Reiseführer
ריינה (Er Reina)

ריינה (Er Reina) Sehenswertes & Restaurants

Greek Orthodox Church of the Annunciation
Architektonische Highlights
Nazareth
Kafr Kanna
Geographical
Kafr Kanna
Mount Kdumim (Har Hakfitsa)
Landschaftliche Highlights
Nazareth
Basilica of the Annunciation
Architektonische Highlights
Nazareth
La fontana di maria
Restaurants
Nazareth
Tishreen
Restaurants
Nazareth
The Central Synagogue
Architektonische Highlights
Nazareth
Nazareth
Geographical
Nazareth
Tzippori
Geographical
Tzippori

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants


  • Greek Orthodox Church of the Annunciation

    Architektonische Highlights
    • © Mihai-Bogdan Lazar, Shutterstock

    An diesem Ort hat die Jungfrau Maria schlecht (oder eher gut?) geträumt: Nach Überlieferungen erschien ihr hier eines Nachts der Erzengel Gabriel. Seit 1750 befindet sich genau an derselben Stelle die griechisch-orthodoxe Gabrielskirche mit einer prächtigen Ikonostase. In der Quellgrotte stößt man auf Spuren der Kreuzfahrer. In der Kirche herrscht große Stille. Und wie immer gilt: ordentlich kleiden, Schultern bedecken.

    • © Mihai-Bogdan Lazar, Shutterstock

    An diesem Ort hat die Jungfrau Maria schlecht (oder eher gut?) geträumt: Nach Überlieferungen erschien ihr hier eines Nachts der Erzengel Gabriel. Seit 1750 befindet sich genau an derselben Stelle die griechisch-orthodoxe Gabrielskirche mit einer prächtigen Ikonostase. In der Quellgrotte stößt man auf Spuren der Kreuzfahrer. In der Kirche herrscht große Stille. Und wie immer gilt: ordentlich kleiden, Schultern bedecken.


  • Kafr Kanna

    Geographical
    • © irisphoto1, Shutterstock

    In Kana (Kafr Kanna), 10 km nordöstlich von Nazareth, hat Jesus bei einer Hochzeitsfeier Wasser in Wein verwandelt (Joh. 2, 1-11) - ein Wunder, das man gern wiederholt sähe. Am Ort der Hochzeit steht seit 1881 eine Franziskanerkirche. Die Kirchenwände sind mit Gemälden geschmückt, die dieses Wunder der Verwandlung farbenfroh und begeistert erzählen.

    • Kafr Kanna
    • © irisphoto1, Shutterstock

    In Kana (Kafr Kanna), 10 km nordöstlich von Nazareth, hat Jesus bei einer Hochzeitsfeier Wasser in Wein verwandelt (Joh. 2, 1-11) - ein Wunder, das man gern wiederholt sähe. Am Ort der Hochzeit steht seit 1881 eine Franziskanerkirche. Die Kirchenwände sind mit Gemälden geschmückt, die dieses Wunder der Verwandlung farbenfroh und begeistert erzählen.

    • Kafr Kanna

  • Mount Kdumim (Har Hakfitsa)

    Landschaftliche Highlights
    • © dnaveh, Shutterstock

    Sollten Ihnen die Gemäuer der Kirchen zu kalt und dunkel werden, unternehme den Ansteig zum Berg Kdumim und schaue vom Gipfel ins Tal und auf Nazareth. Der Wanderweg ist Teil des Jesus Trail, der sich von Norden bis Süden durch das Land zieht. Einfach von der Autobahn 60 den Schildern folgen - falls du schon müde bist, kannst du auch die Serpentinen mit dem Auto hinauffahren.

    • Nazareth
    • © dnaveh, Shutterstock

    Sollten Ihnen die Gemäuer der Kirchen zu kalt und dunkel werden, unternehme den Ansteig zum Berg Kdumim und schaue vom Gipfel ins Tal und auf Nazareth. Der Wanderweg ist Teil des Jesus Trail, der sich von Norden bis Süden durch das Land zieht. Einfach von der Autobahn 60 den Schildern folgen - falls du schon müde bist, kannst du auch die Serpentinen mit dem Auto hinauffahren.

    • Nazareth

  • Basilica of the Annunciation

    Architektonische Highlights
    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Nun aber ab in die Kirche der Kirchen! Die bedeutendste Sehenswürdigkeit Nazareths (Basilica of Annunciation) und zugleich eine der größten christlichen Kirchen im Vorderen Orient steht seit 1966 als Renaissance-Imitation genau an der Stelle, an der Maria durch Erzengel Gabriel von der kommenden Geburt Jesu erfuhr. Architektonisch ist der Bau zweigeteilt: Der obere Teil ist Maria und dem Marienkult gewidmet, im unteren Teil wurden die Ruinen einer Kreuzfahrerbasilika integriert. Der Kirchturm ist 47 m hoch.

    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Nun aber ab in die Kirche der Kirchen! Die bedeutendste Sehenswürdigkeit Nazareths (Basilica of Annunciation) und zugleich eine der größten christlichen Kirchen im Vorderen Orient steht seit 1966 als Renaissance-Imitation genau an der Stelle, an der Maria durch Erzengel Gabriel von der kommenden Geburt Jesu erfuhr. Architektonisch ist der Bau zweigeteilt: Der obere Teil ist Maria und dem Marienkult gewidmet, im unteren Teil wurden die Ruinen einer Kreuzfahrerbasilika integriert. Der Kirchturm ist 47 m hoch.


