Reiseführer
שמרת (Shomrat)

שמרת (Shomrat) Sehenswertes & Restaurants

Crusader City
Geographical
Akko
City Wall Watchtowers
Touristenattraktionen
Akkon
Lochamej haGeta'ot
Geographical
Lochamej haGeta'ot
Al-Jazzar Mosque
Architektonische Highlights
Acre
Khan of the Pillars
Touristenattraktionen
Akkon
Humus Said
Restaurants
Akkon
Uri Buri
Restaurants
Acre
Ghattas-Bad
Beauty und Wellness
Akko
Akkon
Geographical
Akkon

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Beauty und Wellness


  • Crusader City

    Geographical
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Akkos bedeutendste Sehenswürdigkeit liegt unter der Erde: die sehr gut erhaltene Festungsstadt der Kreuzfahrer. Die Johanniter haben die Hafenstadt zur militärischen Metropole des Kreuzfahrerreichs ausgebaut und knapp zweihundert Jahre (1104–1291) über Akko ihre Versorgung aus Europa für das von ihnen gegründete Königreich Jerusalem gesichert. Unter der mächtigen Zitadelle, die Achmed el Jezzarim 18.Jh. errichtete, liegt die Krypta. Sie diente als Speise- und Zeremoniensaal. Von hier aus führen große Gänge zu verschiedenen Festungsräumen und ein 65 m langer Tunnel zum Pilgerhospital des Templerordens. 1994 wurde durch Zufall bei der Reparatur einer Wasserleitung ein zweiter, über 350 m langer Tunnel der Templer entdeckt (The Templars Tunnel). Dieser Stollen wurde in den Fels gehauen, seine Wände später mit Steinen überwölbt. Er führt direkt zum Hafen. Während der britischen Mandatszeit diente die Festung als Gefängnis, in dem Mitglieder der jüdischen Untergrundbewegung gefangen gehalten und hingerichtet wurden. Diese Epoche dokumentiert das Museum of Heroism.

    • Akko
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Akkos bedeutendste Sehenswürdigkeit liegt unter der Erde: die sehr gut erhaltene Festungsstadt der Kreuzfahrer. Die Johanniter haben die Hafenstadt zur militärischen Metropole des Kreuzfahrerreichs ausgebaut und knapp zweihundert Jahre (1104–1291) über Akko ihre Versorgung aus Europa für das von ihnen gegründete Königreich Jerusalem gesichert. Unter der mächtigen Zitadelle, die Achmed el Jezzarim 18.Jh. errichtete, liegt die Krypta. Sie diente als Speise- und Zeremoniensaal. Von hier aus führen große Gänge zu verschiedenen Festungsräumen und ein 65 m langer Tunnel zum Pilgerhospital des Templerordens. 1994 wurde durch Zufall bei der Reparatur einer Wasserleitung ein zweiter, über 350 m langer Tunnel der Templer entdeckt (The Templars Tunnel). Dieser Stollen wurde in den Fels gehauen, seine Wände später mit Steinen überwölbt. Er führt direkt zum Hafen. Während der britischen Mandatszeit diente die Festung als Gefängnis, in dem Mitglieder der jüdischen Untergrundbewegung gefangen gehalten und hingerichtet wurden. Diese Epoche dokumentiert das Museum of Heroism.

    • Akko

  • City Wall Watchtowers

    Touristenattraktionen
    • © EB Adventure Photography, Shutterstock

    Auch über der Erde geht die Kreuzritterei weiter. Auf Akkos Stadtmauern lässt es sich wunderbar spazieren und in die Brandung schauen. Mancher versucht auch mal einen Sprung in die Wellen - nicht empfehlenswert! Der nordöstliche Eckturm, der Burj el Kommandor, mit den „Kanonen Napoleons“, schützte die Stadt auf der Landseite; von hier führt ein Weg entlang der Mauer zum alten Hafen und zum Argaman-Strand. Der Burj Kureijim, der nordwestliche Turm, verstärkte die Mauer in Richtung offenes Meer und der südwestliche Burj el Sanjak ist der mächtigste Teil der Befestigungsanlage. Er diente als Leuchtturm. Einfach mal eine Runde drehen und bei jeder Himmelsrichtung kurz verschnaufen.

