
Reiseführer Sri Lanka - Die Ostküste

Ist erwähnt in Reiseführer:
Eine Landschaft aus Felsen, Savanne, Dschungel, künstlichen Seen und Lagunen kennzeichnet den Osten. Entlang der Küste erstrecken sich einige der schönsten Strände: Nilaveli bei Trincomalee, Passekudah und Kalkudah, 30 km nördlich von Batticaloa, sowie die Surferhochburg Arugam Bay südlich von Pottuvil. Und zu Land und zu Wasser tummelt sich jede Menge Wildlife.
Badesaison ist von Mai bis September, wenn an der Westküste die Monsunregen niederprasseln. Die Spuren des Bürgerkriegs sind hier und da noch zu sehen, doch insgesamt herrscht in der Region eine entspannte Atmosphäre. Dank verbesserter Infrastruktur und einer zunehmenden Zahl guter Unterkünfte ist der Osten problemlos zu bereisen. Die freundlichen Bewohner freuen sich auf jeden Fall über die Rückkehr der Touristen.
Sri Lanka - Die Ostküste Sehenswertes & Restaurants



















Strände
Strände
Architektonische Highlights
Geographical
Botanische Gärten & Parks
Arugam Bay
Strände © Bambara, Shutterstock
Vom langen Bürgerkrieg und dem Tsunami 2004 hart getroffen, lockt die Arugam Bay längst wieder die enthusiastische Surfergemeinde aus aller Welt an. Schließlich gilt die sanft geschwungene Bucht als eines der besten Surfreviere überhaupt.
- 32500 Pottuvil
© Bambara, Shutterstock
Vom langen Bürgerkrieg und dem Tsunami 2004 hart getroffen, lockt die Arugam Bay längst wieder die enthusiastische Surfergemeinde aus aller Welt an. Schließlich gilt die sanft geschwungene Bucht als eines der besten Surfreviere überhaupt.
- 32500 Pottuvil
Fort Frederick
Architektonische Highlights © Gerardo C.Lerner, Shutterstock
Die „Nase“, die hier ins Meer ragt, ist nahezu vollständig vom Fort Frederick bebaut, das seit 1803 den Namen des damaligen Herzogs von York trägt. An ihrem Ende erhebt sich 130 m über dem Meer der Thiru Koneswaram. Dieser Hindutempel ist Shiva geweiht und wurde erst 1952 wiedererrichtet, nachdem ihn die Portugiesen zerstört und ab 1624 mit seinen Steinen das Fort erbaut hatten. Später wurde die Festung von den Engländern genutzt und dient heute dem srilankischen Militär als Kaserne.
- 31000 Trincomalee
© Gerardo C.Lerner, Shutterstock
Die „Nase“, die hier ins Meer ragt, ist nahezu vollständig vom Fort Frederick bebaut, das seit 1803 den Namen des damaligen Herzogs von York trägt. An ihrem Ende erhebt sich 130 m über dem Meer der Thiru Koneswaram. Dieser Hindutempel ist Shiva geweiht und wurde erst 1952 wiedererrichtet, nachdem ihn die Portugiesen zerstört und ab 1624 mit seinen Steinen das Fort erbaut hatten. Später wurde die Festung von den Engländern genutzt und dient heute dem srilankischen Militär als Kaserne.
- 31000 Trincomalee
Nilaveli
Geographical © Valery Shanin, Shutterstock
Insider-Tipp Bunte Unterwasserwelt
Der bekannteste Strand der Ostküste scheint kein Ende zu nehmen, er erstreckt sich über fast 10 km bis zur Irrakkandy-Lagune, die sich am Nordende ins Meer ergießt. Seit dem Ende des Bürgerkriegs herrscht hier Aufbruchsstimmung, und die Zahl der Unterkünfte nimmt kontinuierlich zu. Beliebtes und in der srilankischen Ferienzeit (Juli/August) leider ziemlich überlaufenes Ausflugsziel: Pidgeon Island, 300 m vor dem Strand mit schönen, aber teils beschädigten Korallen. Der Trip wird von Hotels und freischaffenden Bootsleuten organisiert; auch Walbeobachtungstouren sind im Angebot. Das Team von Diving Guru arrangiert Tauchtrips zum Coral Garden oder zum nördlich gelegenen Red Rock, die deutlich weniger überlaufen sind. Sehr stimmungsvoll ist es, wenn die Fischer singend das große Schleppnetz mit dem frischen Fang einholen.
