© SeanPavonePhoto, iStock

Reiseführer
Lissabon

MARCO POLO Reiseführer

Lissabon

17.95 €

Mehr

Lissabon ist angesagt. Der Tourismus boomt. Es regnet weiterhin Preise auf die portugiesische Hauptstadt: beste Citydestination Europas (2024), bester Kreuzfahrtschiffhafen (2022), europäische Innovationshauptstadt (2023) … Die Stadt hostet den Web Summit, der jedes Jahr Zehntausende Informatikprofis versammelt. Filmlegenden wie Nicole Kidman und Michael Fassbender schlagen ihre Zelte in der Stadt auf. Lissabon ist ein Darling auf Instagram. Nicht von ungefähr bleiben Fotografen und Künstler oft hier hängen: Sie lieben die fotogenen Kontraste von Tradition und Moderne, den gewissen morbiden Charme und das ganz besondere Licht.

Die Anlage der Stadt auf den sieben Hügeln funktioniert wie ein Amphitheater, das Kalkweiß des dekorativen Calçada-portuguesa-Mosaiksteinpflasters reflektiert die Sonnenstrahlen. Dazu diese Farben: das Blau des Himmels über strahlend weißen Kirchen, das sonnige Gelb der Straßenbahnen und Busse, das freundliche Hellrot der Dachziegel, das Lila der Jacarandábäume im Frühsommer und zwischen allem der silbern glitzernde Tejo.

1A Lebensqualität

Ein weiterer Trumpf der Stadt ist Sonne satt. Lissabons 2800 Sonnenstunden im Jahresschnitt sind Spitze in Westeuropa. Das Klima ist mediterran, aber meist weht ein kühlendes Lüftchen vom Atlantik, sodass die Stadt auch im Hochsommer nicht überhitzt. Auch wenn das Meer erst ein Dutzend Kilometer vom Stadtzentrum entfernt beginnt, Ferienfeeling macht sich am Tejo trotzdem schnell breit. Das Flussufer wird immer weiter erschlossen: Wer mag, kann von der Praça do Comércio bis nach Belém spazieren. Und: Noch ist die Stadt bezahlbar. Zwar ziehen die Preise stetig an, aber es ist immer noch möglich, für 15 Euro wunderbar zu Mittag zu essen. Und ein günstiges Bett findet sich in einer der weltbesten Hostelstädte auch. Gleichzeitig ist Lissabon eine menschliche Stadt. Só um bocadinho – nur ein Momentchen – ist die beschwörende Antwortformel von Kellnern und Verkäufern auf eilige Bestellungen. In einer Stadt, die schon so viel erlebt hat, sind die Menschen gelassen …

Geschichte

  • 7.Jh. v. Chr.

    Die Phönizier errichten einen Stützpunkt am Tejo; es folgen Keltiberer, Römer, Barbaren – und die Mauren (Anf. 8.Jh.)

  • 1147

    Nach langer Belagerung räumt der 1.portugiesische König, Afonso Henriques, die Burg von den Mauren

  • 1497

    Das goldene Zeitalter der Stadt beginnt. Vasco da Gama erreicht von Lissabon aus Indien. Die Stadt wird zur wichtigsten Handelsmetropole ihrer Zeit

  • 1580–1640

    Kastilische (spanische) Herrschaft über Portugal; 1588 sticht die Armada von Lissabon aus in See

  • 1755

    Verheerendes See- und Erdbeben

  • 1926

    António Salazar wird erst Finanzminister, dann Präsident und regiert vier Jahrzehnte als Diktator; erst 1968 gibt er die Macht nach einem Unfall ab; er stirbt 1970

  • 1974

    Die „Nelkenrevolution“ beendet die Diktatur des Estado Novo

  • 1998

    EXPO „Erbe der Weltmeere“

  • 2024

    50 Jahre Nelkenrevolution. Die rechtspopulistische Chega-Partei holt in Lissabon 17 % der Stimmen bei den Wahlen

Und sie hat viel erlebt: Die Phönizier waren die Ersten, die einen Handelsstützpunkt hier einrichteten. Später hat sich karthagisches, ibero-keltisches, römisches, germanisches, maurisches, jüdisches, afrikanisches, brasilianisches und südostasiatisches Erbe zu einer besonderen Identität vermischt – was sich in Toleranz niederschlug, die heute noch zu spüren ist. Im Stadtbild finden sich Überreste der fünf Jahrhunderte römischer Herrschaft, als die Stadt Olissipo hieß. Etwa steinerne Tanks zum Einsalzen einer Fischwürzsauce, die als begehrte Delikatesse von hier ins gesamte Imperium verschifft wurde. Als die Römer sich Ende des 5.Jh. notgedrungen zurückzogen, um die Grenzen ihres Reichs zu verteidigen, entstand ein Machtvakuum, das schnell besetzt wurde: von Westgoten und Alanen, und von Sueben aus dem heutigen Süddeutschland. Ab Anfang des 8.Jh. überrollten vom Süden die Mauren – arabische Eroberer – die iberische Halbinsel. Ihnen verdankt die Stadt die trutzige Castelo-Burg, in deren Windschatten maurische, christliche und jüdische Bürger in Al Uxbuna lebten.

