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Reiseführer
Sri Lanka - Die Ostküste

MARCO POLO Reiseführer

Sri Lanka

17.95 €

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Eine Landschaft aus Felsen, Savanne, Dschungel, künstlichen Seen und Lagunen kennzeichnet den Osten. Entlang der Küste erstrecken sich einige der schönsten Strände: Nilaveli bei Trincomalee, Passekudah und Kalkudah, 30 km nördlich von Batticaloa, sowie die Surferhochburg Arugam Bay südlich von Pottuvil. Und zu Land und zu Wasser tummelt sich jede Menge Wildlife.

Badesaison ist von Mai bis September, wenn an der Westküste die Monsunregen niederprasseln. Die Spuren des Bürgerkriegs sind hier und da noch zu sehen, doch insgesamt herrscht in der Region eine entspannte Atmosphäre. Dank verbesserter Infrastruktur und einer zunehmenden Zahl guter Unterkünfte ist der Osten problemlos zu bereisen. Die freundlichen Bewohner freuen sich auf jeden Fall über die Rückkehr der Touristen.

Sri Lanka - Die Ostküste Sehenswertes & Restaurants

Arugam Bay
Strände
Pottuvil
Fort Frederick
Architektonische Highlights
Trincomalee
Nilaveli
Geographical
Nilaveli
Trincomalee
Geographical
Trincomalee
Kuchchaveli
Geographical
Kuchchaveli
Thiriyai
Geographical
Thiriyai
Muhudu Maha Viharaya
Architektonische Highlights
Pottuvil
Lahugala Kitulana National Park
Botanische Gärten & Parks
Pottuvil
Panama
Geographical
Panama
Batticaloa
Geographical
Batticaloa
Pasikuda Beach
Strände
Kalkudah
Bagavathi Sri Pathrakali Amman Kovil
Architektonische Highlights
Trincomalee
Girihandu Seya
Architektonische Highlights
Thiriyai
Uppuveli
Geographical
Trincomalee
Uppuveli Beach
Strände
Trincomalee
Kallady Beach
Strände
Kallady
Kalkudah
Geographical
Kalkudah
Pottuvil-Lagune
Botanische Gärten & Parks
Pottuvil
Pottuvil
Geographical
Pottuvil
Pasikuda
Geographical
Kalkudah
Kalkudah Beach
Strände
Kalkudah

    Strände

    Strände

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks


  • Arugam Bay

    Strände
    • © Bambara, Shutterstock

    Vom langen Bürgerkrieg und dem Tsunami 2004 hart getroffen, lockt die Arugam Bay längst wieder die enthusiastische Surfergemeinde aus aller Welt an. Schließlich gilt die sanft geschwungene Bucht als eines der besten Surfreviere überhaupt.

    • 32500 Pottuvil
    • © Bambara, Shutterstock

    Vom langen Bürgerkrieg und dem Tsunami 2004 hart getroffen, lockt die Arugam Bay längst wieder die enthusiastische Surfergemeinde aus aller Welt an. Schließlich gilt die sanft geschwungene Bucht als eines der besten Surfreviere überhaupt.

    • 32500 Pottuvil

  • Fort Frederick

    Architektonische Highlights
    • © Gerardo C.Lerner, Shutterstock

    Die „Nase“, die hier ins Meer ragt, ist nahezu vollständig vom Fort Frederick bebaut, das seit 1803 den Namen des damaligen Herzogs von York trägt. An ihrem Ende erhebt sich 130 m über dem Meer der Thiru Koneswaram. Dieser Hindutempel ist Shiva geweiht und wurde erst 1952 wiedererrichtet, nachdem ihn die Portugiesen zerstört und ab 1624 mit seinen Steinen das Fort erbaut hatten. Später wurde die Festung von den Engländern genutzt und dient heute dem srilankischen Militär als Kaserne.

