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Reiseführer
Martinique

MARCO POLO Reiseführer

Karibik, Kleine Antillen

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Martinique (1128 km², 400 000 Ew.) scheint Frankreich am nächsten. Europäisch und großstädtisch wirkt zumindest die Hauptstadt Fort-de-France.

Umso überwältigender ist die tropische Pracht im Hinterland der Insel, die die Ureinwohner Madidi nannten: üppiger Regenwald, Ananas-, Bananen- und Zuckerrohrplantagen. Dazu kommen die schönen Strände an der Südküste. Auch Martinique hat eine wechselvolle Geschichte: 1762 besetzten die Engländer die Insel, um sie später im Tausch gegen Kanada, Senegal, St. Vincent und Tobago an Frankreich zurückzugeben. martinique.org

Martinique Sehenswertes & Restaurants

Saint-Pierre
Geographical
Saint-Pierre
Montagne Pelée
Landschaftliche Highlights
Saint-Pierre
Sainte-Anne
Geographical
Sainte-Anne
Fort-de-France
Geographical
Fort-de-France
La Pagerie
Touristenattraktionen
Trois-îlets
Plage des Salines
Strände
Saint-Anne
Distillerie J.M
Sporteinrichtungen
Macouba
Casino Trois-Ilets
Casinos
Les Trois-Ilets
Le Petitbonum
Bars
Le Carbet
Musée Départemental d'Archéologie et de Préhistoire de la Martinique
Museen
Fort de France
Musée du Rhum Saint-James
Museen
Sainte-Marie
Rocher du Diamant
Landschaftliche Highlights
Le Diamant
Martinique
Geographical
Martinique
Route de la Trace
Touristenattraktionen
Fort-de-France
Le Morne-Rouge
Geographical
Le Morne-Rouge
Le Carbet
Geographical
Le Carbet
L'Ajoupa-Bouillon
Geographical
L'Ajoupa-Bouillon
Sainte-Marie
Geographical
Sainte-Marie
Presqu'île de la Caravelle
Landschaftliche Highlights
Tartane
Les Trois-Îlets
Geographical
Les Trois-Îlets
Rivière-Salée
Geographical
Rivière-Salée
Mémorial de l’Anse Caffard
Museen
Le Diamant
Le François
Geographical
Le François
Le Village de la Poterie
Touristenattraktionen
Mangofil
Bibliothèque Schœlcher
Museen
Fort-de-France
Musée de la banane
Museen
Sainte Marie
Cathédrale Saint-Louis de Fort-de-France
Architektonische Highlights
Fort-de-France
Fort Saint Louis
Architektonische Highlights
Fort-de-France
Les Anses-d'Arlet
Geographical
Les Anses-d Arlet
Sainte-Luce
Geographical
Saint Luce

    Geographical

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Strände

    Sporteinrichtungen

    Casinos

    Bars

    Museen

    Architektonische Highlights


  • Saint-Pierre

    Geographical
    • © Damien VERRIER, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eindrucksvolle Ruinen

    Heute ein kleiner Küstenort am Fuß des Vulkans Mont Pelée, früher die Inselhauptstadt! Das Unvorstellbare geschah 1902: Die blühende Stadt wurde unter der Asche und der Lava des ausgebrochenen Vulkans begraben, über 20 000 Menschen starben. Das Mémorial de la Catastrophe de 1902/Musée Frank A. Perret erinnert daran. Nicht verpassen: die Reste des alten Theaters und die Gefängniszelle, in der ein Insasse das Inferno überlebte.

    • 97250 Saint-Pierre
    • © Damien VERRIER, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eindrucksvolle Ruinen

    Heute ein kleiner Küstenort am Fuß des Vulkans Mont Pelée, früher die Inselhauptstadt! Das Unvorstellbare geschah 1902: Die blühende Stadt wurde unter der Asche und der Lava des ausgebrochenen Vulkans begraben, über 20 000 Menschen starben. Das Mémorial de la Catastrophe de 1902/Musée Frank A. Perret erinnert daran. Nicht verpassen: die Reste des alten Theaters und die Gefängniszelle, in der ein Insasse das Inferno überlebte.

    • 97250 Saint-Pierre

  • Montagne Pelée

    Landschaftliche Highlights
    • © sigurcamp, shutterstock

    Du kannst den 1397 m hohen, imposanten Mont Pelée im Norden der Insel mit dem Auto erreichen. Auf halber Strecke den Vulkan hinauf befindet sich ein Parkplatz mit einer Aussichtsplattform, von der aus du einen schönen Blick auf den Atlantik hast. Wer möchte und fit genug ist, kann von hier aus bis zum Krater hinaufsteigen.

