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Vallarpadam

Vallarpadam Sehenswertes & Restaurants

Dutch Palace
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Kochi
Chinese Fishing Nets
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Vypin
Jew Town
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Kochi
Little Queen Embroidery
Sonstige Läden
Kochi
New Castle Gallery
Antiquitäten und Sammlerstücke
Kochi
Bolgatty Palace and Island Resort
Touristenattraktionen
Kochi
Dutch Cemetery
Botanische Gärten & Parks
Kochi
Indo Portuguese Museum
Museen
Kochi
Santa Cruz Cathedral Basilica
Architektonische Highlights
Kochi
St. Francis CSI Church
Architektonische Highlights
Kochi
Cafe Jew Town
Cafés
Kochi
Kashi Art Café
Restaurants
Kochi
Ethnic Passage
Antiquitäten und Sammlerstücke
Kochi
Fabindia
Modegeschäfte
Kochi
Kairali Handicrafts
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Jewish Synagogue
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Ginger House Restaurant
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Kochi

    Museen

    Touristenattraktionen

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    Geographical

    Sonstige Läden

    Antiquitäten und Sammlerstücke

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Cafés

    Restaurants

    Modegeschäfte


  • Dutch Palace

    Museen

    Berühmt sind die wunderschönen alten Wandgemälde (u.a. Szenen mit Krishna und Rama), aber auch die Architektur lohnt den Besuch - gehört der Dutch Palace doch zu den ältesten noch erhaltenen Bauten der Europäer in Indien. Von den Portugiesen 1557 für den Raja von Cochin im Tausch gegen Handelsprivilegien errichtet, wurde der Mattancherry-Palast - so hieß er ursprünglich - 100 Jahre später von holländischen Eroberern renoviert und erweitert.

    Berühmt sind die wunderschönen alten Wandgemälde (u.a. Szenen mit Krishna und Rama), aber auch die Architektur lohnt den Besuch - gehört der Dutch Palace doch zu den ältesten noch erhaltenen Bauten der Europäer in Indien. Von den Portugiesen 1557 für den Raja von Cochin im Tausch gegen Handelsprivilegien errichtet, wurde der Mattancherry-Palast - so hieß er ursprünglich - 100 Jahre später von holländischen Eroberern renoviert und erweitert.


  • Chinese Fishing Nets

    Touristenattraktionen
    • © VLADJ55, Shutterstock

    Neben dem Fähranleger ist der Strand von markanten chinesischen Fischernetzen geprägt, die von einem Bambusstangengerüst aus ins Wasser gelassen und in der Hoffnung auf einen guten Fang wieder herausgezogen werden (Tauchnetze). Für wenig Geld gibt es dort fangfrische Krevetten, die du dir gleich kochen lassen kannst. Wenn du frühmorgens hingehst, laden die Fischer dich auf die fest verankerten Pontons ein, von denen aus die Netze hochgezogen werden. Die chinesischen Fischernetze wurden im 13.Jh. von Händlern aus China eingeführt. Ein besonders schönes Fotomotiv sind die Netze bei Sonnenuntergang. Den besten Blick hast du vom Vasco-da-Gama-Platz. Das Hotel Brunton Boatyard besitzt ein eigenes Boot, damit seine Gäste das Naturschauspiel mit den Netzen im Hintergrund vom Wasser aus beobachten können.

    • © VLADJ55, Shutterstock

    Neben dem Fähranleger ist der Strand von markanten chinesischen Fischernetzen geprägt, die von einem Bambusstangengerüst aus ins Wasser gelassen und in der Hoffnung auf einen guten Fang wieder herausgezogen werden (Tauchnetze). Für wenig Geld gibt es dort fangfrische Krevetten, die du dir gleich kochen lassen kannst. Wenn du frühmorgens hingehst, laden die Fischer dich auf die fest verankerten Pontons ein, von denen aus die Netze hochgezogen werden. Die chinesischen Fischernetze wurden im 13.Jh. von Händlern aus China eingeführt. Ein besonders schönes Fotomotiv sind die Netze bei Sonnenuntergang. Den besten Blick hast du vom Vasco-da-Gama-Platz. Das Hotel Brunton Boatyard besitzt ein eigenes Boot, damit seine Gäste das Naturschauspiel mit den Netzen im Hintergrund vom Wasser aus beobachten können.


