Bergvölker und ihre Produkte, die im gleichnamigen königlichen Projekt vermarktet werden, um die oft veramten Ethnien zu unterstützen: Handtaschen, Tischdecken und Blusen, aber auch Porzellan und Geschenkpapier aus den Blättern des Maulbeerbaumes. Oder ein bisschen mehr Bio: Kaffee, Macadamia Nüsse und Pflanzen.


  • Royal Rattanakosin Hotel

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant ist bei Thais und Touristen beliebt.

    Das Restaurant ist bei Thais und Touristen beliebt.


MARCO POLO Reiseführer
Bangkok

Buch, 18. Auflage · 17.95 €

Urlaub zwischen Tradition und Moderne: Mit dem MARCO POLO Reiseführer Bangkok entdecken Eine Megacity zwischen Himmel und Erde, Gestern und Heute: Während oben der Skytrain Touristen und Einheimische in Rekordzeit transportiert, paddeln unten Gemüseverkäuferinnen in Holzbooten über alte Kanäle. Im 60. Stock kredenzen Sterneköche Gourmetgerichte in hochmodernen Rooftop-Restaurants, auf der Straße brutzeln in traditionellen Garküchen Fleischspieße über Holzkohlefeuern.
Egal, ob du einen aufregenden Städteurlaub verbringen oder in Ruhe in den Alltag der Thailänder eintauchen möchtest: Dein MARCO POLO Reiseführer Bangkok ist immer dabei!

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse
  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region
  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget
  • MARCO POLO Insider-Tipps für Sightseeing-Highlights, Restaurants, Shops und Sport-Locations – auch abseits der bekannten Touristenpfade!
  • Erkundungstouren zu den spannendsten Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Faltplan zum Ausklappen
  • MARCO POLO Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer und für Familien – mit Karte oder App!

Unterwegs in Bangkok mit den MARCO POLO Erlebnistouren

Nach der Lehre Buddhas ist im Leben nichts von Bestand und so verändert sich auch Bangkok ständig. Hier erlebst du jeden Tag etwas Neues: Lass vor dem Grand Palace mitten in der Großstadt Drachen steigen, shoppe in der luxuriösen Glitzerwelt des Einkaufstempels Siam Paragon oder meditiere im Kloster Wat Bowonniwet zwischen Fischteichen und eindrucksvollen Wandmalereien.
Mit den Erlebnistouren und Insider-Tipps in deinem MARCO POLO Reiseführer Bangkok lernst du alle Facetten dieser pulsierenden Metropole kennen!

ERLEBE LOS!

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MARCO POLO Cityplan
Bangkok

Karte, 3. Auflage · 9.95 €

Der Marco Polo Cityplan Bangkok im Maßstab 1:13.000 ist der ideale Begleiter für deinen nächsten Städtetrip. Eine Erlebnistour durch die Stadt? Eine Sehenswürdigkeit? Ein Restaurant? Mit den Marco Polo Empfehlungen findest du genau das, was du suchst. Diese detaillierte Karte enthält die wichtigsten Highlights und Sehenswürdigkeiten für die Stadterkundung: Eine kleine Karte für den großen Überblick.

Und das bietet die Karte im Detail:

  • Maßstab: 1:13.000
  • Marco Polo Highlights und eine Best of-Auswahl in Bereichen wie Einkaufen, Essen&Trinken, Unterhaltung
  • Vorschläge für Erlebnistouren inklusive Kilometer- und Zeitangaben
  • Straßenverzeichnis – für eine schnelle Orientierung in der Stadt
  • Länder- und Klimainformationen
  • Kräftige Farbgebung in der Karte für einen schnellen Überblick
  • Kompaktes Kartenformat – immer mit dabei
  • Robustes Kartenmaterial: Wetter- und reißfest

Über die Region:
Bangkok ist ein Zentrum für Handel, Kultur und Streetfood mit einem Mix aus Tradition und Moderne. Die Stadt bietet zahlreiche Tempelanlagen, Märkte und Museen. Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten zählen der Große Palast mit dem Tempel des Smaragd-Buddha sowie der Lumphini-Park als weitläufiges Erholungsgebiet im Stadtzentrum.

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