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Manthada

Manthada Sehenswertes & Restaurants

Udagamandalam
Geographical
Udagamandalam
Government Botanical Garden
Botanische Gärten & Parks
Ooty
St. Stephen's Church ooty
Architektonische Highlights
Ooty
Nahar's Sidewalk Cafe
Cafés
Ooty
Shinkow
Restaurants
Ooty
Tibetan Market
Märkte und Flohmärkte
Ooty
Ooty Boat House
Sporteinrichtungen
Ooty
Doddabetta
Landschaftliche Highlights
Manthada

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  • Udagamandalam

    Geographical
    • © pjhpix, Shutterstock

    Als Zuflucht vor der Hitze der Ebenen richteten sich die Kolonialherren zwischen 1858 und 1947 für die Sommermonate komfortable Unterkünfte in den kühlen Bergen ein. Von dort betrieben sie sogar die Regierungsgeschäfte. Dadurch wurden sogenannte hill stations wie Ooty, Munnar, Coonoor und Kodaikanal in Südindien sehr bekannt. Im Winter sinken die Temperaturen in der Höhe auch mal bis auf den Gefrierpunkt. Die „Königin der hill stations“, wie Ooty (auch Ootacamund; 384 000 Ew.) auch genannt wird, entstand im frühen 19.Jh., eingebettet in eine Hügellandschaft, grüne Teeplantagen, Pinien- und Eukalyptuswälder. Der Ort zieht sich über weite Hänge, an den gewundenen Straßen stehen hübsche Häuser mit Blumengärten. Etwas außerhalb aber ähneln die heruntergewirtschafteten Viertel eher brasilianischen Slums. Die Briten vertrieben sich einst ihre Zeit in Ooty mit Tennis, Golf, Reiten und dem typischen Clubleben, heute ist hier eher Trekking angesagt. Erholsam ist der Bergort mit seinem hohen Freizeitwert auf jeden Fall noch immer.

    • Udagamandalam
    • © pjhpix, Shutterstock

    Als Zuflucht vor der Hitze der Ebenen richteten sich die Kolonialherren zwischen 1858 und 1947 für die Sommermonate komfortable Unterkünfte in den kühlen Bergen ein. Von dort betrieben sie sogar die Regierungsgeschäfte. Dadurch wurden sogenannte hill stations wie Ooty, Munnar, Coonoor und Kodaikanal in Südindien sehr bekannt. Im Winter sinken die Temperaturen in der Höhe auch mal bis auf den Gefrierpunkt. Die „Königin der hill stations“, wie Ooty (auch Ootacamund; 384 000 Ew.) auch genannt wird, entstand im frühen 19.Jh., eingebettet in eine Hügellandschaft, grüne Teeplantagen, Pinien- und Eukalyptuswälder. Der Ort zieht sich über weite Hänge, an den gewundenen Straßen stehen hübsche Häuser mit Blumengärten. Etwas außerhalb aber ähneln die heruntergewirtschafteten Viertel eher brasilianischen Slums. Die Briten vertrieben sich einst ihre Zeit in Ooty mit Tennis, Golf, Reiten und dem typischen Clubleben, heute ist hier eher Trekking angesagt. Erholsam ist der Bergort mit seinem hohen Freizeitwert auf jeden Fall noch immer.

    • Udagamandalam

  • Government Botanical Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © i'm NY, Shutterstock

    Diesen 20 ha großen, parkähnlichen Garten mit seinen weiten Rasenflächen legten die Briten 1847 an. Er wellt sich sanft über einen Hügel und mutet sehr englisch an. Außer seltenen Bäumen, Büschen und Blumen steht hier auch ein 20 Mio. Jahre alter, versteinerter Baum. Im Ostteil, auf dem Hügel, liegt das Munjakal Mund (Dorf) des Toda-Stamms.

    • © i'm NY, Shutterstock

    Diesen 20 ha großen, parkähnlichen Garten mit seinen weiten Rasenflächen legten die Briten 1847 an. Er wellt sich sanft über einen Hügel und mutet sehr englisch an. Außer seltenen Bäumen, Büschen und Blumen steht hier auch ein 20 Mio. Jahre alter, versteinerter Baum. Im Ostteil, auf dem Hügel, liegt das Munjakal Mund (Dorf) des Toda-Stamms.


  • St. Stephen's Church ooty

    Architektonische Highlights

    Dieses weiß-grüne neogotische Gebäude stammt aus dem Jahr 1820.Das Holz für die Konstruktion sollen angeblich britische Soldaten aus dem Tipu-Sultan-Palast in Srirangapatnam entwendet und mit Elefanten nach Ooty gebracht haben. Das auffälligste Merkmal der Kirche ist der Clock Tower mit der großen Uhr.

    Dieses weiß-grüne neogotische Gebäude stammt aus dem Jahr 1820.Das Holz für die Konstruktion sollen angeblich britische Soldaten aus dem Tipu-Sultan-Palast in Srirangapatnam entwendet und mit Elefanten nach Ooty gebracht haben. Das auffälligste Merkmal der Kirche ist der Clock Tower mit der großen Uhr.


  • Nahar's Sidewalk Cafe

    Cafés

    Italien grüßt Indien: Vor den Augen der Gäste bereitet Pizzabäcker Saravaman bereitet frische Pizza im Steinofen.

    Italien grüßt Indien: Vor den Augen der Gäste bereitet Pizzabäcker Saravaman bereitet frische Pizza im Steinofen.


  • Shinkow

    Restaurants
    • chinesisch

    Das chinesische Restaurant hat Tradition. Der Geschmack hat sich Indien etwas angepasst.

    Das chinesische Restaurant hat Tradition. Der Geschmack hat sich Indien etwas angepasst.


  • Tibetan Market

    Märkte und Flohmärkte

    Tibetanische Flüchtlinge verkaufen warme Wollmützen, Schals, Handschuhe, Hausschuhe. Außerdem gibt es farbenfrohe tankas - Wandbehänge mit spirituellen Zeichen.

    Tibetanische Flüchtlinge verkaufen warme Wollmützen, Schals, Handschuhe, Hausschuhe. Außerdem gibt es farbenfrohe tankas - Wandbehänge mit spirituellen Zeichen.


  • Ooty Boat House

    Sporteinrichtungen
    • © i'm NY, Shutterstock

    Im Bootshaus am künstlichen See gibt es alle Arten von Booten zu mieten.

    • © i'm NY, Shutterstock

    Im Bootshaus am künstlichen See gibt es alle Arten von Booten zu mieten.


  • Doddabetta

    Landschaftliche Highlights
    • © David Paul Sathyamoorthy, Shutterstock

    Der höchste Punkt der Nilgiris bietet auf 2638 m Höhe von einem Aussichtsturm ein traumhaftes Panorama der Umgebung. Dodabetta bedeutet „hoher Berg“ und liegt etwa 10 km östlich von Ooty. an der Grenze zwischen den Eastern und den Western Ghats. Busse bringen dich bis zum Gipfel.

    • 643002 Manthada
    • © David Paul Sathyamoorthy, Shutterstock

    Der höchste Punkt der Nilgiris bietet auf 2638 m Höhe von einem Aussichtsturm ein traumhaftes Panorama der Umgebung. Dodabetta bedeutet „hoher Berg“ und liegt etwa 10 km östlich von Ooty. an der Grenze zwischen den Eastern und den Western Ghats. Busse bringen dich bis zum Gipfel.

    • 643002 Manthada