© trabantos, Shutterstock

Reiseführer
Muharraq

Ist erwähnt in Reiseführer:

Die nördlich der Insel Bahrain liegende Insel Muharraq ist mit Manama durch den Sheikh Hamad Causeway und den Sheikh Isa Causeway verbunden.

Am Rand der Stadt Muharraq (100000 Ew.) befindet sich der internationale Flughafen. Während Manama geprägt ist von Stadtautobahnen, Hochhäusern und neoislamischen Palästen, kennzeichnen die Altstadt von Muharraq noch enge, staubige Gassen, altarabische Häuser mit geschnitzten Türen und Holzgittern, Glasmalereien und aufgesetzten Windtürmen. Auch ist der Souk noch sehr stimmungsvoll: In kleinen Geschäften arbeiten Handwerker, werden Stoffe, Gewürze und Haushaltswaren verkauft.

Muharraq Sehenswertes & Restaurants

Bahrain National Museum
Museen
Manama
Siyadi House
Architektonische Highlights
Muharraq
Bait Sheikh Isa Bin Ali Al-Khalifa
Architektonische Highlights
Muharraq
Dhow Builders yard
Segeln
al-Muharraq
Arad Fort
Touristenattraktionen
Arad

    Museen

    Architektonische Highlights

    Segeln

    Touristenattraktionen

    Museen

    Architektonische Highlights

    Segeln

    Touristenattraktionen


  • Bahrain National Museum

    Museen
    • © trabantos, Shutterstock

    In dem schlichten, kubistisch anmutenden Baukörper wird eine umfassende Darstellung der 5000 Jahre alten Geschichte der Insel geboten. Neun große Hallen beherbergen eine Schatzkammer an Ausstellungsstücken, eine von ihnen zeigt Fundstücke der Dilmun-Epoche. Zu den interessantesten Objekten gehört eine rekonstruierte Begräbnismulde von ca.300 v. Chr. Farbenfroh geht es zu in der Halle der Bräuche und Traditionen, mit Figuren nachgestellt werden dort traditionelle (Kunst-)Handwerksbetriebe. In der Art Gallery finden sich Werke bahrainischer Künstler. Eine Cafeteria und der Museumsladen liegen im Eingangsbereich. Einen Besuch lohnt auch die unmittelbare Umgebung: Da das National Museum an der äußersten Nordspitze der Insel an einer Lagune liegt, sieht man dort einige alte Dhaus. Nebenan errichtet wurde ein kleines Heritage Village mit Nachbildungen einer Moschee, eines Souks sowie mit Ständen, an denen Kunsthandwerkangeboten wird.

    • © trabantos, Shutterstock

    In dem schlichten, kubistisch anmutenden Baukörper wird eine umfassende Darstellung der 5000 Jahre alten Geschichte der Insel geboten. Neun große Hallen beherbergen eine Schatzkammer an Ausstellungsstücken, eine von ihnen zeigt Fundstücke der Dilmun-Epoche. Zu den interessantesten Objekten gehört eine rekonstruierte Begräbnismulde von ca.300 v. Chr. Farbenfroh geht es zu in der Halle der Bräuche und Traditionen, mit Figuren nachgestellt werden dort traditionelle (Kunst-)Handwerksbetriebe. In der Art Gallery finden sich Werke bahrainischer Künstler. Eine Cafeteria und der Museumsladen liegen im Eingangsbereich. Einen Besuch lohnt auch die unmittelbare Umgebung: Da das National Museum an der äußersten Nordspitze der Insel an einer Lagune liegt, sieht man dort einige alte Dhaus. Nebenan errichtet wurde ein kleines Heritage Village mit Nachbildungen einer Moschee, eines Souks sowie mit Ständen, an denen Kunsthandwerkangeboten wird.


  • Siyadi House

    Architektonische Highlights
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Das Haus eines Perlenhändlers aus dem Jahr 1805 wurde komplett restauriert. Innen und außen reich dekoriert, demonstriert es die prächtige Architektur und den Lebensstil der damaligen Oberschicht. Stuck, Holzgitter, Balkendecken, Bleiverglasung und Nischen prägen die vier Etagen. Eine enge Wendeltreppe führt in das Dachgeschoss mit Blick auf die neben dem Haus stehende kleine Seyadi-Moschee.

