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Reiseführer
Diplomatic Area

Diplomatic Area Sehenswertes & Restaurants

Bait Al-Quran
Architektonische Highlights
Manama
Bahrain National Museum
Museen
Manama
Alfateh Grand Mosque
Architektonische Highlights
Manama
Friends Cafe
Cafés
Manamah
La Fontaine Centre for Contemporary Art
Restaurants
Manama
Z-CLUB
Clubs
Manama
Awadiya Conservation Area
Geographical
Manama
Bab Al-Bahrain
Architektonische Highlights
Manama
Café Italia
Restaurants
Manama
Charcoal Grill
Restaurants
Manamah
Laialy Zaman
Restaurants
Manama
Upstairs Downstairs Restaurant
Restaurants
Manama
Bahrain Crafts Centre
Einkaufszentren und -Passagen
Manamah
Gold City
Märkte und Flohmärkte
Manama
Funland Centre - Bowling & Ice Skating
Erlebnis- und Themenparks
Manamah
Manama Souk
Märkte und Flohmärkte
Manama
Wrangler Club
Clubs
Manama
Siyadi House
Architektonische Highlights
Muharraq
Bait Sheikh Isa Bin Ali Al-Khalifa
Architektonische Highlights
Muharraq
Dhow Builders yard
Segeln
al-Muharraq
Arad Fort
Touristenattraktionen
Arad
Rashid Al-Oraifi Museum
Museen
Muharraq

    Architektonische Highlights

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    Museen

    Cafés

    Restaurants

    Clubs

    Geographical

    Einkaufszentren und -Passagen

    Märkte und Flohmärkte

    Erlebnis- und Themenparks

    Segeln

    Touristenattraktionen


  • Bait Al-Quran

    Architektonische Highlights
    • © Abd. Halim Hadi, Shutterstock

    Allein das prächtige Haus mit seinen reich dekorierten Wänden ist einen Besuch wert; es beherbergt eine große Sammlung islamischer Kunst mit historischen Manuskripten und Kalligrafien, auch als Holzschnitzarbeiten. Besonders wertvoll: ein künstlerisch gestaltetes persisches Exemplar des Korans aus dem 12.Jh.

    • © Abd. Halim Hadi, Shutterstock

    Allein das prächtige Haus mit seinen reich dekorierten Wänden ist einen Besuch wert; es beherbergt eine große Sammlung islamischer Kunst mit historischen Manuskripten und Kalligrafien, auch als Holzschnitzarbeiten. Besonders wertvoll: ein künstlerisch gestaltetes persisches Exemplar des Korans aus dem 12.Jh.


  • Bahrain National Museum

    Museen
    • © trabantos, Shutterstock

    In dem schlichten, kubistisch anmutenden Baukörper wird eine umfassende Darstellung der 5000 Jahre alten Geschichte der Insel geboten. Neun große Hallen beherbergen eine Schatzkammer an Ausstellungsstücken, eine von ihnen zeigt Fundstücke der Dilmun-Epoche. Zu den interessantesten Objekten gehört eine rekonstruierte Begräbnismulde von ca.300 v. Chr. Farbenfroh geht es zu in der Halle der Bräuche und Traditionen, mit Figuren nachgestellt werden dort traditionelle (Kunst-)Handwerksbetriebe. In der Art Gallery finden sich Werke bahrainischer Künstler. Eine Cafeteria und der Museumsladen liegen im Eingangsbereich. Einen Besuch lohnt auch die unmittelbare Umgebung: Da das National Museum an der äußersten Nordspitze der Insel an einer Lagune liegt, sieht man dort einige alte Dhaus. Nebenan errichtet wurde ein kleines Heritage Village mit Nachbildungen einer Moschee, eines Souks sowie mit Ständen, an denen Kunsthandwerkangeboten wird.

