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Reiseführer
Bahrain

Ist erwähnt in Reiseführer:

Das liberale Finanzzentrum drängt mit Prestigeprojekten in die Liga gefragter Ferienziele

Bahrain war hocherfreut: Im Frühjahr 2004 wurde das Königreich als erstes arabisches Land Gastgeber des Formel-1-Rennzirkus. Durch den Bau der teuersten und aufwendigsten Rennstrecke der Welt konnte sogar Mitbewerber Dubai ausgebootet werden. Tatsächlich lässt man in Bahrain lieber Autos als Kamele laufen, und die in den Nachbarländern so beliebten Kamelrennen gibt es hier kaum noch.

Mit der Zucht von teuren Rennkamelen für Dubai und Abu Dhabi verdienen die Bahrainis jedoch gutes Geld. Überhaupt gelten die Einheimischen als geschäftstüchtiges, liberales Volk. Da Alkoholgenuss erlaubt ist, blüht der Tourismus aus den konservativeren Nachbarstaaten. Die Hotels, Restaurants und Clubs sind besonders am islamischen Wochenende beliebtes Ziel für Saudis. Die umliegenden Golfstaaten stellen insgesamt den größten Teil der jährlich über eine Million Besucher.

Bahrain wächst in die Höhe. Da das Erdöl fast versiegt ist, wurde die Hauptstadt Manama zum Finanzzentrum der Region ausgebaut: Etwa 200 Offshore-Banken, also Filialen internationaler Bankhäuser, repräsentieren in Hochhäusern aus Glas und Stahl.

Damit nicht genug: Bahrain investiert auch in den Ausbau des Tourismus. Der für seine Bemühungen um Demokratisierung bekannte König Sheikh Hamad bin Isa al-Khalifa (seit 1999 Emir und seit 2002 auch König) will vermehrt ausländische Besucher ins Land holen. Dazu muss der Archipel über sich hinauswachsen: Da das Königreich (Mamlakat al-Bahrain) nur 714 km² Fläche besitzt, verteilt auf drei kleine und 30 kleinste Inseln, wird dem Meer ständig Land abgerungen. Durch Aufschüttung von Meersand entsteht zum Beispiel südlich der Halbinsel Hidd mit dem Khalifa bin Salman Port eine gewaltige neue Hafenanlage. Gegenwärtig sind sechs bewohnte Inseln durch Brücken und Dämme miteinander verbunden. Manama liegt auf der größten Insel (rund 48 mal 15 km), ein 25 km langer Damm, der King Fahd Causeway, mit einer Brücke für die Durchfahrt von Schiffen in der Mitte führt nach Saudi-Arabien.

Um Anschluss an den modernen Tourismus zu gewinnen, wird der Bahrain International Airport vergrößert, werden zwei kleinere, bisher unbewohnte Inseln, Amwaj und Durrat, mit Milliarden Euro teuren Investitionen in Fünfsterne-Luxusresorts umgewandelt: Analog zu Dubais „The Palm“ und Qatars „The Pearl“ wird mit Durrat al-Bahrain (www.durratbahrain.com) eine künstliche Inselwelt mit 2000 Villen, 3000 Apartments, Golfplatz, Einkaufskomplexen, Freizeitanlagen sowie Yachthäfen für 45000 Bewohner errichtet. Das 20 km² große Projekt an Bahrains Südküste umfasst 13 Inseln, die durch Brücken verbunden werden. Durrat al-Bahrain erweitert die Küste mit 16 km Sandstränden um 55 km und soll 2010 fertig sein.

Ebenfalls im Süden der Insel entsteht zurzeit für 1 Mia. US-Dollar eine große Wohn-, Ferien- und Freizeitanlage; das Luxushotel Banyan Tree (www.banyantree.com) und der Wasserpark The Lost Paradise of Dilmun (www.lpodwaterpark.com) haben bereits geöffnet.

Bislang siedeln von Bahrains 720000 Ew. etwa zwei Drittel im äußersten Norden, wo eine 6 km breite grüne Ebene mit Oasen landwirtschaftliche Nutzung erlaubt. Dattelhaine sowie Obst- und Gemüseplantagen prägen diesen Landstrich. Obwohl die südlichen drei Viertel des Landes aus (Geröll-)Wüste bestehen und kaum genutzt werden können, fühlt sich der Zwergstaat am Arabischen Golf - Bahrain ist das an Bevölkerung und Fläche kleinste Land der Region - von der Natur begünstigt: Da sind nämlich die vielen Süßwasserquellen, die im Norden und aus dem Meeresboden entspringen. Schon der Name des Landes - Bahrain bedeutet „zwei Meere“ oder „zwei Wasser“ - verrät die Bedeutung dieser natürlichen Wasserquellen für seine Bewohner.

Auch blickt man stolz auf eine lange Geschichte: Vor 5000 Jahren war Bahrain für die Sumerer das Paradies, das sie Dilmun nannten. Und für den römischen Naturkundler Plinius den Älteren war die Insel schlicht Tylos - die Perle.