    • 31000 Trincomalee
    • © Gerardo C.Lerner, Shutterstock

    Die „Nase“, die hier ins Meer ragt, ist nahezu vollständig vom Fort Frederick bebaut, das seit 1803 den Namen des damaligen Herzogs von York trägt. An ihrem Ende erhebt sich 130 m über dem Meer der Thiru Koneswaram. Dieser Hindutempel ist Shiva geweiht und wurde erst 1952 wiedererrichtet, nachdem ihn die Portugiesen zerstört und ab 1624 mit seinen Steinen das Fort erbaut hatten. Später wurde die Festung von den Engländern genutzt und dient heute dem srilankischen Militär als Kaserne.

    • 31000 Trincomalee

  • Nilaveli

    Geographical
    • © Valery Shanin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bunte Unterwasserwelt

    Der bekannteste Strand der Ostküste scheint kein Ende zu nehmen, er erstreckt sich über fast 10 km bis zur Irrakkandy-Lagune, die sich am Nordende ins Meer ergießt. Seit dem Ende des Bürgerkriegs herrscht hier Aufbruchsstimmung, und die Zahl der Unterkünfte nimmt kontinuierlich zu. Beliebtes und in der srilankischen Ferienzeit (Juli/August) leider ziemlich überlaufenes Ausflugsziel: Pidgeon Island, 300 m vor dem Strand mit schönen, aber teils beschädigten Korallen. Der Trip wird von Hotels und freischaffenden Bootsleuten organisiert; auch Walbeobachtungstouren sind im Angebot. Das Team von Diving Guru arrangiert Tauchtrips zum Coral Garden oder zum nördlich gelegenen Red Rock, die deutlich weniger überlaufen sind. Sehr stimmungsvoll ist es, wenn die Fischer singend das große Schleppnetz mit dem frischen Fang einholen.

    • 31010 Nilaveli
    • © Valery Shanin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bunte Unterwasserwelt

    Der bekannteste Strand der Ostküste scheint kein Ende zu nehmen, er erstreckt sich über fast 10 km bis zur Irrakkandy-Lagune, die sich am Nordende ins Meer ergießt. Seit dem Ende des Bürgerkriegs herrscht hier Aufbruchsstimmung, und die Zahl der Unterkünfte nimmt kontinuierlich zu. Beliebtes und in der srilankischen Ferienzeit (Juli/August) leider ziemlich überlaufenes Ausflugsziel: Pidgeon Island, 300 m vor dem Strand mit schönen, aber teils beschädigten Korallen. Der Trip wird von Hotels und freischaffenden Bootsleuten organisiert; auch Walbeobachtungstouren sind im Angebot. Das Team von Diving Guru arrangiert Tauchtrips zum Coral Garden oder zum nördlich gelegenen Red Rock, die deutlich weniger überlaufen sind. Sehr stimmungsvoll ist es, wenn die Fischer singend das große Schleppnetz mit dem frischen Fang einholen.

    • 31010 Nilaveli

  • Trincomalee

    Geographical
    • © Ana Flasker, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dschungeltour per Zug

    Eine lebendige, aber an Sehenswürdigkeiten arme Küstenstadt (100 000 Ew.) könnte man getrost vergessen, wenn nicht der Swami Rock mit dem Hinduheiligtum Koneswaram wäre. Und die Bucht mit dem schönen Naturhafen, eingerahmt von Hügeln, der lebhafte Fährhafen, die ländlichen Vororte und natürlich die Traumstrände, die sich im Norden direkt an die Stadt anschließen. Trinco, wie die Einheimischen sagen, war in den 1980erund 90er-Jahren oft heftig umkämpft. Heute ist alles friedlich. Dank der gut ausgebauten A 6 gelangt man von Habarana im Herzen des Kulturdreiecks bereits nach zwei Fahrstunden an die Ostküste. Alternativ nimmst du die A12 von Anuradhapura (2,5 Std.). Auch die Bahnfahrt lohnt sich aufgrund der interessanten Dschungellandschaft. Zuweilen marschiert ein Elefant übers Gleis.