Multikulti in der Altstadt

Die religiöse Toleranz fand 1147 mit der christlichen Rückeroberung durch ein bunt gemischtes Kreuzfahrerheer eine Ende. Die Mauren wurden in ein Viertel auf der flussabgelegenen Seite des Burghügels gedrängt, in die Mouraria, lange Zeit sozial benachteiligt – heute das Trendviertel der Stadt. An Fotomotiven fehlt es hier nie: vielleicht eine Osterprozession, das chinesische Neujahrsfest oder eine Farbbeutelschlacht junger Inder zum Holi-Festival auf dem Multikultiplatz Martim Moniz. Im alten Maurenviertel hört man Dutzende von Sprachen; im benachbarten Arroios leben über 90 Nationen im Großen und Ganzen harmonisch nebeneinander. Der gebürtige Togolese Naky führt durch das reiche und komplexe afrikanische Erbe der Stadt (africanlisbon.com). Die neueste Welle der Einwanderer aus Südostasien ist noch nicht so integriert wie die Immigranten aus den ehemaligen Kolonien und ihre in Lissabon geborenen Nachkommen.

Das Sprachengewirr gehört ebenso zum Soundtrack von Lissabon wie das Rattern und Brrrrinnnggg der historischen Straßenbahnen oder die Rufe der fliegenden Losverkäufer: Hoje anda a rooooda! („Heute dreht sich das Glücksraaaaaaad!”). Ganz nebenbei: Keine andere europäische Nation gibt pro Kopf so viel Geld für Lose aus wie die Portugiesen! In den warmen Monaten drängen von überall Musikfetzen ans Ohr, Open-Air-Konzerte von Fado bis Oper. Fester Bestandteil der Lissabonner Stadtmusik ist heute auch das Rattern der Touristentrolleys auf dem Kopfsteinpflaster. Weitaus angenehmer fürs Ohr ist die weiche portugiesische Sprache, die mit Kenntnissen anderer romanischer Sprachen zumindest einigermaßen lesbar ist. Beim Verstehen des Gesprochenen sieht es anders aus: Für ungeübte Ohren ist português ein nasaliertes Nuschelfest.

Der größte Einschnitt in der Stadtgeschichte war am 1.November 1755: Ein Erdbeben mit einem tagelang wütenden Feuer legte die Stadt in Schutt und Asche. Das furchtbare Beben war DIE Chance für die Stadtplanung: Der Mann der Stunde war der Marquês de Pombal. In Rekordzeit ließ er die neue Baixa hochziehen. Heute ist das Viertel ein Hybrid: Einerseits verdrängen immer mehr Made-in-China-Souvenirshops hundert Jahre alte Läden, andererseits erstrahlen die pombalinischen Fassaden in neuem Glanz. Dass so viel alte Bausubstanz noch existiert – wenn auch z. T. in desolatem Zustand –, hat historische Gründe: Portugal blieb im Zweiten Weltkrieg neutral. Diktator Salazar stellte sich mit allen Kriegsparteien gut: Er unterstützte die Alliierten mit einem Luftstützpunkt auf den Azoren, Nazideutschland mit der Lieferung von Wolframit zur Waffenherstellung. In den 1940er-Jahren war Lissabon so der letzte freie Hafen Europas. Hannah Arendt, Heinrich Mann und Stefan Zweig etwa reisten über Lissabon aus und beschrieben den Lichterglanz der Stadt als leuchtendes Symbol der Hoffnung im kriegsgeschüttelten Europa. Die Exilanten brachten Neuerungen: beispielsweise die Cafétische draußen in die Sonne zu stellen – heute eine Selbstverständlichkeit. Neu waren auch kurze Röcke und gewagte Badeanzüge in einer Stadt, die noch unter Salazars moralischem grauem Schleier lag. Salazar starb 1970, aber Europas längste Diktatur hielt sich noch eine Weile. Der Polizeistaat wurde am 25.April 1974 durch einen friedlichen Aufstand am Kolonialkrieg verzweifelnder Generäle mit Unterstützung des Volkes weggefegt: durch die „Nelkenrevolution“ – benannt nach den roten Nelken (cravos) in den Gewehrläufen der Soldaten. Klar: Der 50.Jahrestag der Nelkenrevolution wurde 2024 gebührend gefeiert.

