
Reiseführer Templos
Templos Sehenswertes & Restaurants






Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Cafés
Geographical
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Cafés
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Museen
Girne Kalesi
Architektonische Highlights © Nejdet Duzen, Shutterstock
Insider-Tipp Zusammen ist man eine Führung wert
Von den Zinnen der alten Burg aus hast du den schönsten Blick über den Hafen und die Berge. Das Wahrzeichen der Stadt diente über Jahrhunderte als Wehranlage und Kerker. Ein Gewirr von finsteren Gängen, Verliesen und Gewölben sorgt für Gänsehaut. Wer im Kassenhäuschen nachfragt, bekommt eine kostenlose Führung nach dem türkischen Sammeltaxi-Prinzip: Warten, bis genug Leute beisammen sind. Ab 4–6 Personen geht’s los. Im Burghof sind das Schiffswrack-Museum und ein Café bester Grund, um sich hier ein bisschen länger aufzuhalten.
© Nejdet Duzen, Shutterstock
Insider-Tipp Zusammen ist man eine Führung wert
Von den Zinnen der alten Burg aus hast du den schönsten Blick über den Hafen und die Berge. Das Wahrzeichen der Stadt diente über Jahrhunderte als Wehranlage und Kerker. Ein Gewirr von finsteren Gängen, Verliesen und Gewölben sorgt für Gänsehaut. Wer im Kassenhäuschen nachfragt, bekommt eine kostenlose Führung nach dem türkischen Sammeltaxi-Prinzip: Warten, bis genug Leute beisammen sind. Ab 4–6 Personen geht’s los. Im Burghof sind das Schiffswrack-Museum und ein Café bester Grund, um sich hier ein bisschen länger aufzuhalten.
Girne Limanı
Touristenattraktionen © Juergen Richter, DuMont Reisebildportal
Im schönen Hafen von Kerýneia haben schon Schiffe der Byzantiner und der Venezianer gelegen. Mitten in der Hafeneinfahrt erkennst du die Ruinen eines Turms, von dem aus im Mittelalter zum Schutz vor unerwünschten Gästen eine Kette zum heutigen Zollhaus hinübergespannt werden konnte.
- Dr. Fazıl Küçük Caddesi, Girne
© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal
Im schönen Hafen von Kerýneia haben schon Schiffe der Byzantiner und der Venezianer gelegen. Mitten in der Hafeneinfahrt erkennst du die Ruinen eines Turms, von dem aus im Mittelalter zum Schutz vor unerwünschten Gästen eine Kette zum heutigen Zollhaus hinübergespannt werden konnte.
- Dr. Fazıl Küçük Caddesi, Girne
Aziz Hilaryon kalesi
Architektonische Highlights © Juergen Richter, DuMont Reisebildportal
Von den Gipfeln des Kerýneia-Gebirges aus reicht der Blick an klaren Tagen bis zur türkischen Küste. Schon die Byzantiner hatten deshalb auf einigen Bergen Wehrburgen erbaut, um die See zwischen Zypern und Kleinasien zu überwachen. Die Burg Ágios Hilárion südlich Kerýneias ist die größte und am besten erhaltene.
- Girne
© Juergen Richter, DuMont Reisebildportal
Von den Gipfeln des Kerýneia-Gebirges aus reicht der Blick an klaren Tagen bis zur türkischen Küste. Schon die Byzantiner hatten deshalb auf einigen Bergen Wehrburgen erbaut, um die See zwischen Zypern und Kleinasien zu überwachen. Die Burg Ágios Hilárion südlich Kerýneias ist die größte und am besten erhaltene.
- Girne
Simit Dünyasi
CafésInsider-Tipp Kringel-Paradies
Für Schlemmereien findest du in Kerýneia keinen besseren Platz als diese Konditorei. Hier gibt es die besten Simits (Sesamkringel) der Stadt und das schon zur Frühstückszeit!
- Temmuz Kordonboyu Caddesi 20, Girne
- http://www.tripadvisor.com.tr/
Insider-Tipp Kringel-Paradies
Für Schlemmereien findest du in Kerýneia keinen besseren Platz als diese Konditorei. Hier gibt es die besten Simits (Sesamkringel) der Stadt und das schon zur Frühstückszeit!