    • Road No 633, Muharraq
    • © Matyas Rehak, Shutterstock

    Das Haus eines Perlenhändlers aus dem Jahr 1805 wurde komplett restauriert. Innen und außen reich dekoriert, demonstriert es die prächtige Architektur und den Lebensstil der damaligen Oberschicht. Stuck, Holzgitter, Balkendecken, Bleiverglasung und Nischen prägen die vier Etagen. Eine enge Wendeltreppe führt in das Dachgeschoss mit Blick auf die neben dem Haus stehende kleine Seyadi-Moschee.

    • Road No 633, Muharraq

  • Bait Sheikh Isa Bin Ali Al-Khalifa

    Architektonische Highlights

    Das ehemalige Wohnhaus des Urgroßvaters des jetzigen Herrschers (Amtszeit 1869–1932) wurde 1830 errichtet und diente bis 1932 als Wohnsitz des jeweiligen Emirs. Es wurde komplett restauriert. Der aus Korallengestein erbaute Komplex zeigt lehmverputzte Wände, zahlreiche Räume um vier mit arabischen Bögen versehene Innenhöfe, geschnitzte Holztüren, gut erhaltenes Dachgebälk und viele Stuckdekorationen. Auch der Windturm ist erhalten, im Raum darunter kann man den Luftzug spüren.

    Das ehemalige Wohnhaus des Urgroßvaters des jetzigen Herrschers (Amtszeit 1869–1932) wurde 1830 errichtet und diente bis 1932 als Wohnsitz des jeweiligen Emirs. Es wurde komplett restauriert. Der aus Korallengestein erbaute Komplex zeigt lehmverputzte Wände, zahlreiche Räume um vier mit arabischen Bögen versehene Innenhöfe, geschnitzte Holztüren, gut erhaltenes Dachgebälk und viele Stuckdekorationen. Auch der Windturm ist erhalten, im Raum darunter kann man den Luftzug spüren.


  • Dhow Builders yard

    Segeln
    • © Paul Kopplin, Shutterstock

    Gerüste halten die hölzernen Schiffskörper, die von asiatischen Handwerkern weitgehend von Hand gezimmert werden. Zunehmend wird jedoch auch Fiberglas eingesetzt. Durch Neulandgewinnung entfernt sich die Werft immer weiter vom Wasser und muss wohl bald verlegt werden. Neben der Werft werden Fischkörbe und -reusen geflochten. Viele alte (hölzerne) Dhaus sieht man im Fishermen’s Port von Sitrah und im Dhau-Hafen beim Pearl Roundabout.

    • al-Muharraq
    • © Paul Kopplin, Shutterstock

    Gerüste halten die hölzernen Schiffskörper, die von asiatischen Handwerkern weitgehend von Hand gezimmert werden. Zunehmend wird jedoch auch Fiberglas eingesetzt. Durch Neulandgewinnung entfernt sich die Werft immer weiter vom Wasser und muss wohl bald verlegt werden. Neben der Werft werden Fischkörbe und -reusen geflochten. Viele alte (hölzerne) Dhaus sieht man im Fishermen’s Port von Sitrah und im Dhau-Hafen beim Pearl Roundabout.

    • al-Muharraq

  • Arad Fort

    Touristenattraktionen
    • © rui vale sousa, Shutterstock

    Das islamische Fort Arad aus dem15.Jh. diente zur Sicherung der Südostbucht von Muharraq und wurde 1622 von den Portugiesen überbaut. Zu Beginn des 19.Jhs. wurde es von den Omanis übernommen und weiter ausgebaut. Eine umlaufende Wehrmauer wird durch vier runde Wehrtürme verstärkt. Im Innenhof steht ein Brunnen. Nach umfassender Restaurierung wird das Fort heute nachts illuminiert.

    • © rui vale sousa, Shutterstock

    Das islamische Fort Arad aus dem15.Jh. diente zur Sicherung der Südostbucht von Muharraq und wurde 1622 von den Portugiesen überbaut. Zu Beginn des 19.Jhs. wurde es von den Omanis übernommen und weiter ausgebaut. Eine umlaufende Wehrmauer wird durch vier runde Wehrtürme verstärkt. Im Innenhof steht ein Brunnen. Nach umfassender Restaurierung wird das Fort heute nachts illuminiert.