Die Stadt blüht auf und wird bunt

Nach der Nelkenrevolution mischten sich neue Elemente in den urbanen Mix: die portugiesischen „Rückkehrer“ aus Afrika, die in den neuen unabhängigen Republiken Angola und Mosambik keine Zukunft hatten. Eine halbe Million retornados kam nach Lissabon und wurde integriert, zusammen mit Emigranten aus den ehemaligen Kolonien, portugiesischen Afrikanern, die Chancen im „Mutterland“ suchten. Portugals EU-Beitritt Mitte der 1980er-Jahre war wichtig – auch die Hauptstadt profitierte von EU-Zuwendungen. Ab den 1990er-Jahren blühte die Stadt auf; zur Expo-Weltausstellung 1998 kam die ganze Welt in die portugiesische Hauptstadt; auf dem Gelände einer Industriebrache entstand ein neues Stadtviertel – das auch heute noch gut ins Stadtleben integriert ist, und Lissabon wurde Gastgeber der Fußball-EM 2004.Die schwere Finanzkrise, die 2008 begann, traf Portugal überproportional, 2011 wurde das Land durch einen Kredit der „Troika“ (aus Europäischer Zentralbank, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Kommission) über fast 80 Mia. Euro vor dem Staatsbankrott bewahrt. Heute wird überall investiert und saniert, gebohrt und gemauert. Zu Füßen der Alfama entstand das größte Kreuzschifffahrtsterminal Europas. In den vergangenen Jahren blieben die Portugiesen auf den hinteren Plätzen der europäischen Geburtenstatistik, mit einer entsprechend Hauptstadt. Von den gut 500 000 Einwohnern Lissabons (Großraum 2,7 Mio.) leben übrigens nur wenige Zehntausende in der historischen Altstadt. An dem Ort also, der Touristen besonders reizt …

Wohnen oder Sightseeing?

Tja, der Tourismus. Der Boom ist natürlich willkommen: Ein immer größerer Teil des Bruttosozialprodukts wird mit dem Tourismus erwirtschaftet. In den Gassen von Alfama und Mouraria werden reihenweise Wohnungen saniert, um sie anschließend auf Ferienwohnungs-Plattformen wie Airbnb anzubieten. Wohnungseigentümer ziehen aus den beliebten Altstadtstraßen in umliegende Viertel, um ihre eigene Wohnung für Touristen freizumachen. Einheimische finden bei den zweithöchsten Mietpreisen Europas oft keinen bezahlbaren Wohnraum mehr: Die Gentrifizierung ist auch hier angekommen. Ein Tourenanbieter nennt sich selbstironisch „We Hate Tourism“ – und hat auch noch Erfolg damit! Was man vermeiden möchte, ist ein „zweites Barcelona“, ein thematischer „Erlebnispark Lissabon“ mit wenigen „Ureinwohnern“, die von Tuk-Tuks aus bestaunt und geknipst werden. Jetzt, nachdem das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, hat man neue Ferienwohnungen in Altstadtvierteln wie Alfama und Mouraria untersagt.

Was steht sonst an in den nächsten Jahren? Die Stadt dehnt sich nach Osten aus. In Marvila, zwischen Innenstadt und Expogelände, werden riesige Lagerhäuser entlang des Tejo renoviert (u. a. durch Renzo Piano), und hinter wunderschönen Fassaden ziehen coole Galerien, Bars und Co-Working-Spaces ein. Der Plan, auf der anderen Seite des Tejo einen neuen Flughafen zu bauen, um den Aéroporto Humberto Delgado zu entlasten, wird erst in 10 Jahren Realität. Der aktuelle Flughafen war übrigens 2016 zu Ehren des „Generals ohne Furcht“, der sich Diktator Salazar entgegenstellte, umbenannt worden. Lissabon hat mächtig Selbstvertrauen gewonnen und spielt statt fado triste souveräne Zukunftsmusik!

Aktuelles Wetter

9h/Tag (April)
98Sonnenstd. Jahr
Beste Reisezeit
Mai
21°C
September
26°C
Wetter in Lissabon

Wissenswertes

Einwohner545.796
Fläche/km2100 km²
AdaptertypC, F
Reisepass/Visum/Reisewarnungen beim Auswärtigen Amt
Mehr Wissenswertes

Aktuelles Wetter

9h/Tag (April)
98Sonnenstd. Jahr
Beste Reisezeit
Mai
21°C
September
26°C
Wetter in Lissabon

Wissenswertes

Einwohner545.796
Fläche/km2100 km²
AdaptertypC, F
Reisepass/Visum/Reisewarnungen beim Auswärtigen Amt
Mehr Wissenswertes

MARCO POLO Reiseführer
Lissabon

Buch, 19. Auflage · 17.95 €

Eléctrico 28, Parque das Nações und Castelo de São Jorge – mit dem MARCO POLO Reiseführer durch Lissabon Ein Streifzug durch die Hauptstadt Portugals: Mit den „Elevadores“ zwischen Ober- und Unterstadt wechseln, durch die engen Gassen der Altstadt streifen, dabei die kunstvollen „Azulejos“ an den Hausmauern bewundern und zum Ausruhen in einem der vielen Cafés bei „Bica“ und „Natas“ verschnaufen. Bei 2800 Sonnenstunden im Jahr bieten sich Streifzüge durch die Stadt geradezu an – mit den Empfehlungen aus dem MARCO POLO Reiseführer Lissabon verpasst du keine der zahlreichen Sehenswürdigkeiten!

