Reiseführer
Maitri Nagar

Maitri Nagar Sehenswertes & Restaurants

Swayambhu Stupa
Architektonische Highlights
Kathmandu
Durbar-Platz
Touristenattraktionen
Kathmandu
Thamel
Geographical
Kathmandu
Chobar-Schlucht
Landschaftliche Highlights
Dakshin Kali
The Bakery Cafe
Cafés
Patan
Narayanhiti Palace Museum
Museen
Kathmandu
Durbar Marg
Touristenattraktionen
Kathmandu
National Museum of Nepal
Museen
Kathmandu
Natural History Museum
Museen
Kathmandu
New Road
Touristenattraktionen
Kathmandu
Thakali Bhanchha Ghar
Restaurants
Kathmandu
Himalayan Java
Cafés
Kathmandu
New Orleans Cafe
Cafés
Kathmandu
Northfield Cafe
Cafés
Kathmandu
OR2K
Restaurants
Kathmandu
Organic Mantra Fair Chakra/ Caf Fine
Cafés
Kathmandu
Phat Kath
Restaurants
Kathmandu
Roadhouse Cafe, Thamel
Restaurants
Kathmandu
Thamel House Restaurant
Restaurants
Kathmandu
Third Eye Restaurant
Restaurants
Kathmandu
Baber Mahal Revisited
Einkaufszentren und -Passagen
Kathmandu
Pilgrims Book House
Bücher, Zeitschriften & Musik
Kathmandu
Kirtipur
Geographical
Kirtipur
Patan Durbar Square
Touristenattraktionen
Lalitpur
Kwa Bahal (Golden Temple)
Architektonische Highlights
Patan
kar.ma Coffee
Cafés
Lalitpur
Gyanmandala
Touristenattraktionen
Lalitpur
Central Zoo
Zoologische Gärten
Lalitpur
Kumbheshwor Temple
Museen
Patan
Patan Museum
Museen
Patan

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Cafés

    Museen

    Restaurants

    Einkaufszentren und -Passagen

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Zoologische Gärten


  • Swayambhu Stupa

    Architektonische Highlights
    • © Oleskaus, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Treppensteigen zur Morgenstund’

    Auf einem Hügel am Westrand der Stadt beobachten die alles sehenden Augen Buddhas vom Swayambhunath-Stupa aus das Kathmandutal. Der älteste Stupa Nepals (5.Jh.) hat unter Buddhisten den gleichen Stellenwert wie Pashupatinath (kurz: Pashupati) für Hindus. Im Gegensatz zum Boudhanath- Stupa wird Swayambhunath auch von vielen Newar-Buddhisten verehrt und von Hindus besucht. Wie in Pashupati toben hier wilde Rhesusaffen durch die zahlreichen Heiligtümer, Tempel, chörten und Klöster. Ursprünglich war ein stupa (Tibetisch: chörten, Sanskrit: chaitya) das Grabmal und der heilige Aufbewahrungsort der Reliquien des historischen Buddha. Heute sind tibetische Stupas überwiegend symbolische Grabmäler und Kultbauten, denen man vor allem im Hochgebirge überall begegnet. Eine Besonderheit Nepals sind die aufgemalten, allsehenden Augen Buddhas an den vier Seiten des Turms. Im Gegensatz zum Boudha-Stupa darf Swayambhunath nicht bestiegen werden. In der kleinen Hariti-Pagode erflehen Buddhisten wie Hindus den Segen der Göttin, die als Hariti alle Kinder beschützt. Als Sitala bewahrt sie die Menschen vor Krankheiten. Häufig steht eine lange Schlange Gläubiger mit Opfergaben vor dem Eingang. Am frühen Morgen sind die meisten Pilger unterwegs. Die tiefe Kontemplation, mit der sie die 231 Stufen durch den Wald hochsteigen, ist beeindruckend. Vergiss also das Taxi und lauf mit. Der 1407 m hohe Hügel wird an seinem Fuß ständig von tibetischen Buddhisten im Uhrzeigersinn umkreist, die sich dabei in regelmäßigen Abständen auf die Erde werfen und den Weg in Körperlängen abmessen. In Vollmondnächten finden diese Rituale ihren Höhepunkt. Im heiligen Monat gunla (etwa August) ziehen Newar-Buddhisten jeden Morgen vor Sonnenaufgang singend und musizierend nach Swayambhunath. Nachts ist der Stupa dann illuminiert. Etwa 2 km westlich von Swayambhunath, am Nagarjun-Hügel, liegt das 1987 gegründete Kloster Tritan Norbutse, das erste und bislang einzige Bön-Kloster in Kathmandu. Bön ist die präbuddhistische Religion Tibets und Nordnepals.

