Reiseführer
Silibin

Silibin Sehenswertes & Restaurants

Restaurant Foh San
Restaurants
Ipoh
Ipoh Railway Station
Bahnhöfe
Ipoh
Historisches Zentrum
Geographical
Ipoh
Darul Ridzuan Museum
Museen
Ipoh
Oversea Restaurant
Restaurants
Ipoh
Purple Cane Tea House
Cafés
Ipoh
Ipoh
Geographical
Ipoh

    Restaurants

    Bahnhöfe

    Geographical

    Restaurants

    Bahnhöfe

    Geographical

    Museen

    Cafés


  • Restaurant Foh San

    Restaurants
    • chinesisch
    Insider-Tipp
    Wortlos bestellen

    Das zweistöckige, chinesische Dim-Sum-Restaurant ist besonders zum Frühstück und Brunch beliebt. Teigtaschen und andere Snacks werden mit kleinen Wagen durchs Restaurant gefahren und du nimmst dir, was dich anlacht.

    Insider-Tipp
    Wortlos bestellen

    Das zweistöckige, chinesische Dim-Sum-Restaurant ist besonders zum Frühstück und Brunch beliebt. Teigtaschen und andere Snacks werden mit kleinen Wagen durchs Restaurant gefahren und du nimmst dir, was dich anlacht.


  • Ipoh Railway Station

    Bahnhöfe
    • © Richie Chan, Shutterstock

    Das riesige, prachtvolle Bahnhofsgebäude wurde ab 1917 nach den Plänen des bekannten britischen Architekten A. B. Hubback im kolonialen Moghul-Stil erbaut. Er hatte bereits den alten Hauptbahnhof und die Masjid Jamek (Jamek-Moschee) in Kuala Lumpur entworfen. Das dreistöckige Gebäude lässt erahnen, wie wohlhabend Ipoh zur damaligen Zeit gewesen sein muss.

    • 30100 Ipoh
    • © Richie Chan, Shutterstock

    Das riesige, prachtvolle Bahnhofsgebäude wurde ab 1917 nach den Plänen des bekannten britischen Architekten A. B. Hubback im kolonialen Moghul-Stil erbaut. Er hatte bereits den alten Hauptbahnhof und die Masjid Jamek (Jamek-Moschee) in Kuala Lumpur entworfen. Das dreistöckige Gebäude lässt erahnen, wie wohlhabend Ipoh zur damaligen Zeit gewesen sein muss.

    • 30100 Ipoh

  • Historisches Zentrum

    Geographical
    • © airellizwan, Shutterstock

    Die meisten Prachtbauten stehen im alten Zentrum zwischen der Bahnlinie und dem Kinta-Fluss. Dazu gehören das gegenüber dem Bahnhof gelegene, ganz in Weiß gehaltene ehemalige Rathaus Dewan Bandaraya, das heute ein Auditorium beherbergt, das angrenzende Gerichtsgebäude des High Court und der traditionsreiche Royal Ipoh Club am Padang. Hinter dem alten Rathaus erinnert der im Jahr 1909 errichtete Uhrturm an die Ermordung des ersten britischen Residenten J. W. W. Birch.

    • Ipoh
    • © airellizwan, Shutterstock

    Die meisten Prachtbauten stehen im alten Zentrum zwischen der Bahnlinie und dem Kinta-Fluss. Dazu gehören das gegenüber dem Bahnhof gelegene, ganz in Weiß gehaltene ehemalige Rathaus Dewan Bandaraya, das heute ein Auditorium beherbergt, das angrenzende Gerichtsgebäude des High Court und der traditionsreiche Royal Ipoh Club am Padang. Hinter dem alten Rathaus erinnert der im Jahr 1909 errichtete Uhrturm an die Ermordung des ersten britischen Residenten J. W. W. Birch.

    • Ipoh

  • Darul Ridzuan Museum

    Museen

    In einer pompösen, während des Booms Anfang des 20.Jhs. von einem Zinnbaron nördlich der Stadt errichteten Villa ist das Darul Ridzuan Museum untergebracht. Während die Ausstellung im Erdgeschoss ausschließlich der Geschichte der Zinnindustrie und dem Alltag in den Minen gewidmet ist, kannst du dich im ersten Stock über den tropischen Regenwald, seine Flora und Fauna sowie seine kommerzielle Nutzung informieren.