    • Saint-Pierre
    • © sigurcamp, shutterstock

    Du kannst den 1397 m hohen, imposanten Mont Pelée im Norden der Insel mit dem Auto erreichen. Auf halber Strecke den Vulkan hinauf befindet sich ein Parkplatz mit einer Aussichtsplattform, von der aus du einen schönen Blick auf den Atlantik hast. Wer möchte und fit genug ist, kann von hier aus bis zum Krater hinaufsteigen.

    • Saint-Pierre

  • Sainte-Anne

    Geographical
    • © Dmitri V Tonkopi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Festtagsschmaus

    Herrliche Strände locken in die Gegend um den Ort (24 400 Ew.) im tiefen Südwesten, das Herz einer früher für Zuckerrohrplantagen, Salz- und Kalkabbau genutzten Region. Der beliebteste und deshalb häufig überfüllte Strand ist der 1,2 km lange Grand Anse des Salines (am Ende der D9, bzw. Habitation Fond Mustique), der aber wegen der manchmal starken Wellen für Kinder nicht so geeignet ist. Familien sollten besser La Pointe Marin nördlich des Orts (an der D9A) für Strandtage wählen. Bei Caribbean Yachting kannst du völlig abgedrehte Wasserspaßsportarten buchen, z. B. Seabob, Flyboard, Subwing oder Buke Tractée. Danach genießt du in der Beachbar Le New Touloulou bei der Spezialität Rippchen den Blick aufs Meer. Zum Sonntagsbüfett tischt das Lokal all seine Köstlichkeiten auf – Fisch, Fleisch und süße Nachtische!

    • 97227 Sainte-Anne
    • © Dmitri V Tonkopi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Festtagsschmaus

    Herrliche Strände locken in die Gegend um den Ort (24 400 Ew.) im tiefen Südwesten, das Herz einer früher für Zuckerrohrplantagen, Salz- und Kalkabbau genutzten Region. Der beliebteste und deshalb häufig überfüllte Strand ist der 1,2 km lange Grand Anse des Salines (am Ende der D9, bzw. Habitation Fond Mustique), der aber wegen der manchmal starken Wellen für Kinder nicht so geeignet ist. Familien sollten besser La Pointe Marin nördlich des Orts (an der D9A) für Strandtage wählen. Bei Caribbean Yachting kannst du völlig abgedrehte Wasserspaßsportarten buchen, z. B. Seabob, Flyboard, Subwing oder Buke Tractée. Danach genießt du in der Beachbar Le New Touloulou bei der Spezialität Rippchen den Blick aufs Meer. Zum Sonntagsbüfett tischt das Lokal all seine Köstlichkeiten auf – Fisch, Fleisch und süße Nachtische!

    • 97227 Sainte-Anne

  • Fort-de-France

    Geographical
    • © Tony Moran, Shutterstock

    Zur Hauptstadt wurde der Ort erst 1902, nachdem St-Pierre bei einem Vulkanausbruch untergegangen war. Heute ist Fort-de-France eine florierende Metropole (ca. 160 000 Ew.), die französisches Flair versprüht. Sehenswert sind das Fort St-Louis, das auch heute noch militärisch genutzt wird und deshalb nur eingeschränkt zugänglich ist, und das La Savane genannte schöne Parkgelände an der Baie des Flamands. Hier stehen die Statuen der Kaiserin Joséphine (die erste Frau Napoleons wurde 1763 auf Martinique geboren) und des Anführers der ersten französischen Siedler auf der Insel, Pierre Belain d’Esnambuc.

    • © Tony Moran, Shutterstock

    Zur Hauptstadt wurde der Ort erst 1902, nachdem St-Pierre bei einem Vulkanausbruch untergegangen war. Heute ist Fort-de-France eine florierende Metropole (ca. 160 000 Ew.), die französisches Flair versprüht. Sehenswert sind das Fort St-Louis, das auch heute noch militärisch genutzt wird und deshalb nur eingeschränkt zugänglich ist, und das La Savane genannte schöne Parkgelände an der Baie des Flamands. Hier stehen die Statuen der Kaiserin Joséphine (die erste Frau Napoleons wurde 1763 auf Martinique geboren) und des Anführers der ersten französischen Siedler auf der Insel, Pierre Belain d’Esnambuc.


  • La Pagerie

    Touristenattraktionen
    • © Pack-Shot, Shutterstock

    Die Pagerie ist die ehemalige Farm der Familie von Joséphine Bonaparte, geborene Marie Joséphe Rose de Tascher de la Pagerie. Die Eltern der späteren Ehefrau von Napoleon Bonaparte und Kaiserin von Frankreich betrieben zu ihren Lebzeiten auf dieser Farm eine Zuckerrohrplantage mit etwa 150 Sklaven. Das Anwesen umfasste eine Fläche von mehr als 500 Hektar. Heute kann man die Ruinen des Anwesens besichtigen. Viele der Gebäude sind trotz zahlreicher Naturkatastrophen noch relativ gut erhalten. In der ehemaligen Küche des Anwesens ist heute ein kleines Museum untergebracht. Hier wird unter anderem Joséphines Kinderbett ausgestellt.