    • 31000 Trincomalee
    • © Ana Flasker, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dschungeltour per Zug

    Eine lebendige, aber an Sehenswürdigkeiten arme Küstenstadt (100 000 Ew.) könnte man getrost vergessen, wenn nicht der Swami Rock mit dem Hinduheiligtum Koneswaram wäre. Und die Bucht mit dem schönen Naturhafen, eingerahmt von Hügeln, der lebhafte Fährhafen, die ländlichen Vororte und natürlich die Traumstrände, die sich im Norden direkt an die Stadt anschließen. Trinco, wie die Einheimischen sagen, war in den 1980erund 90er-Jahren oft heftig umkämpft. Heute ist alles friedlich. Dank der gut ausgebauten A 6 gelangt man von Habarana im Herzen des Kulturdreiecks bereits nach zwei Fahrstunden an die Ostküste. Alternativ nimmst du die A12 von Anuradhapura (2,5 Std.). Auch die Bahnfahrt lohnt sich aufgrund der interessanten Dschungellandschaft. Zuweilen marschiert ein Elefant übers Gleis.

    • 31000 Trincomalee

  • Kuchchaveli

    Geographical
    • © ThePhotographerSL, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vögel schauen in der Lagune

    Diesen unscheinbaren Ort sucht man auf der touristischen Landkarte bislang vergebens, doch mit dem Uga Jungle Beach Resort gibt es dort nun eine perfekte Basis für jene, die ihren Strandurlaub mit Naturerlebnissen verbinden möchten oder einfach nur ein paar Stunden dort chillen wollen. Empfehlenswert ist dort das Spa und das Ausflugsangebot. In der Nähe gibt es die landesgrößten Salinen zu sehen. Auf Bootstouren über die Gewässer der Kalkarawa- und Pudawakattu-Lagune kannst du in den Wintermonaten über 100 Vogelarten beobachten. Auch das ca. 30 km nördlich gelegene Kokkilai Bird Sanctuary ist gut erreichbar, wo sich Flamingos und Störche ebenso wie Krokodile zwischen den Mangroven tummeln.

    • 31014 Kuchchaveli
    • © ThePhotographerSL, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vögel schauen in der Lagune

    Diesen unscheinbaren Ort sucht man auf der touristischen Landkarte bislang vergebens, doch mit dem Uga Jungle Beach Resort gibt es dort nun eine perfekte Basis für jene, die ihren Strandurlaub mit Naturerlebnissen verbinden möchten oder einfach nur ein paar Stunden dort chillen wollen. Empfehlenswert ist dort das Spa und das Ausflugsangebot. In der Nähe gibt es die landesgrößten Salinen zu sehen. Auf Bootstouren über die Gewässer der Kalkarawa- und Pudawakattu-Lagune kannst du in den Wintermonaten über 100 Vogelarten beobachten. Auch das ca. 30 km nördlich gelegene Kokkilai Bird Sanctuary ist gut erreichbar, wo sich Flamingos und Störche ebenso wie Krokodile zwischen den Mangroven tummeln.

    • 31014 Kuchchaveli

  • Thiriyai

    Geographical
    Insider-Tipp
    Wo die Einsiedler pinkeln gingen

    Hübsche Säulen im Rondell, die auf einem Hügel wie Zahnstocher gen Himmel ragen, in die Ferne blickende Buddhas und das Dschungeldickicht drum herum sind Grund genug, den Strand für ein paar Stunden zu verlassen, um von Nilaveli aus entlang der Küstenstraße zu fahren und das Heiligtum Girihadu Seya (Felsenhügel-Tempel) im Hinterland des Fischerdorfes Tiriyai zu besuchen. Laut Legende sind in dem Heiligtum acht Haare Buddhas versteckt, die der Erleuchtete in Indien zwei Händlern schenkte. Kleiner Suchtipp: Es gibt auf dem Tempelgelände sogar ein antikes Pissoir zu bestaunen.