    • Akkon
    • © EB Adventure Photography, Shutterstock

    Auch über der Erde geht die Kreuzritterei weiter. Auf Akkos Stadtmauern lässt es sich wunderbar spazieren und in die Brandung schauen. Mancher versucht auch mal einen Sprung in die Wellen - nicht empfehlenswert! Der nordöstliche Eckturm, der Burj el Kommandor, mit den „Kanonen Napoleons“, schützte die Stadt auf der Landseite; von hier führt ein Weg entlang der Mauer zum alten Hafen und zum Argaman-Strand. Der Burj Kureijim, der nordwestliche Turm, verstärkte die Mauer in Richtung offenes Meer und der südwestliche Burj el Sanjak ist der mächtigste Teil der Befestigungsanlage. Er diente als Leuchtturm. Einfach mal eine Runde drehen und bei jeder Himmelsrichtung kurz verschnaufen.

    • Akkon

  • Lochamej haGeta'ot

    Geographical
    • © Rudy Mareel, Shutterstock

    Für politisch und historisch Interessierte ist Lohamei Hagetaot ein Muss: der Kibbuz, etwa 8 km nördlich von Akko, wurde von Flüchtlingen des Warschauer Getto gegründet. Mit großem Aufwand haben sie ein Museum über die Verfolgung und Vernichtung der Juden während des Nationalsozialismus errichtet. Im Ghetto Fighters House Museum sind ca. 40 000 Fotos, 60 000 Bücher und etwa 240 Filme sowie Zeichnungen aus den KZs zusammengetragen. Und auch wenn es an dieser Stelle bizarr klingt: Eine Übernachtung im Kibbuz lohnt allein wegen des phänomenalen Frühstücksbuffets.

    • Lochamej haGeta'ot
    • © Rudy Mareel, Shutterstock

    Für politisch und historisch Interessierte ist Lohamei Hagetaot ein Muss: der Kibbuz, etwa 8 km nördlich von Akko, wurde von Flüchtlingen des Warschauer Getto gegründet. Mit großem Aufwand haben sie ein Museum über die Verfolgung und Vernichtung der Juden während des Nationalsozialismus errichtet. Im Ghetto Fighters House Museum sind ca. 40 000 Fotos, 60 000 Bücher und etwa 240 Filme sowie Zeichnungen aus den KZs zusammengetragen. Und auch wenn es an dieser Stelle bizarr klingt: Eine Übernachtung im Kibbuz lohnt allein wegen des phänomenalen Frühstücksbuffets.

    • Lochamej haGeta'ot

  • Al-Jazzar Mosque

    Architektonische Highlights
    • © Kartinkin77, Shutterstock

    Beim Barte des Propheten! Kurz vor seinem Tod soll Mohammed sich noch einmal rasiert und seine Haare an Gefährten und Gläubige verteilt haben. In der El-Jezzar-Moschee kann man sich eine der heiligen Borsten anschauen; am 27.Tag des Ramadans wird sie außerdem öffentlich den Gläubigen gezeigt. Die Moschee ist das arabische Wahrzeichen der Stadt und wurde 1780-90 von Achmed el Jezzar („der Schlächter“) auf den Ruinen der Kirche des Heiligen Kreuzes errichtet. Entlang des Innenhofs der Moschee erstreckt sich ein Kreuzgang mit Wohnzellen, in denen früher Koranschüler lebten. Im Schatten der Bäume liegt ein kleiner Kuppelbau mit den Sarkophagen el Jezzars und seines Adoptivsohns Suleiman, der nach Jezzars Tod in dessen Fußstapfen trat.

    • © Kartinkin77, Shutterstock

    Beim Barte des Propheten! Kurz vor seinem Tod soll Mohammed sich noch einmal rasiert und seine Haare an Gefährten und Gläubige verteilt haben. In der El-Jezzar-Moschee kann man sich eine der heiligen Borsten anschauen; am 27.Tag des Ramadans wird sie außerdem öffentlich den Gläubigen gezeigt. Die Moschee ist das arabische Wahrzeichen der Stadt und wurde 1780-90 von Achmed el Jezzar („der Schlächter“) auf den Ruinen der Kirche des Heiligen Kreuzes errichtet. Entlang des Innenhofs der Moschee erstreckt sich ein Kreuzgang mit Wohnzellen, in denen früher Koranschüler lebten. Im Schatten der Bäume liegt ein kleiner Kuppelbau mit den Sarkophagen el Jezzars und seines Adoptivsohns Suleiman, der nach Jezzars Tod in dessen Fußstapfen trat.