- 31010 Nilaveli
© Valery Shanin, Shutterstock
Insider-Tipp Bunte Unterwasserwelt
Der bekannteste Strand der Ostküste scheint kein Ende zu nehmen, er erstreckt sich über fast 10 km bis zur Irrakkandy-Lagune, die sich am Nordende ins Meer ergießt. Seit dem Ende des Bürgerkriegs herrscht hier Aufbruchsstimmung, und die Zahl der Unterkünfte nimmt kontinuierlich zu. Beliebtes und in der srilankischen Ferienzeit (Juli/August) leider ziemlich überlaufenes Ausflugsziel: Pidgeon Island, 300 m vor dem Strand mit schönen, aber teils beschädigten Korallen. Der Trip wird von Hotels und freischaffenden Bootsleuten organisiert; auch Walbeobachtungstouren sind im Angebot. Das Team von Diving Guru arrangiert Tauchtrips zum Coral Garden oder zum nördlich gelegenen Red Rock, die deutlich weniger überlaufen sind. Sehr stimmungsvoll ist es, wenn die Fischer singend das große Schleppnetz mit dem frischen Fang einholen.
- 31010 Nilaveli
Trincomalee
Geographical © Ana Flasker, Shutterstock
Insider-Tipp Dschungeltour per Zug
Eine lebendige, aber an Sehenswürdigkeiten arme Küstenstadt (100 000 Ew.) könnte man getrost vergessen, wenn nicht der Swami Rock mit dem Hinduheiligtum Koneswaram wäre. Und die Bucht mit dem schönen Naturhafen, eingerahmt von Hügeln, der lebhafte Fährhafen, die ländlichen Vororte und natürlich die Traumstrände, die sich im Norden direkt an die Stadt anschließen. Trinco, wie die Einheimischen sagen, war in den 1980erund 90er-Jahren oft heftig umkämpft. Heute ist alles friedlich. Dank der gut ausgebauten A 6 gelangt man von Habarana im Herzen des Kulturdreiecks bereits nach zwei Fahrstunden an die Ostküste. Alternativ nimmst du die A12 von Anuradhapura (2,5 Std.). Auch die Bahnfahrt lohnt sich aufgrund der interessanten Dschungellandschaft. Zuweilen marschiert ein Elefant übers Gleis.
- 31000 Trincomalee
© Ana Flasker, Shutterstock
Insider-Tipp Dschungeltour per Zug
Eine lebendige, aber an Sehenswürdigkeiten arme Küstenstadt (100 000 Ew.) könnte man getrost vergessen, wenn nicht der Swami Rock mit dem Hinduheiligtum Koneswaram wäre. Und die Bucht mit dem schönen Naturhafen, eingerahmt von Hügeln, der lebhafte Fährhafen, die ländlichen Vororte und natürlich die Traumstrände, die sich im Norden direkt an die Stadt anschließen. Trinco, wie die Einheimischen sagen, war in den 1980erund 90er-Jahren oft heftig umkämpft. Heute ist alles friedlich. Dank der gut ausgebauten A 6 gelangt man von Habarana im Herzen des Kulturdreiecks bereits nach zwei Fahrstunden an die Ostküste. Alternativ nimmst du die A12 von Anuradhapura (2,5 Std.). Auch die Bahnfahrt lohnt sich aufgrund der interessanten Dschungellandschaft. Zuweilen marschiert ein Elefant übers Gleis.
- 31000 Trincomalee
Kuchchaveli
Geographical © ThePhotographerSL, Shutterstock
Insider-Tipp Vögel schauen in der Lagune
Diesen unscheinbaren Ort sucht man auf der touristischen Landkarte bislang vergebens, doch mit dem Uga Jungle Beach Resort gibt es dort nun eine perfekte Basis für jene, die ihren Strandurlaub mit Naturerlebnissen verbinden möchten oder einfach nur ein paar Stunden dort chillen wollen. Empfehlenswert ist dort das Spa und das Ausflugsangebot. In der Nähe gibt es die landesgrößten Salinen zu sehen. Auf Bootstouren über die Gewässer der Kalkarawa- und Pudawakattu-Lagune kannst du in den Wintermonaten über 100 Vogelarten beobachten. Auch das ca. 30 km nördlich gelegene Kokkilai Bird Sanctuary ist gut erreichbar, wo sich Flamingos und Störche ebenso wie Krokodile zwischen den Mangroven tummeln.