Bahrain Sehenswertes & Restaurants

Bait Al-Quran
Architektonische Highlights
Manama
Qalʿat al-Bahrain
Touristenattraktionen
Al Qalah
Al-Khamis Mosque
Architektonische Highlights
Tashan
Bahrain National Museum
Museen
Manama
Aali Burial Mounds
Touristenattraktionen
A'ali
Alfateh Grand Mosque
Architektonische Highlights
Manama
Al Jasra House
Architektonische Highlights
Al Jasra
Friends Cafe
Cafés
Manamah
Souq al-Haraj
Märkte und Flohmärkte
Isa Town
La Fontaine Centre for Contemporary Art
Restaurants
Manama
Z-CLUB
Clubs
Manama
Al-Dar Island
Landschaftliche Highlights
Al-Dar Island
Awadiya Conservation Area
Geographical
Manama
Bab Al-Bahrain
Architektonische Highlights
Manama
Barbar Temple
Architektonische Highlights
Barbar
King Fahd Causeway
Architektonische Highlights
Manama
sitra fishing harbor
Architektonische Highlights
Sitra
Café Italia
Restaurants
Manama
Charcoal Grill
Restaurants
Manamah
Laialy Zaman
Restaurants
Manama
Upstairs Downstairs Restaurant
Restaurants
Manama
Bahrain Crafts Centre
Einkaufszentren und -Passagen
Manamah
Gold City
Märkte und Flohmärkte
Manama
Al Areen Wildlife Park & Reserve
Zoologische Gärten
Zallaq
Funland Centre - Bowling & Ice Skating
Erlebnis- und Themenparks
Manamah
The Lost Paradise of Dilmun Water Park
Erlebnis- und Themenparks
Southern Governorate
Al Jasra Handicrafts Centre
Einkaufszentren und -Passagen
Al Jasra
Manama Souk
Märkte und Flohmärkte
Manama
Al Manar Bakery
Lebensmittel- und Supermärkte
Jid Ali
Trader Vic's
Bars
Seef

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Cafés

    Märkte und Flohmärkte

    Restaurants

    Clubs

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Einkaufszentren und -Passagen

    Zoologische Gärten

    Erlebnis- und Themenparks

    Lebensmittel- und Supermärkte

    Bars


  • Bait Al-Quran

    Architektonische Highlights
    • © Abd. Halim Hadi, Shutterstock

    Allein das prächtige Haus mit seinen reich dekorierten Wänden ist einen Besuch wert; es beherbergt eine große Sammlung islamischer Kunst mit historischen Manuskripten und Kalligrafien, auch als Holzschnitzarbeiten. Besonders wertvoll: ein künstlerisch gestaltetes persisches Exemplar des Korans aus dem 12.Jh.

    • © Abd. Halim Hadi, Shutterstock

    Allein das prächtige Haus mit seinen reich dekorierten Wänden ist einen Besuch wert; es beherbergt eine große Sammlung islamischer Kunst mit historischen Manuskripten und Kalligrafien, auch als Holzschnitzarbeiten. Besonders wertvoll: ein künstlerisch gestaltetes persisches Exemplar des Korans aus dem 12.Jh.


  • Qalʿat al-Bahrain

    Touristenattraktionen
    • © giresh, Shutterstock

    5000 Jahre Siedlungsgeschichte offenbart Bahrains historisch bedeutsamste Stätte. Die auch „Portuguese Fort“ genannte Festung erhebt sich am Meer und stammt aus dem 14.Jh. Die Portugiesen überbauten das Fort an einem wichtigen Platz der bahrainischen Geschichte: Ausgrabungen zeigen, dass der Ort bereits in derspäten Bronze- und der Eisenzeit (1500–500 v. Chr.) bewohnt war. Archäologen identifizierten Wohnanlagen sowie einen Tempel. Ebenfalls entdeckt wurden Grundmauern einer Siedlung aus der Dilmun-Zeit: 2200v. Chr. stand hier vermutlich die erste Hauptstadt einer der ältesten Hochkulturen der Erde. Unterhalb des Forts wurden am Meer die Grundmauern einer griechischen Hafen oder Befestigungsanlage entdeckt, die auf das 2.Jh. v. Chr. datiert wird. Das an der Nordseite des Forts gelegene neue Fort Bahrain Site Museum wird dem Unesco-Welterbe gerecht und zeigt einige der archäologischen Funde.