    • 44600 Kathmandu
    • © Oleskaus, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Treppensteigen zur Morgenstund’

    Auf einem Hügel am Westrand der Stadt beobachten die alles sehenden Augen Buddhas vom Swayambhunath-Stupa aus das Kathmandutal. Der älteste Stupa Nepals (5.Jh.) hat unter Buddhisten den gleichen Stellenwert wie Pashupatinath (kurz: Pashupati) für Hindus. Im Gegensatz zum Boudhanath- Stupa wird Swayambhunath auch von vielen Newar-Buddhisten verehrt und von Hindus besucht. Wie in Pashupati toben hier wilde Rhesusaffen durch die zahlreichen Heiligtümer, Tempel, chörten und Klöster. Ursprünglich war ein stupa (Tibetisch: chörten, Sanskrit: chaitya) das Grabmal und der heilige Aufbewahrungsort der Reliquien des historischen Buddha. Heute sind tibetische Stupas überwiegend symbolische Grabmäler und Kultbauten, denen man vor allem im Hochgebirge überall begegnet. Eine Besonderheit Nepals sind die aufgemalten, allsehenden Augen Buddhas an den vier Seiten des Turms. Im Gegensatz zum Boudha-Stupa darf Swayambhunath nicht bestiegen werden. In der kleinen Hariti-Pagode erflehen Buddhisten wie Hindus den Segen der Göttin, die als Hariti alle Kinder beschützt. Als Sitala bewahrt sie die Menschen vor Krankheiten. Häufig steht eine lange Schlange Gläubiger mit Opfergaben vor dem Eingang. Am frühen Morgen sind die meisten Pilger unterwegs. Die tiefe Kontemplation, mit der sie die 231 Stufen durch den Wald hochsteigen, ist beeindruckend. Vergiss also das Taxi und lauf mit. Der 1407 m hohe Hügel wird an seinem Fuß ständig von tibetischen Buddhisten im Uhrzeigersinn umkreist, die sich dabei in regelmäßigen Abständen auf die Erde werfen und den Weg in Körperlängen abmessen. In Vollmondnächten finden diese Rituale ihren Höhepunkt. Im heiligen Monat gunla (etwa August) ziehen Newar-Buddhisten jeden Morgen vor Sonnenaufgang singend und musizierend nach Swayambhunath. Nachts ist der Stupa dann illuminiert. Etwa 2 km westlich von Swayambhunath, am Nagarjun-Hügel, liegt das 1987 gegründete Kloster Tritan Norbutse, das erste und bislang einzige Bön-Kloster in Kathmandu. Bön ist die präbuddhistische Religion Tibets und Nordnepals.

    • 44600 Kathmandu

  • Durbar-Platz

    Touristenattraktionen
    • © Jakub Cejpek, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erhasche einen Blick auf die Göttin