    • © Pack-Shot, Shutterstock

    Die Pagerie ist die ehemalige Farm der Familie von Joséphine Bonaparte, geborene Marie Joséphe Rose de Tascher de la Pagerie. Die Eltern der späteren Ehefrau von Napoleon Bonaparte und Kaiserin von Frankreich betrieben zu ihren Lebzeiten auf dieser Farm eine Zuckerrohrplantage mit etwa 150 Sklaven. Das Anwesen umfasste eine Fläche von mehr als 500 Hektar. Heute kann man die Ruinen des Anwesens besichtigen. Viele der Gebäude sind trotz zahlreicher Naturkatastrophen noch relativ gut erhalten. In der ehemaligen Küche des Anwesens ist heute ein kleines Museum untergebracht. Hier wird unter anderem Joséphines Kinderbett ausgestellt.


  • Plage des Salines

    Strände
    • © jonashanspach, Shutterstock

    Grand Anse des Salines ist eine herrlich weite geschwungene Strandbucht am äußersten Südzipfel der Insel.

    • 97227 Saint-Anne
    • © jonashanspach, Shutterstock

    Grand Anse des Salines ist eine herrlich weite geschwungene Strandbucht am äußersten Südzipfel der Insel.

    • 97227 Saint-Anne

  • Distillerie J.M

    Sporteinrichtungen

    Benannt mit den Initialen des Gründers, eines Dorfpfarrers, liegt die Destillerie wunderschön in einem Flusstal hoch im Norden; du kannst das Gelände selbst mit einem Plan erforschen.

    Benannt mit den Initialen des Gründers, eines Dorfpfarrers, liegt die Destillerie wunderschön in einem Flusstal hoch im Norden; du kannst das Gelände selbst mit einem Plan erforschen.


  • Casino Trois-Ilets

    Casinos

    Sie können Roulette und Black Jack spielen oder an Slot Machines Ihr Glück versuchen.

    Sie können Roulette und Black Jack spielen oder an Slot Machines Ihr Glück versuchen.


  • Le Petitbonum

    Bars

    Die Spezialität dieser entspannten Beachbar ist Jumbo Crayfish auf flambierter Vanillecreme.

    Die Spezialität dieser entspannten Beachbar ist Jumbo Crayfish auf flambierter Vanillecreme.


  • Musée Départemental d'Archéologie et de Préhistoire de la Martinique

    Museen

    Im Museum sind Ausstellungen zur indianischen Vergangenheit Martiniques und zur Geschichte der Sklaverei zu sehen.

    Im Museum sind Ausstellungen zur indianischen Vergangenheit Martiniques und zur Geschichte der Sklaverei zu sehen.


  • Musée du Rhum Saint-James

    Museen

    Museum in einem schönen Kolonialgebäude. Zur Besichtigung gehören auch ein Rundgang durch die heutige Brennerei und eine Rum-Verkostung.

    Museum in einem schönen Kolonialgebäude. Zur Besichtigung gehören auch ein Rundgang durch die heutige Brennerei und eine Rum-Verkostung.


  • Rocher du Diamant

    Landschaftliche Highlights
    • © Marc Bruxelle, shutterstock

    Den Franzosen war das winzige Felseneiland vor der Südküste Martiniques Anfang des 19.Jhs. 18 Monate lang ein Dorn im Auge. Eine kleine Besatzung britischer Soldaten und Seeleute war nämlich auf diesem unsinkbaren Schlachtschiff stationiert und bombardierte die vorbeifahrenden französischen Schiffe. Die Engländer tauften ihr Felsenschiff mit dem ihnen eigenen Humor „His Majestic Ship Diamond Rock“, und noch heute salutieren vorbeifahrende britische Schiffe.

    • Le Diamant
    • © Marc Bruxelle, shutterstock

    Den Franzosen war das winzige Felseneiland vor der Südküste Martiniques Anfang des 19.Jhs. 18 Monate lang ein Dorn im Auge. Eine kleine Besatzung britischer Soldaten und Seeleute war nämlich auf diesem unsinkbaren Schlachtschiff stationiert und bombardierte die vorbeifahrenden französischen Schiffe. Die Engländer tauften ihr Felsenschiff mit dem ihnen eigenen Humor „His Majestic Ship Diamond Rock“, und noch heute salutieren vorbeifahrende britische Schiffe.