- 31014 Kuchchaveli
© ThePhotographerSL, Shutterstock
Insider-Tipp Vögel schauen in der Lagune
Diesen unscheinbaren Ort sucht man auf der touristischen Landkarte bislang vergebens, doch mit dem Uga Jungle Beach Resort gibt es dort nun eine perfekte Basis für jene, die ihren Strandurlaub mit Naturerlebnissen verbinden möchten oder einfach nur ein paar Stunden dort chillen wollen. Empfehlenswert ist dort das Spa und das Ausflugsangebot. In der Nähe gibt es die landesgrößten Salinen zu sehen. Auf Bootstouren über die Gewässer der Kalkarawa- und Pudawakattu-Lagune kannst du in den Wintermonaten über 100 Vogelarten beobachten. Auch das ca. 30 km nördlich gelegene Kokkilai Bird Sanctuary ist gut erreichbar, wo sich Flamingos und Störche ebenso wie Krokodile zwischen den Mangroven tummeln.
- 31014 Kuchchaveli
Thiriyai
GeographicalInsider-Tipp Wo die Einsiedler pinkeln gingen
Hübsche Säulen im Rondell, die auf einem Hügel wie Zahnstocher gen Himmel ragen, in die Ferne blickende Buddhas und das Dschungeldickicht drum herum sind Grund genug, den Strand für ein paar Stunden zu verlassen, um von Nilaveli aus entlang der Küstenstraße zu fahren und das Heiligtum Girihadu Seya (Felsenhügel-Tempel) im Hinterland des Fischerdorfes Tiriyai zu besuchen. Laut Legende sind in dem Heiligtum acht Haare Buddhas versteckt, die der Erleuchtete in Indien zwei Händlern schenkte. Kleiner Suchtipp: Es gibt auf dem Tempelgelände sogar ein antikes Pissoir zu bestaunen.
- Thiriyai
Insider-Tipp Wo die Einsiedler pinkeln gingen
Hübsche Säulen im Rondell, die auf einem Hügel wie Zahnstocher gen Himmel ragen, in die Ferne blickende Buddhas und das Dschungeldickicht drum herum sind Grund genug, den Strand für ein paar Stunden zu verlassen, um von Nilaveli aus entlang der Küstenstraße zu fahren und das Heiligtum Girihadu Seya (Felsenhügel-Tempel) im Hinterland des Fischerdorfes Tiriyai zu besuchen. Laut Legende sind in dem Heiligtum acht Haare Buddhas versteckt, die der Erleuchtete in Indien zwei Händlern schenkte. Kleiner Suchtipp: Es gibt auf dem Tempelgelände sogar ein antikes Pissoir zu bestaunen.
- Thiriyai
Muhudu Maha Viharaya
Architektonische Highlights © kalpa shameera Abeysinghe, Shutterstock
Mit dem Fahrrad können Sie zum „Großen Kloster am Meer“, dem Mudu Maha Vihare, fahren, das in den Dünen am südlichen Stadtrand des nahen Moslemstädtchens Pottuvil liegt. Ruinen, Säulen und eine Dagoba ragen eindrucksvoll aus dem Sand. Herzstück sind im einstigen Statuenhaus ein 3 m großer Buddha und zwei ihm zugewandte Bodhisattva-Statuen. Sie lassen auf mahayana-buddhistische Einflüsse des vermutlich aus dem 5.Jh. stammenden Klosters schließen.
- Muhudu Maha Viharaya, 32500 Pottuvil
© kalpa shameera Abeysinghe, Shutterstock
Mit dem Fahrrad können Sie zum „Großen Kloster am Meer“, dem Mudu Maha Vihare, fahren, das in den Dünen am südlichen Stadtrand des nahen Moslemstädtchens Pottuvil liegt. Ruinen, Säulen und eine Dagoba ragen eindrucksvoll aus dem Sand. Herzstück sind im einstigen Statuenhaus ein 3 m großer Buddha und zwei ihm zugewandte Bodhisattva-Statuen. Sie lassen auf mahayana-buddhistische Einflüsse des vermutlich aus dem 5.Jh. stammenden Klosters schließen.