  • La fontana di maria

    Restaurants
    • arabisch

    Stilvoll eingerichtetes Lokal mit arabischorientalisch ausgerichteter Küche. Die Nähe zu „Mary´s Well“, einem 2000 Jahre alten noch immer intakten Brunnen, an dem auch Maria einst ihr Trinkwasser geholt haben soll, bestimmt die Thematik der Wanddekorationen ... Besonders schmackhaft und unbedingt probieren: Kebab à la Josef.

    Stilvoll eingerichtetes Lokal mit arabischorientalisch ausgerichteter Küche. Die Nähe zu „Mary´s Well“, einem 2000 Jahre alten noch immer intakten Brunnen, an dem auch Maria einst ihr Trinkwasser geholt haben soll, bestimmt die Thematik der Wanddekorationen ... Besonders schmackhaft und unbedingt probieren: Kebab à la Josef.


  • Tishreen

    Restaurants
    • mediterran

    Bei Tishreen wirst du sowohl mittags als auch abends gut aufgehoben. Gebackene Aubergine, arabisches Pesto, Oliven und Feta - hier erwartet dich hausgemachte solide mediterrane Küche.

    Bei Tishreen wirst du sowohl mittags als auch abends gut aufgehoben. Gebackene Aubergine, arabisches Pesto, Oliven und Feta - hier erwartet dich hausgemachte solide mediterrane Küche.


  • The Central Synagogue

    Architektonische Highlights

    Jede Kirche hat eine Geschichte. Diese Geschichte geht so: Jesus soll am Shabbat die Synagoge aufgesucht und der Gemeinde aus der Thora vorgelesen haben. Das schien den Kreuzfahrern zu reichen, um hier ganz fix eine wunderschöne Kirche zu erbauen.

    • Iliit, Nazareth

    Jede Kirche hat eine Geschichte. Diese Geschichte geht so: Jesus soll am Shabbat die Synagoge aufgesucht und der Gemeinde aus der Thora vorgelesen haben. Das schien den Kreuzfahrern zu reichen, um hier ganz fix eine wunderschöne Kirche zu erbauen.

    • Iliit, Nazareth

  • Nazareth

    Geographical
    • © JekLi, Shutterstock

    Ja, es stimmt: In Nazareth (Nazerat, 65 000 Ew.) gibt es vor allem Dreierlei: Kirchen, Kirchen und, ja, Kirchen. Aber das liegt eben daran, dass Teenager-Jesus hier seine Jugend verbrachte und seine religiöse Lehre entwickelte. Hier wuchs Jesus zum jungen Mann heran, hier entwickelte er seine religiösen Vorstellungen. Kein Wunder also, dass das hebräische Wort für Christen, „Natzri“, von Natzrat, dem hebräischen Namen Nazareths stammt. Alle biblischen Sehenswürdigkeiten liegen im alten Zentrum der Stadt und sind gut zu Fuß zu erreichen. Wer den Kirchenbummel beendet und genügend Heiligtümer bestaunt hat, sollte es nicht verpassen, eine kleine Spritztour durch die Umgebung zu machen – Felder, Obstkulturen und Weinanbaugebiete bilden ein idyllisches Panorama. Heute ist Nazareth die größte arabische Stadt Israels mit ca. 35 Prozent palästinensischen Christen.

    • © JekLi, Shutterstock

    Ja, es stimmt: In Nazareth (Nazerat, 65 000 Ew.) gibt es vor allem Dreierlei: Kirchen, Kirchen und, ja, Kirchen. Aber das liegt eben daran, dass Teenager-Jesus hier seine Jugend verbrachte und seine religiöse Lehre entwickelte. Hier wuchs Jesus zum jungen Mann heran, hier entwickelte er seine religiösen Vorstellungen. Kein Wunder also, dass das hebräische Wort für Christen, „Natzri“, von Natzrat, dem hebräischen Namen Nazareths stammt. Alle biblischen Sehenswürdigkeiten liegen im alten Zentrum der Stadt und sind gut zu Fuß zu erreichen. Wer den Kirchenbummel beendet und genügend Heiligtümer bestaunt hat, sollte es nicht verpassen, eine kleine Spritztour durch die Umgebung zu machen – Felder, Obstkulturen und Weinanbaugebiete bilden ein idyllisches Panorama. Heute ist Nazareth die größte arabische Stadt Israels mit ca. 35 Prozent palästinensischen Christen.


  • Tzippori

    Geographical
    • © ProfStocker, Shutterstock

    Die antike Stadt Tzippori zwischen Mittelmeer und See Genezareth wurde vom Historiker Josephus Flavius im 1.Jh. als „das Schmuckstück ganz Galiläas“ beschrieben. Das kann man sich auch heute noch vorstellen: Die vor allem römischen Ausgrabungen, heute Nationalpark, liegen in einem fruchtbaren Tal umgeben von Quellflüssen und Senfblumen. Kein Wunder, das Tzippori zeitweise auch ein spirituelles Zentrum des Judentums war bis Tiberias schließlich übernahm.

    • Tzippori
    • © ProfStocker, Shutterstock

    Die antike Stadt Tzippori zwischen Mittelmeer und See Genezareth wurde vom Historiker Josephus Flavius im 1.Jh. als „das Schmuckstück ganz Galiläas“ beschrieben. Das kann man sich auch heute noch vorstellen: Die vor allem römischen Ausgrabungen, heute Nationalpark, liegen in einem fruchtbaren Tal umgeben von Quellflüssen und Senfblumen. Kein Wunder, das Tzippori zeitweise auch ein spirituelles Zentrum des Judentums war bis Tiberias schließlich übernahm.

    • Tzippori