    • © giresh, Shutterstock

    5000 Jahre Siedlungsgeschichte offenbart Bahrains historisch bedeutsamste Stätte. Die auch „Portuguese Fort“ genannte Festung erhebt sich am Meer und stammt aus dem 14.Jh. Die Portugiesen überbauten das Fort an einem wichtigen Platz der bahrainischen Geschichte: Ausgrabungen zeigen, dass der Ort bereits in derspäten Bronze- und der Eisenzeit (1500–500 v. Chr.) bewohnt war. Archäologen identifizierten Wohnanlagen sowie einen Tempel. Ebenfalls entdeckt wurden Grundmauern einer Siedlung aus der Dilmun-Zeit: 2200v. Chr. stand hier vermutlich die erste Hauptstadt einer der ältesten Hochkulturen der Erde. Unterhalb des Forts wurden am Meer die Grundmauern einer griechischen Hafen oder Befestigungsanlage entdeckt, die auf das 2.Jh. v. Chr. datiert wird. Das an der Nordseite des Forts gelegene neue Fort Bahrain Site Museum wird dem Unesco-Welterbe gerecht und zeigt einige der archäologischen Funde.


  • Al-Khamis Mosque

    Architektonische Highlights
    • © Dr Ajay Kumar Singh, Shutterstock

    Das auch „Donnerstagsmoschee“ genannte Bauwerk, heute eine archäologische Stätte, ist die älteste Moschee des Landes und ruht auf Fundamenten aus dem 8.Jh. Der Bau erhielt 300 Jahre später das erste Minarett und im 14.Jh. seine heutige Form. Das Innere ist schlicht gehalten, die Dekorationen der nach Mekka ausgerichteten Wand (mihrab)stammen aus dem 10.Jh., die dortige Gebetsnische (qibla) ist noch 200 Jahre älter. In den Innenhöfen sieht man Säulenreste und Bögen aus früh islamischerZeit. Die beiden hohen Minarette besitzen auf halber Höhe einen umlaufenden Holzbalkon.Neben dem Moscheekomplex verwittern auf einem alten Friedhof mehrere Grabsteine, einige davon mit Inschriften.

    • © Dr Ajay Kumar Singh, Shutterstock

    Das auch „Donnerstagsmoschee“ genannte Bauwerk, heute eine archäologische Stätte, ist die älteste Moschee des Landes und ruht auf Fundamenten aus dem 8.Jh. Der Bau erhielt 300 Jahre später das erste Minarett und im 14.Jh. seine heutige Form. Das Innere ist schlicht gehalten, die Dekorationen der nach Mekka ausgerichteten Wand (mihrab)stammen aus dem 10.Jh., die dortige Gebetsnische (qibla) ist noch 200 Jahre älter. In den Innenhöfen sieht man Säulenreste und Bögen aus früh islamischerZeit. Die beiden hohen Minarette besitzen auf halber Höhe einen umlaufenden Holzbalkon.Neben dem Moscheekomplex verwittern auf einem alten Friedhof mehrere Grabsteine, einige davon mit Inschriften.


  • Bahrain National Museum

    Museen
    • © trabantos, Shutterstock

    In dem schlichten, kubistisch anmutenden Baukörper wird eine umfassende Darstellung der 5000 Jahre alten Geschichte der Insel geboten. Neun große Hallen beherbergen eine Schatzkammer an Ausstellungsstücken, eine von ihnen zeigt Fundstücke der Dilmun-Epoche. Zu den interessantesten Objekten gehört eine rekonstruierte Begräbnismulde von ca.300 v. Chr. Farbenfroh geht es zu in der Halle der Bräuche und Traditionen, mit Figuren nachgestellt werden dort traditionelle (Kunst-)Handwerksbetriebe. In der Art Gallery finden sich Werke bahrainischer Künstler. Eine Cafeteria und der Museumsladen liegen im Eingangsbereich. Einen Besuch lohnt auch die unmittelbare Umgebung: Da das National Museum an der äußersten Nordspitze der Insel an einer Lagune liegt, sieht man dort einige alte Dhaus. Nebenan errichtet wurde ein kleines Heritage Village mit Nachbildungen einer Moschee, eines Souks sowie mit Ständen, an denen Kunsthandwerkangeboten wird.

    • © trabantos, Shutterstock

    In dem schlichten, kubistisch anmutenden Baukörper wird eine umfassende Darstellung der 5000 Jahre alten Geschichte der Insel geboten. Neun große Hallen beherbergen eine Schatzkammer an Ausstellungsstücken, eine von ihnen zeigt Fundstücke der Dilmun-Epoche. Zu den interessantesten Objekten gehört eine rekonstruierte Begräbnismulde von ca.300 v. Chr. Farbenfroh geht es zu in der Halle der Bräuche und Traditionen, mit Figuren nachgestellt werden dort traditionelle (Kunst-)Handwerksbetriebe. In der Art Gallery finden sich Werke bahrainischer Künstler. Eine Cafeteria und der Museumsladen liegen im Eingangsbereich. Einen Besuch lohnt auch die unmittelbare Umgebung: Da das National Museum an der äußersten Nordspitze der Insel an einer Lagune liegt, sieht man dort einige alte Dhaus. Nebenan errichtet wurde ein kleines Heritage Village mit Nachbildungen einer Moschee, eines Souks sowie mit Ständen, an denen Kunsthandwerkangeboten wird.