    • © trabantos, Shutterstock

    In dem schlichten, kubistisch anmutenden Baukörper wird eine umfassende Darstellung der 5000 Jahre alten Geschichte der Insel geboten. Neun große Hallen beherbergen eine Schatzkammer an Ausstellungsstücken, eine von ihnen zeigt Fundstücke der Dilmun-Epoche. Zu den interessantesten Objekten gehört eine rekonstruierte Begräbnismulde von ca.300 v. Chr. Farbenfroh geht es zu in der Halle der Bräuche und Traditionen, mit Figuren nachgestellt werden dort traditionelle (Kunst-)Handwerksbetriebe. In der Art Gallery finden sich Werke bahrainischer Künstler. Eine Cafeteria und der Museumsladen liegen im Eingangsbereich. Einen Besuch lohnt auch die unmittelbare Umgebung: Da das National Museum an der äußersten Nordspitze der Insel an einer Lagune liegt, sieht man dort einige alte Dhaus. Nebenan errichtet wurde ein kleines Heritage Village mit Nachbildungen einer Moschee, eines Souks sowie mit Ständen, an denen Kunsthandwerkangeboten wird.


  • Alfateh Grand Mosque

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Die beiden 70 m hohen Minarette sind weithin zu sehen. Das grandiose, von Dattelpalmen umgebene Bauwerk liegt am Wasser und ist Teil eines 1988 errichteten weitläufigen islamischen Zentrums mit Bibliothek und Kongresshalle. Die größte Moschee des Landes bietet 7000 Gläubigen Platz, die prächtige Fiberglaskuppel von 25 m Durchmesser gilt als eine der größten der islamischen Welt. Kunstvolle Fenstergitter sorgen im Inneren für sanft gefiltertes Licht, Bogengänge prägen das gesamte Bauwerk. Auch Nicht-Muslime sind in der Moschee willkommen, Frauen erhalten eine abaya. Nach Einbruch der Dunkelheit wird die Moschee von unzähligen Lichtern illuminiert.

    • © trabantos, Shutterstock

    Die beiden 70 m hohen Minarette sind weithin zu sehen. Das grandiose, von Dattelpalmen umgebene Bauwerk liegt am Wasser und ist Teil eines 1988 errichteten weitläufigen islamischen Zentrums mit Bibliothek und Kongresshalle. Die größte Moschee des Landes bietet 7000 Gläubigen Platz, die prächtige Fiberglaskuppel von 25 m Durchmesser gilt als eine der größten der islamischen Welt. Kunstvolle Fenstergitter sorgen im Inneren für sanft gefiltertes Licht, Bogengänge prägen das gesamte Bauwerk. Auch Nicht-Muslime sind in der Moschee willkommen, Frauen erhalten eine abaya. Nach Einbruch der Dunkelheit wird die Moschee von unzähligen Lichtern illuminiert.


  • Friends Cafe

    Cafés

    Shisha-Café im schönsten Bezirk von Manama, in Adliya, dem Ausgehviertel der Stadt: Farbenfroh gestrichene Räume, Balkendecken, und zum Dessert gibt es Wasserpfeifen (shisha) in jeder gewünschten Geschmacksrichtung. Die Gäste, darunter Parlaments- und Ministerialbeamte ebenso wie junge Frauen, schätzen die baked potato with garlic mushrooms und die Salate mit gegrilltem Hühnchen oder mariniertem Steak.

    Shisha-Café im schönsten Bezirk von Manama, in Adliya, dem Ausgehviertel der Stadt: Farbenfroh gestrichene Räume, Balkendecken, und zum Dessert gibt es Wasserpfeifen (shisha) in jeder gewünschten Geschmacksrichtung. Die Gäste, darunter Parlaments- und Ministerialbeamte ebenso wie junge Frauen, schätzen die baked potato with garlic mushrooms und die Salate mit gegrilltem Hühnchen oder mariniertem Steak.


  • La Fontaine Centre for Contemporary Art

    Restaurants
    • französisch

    Kunst- und Designzentrum mit französischem Restaurant: Durch umfangreiche Restaurierungsarbeitenwurde ein von dicht stehenden Bäumen umgebenes großes, traditionelles Haus aus dem 19.Jh. mit gut erhaltenem Holzerker und Windturm –anerkannt als historisches Monument– zu einem Kunsttempel für Musik, Kultur und kulinarische Genüsse. Außerdem Spa, Fitness und Pool. Wechselnde Konzerte und Kleintheater.

