© RnDmS, shutterstock

Reiseführer
Nordbezirk

Nordbezirk Sehenswertes & Restaurants

Jam Kinneret
Landschaftliche Highlights
Tiberias
Crusader City
Geographical
Akko
Jordan Star National Park
Landschaftliche Highlights
Akhuzat Shoshana
Ein Gev
Geographical
Ein Gev
City Wall Watchtowers
Touristenattraktionen
Akkon
Lochamej haGeta'ot
Geographical
Lochamej haGeta'ot
Greek Orthodox Church of the Annunciation
Architektonische Highlights
Nazareth
Kafr Kanna
Geographical
Kafr Kanna
Mount of Beatitudes
Landschaftliche Highlights
Kafarnaum
Al-Ghor
Landschaftliche Highlights
Tabaqat Fahl
Al-Jazzar Mosque
Architektonische Highlights
Acre
Khan of the Pillars
Touristenattraktionen
Akkon
Humus Said
Restaurants
Akkon
Uri Buri
Restaurants
Acre
Ghattas-Bad
Beauty und Wellness
Akko
Admit Park
Botanische Gärten & Parks
Adamit
Montfort Fortress
Touristenattraktionen
Eilon
Naharija
Geographical
Naharija
Mount Kdumim (Har Hakfitsa)
Landschaftliche Highlights
Nazareth
Basilica of the Annunciation
Architektonische Highlights
Nazareth
La fontana di maria
Restaurants
Nazareth
Tishreen
Restaurants
Nazareth
Mount Tabor
Landschaftliche Highlights
Kfar Tabor
The Old City
Geographical
Tverya
Yardenit Baptismal Site Kibbutz Kinneret
Touristenattraktionen
Tiberias
Decks Restaurant
Restaurants
Tiberias
Galei Gil
Restaurants
Tiberias
Kinnereth Sailing Company
Surfen
Tiberias
Bet Sche'an
Geographical
Bet Sche'an
Gan Hashlosha
Botanische Gärten & Parks
Nir David

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Beauty und Wellness

    Botanische Gärten & Parks

    Surfen


  • Jam Kinneret

    Landschaftliche Highlights
    • © Alisa_Ch, Shutterstock

    Als größter Süßwassersee des Landes gehört das "Galiläische Meer" zu den ganz großen natürlichen Reichtümern Israels: Von hier werden mithilfe einer gigantischen Pipeline viele Städte und sogar die Wüste Negev mit Wasser versorgt. Der See Genezareth misst ca. 10 km von Ost nach West und ca. 20 km von Nord nach Süd, ist bis zu 50 m tief und wird vom Jordan durchflossen. Der See liegt 200 m unter dem Meeresspiegel. Seinen hebräischen Namen Jam Kinneret (Kinner = Harfe) soll ihm der Herr selbst gegeben haben: Er soll den Klang seiner Wellen mit dem Schlagen einer Harfe verglichen haben. Im Neuen Testament spielt der See eine zentrale Rolle im Leben Jesu. Viele seiner Handlungen und Wunder werden mit dem See selbst oder mit Orten in seiner unmittelbaren Umgebung in Zusammenhang gebracht. Das Seeufer ist, wenn nicht durch Gebäude oder Kibbuzim verbaut, an den meisten Stellen sehr steinig. Die östlichen Uferabschnitte sind einsamer. Hinter ihnen erheben sich die Golan-Höhen, früher syrisches Territorium, heute israelisches Zentrum des Weinanbaus. Schöne kleine Sandstrände findet man im Nordosten.

    • Tiberias
    • © Alisa_Ch, Shutterstock

    Als größter Süßwassersee des Landes gehört das "Galiläische Meer" zu den ganz großen natürlichen Reichtümern Israels: Von hier werden mithilfe einer gigantischen Pipeline viele Städte und sogar die Wüste Negev mit Wasser versorgt. Der See Genezareth misst ca. 10 km von Ost nach West und ca. 20 km von Nord nach Süd, ist bis zu 50 m tief und wird vom Jordan durchflossen. Der See liegt 200 m unter dem Meeresspiegel. Seinen hebräischen Namen Jam Kinneret (Kinner = Harfe) soll ihm der Herr selbst gegeben haben: Er soll den Klang seiner Wellen mit dem Schlagen einer Harfe verglichen haben. Im Neuen Testament spielt der See eine zentrale Rolle im Leben Jesu. Viele seiner Handlungen und Wunder werden mit dem See selbst oder mit Orten in seiner unmittelbaren Umgebung in Zusammenhang gebracht. Das Seeufer ist, wenn nicht durch Gebäude oder Kibbuzim verbaut, an den meisten Stellen sehr steinig. Die östlichen Uferabschnitte sind einsamer. Hinter ihnen erheben sich die Golan-Höhen, früher syrisches Territorium, heute israelisches Zentrum des Weinanbaus. Schöne kleine Sandstrände findet man im Nordosten.