  • Aali Burial Mounds

    Touristenattraktionen
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Um die 85000 Grabhügel aus der Dilmun-Zeit liegen in einem etwa 30 km2 großen Gebiet im Nordwesten der Insel. Besonders gut erhalten sind die königlichen Erdwallgräber um den Ort Aali. Sie sind um 2000 v. Chr. entstanden und waren einst 30 bis 40 m hoch, heute sind es höchstens noch 20 m. Die Hügel werden als größter prähistorischer Friedhof der Welt angesehen, die ältesten der Gräber sind fast 5000 Jahre alt. Archäologen entdeckten bei Grabungen Töpfe, Krüge, Waffen, Bronze, Kupfer, Schmuck und Siegel. Nur wenige Hügel und Gräber sind indes noch intakt,die meisten wurden geplündert oder zerstört. Einer der Hügel wurde abgetragen und im Nationalmuseum wieder aufgebaut.

    • Sh Khalifa Bin Salman Highway, A'ali
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Um die 85000 Grabhügel aus der Dilmun-Zeit liegen in einem etwa 30 km2 großen Gebiet im Nordwesten der Insel. Besonders gut erhalten sind die königlichen Erdwallgräber um den Ort Aali. Sie sind um 2000 v. Chr. entstanden und waren einst 30 bis 40 m hoch, heute sind es höchstens noch 20 m. Die Hügel werden als größter prähistorischer Friedhof der Welt angesehen, die ältesten der Gräber sind fast 5000 Jahre alt. Archäologen entdeckten bei Grabungen Töpfe, Krüge, Waffen, Bronze, Kupfer, Schmuck und Siegel. Nur wenige Hügel und Gräber sind indes noch intakt,die meisten wurden geplündert oder zerstört. Einer der Hügel wurde abgetragen und im Nationalmuseum wieder aufgebaut.

    • Sh Khalifa Bin Salman Highway, A'ali

  • Alfateh Grand Mosque

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Die beiden 70 m hohen Minarette sind weithin zu sehen. Das grandiose, von Dattelpalmen umgebene Bauwerk liegt am Wasser und ist Teil eines 1988 errichteten weitläufigen islamischen Zentrums mit Bibliothek und Kongresshalle. Die größte Moschee des Landes bietet 7000 Gläubigen Platz, die prächtige Fiberglaskuppel von 25 m Durchmesser gilt als eine der größten der islamischen Welt. Kunstvolle Fenstergitter sorgen im Inneren für sanft gefiltertes Licht, Bogengänge prägen das gesamte Bauwerk. Auch Nicht-Muslime sind in der Moschee willkommen, Frauen erhalten eine abaya. Nach Einbruch der Dunkelheit wird die Moschee von unzähligen Lichtern illuminiert.

    • © trabantos, Shutterstock

    Die beiden 70 m hohen Minarette sind weithin zu sehen. Das grandiose, von Dattelpalmen umgebene Bauwerk liegt am Wasser und ist Teil eines 1988 errichteten weitläufigen islamischen Zentrums mit Bibliothek und Kongresshalle. Die größte Moschee des Landes bietet 7000 Gläubigen Platz, die prächtige Fiberglaskuppel von 25 m Durchmesser gilt als eine der größten der islamischen Welt. Kunstvolle Fenstergitter sorgen im Inneren für sanft gefiltertes Licht, Bogengänge prägen das gesamte Bauwerk. Auch Nicht-Muslime sind in der Moschee willkommen, Frauen erhalten eine abaya. Nach Einbruch der Dunkelheit wird die Moschee von unzähligen Lichtern illuminiert.


  • Al Jasra House

    Architektonische Highlights

    Das 1907 aus Korallengestein, Ton und Palmenstämmen errichtete Gebäude ist die Geburtsstätte (1933) von Sheikh Isa bin Salman al-Khalifa, dem Vater des jetzigen Herrschers. Es wurde in den 30er-Jahren von Emir Sheikh Salman bin Hamadal-Khalifa (Amtszeit 1942–61) als Wohnsitz genutzt. Komplett restauriert und mit dem originalen Mobiliar ausgestattet, ist der Palast heute der Öffentlichkeit zugänglich. Der weite Innenhof – mit einer Außenschlafstätte– ist mit einer Schicht winziger Muscheln bedeckt.

    • Al Jasra

    Das 1907 aus Korallengestein, Ton und Palmenstämmen errichtete Gebäude ist die Geburtsstätte (1933) von Sheikh Isa bin Salman al-Khalifa, dem Vater des jetzigen Herrschers. Es wurde in den 30er-Jahren von Emir Sheikh Salman bin Hamadal-Khalifa (Amtszeit 1942–61) als Wohnsitz genutzt. Komplett restauriert und mit dem originalen Mobiliar ausgestattet, ist der Palast heute der Öffentlichkeit zugänglich. Der weite Innenhof – mit einer Außenschlafstätte– ist mit einer Schicht winziger Muscheln bedeckt.