    • Thiriyai
    Insider-Tipp
    Wo die Einsiedler pinkeln gingen

    Hübsche Säulen im Rondell, die auf einem Hügel wie Zahnstocher gen Himmel ragen, in die Ferne blickende Buddhas und das Dschungeldickicht drum herum sind Grund genug, den Strand für ein paar Stunden zu verlassen, um von Nilaveli aus entlang der Küstenstraße zu fahren und das Heiligtum Girihadu Seya (Felsenhügel-Tempel) im Hinterland des Fischerdorfes Tiriyai zu besuchen. Laut Legende sind in dem Heiligtum acht Haare Buddhas versteckt, die der Erleuchtete in Indien zwei Händlern schenkte. Kleiner Suchtipp: Es gibt auf dem Tempelgelände sogar ein antikes Pissoir zu bestaunen.

    • Thiriyai

  • Muhudu Maha Viharaya

    Architektonische Highlights
    • © kalpa shameera Abeysinghe, Shutterstock

    Mit dem Fahrrad können Sie zum „Großen Kloster am Meer“, dem Mudu Maha Vihare, fahren, das in den Dünen am südlichen Stadtrand des nahen Moslemstädtchens Pottuvil liegt. Ruinen, Säulen und eine Dagoba ragen eindrucksvoll aus dem Sand. Herzstück sind im einstigen Statuenhaus ein 3 m großer Buddha und zwei ihm zugewandte Bodhisattva-Statuen. Sie lassen auf mahayana-buddhistische Einflüsse des vermutlich aus dem 5.Jh. stammenden Klosters schließen.

    • Muhudu Maha Viharaya, 32500 Pottuvil
    • © kalpa shameera Abeysinghe, Shutterstock

    Mit dem Fahrrad können Sie zum „Großen Kloster am Meer“, dem Mudu Maha Vihare, fahren, das in den Dünen am südlichen Stadtrand des nahen Moslemstädtchens Pottuvil liegt. Ruinen, Säulen und eine Dagoba ragen eindrucksvoll aus dem Sand. Herzstück sind im einstigen Statuenhaus ein 3 m großer Buddha und zwei ihm zugewandte Bodhisattva-Statuen. Sie lassen auf mahayana-buddhistische Einflüsse des vermutlich aus dem 5.Jh. stammenden Klosters schließen.

    • Muhudu Maha Viharaya, 32500 Pottuvil

  • Lahugala Kitulana National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © TheClik, Shutterstock

    Etwa 18 km westlich von Pottuvil erstreckt sich entlang der A 4 dieser mit nur 15,5 km2 kleinste Nationalpark Sri Lankas. Das erst 1980 etablierte Schutzgebiet dient als Korridor zwischen den Nationalparks Yala-Ost und Gal Oya. Besonders zwischen August und Oktober ist die Chance groß, dort auf eine Herde von Elefanten zu stoßen – die du mit etwas Glück schon von der A 4 aus sehen kannst. Doch auch die Vogelfreunde kommen bei über 100 verschiedenen Arten garantiert auf ihre Kosten. Der Besuch kann mit dem von Magul Mahu verbunden werden.

    • © TheClik, Shutterstock

    Etwa 18 km westlich von Pottuvil erstreckt sich entlang der A 4 dieser mit nur 15,5 km2 kleinste Nationalpark Sri Lankas. Das erst 1980 etablierte Schutzgebiet dient als Korridor zwischen den Nationalparks Yala-Ost und Gal Oya. Besonders zwischen August und Oktober ist die Chance groß, dort auf eine Herde von Elefanten zu stoßen – die du mit etwas Glück schon von der A 4 aus sehen kannst. Doch auch die Vogelfreunde kommen bei über 100 verschiedenen Arten garantiert auf ihre Kosten. Der Besuch kann mit dem von Magul Mahu verbunden werden.


  • Panama

    Geographical
    • © Madhuka Mihiranga, Shutterstock

    Wenn du sehen willst, wie Sumpfkrokodile auf Sandbänken chillen oder Vögel sich im fischreichen Gewässer tummeln, dann ab nach Panama. So nennen die Einheimischen das kleine Küstendorf, gut 12 km südlich der Arugam Bay. Hier hört die befestigte Straße in Richtung Kumana National Park auf und alles wirkt noch recht ursprünglich.