    Im Herzen der Altstadt liegt Kathmandus Palastplatz, der Durbar Square, der genaugenommen eine Ansammlung von kleineren Plätzen zwischen mehr als 40 großen und kleinen Schreinen, historische Gebäuden, Tempeln und Denkmälern ist. Der größte Gebäudekomplex ist der Hanuman Dhoka Palace, noch bis heute ein wichtiger Ort für rituelle Hindufeste. Der alte Palast, der bis 1908 die Residenz der König war, wurde beim Erdbeben leider stark in Mitleidenschaft gezogen. Das im Palast angesiedelte Tribhuvan Museum, dessen Exponate an die Regentschaft der Könige Tribhuvan, Mahendra und Birendra erinnern, ist seit dem Erdbeben einsturzgefährdet und wird erst nach Abschluss der aufwendigen Renovierungsarbeiten wieder geöffnet. Wahrscheinlich werden Teile des Palastes nicht wieder aufgebaut werden, zu groß sind die Zerstörungen. Der Eintrittspreis für den Kathmandu Durbar Square (1500 Rs), der 1978 zum Unesco- Weltkulturerbe erklärt wurde, lohnt sich trotzdem. Viele der kleinen Tempel sind noch intakt und der Platz hat trotz der Schäden durch das Erdbeben nichts von seinem Flair und seinem historischen Zauber eingebüßt. Bring auf jeden Fall ein wenig Zeit mit und such dir ein gemütliches Plätzchen, um dem Treiben auf dem Platz zuzusehen. Das kannst du dann auch mit einem kühlen Drink verbinden. Einige der Cafés rund um den Platz haben lauschige Dachterrassen und bieten den Durbar Square aus der Vogelperspektive. Kommst du von der New Road, siehst du als erstes die hohen Türme des Hanuman Dhoka. Links gegenüber liegt der Basantapur Square, auf dem fliegende Händler überwiegend Kitsch und Ramsch feilbieten. Am Anfang des Platzes zweigt links die legendäre Hippiestraße Freak Street ab, die Einheimische aber nur unter ihrem richtigen Namen Jhochhen Tole kennen und die schon lange nichts Freakiges mehr hat. Am Ende des Basantapur liegt das Haus der Königlichen Kumari. Die Kumari ist nichts weniger als eine lebende Göttin, ihr Tempel liegt nördlich des Palasts am Ende des Platzes und weist besonders schöne Fenster im Innenhof auf. Die Kumari, die Inkarnation der Göttin Taleju, wird im frühen Kindesalter ausgewählt und darf ihr Amt nur bis zur ersten Menstruation ausüben. Nur 13-mal pro Jahr darf sie ihr Haus verlassen, u. a. um dem jeweils aktuellen Staatsoberhaupt ihren Segen zu erteilen. Unterrichtet wird sie von Privatlehrern zu Hause. Jeden Tag um Punkt 12 zeigt sich die Kumari für einen Moment im Mittelfenster. Fotografieren ist strengstens verboten! Folgst du von hier der Gasse links zwischen Häuserwand und Tempel, stößt du auf die Ausgrabungsstätte um den ehemaligen Kasthamandap-Tempel, der der Stadt der Legende nach ihren Namen gab, aber leider beim Erdbeben 2015 zerstört wurde. Nach Abschluss der archäologischen Arbeiten soll das ehemals älteste Gebäude des Platzes, das vor ungefähr 800 Jahren errichtet worden ist, wieder rekonstruiert sein. Du kannst das Eintrittsticket für den Kathmandu Durbar Square am Kauftag im Ausstellungsbüro an der Südseite des Basantapur Square für die Dauer deines Visums verlängern.

    • © Jakub Cejpek, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erhasche einen Blick auf die Göttin

    Im Herzen der Altstadt liegt Kathmandus Palastplatz, der Durbar Square, der genaugenommen eine Ansammlung von kleineren Plätzen zwischen mehr als 40 großen und kleinen Schreinen, historische Gebäuden, Tempeln und Denkmälern ist. Der größte Gebäudekomplex ist der Hanuman Dhoka Palace, noch bis heute ein wichtiger Ort für rituelle Hindufeste. Der alte Palast, der bis 1908 die Residenz der König war, wurde beim Erdbeben leider stark in Mitleidenschaft gezogen. Das im Palast angesiedelte Tribhuvan Museum, dessen Exponate an die Regentschaft der Könige Tribhuvan, Mahendra und Birendra erinnern, ist seit dem Erdbeben einsturzgefährdet und wird erst nach Abschluss der aufwendigen Renovierungsarbeiten wieder geöffnet. Wahrscheinlich werden Teile des Palastes nicht wieder aufgebaut werden, zu groß sind die Zerstörungen. Der Eintrittspreis für den Kathmandu Durbar Square (1500 Rs), der 1978 zum Unesco- Weltkulturerbe erklärt wurde, lohnt sich trotzdem. Viele der kleinen Tempel sind noch intakt und der Platz hat trotz der Schäden durch das Erdbeben nichts von seinem Flair und seinem historischen Zauber eingebüßt. Bring auf jeden Fall ein wenig Zeit mit und such dir ein gemütliches Plätzchen, um dem Treiben auf dem Platz zuzusehen. Das kannst du dann auch mit einem kühlen Drink verbinden. Einige der Cafés rund um den Platz haben lauschige Dachterrassen und bieten den Durbar Square aus der Vogelperspektive. Kommst du von der New Road, siehst du als erstes die hohen Türme des Hanuman Dhoka. Links gegenüber liegt der Basantapur Square, auf dem fliegende Händler überwiegend Kitsch und Ramsch feilbieten. Am Anfang des Platzes zweigt links die legendäre Hippiestraße Freak Street ab, die Einheimische aber nur unter ihrem richtigen Namen Jhochhen Tole kennen und die schon lange nichts Freakiges mehr hat. Am Ende des Basantapur liegt das Haus der Königlichen Kumari. Die Kumari ist nichts weniger als eine lebende Göttin, ihr Tempel liegt nördlich des Palasts am Ende des Platzes und weist besonders schöne Fenster im Innenhof auf. Die Kumari, die Inkarnation der Göttin Taleju, wird im frühen Kindesalter ausgewählt und darf ihr Amt nur bis zur ersten Menstruation ausüben. Nur 13-mal pro Jahr darf sie ihr Haus verlassen, u. a. um dem jeweils aktuellen Staatsoberhaupt ihren Segen zu erteilen. Unterrichtet wird sie von Privatlehrern zu Hause. Jeden Tag um Punkt 12 zeigt sich die Kumari für einen Moment im Mittelfenster. Fotografieren ist strengstens verboten! Folgst du von hier der Gasse links zwischen Häuserwand und Tempel, stößt du auf die Ausgrabungsstätte um den ehemaligen Kasthamandap-Tempel, der der Stadt der Legende nach ihren Namen gab, aber leider beim Erdbeben 2015 zerstört wurde. Nach Abschluss der archäologischen Arbeiten soll das ehemals älteste Gebäude des Platzes, das vor ungefähr 800 Jahren errichtet worden ist, wieder rekonstruiert sein. Du kannst das Eintrittsticket für den Kathmandu Durbar Square am Kauftag im Ausstellungsbüro an der Südseite des Basantapur Square für die Dauer deines Visums verlängern.