  • Jew Town

    Geographical

    Enge Gassen voller Souvenir- und Antiquitätenshops, die mit altem Schmuck, Möbeln und Masken verlocken, doch Vorsicht wegen der Ausfuhrbestimmungen! Reger Betrieb herrscht noch immer in den Gewürzspeichern, auch Spice Market genannt. An Kränen werden Lasten von bunt bemalten Lkws zu den Luken hochgezogen. In Hinterhöfen befinden sich große Lager, wo Sie preiswert Gewürze kaufen können. Durch die Straßen zieht der Duft von Muskat, Kardamom, Vanille, Zimt, Sandelholz, Ingwer, Kaffee und Tee. Die Paradesi-Synagoge grenzt direkt an die Mauer des Palasttempels. Sie ist die letzte von ehemals sieben Synagogen in Kochi und wird von der kleinen, etwa 20-köpfigen jüdischen Restgemeinde genutzt. 1568 wurde die Paradesi-Synagoge von Juden gebaut, deren Vorfahren schon 69 v. Chr. nach Kerala kamen. Der Boden der Synagoge ist mit blau-weißen holländischen Kacheln belegt, von den Decken hängen farbige Glaskronleuchter.

    • Anavathil, 682002 Kochi

    Enge Gassen voller Souvenir- und Antiquitätenshops, die mit altem Schmuck, Möbeln und Masken verlocken, doch Vorsicht wegen der Ausfuhrbestimmungen! Reger Betrieb herrscht noch immer in den Gewürzspeichern, auch Spice Market genannt. An Kränen werden Lasten von bunt bemalten Lkws zu den Luken hochgezogen. In Hinterhöfen befinden sich große Lager, wo Sie preiswert Gewürze kaufen können. Durch die Straßen zieht der Duft von Muskat, Kardamom, Vanille, Zimt, Sandelholz, Ingwer, Kaffee und Tee. Die Paradesi-Synagoge grenzt direkt an die Mauer des Palasttempels. Sie ist die letzte von ehemals sieben Synagogen in Kochi und wird von der kleinen, etwa 20-köpfigen jüdischen Restgemeinde genutzt. 1568 wurde die Paradesi-Synagoge von Juden gebaut, deren Vorfahren schon 69 v. Chr. nach Kerala kamen. Der Boden der Synagoge ist mit blau-weißen holländischen Kacheln belegt, von den Decken hängen farbige Glaskronleuchter.

    • Anavathil, 682002 Kochi

  • Little Queen Embroidery

    Sonstige Läden

    Selbst Prinz Charles und Herzogin Camilla haben sich schon günstige Klöppelspitze und Petit-Point-Stickereien - mit 3200 Stichen pro Inch (rd. 2,5 cm) die kleinsten der Welt - in dem kleinen, feinen Laden angeschaut. Die Handarbeiten werden von 286 Ehefrauen und Witwen von Fischern hergestellt.

    • Synagogue Ln, Jew Street, 682002 Kochi

    Selbst Prinz Charles und Herzogin Camilla haben sich schon günstige Klöppelspitze und Petit-Point-Stickereien - mit 3200 Stichen pro Inch (rd. 2,5 cm) die kleinsten der Welt - in dem kleinen, feinen Laden angeschaut. Die Handarbeiten werden von 286 Ehefrauen und Witwen von Fischern hergestellt.

    • Synagogue Ln, Jew Street, 682002 Kochi

  • New Castle Gallery

    Antiquitäten und Sammlerstücke

    Drei Stockwerke voll gestopft mit Kunst, Schmuck, Teppichen, Parfum, Paschmina-Schals. Unbedingt handeln! Gekauftes auch verschifft.

    Drei Stockwerke voll gestopft mit Kunst, Schmuck, Teppichen, Parfum, Paschmina-Schals. Unbedingt handeln! Gekauftes auch verschifft.


  • Bolgatty Palace and Island Resort

    Touristenattraktionen

    Der ehemalige Dutch Palace wurde 1744 auf Bolghatty Island von den Holländern gebaut und 1909 von den Briten als Residenz übernommen. Heute ist dort das Hotel Bolghatty Palace mit viel kolonialem Charme untergebracht. Es lohnt sich, einen Tee auf der Säulenveranda zu nehmen.