    • Al Jasra

  • Friends Cafe

    Cafés

    Shisha-Café im schönsten Bezirk von Manama, in Adliya, dem Ausgehviertel der Stadt: Farbenfroh gestrichene Räume, Balkendecken, und zum Dessert gibt es Wasserpfeifen (shisha) in jeder gewünschten Geschmacksrichtung. Die Gäste, darunter Parlaments- und Ministerialbeamte ebenso wie junge Frauen, schätzen die baked potato with garlic mushrooms und die Salate mit gegrilltem Hühnchen oder mariniertem Steak.

    Shisha-Café im schönsten Bezirk von Manama, in Adliya, dem Ausgehviertel der Stadt: Farbenfroh gestrichene Räume, Balkendecken, und zum Dessert gibt es Wasserpfeifen (shisha) in jeder gewünschten Geschmacksrichtung. Die Gäste, darunter Parlaments- und Ministerialbeamte ebenso wie junge Frauen, schätzen die baked potato with garlic mushrooms und die Salate mit gegrilltem Hühnchen oder mariniertem Steak.


  • Souq al-Haraj

    Märkte und Flohmärkte

    Der Flohmarkt (auch Isa Town Market, Flea Market, Iranian Market oder Local Souq genannt) zeigt Altes und Neues, Haushaltswaren und Kleinkram. Hier darf jeder verscherbeln, was er will, dementsprechend kurios ist das Angebot. Man findet auch günstige Wasserpfeifensets (shisha, hubble-bubble) als Souvenir.

    • Isa Town

    Der Flohmarkt (auch Isa Town Market, Flea Market, Iranian Market oder Local Souq genannt) zeigt Altes und Neues, Haushaltswaren und Kleinkram. Hier darf jeder verscherbeln, was er will, dementsprechend kurios ist das Angebot. Man findet auch günstige Wasserpfeifensets (shisha, hubble-bubble) als Souvenir.

    • Isa Town

  • La Fontaine Centre for Contemporary Art

    Restaurants
    • französisch

    Kunst- und Designzentrum mit französischem Restaurant: Durch umfangreiche Restaurierungsarbeitenwurde ein von dicht stehenden Bäumen umgebenes großes, traditionelles Haus aus dem 19.Jh. mit gut erhaltenem Holzerker und Windturm –anerkannt als historisches Monument– zu einem Kunsttempel für Musik, Kultur und kulinarische Genüsse. Außerdem Spa, Fitness und Pool. Wechselnde Konzerte und Kleintheater.

    Kunst- und Designzentrum mit französischem Restaurant: Durch umfangreiche Restaurierungsarbeitenwurde ein von dicht stehenden Bäumen umgebenes großes, traditionelles Haus aus dem 19.Jh. mit gut erhaltenem Holzerker und Windturm –anerkannt als historisches Monument– zu einem Kunsttempel für Musik, Kultur und kulinarische Genüsse. Außerdem Spa, Fitness und Pool. Wechselnde Konzerte und Kleintheater.


  • Z-CLUB

    Clubs

    Seriöse Bar und Disco, in der auch Salsa-Kurse angeboten werden.

    Seriöse Bar und Disco, in der auch Salsa-Kurse angeboten werden.


  • Al-Dar Island

    Landschaftliche Highlights
    • © Mandeep Singhs, Shutterstock

    Die östlich von Bahrain liegende Insel wurde zu einem Freizeit- und Erholungsziel ausgebaut, mit Strand-Infrastruktur (Duschen, WC, Umkleide, Liegen, Schirme), Restaurant, Café, Jetski, Angel- und Delfintouren, Schnorcheln u. a.

    • © Mandeep Singhs, Shutterstock

    Die östlich von Bahrain liegende Insel wurde zu einem Freizeit- und Erholungsziel ausgebaut, mit Strand-Infrastruktur (Duschen, WC, Umkleide, Liegen, Schirme), Restaurant, Café, Jetski, Angel- und Delfintouren, Schnorcheln u. a.


  • Awadiya Conservation Area

    Geographical

    Im Stadtteil Adliya liegt Awadiya, auch „Windtower Area“ genannt, ein Bezirk, in dem besonders viele der alten arabischen Gebäude restauriert wurden. Der Grundriss der prächtigen Häuser ist stets derselbe: Eine reich verzierte Edelholztür führt in ein traditionelles Haus, die Wohnräume liegen angeordnet um einen Hof, die Fenster sind mit buntem Glas und Stuck verziert. Luftkühlungverschaffen die auf dem Dach angebrachten Windtürme (badqeer),heute ebenfalls restauriert bzw. rekonstruiert. Auffälligstes Elementder Häuser sind häufig die aufwendig geschnitzten Holzerker (mashrabiya) mit Fensterläden, durch die die Frauen des Hauses die Straße beobachten konnten, ohne selbst gesehen zu werden – gut zu erkennen in den Straßen 639 und 640, an deren Ecke der Erker des Ali Resa House ein besonders schönes Beispiel darstellt.