    • Tiberias

  • Crusader City

    Geographical
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Akkos bedeutendste Sehenswürdigkeit liegt unter der Erde: die sehr gut erhaltene Festungsstadt der Kreuzfahrer. Die Johanniter haben die Hafenstadt zur militärischen Metropole des Kreuzfahrerreichs ausgebaut und knapp zweihundert Jahre (1104–1291) über Akko ihre Versorgung aus Europa für das von ihnen gegründete Königreich Jerusalem gesichert. Unter der mächtigen Zitadelle, die Achmed el Jezzarim 18.Jh. errichtete, liegt die Krypta. Sie diente als Speise- und Zeremoniensaal. Von hier aus führen große Gänge zu verschiedenen Festungsräumen und ein 65 m langer Tunnel zum Pilgerhospital des Templerordens. 1994 wurde durch Zufall bei der Reparatur einer Wasserleitung ein zweiter, über 350 m langer Tunnel der Templer entdeckt (The Templars Tunnel). Dieser Stollen wurde in den Fels gehauen, seine Wände später mit Steinen überwölbt. Er führt direkt zum Hafen. Während der britischen Mandatszeit diente die Festung als Gefängnis, in dem Mitglieder der jüdischen Untergrundbewegung gefangen gehalten und hingerichtet wurden. Diese Epoche dokumentiert das Museum of Heroism.

    • Akko
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Akkos bedeutendste Sehenswürdigkeit liegt unter der Erde: die sehr gut erhaltene Festungsstadt der Kreuzfahrer. Die Johanniter haben die Hafenstadt zur militärischen Metropole des Kreuzfahrerreichs ausgebaut und knapp zweihundert Jahre (1104–1291) über Akko ihre Versorgung aus Europa für das von ihnen gegründete Königreich Jerusalem gesichert. Unter der mächtigen Zitadelle, die Achmed el Jezzarim 18.Jh. errichtete, liegt die Krypta. Sie diente als Speise- und Zeremoniensaal. Von hier aus führen große Gänge zu verschiedenen Festungsräumen und ein 65 m langer Tunnel zum Pilgerhospital des Templerordens. 1994 wurde durch Zufall bei der Reparatur einer Wasserleitung ein zweiter, über 350 m langer Tunnel der Templer entdeckt (The Templars Tunnel). Dieser Stollen wurde in den Fels gehauen, seine Wände später mit Steinen überwölbt. Er führt direkt zum Hafen. Während der britischen Mandatszeit diente die Festung als Gefängnis, in dem Mitglieder der jüdischen Untergrundbewegung gefangen gehalten und hingerichtet wurden. Diese Epoche dokumentiert das Museum of Heroism.

    • Akko

  • Jordan Star National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Altosvic, Shutterstock

    Der Name Belvoirs (30 km südlich von Tiberias) sagt schon alles und enttäuscht ganz sicher nicht: Von der alten Kreuzfahrerfestung hat man den besten Blick über das grüne Jordantal. Von hier sehen Sie die bunten Äcker, Zypressen, den Jordan, den See und vielleicht - bei gutem Wetter und halb geschlossenen Augen - das Mittelmeer. Bester Foto- und Wander-Spot! Die Außenmauern der Ruinen sind außerdem noch gut erhalten und belegen, wie wichtig diese Burg einst für die Kreuzritter gewesen sein muss. Sie erreichen Belvoir über eine lange, steile und enge Straße, die von der Nationalstraße 90 in Richtung Westen abzweigt.

    • © Altosvic, Shutterstock

    Der Name Belvoirs (30 km südlich von Tiberias) sagt schon alles und enttäuscht ganz sicher nicht: Von der alten Kreuzfahrerfestung hat man den besten Blick über das grüne Jordantal. Von hier sehen Sie die bunten Äcker, Zypressen, den Jordan, den See und vielleicht - bei gutem Wetter und halb geschlossenen Augen - das Mittelmeer. Bester Foto- und Wander-Spot! Die Außenmauern der Ruinen sind außerdem noch gut erhalten und belegen, wie wichtig diese Burg einst für die Kreuzritter gewesen sein muss. Sie erreichen Belvoir über eine lange, steile und enge Straße, die von der Nationalstraße 90 in Richtung Westen abzweigt.


  • Ein Gev

    Geographical
    • © Shimon Bar, Shutterstock

    Den Kibbuz erreichst du 8 km östlich mit dem Ausflugsdampfer über den See; 23 km sind es auf dem Landweg um das Südufer. En Gev bietet ein Freizeitzentrum, einen Campingplatz, das Esco Musik Center, wo alljährlich im April das „En Gev Music Festival“ stattfindet, und ein Restaurant am Seeufer. Hier gibt’s Petri-Fische! Zum Kibbuz gehört das 2 km südlich liegende Hotel Holiday Resort.

