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Reiseführer
Tiberias

Ist erwähnt in Reiseführer:

Du wirst es spüren: Tiberias (Teverya, 60 000 Ew.) ist subtropisch und heißer als der Rest des Nordens. Den Schweiß kannst du dir aber sofort in einer der Thermalquellen oder bei einer Taufe im Jordan wieder vom Leib waschen.

Tiberias liegt direkt am „Galiläischen Meer“, dem Kinneret, dem See Genezareth – viele Namen beschreiben den größten Süßwassersee des Landes, der tiefblau, meist still und umgeben von Kibbuzim und Palmenplantagen ist. Aus dem See Genezareth werden mithilfe einer gigantischen Pipeline viele Städte des Landes und sogar der Negev mit Wasser versorgt. Der See misst ca. 10 km von Ost nach West und ca. 20 km von Nord nach Süd, ist bis zu 50 m tief und wird vom Jordan durchflossen; er liegt 200 m unter dem Meeresspiegel. Seinen hebräischen Namen Yam Kinnereth (Kinner = Harfe) gab ihm dem Glauben nach der Herr selbst: Er soll den Klang seiner Wellen mit dem Schlagen einer Harfe verglichen haben.

Direkt am Wasser liegen die großen Hotels und das Zentrum von Tiberias, dahinter erheben sich im Westen die Berge, an deren bewaldeten Hängen sich die Stadt zunehmend ausdehnt. Und auch wenn du es nicht mit Jesus aufnehmen und einfach über das Wasser spazieren kannst, solltest du doch unbedingt eine Bootstour buchen oder dich an den vielen Wassersportangeboten versuchen, die es hier am See gibt, wie z. B. Surfen oder Wasserski.

Die weit zurückliegenden Kriege zwischen Kreuzfahrern und Moslems konnte die Stadt dank ihrer Wirtschaftskraft überleben. Nach dem Zweiten Weltkrieg eroberten im April 1948 israelische Truppen Tiberias; heute leben nur noch wenige Palästinenser hier.

Tiberias Sehenswertes & Restaurants

The Old City
Geographical
Tverya
Decks Restaurant
Restaurants
Tiberias
Galei Gil
Restaurants
Tiberias
Kinnereth Sailing Company
Surfen
Tiberias
Tiberias
Geographical
Tiberias

    Geographical

    Restaurants

    Surfen

    Geographical

    Restaurants

    Surfen


  • The Old City

    Geographical
    • © JekLi, Shutterstock

    Und schon wieder waren die Kreuzfahrer am Werk. Hinter der 1,5 km langen Stadtmauer haben sie allerhand gebaut und ganze Arbeit geleistet. Bis heute zeugen die Ruinen, die Zitadelle sowie die alten Straßen von ihrer Stadtkultur. Reste aus der römischen Epoche und die heißen Quellen, die schon in der Antike bekannt waren, liegen 8 km südlich in Hamat Tiberias - die Thermen dort gelten als die ältesten der Welt.

    • Tverya
    • © JekLi, Shutterstock

    Und schon wieder waren die Kreuzfahrer am Werk. Hinter der 1,5 km langen Stadtmauer haben sie allerhand gebaut und ganze Arbeit geleistet. Bis heute zeugen die Ruinen, die Zitadelle sowie die alten Straßen von ihrer Stadtkultur. Reste aus der römischen Epoche und die heißen Quellen, die schon in der Antike bekannt waren, liegen 8 km südlich in Hamat Tiberias - die Thermen dort gelten als die ältesten der Welt.

    • Tverya

  • Decks Restaurant

    Restaurants
    • international

    Im Grillrestaurant, das am Ende der Uferpromenade in den See hineinragt, ist es laut, aber das Haus serviert sehr gute Fischgerichte, bei deren Genuss du den Lärmpegel vergießt.

    Im Grillrestaurant, das am Ende der Uferpromenade in den See hineinragt, ist es laut, aber das Haus serviert sehr gute Fischgerichte, bei deren Genuss du den Lärmpegel vergießt.


  • Galei Gil

    Restaurants
    • Fischgerichte

    An weiß eingedeckten Tischen gibt es in dem Fischrestaurant direkt am See hervorragend zubereiteten St.-Peter-Fisch.

    An weiß eingedeckten Tischen gibt es in dem Fischrestaurant direkt am See hervorragend zubereiteten St.-Peter-Fisch.


  • Kinnereth Sailing Company

    Surfen

    Die Kinnereth Sailing Company an der Uferpromenade organisiert Bootsfahrten und verleiht Ruder- und Segelboote sowie Surfbretter an Wassersportfans. Eine der Attraktionen: die Fahrt über den See mit dem „Jesus Boot“, der Nachbildung eines Holzboots aus dem 1.Jh.

    Die Kinnereth Sailing Company an der Uferpromenade organisiert Bootsfahrten und verleiht Ruder- und Segelboote sowie Surfbretter an Wassersportfans. Eine der Attraktionen: die Fahrt über den See mit dem „Jesus Boot“, der Nachbildung eines Holzboots aus dem 1.Jh.


  • Tiberias

    Geographical
    • © Gil Meshulam, Shutterstock

    Du wirst es spüren: Tiberias (Teverya, 60 000 Ew.) liegt 200 m unter dem Meeresspiegel und ist dadurch subtropisch und heißer als der Rest des Nordens. Den Schweiß kannst du dir aber sofort in einer der Thermalquellen oder bei einer Taufe im Jordan wieder vom Leib waschen. Tiberias liegt direkt am „Galiläischen Meer“, dem Kinneret, dem See Genezareth – viele Namen beschreiben den größten Süßwassersee des Landes, der tiefblau, meist still und umgeben von Kibbuzim und Palmenplantagen ist. Von See Genezareth werden mithilfe einer gigantischen Pipeline viele Städte des Landes und sogar die Wüste Negev mit Wasser versorgt. Der See misst ca. 10 km von Ost nach West und ca. 20 km von Nord nach Süd, ist bis zu 50 m tief und wird vom Jordan durchflossen; er liegt 200 m unter dem Meeresspiegel. Seinen hebräischen Namen Yam Kinnereth (Kinner = Harfe) gab ihm der Herr selbst: Er soll den Klang seiner Wellen mit dem Schlagen einer Harfe verglichen haben.

    • © Gil Meshulam, Shutterstock

    Du wirst es spüren: Tiberias (Teverya, 60 000 Ew.) liegt 200 m unter dem Meeresspiegel und ist dadurch subtropisch und heißer als der Rest des Nordens. Den Schweiß kannst du dir aber sofort in einer der Thermalquellen oder bei einer Taufe im Jordan wieder vom Leib waschen. Tiberias liegt direkt am „Galiläischen Meer“, dem Kinneret, dem See Genezareth – viele Namen beschreiben den größten Süßwassersee des Landes, der tiefblau, meist still und umgeben von Kibbuzim und Palmenplantagen ist. Von See Genezareth werden mithilfe einer gigantischen Pipeline viele Städte des Landes und sogar die Wüste Negev mit Wasser versorgt. Der See misst ca. 10 km von Ost nach West und ca. 20 km von Nord nach Süd, ist bis zu 50 m tief und wird vom Jordan durchflossen; er liegt 200 m unter dem Meeresspiegel. Seinen hebräischen Namen Yam Kinnereth (Kinner = Harfe) gab ihm der Herr selbst: Er soll den Klang seiner Wellen mit dem Schlagen einer Harfe verglichen haben.