Reiseführer ריינה (Er Reina)
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ריינה (Er Reina) Sehenswertes & Restaurants






Architektonische Highlights
Geographical
Architektonische Highlights
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Landschaftliche Highlights
Restaurants
Greek Orthodox Church of the Annunciation
Architektonische Highlights © Mihai-Bogdan Lazar, Shutterstock
An diesem Ort hat die Jungfrau Maria schlecht (oder eher gut?) geträumt: Nach Überlieferungen erschien ihr hier eines Nachts der Erzengel Gabriel. Seit 1750 befindet sich genau an derselben Stelle die griechisch-orthodoxe Gabrielskirche mit einer prächtigen Ikonostase. In der Quellgrotte stößt man auf Spuren der Kreuzfahrer. In der Kirche herrscht große Stille. Und wie immer gilt: ordentlich kleiden, Schultern bedecken.
- Nazareth
- +972 4-657-6437
© Mihai-Bogdan Lazar, Shutterstock
An diesem Ort hat die Jungfrau Maria schlecht (oder eher gut?) geträumt: Nach Überlieferungen erschien ihr hier eines Nachts der Erzengel Gabriel. Seit 1750 befindet sich genau an derselben Stelle die griechisch-orthodoxe Gabrielskirche mit einer prächtigen Ikonostase. In der Quellgrotte stößt man auf Spuren der Kreuzfahrer. In der Kirche herrscht große Stille. Und wie immer gilt: ordentlich kleiden, Schultern bedecken.
- Nazareth
- +972 4-657-6437
Kafr Kanna
Geographical © irisphoto1, Shutterstock
In Kana (Kafr Kanna), 10 km nordöstlich von Nazareth, hat Jesus bei einer Hochzeitsfeier Wasser in Wein verwandelt (Joh. 2, 1-11) - ein Wunder, das man gern wiederholt sähe. Am Ort der Hochzeit steht seit 1881 eine Franziskanerkirche. Die Kirchenwände sind mit Gemälden geschmückt, die dieses Wunder der Verwandlung farbenfroh und begeistert erzählen.
- Kafr Kanna
© irisphoto1, Shutterstock
In Kana (Kafr Kanna), 10 km nordöstlich von Nazareth, hat Jesus bei einer Hochzeitsfeier Wasser in Wein verwandelt (Joh. 2, 1-11) - ein Wunder, das man gern wiederholt sähe. Am Ort der Hochzeit steht seit 1881 eine Franziskanerkirche. Die Kirchenwände sind mit Gemälden geschmückt, die dieses Wunder der Verwandlung farbenfroh und begeistert erzählen.
- Kafr Kanna
Mount Kdumim (Har Hakfitsa)
Landschaftliche Highlights © dnaveh, Shutterstock
Sollten Ihnen die Gemäuer der Kirchen zu kalt und dunkel werden, unternehme den Ansteig zum Berg Kdumim und schaue vom Gipfel ins Tal und auf Nazareth. Der Wanderweg ist Teil des Jesus Trail, der sich von Norden bis Süden durch das Land zieht. Einfach von der Autobahn 60 den Schildern folgen - falls du schon müde bist, kannst du auch die Serpentinen mit dem Auto hinauffahren.
- Nazareth
© dnaveh, Shutterstock
Sollten Ihnen die Gemäuer der Kirchen zu kalt und dunkel werden, unternehme den Ansteig zum Berg Kdumim und schaue vom Gipfel ins Tal und auf Nazareth. Der Wanderweg ist Teil des Jesus Trail, der sich von Norden bis Süden durch das Land zieht. Einfach von der Autobahn 60 den Schildern folgen - falls du schon müde bist, kannst du auch die Serpentinen mit dem Auto hinauffahren.
- Nazareth
Basilica of the Annunciation
Architektonische Highlights © Cezary Wojtkowski, Shutterstock
Nun aber ab in die Kirche der Kirchen! Die bedeutendste Sehenswürdigkeit Nazareths (Basilica of Annunciation) und zugleich eine der größten christlichen Kirchen im Vorderen Orient steht seit 1966 als Renaissance-Imitation genau an der Stelle, an der Maria durch Erzengel Gabriel von der kommenden Geburt Jesu erfuhr. Architektonisch ist der Bau zweigeteilt: Der obere Teil ist Maria und dem Marienkult gewidmet, im unteren Teil wurden die Ruinen einer Kreuzfahrerbasilika integriert. Der Kirchturm ist 47 m hoch.
- Nazareth
- +972 4-657-2501
© Cezary Wojtkowski, Shutterstock
Nun aber ab in die Kirche der Kirchen! Die bedeutendste Sehenswürdigkeit Nazareths (Basilica of Annunciation) und zugleich eine der größten christlichen Kirchen im Vorderen Orient steht seit 1966 als Renaissance-Imitation genau an der Stelle, an der Maria durch Erzengel Gabriel von der kommenden Geburt Jesu erfuhr. Architektonisch ist der Bau zweigeteilt: Der obere Teil ist Maria und dem Marienkult gewidmet, im unteren Teil wurden die Ruinen einer Kreuzfahrerbasilika integriert. Der Kirchturm ist 47 m hoch.
- Nazareth
- +972 4-657-2501
La fontana di maria
Restaurants- arabisch
Stilvoll eingerichtetes Lokal mit arabischorientalisch ausgerichteter Küche. Die Nähe zu „Mary´s Well“, einem 2000 Jahre alten noch immer intakten Brunnen, an dem auch Maria einst ihr Trinkwasser geholt haben soll, bestimmt die Thematik der Wanddekorationen ... Besonders schmackhaft und unbedingt probieren: Kebab à la Josef.