    • Manama

    Im Stadtteil Adliya liegt Awadiya, auch „Windtower Area“ genannt, ein Bezirk, in dem besonders viele der alten arabischen Gebäude restauriert wurden. Der Grundriss der prächtigen Häuser ist stets derselbe: Eine reich verzierte Edelholztür führt in ein traditionelles Haus, die Wohnräume liegen angeordnet um einen Hof, die Fenster sind mit buntem Glas und Stuck verziert. Luftkühlungverschaffen die auf dem Dach angebrachten Windtürme (badqeer),heute ebenfalls restauriert bzw. rekonstruiert. Auffälligstes Elementder Häuser sind häufig die aufwendig geschnitzten Holzerker (mashrabiya) mit Fensterläden, durch die die Frauen des Hauses die Straße beobachten konnten, ohne selbst gesehen zu werden – gut zu erkennen in den Straßen 639 und 640, an deren Ecke der Erker des Ali Resa House ein besonders schönes Beispiel darstellt.

    • Manama

  • Bab Al-Bahrain

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Das „Tor nach Bahrain“ wurde 1945 von Sir Charles Belgrave (1926–57 britischer Berater der Herrscher von Bahrain) entworfen und beherbergte zunächst Regierungsbüros. Das Gebäude, dessen heutiges Aussehen auf eine Restaurierung im Jahr 1986 zurück geht, stand seinerzeit am Meer, die davor verlaufende Government Avenue liegt auf gewonnenem Neuland. Im Erdgeschoss findet man ein Touristbüro und ein Kunsthandwerksgeschäft, im ersten Stock Büros des Tourismusministeriums. Das Torführt in die Gassen des großen Souks von Manama.

    • © trabantos, Shutterstock

    Das „Tor nach Bahrain“ wurde 1945 von Sir Charles Belgrave (1926–57 britischer Berater der Herrscher von Bahrain) entworfen und beherbergte zunächst Regierungsbüros. Das Gebäude, dessen heutiges Aussehen auf eine Restaurierung im Jahr 1986 zurück geht, stand seinerzeit am Meer, die davor verlaufende Government Avenue liegt auf gewonnenem Neuland. Im Erdgeschoss findet man ein Touristbüro und ein Kunsthandwerksgeschäft, im ersten Stock Büros des Tourismusministeriums. Das Torführt in die Gassen des großen Souks von Manama.


  • Barbar Temple

    Architektonische Highlights
    • © Philip Lange, Shutterstock

    Das vorislamische, sumerische Heiligtum besteht aus drei übereinander liegenden Bauwerken, von denen Ausgrabungen wurden kunstvolle Alabasterobjekte gefunden, die jetzt im Nationalmuseum ausgestellt sind.

    • © Philip Lange, Shutterstock

    Das vorislamische, sumerische Heiligtum besteht aus drei übereinander liegenden Bauwerken, von denen Ausgrabungen wurden kunstvolle Alabasterobjekte gefunden, die jetzt im Nationalmuseum ausgestellt sind.


  • King Fahd Causeway

    Architektonische Highlights
    • © Philip Lange, Shutterstock

    Der 1986 erbaute, 25 km lange Damm ist eine der längsten Brücken der Welt, die zwei Länder miteinander verbindet. Der Damm führt bei Al-Jasra zunächst über die Insel Umm Nassan und dann in westlicher Richtung nach Saudi-Arabien. Insgesamt zwei große und drei kleine Brücken erleichtern den Wasserdurchfluss zum Schutz der Natur. In der Mitte erlaubt eine 5,2 km lange und 30 m hohe Brücke die Durchfahrt von Schiffen. Bis zur Grenze, wo der Damm zu einer künstlichen Insel in Form einer Acht erweitert wurde, kann man mit dem Auto fahren. Hier stehen auch ein Aussichtsturm von 67 m Höhe und das Causeway Tower Restaurant mit Ausblick. Dammgebühren 2 BD. Für die Weiterfahrt nach Saudi-Arabien ist ein Visum nötig.

    • © Philip Lange, Shutterstock

    Der 1986 erbaute, 25 km lange Damm ist eine der längsten Brücken der Welt, die zwei Länder miteinander verbindet. Der Damm führt bei Al-Jasra zunächst über die Insel Umm Nassan und dann in westlicher Richtung nach Saudi-Arabien. Insgesamt zwei große und drei kleine Brücken erleichtern den Wasserdurchfluss zum Schutz der Natur. In der Mitte erlaubt eine 5,2 km lange und 30 m hohe Brücke die Durchfahrt von Schiffen. Bis zur Grenze, wo der Damm zu einer künstlichen Insel in Form einer Acht erweitert wurde, kann man mit dem Auto fahren. Hier stehen auch ein Aussichtsturm von 67 m Höhe und das Causeway Tower Restaurant mit Ausblick. Dammgebühren 2 BD. Für die Weiterfahrt nach Saudi-Arabien ist ein Visum nötig.