    • Le Diamant

  • Martinique

    Geographical
    • © dpVUE .images, Shutterstock

    Martinique (1 128 km2, 400 000 Ew.) scheint Frankreich am nächsten. Europäisch und großstädisch wirkt zumindest die Hauptstadt Fort-de-France. Umso überwältigender ist die tropische Pracht im Hinterland der Insel, die die Ureinwohner Madidi nannten: ihr Regenwald, die Strände an der Südküste und ihre Ananas-, Bananen- und Zuckerrohrplantagen im Inselinnern. Auch Martinique hat eine wechselvolle Geschichte: 1762 besetzten die Engländer die Insel, um sie später im Tausch gegen Kanada, Senegal, St. Vincent und Tobago an Frankreich zurückzugeben.

    • © dpVUE .images, Shutterstock

    Martinique (1 128 km2, 400 000 Ew.) scheint Frankreich am nächsten. Europäisch und großstädisch wirkt zumindest die Hauptstadt Fort-de-France. Umso überwältigender ist die tropische Pracht im Hinterland der Insel, die die Ureinwohner Madidi nannten: ihr Regenwald, die Strände an der Südküste und ihre Ananas-, Bananen- und Zuckerrohrplantagen im Inselinnern. Auch Martinique hat eine wechselvolle Geschichte: 1762 besetzten die Engländer die Insel, um sie später im Tausch gegen Kanada, Senegal, St. Vincent und Tobago an Frankreich zurückzugeben.


  • Route de la Trace

    Touristenattraktionen
    • © Marco Gazzato, Shutterstock

    Diese landschaftlich besonders schöne Route führt von Fort-de-France über die N3 nach Norden – teils eng und kurvig durch den Regenwald bis nach nach Morne Rouge. An Km 7 fällt die schöne Kirche Sanctuaire diocésain du Sacré-Cœur auf, ein Stück weiter folgt der Jardín de Balata mit seinem Baumwipfelpfad. Nochmal 13 km weiter kommst du zum Hiking Trail Trace des Jesuits mit schöner Hängebrücke.

    • 97200 Fort-de-France
    • © Marco Gazzato, Shutterstock

    Diese landschaftlich besonders schöne Route führt von Fort-de-France über die N3 nach Norden – teils eng und kurvig durch den Regenwald bis nach nach Morne Rouge. An Km 7 fällt die schöne Kirche Sanctuaire diocésain du Sacré-Cœur auf, ein Stück weiter folgt der Jardín de Balata mit seinem Baumwipfelpfad. Nochmal 13 km weiter kommst du zum Hiking Trail Trace des Jesuits mit schöner Hängebrücke.

    • 97200 Fort-de-France

  • Le Morne-Rouge

    Geographical
    • © Dmitri V Tonkopi, Shutterstock

    Das Dorf (402 m) ist Ausgangspunkt für Besteigungen des Mont Pelée (1397 m). Bei guter Kondition kannst du die zum Teil sehr steilen letzten 800m bis zum Kraterrand in zwei Stunden schaffen. Wolkenfrei ist der Vulkan allerdings nur im Februar und März.

    • Le Morne-Rouge
    • © Dmitri V Tonkopi, Shutterstock

    Das Dorf (402 m) ist Ausgangspunkt für Besteigungen des Mont Pelée (1397 m). Bei guter Kondition kannst du die zum Teil sehr steilen letzten 800m bis zum Kraterrand in zwei Stunden schaffen. Wolkenfrei ist der Vulkan allerdings nur im Februar und März.

    • Le Morne-Rouge

  • Le Carbet

    Geographical
    • © Pack-Shot, Shutterstock

    In dem kleinen Küstenort verlebte der Maler Paul Gauguin 1887 einen Sommer; dazu bietet das Centre d’Interprétation Paul Gauguin in der Anse Turin eine multimediale Ausstellung. Ein schöner Platz zum Einkehren ist hier die Beachbar Petitbonum; besonders köstlich die Spezialität Jumbo Crayfish auf flambierter Vanillecreme.

    • Le Carbet
    • © Pack-Shot, Shutterstock

    In dem kleinen Küstenort verlebte der Maler Paul Gauguin 1887 einen Sommer; dazu bietet das Centre d’Interprétation Paul Gauguin in der Anse Turin eine multimediale Ausstellung. Ein schöner Platz zum Einkehren ist hier die Beachbar Petitbonum; besonders köstlich die Spezialität Jumbo Crayfish auf flambierter Vanillecreme.

    • Le Carbet

  • L'Ajoupa-Bouillon

    Geographical

    Cooler Outdoor-Spaß: Schwimmend, über Leitern kraxelnd oder auch springend musst du dich durch die Schlucht von Les Gorges de la Falaise hinabdurchkämpfen – aber immer mit einem ortskundigen Führer.

    • L'Ajoupa-Bouillon

    Cooler Outdoor-Spaß: Schwimmend, über Leitern kraxelnd oder auch springend musst du dich durch die Schlucht von Les Gorges de la Falaise hinabdurchkämpfen – aber immer mit einem ortskundigen Führer.