- Temmuz Kordonboyu Caddesi 20, Girne
- http://www.tripadvisor.com.tr/
Karaman
Geographical © SafakOguz, Thinkstock
Das bis 1974 rein griechisch-zyprische Dorf, 10 km südwestlich von Kerýneia, bewohnen heute überwiegend Ausländer, die die alte griechische Bausubstanz erhalten haben. Kleine Restaurants und Bars locken abends und an Wochenenden Ausflügler von weither, auch Ferienhäuser werden im fast autofreien Ort vermietet.
- Karaman
- http://www.karmi.de/
© SafakOguz, Thinkstock
Das bis 1974 rein griechisch-zyprische Dorf, 10 km südwestlich von Kerýneia, bewohnen heute überwiegend Ausländer, die die alte griechische Bausubstanz erhalten haben. Kleine Restaurants und Bars locken abends und an Wochenenden Ausflügler von weither, auch Ferienhäuser werden im fast autofreien Ort vermietet.
- Karaman
- http://www.karmi.de/
Girne
Geographical © kirill_makarov, Shutterstock
Zyperns schönste Stadt, auf Türkisch heißt sie heute Girne, liegt jenseits der schmalen Kette des Kerýneia-Gebirges. Ihr Zentrum ist das kleine, fast kreisrunde Hafenbecken aus venezianischer Zeit. Das Ufer säumen Cafés und Restaurants, dahinter erheben sich jahrhundertealte Häuser. Eine mächtige Festung nimmt eine Seite des Hafens ein. Innerhalb der Altstadt ragen ein Kirchturm und ein Minarett auf. Gleich hinter dem Ort steigt die Landschaft steil zum Gebirge an. Die alpin anmutenden Gipfel des Pendedáktilos sind ein berauschender Anblick. Die schmale Ebene entlang der Nordküste steht voller Zitronen- und Orangenbäume.
- Girne
© kirill_makarov, Shutterstock
Zyperns schönste Stadt, auf Türkisch heißt sie heute Girne, liegt jenseits der schmalen Kette des Kerýneia-Gebirges. Ihr Zentrum ist das kleine, fast kreisrunde Hafenbecken aus venezianischer Zeit. Das Ufer säumen Cafés und Restaurants, dahinter erheben sich jahrhundertealte Häuser. Eine mächtige Festung nimmt eine Seite des Hafens ein. Innerhalb der Altstadt ragen ein Kirchturm und ein Minarett auf. Gleich hinter dem Ort steigt die Landschaft steil zum Gebirge an. Die alpin anmutenden Gipfel des Pendedáktilos sind ein berauschender Anblick. Die schmale Ebene entlang der Nordküste steht voller Zitronen- und Orangenbäume.
- Girne
Batık Gemi Müzesi
Museen © Iurev Evgenii, Shutterstock
Vor 2300 Jahren sank vor der Küste Kerýneias ein Handelsschiff, dessen Wrack und Ladung Archäologen vom Meeresgrund bargen. Das Schiff war über 4 m breit und mehr als 14 m lang. Aus der Ladung ließ sich die Route seiner letzten Fahrt erschließen. Die 400 Weinamphoren stammen von Samos und Kos. Außerdem hatte man 29 steinerne Getreidemühlen und 9000 Mandeln geladen, die bis heute erhalten blieben. Die Funde sind jetzt im Museum in der Burg zu sehen.
- Girne
© Iurev Evgenii, Shutterstock
Vor 2300 Jahren sank vor der Küste Kerýneias ein Handelsschiff, dessen Wrack und Ladung Archäologen vom Meeresgrund bargen. Das Schiff war über 4 m breit und mehr als 14 m lang. Aus der Ladung ließ sich die Route seiner letzten Fahrt erschließen. Die 400 Weinamphoren stammen von Samos und Kos. Außerdem hatte man 29 steinerne Getreidemühlen und 9000 Mandeln geladen, die bis heute erhalten blieben. Die Funde sind jetzt im Museum in der Burg zu sehen.
- Girne