  • Thamel

    Geographical
    • © MoLarjung, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Träumen im Park

    1975 noch ein verschlafener Stadtteil, erlebte Thamel in den Jahren danach einen Boom. Für Reisende ist es ein ideales Zentrum – weil es dort alles gibt, was man braucht, und so manches mehr. Das zieht natürlich auch Kriminalität wie Drogenhandel oder Taschendiebstahl an, und vor allem freitag- und samstagabends wird in Thamel gerne einer über den Durst getrunken. Angst brauchst du trotzdem keine zu haben: Die meisten Nepalesen sind sehr friedfertig, und vor allem Ausländer werden sehr geachtet. In Thamel ist die Orientierung nicht einfach, da Straßenbezeichnungen selten und meist hinter Kabelsträngen, Reklameschildern oder Waren versteckt sind. Aber egal, was du suchst, ob Trekkingbüro, Restaurant oder Outdoorgeschäft, du wirst auf jeden Fall schnell fündig. Steck einfach eine Visitenkarte deines Hotels ein und lass dich treiben: Solltest du dich wirklich verlaufen, findet sich immer eine gute Seele, die dir den Weg zurück zum Hotel weist. Eine der zentralen Straßen ist die Tridevi Marg. Thamel geht im Süden in das Viertel Chhetrapati über, das ebenfalls voll auf Tourismus setzt. Die Tridevi Marg beginnt am neuen Königspalast und führt vorbei an den drei 1815 erbauten, dreistöckigen Kamaru, den „Pagoden der drei Göttinnen”. Es folgt das Einkaufszentrum Sanchayakosh Building. Die Gegend links dahinter heißt Jyatha, hier liegen viele neue und ruhige Hotels. Gegenüber dem Hauptquartier der südasiatischen Wirtschaftsgemeinschaft SAARC, dort wo Fledermäuse in den Bäumen hängen, liegt hinter der Mauer das nepalesische Kultusministerium. Auf seinem parkähnlichen Gelände befindet sich die Kaiser Library, wo 45 000 Bücher in herrlich altmodischer Atmosphäre – samt ausgestopftem Tiger – auf Entdeckung warten. Eine Oase inmitten des urbanen Chaos ist die wunderschöne Anlage Garden of Dreams. Traumhaft gutes Essen bietet auch das ins Grün integrierte Kaiser Café.

    • 44600 Kathmandu
    • © MoLarjung, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Träumen im Park

    1975 noch ein verschlafener Stadtteil, erlebte Thamel in den Jahren danach einen Boom. Für Reisende ist es ein ideales Zentrum – weil es dort alles gibt, was man braucht, und so manches mehr. Das zieht natürlich auch Kriminalität wie Drogenhandel oder Taschendiebstahl an, und vor allem freitag- und samstagabends wird in Thamel gerne einer über den Durst getrunken. Angst brauchst du trotzdem keine zu haben: Die meisten Nepalesen sind sehr friedfertig, und vor allem Ausländer werden sehr geachtet. In Thamel ist die Orientierung nicht einfach, da Straßenbezeichnungen selten und meist hinter Kabelsträngen, Reklameschildern oder Waren versteckt sind. Aber egal, was du suchst, ob Trekkingbüro, Restaurant oder Outdoorgeschäft, du wirst auf jeden Fall schnell fündig. Steck einfach eine Visitenkarte deines Hotels ein und lass dich treiben: Solltest du dich wirklich verlaufen, findet sich immer eine gute Seele, die dir den Weg zurück zum Hotel weist. Eine der zentralen Straßen ist die Tridevi Marg. Thamel geht im Süden in das Viertel Chhetrapati über, das ebenfalls voll auf Tourismus setzt. Die Tridevi Marg beginnt am neuen Königspalast und führt vorbei an den drei 1815 erbauten, dreistöckigen Kamaru, den „Pagoden der drei Göttinnen”. Es folgt das Einkaufszentrum Sanchayakosh Building. Die Gegend links dahinter heißt Jyatha, hier liegen viele neue und ruhige Hotels. Gegenüber dem Hauptquartier der südasiatischen Wirtschaftsgemeinschaft SAARC, dort wo Fledermäuse in den Bäumen hängen, liegt hinter der Mauer das nepalesische Kultusministerium. Auf seinem parkähnlichen Gelände befindet sich die Kaiser Library, wo 45 000 Bücher in herrlich altmodischer Atmosphäre – samt ausgestopftem Tiger – auf Entdeckung warten. Eine Oase inmitten des urbanen Chaos ist die wunderschöne Anlage Garden of Dreams. Traumhaft gutes Essen bietet auch das ins Grün integrierte Kaiser Café.