    In einer pompösen, während des Booms Anfang des 20.Jhs. von einem Zinnbaron nördlich der Stadt errichteten Villa ist das Darul Ridzuan Museum untergebracht. Während die Ausstellung im Erdgeschoss ausschließlich der Geschichte der Zinnindustrie und dem Alltag in den Minen gewidmet ist, kannst du dich im ersten Stock über den tropischen Regenwald, seine Flora und Fauna sowie seine kommerzielle Nutzung informieren.


  • Oversea Restaurant

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Das große kantonesische Restaurant zählt zu den beliebtesten und besten der Stadt. Sie suchen sich Fische, Krebse, Garnelen und andere Meeresfrüchte aus den Tanks aus und wählen eine Zubereitungsart. Reservierung empfehlenswert.

    Das große kantonesische Restaurant zählt zu den beliebtesten und besten der Stadt. Sie suchen sich Fische, Krebse, Garnelen und andere Meeresfrüchte aus den Tanks aus und wählen eine Zubereitungsart. Reservierung empfehlenswert.


  • Purple Cane Tea House

    Cafés

    In dem interessant gestalteten Teehaus kannst du (nach Voranmeldung) an einer traditionellen Zeremonie teilnehmen oder im angeschlossenen Restaurant die köstlichen, mit Tee zubereiteten Suppen und Currys genießen.

    In dem interessant gestalteten Teehaus kannst du (nach Voranmeldung) an einer traditionellen Zeremonie teilnehmen oder im angeschlossenen Restaurant die köstlichen, mit Tee zubereiteten Suppen und Currys genießen.


  • Ipoh

    Geographical
    • © Khoe, Shutterstock

    Prächtige Kolonialbauten und exzellente Restaurants machen die Hauptstadt der Provinz Perak aus. Ihren Wohlstand verdankt sie ihrer Lage im Kinta Valley, wo Mitte des 19.Jhs. die größten Zinnvorkommen der Welt entdeckt wurden. Die boomende Zinnindustrie machte Ipoh (770 000 Ew.) in atemberaubender Geschwindigkeit zur „Stadt der Millionäre“. Auch die Kolonialbeamten verdienten prächtig am Geschäft mit dem begehrten Erz, sodass im Stadtzentrum glanzvolle Verwaltungsgebäude, Banken und Geschäftshäuser entstanden.Heute ist die Stadt zwar kein Hort des Reichtums mehr – seit 1980 wird kein Zinn mehr abgebaut –, aber immer noch ein angenehmer Ort mit entspannter Atmosphäre. In der Umgebung finden sich weitere gute Gründe, um Ipoh auf die Reiseroute zu setzen: Die Höhlen der skurrilen Karstlandschaft vor der Stadt, die teils als Höhlentempel genutzt werden, sind spektakulär und definitiv einen Stopp wert.

    • Ipoh
    • © Khoe, Shutterstock

    Prächtige Kolonialbauten und exzellente Restaurants machen die Hauptstadt der Provinz Perak aus. Ihren Wohlstand verdankt sie ihrer Lage im Kinta Valley, wo Mitte des 19.Jhs. die größten Zinnvorkommen der Welt entdeckt wurden. Die boomende Zinnindustrie machte Ipoh (770 000 Ew.) in atemberaubender Geschwindigkeit zur „Stadt der Millionäre“. Auch die Kolonialbeamten verdienten prächtig am Geschäft mit dem begehrten Erz, sodass im Stadtzentrum glanzvolle Verwaltungsgebäude, Banken und Geschäftshäuser entstanden.Heute ist die Stadt zwar kein Hort des Reichtums mehr – seit 1980 wird kein Zinn mehr abgebaut –, aber immer noch ein angenehmer Ort mit entspannter Atmosphäre. In der Umgebung finden sich weitere gute Gründe, um Ipoh auf die Reiseroute zu setzen: Die Höhlen der skurrilen Karstlandschaft vor der Stadt, die teils als Höhlentempel genutzt werden, sind spektakulär und definitiv einen Stopp wert.

    • Ipoh