  • sitra fishing harbor

    Architektonische Highlights
    • © Dr Ajay Kumar Singh, Shutterstock

    Die an der Ostküste gelegene Inse lSitrah ist über zwei Dämme zu erreichen.Von Norden (Manama) verläuft der Sitrah Causeway (mit einem Abzweig zur Insel Nabih Salih) zurN ordwestküste, und von Süden führt eine Brücke nach Sitrah. Ein besonders schönes Bild ergibt sich am späten Nachmittag, wenn hier die traditionellen Fischerboote auslaufen.

    • Road No 1507, Sitra
    • © Dr Ajay Kumar Singh, Shutterstock

    Die an der Ostküste gelegene Inse lSitrah ist über zwei Dämme zu erreichen.Von Norden (Manama) verläuft der Sitrah Causeway (mit einem Abzweig zur Insel Nabih Salih) zurN ordwestküste, und von Süden führt eine Brücke nach Sitrah. Ein besonders schönes Bild ergibt sich am späten Nachmittag, wenn hier die traditionellen Fischerboote auslaufen.

    • Road No 1507, Sitra

  • Café Italia

    Restaurants
    • italienisch

    Moderne Pizzeria und Restaurant, auch mit diversen Fischspezialitäten und ausgefallenen Salatkreationen.

    Moderne Pizzeria und Restaurant, auch mit diversen Fischspezialitäten und ausgefallenen Salatkreationen.


  • Charcoal Grill

    Restaurants
    • indisch

    Einfach und gut: Man sitzt im ersten Stock und blickt auf das Bab al-Bahzialitäten. Im Erdgeschoss herrscht reges Kommen und Gehen, da dort die telefonisch bestellten Gerichte zum Mitnehmen abgeholt werden.

    Einfach und gut: Man sitzt im ersten Stock und blickt auf das Bab al-Bahzialitäten. Im Erdgeschoss herrscht reges Kommen und Gehen, da dort die telefonisch bestellten Gerichte zum Mitnehmen abgeholt werden.


  • Laialy Zaman

    Restaurants
    • arabisch

    Geschätzt von Einheimischen: gutes libanesisches Restaurant in schöner Lage am Meer, das auch Fisch- und Grillgrichte offeriert, sowie ein Kaffeehaus, in dem man Wasserpfeifen ordern kann.

    Geschätzt von Einheimischen: gutes libanesisches Restaurant in schöner Lage am Meer, das auch Fisch- und Grillgrichte offeriert, sowie ein Kaffeehaus, in dem man Wasserpfeifen ordern kann.


  • Upstairs Downstairs Restaurant

    Restaurants
    • international

    Eines der ältesten Cafés der Stadt in einem traditionellen Haus, heute ein gutes Restaurant mit europäischer Küche; oben liegt das Restaurant mit Pianobar und Livemusik, unten serviert man Kleinigkeiten.

    Eines der ältesten Cafés der Stadt in einem traditionellen Haus, heute ein gutes Restaurant mit europäischer Küche; oben liegt das Restaurant mit Pianobar und Livemusik, unten serviert man Kleinigkeiten.


  • Bahrain Crafts Centre

    Einkaufszentren und -Passagen

    Das von bahrainischen Frauen betriebene Craft Centre besteht aus Werkstätten, Ausstellungs- und Verkaufsabteilungen. Besucher schätzen die in einem ehemaligen Schulgebäude verkauften Erzeugnisse des lokalen Kunsthandwerks: handgetöpferte Vasen, Schalen und Kunstobjekte, Schmuck und Dekorationsgegenstände aus Eisen und Holz. Beliebt sind auch die Web- und Flechtarbeiten,die kalligrafischen Darstellungen und – etwas Besonderes – das aus Palmblättern hergestellte Papier.

    Das von bahrainischen Frauen betriebene Craft Centre besteht aus Werkstätten, Ausstellungs- und Verkaufsabteilungen. Besucher schätzen die in einem ehemaligen Schulgebäude verkauften Erzeugnisse des lokalen Kunsthandwerks: handgetöpferte Vasen, Schalen und Kunstobjekte, Schmuck und Dekorationsgegenstände aus Eisen und Holz. Beliebt sind auch die Web- und Flechtarbeiten,die kalligrafischen Darstellungen und – etwas Besonderes – das aus Palmblättern hergestellte Papier.


  • Gold City

    Märkte und Flohmärkte

    Viele Goldgeschäfte liegen in derBab al-Bahrain Avenue, die durch den Souk führt. Am Ende dieser Straße stößt man auf den Gold Souk, ein zweistöckiges Gebäude mit ca.80 Geschäften sowie einer kleinen Cafeteria. Das größte Haus mit Goldgeschäften, Gold City, befindet sich in der Khalifa Street beim Aradous-Hotel.