    • 32508 Panama
    • © Madhuka Mihiranga, Shutterstock

    Wenn du sehen willst, wie Sumpfkrokodile auf Sandbänken chillen oder Vögel sich im fischreichen Gewässer tummeln, dann ab nach Panama. So nennen die Einheimischen das kleine Küstendorf, gut 12 km südlich der Arugam Bay. Hier hört die befestigte Straße in Richtung Kumana National Park auf und alles wirkt noch recht ursprünglich.

    • 32508 Panama

  • Batticaloa

    Geographical
    • © Geeth.Mendis, Shutterstock

    Touristen tauchen in der zweitgrößten Stadt an der Ostküste selten auf, obwohl die Straßenanbindung mittlerweile ziemlich gut ist. Mittlerweile gibt es auch etwas bessere Übernachtungsmöglichkeiten. Die Bootsleute an der Lagune hoffen trotzdem, dass bald wieder Gäste kommen, die mit ihnen nachts hinausfahren, um die „singenden Fische” zu hören. Man müsse, so erklären es die Einheimischen, nur das Ohr an ein Ruder legen, wenn dieses ins stille Wasser gehalten wird.

    • 30000 Batticaloa
    • © Geeth.Mendis, Shutterstock

    Touristen tauchen in der zweitgrößten Stadt an der Ostküste selten auf, obwohl die Straßenanbindung mittlerweile ziemlich gut ist. Mittlerweile gibt es auch etwas bessere Übernachtungsmöglichkeiten. Die Bootsleute an der Lagune hoffen trotzdem, dass bald wieder Gäste kommen, die mit ihnen nachts hinausfahren, um die „singenden Fische” zu hören. Man müsse, so erklären es die Einheimischen, nur das Ohr an ein Ruder legen, wenn dieses ins stille Wasser gehalten wird.

    • 30000 Batticaloa

  • Pasikuda Beach

    Strände
    • © Visionpower, Shutterstock

    Bis Anfang der 1980er-Jahre zählten die Strände von Passekudah und Kalkudah, etwa 30 km nördlich von Batticaloa, zu den beliebtesten Badeorten an der Ostküste. Doch infolge des Bürgerkriegs blieben sie jahrzehntelang verwaist. Nun will die Regierung die Strände durch einen ambitionierten Aktionsplan aus dem Dornröschenschlaf wecken.

    • 30410 Kalkudah
    • © Visionpower, Shutterstock

    Bis Anfang der 1980er-Jahre zählten die Strände von Passekudah und Kalkudah, etwa 30 km nördlich von Batticaloa, zu den beliebtesten Badeorten an der Ostküste. Doch infolge des Bürgerkriegs blieben sie jahrzehntelang verwaist. Nun will die Regierung die Strände durch einen ambitionierten Aktionsplan aus dem Dornröschenschlaf wecken.

    • 30410 Kalkudah

  • Bagavathi Sri Pathrakali Amman Kovil

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Nicht weit vom Zugang zum Fort, an der Dockyard Road gegenüber der Esplanade mit dem McHeyzer-Stadion steht ein weiterer Hindutempel zu Ehren von Kali, der Schutzgöttin von Trincomalee. Der Pathirakali Amman Kovil stammt aus dem 11.Jh. und beeindruckt zusammen mit dem kleineren, ebenfalls der rachsüchtigen Gottheit geweihten Kali Kovil - etwas davor – mit einem bunten, über und über verzierten Portalturm. Nach südindischem Vorbild dienen diese auch Gopuram genannten Eingänge zur Erinnerung an die vielerlei Geschichten aus der indischen Mythologie.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Nicht weit vom Zugang zum Fort, an der Dockyard Road gegenüber der Esplanade mit dem McHeyzer-Stadion steht ein weiterer Hindutempel zu Ehren von Kali, der Schutzgöttin von Trincomalee. Der Pathirakali Amman Kovil stammt aus dem 11.Jh. und beeindruckt zusammen mit dem kleineren, ebenfalls der rachsüchtigen Gottheit geweihten Kali Kovil - etwas davor – mit einem bunten, über und über verzierten Portalturm. Nach südindischem Vorbild dienen diese auch Gopuram genannten Eingänge zur Erinnerung an die vielerlei Geschichten aus der indischen Mythologie.