- Muhudu Maha Viharaya, 32500 Pottuvil
Lahugala Kitulana National Park
Botanische Gärten & Parks © TheClik, Shutterstock
Etwa 18 km westlich von Pottuvil erstreckt sich entlang der A 4 dieser mit nur 15,5 km2 kleinste Nationalpark Sri Lankas. Das erst 1980 etablierte Schutzgebiet dient als Korridor zwischen den Nationalparks Yala-Ost und Gal Oya. Besonders zwischen August und Oktober ist die Chance groß, dort auf eine Herde von Elefanten zu stoßen – die du mit etwas Glück schon von der A 4 aus sehen kannst. Doch auch die Vogelfreunde kommen bei über 100 verschiedenen Arten garantiert auf ihre Kosten. Der Besuch kann mit dem von Magul Mahu verbunden werden.
- 32500 Pottuvil
- http://www.dwc.gov.lk/
© TheClik, Shutterstock
Etwa 18 km westlich von Pottuvil erstreckt sich entlang der A 4 dieser mit nur 15,5 km2 kleinste Nationalpark Sri Lankas. Das erst 1980 etablierte Schutzgebiet dient als Korridor zwischen den Nationalparks Yala-Ost und Gal Oya. Besonders zwischen August und Oktober ist die Chance groß, dort auf eine Herde von Elefanten zu stoßen – die du mit etwas Glück schon von der A 4 aus sehen kannst. Doch auch die Vogelfreunde kommen bei über 100 verschiedenen Arten garantiert auf ihre Kosten. Der Besuch kann mit dem von Magul Mahu verbunden werden.
- 32500 Pottuvil
- http://www.dwc.gov.lk/
Panama
Geographical © Madhuka Mihiranga, Shutterstock
Wenn du sehen willst, wie Sumpfkrokodile auf Sandbänken chillen oder Vögel sich im fischreichen Gewässer tummeln, dann ab nach Panama. So nennen die Einheimischen das kleine Küstendorf, gut 12 km südlich der Arugam Bay. Hier hört die befestigte Straße in Richtung Kumana National Park auf und alles wirkt noch recht ursprünglich.
- 32508 Panama
© Madhuka Mihiranga, Shutterstock
Wenn du sehen willst, wie Sumpfkrokodile auf Sandbänken chillen oder Vögel sich im fischreichen Gewässer tummeln, dann ab nach Panama. So nennen die Einheimischen das kleine Küstendorf, gut 12 km südlich der Arugam Bay. Hier hört die befestigte Straße in Richtung Kumana National Park auf und alles wirkt noch recht ursprünglich.
- 32508 Panama
Batticaloa
Geographical © Geeth.Mendis, Shutterstock
Touristen tauchen in der zweitgrößten Stadt an der Ostküste selten auf, obwohl die Straßenanbindung mittlerweile ziemlich gut ist. Mittlerweile gibt es auch etwas bessere Übernachtungsmöglichkeiten. Die Bootsleute an der Lagune hoffen trotzdem, dass bald wieder Gäste kommen, die mit ihnen nachts hinausfahren, um die „singenden Fische” zu hören. Man müsse, so erklären es die Einheimischen, nur das Ohr an ein Ruder legen, wenn dieses ins stille Wasser gehalten wird.
- 30000 Batticaloa
© Geeth.Mendis, Shutterstock
Touristen tauchen in der zweitgrößten Stadt an der Ostküste selten auf, obwohl die Straßenanbindung mittlerweile ziemlich gut ist. Mittlerweile gibt es auch etwas bessere Übernachtungsmöglichkeiten. Die Bootsleute an der Lagune hoffen trotzdem, dass bald wieder Gäste kommen, die mit ihnen nachts hinausfahren, um die „singenden Fische” zu hören. Man müsse, so erklären es die Einheimischen, nur das Ohr an ein Ruder legen, wenn dieses ins stille Wasser gehalten wird.
- 30000 Batticaloa
Pasikuda Beach
Strände © Visionpower, Shutterstock
Bis Anfang der 1980er-Jahre zählten die Strände von Passekudah und Kalkudah, etwa 30 km nördlich von Batticaloa, zu den beliebtesten Badeorten an der Ostküste. Doch infolge des Bürgerkriegs blieben sie jahrzehntelang verwaist. Nun will die Regierung die Strände durch einen ambitionierten Aktionsplan aus dem Dornröschenschlaf wecken.