    Der ehemalige Dutch Palace wurde 1744 auf Bolghatty Island von den Holländern gebaut und 1909 von den Briten als Residenz übernommen. Heute ist dort das Hotel Bolghatty Palace mit viel kolonialem Charme untergebracht. Es lohnt sich, einen Tee auf der Säulenveranda zu nehmen.


  • Dutch Cemetery

    Botanische Gärten & Parks
    • © OSTILL is Franck Camhi, Shutterstock

    Er wurde 1724 von den Holländern angelegt und 2007 renoviert. Ein Besuch des Friedhofs lohnt sich vor allem wegen der besonderen Atmosphäre und der 104 alten Grabsteine mit den Namen vor allem holländischer, aber auch britischer Seemänner, Kaufleute und Soldaten. Besuche können über die nahe St. Francis Church vereinbart werden.

    • Dutch Cemetery, 682001 Kochi
    • © OSTILL is Franck Camhi, Shutterstock

    Er wurde 1724 von den Holländern angelegt und 2007 renoviert. Ein Besuch des Friedhofs lohnt sich vor allem wegen der besonderen Atmosphäre und der 104 alten Grabsteine mit den Namen vor allem holländischer, aber auch britischer Seemänner, Kaufleute und Soldaten. Besuche können über die nahe St. Francis Church vereinbart werden.

    • Dutch Cemetery, 682001 Kochi

  • Indo Portuguese Museum

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    In der heutigen Residenz des Bischofs, 1506 für den portugiesischen Gouverneur gebaut, ist auch dieses Museum untergebracht. Es zeigt in fünf Sektionen anhand von Artefakten wie ein prächtig geschnitzter Altar aus Teakholz aus dem 16.Jh. sowie ein funkelndes Kristallkreuz, an dem sich die Sonnenstrahlen brechen, das christliche Erbe Keralas.

    • Bishop Kureethara Road, 682001 Kochi
    • © saiko3p, Shutterstock

    In der heutigen Residenz des Bischofs, 1506 für den portugiesischen Gouverneur gebaut, ist auch dieses Museum untergebracht. Es zeigt in fünf Sektionen anhand von Artefakten wie ein prächtig geschnitzter Altar aus Teakholz aus dem 16.Jh. sowie ein funkelndes Kristallkreuz, an dem sich die Sonnenstrahlen brechen, das christliche Erbe Keralas.

    • Bishop Kureethara Road, 682001 Kochi

  • Santa Cruz Cathedral Basilica

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Am Südwestzipfel von Fort Cochin steht der römisch-katholische strahlend blaue Dom im nachempfundenen Rokokostil (1903). 1984 wurde er von Papst Johannes Paul II. zur Kathedrale erklärt.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Am Südwestzipfel von Fort Cochin steht der römisch-katholische strahlend blaue Dom im nachempfundenen Rokokostil (1903). 1984 wurde er von Papst Johannes Paul II. zur Kathedrale erklärt.


  • St. Francis CSI Church

    Architektonische Highlights
    • © cristapper, Shutterstock

    Diese ist die älteste europäische Kirche, von Franziskanermönchen zunächst aus Holz, 1516 aus Stein gebaut. Ihre geschwungene weiße Fassade ist typisch für viele Kirchen in Südindien. Im Inneren des Gotteshauses ist die Grabplatte von Vasco da Gama, der Weihnachten 1524 in Cochin starb, zu besichtigen. Seine Gebeine wurden später nach Portugal überführt. Auf weiteren Grabplatten stehen die Namen portugiesischer und holländischer Seefahrer. Wenn der Kustos da ist, darfst du auch in die alten Kirchenbücher schauen.

    • 682001 Kochi
    • © cristapper, Shutterstock

    Diese ist die älteste europäische Kirche, von Franziskanermönchen zunächst aus Holz, 1516 aus Stein gebaut. Ihre geschwungene weiße Fassade ist typisch für viele Kirchen in Südindien. Im Inneren des Gotteshauses ist die Grabplatte von Vasco da Gama, der Weihnachten 1524 in Cochin starb, zu besichtigen. Seine Gebeine wurden später nach Portugal überführt. Auf weiteren Grabplatten stehen die Namen portugiesischer und holländischer Seefahrer. Wenn der Kustos da ist, darfst du auch in die alten Kirchenbücher schauen.