    • Ein Gev
    • © Shimon Bar, Shutterstock

    Den Kibbuz erreichst du 8 km östlich mit dem Ausflugsdampfer über den See; 23 km sind es auf dem Landweg um das Südufer. En Gev bietet ein Freizeitzentrum, einen Campingplatz, das Esco Musik Center, wo alljährlich im April das „En Gev Music Festival“ stattfindet, und ein Restaurant am Seeufer. Hier gibt’s Petri-Fische! Zum Kibbuz gehört das 2 km südlich liegende Hotel Holiday Resort.

    • Ein Gev

  • City Wall Watchtowers

    Touristenattraktionen
    • © EB Adventure Photography, Shutterstock

    Auch über der Erde geht die Kreuzritterei weiter. Auf Akkos Stadtmauern lässt es sich wunderbar spazieren und in die Brandung schauen. Mancher versucht auch mal einen Sprung in die Wellen - nicht empfehlenswert! Der nordöstliche Eckturm, der Burj el Kommandor, mit den „Kanonen Napoleons“, schützte die Stadt auf der Landseite; von hier führt ein Weg entlang der Mauer zum alten Hafen und zum Argaman-Strand. Der Burj Kureijim, der nordwestliche Turm, verstärkte die Mauer in Richtung offenes Meer und der südwestliche Burj el Sanjak ist der mächtigste Teil der Befestigungsanlage. Er diente als Leuchtturm. Einfach mal eine Runde drehen und bei jeder Himmelsrichtung kurz verschnaufen.

    • Akkon
    • © EB Adventure Photography, Shutterstock

    Auch über der Erde geht die Kreuzritterei weiter. Auf Akkos Stadtmauern lässt es sich wunderbar spazieren und in die Brandung schauen. Mancher versucht auch mal einen Sprung in die Wellen - nicht empfehlenswert! Der nordöstliche Eckturm, der Burj el Kommandor, mit den „Kanonen Napoleons“, schützte die Stadt auf der Landseite; von hier führt ein Weg entlang der Mauer zum alten Hafen und zum Argaman-Strand. Der Burj Kureijim, der nordwestliche Turm, verstärkte die Mauer in Richtung offenes Meer und der südwestliche Burj el Sanjak ist der mächtigste Teil der Befestigungsanlage. Er diente als Leuchtturm. Einfach mal eine Runde drehen und bei jeder Himmelsrichtung kurz verschnaufen.

    • Akkon

  • Lochamej haGeta'ot

    Geographical
    • © Rudy Mareel, Shutterstock

    Für politisch und historisch Interessierte ist Lohamei Hagetaot ein Muss: der Kibbuz, etwa 8 km nördlich von Akko, wurde von Flüchtlingen des Warschauer Getto gegründet. Mit großem Aufwand haben sie ein Museum über die Verfolgung und Vernichtung der Juden während des Nationalsozialismus errichtet. Im Ghetto Fighters House Museum sind ca. 40 000 Fotos, 60 000 Bücher und etwa 240 Filme sowie Zeichnungen aus den KZs zusammengetragen. Und auch wenn es an dieser Stelle bizarr klingt: Eine Übernachtung im Kibbuz lohnt allein wegen des phänomenalen Frühstücksbuffets.

    • Lochamej haGeta'ot
    • © Rudy Mareel, Shutterstock

    Für politisch und historisch Interessierte ist Lohamei Hagetaot ein Muss: der Kibbuz, etwa 8 km nördlich von Akko, wurde von Flüchtlingen des Warschauer Getto gegründet. Mit großem Aufwand haben sie ein Museum über die Verfolgung und Vernichtung der Juden während des Nationalsozialismus errichtet. Im Ghetto Fighters House Museum sind ca. 40 000 Fotos, 60 000 Bücher und etwa 240 Filme sowie Zeichnungen aus den KZs zusammengetragen. Und auch wenn es an dieser Stelle bizarr klingt: Eine Übernachtung im Kibbuz lohnt allein wegen des phänomenalen Frühstücksbuffets.

    • Lochamej haGeta'ot

  • Greek Orthodox Church of the Annunciation

    Architektonische Highlights
    • © Mihai-Bogdan Lazar, Shutterstock

    An diesem Ort hat die Jungfrau Maria schlecht (oder eher gut?) geträumt: Nach Überlieferungen erschien ihr hier eines Nachts der Erzengel Gabriel. Seit 1750 befindet sich genau an derselben Stelle die griechisch-orthodoxe Gabrielskirche mit einer prächtigen Ikonostase. In der Quellgrotte stößt man auf Spuren der Kreuzfahrer. In der Kirche herrscht große Stille. Und wie immer gilt: ordentlich kleiden, Schultern bedecken.

    • © Mihai-Bogdan Lazar, Shutterstock

    An diesem Ort hat die Jungfrau Maria schlecht (oder eher gut?) geträumt: Nach Überlieferungen erschien ihr hier eines Nachts der Erzengel Gabriel. Seit 1750 befindet sich genau an derselben Stelle die griechisch-orthodoxe Gabrielskirche mit einer prächtigen Ikonostase. In der Quellgrotte stößt man auf Spuren der Kreuzfahrer. In der Kirche herrscht große Stille. Und wie immer gilt: ordentlich kleiden, Schultern bedecken.