    • 44600 Kathmandu

  • Chobar-Schlucht

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Pausenstopp mit Weitblick

    Am Weg liegt nach ca. 6 km die Chobar-Schlucht, wo der Gott Manjushri dafür sorgte, dass es die Siedlungen im Kathmandutal überhaupt gibt. Mit seinem Schwert soll er den Abfluss für den See, der einst das Tal bedeckte, geschlagen haben. Der Name verrät’s bereits: Das Kathmandu View Cottage, ein Gartenrestaurant mit Blick auf Kathmandu, ist prima für eine Mittagspause.

    • Dakshin Kali
    Insider-Tipp
    Pausenstopp mit Weitblick

    Am Weg liegt nach ca. 6 km die Chobar-Schlucht, wo der Gott Manjushri dafür sorgte, dass es die Siedlungen im Kathmandutal überhaupt gibt. Mit seinem Schwert soll er den Abfluss für den See, der einst das Tal bedeckte, geschlagen haben. Der Name verrät’s bereits: Das Kathmandu View Cottage, ein Gartenrestaurant mit Blick auf Kathmandu, ist prima für eine Mittagspause.

    • Dakshin Kali

  • The Bakery Cafe

    Cafés

    In diesem sozialen Projekt ist das Servicepersonal überwiegend taubstumm. Große Auswahl nepalesischer Gerichte und Kuchen.

    In diesem sozialen Projekt ist das Servicepersonal überwiegend taubstumm. Große Auswahl nepalesischer Gerichte und Kuchen.


  • Narayanhiti Palace Museum

    Museen
    • © TK Kurikawa, Shutterstock

    Nach der Abschaffung der Monarchie 2008 wurde der ehemalige Hauptpalast des Königs in ein Museum umgewandelt, seine bisherigen royalen Bewohner mussten ausziehen – mit einer Ausnahme: Sarala Gorkhali, damals 94-jährige Geliebte eines früheren Königs und Bewohnerin seit 50 Jahren, wurde erlaubt, bis zum Tod zu bleiben.

    • © TK Kurikawa, Shutterstock

    Nach der Abschaffung der Monarchie 2008 wurde der ehemalige Hauptpalast des Königs in ein Museum umgewandelt, seine bisherigen royalen Bewohner mussten ausziehen – mit einer Ausnahme: Sarala Gorkhali, damals 94-jährige Geliebte eines früheren Königs und Bewohnerin seit 50 Jahren, wurde erlaubt, bis zum Tod zu bleiben.


  • Durbar Marg

    Touristenattraktionen
    • © CEW, Shutterstock

    Die Palaststraße Durbar Marg war am 6.April 1990 Schauplatz jener blutigen Schießerei auf Demonstranten, nach der sich der damalige König Birendra gezwungen sah, die Demokratie wieder zuzulassen. Entlang der Palaststraße finden sich Luxushotels, viele Reisebüros, Airlines, Restaurants und Geschäfte der gehobenen Klasse.

    • Durbar Marg, 44600 Kathmandu
    • © CEW, Shutterstock

    Die Palaststraße Durbar Marg war am 6.April 1990 Schauplatz jener blutigen Schießerei auf Demonstranten, nach der sich der damalige König Birendra gezwungen sah, die Demokratie wieder zuzulassen. Entlang der Palaststraße finden sich Luxushotels, viele Reisebüros, Airlines, Restaurants und Geschäfte der gehobenen Klasse.