- 30410 Kalkudah
© Visionpower, Shutterstock
Bis Anfang der 1980er-Jahre zählten die Strände von Passekudah und Kalkudah, etwa 30 km nördlich von Batticaloa, zu den beliebtesten Badeorten an der Ostküste. Doch infolge des Bürgerkriegs blieben sie jahrzehntelang verwaist. Nun will die Regierung die Strände durch einen ambitionierten Aktionsplan aus dem Dornröschenschlaf wecken.
- 30410 Kalkudah
Bagavathi Sri Pathrakali Amman Kovil
Architektonische Highlights © saiko3p, Shutterstock
Nicht weit vom Zugang zum Fort, an der Dockyard Road gegenüber der Esplanade mit dem McHeyzer-Stadion steht ein weiterer Hindutempel zu Ehren von Kali, der Schutzgöttin von Trincomalee. Der Pathirakali Amman Kovil stammt aus dem 11.Jh. und beeindruckt zusammen mit dem kleineren, ebenfalls der rachsüchtigen Gottheit geweihten Kali Kovil - etwas davor – mit einem bunten, über und über verzierten Portalturm. Nach südindischem Vorbild dienen diese auch Gopuram genannten Eingänge zur Erinnerung an die vielerlei Geschichten aus der indischen Mythologie.
- New Moor Street, 31000 Trincomalee
- +94 262 222 760
© saiko3p, Shutterstock
Nicht weit vom Zugang zum Fort, an der Dockyard Road gegenüber der Esplanade mit dem McHeyzer-Stadion steht ein weiterer Hindutempel zu Ehren von Kali, der Schutzgöttin von Trincomalee. Der Pathirakali Amman Kovil stammt aus dem 11.Jh. und beeindruckt zusammen mit dem kleineren, ebenfalls der rachsüchtigen Gottheit geweihten Kali Kovil - etwas davor – mit einem bunten, über und über verzierten Portalturm. Nach südindischem Vorbild dienen diese auch Gopuram genannten Eingänge zur Erinnerung an die vielerlei Geschichten aus der indischen Mythologie.
- New Moor Street, 31000 Trincomalee
- +94 262 222 760
Girihandu Seya
Architektonische HighlightsEin paar hübsche Säulen im Rondell, die auf einem Hügel wie Zahnstocher gen Himmel ragen, entrückt in die Ferne blickende Buddhas und das Dschungeldickicht drum herum sind Grund genug, den Strand für einen Nachmittag zu verlassen, um von Nilaveli aus 35 km entlang der Küstenstraße zu fahren und das „Girihadu Seya“ genannte Heiligtum im Hinterland des Fischerdorfes Tiriyai zu besuchen. Laut Legende sind in dem Heiligtum acht Haare Buddhas versteckt, die der Erleuchtete in Indien zwei Händlern schenkte.
- Girihandu Seya, Thiriyai
- http://www.girihanduseya.lk/
Ein paar hübsche Säulen im Rondell, die auf einem Hügel wie Zahnstocher gen Himmel ragen, entrückt in die Ferne blickende Buddhas und das Dschungeldickicht drum herum sind Grund genug, den Strand für einen Nachmittag zu verlassen, um von Nilaveli aus 35 km entlang der Küstenstraße zu fahren und das „Girihadu Seya“ genannte Heiligtum im Hinterland des Fischerdorfes Tiriyai zu besuchen. Laut Legende sind in dem Heiligtum acht Haare Buddhas versteckt, die der Erleuchtete in Indien zwei Händlern schenkte.
- Girihandu Seya, Thiriyai
- http://www.girihanduseya.lk/
Uppuveli
Geographical © Georgii Davydov, Shutterstock
Der 5 km lange Strand von Uppuveli beginnt nördlich von Trincomalee und zieht vor allem Budgettouristen an, obwohl sich die Zahl der günstigen Unterkünfte in Grenzen hält. Empfehlenswert ist das Sea Lotus Park Hotel. Im nahen Dörfchen Sampalthivu erinnerte in Commonwealth-Soldatenfriedhof an die Opfer japanischer Angriffe 1942, alsTrincomalee wichtigste Marinebasis der britischen Kolonialmacht im Indischen Ozean war.
- Trincomalee
© Georgii Davydov, Shutterstock
Der 5 km lange Strand von Uppuveli beginnt nördlich von Trincomalee und zieht vor allem Budgettouristen an, obwohl sich die Zahl der günstigen Unterkünfte in Grenzen hält. Empfehlenswert ist das Sea Lotus Park Hotel. Im nahen Dörfchen Sampalthivu erinnerte in Commonwealth-Soldatenfriedhof an die Opfer japanischer Angriffe 1942, alsTrincomalee wichtigste Marinebasis der britischen Kolonialmacht im Indischen Ozean war.