    Kunst- und Designzentrum mit französischem Restaurant: Durch umfangreiche Restaurierungsarbeitenwurde ein von dicht stehenden Bäumen umgebenes großes, traditionelles Haus aus dem 19.Jh. mit gut erhaltenem Holzerker und Windturm –anerkannt als historisches Monument– zu einem Kunsttempel für Musik, Kultur und kulinarische Genüsse. Außerdem Spa, Fitness und Pool. Wechselnde Konzerte und Kleintheater.


  • Z-CLUB

    Clubs

    Seriöse Bar und Disco, in der auch Salsa-Kurse angeboten werden.

    Seriöse Bar und Disco, in der auch Salsa-Kurse angeboten werden.


  • Awadiya Conservation Area

    Geographical

    Im Stadtteil Adliya liegt Awadiya, auch „Windtower Area“ genannt, ein Bezirk, in dem besonders viele der alten arabischen Gebäude restauriert wurden. Der Grundriss der prächtigen Häuser ist stets derselbe: Eine reich verzierte Edelholztür führt in ein traditionelles Haus, die Wohnräume liegen angeordnet um einen Hof, die Fenster sind mit buntem Glas und Stuck verziert. Luftkühlungverschaffen die auf dem Dach angebrachten Windtürme (badqeer),heute ebenfalls restauriert bzw. rekonstruiert. Auffälligstes Elementder Häuser sind häufig die aufwendig geschnitzten Holzerker (mashrabiya) mit Fensterläden, durch die die Frauen des Hauses die Straße beobachten konnten, ohne selbst gesehen zu werden – gut zu erkennen in den Straßen 639 und 640, an deren Ecke der Erker des Ali Resa House ein besonders schönes Beispiel darstellt.

    • Manama

    Im Stadtteil Adliya liegt Awadiya, auch „Windtower Area“ genannt, ein Bezirk, in dem besonders viele der alten arabischen Gebäude restauriert wurden. Der Grundriss der prächtigen Häuser ist stets derselbe: Eine reich verzierte Edelholztür führt in ein traditionelles Haus, die Wohnräume liegen angeordnet um einen Hof, die Fenster sind mit buntem Glas und Stuck verziert. Luftkühlungverschaffen die auf dem Dach angebrachten Windtürme (badqeer),heute ebenfalls restauriert bzw. rekonstruiert. Auffälligstes Elementder Häuser sind häufig die aufwendig geschnitzten Holzerker (mashrabiya) mit Fensterläden, durch die die Frauen des Hauses die Straße beobachten konnten, ohne selbst gesehen zu werden – gut zu erkennen in den Straßen 639 und 640, an deren Ecke der Erker des Ali Resa House ein besonders schönes Beispiel darstellt.

    • Manama

  • Bab Al-Bahrain

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Das „Tor nach Bahrain“ wurde 1945 von Sir Charles Belgrave (1926–57 britischer Berater der Herrscher von Bahrain) entworfen und beherbergte zunächst Regierungsbüros. Das Gebäude, dessen heutiges Aussehen auf eine Restaurierung im Jahr 1986 zurück geht, stand seinerzeit am Meer, die davor verlaufende Government Avenue liegt auf gewonnenem Neuland. Im Erdgeschoss findet man ein Touristbüro und ein Kunsthandwerksgeschäft, im ersten Stock Büros des Tourismusministeriums. Das Torführt in die Gassen des großen Souks von Manama.

    • © trabantos, Shutterstock

    Das „Tor nach Bahrain“ wurde 1945 von Sir Charles Belgrave (1926–57 britischer Berater der Herrscher von Bahrain) entworfen und beherbergte zunächst Regierungsbüros. Das Gebäude, dessen heutiges Aussehen auf eine Restaurierung im Jahr 1986 zurück geht, stand seinerzeit am Meer, die davor verlaufende Government Avenue liegt auf gewonnenem Neuland. Im Erdgeschoss findet man ein Touristbüro und ein Kunsthandwerksgeschäft, im ersten Stock Büros des Tourismusministeriums. Das Torführt in die Gassen des großen Souks von Manama.