    • Durbar Marg, 44600 Kathmandu

  • National Museum of Nepal

    Museen
    • © Jesse33, Shutterstock

    Sehr schöne kunsthistorische Fundstücke aus Ton, Holz, Bronze und Stein sowie Schmuck in der Art Gallery.

    • © Jesse33, Shutterstock

    Sehr schöne kunsthistorische Fundstücke aus Ton, Holz, Bronze und Stein sowie Schmuck in der Art Gallery.


  • Natural History Museum

    Museen

    Das zur Universität gehörende Museum für Naturgeschichte beschäftigt sich auch mit Umweltfragen. Interessant ist die Ausstellung mit Tausenden von Schmetterlingen, Vögeln, Insekten, Pilzen, Fossilien und Säugetieren.

    Das zur Universität gehörende Museum für Naturgeschichte beschäftigt sich auch mit Umweltfragen. Interessant ist die Ausstellung mit Tausenden von Schmetterlingen, Vögeln, Insekten, Pilzen, Fossilien und Säugetieren.


  • New Road

    Touristenattraktionen
    • © Jason Maehl, Shutterstock

    Durch den südlichen Teil der Altstadt verläuft die New Road. Sie wurde durch das Erdbeben von 1934 völlig zerstört, ist heute aber eine blühende, moderne Geschäftsstraße. Wenn Sie vom Kantipath und dem New-Road-Tor kommen, sehen Sie links auf halber Strecke den Pipal Bot, die größte Klatschbörse Nepals. Unter einem alten, heiligen Pipal-Baum werden die neuesten, meist politischen Nachrichten und Gerüchte ausgetauscht, Zeitungen verkauft und Schuhe geputzt. Touristen nennen den Pipal auch „Zeitungsbaum”. In der Straße dahinter gibt es die besten Geschäfte für gute Kameras und -zubehör.

    • New Road, 44600 Kathmandu
    • © Jason Maehl, Shutterstock

    Durch den südlichen Teil der Altstadt verläuft die New Road. Sie wurde durch das Erdbeben von 1934 völlig zerstört, ist heute aber eine blühende, moderne Geschäftsstraße. Wenn Sie vom Kantipath und dem New-Road-Tor kommen, sehen Sie links auf halber Strecke den Pipal Bot, die größte Klatschbörse Nepals. Unter einem alten, heiligen Pipal-Baum werden die neuesten, meist politischen Nachrichten und Gerüchte ausgetauscht, Zeitungen verkauft und Schuhe geputzt. Touristen nennen den Pipal auch „Zeitungsbaum”. In der Straße dahinter gibt es die besten Geschäfte für gute Kameras und -zubehör.

    • New Road, 44600 Kathmandu

  • Thakali Bhanchha Ghar

    Restaurants
    • regional

    Nepalesisches Essen mit rakshi in renoviertem Newar-Wohnhaus. Schöne Bar.

    Nepalesisches Essen mit rakshi in renoviertem Newar-Wohnhaus. Schöne Bar.


  • Himalayan Java

    Cafés

    Alles begann als nettes Kaffeehaus mit gemütlichen Sofaecken. Verschiedene Kaffeesorten sind im Angebot, dazu gibt es kleine Gerichte, Milchshakes, Kuchen und TV. Qualität macht sich bezahlt: Die erfolgreiche Kette hat heute viele Filialen.

    Alles begann als nettes Kaffeehaus mit gemütlichen Sofaecken. Verschiedene Kaffeesorten sind im Angebot, dazu gibt es kleine Gerichte, Milchshakes, Kuchen und TV. Qualität macht sich bezahlt: Die erfolgreiche Kette hat heute viele Filialen.


  • New Orleans Cafe

    Cafés

    Beliebtes Gartenrestaurant in Thamel. Indische, westliche, Thai-Küche. Gute Steaks, auf deren Qualität du vertrauen kannst.

    Beliebtes Gartenrestaurant in Thamel. Indische, westliche, Thai-Küche. Gute Steaks, auf deren Qualität du vertrauen kannst.


  • Northfield Cafe

    Cafés

    Gartenrestaurant im Herzen von Thamel, ausgezeichnetes palak paneer.

    Gartenrestaurant im Herzen von Thamel, ausgezeichnetes palak paneer.


  • OR2K

    Restaurants
    • international

    Gemütliches orientalisches Ambiente samt multikultureller Speisekarte, gegessen wird stilecht auf bequemen Sitzkissen in Wohlfühlathmosphäre auf drei Stockwerken drinnen und draußen mit Showküche.

    Gemütliches orientalisches Ambiente samt multikultureller Speisekarte, gegessen wird stilecht auf bequemen Sitzkissen in Wohlfühlathmosphäre auf drei Stockwerken drinnen und draußen mit Showküche.