    • 682001 Kochi

  • Cafe Jew Town

    Cafés

    Die Deutsche Annelies Damschen bietet in dem offenen Durchgang der Ethnic Passage Cappuccino, frische Säfte, Schoko- und Käsekuchen sowie andere deutsche oder Schweizer Spezialitäten.

    • Jew Town Road, 682002 Kochi

    Die Deutsche Annelies Damschen bietet in dem offenen Durchgang der Ethnic Passage Cappuccino, frische Säfte, Schoko- und Käsekuchen sowie andere deutsche oder Schweizer Spezialitäten.

    • Jew Town Road, 682002 Kochi

  • Kashi Art Café

    Restaurants
    • international

    Interessante Mischung aus Kunstgalerie und Restaurant. Hier gibt es italienischen Cappuccino und chai masala - indischen Gewürztee. Außerdem eine kleine Auswahl europäischer Gerichte auf der Frühstücks- und der Mittagskarte.

    Interessante Mischung aus Kunstgalerie und Restaurant. Hier gibt es italienischen Cappuccino und chai masala - indischen Gewürztee. Außerdem eine kleine Auswahl europäischer Gerichte auf der Frühstücks- und der Mittagskarte.


  • Ethnic Passage

    Antiquitäten und Sammlerstücke

    Die trendige Passage liegt mitten im Jüdischen Viertel von Mattancherry und beherbergt Buchhandlungen, Kunstgalerien, Ledergeschäfte und Antiquitätenläden.

    Die trendige Passage liegt mitten im Jüdischen Viertel von Mattancherry und beherbergt Buchhandlungen, Kunstgalerien, Ledergeschäfte und Antiquitätenläden.


  • Fabindia

    Modegeschäfte

    Traditionelle Muster und Stoffe, zu schickem Design verarbeitet; in Kochi gleich mehrfach vertreten.

    Traditionelle Muster und Stoffe, zu schickem Design verarbeitet; in Kochi gleich mehrfach vertreten.


  • Kairali Handicrafts

    Sonstige Läden

    Langer Name, große Auswahl und Festpreise in dem staatlichen Geschäft für Kunstgewerbe, Stoffe, Schmuck und vieles mehr.

    Langer Name, große Auswahl und Festpreise in dem staatlichen Geschäft für Kunstgewerbe, Stoffe, Schmuck und vieles mehr.


  • Jewish Synagogue

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Südlich der Mattancherry Jetty (Anlegestelle) liegt das alte jüdische Viertel, attraktiv schon wegen der Fundgruben in der Antiquitätengasse und der Lagergewölbe für Gewürze. Die jüdische Gemeinde baute ihre Synagoge 1568; nach der Zerstörung durch die portugiesische Kolonialmacht 1662 wurde sie wiederhergestellt. 1760 ließ ein reicher Förderer, Ezekiel Rahabi, das Gotteshaus mit blauweißen chinesischen Kacheln ausschmücken. Neben dem festlichen hellen Synagogenraum mit den Kristalllüstern sehen Sie eine Ausstellung über die Geschichte der jüdischen Gemeinde, die durch Auswanderung immer weiter schrumpft.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Südlich der Mattancherry Jetty (Anlegestelle) liegt das alte jüdische Viertel, attraktiv schon wegen der Fundgruben in der Antiquitätengasse und der Lagergewölbe für Gewürze. Die jüdische Gemeinde baute ihre Synagoge 1568; nach der Zerstörung durch die portugiesische Kolonialmacht 1662 wurde sie wiederhergestellt. 1760 ließ ein reicher Förderer, Ezekiel Rahabi, das Gotteshaus mit blauweißen chinesischen Kacheln ausschmücken. Neben dem festlichen hellen Synagogenraum mit den Kristalllüstern sehen Sie eine Ausstellung über die Geschichte der jüdischen Gemeinde, die durch Auswanderung immer weiter schrumpft.


  • Ginger House Restaurant

    Restaurants
    • international

    Der Name sagt es schon: Hier wird mit Ingwer gekocht – egal ob scharfe Krabben oder Ingwer-Eis zum Dessert. Historisches Ambiente in einem Museum.

    Der Name sagt es schon: Hier wird mit Ingwer gekocht – egal ob scharfe Krabben oder Ingwer-Eis zum Dessert. Historisches Ambiente in einem Museum.