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Reiseführer
San Juan

MARCO POLO Reiseführer

Karibik, Große Antillen, Dominikanische Republik, Puerto Rico, Kuba, Jamaika, Bahamas, Cayman Islands

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Ein Teil Florida, ein Teil New York, ein Teil Altspanien – so ist die Hauptstadt Puerto Ricos (ca. 400 000 Ew.). Und das alles unter karibischer Sonne und malerisch verteilt über die Inseln und Halbinseln.

Hier ankern riesige Luxusliner, braust der Verkehr über ein Gewirr von Schnellstraßen, wimmelt es von Fastfood-Restaurants und trifft man sich am Fuß so manchen Wolkenkratzers zur Mittagspause am Strand. Ein besonderes Kleinod ist die prominent auf einer Insel an der Einfahrt der Bucht gelegene Altstadt, gegründet 1521, seit 1983 Unesco-Welterbe, mit ihren massiven Festungen, schmalen Gassen und bunten Kolonialhäusern. Unkompliziert ist das beliebte Viertel Santurce, vornehmer Condado. Und schnell erreicht sind die Attraktionen des Südostens wie der Yunque-Nationalpark, Luquillo Beach, Fajardo und Ceiba mit dem Hafen für die Fähren auf die Inseln Culebra und Vieques. discoverpuertorico.com

San Juan Sehenswertes & Restaurants

La Mallorquina
Restaurants
San Juan
Old San Juan
Geographical
San Juan
Plaza Las Américas
Einkaufszentren und -Passagen
San Juan
Museo de San Juan
Museen
San Juan
Jardín Botánico de la UPR
Botanische Gärten & Parks
San Juan
Fuerte San Gerónimo
Touristenattraktionen
San Juan
Museo de Pablo Casals
Museen
San Juan
Marmalade
Restaurants
San Juan
Calle Fortaleza
Touristenattraktionen
San Juan
Puerto Rican Art & Crafts
Kunstgalerien
San Juan
San Juan
Geographical
San Juan

    Restaurants

    Geographical

    Einkaufszentren und -Passagen

    Restaurants

    Geographical

    Einkaufszentren und -Passagen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Kunstgalerien


  • La Mallorquina

    Restaurants
    • regional

    Angeblich das älteste Restaurant in San Juan. Die Küche zeichnet sich aus durch eine Mischung aus spanischen und puerto-ricanischen Spezialitäten (probiere das Reisgericht asopao). Besonders angenehm wegen der schönen, alten Einrichtung und der diskreten, schnellen Bedienung der Kellner.

    Angeblich das älteste Restaurant in San Juan. Die Küche zeichnet sich aus durch eine Mischung aus spanischen und puerto-ricanischen Spezialitäten (probiere das Reisgericht asopao). Besonders angenehm wegen der schönen, alten Einrichtung und der diskreten, schnellen Bedienung der Kellner.