  • Organic Mantra Fair Chakra/ Caf Fine

    Cafés
    • regional

    Dieses Fair-Trade-Cafe serviert nicht nur legendäre Sandwiches und gute Kuchen, sondern bietet zudem im kleinen Shop Fairtrade-Waren an. Besonders beliebt unter den Gästen sind die Sitzplätze auf den breiten Stufen mit Blick in die Freak Street.

    Dieses Fair-Trade-Cafe serviert nicht nur legendäre Sandwiches und gute Kuchen, sondern bietet zudem im kleinen Shop Fairtrade-Waren an. Besonders beliebt unter den Gästen sind die Sitzplätze auf den breiten Stufen mit Blick in die Freak Street.


  • Phat Kath

    Restaurants
    • französisch

    Etwas versteckt liegt das preiswerte Lokal unter französischer Leitung zum Ausspannen und Träumen. Alternative Einrichtung und zuvorkommendes Personal, Happy Hour 16–19 Uhr.

    Etwas versteckt liegt das preiswerte Lokal unter französischer Leitung zum Ausspannen und Träumen. Alternative Einrichtung und zuvorkommendes Personal, Happy Hour 16–19 Uhr.


  • Roadhouse Cafe, Thamel

    Restaurants
    • italienisch

    Gemütliche Pizzeria im Lehmhausstil. Gute Nudelgerichte und Salate und ein prima Ort, falls man sich mal wieder nach einer leckeren Steinofenpizza sehnt

    Gemütliche Pizzeria im Lehmhausstil. Gute Nudelgerichte und Salate und ein prima Ort, falls man sich mal wieder nach einer leckeren Steinofenpizza sehnt


  • Thamel House Restaurant

    Restaurants
    • regional

    Nepalesische Spezialitäten und Bar in einem Newar-Haus. Wer will, kann landestypisch auf Kissen auf dem Boden speisen, die Schuhe bleiben im Flur.

    Nepalesische Spezialitäten und Bar in einem Newar-Haus. Wer will, kann landestypisch auf Kissen auf dem Boden speisen, die Schuhe bleiben im Flur.


  • Third Eye Restaurant

    Restaurants
    • indisch

    Das gemütliche Restaurant mit seiner guten indischen Küche gehört zu den beliebten Restaurantadressen.

    Das gemütliche Restaurant mit seiner guten indischen Küche gehört zu den beliebten Restaurantadressen.


  • Baber Mahal Revisited

    Einkaufszentren und -Passagen

    Gut sortierte Geschäfte aller Couleur, Kunstgalerie, Friseur, Bars und Restaurants drängen sich in den Gängen und um die Plätze eines liebevoll restaurierten Rana-Palasts.

    Gut sortierte Geschäfte aller Couleur, Kunstgalerie, Friseur, Bars und Restaurants drängen sich in den Gängen und um die Plätze eines liebevoll restaurierten Rana-Palasts.


  • Pilgrims Book House

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    In Buchläden wie diesen kann man nicht nur Lesestoff, sondern auch schönes Briefpapier, Kalender oder Musikkassetten erstehen. Stöber auch nach CDs, z. B. von „Sur Sudha”, dem Trio, das zu den bekanntesten Interpreten traditioneller Musik aus dem Himalaja gehört.

    In Buchläden wie diesen kann man nicht nur Lesestoff, sondern auch schönes Briefpapier, Kalender oder Musikkassetten erstehen. Stöber auch nach CDs, z. B. von „Sur Sudha”, dem Trio, das zu den bekanntesten Interpreten traditioneller Musik aus dem Himalaja gehört.


  • Kirtipur

    Geographical
    • © ira410, Shutterstock

    5 km südwestlich von Kathmandu liegt das ruhige, alte Newar-Städtchen Kirtipur auf einer Anhöhe hinter der Tribhuvan Universität. Ursprünglich war Kirtipur ein unabhängiges Königreich, das sich 1767 lange einer Belagerung widersetzte. Als die Stadt dann doch fiel, ließen die Sieger zur Strafe allen Männern der Stadt Nasen und Lippen abschneiden.

    • 44600 Kirtipur
    • © ira410, Shutterstock

    5 km südwestlich von Kathmandu liegt das ruhige, alte Newar-Städtchen Kirtipur auf einer Anhöhe hinter der Tribhuvan Universität. Ursprünglich war Kirtipur ein unabhängiges Königreich, das sich 1767 lange einer Belagerung widersetzte. Als die Stadt dann doch fiel, ließen die Sieger zur Strafe allen Männern der Stadt Nasen und Lippen abschneiden.