    • L'Ajoupa-Bouillon

  • Sainte-Marie

    Geographical
    • © Batt'Art, Shutterstock

    Am Ortsrand von Sainte-Marie, der größten Stadt an der Atlantikküste mit wunderschöner Strandpromenade liegen die Plantations Saint James mit einem Museum in einem hübschen Kolonialhaus. Über die D24 kommst du zum Musée de la banane, wo du endlich erfährst, warum die Banane krumm ist.

    • Sainte-Marie
    • © Batt'Art, Shutterstock

    Am Ortsrand von Sainte-Marie, der größten Stadt an der Atlantikküste mit wunderschöner Strandpromenade liegen die Plantations Saint James mit einem Museum in einem hübschen Kolonialhaus. Über die D24 kommst du zum Musée de la banane, wo du endlich erfährst, warum die Banane krumm ist.

    • Sainte-Marie

  • Presqu'île de la Caravelle

    Landschaftliche Highlights
    • © KBardi, Shutterstock

    Von Fort-de-France führt die N1 nach Nordosten zu den schönen Buchten der ca. 11 km langen Halbinsel Caravelle mit dem Ferienort Tartane und dem Wanderparadies Resérve Naturelle de la Caravelle; dort steht die geheimnisumwitterte Ruine des Château Dubuc; die Besitzer sollen nicht nur von Zucker, sondern auch von Schmuggel gelebt haben.

    • Tartane
    • © KBardi, Shutterstock

    Von Fort-de-France führt die N1 nach Nordosten zu den schönen Buchten der ca. 11 km langen Halbinsel Caravelle mit dem Ferienort Tartane und dem Wanderparadies Resérve Naturelle de la Caravelle; dort steht die geheimnisumwitterte Ruine des Château Dubuc; die Besitzer sollen nicht nur von Zucker, sondern auch von Schmuggel gelebt haben.

    • Tartane

  • Les Trois-Îlets

    Geographical
    • © Pack-Shot, Shutterstock

    Die große Ferienregion um Trois-Îlets (ca. 8000 Ew.) und die Pointe du Bouche ist mit dem gegenüberliegenden Fort-de-France durch Fähren verbunden. In der Église Notre Dame de la Bonne Délivrance am Marktplatz von Trois-Îlets wurden die Eltern der späteren Kaiserin Frankreichs, Joséphine Bonaparte, getraut. Sie selbst wurde 1763 hier getauft. Im Casino Trois-Îlets kannst du dein Glück bei Roulette, Black Jack und Slot Machines versuchen. Auf der Suche nach Souvenirs? Im nahen Kunstgewerbedorf Le Village de la Poterie wirst du sicher fündig. Spaß für die ganze Familie erwartet dich im Kletterwald Mangofil.

    • Les Trois-Îlets
    • © Pack-Shot, Shutterstock

    Die große Ferienregion um Trois-Îlets (ca. 8000 Ew.) und die Pointe du Bouche ist mit dem gegenüberliegenden Fort-de-France durch Fähren verbunden. In der Église Notre Dame de la Bonne Délivrance am Marktplatz von Trois-Îlets wurden die Eltern der späteren Kaiserin Frankreichs, Joséphine Bonaparte, getraut. Sie selbst wurde 1763 hier getauft. Im Casino Trois-Îlets kannst du dein Glück bei Roulette, Black Jack und Slot Machines versuchen. Auf der Suche nach Souvenirs? Im nahen Kunstgewerbedorf Le Village de la Poterie wirst du sicher fündig. Spaß für die ganze Familie erwartet dich im Kletterwald Mangofil.

    • Les Trois-Îlets

  • Rivière-Salée

    Geographical
    • © chromoprisme, Shutterstock

    Achtung Nachtschwärmer: Im Coconuts Club sorgen vier DJs für ultimative Partystimmung.

    • Rivière-Salée
    • © chromoprisme, Shutterstock

    Achtung Nachtschwärmer: Im Coconuts Club sorgen vier DJs für ultimative Partystimmung.

    • Rivière-Salée

  • Mémorial de l’Anse Caffard

    Museen
    • © Judith Lienert, Shutterstock

    Wie die zu Stein erstarrten Geister der Sklaven, die hier einst vor der Küste angekettet in einem Sklavenschiff versanken, wirken die Figuren dieser Gedenstätte. Gegenüber ragt die Felsinsel Rocher du Diamant aus dem Meer, von der aus Anfang des 19.Jhs. britische Soldaten und Seeleute 18 Monate lang vorbeifahrende französische Schiffe bombardierten. Heute genießen Taucher dort die tolle Unterwasserwelt.