  • Kafr Kanna

    Geographical
    • © irisphoto1, Shutterstock

    In Kana (Kafr Kanna), 10 km nordöstlich von Nazareth, hat Jesus bei einer Hochzeitsfeier Wasser in Wein verwandelt (Joh. 2, 1-11) - ein Wunder, das man gern wiederholt sähe. Am Ort der Hochzeit steht seit 1881 eine Franziskanerkirche. Die Kirchenwände sind mit Gemälden geschmückt, die dieses Wunder der Verwandlung farbenfroh und begeistert erzählen.

    • Kafr Kanna
    • © irisphoto1, Shutterstock

    In Kana (Kafr Kanna), 10 km nordöstlich von Nazareth, hat Jesus bei einer Hochzeitsfeier Wasser in Wein verwandelt (Joh. 2, 1-11) - ein Wunder, das man gern wiederholt sähe. Am Ort der Hochzeit steht seit 1881 eine Franziskanerkirche. Die Kirchenwände sind mit Gemälden geschmückt, die dieses Wunder der Verwandlung farbenfroh und begeistert erzählen.

    • Kafr Kanna

  • Mount of Beatitudes

    Landschaftliche Highlights
    • © kavram, Shutterstock

    Hier sprach Jesus die Bergpredigt und zum ersten Mal das Vaterunser (Matth. 5-7). Der Berg mit der Kirche der Seligpreisung liegt 4 km oberhalb von Tabgha. Sie können hinauffahren oder auf Jesu Spuren hinaufwandern. Oben erwartet Sie einer des besten Aussichtspunkte Galiläas.

    • Kafarnaum
    • © kavram, Shutterstock

    Hier sprach Jesus die Bergpredigt und zum ersten Mal das Vaterunser (Matth. 5-7). Der Berg mit der Kirche der Seligpreisung liegt 4 km oberhalb von Tabgha. Sie können hinauffahren oder auf Jesu Spuren hinaufwandern. Oben erwartet Sie einer des besten Aussichtspunkte Galiläas.

    • Kafarnaum

  • Al-Ghor

    Landschaftliche Highlights
    • © Keitma, Shutterstock

    Das fruchtbare Tal verdankt seinen Namen dem Fluss Jordan, der in den libanesischen Bergen entspringt. Durch die starke Wasserentnahme im oberen Flusslauf in Israel ist der Jordan auf dieser Strecke zu einem schmalen Flüsschen geschrumpft. So ist die üppige Vegetation nur begrenzt dem Jordan zu verdanken. Vielmehr ermöglicht der King-Abdullah-Kanal eine regelmäßige Bewässerung. Der Kanal wird aus dem Yarmouk-Fluss und aus Staudämmen gespeist. In dem feuchtheißen Klima des Tals sind drei Ernten pro Jahr möglich, das Tal liefert drei Viertel der landwirtschaftlichen Produktion. Weizen, Gerste, Tomaten, Gurken und viele Obstsorten werden hier angebaut.

    • Tabaqat Fahl
    • © Keitma, Shutterstock

    Das fruchtbare Tal verdankt seinen Namen dem Fluss Jordan, der in den libanesischen Bergen entspringt. Durch die starke Wasserentnahme im oberen Flusslauf in Israel ist der Jordan auf dieser Strecke zu einem schmalen Flüsschen geschrumpft. So ist die üppige Vegetation nur begrenzt dem Jordan zu verdanken. Vielmehr ermöglicht der King-Abdullah-Kanal eine regelmäßige Bewässerung. Der Kanal wird aus dem Yarmouk-Fluss und aus Staudämmen gespeist. In dem feuchtheißen Klima des Tals sind drei Ernten pro Jahr möglich, das Tal liefert drei Viertel der landwirtschaftlichen Produktion. Weizen, Gerste, Tomaten, Gurken und viele Obstsorten werden hier angebaut.

    • Tabaqat Fahl

  • Al-Jazzar Mosque

    Architektonische Highlights
    • © Kartinkin77, Shutterstock

    Beim Barte des Propheten! Kurz vor seinem Tod soll Mohammed sich noch einmal rasiert und seine Haare an Gefährten und Gläubige verteilt haben. In der El-Jezzar-Moschee kann man sich eine der heiligen Borsten anschauen; am 27.Tag des Ramadans wird sie außerdem öffentlich den Gläubigen gezeigt. Die Moschee ist das arabische Wahrzeichen der Stadt und wurde 1780-90 von Achmed el Jezzar („der Schlächter“) auf den Ruinen der Kirche des Heiligen Kreuzes errichtet. Entlang des Innenhofs der Moschee erstreckt sich ein Kreuzgang mit Wohnzellen, in denen früher Koranschüler lebten. Im Schatten der Bäume liegt ein kleiner Kuppelbau mit den Sarkophagen el Jezzars und seines Adoptivsohns Suleiman, der nach Jezzars Tod in dessen Fußstapfen trat.

    • © Kartinkin77, Shutterstock

    Beim Barte des Propheten! Kurz vor seinem Tod soll Mohammed sich noch einmal rasiert und seine Haare an Gefährten und Gläubige verteilt haben. In der El-Jezzar-Moschee kann man sich eine der heiligen Borsten anschauen; am 27.Tag des Ramadans wird sie außerdem öffentlich den Gläubigen gezeigt. Die Moschee ist das arabische Wahrzeichen der Stadt und wurde 1780-90 von Achmed el Jezzar („der Schlächter“) auf den Ruinen der Kirche des Heiligen Kreuzes errichtet. Entlang des Innenhofs der Moschee erstreckt sich ein Kreuzgang mit Wohnzellen, in denen früher Koranschüler lebten. Im Schatten der Bäume liegt ein kleiner Kuppelbau mit den Sarkophagen el Jezzars und seines Adoptivsohns Suleiman, der nach Jezzars Tod in dessen Fußstapfen trat.


  • Khan of the Pillars

    Touristenattraktionen
    • © Sarit Richerson, Shutterstock

    Gut, dass Hostels heute anders aussehen. Die sogenannte „Säulenkarawanserei“ von 1785 diente einst den Händlern auf langer Reise als Herberge und Stallung. Ein bisschen Filmkulisse, ein bisschen Granit und viel Sandstein. Wunderbar für eine Pause im Schatten.

    • © Sarit Richerson, Shutterstock

    Gut, dass Hostels heute anders aussehen. Die sogenannte „Säulenkarawanserei“ von 1785 diente einst den Händlern auf langer Reise als Herberge und Stallung. Ein bisschen Filmkulisse, ein bisschen Granit und viel Sandstein. Wunderbar für eine Pause im Schatten.


  • Humus Said

    Restaurants
    • regional

    Wie in jedem guten Hummus-Restaurant gibt es hier nur bis mittags etwas zu essen. Körperkontakt und neue Freunde sind garantiert - Tische werden bis zum letzten Platz besetzt.

    Wie in jedem guten Hummus-Restaurant gibt es hier nur bis mittags etwas zu essen. Körperkontakt und neue Freunde sind garantiert - Tische werden bis zum letzten Platz besetzt.


  • Uri Buri

    Restaurants
    • Fischgerichte

    In Akko isst man Fisch! Und das am besten im Schatten des Leuchtturms in der Altstadt. Denn dort eröffnet das berühmte Fischlokal vom international bekannten Koch Uri „Buri“ Jeremias voraussichtlich 2022 wieder seine Tore, nachdem es im jüngsten Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern zerstört wurde.

    In Akko isst man Fisch! Und das am besten im Schatten des Leuchtturms in der Altstadt. Denn dort eröffnet das berühmte Fischlokal vom international bekannten Koch Uri „Buri“ Jeremias voraussichtlich 2022 wieder seine Tore, nachdem es im jüngsten Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern zerstört wurde.


  • Ghattas-Bad

    Beauty und Wellness

    Rücken schrubben, Hitze und Dampf gefällig? Die Osmanen haben die Hamam-Kultur nach Akko gebracht; bis heuten schwitzen die Bewohner gerne in den türkischen Saunen. Im Ghattas-Bad, dem größten Hamam der Stadt, gibt es eine luxuriöse Allround-Spa-Erfahrung, inklusive Massage und Jacuzzi.

    Rücken schrubben, Hitze und Dampf gefällig? Die Osmanen haben die Hamam-Kultur nach Akko gebracht; bis heuten schwitzen die Bewohner gerne in den türkischen Saunen. Im Ghattas-Bad, dem größten Hamam der Stadt, gibt es eine luxuriöse Allround-Spa-Erfahrung, inklusive Massage und Jacuzzi.


  • Admit Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © len4ik, Shutterstock

    Extremsportler aufgepasst. Action und Adrenalin gibt es in der Regenbogenhöhle im Adamit Park rund 30 km nördlich an der libanesischen Grenze. Roter Stein zum Kraxeln, natürliche Steinbögen, 40 m abseilen und schaukeln über den Baumwipfeln. Stalagmiten gibt es in den Nahal-Namer-Höhlen direkt nebenan, abkühlen kannst du dich im Fluss Bezet im Talgrund. Mehr Informationen gibt es am Parkeingang, kein Eintritt. www. israel-outdoor-adventures.com bietet Kletterführer.

    • Adamit
    • © len4ik, Shutterstock

    Extremsportler aufgepasst. Action und Adrenalin gibt es in der Regenbogenhöhle im Adamit Park rund 30 km nördlich an der libanesischen Grenze. Roter Stein zum Kraxeln, natürliche Steinbögen, 40 m abseilen und schaukeln über den Baumwipfeln. Stalagmiten gibt es in den Nahal-Namer-Höhlen direkt nebenan, abkühlen kannst du dich im Fluss Bezet im Talgrund. Mehr Informationen gibt es am Parkeingang, kein Eintritt. www. israel-outdoor-adventures.com bietet Kletterführer.