    • 44600 Kirtipur

  • Patan Durbar Square

    Touristenattraktionen
    • © Hakat, Shutterstock

    Der gesamte Komplex entstand im 18.Jh., wurde in seiner Geschichte aber gleich mehrmals durch Feuersbrünste, Eroberungen und Erdbeben zerstört. Der an der Ostseite gelegene Königspalast wurde schließlich mit österreichischer und japanischer Hilfe restauriert.

    • © Hakat, Shutterstock

    Der gesamte Komplex entstand im 18.Jh., wurde in seiner Geschichte aber gleich mehrmals durch Feuersbrünste, Eroberungen und Erdbeben zerstört. Der an der Ostseite gelegene Königspalast wurde schließlich mit österreichischer und japanischer Hilfe restauriert.


  • Kwa Bahal (Golden Temple)

    Architektonische Highlights
    • © Boyloso, Shutterstock

    Touristen nennen das Kloster Kwa Bahal „Goldener Tempel” (Eintritt 100 Rs), weil das Dach des Buddha geweihten Heiligtums aus vergoldetem Kupfer besteht. Die Anlage ist ein Musterbeispiel für ein „lebendes Kunstmuseum”.

    • © Boyloso, Shutterstock

    Touristen nennen das Kloster Kwa Bahal „Goldener Tempel” (Eintritt 100 Rs), weil das Dach des Buddha geweihten Heiligtums aus vergoldetem Kupfer besteht. Die Anlage ist ein Musterbeispiel für ein „lebendes Kunstmuseum”.


  • kar.ma Coffee

    Cafés

    Während die Eltern am hervorragenden Kaffee im Café nippen, kann sich der Nachwuchs an der Boulderwand im Gyan Mandala austoben.

    Während die Eltern am hervorragenden Kaffee im Café nippen, kann sich der Nachwuchs an der Boulderwand im Gyan Mandala austoben.


  • Gyanmandala

    Touristenattraktionen

    Während die Eltern am hervorragenden Kaffee im Café nippen, kann sich der Nachwuchs an der Boulderwand im Gyan Mandala austoben.

    • 44700 Lalitpur

    Während die Eltern am hervorragenden Kaffee im Café nippen, kann sich der Nachwuchs an der Boulderwand im Gyan Mandala austoben.

    • 44700 Lalitpur

  • Central Zoo

    Zoologische Gärten
    • © Baranovskaya Tatyana, Shutterstock

    Natürlich ist Nepals einziger Zoo in Patan (Jawalakhel) nicht mit Tiergärten in Europa zu vergleichen. Aber nirgendwo sonst können Kids den heimischen Tieren wie Bären, Nashörnern, Tigern oder Hirschen so nahe kommen.

    • © Baranovskaya Tatyana, Shutterstock

    Natürlich ist Nepals einziger Zoo in Patan (Jawalakhel) nicht mit Tiergärten in Europa zu vergleichen. Aber nirgendwo sonst können Kids den heimischen Tieren wie Bären, Nashörnern, Tigern oder Hirschen so nahe kommen.


  • Kumbheshwor Temple

    Museen

    Wenn du aus dem Goldenen Tempel kommend der Gasse ein Stückchen nach links folgst, taucht rechts die fünfstöckige Kumbeshwar-Pagode auf. Der Hindu- Tempel ist Shiva geweiht und wurde 1392 gebaut. Seit dem Erdbeben steht der Haupttempel schief und kann erst nach Abschluss der Renovierungsarbeiten wieder voll benutzt werden.

    • Kwalakhu Road, 44700 Patan

    Wenn du aus dem Goldenen Tempel kommend der Gasse ein Stückchen nach links folgst, taucht rechts die fünfstöckige Kumbeshwar-Pagode auf. Der Hindu- Tempel ist Shiva geweiht und wurde 1392 gebaut. Seit dem Erdbeben steht der Haupttempel schief und kann erst nach Abschluss der Renovierungsarbeiten wieder voll benutzt werden.

    • Kwalakhu Road, 44700 Patan

  • Patan Museum

    Museen
    • © sippakorn, Shutterstock

    Im alten Königspalast am Durbar Square befindet sich eines der schönsten Museen Asiens. Rund 200 religiöse Exponate sind zu finden, ein Museumsshop und ein Café, außerdem finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt.

    • © sippakorn, Shutterstock

    Im alten Königspalast am Durbar Square befindet sich eines der schönsten Museen Asiens. Rund 200 religiöse Exponate sind zu finden, ein Museumsshop und ein Café, außerdem finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt.