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Reiseführer
Sankt Lorenzen im Lesachtal

Sankt Lorenzen im Lesachtal Sehenswertes & Restaurants

Lesachtal
Landschaftliche Highlights
Liesing
Maria Luggau
Geographical
Maria Luggau
Kirche Maria Schnee
Architektonische Highlights
Maria Luggau
Freilichtmuseum
Museen
Oberluggau
Gasthof Paternwirt
Restaurants
Maria Luggau
Wolayersee-Hütte
Restaurants
Sankt Lorenzen im Lesachtal

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Museen

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    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Museen

    Restaurants


  • Lesachtal

    Landschaftliche Highlights
    • © liggraphy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sondereinlage

    Auf den steilen Wiesen ihrer Höfe arbeiten Bauern, Hütten und Berge blitzen im Sonnenlicht. Das ist der Eindruck auf der Fahrt von Kötschach-Mauthen ins wunderschöne, fast unberührte Tal, in der die Bauernhausarchitektur erhalten blieb. Eine Pause bietet sich im Mascha Wirt an. Im urigen Gasthaus serviert Inhaber Fabio auch Schlipfkrapfen, gefüllt mit Kartoffeln, Spinat, Polenta oder Tomaten. 25 km von Kötschach-Mauthen erreichst du den Hauptort Maria Luggau. Die Bäuerin Helena begann im 16.Jh. mit dem Bau der Kirche Maria Schnee, zu der jedes Jahr Tausende Wallfahrer pilgern. Mitten im historischen Ortskern tischt das Restaurant des Gasthofs Paternwirt Gerichte aus heimischen Produkten auf. Das Lesachtal trägt auch den Beinamen „Tal der 100 Mühlen“. Der Mühlenweg Maria Luggau führt dich an einigen vorbei. Im Freilichtmuseum in Oberluggau wird heute noch Korn gemahlen. Das Brot kannst du direkt im Lesachtaler Bauernladen probieren. Ein Erlebnis der besonderen Art ist die Mega-Dive-Riesenschaukel unter der Podlanigerbrücke bei Birnbaum, auf der man in luftiger Höhe mit aberwitziger Geschwindigkeit schaukeln kann. Die Outdoor-Profis bieten auch Canyoning, Rafting oder Klippenspringen an. Für alle, die gern wandern: Der Blick auf den namengebenden See und die umliegenden Berggipfel ist bei der Tour zur Wolayerseehütte auf 1960 m Höhe ziemlich einzigartig. Bei dieser Hütte führt auch der Karnische Höhenweg vorbei, wohl einer der schönsten Weitwanderwege der Alpen.

    • Liesing
    • © liggraphy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sondereinlage

    Auf den steilen Wiesen ihrer Höfe arbeiten Bauern, Hütten und Berge blitzen im Sonnenlicht. Das ist der Eindruck auf der Fahrt von Kötschach-Mauthen ins wunderschöne, fast unberührte Tal, in der die Bauernhausarchitektur erhalten blieb. Eine Pause bietet sich im Mascha Wirt an. Im urigen Gasthaus serviert Inhaber Fabio auch Schlipfkrapfen, gefüllt mit Kartoffeln, Spinat, Polenta oder Tomaten. 25 km von Kötschach-Mauthen erreichst du den Hauptort Maria Luggau. Die Bäuerin Helena begann im 16.Jh. mit dem Bau der Kirche Maria Schnee, zu der jedes Jahr Tausende Wallfahrer pilgern. Mitten im historischen Ortskern tischt das Restaurant des Gasthofs Paternwirt Gerichte aus heimischen Produkten auf. Das Lesachtal trägt auch den Beinamen „Tal der 100 Mühlen“. Der Mühlenweg Maria Luggau führt dich an einigen vorbei. Im Freilichtmuseum in Oberluggau wird heute noch Korn gemahlen. Das Brot kannst du direkt im Lesachtaler Bauernladen probieren. Ein Erlebnis der besonderen Art ist die Mega-Dive-Riesenschaukel unter der Podlanigerbrücke bei Birnbaum, auf der man in luftiger Höhe mit aberwitziger Geschwindigkeit schaukeln kann. Die Outdoor-Profis bieten auch Canyoning, Rafting oder Klippenspringen an. Für alle, die gern wandern: Der Blick auf den namengebenden See und die umliegenden Berggipfel ist bei der Tour zur Wolayerseehütte auf 1960 m Höhe ziemlich einzigartig. Bei dieser Hütte führt auch der Karnische Höhenweg vorbei, wohl einer der schönsten Weitwanderwege der Alpen.

    • Liesing

  • Maria Luggau

    Geographical
    • © bikemp, Shutterstock

    Im malerischen Lesachtal, das die westliche Fortsetzung des Gailtals ist, liegt der bekannte Wallfahrtsort Maria Luggau. Die Kirche Maria Schnee mit einem bemerkenswerten gotischen Gnadenbild wurde von einer Bäuerin im 16.Jh. gegründet. Ihr Bau dauerte ein ganzes Jh., im 18.Jh. wurde sie dann barockisiert.

    • © bikemp, Shutterstock

    Im malerischen Lesachtal, das die westliche Fortsetzung des Gailtals ist, liegt der bekannte Wallfahrtsort Maria Luggau. Die Kirche Maria Schnee mit einem bemerkenswerten gotischen Gnadenbild wurde von einer Bäuerin im 16.Jh. gegründet. Ihr Bau dauerte ein ganzes Jh., im 18.Jh. wurde sie dann barockisiert.


  • Kirche Maria Schnee

    Architektonische Highlights

    Diese Kirche im 16.Jh. von einer Bäuerin gegründet. Das ganze Jahrhundert wurde an dem Bau gearbeitet. Im 18.Jh. wurde die Kirche barockisiert. Bemerkenswert ist ein spätgotisches Gnadenbild.

    Diese Kirche im 16.Jh. von einer Bäuerin gegründet. Das ganze Jahrhundert wurde an dem Bau gearbeitet. Im 18.Jh. wurde die Kirche barockisiert. Bemerkenswert ist ein spätgotisches Gnadenbild.


  • Freilichtmuseum

    Museen

    Hier sind vier schöne Mühlen zu sehen. Im Sommer wird hier auch heute noch Korn gemahlen. Ansonsten kann man sich jederzeit die Mühlen von außen ansehen.

    Hier sind vier schöne Mühlen zu sehen. Im Sommer wird hier auch heute noch Korn gemahlen. Ansonsten kann man sich jederzeit die Mühlen von außen ansehen.


  • Gasthof Paternwirt

    Restaurants
    • regional

    Der Gasthof tischt traditionelle Gerichte aus heimischen Produkten auf.

    Der Gasthof tischt traditionelle Gerichte aus heimischen Produkten auf.


  • Wolayersee-Hütte

    Restaurants
    • international

    Für Wanderfreunde lohnt sich der Aufstieg zu Wolayersee-Hütte auf 1960 m Seehöhe. Der Blick auf den gleichnamigen See und die umliegenden Berggipfel ist atemberaubend. Hier führt auch der Karnische Höhenweg vorbei.

    Für Wanderfreunde lohnt sich der Aufstieg zu Wolayersee-Hütte auf 1960 m Seehöhe. Der Blick auf den gleichnamigen See und die umliegenden Berggipfel ist atemberaubend. Hier führt auch der Karnische Höhenweg vorbei.