- Trincomalee
Uppuveli Beach
Strände © cvloet, Shutterstock
Der 5 km lange Strand von Uppuveli beginnt nördlich von Trincomalee und zieht vor allem Budgettouristen an, die eine gute Auswahl zwischen Homestays und Boutiquehotels samt vielerlei Lokale haben. Im nahen Dörfchen Sampalthivu erinnert ein Commonwealth-Soldatenfriedhof an die Opfer japanischer Angriffe 1942, als Trincomalee wichtigste Marinebasis der britischen Kolonialmacht im Indischen Ozean war.
- Trincomalee
© cvloet, Shutterstock
Der 5 km lange Strand von Uppuveli beginnt nördlich von Trincomalee und zieht vor allem Budgettouristen an, die eine gute Auswahl zwischen Homestays und Boutiquehotels samt vielerlei Lokale haben. Im nahen Dörfchen Sampalthivu erinnert ein Commonwealth-Soldatenfriedhof an die Opfer japanischer Angriffe 1942, als Trincomalee wichtigste Marinebasis der britischen Kolonialmacht im Indischen Ozean war.
- Trincomalee
Kallady Beach
Strände © Fabian Plock, Shutterstock
Der wunderschöne Strand Kallady Beach ist fast menschenleer und ebenso baumlos: Nimm also einen Sonnenschutz mit.
- Kallady
© Fabian Plock, Shutterstock
Der wunderschöne Strand Kallady Beach ist fast menschenleer und ebenso baumlos: Nimm also einen Sonnenschutz mit.
- Kallady
Kalkudah
Geographical © Thomas Dekiere, Shutterstock
Bis Anfang der 1980er-Jahre zählten die Strände von Passekudah und Kalkudah, etwa 30 km nördlich von Batticaloa, zu den beliebtesten Badeorten an der Ostküste. Doch infolge des Bürgerkriegs blieben sie jahrzehntelang verwaist. Nun will die Regierung die Strände durch einen ambitionierten Aktionsplan aus dem Dornröschenschlaf wecken. Schon stehen einige sehr schöne Resorts entlang der beiden weitgehend baumlosen Zwillingsstrände. Doch außerhalb der Hotels ist nicht viel los. Für Halligalli-Touristen ist die Ecke daher nichts. Warum sie indessen „Bucht der grünen Algen“ (Passekudah) und „Felsige Bucht“ (Kalkudah) genannt wurden, das musst du dann die tamilischen Fischer fragen.
- Kalkudah
© Thomas Dekiere, Shutterstock
Bis Anfang der 1980er-Jahre zählten die Strände von Passekudah und Kalkudah, etwa 30 km nördlich von Batticaloa, zu den beliebtesten Badeorten an der Ostküste. Doch infolge des Bürgerkriegs blieben sie jahrzehntelang verwaist. Nun will die Regierung die Strände durch einen ambitionierten Aktionsplan aus dem Dornröschenschlaf wecken. Schon stehen einige sehr schöne Resorts entlang der beiden weitgehend baumlosen Zwillingsstrände. Doch außerhalb der Hotels ist nicht viel los. Für Halligalli-Touristen ist die Ecke daher nichts. Warum sie indessen „Bucht der grünen Algen“ (Passekudah) und „Felsige Bucht“ (Kalkudah) genannt wurden, das musst du dann die tamilischen Fischer fragen.
- Kalkudah
Pottuvil-Lagune
Botanische Gärten & Parks © Maurice Lesca, Shutterstock
Ein paar Kilometer nördlich der Arugam Bay erstreckt sich die mangrovenreiche Pottuvil-Lagune. Und die zeigt sich vor allem zum Sonnenauf- bzw. -untergang sehr artenreich. Also früh raus aus den Federn bzw. früher weg vom Strand und rauf auf den kleinen Katamaran der Fischerkooperative. In gut zwei Stunden wird man durchs stille Gewässer gerudert, sieht viele Wasservögel und zuweilen auch Wildelefanten, Affen und Sumpfkrokodile (also Hände und Füße schön im Boot lassen!).