    • © Judith Lienert, Shutterstock

    Wie die zu Stein erstarrten Geister der Sklaven, die hier einst vor der Küste angekettet in einem Sklavenschiff versanken, wirken die Figuren dieser Gedenstätte. Gegenüber ragt die Felsinsel Rocher du Diamant aus dem Meer, von der aus Anfang des 19.Jhs. britische Soldaten und Seeleute 18 Monate lang vorbeifahrende französische Schiffe bombardierten. Heute genießen Taucher dort die tolle Unterwasserwelt.


  • Le François

    Geographical
    • © chromoprisme, Shutterstock

    Die Stadt an der Ostküste lockt mit Sandbänken in einer seichten Bucht, den Fond Blancs. Die berühmteste ist Le Baignoire de Joséphine. Captain Manou kombiniert „Josephines Badewanne“ mit einer Leguan-Insel. Sehenswert am Stadtrand: die Plantage Habitation Clément.

    • Le François
    • © chromoprisme, Shutterstock

    Die Stadt an der Ostküste lockt mit Sandbänken in einer seichten Bucht, den Fond Blancs. Die berühmteste ist Le Baignoire de Joséphine. Captain Manou kombiniert „Josephines Badewanne“ mit einer Leguan-Insel. Sehenswert am Stadtrand: die Plantage Habitation Clément.

    • Le François

  • Le Village de la Poterie

    Touristenattraktionen

    Auf Souvenirsuche? In diesem Kunstgewerbedorf wirst du sicher fündig. Spaß für die ganze Familie erwartet dich südlich im Kletterwald Mangofil.

    Auf Souvenirsuche? In diesem Kunstgewerbedorf wirst du sicher fündig. Spaß für die ganze Familie erwartet dich südlich im Kletterwald Mangofil.


  • Bibliothèque Schœlcher

    Museen

    Die Bibliothèque Schœlcher ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Fort-de-France und zugleich die öffentliche Bibliothek der Stadt. Das Gebäude stammt aus den Jahren 1886 und 1887.Es wurde, wie auch die Kathedrale der Stadt, nach den Plänen von Pierre-Henri Picq errichtet. Der Namensgeber des Baus, Victor Schœlcher, war ein bekannter Politiker der Insel, der sich zu seinen Lebzeiten von 1804-1893 gegen die Sklaverei aussprach und sich damit, vor allem in Frankreich, nicht nur Freunde machte. Schœlcher vermachte nach seinem Tod seine überaus große Büchersammlung von 10.000 Büchern und etwa 250 Notenpartituren dem Generalrat der Insel, der daraufhin den Bau einer Bibliothek zur Unterbringung der Sammlung in Auftrag gab. Die Bauweise des Gebäudes machte es möglich, es zunächst in Paris aufzubauen, zur Schau zu stellen und anschließend in Einzelteile zu zerlegen und zu verschiffen, um es schließlich in Fort-de-France wieder aufzubauen. Durch einen großen Brand im Jahre 1890 fiel ein Großteil der ursprünglichen Sammlung den Flammen zum Opfer. Heute beherbergt es, neben etwa 1.200 geretteten Exemplaren Schœlchers, eine Sammlung von etwa 130.000 Büchern.

    Die Bibliothèque Schœlcher ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Fort-de-France und zugleich die öffentliche Bibliothek der Stadt. Das Gebäude stammt aus den Jahren 1886 und 1887.Es wurde, wie auch die Kathedrale der Stadt, nach den Plänen von Pierre-Henri Picq errichtet. Der Namensgeber des Baus, Victor Schœlcher, war ein bekannter Politiker der Insel, der sich zu seinen Lebzeiten von 1804-1893 gegen die Sklaverei aussprach und sich damit, vor allem in Frankreich, nicht nur Freunde machte. Schœlcher vermachte nach seinem Tod seine überaus große Büchersammlung von 10.000 Büchern und etwa 250 Notenpartituren dem Generalrat der Insel, der daraufhin den Bau einer Bibliothek zur Unterbringung der Sammlung in Auftrag gab. Die Bauweise des Gebäudes machte es möglich, es zunächst in Paris aufzubauen, zur Schau zu stellen und anschließend in Einzelteile zu zerlegen und zu verschiffen, um es schließlich in Fort-de-France wieder aufzubauen. Durch einen großen Brand im Jahre 1890 fiel ein Großteil der ursprünglichen Sammlung den Flammen zum Opfer. Heute beherbergt es, neben etwa 1.200 geretteten Exemplaren Schœlchers, eine Sammlung von etwa 130.000 Büchern.


  • Musée de la banane

    Museen

    Das Bananenmuseum auf Martinique informiert seine Besucher über den Anbau, den Transport und die Geschichte der Banane. Das Museum besteht aus einer Ausstellung, einem schönen Park und einem kleinen Dorf mit Restaurant, in dem man Bananen in den unterschiedlichsten kulinarischen Zubereitungsformen verköstigen kann. Eine Führung findet ab einer Anzahl von zehn Personen statt. Besonders sonntags ist für das Restaurant eine Reservierung im Voraus zu empfehlen.