    • Adamit

  • Montfort Fortress

    Touristenattraktionen
    • © Seth Aronstam, Shutterstock

    Wem Fisch und Flanieren zu langweilig werden, der sollte den Aufstieg zur Montfort-Ruine wagen. 24 km nordöstlich von Akko wurde die Kreuzfahrerfestung 1228 vom Hochmeister des Deutschen Kreuzritterordens, Hermann von Salza, errichtet. Das Schicksal, erobert und zerstört zu werden, blieb ihr erspart - sie fiel 1271 kampflos an Sultan Beibar. Im Laufe der Jahrhunderte ist die Festung jedoch dem Unkraut verfallen und teilweise eingestürzt; es bleibt eine romantische Ruine mit Herr-der-Ringe-Charme. Traumhafte Aussicht, Wasser mitnehmen!

    • © Seth Aronstam, Shutterstock

    Wem Fisch und Flanieren zu langweilig werden, der sollte den Aufstieg zur Montfort-Ruine wagen. 24 km nordöstlich von Akko wurde die Kreuzfahrerfestung 1228 vom Hochmeister des Deutschen Kreuzritterordens, Hermann von Salza, errichtet. Das Schicksal, erobert und zerstört zu werden, blieb ihr erspart - sie fiel 1271 kampflos an Sultan Beibar. Im Laufe der Jahrhunderte ist die Festung jedoch dem Unkraut verfallen und teilweise eingestürzt; es bleibt eine romantische Ruine mit Herr-der-Ringe-Charme. Traumhafte Aussicht, Wasser mitnehmen!


  • Naharija

    Geographical
    • © Victoria Shapiro, Shutterstock

    Nahariya (Nahariyya, 55 000 Ew., 10 km nördlich von Akko) ist schick und sauber und europäisch. 1934 gegründet von jüdischen Einwanderern und Flüchtlingen aus Deutschland, hat sich das Städtchen zu einem beliebten Ferienort gemausert. Breite, gut gefegte Boulevards, nette Geschäfte mit der üblichen Souvenirbastelei, ein sehr schöner Strand, große Hotels - Nahariya ist Komfort. Hier solltest du bummeln und im Achziv Nationalpark picknicken und die Althippies Avivi besuchen, die den Strand besetzen. Oder du bräunst am Sokolov Strand und zählst die Pfaue auf dem byzantinische Bodenmosaik im Stadtteil Katzenelson. In der Nachbarschaft von Nahariya liegt der Moshav Nes Ammim, den 1960 holländische und deutsche Christen gründeten als Ort der Begegnung zwischen Christen und Juden. Hier gibt’s ein sehr schönes Gästehaus mit großem Schwimmbad.

    • Naharija
    • © Victoria Shapiro, Shutterstock

    Nahariya (Nahariyya, 55 000 Ew., 10 km nördlich von Akko) ist schick und sauber und europäisch. 1934 gegründet von jüdischen Einwanderern und Flüchtlingen aus Deutschland, hat sich das Städtchen zu einem beliebten Ferienort gemausert. Breite, gut gefegte Boulevards, nette Geschäfte mit der üblichen Souvenirbastelei, ein sehr schöner Strand, große Hotels - Nahariya ist Komfort. Hier solltest du bummeln und im Achziv Nationalpark picknicken und die Althippies Avivi besuchen, die den Strand besetzen. Oder du bräunst am Sokolov Strand und zählst die Pfaue auf dem byzantinische Bodenmosaik im Stadtteil Katzenelson. In der Nachbarschaft von Nahariya liegt der Moshav Nes Ammim, den 1960 holländische und deutsche Christen gründeten als Ort der Begegnung zwischen Christen und Juden. Hier gibt’s ein sehr schönes Gästehaus mit großem Schwimmbad.

    • Naharija

  • Mount Kdumim (Har Hakfitsa)

    Landschaftliche Highlights
    • © dnaveh, Shutterstock

    Sollten Ihnen die Gemäuer der Kirchen zu kalt und dunkel werden, unternehme den Ansteig zum Berg Kdumim und schaue vom Gipfel ins Tal und auf Nazareth. Der Wanderweg ist Teil des Jesus Trail, der sich von Norden bis Süden durch das Land zieht. Einfach von der Autobahn 60 den Schildern folgen - falls du schon müde bist, kannst du auch die Serpentinen mit dem Auto hinauffahren.

    • Nazareth
    • © dnaveh, Shutterstock

    Sollten Ihnen die Gemäuer der Kirchen zu kalt und dunkel werden, unternehme den Ansteig zum Berg Kdumim und schaue vom Gipfel ins Tal und auf Nazareth. Der Wanderweg ist Teil des Jesus Trail, der sich von Norden bis Süden durch das Land zieht. Einfach von der Autobahn 60 den Schildern folgen - falls du schon müde bist, kannst du auch die Serpentinen mit dem Auto hinauffahren.