- Pottuvil
© Maurice Lesca, Shutterstock
Ein paar Kilometer nördlich der Arugam Bay erstreckt sich die mangrovenreiche Pottuvil-Lagune. Und die zeigt sich vor allem zum Sonnenauf- bzw. -untergang sehr artenreich. Also früh raus aus den Federn bzw. früher weg vom Strand und rauf auf den kleinen Katamaran der Fischerkooperative. In gut zwei Stunden wird man durchs stille Gewässer gerudert, sieht viele Wasservögel und zuweilen auch Wildelefanten, Affen und Sumpfkrokodile (also Hände und Füße schön im Boot lassen!).
- Pottuvil
Pottuvil
Geographical © Miles Astray, Shutterstock
Die Arugam Bay klingt in den Ohren der enthusiastischen Surfergemeinde nach gischenden Wellen und steifen Brisen. Schließlich gilt die sanft geschwungene Bucht als eines der besten Surfreviere überhaupt. Aber auch das Hinterland solltest du nicht auslassen. Dort findet sich jede Menge Wildlife, darunter Wildelefanten, Wasservögel und Sumpfkrokodile.
- Pottuvil
© Miles Astray, Shutterstock
Die Arugam Bay klingt in den Ohren der enthusiastischen Surfergemeinde nach gischenden Wellen und steifen Brisen. Schließlich gilt die sanft geschwungene Bucht als eines der besten Surfreviere überhaupt. Aber auch das Hinterland solltest du nicht auslassen. Dort findet sich jede Menge Wildlife, darunter Wildelefanten, Wasservögel und Sumpfkrokodile.
- Pottuvil
Pasikuda
Geographical © ElRoi, Shutterstock
Bis Anfang der 1980er-Jahre zählten die Strände von Passekudah und Kalkudah, etwa 30 km nördlich von Batticaloa, zu den beliebtesten Badeorten an der Ostküste. Doch infolge des Bürgerkriegs blieben sie jahrzehntelang verwaist. Nun will die Regierung die Strände durch einen ambitionierten Aktionsplan aus dem Dornröschenschlaf wecken. Schon stehen einige sehr schöne Resorts entlang der beiden weitgehend baumlosen Zwillingsstrände. Doch außerhalb der Hotels ist nicht viel los. Für Halligalli-Touristen ist die Ecke daher nichts. Warum sie indessen „Bucht der grünen Algen“ (Passekudah) und „Felsige Bucht“ (Kalkudah) genannt wurden, das musst du dann die tamilischen Fischer fragen
- Kalkudah
© ElRoi, Shutterstock
Bis Anfang der 1980er-Jahre zählten die Strände von Passekudah und Kalkudah, etwa 30 km nördlich von Batticaloa, zu den beliebtesten Badeorten an der Ostküste. Doch infolge des Bürgerkriegs blieben sie jahrzehntelang verwaist. Nun will die Regierung die Strände durch einen ambitionierten Aktionsplan aus dem Dornröschenschlaf wecken. Schon stehen einige sehr schöne Resorts entlang der beiden weitgehend baumlosen Zwillingsstrände. Doch außerhalb der Hotels ist nicht viel los. Für Halligalli-Touristen ist die Ecke daher nichts. Warum sie indessen „Bucht der grünen Algen“ (Passekudah) und „Felsige Bucht“ (Kalkudah) genannt wurden, das musst du dann die tamilischen Fischer fragen
- Kalkudah
Kalkudah Beach
Strände © Gerardo C.Lerner, Shutterstock
Bis Anfang der 1980er-Jahre zählten die Strände von Passekudah und Kalkudah, etwa 30 km nördlich von Batticaloa, zu den beliebtesten Badeorten an der Ostküste. Doch infolge des Bürgerkriegs blieben sie jahrzehntelang verwaist. Nun will die Regierung die Strände durch einen ambitionierten Aktionsplan aus dem Dornröschenschlaf wecken. Schon stehen einige sehr schöne Resorts entlang der beiden weitgehend baumlosen Zwillingsstrände.
- Kalkudah
© Gerardo C.Lerner, Shutterstock
Bis Anfang der 1980er-Jahre zählten die Strände von Passekudah und Kalkudah, etwa 30 km nördlich von Batticaloa, zu den beliebtesten Badeorten an der Ostküste. Doch infolge des Bürgerkriegs blieben sie jahrzehntelang verwaist. Nun will die Regierung die Strände durch einen ambitionierten Aktionsplan aus dem Dornröschenschlaf wecken. Schon stehen einige sehr schöne Resorts entlang der beiden weitgehend baumlosen Zwillingsstrände.
- Kalkudah
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