  • Girihandu Seya

    Architektonische Highlights

    Ein paar hübsche Säulen im Rondell, die auf einem Hügel wie Zahnstocher gen Himmel ragen, entrückt in die Ferne blickende Buddhas und das Dschungeldickicht drum herum sind Grund genug, den Strand für einen Nachmittag zu verlassen, um von Nilaveli aus 35 km entlang der Küstenstraße zu fahren und das „Girihadu Seya“ genannte Heiligtum im Hinterland des Fischerdorfes Tiriyai zu besuchen. Laut Legende sind in dem Heiligtum acht Haare Buddhas versteckt, die der Erleuchtete in Indien zwei Händlern schenkte.

    Ein paar hübsche Säulen im Rondell, die auf einem Hügel wie Zahnstocher gen Himmel ragen, entrückt in die Ferne blickende Buddhas und das Dschungeldickicht drum herum sind Grund genug, den Strand für einen Nachmittag zu verlassen, um von Nilaveli aus 35 km entlang der Küstenstraße zu fahren und das „Girihadu Seya“ genannte Heiligtum im Hinterland des Fischerdorfes Tiriyai zu besuchen. Laut Legende sind in dem Heiligtum acht Haare Buddhas versteckt, die der Erleuchtete in Indien zwei Händlern schenkte.


  • Uppuveli

    Geographical
    • © Georgii Davydov, Shutterstock

    Der 5 km lange Strand von Uppuveli beginnt nördlich von Trincomalee und zieht vor allem Budgettouristen an, obwohl sich die Zahl der günstigen Unterkünfte in Grenzen hält. Empfehlenswert ist das Sea Lotus Park Hotel. Im nahen Dörfchen Sampalthivu erinnerte in Commonwealth-Soldatenfriedhof an die Opfer japanischer Angriffe 1942, alsTrincomalee wichtigste Marinebasis der britischen Kolonialmacht im Indischen Ozean war.

    • Trincomalee
    • © Georgii Davydov, Shutterstock

    Der 5 km lange Strand von Uppuveli beginnt nördlich von Trincomalee und zieht vor allem Budgettouristen an, obwohl sich die Zahl der günstigen Unterkünfte in Grenzen hält. Empfehlenswert ist das Sea Lotus Park Hotel. Im nahen Dörfchen Sampalthivu erinnerte in Commonwealth-Soldatenfriedhof an die Opfer japanischer Angriffe 1942, alsTrincomalee wichtigste Marinebasis der britischen Kolonialmacht im Indischen Ozean war.

    • Trincomalee

  • Uppuveli Beach

    Strände
    • © cvloet, Shutterstock

    Der 5 km lange Strand von Uppuveli beginnt nördlich von Trincomalee und zieht vor allem Budgettouristen an, die eine gute Auswahl zwischen Homestays und Boutiquehotels samt vielerlei Lokale haben. Im nahen Dörfchen Sampalthivu erinnert ein Commonwealth-Soldatenfriedhof an die Opfer japanischer Angriffe 1942, als Trincomalee wichtigste Marinebasis der britischen Kolonialmacht im Indischen Ozean war.

    • Trincomalee
    • © cvloet, Shutterstock

    Der 5 km lange Strand von Uppuveli beginnt nördlich von Trincomalee und zieht vor allem Budgettouristen an, die eine gute Auswahl zwischen Homestays und Boutiquehotels samt vielerlei Lokale haben. Im nahen Dörfchen Sampalthivu erinnert ein Commonwealth-Soldatenfriedhof an die Opfer japanischer Angriffe 1942, als Trincomalee wichtigste Marinebasis der britischen Kolonialmacht im Indischen Ozean war.

    • Trincomalee

  • Kallady Beach

    Strände
    • © Fabian Plock, Shutterstock

    Der wunderschöne Strand Kallady Beach ist fast menschenleer und ebenso baumlos: Nimm also einen Sonnenschutz mit.

    • Kallady
    • © Fabian Plock, Shutterstock

    Der wunderschöne Strand Kallady Beach ist fast menschenleer und ebenso baumlos: Nimm also einen Sonnenschutz mit.

    • Kallady

  • Kalkudah

    Geographical
    • © Thomas Dekiere, Shutterstock

    Bis Anfang der 1980er-Jahre zählten die Strände von Passekudah und Kalkudah, etwa 30 km nördlich von Batticaloa, zu den beliebtesten Badeorten an der Ostküste. Doch infolge des Bürgerkriegs blieben sie jahrzehntelang verwaist. Nun will die Regierung die Strände durch einen ambitionierten Aktionsplan aus dem Dornröschenschlaf wecken. Schon stehen einige sehr schöne Resorts entlang der beiden weitgehend baumlosen Zwillingsstrände. Doch außerhalb der Hotels ist nicht viel los. Für Halligalli-Touristen ist die Ecke daher nichts. Warum sie indessen „Bucht der grünen Algen“ (Passekudah) und „Felsige Bucht“ (Kalkudah) genannt wurden, das musst du dann die tamilischen Fischer fragen.

    • Kalkudah
    • © Thomas Dekiere, Shutterstock

    Bis Anfang der 1980er-Jahre zählten die Strände von Passekudah und Kalkudah, etwa 30 km nördlich von Batticaloa, zu den beliebtesten Badeorten an der Ostküste. Doch infolge des Bürgerkriegs blieben sie jahrzehntelang verwaist. Nun will die Regierung die Strände durch einen ambitionierten Aktionsplan aus dem Dornröschenschlaf wecken. Schon stehen einige sehr schöne Resorts entlang der beiden weitgehend baumlosen Zwillingsstrände. Doch außerhalb der Hotels ist nicht viel los. Für Halligalli-Touristen ist die Ecke daher nichts. Warum sie indessen „Bucht der grünen Algen“ (Passekudah) und „Felsige Bucht“ (Kalkudah) genannt wurden, das musst du dann die tamilischen Fischer fragen.

    • Kalkudah

  • Pottuvil-Lagune

    Botanische Gärten & Parks
    • © Maurice Lesca, Shutterstock

    Ein paar Kilometer nördlich der Arugam Bay erstreckt sich die mangrovenreiche Pottuvil-Lagune. Und die zeigt sich vor allem zum Sonnenauf- bzw. -untergang sehr artenreich. Also früh raus aus den Federn bzw. früher weg vom Strand und rauf auf den kleinen Katamaran der Fischerkooperative. In gut zwei Stunden wird man durchs stille Gewässer gerudert, sieht viele Wasservögel und zuweilen auch Wildelefanten, Affen und Sumpfkrokodile (also Hände und Füße schön im Boot lassen!).

    • Pottuvil
    • © Maurice Lesca, Shutterstock

    Ein paar Kilometer nördlich der Arugam Bay erstreckt sich die mangrovenreiche Pottuvil-Lagune. Und die zeigt sich vor allem zum Sonnenauf- bzw. -untergang sehr artenreich. Also früh raus aus den Federn bzw. früher weg vom Strand und rauf auf den kleinen Katamaran der Fischerkooperative. In gut zwei Stunden wird man durchs stille Gewässer gerudert, sieht viele Wasservögel und zuweilen auch Wildelefanten, Affen und Sumpfkrokodile (also Hände und Füße schön im Boot lassen!).

    • Pottuvil

  • Pottuvil

    Geographical
    • © Miles Astray, Shutterstock

    Die Arugam Bay klingt in den Ohren der enthusiastischen Surfergemeinde nach gischenden Wellen und steifen Brisen. Schließlich gilt die sanft geschwungene Bucht als eines der besten Surfreviere überhaupt. Aber auch das Hinterland solltest du nicht auslassen. Dort findet sich jede Menge Wildlife, darunter Wildelefanten, Wasservögel und Sumpfkrokodile.

    • Pottuvil
    • © Miles Astray, Shutterstock

    Die Arugam Bay klingt in den Ohren der enthusiastischen Surfergemeinde nach gischenden Wellen und steifen Brisen. Schließlich gilt die sanft geschwungene Bucht als eines der besten Surfreviere überhaupt. Aber auch das Hinterland solltest du nicht auslassen. Dort findet sich jede Menge Wildlife, darunter Wildelefanten, Wasservögel und Sumpfkrokodile.

    • Pottuvil

  • Pasikuda

    Geographical
    • © ElRoi, Shutterstock

    Bis Anfang der 1980er-Jahre zählten die Strände von Passekudah und Kalkudah, etwa 30 km nördlich von Batticaloa, zu den beliebtesten Badeorten an der Ostküste. Doch infolge des Bürgerkriegs blieben sie jahrzehntelang verwaist. Nun will die Regierung die Strände durch einen ambitionierten Aktionsplan aus dem Dornröschenschlaf wecken. Schon stehen einige sehr schöne Resorts entlang der beiden weitgehend baumlosen Zwillingsstrände. Doch außerhalb der Hotels ist nicht viel los. Für Halligalli-Touristen ist die Ecke daher nichts. Warum sie indessen „Bucht der grünen Algen“ (Passekudah) und „Felsige Bucht“ (Kalkudah) genannt wurden, das musst du dann die tamilischen Fischer fragen

    • Kalkudah
    • © ElRoi, Shutterstock

    Bis Anfang der 1980er-Jahre zählten die Strände von Passekudah und Kalkudah, etwa 30 km nördlich von Batticaloa, zu den beliebtesten Badeorten an der Ostküste. Doch infolge des Bürgerkriegs blieben sie jahrzehntelang verwaist. Nun will die Regierung die Strände durch einen ambitionierten Aktionsplan aus dem Dornröschenschlaf wecken. Schon stehen einige sehr schöne Resorts entlang der beiden weitgehend baumlosen Zwillingsstrände. Doch außerhalb der Hotels ist nicht viel los. Für Halligalli-Touristen ist die Ecke daher nichts. Warum sie indessen „Bucht der grünen Algen“ (Passekudah) und „Felsige Bucht“ (Kalkudah) genannt wurden, das musst du dann die tamilischen Fischer fragen

    • Kalkudah

  • Kalkudah Beach

    Strände
    • © Gerardo C.Lerner, Shutterstock

    Bis Anfang der 1980er-Jahre zählten die Strände von Passekudah und Kalkudah, etwa 30 km nördlich von Batticaloa, zu den beliebtesten Badeorten an der Ostküste. Doch infolge des Bürgerkriegs blieben sie jahrzehntelang verwaist. Nun will die Regierung die Strände durch einen ambitionierten Aktionsplan aus dem Dornröschenschlaf wecken. Schon stehen einige sehr schöne Resorts entlang der beiden weitgehend baumlosen Zwillingsstrände.

    • Kalkudah
    • © Gerardo C.Lerner, Shutterstock

    Bis Anfang der 1980er-Jahre zählten die Strände von Passekudah und Kalkudah, etwa 30 km nördlich von Batticaloa, zu den beliebtesten Badeorten an der Ostküste. Doch infolge des Bürgerkriegs blieben sie jahrzehntelang verwaist. Nun will die Regierung die Strände durch einen ambitionierten Aktionsplan aus dem Dornröschenschlaf wecken. Schon stehen einige sehr schöne Resorts entlang der beiden weitgehend baumlosen Zwillingsstrände.

    • Kalkudah

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