  • Old San Juan

    Geographical
    • © Aneta Waberska, Shutterstock

    Die Altstadt von San Juan ist ein einziges Freilichtmuseum, und insofern erinnert sie an Alt-Havanna oder an die Altstadt von Santo Domingo. Hier wie dort lebt das Erbe der Spanier fort, die ehemalige Kolonialmacht hat die Gesichter dieser Städte unverwechselbar geprägt. Für zielstrebige Besucher steht an oberster Stelle die Festungsanlage San Felipe del Morro an der Nordwestspitze der Halbinsel, die von den Spaniern zum Schutz des Hafens errichtet wurde. Nach einer Besichtigung der Anlage, die sich über verschiedene Ebenen hinzieht und mit ihren Gängen, Kellern, Zinnen, Plätzen, Türmen und Verliesen einer eigenen kleinen Stadt gleicht, ist es leicht, sich vorzustellen, dass El Morro ein harter Brocken für Angreifer war. Die zweite Festung schützte San Juan gegen Angriffe vom Land aus. San Cristóbal aus dem 18.Jh. ist jüngeren Datums als El Morro und niemals in Feindeshand gefallen. In der dritten alten Befestigungsanlage der Altstadt, La Fortaleza, residiert der jetzige Gouverneur der Insel, der jüngste einer langen Reihe von über 170 Amtsinhabern, die von hier aus die Geschicke der Insel lenken. Die Kathedrale von San Juan stammt großteils aus dem 19.Jh., obwohl ihre Anfänge bis ins frühe 16.Jh. zurückreichen. Besonders sehenswert sind die geschwungene Freitreppe und der Marmorsarkophag mit den sterblichen Überresten des ersten Gouverneurs der Insel, Ponce de León. Ursprünglich war Ponce de León in der Iglesia de San José bestattet worden, die fast ebenso alt wie die Kathedrale ist und sich durch ihre gotische Architektur auszeichnet. Besonders das Innere der Kirche wirkt schlicht und sehr erhaben. Neben der Kirche liegt an der Plaza de San José das ehemalige Dominikanerkloster, das Convento de Santo Domingo. Das Rathaus, die Alcaldía, ist ein schönes Gebäude an der Plaza de Armas, deren Baubeginn auf das frühe 17.Jh. datiert ist. Vollendet wurde der Bau allerdings erst im Jahr der Französischen Revolution. Er ist dem Rathaus von Madrid nachgebaut, mit einem stillen Innenhof und einer Galerie im ersten Stockwerk. Das älteste Gebäude der Stadt, sogar das älteste erhaltene Haus Puerto Ricos, ist die ehemalige Residenz der Nachfahren des ersten Gouverneurs Ponce de León, die Casa Blanca nahe El Morro. Am Callejón de la Capilla, einer typischen Altstadtgasse, steht die Casa de Callejón, ein koloniales Wohnhaus aus dem 18.Jh., in dem das Museo de la Arquitectura Colonial und das Museo de la Familia Puertoriqueña untergebracht sind. Neben den historischen Gebäuden und den kleinen Gassen sind es vor allem die Plätze der Altstadt, die ein unverwechselbares Bild prägen. Schön anzusehen sind die Plaza de Colón mit einer Statue des Entdeckers Christoph Kolumbus, die Plaza de Armas mit dem Rathaus und die Plaza de San José mit der gleichnamigen Kirche und dem Dominikanerkloster.

    • 00919 San Juan
    • © Aneta Waberska, Shutterstock

    Die Altstadt von San Juan ist ein einziges Freilichtmuseum, und insofern erinnert sie an Alt-Havanna oder an die Altstadt von Santo Domingo. Hier wie dort lebt das Erbe der Spanier fort, die ehemalige Kolonialmacht hat die Gesichter dieser Städte unverwechselbar geprägt. Für zielstrebige Besucher steht an oberster Stelle die Festungsanlage San Felipe del Morro an der Nordwestspitze der Halbinsel, die von den Spaniern zum Schutz des Hafens errichtet wurde. Nach einer Besichtigung der Anlage, die sich über verschiedene Ebenen hinzieht und mit ihren Gängen, Kellern, Zinnen, Plätzen, Türmen und Verliesen einer eigenen kleinen Stadt gleicht, ist es leicht, sich vorzustellen, dass El Morro ein harter Brocken für Angreifer war. Die zweite Festung schützte San Juan gegen Angriffe vom Land aus. San Cristóbal aus dem 18.Jh. ist jüngeren Datums als El Morro und niemals in Feindeshand gefallen. In der dritten alten Befestigungsanlage der Altstadt, La Fortaleza, residiert der jetzige Gouverneur der Insel, der jüngste einer langen Reihe von über 170 Amtsinhabern, die von hier aus die Geschicke der Insel lenken. Die Kathedrale von San Juan stammt großteils aus dem 19.Jh., obwohl ihre Anfänge bis ins frühe 16.Jh. zurückreichen. Besonders sehenswert sind die geschwungene Freitreppe und der Marmorsarkophag mit den sterblichen Überresten des ersten Gouverneurs der Insel, Ponce de León. Ursprünglich war Ponce de León in der Iglesia de San José bestattet worden, die fast ebenso alt wie die Kathedrale ist und sich durch ihre gotische Architektur auszeichnet. Besonders das Innere der Kirche wirkt schlicht und sehr erhaben. Neben der Kirche liegt an der Plaza de San José das ehemalige Dominikanerkloster, das Convento de Santo Domingo. Das Rathaus, die Alcaldía, ist ein schönes Gebäude an der Plaza de Armas, deren Baubeginn auf das frühe 17.Jh. datiert ist. Vollendet wurde der Bau allerdings erst im Jahr der Französischen Revolution. Er ist dem Rathaus von Madrid nachgebaut, mit einem stillen Innenhof und einer Galerie im ersten Stockwerk. Das älteste Gebäude der Stadt, sogar das älteste erhaltene Haus Puerto Ricos, ist die ehemalige Residenz der Nachfahren des ersten Gouverneurs Ponce de León, die Casa Blanca nahe El Morro. Am Callejón de la Capilla, einer typischen Altstadtgasse, steht die Casa de Callejón, ein koloniales Wohnhaus aus dem 18.Jh., in dem das Museo de la Arquitectura Colonial und das Museo de la Familia Puertoriqueña untergebracht sind. Neben den historischen Gebäuden und den kleinen Gassen sind es vor allem die Plätze der Altstadt, die ein unverwechselbares Bild prägen. Schön anzusehen sind die Plaza de Colón mit einer Statue des Entdeckers Christoph Kolumbus, die Plaza de Armas mit dem Rathaus und die Plaza de San José mit der gleichnamigen Kirche und dem Dominikanerkloster.