  • Khan of the Pillars

    Touristenattraktionen
    • © Sarit Richerson, Shutterstock

    Gut, dass Hostels heute anders aussehen. Die sogenannte „Säulenkarawanserei“ von 1785 diente einst den Händlern auf langer Reise als Herberge und Stallung. Ein bisschen Filmkulisse, ein bisschen Granit und viel Sandstein. Wunderbar für eine Pause im Schatten.

    • © Sarit Richerson, Shutterstock

    Gut, dass Hostels heute anders aussehen. Die sogenannte „Säulenkarawanserei“ von 1785 diente einst den Händlern auf langer Reise als Herberge und Stallung. Ein bisschen Filmkulisse, ein bisschen Granit und viel Sandstein. Wunderbar für eine Pause im Schatten.


  • Humus Said

    Restaurants
    • regional

    Wie in jedem guten Hummus-Restaurant gibt es hier nur bis mittags etwas zu essen. Körperkontakt und neue Freunde sind garantiert - Tische werden bis zum letzten Platz besetzt.

    Wie in jedem guten Hummus-Restaurant gibt es hier nur bis mittags etwas zu essen. Körperkontakt und neue Freunde sind garantiert - Tische werden bis zum letzten Platz besetzt.


  • Uri Buri

    Restaurants
    • Fischgerichte

    In Akko isst man Fisch! Und das am besten im Schatten des Leuchtturms in der Altstadt. Denn dort eröffnet das berühmte Fischlokal vom international bekannten Koch Uri „Buri“ Jeremias voraussichtlich 2022 wieder seine Tore, nachdem es im jüngsten Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern zerstört wurde.

    In Akko isst man Fisch! Und das am besten im Schatten des Leuchtturms in der Altstadt. Denn dort eröffnet das berühmte Fischlokal vom international bekannten Koch Uri „Buri“ Jeremias voraussichtlich 2022 wieder seine Tore, nachdem es im jüngsten Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern zerstört wurde.


  • Ghattas-Bad

    Beauty und Wellness

    Rücken schrubben, Hitze und Dampf gefällig? Die Osmanen haben die Hamam-Kultur nach Akko gebracht; bis heuten schwitzen die Bewohner gerne in den türkischen Saunen. Im Ghattas-Bad, dem größten Hamam der Stadt, gibt es eine luxuriöse Allround-Spa-Erfahrung, inklusive Massage und Jacuzzi.

    Rücken schrubben, Hitze und Dampf gefällig? Die Osmanen haben die Hamam-Kultur nach Akko gebracht; bis heuten schwitzen die Bewohner gerne in den türkischen Saunen. Im Ghattas-Bad, dem größten Hamam der Stadt, gibt es eine luxuriöse Allround-Spa-Erfahrung, inklusive Massage und Jacuzzi.


  • Akkon

    Geographical
    • © Horst Lieber, Shutterstock

    Die Hafenstadt Akko (ca. 50 000 Ew.) an der nördlichen Bucht von Haifa bietet einen Mix aus orientalischem Markt-Wirrwarr und Kreuzfahrer-Flair. Akko ist heute eine der wenigen Städte Israels, die überwiegend von Palästinensern bewohnt werden und ihren arabischen Charakter bewahrt haben. Da die Stadt gleichermaßen bedeutend für Römer, Kreuzfahrer und Muslime war, kann man beim Bummeln durch die unterschiedlichen Epochen wandeln: Den Römern diente Akko als Garnisonsstadt, 1104 eroberten es die Kreuzritter und bauten es zur Hafenstadt aus. Die Altstadt ist Unesco-Weltkulturerbe. Das antike Akko (Tel El-Fukhar) liegt 3 km südlich.

    • Akkon
    • © Horst Lieber, Shutterstock

    Die Hafenstadt Akko (ca. 50 000 Ew.) an der nördlichen Bucht von Haifa bietet einen Mix aus orientalischem Markt-Wirrwarr und Kreuzfahrer-Flair. Akko ist heute eine der wenigen Städte Israels, die überwiegend von Palästinensern bewohnt werden und ihren arabischen Charakter bewahrt haben. Da die Stadt gleichermaßen bedeutend für Römer, Kreuzfahrer und Muslime war, kann man beim Bummeln durch die unterschiedlichen Epochen wandeln: Den Römern diente Akko als Garnisonsstadt, 1104 eroberten es die Kreuzritter und bauten es zur Hafenstadt aus. Die Altstadt ist Unesco-Weltkulturerbe. Das antike Akko (Tel El-Fukhar) liegt 3 km südlich.

    • Akkon