- HaGalil Street 3, 1607182 Nazareth
- +972 4-646-0435
Stilvoll eingerichtetes Lokal mit arabischorientalisch ausgerichteter Küche. Die Nähe zu „Mary´s Well“, einem 2000 Jahre alten noch immer intakten Brunnen, an dem auch Maria einst ihr Trinkwasser geholt haben soll, bestimmt die Thematik der Wanddekorationen ... Besonders schmackhaft und unbedingt probieren: Kebab à la Josef.
- HaGalil Street 3, 1607182 Nazareth
- +972 4-646-0435
Tishreen
Restaurants- mediterran
Bei Tishreen wirst du sowohl mittags als auch abends gut aufgehoben. Gebackene Aubergine, arabisches Pesto, Oliven und Feta - hier erwartet dich hausgemachte solide mediterrane Küche.
- Al-Bishara Street 56, Nazareth
- http://tishreen.co.il/
- +972 4-608-4666
Bei Tishreen wirst du sowohl mittags als auch abends gut aufgehoben. Gebackene Aubergine, arabisches Pesto, Oliven und Feta - hier erwartet dich hausgemachte solide mediterrane Küche.
- Al-Bishara Street 56, Nazareth
- http://tishreen.co.il/
- +972 4-608-4666
The Central Synagogue
Architektonische HighlightsJede Kirche hat eine Geschichte. Diese Geschichte geht so: Jesus soll am Shabbat die Synagoge aufgesucht und der Gemeinde aus der Thora vorgelesen haben. Das schien den Kreuzfahrern zu reichen, um hier ganz fix eine wunderschöne Kirche zu erbauen.
- Iliit, Nazareth
Jede Kirche hat eine Geschichte. Diese Geschichte geht so: Jesus soll am Shabbat die Synagoge aufgesucht und der Gemeinde aus der Thora vorgelesen haben. Das schien den Kreuzfahrern zu reichen, um hier ganz fix eine wunderschöne Kirche zu erbauen.
- Iliit, Nazareth
Nazareth
Geographical © JekLi, Shutterstock
Ja, es stimmt: In Nazareth (Nazerat, 65 000 Ew.) gibt es vor allem Dreierlei: Kirchen, Kirchen und, ja, Kirchen. Aber das liegt eben daran, dass Teenager-Jesus hier seine Jugend verbrachte und seine religiöse Lehre entwickelte. Hier wuchs Jesus zum jungen Mann heran, hier entwickelte er seine religiösen Vorstellungen. Kein Wunder also, dass das hebräische Wort für Christen, „Natzri“, von Natzrat, dem hebräischen Namen Nazareths stammt. Alle biblischen Sehenswürdigkeiten liegen im alten Zentrum der Stadt und sind gut zu Fuß zu erreichen. Wer den Kirchenbummel beendet und genügend Heiligtümer bestaunt hat, sollte es nicht verpassen, eine kleine Spritztour durch die Umgebung zu machen – Felder, Obstkulturen und Weinanbaugebiete bilden ein idyllisches Panorama. Heute ist Nazareth die größte arabische Stadt Israels mit ca. 35 Prozent palästinensischen Christen.
- Nazareth
- http://www.nazareth.muni.il/
© JekLi, Shutterstock
Ja, es stimmt: In Nazareth (Nazerat, 65 000 Ew.) gibt es vor allem Dreierlei: Kirchen, Kirchen und, ja, Kirchen. Aber das liegt eben daran, dass Teenager-Jesus hier seine Jugend verbrachte und seine religiöse Lehre entwickelte. Hier wuchs Jesus zum jungen Mann heran, hier entwickelte er seine religiösen Vorstellungen. Kein Wunder also, dass das hebräische Wort für Christen, „Natzri“, von Natzrat, dem hebräischen Namen Nazareths stammt. Alle biblischen Sehenswürdigkeiten liegen im alten Zentrum der Stadt und sind gut zu Fuß zu erreichen. Wer den Kirchenbummel beendet und genügend Heiligtümer bestaunt hat, sollte es nicht verpassen, eine kleine Spritztour durch die Umgebung zu machen – Felder, Obstkulturen und Weinanbaugebiete bilden ein idyllisches Panorama. Heute ist Nazareth die größte arabische Stadt Israels mit ca. 35 Prozent palästinensischen Christen.
- Nazareth
- http://www.nazareth.muni.il/
Tzippori
Geographical © ProfStocker, Shutterstock
Die antike Stadt Tzippori zwischen Mittelmeer und See Genezareth wurde vom Historiker Josephus Flavius im 1.Jh. als „das Schmuckstück ganz Galiläas“ beschrieben. Das kann man sich auch heute noch vorstellen: Die vor allem römischen Ausgrabungen, heute Nationalpark, liegen in einem fruchtbaren Tal umgeben von Quellflüssen und Senfblumen. Kein Wunder, das Tzippori zeitweise auch ein spirituelles Zentrum des Judentums war bis Tiberias schließlich übernahm.
- Tzippori
© ProfStocker, Shutterstock
Die antike Stadt Tzippori zwischen Mittelmeer und See Genezareth wurde vom Historiker Josephus Flavius im 1.Jh. als „das Schmuckstück ganz Galiläas“ beschrieben. Das kann man sich auch heute noch vorstellen: Die vor allem römischen Ausgrabungen, heute Nationalpark, liegen in einem fruchtbaren Tal umgeben von Quellflüssen und Senfblumen. Kein Wunder, das Tzippori zeitweise auch ein spirituelles Zentrum des Judentums war bis Tiberias schließlich übernahm.
- Tzippori