    • 00919 San Juan

  • Plaza Las Américas

    Einkaufszentren und -Passagen

    Das größte Shoppingcenter in der ganzen Karibik.

    Das größte Shoppingcenter in der ganzen Karibik.


  • Museo de San Juan

    Museen

    Der renovierte Marktplatz aus dem 19.Jh. dient als Kulturzentrum. Hier finden Kunstausstellungen, Konzerte und Festivals statt.

    Der renovierte Marktplatz aus dem 19.Jh. dient als Kulturzentrum. Hier finden Kunstausstellungen, Konzerte und Festivals statt.


  • Jardín Botánico de la UPR

    Botanische Gärten & Parks

    Der Besuch des fast 0,6 km² großen Gartens ist eine gute Möglichkeit, erste Bekanntschaft mit der vielfältigen Inselflora zu schließen. Neben einheimischen Bäumen und Büschen wachsen hier auch viele Pflanzen aus anderen tropischen und subtropischen Gebieten der Welt. Besonders bemerkenswert ist die Sammlung einheimischer Orchideen, die durch viele schöne Züchtungen ergänzt wird.

    Der Besuch des fast 0,6 km² großen Gartens ist eine gute Möglichkeit, erste Bekanntschaft mit der vielfältigen Inselflora zu schließen. Neben einheimischen Bäumen und Büschen wachsen hier auch viele Pflanzen aus anderen tropischen und subtropischen Gebieten der Welt. Besonders bemerkenswert ist die Sammlung einheimischer Orchideen, die durch viele schöne Züchtungen ergänzt wird.


  • Fuerte San Gerónimo

    Touristenattraktionen
    • © jiawangkun, shutterstock

    Kleine Festungsanlage aus dem Jahr 1788 in der Nähe des Caribe Hilton. Es lohnt sich, auf die Wälle zu klettern, um den Blick auf Condado zu genießen. Leider ist der Zugang manchmal geschlossen.

    • © jiawangkun, shutterstock

    Kleine Festungsanlage aus dem Jahr 1788 in der Nähe des Caribe Hilton. Es lohnt sich, auf die Wälle zu klettern, um den Blick auf Condado zu genießen. Leider ist der Zugang manchmal geschlossen.


  • Museo de Pablo Casals

    Museen

    Das Haus mit dem wohlklingenden Namen, in dem der berühmte spanische Cellist Pablo Casals starb, ist zu einer kleinen Gedenkstätte umgewandelt worden, in der Noten, Musikinstrumente und andere Memorabilien ausgestellt sind.

    Das Haus mit dem wohlklingenden Namen, in dem der berühmte spanische Cellist Pablo Casals starb, ist zu einer kleinen Gedenkstätte umgewandelt worden, in der Noten, Musikinstrumente und andere Memorabilien ausgestellt sind.