  • Café Italia

    Restaurants
    • italienisch

    Moderne Pizzeria und Restaurant, auch mit diversen Fischspezialitäten und ausgefallenen Salatkreationen.

    Moderne Pizzeria und Restaurant, auch mit diversen Fischspezialitäten und ausgefallenen Salatkreationen.


  • Charcoal Grill

    Restaurants
    • indisch

    Einfach und gut: Man sitzt im ersten Stock und blickt auf das Bab al-Bahzialitäten. Im Erdgeschoss herrscht reges Kommen und Gehen, da dort die telefonisch bestellten Gerichte zum Mitnehmen abgeholt werden.

    Einfach und gut: Man sitzt im ersten Stock und blickt auf das Bab al-Bahzialitäten. Im Erdgeschoss herrscht reges Kommen und Gehen, da dort die telefonisch bestellten Gerichte zum Mitnehmen abgeholt werden.


  • Laialy Zaman

    Restaurants
    • arabisch

    Geschätzt von Einheimischen: gutes libanesisches Restaurant in schöner Lage am Meer, das auch Fisch- und Grillgrichte offeriert, sowie ein Kaffeehaus, in dem man Wasserpfeifen ordern kann.

    Geschätzt von Einheimischen: gutes libanesisches Restaurant in schöner Lage am Meer, das auch Fisch- und Grillgrichte offeriert, sowie ein Kaffeehaus, in dem man Wasserpfeifen ordern kann.


  • Upstairs Downstairs Restaurant

    Restaurants
    • international

    Eines der ältesten Cafés der Stadt in einem traditionellen Haus, heute ein gutes Restaurant mit europäischer Küche; oben liegt das Restaurant mit Pianobar und Livemusik, unten serviert man Kleinigkeiten.

    Eines der ältesten Cafés der Stadt in einem traditionellen Haus, heute ein gutes Restaurant mit europäischer Küche; oben liegt das Restaurant mit Pianobar und Livemusik, unten serviert man Kleinigkeiten.


  • Bahrain Crafts Centre

    Einkaufszentren und -Passagen

    Das von bahrainischen Frauen betriebene Craft Centre besteht aus Werkstätten, Ausstellungs- und Verkaufsabteilungen. Besucher schätzen die in einem ehemaligen Schulgebäude verkauften Erzeugnisse des lokalen Kunsthandwerks: handgetöpferte Vasen, Schalen und Kunstobjekte, Schmuck und Dekorationsgegenstände aus Eisen und Holz. Beliebt sind auch die Web- und Flechtarbeiten,die kalligrafischen Darstellungen und – etwas Besonderes – das aus Palmblättern hergestellte Papier.

    Das von bahrainischen Frauen betriebene Craft Centre besteht aus Werkstätten, Ausstellungs- und Verkaufsabteilungen. Besucher schätzen die in einem ehemaligen Schulgebäude verkauften Erzeugnisse des lokalen Kunsthandwerks: handgetöpferte Vasen, Schalen und Kunstobjekte, Schmuck und Dekorationsgegenstände aus Eisen und Holz. Beliebt sind auch die Web- und Flechtarbeiten,die kalligrafischen Darstellungen und – etwas Besonderes – das aus Palmblättern hergestellte Papier.


  • Gold City

    Märkte und Flohmärkte

    Viele Goldgeschäfte liegen in derBab al-Bahrain Avenue, die durch den Souk führt. Am Ende dieser Straße stößt man auf den Gold Souk, ein zweistöckiges Gebäude mit ca.80 Geschäften sowie einer kleinen Cafeteria. Das größte Haus mit Goldgeschäften, Gold City, befindet sich in der Khalifa Street beim Aradous-Hotel.