    Das Bananenmuseum auf Martinique informiert seine Besucher über den Anbau, den Transport und die Geschichte der Banane. Das Museum besteht aus einer Ausstellung, einem schönen Park und einem kleinen Dorf mit Restaurant, in dem man Bananen in den unterschiedlichsten kulinarischen Zubereitungsformen verköstigen kann. Eine Führung findet ab einer Anzahl von zehn Personen statt. Besonders sonntags ist für das Restaurant eine Reservierung im Voraus zu empfehlen.


  • Cathédrale Saint-Louis de Fort-de-France

    Architektonische Highlights

    Die Kathedrale von Fort-de-France wurde, wie auch die Bibliothèque Schœlcher von dem Architekten Pierre-Henri Picq geplant. Der Bau entstand im Jahre 1885.Die insgesamt drei Vorgängerkirchen wurden allesamt von Pech und Zerstörung heimgesucht: Bereits die erste Kapelle von 1671 wurde von den Holländern gebrandschatzt. Der daraufhin entstandene zweite Bau fiel 1839 einem Erdbeben zum Opfer. Die erst 1850 vollendete dritte Kirche erlag 1890 den Flammen des großen Brandes von Fort-de-France und dem im anschließenden Jahr tobenden Sturm. Der heutige Bau ist durch seine Bauweise größtenteils erdbeben- und brandsicher. Der Turm hat eine Höhe von 58 Metern. Das Innere beeindruckt vor allem durch seine freundlichen und hellen Kirchenfenster. Die insgesamt 19 Fenster zeigen Szenen aus dem Leben Heiliger sowie religiöse Symbole. Fünf davon sind dem Schutzpatron der Kirche, St. Louis (dem Heiligen Ludwig), gewidmet.

    Die Kathedrale von Fort-de-France wurde, wie auch die Bibliothèque Schœlcher von dem Architekten Pierre-Henri Picq geplant. Der Bau entstand im Jahre 1885.Die insgesamt drei Vorgängerkirchen wurden allesamt von Pech und Zerstörung heimgesucht: Bereits die erste Kapelle von 1671 wurde von den Holländern gebrandschatzt. Der daraufhin entstandene zweite Bau fiel 1839 einem Erdbeben zum Opfer. Die erst 1850 vollendete dritte Kirche erlag 1890 den Flammen des großen Brandes von Fort-de-France und dem im anschließenden Jahr tobenden Sturm. Der heutige Bau ist durch seine Bauweise größtenteils erdbeben- und brandsicher. Der Turm hat eine Höhe von 58 Metern. Das Innere beeindruckt vor allem durch seine freundlichen und hellen Kirchenfenster. Die insgesamt 19 Fenster zeigen Szenen aus dem Leben Heiliger sowie religiöse Symbole. Fünf davon sind dem Schutzpatron der Kirche, St. Louis (dem Heiligen Ludwig), gewidmet.


  • Fort Saint Louis

    Architektonische Highlights

    Das Fort Saint Louis ist eine alte französische Festung in Fort-de-France. Der Grundstein zu dem Bauwerk wurde im Jahre 1638 gelegt, die Bauarbeiten dauerten bis 1710 an. Durch verschiedene Kriegshandlungen während der Englisch-Niederländischen Seekriege und den anschließenden Friedensverträgen war die Festung zwischen dem 15.und 19.Jahrhundert abwechselnd von den Franzosen und den Engländern besetzt. Heute ist die Festung eine Basis der französischen Marine. Längere Zeit war sie daher nur an bestimmten Tagen zu besichtigen. Seit 2014 ist sie nun prinzipiell für die Öffentlichkeit zugänglich, mit Ausnahme der Gebäude der Marine.

    Das Fort Saint Louis ist eine alte französische Festung in Fort-de-France. Der Grundstein zu dem Bauwerk wurde im Jahre 1638 gelegt, die Bauarbeiten dauerten bis 1710 an. Durch verschiedene Kriegshandlungen während der Englisch-Niederländischen Seekriege und den anschließenden Friedensverträgen war die Festung zwischen dem 15.und 19.Jahrhundert abwechselnd von den Franzosen und den Engländern besetzt. Heute ist die Festung eine Basis der französischen Marine. Längere Zeit war sie daher nur an bestimmten Tagen zu besichtigen. Seit 2014 ist sie nun prinzipiell für die Öffentlichkeit zugänglich, mit Ausnahme der Gebäude der Marine.