  • Marmalade

    Restaurants
    • regional

    Das angesagteste Restaurant der Stadt! Orange-weißes Dekor, schwarze Barhocker und Loungechairs mit weichen Kissen. Das Essen ist superb!

    Das angesagteste Restaurant der Stadt! Orange-weißes Dekor, schwarze Barhocker und Loungechairs mit weichen Kissen. Das Essen ist superb!


  • Calle Fortaleza

    Touristenattraktionen
    • © Mihai O Coman, shutterstock

    Die Straße der Kunstgalerien und Boutiquen.

    • Calle Fortaleza, 00901 San Juan
    • © Mihai O Coman, shutterstock

    Die Straße der Kunstgalerien und Boutiquen.

    • Calle Fortaleza, 00901 San Juan

  • Puerto Rican Art & Crafts

    Kunstgalerien

    Eine reiche Auswahl an puerto-ricanischem Kunsthandwerk findest du in diesem Geschäft in der Altstadt.

    Eine reiche Auswahl an puerto-ricanischem Kunsthandwerk findest du in diesem Geschäft in der Altstadt.


  • San Juan

    Geographical
    • © Gary Ives, Shutterstock

    Ein Teil Florida, ein Teil New York, ein Teil Altspanien – so ist die Hauptstadt Puerto Ricos (ca. 400 000 Ew.). Und das alles unter karibischer Sonne und malerisch verteilt über die Inseln und Halbinseln der großen Bahía de San Juan.

    • San Juan
    • © Gary Ives, Shutterstock

    Ein Teil Florida, ein Teil New York, ein Teil Altspanien – so ist die Hauptstadt Puerto Ricos (ca. 400 000 Ew.). Und das alles unter karibischer Sonne und malerisch verteilt über die Inseln und Halbinseln der großen Bahía de San Juan.

    • San Juan


MARCO POLO Reiseführer
Karibik, Große Antillen, Dominikanische Republik, Puerto Rico, Kuba, Jamaika, Bahamas, Cayman Islands

Buch, 14. Auflage · 15.95 €

Strand und Meer, Rum und Kaffee: Mit dem MARCO POLO Reiseführer Karibik die Großen Antillen entdecken Die einzelnen Inseln der Großen Antillen sind grundverschieden, doch ein paar Dinge haben sie alle gemein: türkisblaues Wasser, von Palmen gesäumte Strände und ihre ansteckende Lebenslust.

In deinem MARCO POLO Reiseführer findest du alles für eine maximal einfache Reiseplanung: Wissenswertes zu den Inseln, Tipps für Übernachtungen und Restaurants, Infos zur Anreise und zum Vorwärtskommen vor Ort. Plane deinen Traumurlaub und stelle dir genau das Programm zusammen, auf das du Lust hast!

  • Alle Highlights im Überblick: Die MARCO POLO Insider-Tipps führen dich zu Sehenswürdigkeiten, die nicht jeder kennt
  • Stöbern, Schlemmen und aktiv sein: Shopping-Spots, Sport-Locations und kulinarische Highlights für jeden Geschmack
  • Ungetrübte Urlaubsfreude mit Best-of-Tipps für Regentage, Urlaub mit Kindern und Low-Budget
  • Durch die Karibik mit Auto, Boot oder Rad: unterwegs mit den MARCO POLO Erlebnistouren und der kostenlosen Touren-App
  • Komplett überarbeitetes Kartenmaterial

Insel-Feeling pur mit dem MARCO POLO Reiseführer

Dein MARCO POLO Reiseführer ist der ideale Begleiter, wenn du die Großen Antillen wirklich kennenlernen willst. Erkunde die Top-Spots in Kuba, Jamaika, Puerto Rico und der Dominikanischen Republik abseits der Touristenpfade. Schwimme auf den Bahamas mit Schweinen um die Wette oder schau dir auf den Cayman Islands das Meer von unten an. Mit den Empfehlungen in deinem MARCO POLO Reiseführer erlebst du unvergessliche Momente und entdeckst die Karibik in deinem eigenen Rhythmus!

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