    Viele Goldgeschäfte liegen in derBab al-Bahrain Avenue, die durch den Souk führt. Am Ende dieser Straße stößt man auf den Gold Souk, ein zweistöckiges Gebäude mit ca.80 Geschäften sowie einer kleinen Cafeteria. Das größte Haus mit Goldgeschäften, Gold City, befindet sich in der Khalifa Street beim Aradous-Hotel.


  • Funland Centre - Bowling & Ice Skating

    Erlebnis- und Themenparks

    Großes Vergnügungszentrum mit Eislaufbahn, Bowling, Videospielen, Billard, Café.

    Großes Vergnügungszentrum mit Eislaufbahn, Bowling, Videospielen, Billard, Café.


  • Manama Souk

    Märkte und Flohmärkte
    • © lovelypeace, Shutterstock

    Der große Basar mit ca. 1000 Geschäften liegt in der Altstadt und ist durch das Bab al-Bahrain zu erreichen. Man trifft zwar auch auf wenige verzierte Kaufmannshäuser, teilweise mit aufgesetztem Windturm, jedoch besteht der größte Teil des Souks aus Beton, Neonleisten und grellen Schaufenstern. Angeboten werden Elektronik, Haushaltswaren, Gewürze sowie Gold und Schmuck.

    • Manama
    • © lovelypeace, Shutterstock

    Der große Basar mit ca. 1000 Geschäften liegt in der Altstadt und ist durch das Bab al-Bahrain zu erreichen. Man trifft zwar auch auf wenige verzierte Kaufmannshäuser, teilweise mit aufgesetztem Windturm, jedoch besteht der größte Teil des Souks aus Beton, Neonleisten und grellen Schaufenstern. Angeboten werden Elektronik, Haushaltswaren, Gewürze sowie Gold und Schmuck.

    • Manama

  • Wrangler Club

    Clubs

    Restaurant und Pub, anschließend Disco und Nachtclub im Wildwest-Stil.

    Restaurant und Pub, anschließend Disco und Nachtclub im Wildwest-Stil.


  • Siyadi House

    Architektonische Highlights
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Das Haus eines Perlenhändlers aus dem Jahr 1805 wurde komplett restauriert. Innen und außen reich dekoriert, demonstriert es die prächtige Architektur und den Lebensstil der damaligen Oberschicht. Stuck, Holzgitter, Balkendecken, Bleiverglasung und Nischen prägen die vier Etagen. Eine enge Wendeltreppe führt in das Dachgeschoss mit Blick auf die neben dem Haus stehende kleine Seyadi-Moschee.

    • Road No 633, Muharraq
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Das Haus eines Perlenhändlers aus dem Jahr 1805 wurde komplett restauriert. Innen und außen reich dekoriert, demonstriert es die prächtige Architektur und den Lebensstil der damaligen Oberschicht. Stuck, Holzgitter, Balkendecken, Bleiverglasung und Nischen prägen die vier Etagen. Eine enge Wendeltreppe führt in das Dachgeschoss mit Blick auf die neben dem Haus stehende kleine Seyadi-Moschee.

    • Road No 633, Muharraq

  • Bait Sheikh Isa Bin Ali Al-Khalifa

    Architektonische Highlights

    Das ehemalige Wohnhaus des Urgroßvaters des jetzigen Herrschers (Amtszeit 1869–1932) wurde 1830 errichtet und diente bis 1932 als Wohnsitz des jeweiligen Emirs. Es wurde komplett restauriert. Der aus Korallengestein erbaute Komplex zeigt lehmverputzte Wände, zahlreiche Räume um vier mit arabischen Bögen versehene Innenhöfe, geschnitzte Holztüren, gut erhaltenes Dachgebälk und viele Stuckdekorationen. Auch der Windturm ist erhalten, im Raum darunter kann man den Luftzug spüren.