  • Les Anses-d'Arlet

    Geographical

    Die Gemeinde Les Anses-d'Arlet befindet sich im Westen der Insel. Hier leben etwa 3.900 Einwohner. Die Gemeinde ist vor allem für ihren schönen Strand und ihre malerische Kirche bekannt. Die Kirche ist direkt am Wasser erbaut. Ein langer Steg, der ins Meer ragt, zeigt kerzengerade auf ihre Eingangstür. Vom Ende des Stegs aus hat man einen wunderschönen Blick auf die kleine Fischergemeinde.

    • 97217 Les Anses-d Arlet

    Die Gemeinde Les Anses-d'Arlet befindet sich im Westen der Insel. Hier leben etwa 3.900 Einwohner. Die Gemeinde ist vor allem für ihren schönen Strand und ihre malerische Kirche bekannt. Die Kirche ist direkt am Wasser erbaut. Ein langer Steg, der ins Meer ragt, zeigt kerzengerade auf ihre Eingangstür. Vom Ende des Stegs aus hat man einen wunderschönen Blick auf die kleine Fischergemeinde.

    • 97217 Les Anses-d Arlet

  • Sainte-Luce

    Geographical

    Sainte-Luce befindet sich an der südlichen Küste von Martinique. Hier leben etwa 10.000 Einwohner. Bekannt ist die Gemeinde besonders aufgrund des ortsansässigen Rumherstellers Trois Rivières. Die Fabrik des Herstellers kann im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Die Stadt ist heute eine der wichtigsten Touristenstädte der Insel. Hier gibt es schöne Strände, einige Restaurants und zahlreiche Boutiquen, in denen man Souvenirs erstehen kann. Das einstige Fischerdorf verfügt noch heute über einen schön anzusehenden Fischerhafen. Auch ein Obst- und Gemüsemarkt befindet sich in der Stadt, auf dem man exotische Früchte entdecken kann. Die Stadt ist außerdem beliebt als Ausgangspunkt für Segeltouren. Ein lohnenswertes Event sind die Segelregatten, die hier im Sommer häufig stattfinden.

    • 97228 Saint Luce

    Sainte-Luce befindet sich an der südlichen Küste von Martinique. Hier leben etwa 10.000 Einwohner. Bekannt ist die Gemeinde besonders aufgrund des ortsansässigen Rumherstellers Trois Rivières. Die Fabrik des Herstellers kann im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Die Stadt ist heute eine der wichtigsten Touristenstädte der Insel. Hier gibt es schöne Strände, einige Restaurants und zahlreiche Boutiquen, in denen man Souvenirs erstehen kann. Das einstige Fischerdorf verfügt noch heute über einen schön anzusehenden Fischerhafen. Auch ein Obst- und Gemüsemarkt befindet sich in der Stadt, auf dem man exotische Früchte entdecken kann. Die Stadt ist außerdem beliebt als Ausgangspunkt für Segeltouren. Ein lohnenswertes Event sind die Segelregatten, die hier im Sommer häufig stattfinden.

    • 97228 Saint Luce

MARCO POLO Reiseführer
Karibik, Kleine Antillen

Buch, 14. Auflage · 17.95 €

Von Barbados bis Virgin Islands: Mit dem MARCO POLO Reiseführer in die Karibik zu den Kleinen Antillen Hier ist jede Insel anders: die eine gebirgig, die andere flach, grünes Paradies für Wanderer oder erste Adresse für Segler und Wassersportfans. Auf den Kleinen Antillen wird dein Urlaub niemals langweilig! Egal wonach dir in den Ferien der Sinn steht – der MARCO POLO Reiseführer hält die besten Tipps für dich bereit und sorgt dafür, dass du beim Insel-Hopping nie den Überblick verlierst.

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse

  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region

  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget

  • Essen, Shopping, Sport: Stell dir mit den MARCO POLO Insider-Tipps das Programm zusammen, auf das du Lust hast

  • Erkundungstouren zu den spannendsten Stadtvierteln und Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Stadtplan zum Ausklappen

  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer, und für Familien – mit Karte oder App!

Mit den MARCO POLO Insider-Tipps das echte „Caribbean Feeling“ auskosten

Die Kleinen Antillen stecken voller Möglichkeiten. Das Insellabyrinth der Virgin Islands ist der wahr gewordene Traum aller passionierten Segler, die Leeward Islands locken Badenixen mit feinen Zuckerstränden. Auf den niederländischen und französischen Antillen kannst du Wandern bis zum Abwinken, auf den Windward Islands unter Vulkanen schnorcheln und in Wasserfällen duschen. Die geografischen Außenseiter Barbados und Trinidad & Tobago laden mit einem faszinierenden Kulturmix zum Erkunden ein.
Für welche der vielen Inseln du dich auch entscheidest – dein MARCO POLO Reiseführer für die Kleinen Antillen begleitet dich bei jedem deiner Abenteuer!

ERLEBE LOS!

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