    • Nazareth

  • Basilica of the Annunciation

    Architektonische Highlights
    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Nun aber ab in die Kirche der Kirchen! Die bedeutendste Sehenswürdigkeit Nazareths (Basilica of Annunciation) und zugleich eine der größten christlichen Kirchen im Vorderen Orient steht seit 1966 als Renaissance-Imitation genau an der Stelle, an der Maria durch Erzengel Gabriel von der kommenden Geburt Jesu erfuhr. Architektonisch ist der Bau zweigeteilt: Der obere Teil ist Maria und dem Marienkult gewidmet, im unteren Teil wurden die Ruinen einer Kreuzfahrerbasilika integriert. Der Kirchturm ist 47 m hoch.

    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Nun aber ab in die Kirche der Kirchen! Die bedeutendste Sehenswürdigkeit Nazareths (Basilica of Annunciation) und zugleich eine der größten christlichen Kirchen im Vorderen Orient steht seit 1966 als Renaissance-Imitation genau an der Stelle, an der Maria durch Erzengel Gabriel von der kommenden Geburt Jesu erfuhr. Architektonisch ist der Bau zweigeteilt: Der obere Teil ist Maria und dem Marienkult gewidmet, im unteren Teil wurden die Ruinen einer Kreuzfahrerbasilika integriert. Der Kirchturm ist 47 m hoch.


  • La fontana di maria

    Restaurants
    • arabisch

    Stilvoll eingerichtetes Lokal mit arabischorientalisch ausgerichteter Küche. Die Nähe zu „Mary´s Well“, einem 2000 Jahre alten noch immer intakten Brunnen, an dem auch Maria einst ihr Trinkwasser geholt haben soll, bestimmt die Thematik der Wanddekorationen ... Besonders schmackhaft und unbedingt probieren: Kebab à la Josef.

    Stilvoll eingerichtetes Lokal mit arabischorientalisch ausgerichteter Küche. Die Nähe zu „Mary´s Well“, einem 2000 Jahre alten noch immer intakten Brunnen, an dem auch Maria einst ihr Trinkwasser geholt haben soll, bestimmt die Thematik der Wanddekorationen ... Besonders schmackhaft und unbedingt probieren: Kebab à la Josef.


  • Tishreen

    Restaurants
    • mediterran

    Bei Tishreen wirst du sowohl mittags als auch abends gut aufgehoben. Gebackene Aubergine, arabisches Pesto, Oliven und Feta - hier erwartet dich hausgemachte solide mediterrane Küche.

    Bei Tishreen wirst du sowohl mittags als auch abends gut aufgehoben. Gebackene Aubergine, arabisches Pesto, Oliven und Feta - hier erwartet dich hausgemachte solide mediterrane Küche.


  • Mount Tabor

    Landschaftliche Highlights
    • © irisphoto1, Shutterstock

    Der biblische Berg Tabor (Tavor) liegt 10 km östlich von Nazareth und ist das perfekte Ziel für eine Wanderung. Seit 1631 steht hier eine große Klosteranlage der Franziskaner. Lasse mal den Blick ins grüne Tal schweifen: Du willst am liebsten bleiben.

    • Kfar Tabor
    • © irisphoto1, Shutterstock

    Der biblische Berg Tabor (Tavor) liegt 10 km östlich von Nazareth und ist das perfekte Ziel für eine Wanderung. Seit 1631 steht hier eine große Klosteranlage der Franziskaner. Lasse mal den Blick ins grüne Tal schweifen: Du willst am liebsten bleiben.

    • Kfar Tabor

  • The Old City

    Geographical
    • © JekLi, Shutterstock

    Und schon wieder waren die Kreuzfahrer am Werk. Hinter der 1,5 km langen Stadtmauer haben sie allerhand gebaut und ganze Arbeit geleistet. Bis heute zeugen die Ruinen, die Zitadelle sowie die alten Straßen von ihrer Stadtkultur. Reste aus der römischen Epoche und die heißen Quellen, die schon in der Antike bekannt waren, liegen 8 km südlich in Hamat Tiberias - die Thermen dort gelten als die ältesten der Welt.

    • Tverya
    • © JekLi, Shutterstock

    Und schon wieder waren die Kreuzfahrer am Werk. Hinter der 1,5 km langen Stadtmauer haben sie allerhand gebaut und ganze Arbeit geleistet. Bis heute zeugen die Ruinen, die Zitadelle sowie die alten Straßen von ihrer Stadtkultur. Reste aus der römischen Epoche und die heißen Quellen, die schon in der Antike bekannt waren, liegen 8 km südlich in Hamat Tiberias - die Thermen dort gelten als die ältesten der Welt.