    Viele Goldgeschäfte liegen in derBab al-Bahrain Avenue, die durch den Souk führt. Am Ende dieser Straße stößt man auf den Gold Souk, ein zweistöckiges Gebäude mit ca.80 Geschäften sowie einer kleinen Cafeteria. Das größte Haus mit Goldgeschäften, Gold City, befindet sich in der Khalifa Street beim Aradous-Hotel.


  • Al Areen Wildlife Park & Reserve

    Zoologische Gärten
    • © Satheesh Cholakkal, Shutterstock

    Wüstentiere bekommen Kinder auch in Bahrain in freier Natur kaum zusehen. Eine gute Gelegenheit ergibt sich in diesem Park: Wüstenhasen, Sandgazellen und die weiße Oryx-Antilope bekommen sie hier zu Gesicht. Man steigt in den parkeigenen Kleinbus, tourt durch das Reservat, und anschließend gibt’s eine Fanta.

    • © Satheesh Cholakkal, Shutterstock

    Wüstentiere bekommen Kinder auch in Bahrain in freier Natur kaum zusehen. Eine gute Gelegenheit ergibt sich in diesem Park: Wüstenhasen, Sandgazellen und die weiße Oryx-Antilope bekommen sie hier zu Gesicht. Man steigt in den parkeigenen Kleinbus, tourt durch das Reservat, und anschließend gibt’s eine Fanta.


  • Funland Centre - Bowling & Ice Skating

    Erlebnis- und Themenparks

    Großes Vergnügungszentrum mit Eislaufbahn, Bowling, Videospielen, Billard, Café.

    Großes Vergnügungszentrum mit Eislaufbahn, Bowling, Videospielen, Billard, Café.


  • The Lost Paradise of Dilmun Water Park

    Erlebnis- und Themenparks

    Der Wasserpark hat 14 Rutschen und das größte Wellenbad am Arabischen Golf.

    Der Wasserpark hat 14 Rutschen und das größte Wellenbad am Arabischen Golf.


  • Al Jasra Handicrafts Centre

    Einkaufszentren und -Passagen

    In dem großen Kunsthandwerkszentrum mit Werkstätten und Ausstellungsräumen werden alle bahrainischen Produkte verkauft, darunter Tonwaren aus Aali (Krüge, Vasen, Räuchergefäße) und Flechtarbeiten aus Karbabad. Besonders interessant sind die Miniaturholzboote und die alten Mitgifttruhen. In den Werkstätten werden Besuchern einzelne Techniken demonstriert.

    In dem großen Kunsthandwerkszentrum mit Werkstätten und Ausstellungsräumen werden alle bahrainischen Produkte verkauft, darunter Tonwaren aus Aali (Krüge, Vasen, Räuchergefäße) und Flechtarbeiten aus Karbabad. Besonders interessant sind die Miniaturholzboote und die alten Mitgifttruhen. In den Werkstätten werden Besuchern einzelne Techniken demonstriert.


  • Manama Souk

    Märkte und Flohmärkte
    • © lovelypeace, Shutterstock

    Der große Basar mit ca. 1000 Geschäften liegt in der Altstadt und ist durch das Bab al-Bahrain zu erreichen. Man trifft zwar auch auf wenige verzierte Kaufmannshäuser, teilweise mit aufgesetztem Windturm, jedoch besteht der größte Teil des Souks aus Beton, Neonleisten und grellen Schaufenstern. Angeboten werden Elektronik, Haushaltswaren, Gewürze sowie Gold und Schmuck.

    • Manama
    • © lovelypeace, Shutterstock

    Der große Basar mit ca. 1000 Geschäften liegt in der Altstadt und ist durch das Bab al-Bahrain zu erreichen. Man trifft zwar auch auf wenige verzierte Kaufmannshäuser, teilweise mit aufgesetztem Windturm, jedoch besteht der größte Teil des Souks aus Beton, Neonleisten und grellen Schaufenstern. Angeboten werden Elektronik, Haushaltswaren, Gewürze sowie Gold und Schmuck.

    • Manama

  • Al Manar Bakery

    Lebensmittel- und Supermärkte

    Die komplette Vielfalt bahrainischer Patisserien, dazu auch Kuchen, Süßigkeiten und Salzgebäck.

    Die komplette Vielfalt bahrainischer Patisserien, dazu auch Kuchen, Süßigkeiten und Salzgebäck.


  • Trader Vic's

    Bars

    Bahrains schönste Bar: Südsee-Atmosphäre, flackernde Kerzen und Wasserspiele bezaubern jeden. Die Cocktailkarte ist berühmt. Probiere eine „Bahrain Pearl“ und ordere dazu ein paar der köstlichen, auf Bananenblättern servierten Snacks.

    Bahrains schönste Bar: Südsee-Atmosphäre, flackernde Kerzen und Wasserspiele bezaubern jeden. Die Cocktailkarte ist berühmt. Probiere eine „Bahrain Pearl“ und ordere dazu ein paar der köstlichen, auf Bananenblättern servierten Snacks.