    Das ehemalige Wohnhaus des Urgroßvaters des jetzigen Herrschers (Amtszeit 1869–1932) wurde 1830 errichtet und diente bis 1932 als Wohnsitz des jeweiligen Emirs. Es wurde komplett restauriert. Der aus Korallengestein erbaute Komplex zeigt lehmverputzte Wände, zahlreiche Räume um vier mit arabischen Bögen versehene Innenhöfe, geschnitzte Holztüren, gut erhaltenes Dachgebälk und viele Stuckdekorationen. Auch der Windturm ist erhalten, im Raum darunter kann man den Luftzug spüren.


  • Dhow Builders yard

    Segeln
    • © Paul Kopplin, Shutterstock

    Gerüste halten die hölzernen Schiffskörper, die von asiatischen Handwerkern weitgehend von Hand gezimmert werden. Zunehmend wird jedoch auch Fiberglas eingesetzt. Durch Neulandgewinnung entfernt sich die Werft immer weiter vom Wasser und muss wohl bald verlegt werden. Neben der Werft werden Fischkörbe und -reusen geflochten. Viele alte (hölzerne) Dhaus sieht man im Fishermen’s Port von Sitrah und im Dhau-Hafen beim Pearl Roundabout.

    • al-Muharraq
    • © Paul Kopplin, Shutterstock

    Gerüste halten die hölzernen Schiffskörper, die von asiatischen Handwerkern weitgehend von Hand gezimmert werden. Zunehmend wird jedoch auch Fiberglas eingesetzt. Durch Neulandgewinnung entfernt sich die Werft immer weiter vom Wasser und muss wohl bald verlegt werden. Neben der Werft werden Fischkörbe und -reusen geflochten. Viele alte (hölzerne) Dhaus sieht man im Fishermen’s Port von Sitrah und im Dhau-Hafen beim Pearl Roundabout.

    • al-Muharraq

  • Arad Fort

    Touristenattraktionen
    • © rui vale sousa, Shutterstock

    Das islamische Fort Arad aus dem15.Jh. diente zur Sicherung der Südostbucht von Muharraq und wurde 1622 von den Portugiesen überbaut. Zu Beginn des 19.Jhs. wurde es von den Omanis übernommen und weiter ausgebaut. Eine umlaufende Wehrmauer wird durch vier runde Wehrtürme verstärkt. Im Innenhof steht ein Brunnen. Nach umfassender Restaurierung wird das Fort heute nachts illuminiert.

    • © rui vale sousa, Shutterstock

    Das islamische Fort Arad aus dem15.Jh. diente zur Sicherung der Südostbucht von Muharraq und wurde 1622 von den Portugiesen überbaut. Zu Beginn des 19.Jhs. wurde es von den Omanis übernommen und weiter ausgebaut. Eine umlaufende Wehrmauer wird durch vier runde Wehrtürme verstärkt. Im Innenhof steht ein Brunnen. Nach umfassender Restaurierung wird das Fort heute nachts illuminiert.


  • Rashid Al-Oraifi Museum

    Museen

    Privatmuseum des bekanntestenKünstlers am Arabischen Golf. Ausgestellt in einem ehemaligen Wohnhaus mit kunstvollen hölzernen Türen im altarabischen Stil sind etwa100 Objekte: Bilder, Keramiken und Skulpturen. Kennzeichen von Oraifis Arbeiten ist die häufige Verwendung von präislamischen Motiven, vorwiegend aus der Dilmun-Zeit. Das Museum bietet auch eine Auswahl antiquarischer Raritäten – von der Arabischen Halbinsel stammende Tische, Bänke und Schränke – zum Verkauf an.

    Privatmuseum des bekanntestenKünstlers am Arabischen Golf. Ausgestellt in einem ehemaligen Wohnhaus mit kunstvollen hölzernen Türen im altarabischen Stil sind etwa100 Objekte: Bilder, Keramiken und Skulpturen. Kennzeichen von Oraifis Arbeiten ist die häufige Verwendung von präislamischen Motiven, vorwiegend aus der Dilmun-Zeit. Das Museum bietet auch eine Auswahl antiquarischer Raritäten – von der Arabischen Halbinsel stammende Tische, Bänke und Schränke – zum Verkauf an.