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse
  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region
  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget
  • Die MARCO POLO Insider-Tipps zeigen dir Lissabon so, wie es die Einheimischen lieben
  • Erkundungstouren zu den spannendsten Stadtvierteln und Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Stadtplan zum Ausklappen
  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer und für Familien – mit Karte oder App!

Maximal einfach: So organisierst du deinen Städtetrip ganz unkompliziert mit der MARCO POLO-Reiseplaner-App

Stell dir mit den Stadtteilkarten und den Rundgängen auf Karte oder App deine eigenen Touren durch Lissabon zusammen: einfach die QR-Codes der jeweiligen Sehenswürdigkeiten scannen und in deinen Tagesplan einbinden. Bei den MARCO POLO-Erlebnistouren erkundest du Kunst und Kultur ebenso wie das Nachtleben von Lissabon.

Der beste portugiesische Wein, die schönsten Plätze der Stadt und die spannendsten Museen – mit dem MARCO POLO Reiseführer Lissabon wird dein Städtetrip unvergesslich!

ERLEBE LOS!

Mehr Info
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.

MARCO POLO Cityplan
Lissabon

Karte, 6. Auflage · 8.50 €

Der Marco Polo Cityplan Lissabon im Maßstab 1:12.000 ist der ideale Begleiter für deinen nächsten Städtetrip. Eine Erlebnistour durch die Stadt? Eine Sehenswürdigkeit? Ein Restaurant? Mit den Marco Polo Empfehlungen findest du genau das, was du suchst. Diese detaillierte Karte enthält die wichtigsten Highlights und Sehenswürdigkeiten für die Stadterkundung: Eine kleine Karte für den großen Überblick.

Und das bietet die Karte im Detail:

  • Maßstab: 1:12.000
  • Marco Polo Highlights und eine Best of-Auswahl in Bereichen wie Einkaufen, Essen&Trinken, Unterhaltung
  • Vorschläge für Erlebnistouren inklusive Kilometer- und Zeitangaben
  • Straßenverzeichnis – für eine schnelle Orientierung in der Stadt
  • Länder- und Klimainformationen
  • Kräftige Farbgebung in der Karte für einen schnellen Überblick
  • Kompaktes Kartenformat – immer mit dabei
  • Robustes Kartenmaterial: Wetter- und reißfest

Über die Region:
Lissabon bietet eine Mischung aus Geschichte, urbaner Kultur und Nähe zum Atlantik. Die Stadt eröffnet vielfältige touristische Möglichkeiten – vom Besuch des historischen Torre de Belém am Ufer des Tejo bis zur Erkundung des Viertels Alfama mit seinen engen Gassen, in denen sich die Ursprünge des Fado widerspiegeln.

Mehr Info
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.

Lissabon in Buch & Film

Lissabon - im Land am Rand
Lissabon - im Land am RandZweisprachige Einführung ins Leben in Lisboa von der jungen Illustratorin Alexandra Klobouk, die ihr intensives Lissabon- Jahr in Buchform brachte (2015, schon in 3. Auflage und 2023 mit dem Preis der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet). Von ihr gibt‘s auch einen Superband zur portugiesischen Küche.
16,95 EURinkl. 19% MwStr.
Portugiesischer Pakt - ein Lissabon-Krimi
Portugiesischer Pakt - ein Lissabon-KrimiHinter dem Pseudonym Luis Sellano steckt ein deutscher Autor mit Faible für Vinho Verde und Natas. Wie seine Vorgänger verrät auch dieser Band (2024) viel über die Stadt.
12,99 EURinkl. 19% MwStr.
Poor CreaturesDer erste Teil des bizarr-genialen Films von Kultregisseur Yorgos Lanthimos (Goldener Löwe von Venedig 2024) spielt in Lissabon. Emma Stone genießt den Fado von Jungstar Carminho und eine Menge Pastéis de Nata.
Heart of stone
Heart of stoneDer actionreiche Netflix-Spionagethriller (2023) mit Israels Superstar Gal Gadot wurde zu weiten Teilen in der Altstadt Lissabons gedreht.
22,61 EURinkl. 19% MwStr.