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Reiseführer
Wien

MARCO POLO Reiseführer

Wien

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Wien ist die Stadt mit den meisten Klischees pro Quadratzentimeter. Ein typischer Tag schaut demnach so aus: Man steht morgens auf, trinkt eine Melange (Kaffee mit Milchschaum) aus einem Sisi-Häferl und isst dazu ein Kipferl (so was wie ein Croissant) mit Butter und Marillenmarmelade. Im Hintergrund läuft klassische Musik. Der Fiaker wartet danach schon vor der Tür (Damen werden mit einem Handkuss begrüßt) und kutschiert einen in die Arbeit, wo man dann notgedrungen ein wenig Zeit verbringt.

Klischees vom Schnitzel bis zum Kaffeehaus

Mittags geht es dann in ein Beisl: Dort isst man – wie könnte es anders sein – ein Schnitzel mit Erdäpfel-Vogerl-Salat (also Salat aus Kartoffeln und Feldsalat). Dazu gibt man etwas rabenschwarzen, derben Humor zum Besten – denn das, meine Damen und Herren, ist der berühmte Wiener Schmäh. Der nächste Weg führt in ein Kaffeehaus, um dort eine Sachertorte oder einen Apfelstrudel mit einem kleinen Braunen zu genießen. Serviert wird das natürlich von einem mürrischen Kellner im (viel zu großen, fleckigen) Anzug. Am Abend beschäftigt man sich mit den schönen Künsten – immerhin wohnt man ja in der Welt-Musik- und Kulturhauptstadt.

Weltstadt Wien

So weit, so Klischee – und einen Kern Wahrheit hat das natürlich auch, denn das alles gibt es wirklich. Ja, Wien ist ein Hauch von ehemaliger Weltmacht, wie die Prunkbauten von der Universität übers Burgtheater, die Oper und die vielen Luxushotels demonstrieren. In diesem innersten, historischen Kern der Stadt wurde die Monarchie nie ganz abgeschafft, die Habsburger-Dynastie wird mit allen Mitteln am Leben erhalten: durch Statuen der wichtigsten Vertreter an jeder Ecke der historischen Altstadt und Sisi- und Kaiser-Franz-Joseph-Souvenirs in tausendfacher Ausführung, vom Schlüsselanhänger bis zum T-Shirt. Hier ist Wien die Weltmetropole der Hochkultur mit ihren Sängerknaben, den Wiener Philharmonikern, den Theatern, den großen Museen und der klassischen Musik.

Geschichte

  • 1137

    Wien wird erstmals als Stadt erwähnt

  • 1282

    Beginn der Habsburger-Herrschaft, die erst nach dem Ersten Weltkrieg endet

  • 1365

    Gründung der ersten Universität (heute: Hauptuniversität Wien mit 90.000 Studenten)

  • 1695

    Beginn der Bauarbeiten für das Schloss Schönbrunn

  • 1814

    Auf dem Wiener Kongress wird nach der Niederlage Napoleons die Neuordnung Europas beschlossen

  • 1922

    Wien wird ein eigenes Bundesland (Trennung von Niederösterreich)

  • 1930

    Eröffnung des Karl-Marx-Hofs, ein mehr als 1 km langer Wohnbau der Gemeinde Wien

  • 1945

    Brand des Stephansdoms, bei dem u. a. die große Glocke („Pummerin“) zerstört wird

  • 1979

    Eröffnung Vienna International Centre (UNO-City). Wien wird nach New York und Genf Sitz der Vereinten Nationen

  • 2026

    Wiens sechste U-Bahn-Linie soll in Betrieb gehen

Wachsende Metropole

Dennoch hat sich die Stadt in den vergangenen Jahrzehnten ein Stück weit aus ihrer k. u.k.-Glasglocke getraut und sich parallel zur Ansichtskartenidylle mit imperialem Touch zu einer pulsierenden, jungen, internationalen Metropole entwickelt. Wien ist heute die zweitgrößte Stadt im deutschsprachigen Raum – nach Berlin. Derzeit leben rund 2 Mio. Menschen hier, fast die Hälfte der Wiener Bevölkerung hat mittlerweile Migrationshintergrund.

Wien isst: Sachertorte und Ćevapčići

Der Boom hält schon lange an: Dazu beigetragen haben zunächst die türkischen Gastarbeiter aus den 1960er-Jahren. In den 1990ern kamen die Flüchtlinge aus Exjugoslawien hinzu, die dauerhaft hier geblieben sind und das kulturelle Leben mit ihren vielen Clubs und Restaurants bereichern. So ist Wien längst nicht nur Sachertorte und Schnitzel, sondern auch Ćevapčići (die eigentlich Ćevapi heißen), Kebab und Falafel. Ist Moschee und Synagoge. Rund um den hippen Karmelitermarkt und die Taborstraße befindet sich das jüdische Viertel mit koscheren Lokalen und kleinen Handwerksläden. Und in der Ottakringer Straße, auch liebevoll Balkanmeile genannt, brät ein Pljeskjavica (Hacksteak) im kroatischen Restaurant, zur Verdauung gibt es Slivovica (Pflaumenschnaps), und hinterher wird in einem der Clubs zu Turbofolk abgetanzt.

Mehr Studenten als in Berlin? 

Durch Österreichs Beitritt zur EU im Jahr 1995 und die EU-Ostöffnung mit den neuen Mitgliedsländern Ungarn, Slowakei und Tschechien strömten vor allem junge Menschen zum Studieren und Arbeiten nach Wien. Nicht zuletzt ist es den deutschen Studenten zu verdanken, von denen manche vor dem Numerus Clausus nach Österreich flüchten, um Fächer wie Medizin oder Psychologie zu belegen, dass die Hauptstadt mit Berlin um den Titel der größten Studentenstadt im deutschsprachigen Raum konkurriert. Um die 200 000 Studenten tummeln sich in Wien. Überall rund um die Universitäten – deren Institute in der ganzen Stadt verstreut sind – sperren kleine Pop-up-Lokale auf (und zugegebenermaßen auch wieder zu), in denen selbst gebackene Kuchen, selbst gebrautes Bier und Bio-Slowfood auf den Tisch kommen. In den Bezirken Neubau und Mariahilf eröffnen Conceptstores an jeder Ecke, die schicke Fahrräder und Klamotten verkaufen. Wie jung die Stadt ist, das wird unübersehbar, wenn es endlich warm wird und die Studenten jeden freien Fleck auf Wiesen und Parks bevölkern und dort lernen und dösen (falls sie überhaupt die Wiese betreten dürfen, denn das ist vielerorts verboten, wird aber gerne ignoriert). Oder am Abend, wenn sich nach getaner Büffelei die Clubs füllen, von denen sich einige echte Perlen wie die Grelle Forelle, das Fluc oder das Chelsea hervortun.

Die lebenswerteste Stadt der Welt

Dass Wien (laut Mercer-Studie) seit Jahren kontinuierlich das Ranking der lebenswertesten Städte anführt, hat sich natürlich auch international herumgesprochen. Und die geografische Lage, als Drehscheibe zwischen Ost und West, macht die Stadt für die Wirtschaft attraktiv. So haben sich hier mehr als 200 internationale Firmenzentralen angesiedelt. Insbesondere Unternehmen aus den Bereichen Life Sciences sowie Informations- und Kommunikationstechnik sind seit der Jahrtausendwende dazugekommen. Es wird also fleißig geforscht und erfunden – an sich keine neue Entwicklung, denn in Wien wurde schon die Schneekugel, die wasserfeste Wimperntusche, die Zahnpasta aus der Tube und der Rollschuh erfunden. Nun also kommt „die ganze Welt wieder nach Wien“, denn viele der neuen Betriebe bringen hochqualifiziertes internationales Personal mit sich. Derzeit leben rund 25 000 Expats in Wien. Neben Genf, Nairobi und New York hat die UNO-City hier einen Hauptsitz und auch die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte.

Sozialistische Wohnbautradition

In der pulsierenden Stadt (die gleichzeitig eines von neun Bundesländern ist) wird es also zunehmend enger. Daran ändert auch nichts, dass die Regierung ganze Stadtviertel aus dem Boden stampft: Da wäre etwa die Seestadt Aspern, eine kleine Stadt mitten in der Stadt auf einem Acker. Oder das neue Viertel rund um den Hauptbahnhof, das Sonnwendviertel, das von der Fläche größer ist als der Achte Bezirk, die Josefstadt. Dass die Stadt es als eine ihrer Hauptaufgaben sieht, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ist ein Erbe aus dem Sozialismus. Ab den 1920er-Jahren wurden mit den sogenannten Gemeindebauten riesige Arbeiterwohnburgen errichtet – wie der Karl-Marx-Hof. Diese Wohnbautradition wurde bis heute fortgeführt. Heute lebt rund die Hälfte der Wiener im geförderten Wohnungsbau, zu günstigen Mieten. Die Stadt ist der größte Immobilienbesitzer in Europa. Trotzdem steigen wie überall die Mieten auf dem privaten Markt. Die Preise sind in den vergangenen zehn Jahren regelrecht explodiert. Neuankömmlinge in Wien, die meist keinen Anspruch auf eine öffentlich geförderte Wohnung haben, müssen Monat für Monat eine Stange Geld hinlegen.

Spione und Agenten

Neben neuen Dauergästen begrüßt Wien Kurzzeitbesucher zu Wochenendtrips und Miniurlauben, auch als Verhandlungs- und Konferenzort ist die Hauptstadt geschätzt – und gilt darüber hinaus seit dem Kalten Krieg als Hochburg der Spionage. Mehr als 7000 Agenten und Spione gehen nach Schätzungen derzeit in Wien ihrer Arbeit nach – so viele, wie angeblich in keiner anderen Stadt der Welt. Das hat damit zu tun, dass die gesetzlichen Bedingungen so gut sind: Denn Spionage ist in Österreich nur dann strafbar, wenn sie sich direkt gegen Österreich richtet – darum arbeiten die Spione offiziell übrigens auch oft in Botschaften und anderen internationalen Körperschaften, haben dort hohe Ämter inne. Wenn in Wien also ausländische Staaten andere ausländische Staaten ausspionieren, ist das völlig legal. Bisweilen bleibt es nicht beim Ausspionieren, wie der Fall eines russischen Staatsbürgers zeigt, der ermordet in der Donau trieb. Oder der des kasachischen Ex-Botschafters Rachat Alijew, der tot in seiner Gefängniszelle gefunden wurde.

Morbide Ader

Der Tod hat in Wien sowieso eine besondere Tradition. Etliche Wiener Lieder besingen diese bittersüße Liebesbeziehung mit dem Sensenmann. Wien hegt und pflegt seine zahlreichen Gruften und Katakomben, wo die Habsburger mit vielen Ehrengästen ihre letzte Ruhe finden. So erzählt auch ein eigenes Bestattungsmuseum auf dem Zentralfriedhof von der speziellen Liebe des Wieners zum Tod. Spaziergänge auf einem der vielen historischen Friedhöfe wie dem Zentralfriedhof oder dem Biedermeierfriedhof Sankt Marx oder durch die Innenstadt an einem nebligen Novembertag sind Balsam für die Wiener Seele. Lass dich einmal darauf ein: Dieses schaurig-friedliche Gefühl hat was!

Entdecke Dein eigenes Wien!

Also ist Wien gar nicht so jung und pulsierend? Nein, nicht nur. Das wäre auch zu einfach, letztlich zu langweilig. Wien ist Alt und Jung. Modern und Monarchie. Lebensbejahend und Jenseits. Ist Tradition und Melange der Kulturen – die Stadt hat viele Gesichter, mal selbstbewusst und cool, mal schüchtern und in sich gekehrt. Wenn du Herz und Augen öffnest, dann wird auch Wien sich nicht vor dir verschließen.

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MARCO POLO Reiseführer
Wien

Buch, 23. Auflage · 17.95 €

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Erlebe mit MARCO POLO eine Städtereise voller unvergesslicher Momente

Unternimm einen Streifzug durch das historische Wien der Habsburger oder koste dich auf dem Naschmarkt durch Spezialitäten aus aller Welt. Genieße eine Melange in einem der traditionellen Kaffeehäuser, bevor du den wunderschönen Prunksaal der Nationalbibliothek vor die Linse nimmst.

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ERLEBE LOS!

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Wien

Karte, 8. Auflage · 8.50 €

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  • Maßstab: 1:12.000
  • Marco Polo Highlights und eine Best of-Auswahl in Bereichen wie Einkaufen, Essen&Trinken, Unterhaltung
  • Vorschläge für Erlebnistouren inklusive Kilometer- und Zeitangaben
  • Straßenverzeichnis – für eine schnelle Orientierung in der Stadt
  • Länder- und Klimainformationen
  • Kräftige Farbgebung in der Karte für einen schnellen Überblick
  • Kompaktes Kartenformat – immer mit dabei
  • Robustes Kartenmaterial: Wetter- und reißfest

Über die Region:
Wien ist ein Zentrum für Kultur, Geschichte und urbanes Leben. Die Stadt bietet vielfältige Möglichkeiten – von historischen Bauwerken über Museen bis zu weitläufigen Grünflächen. Zu den bekannten Orten zählen die Ringstraße mit ihren öffentlichen Gebäuden sowie das Museumsquartier als Raum für zeitgenössische Kunst und Veranstaltungen.

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