    • Tverya

  • Yardenit Baptismal Site Kibbutz Kinneret

    Touristenattraktionen
    • © DDCoral, Shutterstock

    Wenn du immer schon einmal sehen wolltest, wie eine ursprüngliche Taufe im Sinne Jesu und Johannes des Täufers aussah, mache einen Abstecher zur Taufstelle am Jordan am Südende des See Genezareth. Hier springen Christen aller Länder und Konfessionen in weißer Taufbekleidung jeden Tag ins kühle Nass. Viele Emotionen, viele Priester, viele Sprachen, viel Weihrauch.

    • © DDCoral, Shutterstock

    Wenn du immer schon einmal sehen wolltest, wie eine ursprüngliche Taufe im Sinne Jesu und Johannes des Täufers aussah, mache einen Abstecher zur Taufstelle am Jordan am Südende des See Genezareth. Hier springen Christen aller Länder und Konfessionen in weißer Taufbekleidung jeden Tag ins kühle Nass. Viele Emotionen, viele Priester, viele Sprachen, viel Weihrauch.


  • Decks Restaurant

    Restaurants
    • international

    Im Grillrestaurant, das am Ende der Uferpromenade in den See hineinragt, ist es laut, aber das Haus serviert sehr gute Fischgerichte, bei deren Genuss du den Lärmpegel vergießt.

    Im Grillrestaurant, das am Ende der Uferpromenade in den See hineinragt, ist es laut, aber das Haus serviert sehr gute Fischgerichte, bei deren Genuss du den Lärmpegel vergießt.


  • Galei Gil

    Restaurants
    • Fischgerichte

    An weiß eingedeckten Tischen gibt es in dem Fischrestaurant direkt am See hervorragend zubereiteten St.-Peter-Fisch.

    An weiß eingedeckten Tischen gibt es in dem Fischrestaurant direkt am See hervorragend zubereiteten St.-Peter-Fisch.


  • Kinnereth Sailing Company

    Surfen

    Die Kinnereth Sailing Company an der Uferpromenade organisiert Bootsfahrten und verleiht Ruder- und Segelboote sowie Surfbretter an Wassersportfans. Eine der Attraktionen: die Fahrt über den See mit dem „Jesus Boot“, der Nachbildung eines Holzboots aus dem 1.Jh.

    Die Kinnereth Sailing Company an der Uferpromenade organisiert Bootsfahrten und verleiht Ruder- und Segelboote sowie Surfbretter an Wassersportfans. Eine der Attraktionen: die Fahrt über den See mit dem „Jesus Boot“, der Nachbildung eines Holzboots aus dem 1.Jh.


  • Bet Sche'an

    Geographical
    • © vblinov, Shutterstock

    Als wichtiger Handelsknotenpunkt zählte Bet Shean (Bet She’an, 40 km südlich von Tiberias) in der Antike zu den bedeutendsten Städten Palästinas. Besonders interessant ist das gut erhaltene, imposante römische Theater, das zu den schönsten römischen Bauwerken in Israel zählt. Auf seinen Sitzreihen hatten bis zu 7000 Zuschauer Platz. Ebenfalls archäologisch interessant sind die große Thermenanlage, das Nymphäum sowie die prachtvollen langen Kolonnaden der Palladiusstraße.

    • Bet Sche'an
    • © vblinov, Shutterstock

    Als wichtiger Handelsknotenpunkt zählte Bet Shean (Bet She’an, 40 km südlich von Tiberias) in der Antike zu den bedeutendsten Städten Palästinas. Besonders interessant ist das gut erhaltene, imposante römische Theater, das zu den schönsten römischen Bauwerken in Israel zählt. Auf seinen Sitzreihen hatten bis zu 7000 Zuschauer Platz. Ebenfalls archäologisch interessant sind die große Thermenanlage, das Nymphäum sowie die prachtvollen langen Kolonnaden der Palladiusstraße.

    • Bet Sche'an

  • Gan Hashlosha

    Botanische Gärten & Parks
    • © Mariana Oyaga Palacio, Shutterstock

    Manche Israelis nennen dieses Naturreservat den Garten Eden und so ganz falsch liegen sie damit nicht. Die Quellen von Sachne versorgen die Naturpools des Parks ganzjährig mit warmem Wasser und Zypressen recken sich über einem breiten Wasserfall in die Höhe. Leider liegt der Park ein bisschen ab vom Schuss - am Jordan entlang fährt man rund 1,5 Stunden (46 km) von Tiberias in Richtung Westjordanland.

    • © Mariana Oyaga Palacio, Shutterstock

    Manche Israelis nennen dieses Naturreservat den Garten Eden und so ganz falsch liegen sie damit nicht. Die Quellen von Sachne versorgen die Naturpools des Parks ganzjährig mit warmem Wasser und Zypressen recken sich über einem breiten Wasserfall in die Höhe. Leider liegt der Park ein bisschen ab vom Schuss - am Jordan entlang fährt man rund 1,5 Stunden (46 km) von Tiberias in Richtung Westjordanland.