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Reiseführer
Kuwait

Ist erwähnt in Reiseführer:

Kuwait lebt von seinen Ölmilliarden und bewahrt den arabisch-islamischen Lebensstil

Als der dänische Forscher Carsten Niebuhr 1765 Kuwait (Dawlat al-Kuwayt) besuchte, fand er dort eine „kleine Siedlung mit 10000 Bewohnern und 800 Booten“. Heute, ein Vierteljahrtausend später, besitzt Kuwait, das etwa halb so groß wie die Schweiz ist, 2,8 Mio. Ew. und wetteifert mit Qatar beim Pro-Kopf-Einkommen um den ersten Platz in der Welt.

Der erste Eindruck auf Besucher? Ein reiches, prächtiges Land, eine Oase, aus der Armut, Schmutz und Kriminalität verbannt sind. Wie Phoenix aus der Asche ging Kuwait aus dem traumatisierenden Golfkrieg hervor. Nach der Zerstörung des Landes 1990/91 durch die Iraker und der anschließenden Befreiung durch westliche und arabische Truppen baute man auf. Schöner und besser denn je, den Flughafen, die Straßen und Gebäude, die Parks. Kuwaits gewaltige Ölvorkommen, die die Invasion ausgelöst hatten, halfen bei der äußerlichen Wiederherstellung der Normalität, denn Geld spielte keine Rolle.

Vielleicht auch ausgelöst durch die Geschehnisse, begann das bisher zurückhaltende Kuwait mit einer vorsichtigen Öffnung nach außen. Nachdem der „demokratischste“ Staat am Arabischen Golf seit 1938 eine gesetzgebende Versammlung und nach der Unabhängigkeit 1961 einen Verfassungsrat besitzt, haben seit 2006 Frauen das aktive und passive Wahlrecht; sie sind zwar noch nicht im Parlament vertreten, aber haben seit 2007 zwei der 16 Ministerposten inne. Das Parlament erlässt Gesetze und kann Minister entlassen. Unter den 50 Abgeordneten gehören 21 zu den Islamisten (von 33 der Opposition), 17 gelten als regierungsnah.

Einigkeit hingegen zeigen die Kuwaiter bei der Frage der Förderung des internationalen Fremdenverkehrs. Dieser wird ausdrücklich befürwortet. Die natürlichen Voraussetzungen sind gut: Kuwait verfügt über 180 km Küste, mit Buchten sind es gar 290 km. Darüber hinaus gehören neun Inseln zum Land, darunter das historisch so bedeutende Failaka, wo Ruinen einer griechischen Siedlung und der sagenhaften Dilmun-Kultur gefunden wurden, die zu den ältesten Hochkulturen der Erde gehört.

Palmen und Sträucher an der Autobahn, sattgrüne Parks und Blumen überall - und das in einem Land, das fast ausschließlich aus Wüste besteht und nur 75-150 mm Niederschlag pro Jahr verzeichnet. Woher also kommt das viele Wasser? Kuwait bezieht das kostbare Nass ausschließlich aus Meerwasserentsalzungsanlagen, da im Golfkrieg Erdöl in den Wüstenboden eindrang und das Grundwasser verseuchte. Die Entsalzung eines Kubikmeters (1000 l) Meerwasser kostet rund 1 Euro, und dabei entstehen nur 100 l reines Wasser. Das gebräuchlichste Verfahren ist Verdampfung durch Erhitzung, jedoch sind auch Destillierverfahren und die umgekehrte Osmose in Gebrauch. Das so gewonnene Wasser wird durch unterirdische Schläuche zu den Pflanzen geführt.

Auch in Kuwait wird überall gebaut. Das Fahaheel Waterfront Project (Al-Kout) südlich der Hauptstadt ist jetzt vollendet, erstreckt sich über 1,6 km und besitzt zwei Piers mit einer Lagune dazwischen. Der südliche Pier umfasst Markthallen für Fisch, Fleisch und Gemüse und einen Hafen für Fischerboote, der nördliche Geschäfte, Freitzeiteinrichtungen, Restaurants, Foodcourts und einen Hafen für Yachten und Sportboote; dazwischen liegen zahlreiche Gärten und Brunnen.

Kuwait Sehenswertes & Restaurants

Kuwait Towers
Touristenattraktionen
Al Kuwayt
Sadu House
Museen
Kuwait-Stadt
Seif Palace
Touristenattraktionen
Al Kuwayt
Tareq Rajab Museum of Islamic Calligraphy
Museen
Kuwait City
The Scientific Center
Erlebnis- und Themenparks
Salmiya
Al-Masjid al-Khabeer
Architektonische Highlights
Al Kuwayt
Dickson House Museum
Museen
Kuwait-Stadt
Al-Qurain Martyrs Museum
Museen
Qurain
Al Watya Beach Restaurant
Restaurants
Kuwait-Stadt
Dar Al-Funoon
Kulturzentren
Kuwait-Stadt
Entertainment City
Erlebnis- und Themenparks
Kuwait-Stadt
Green Island
Landschaftliche Highlights
Kuwait City
Al Bader House
Touristenattraktionen
Al Kuwayt
Fish Market
Märkte und Flohmärkte
Kuwait-Stadt
Al-Hashemi-II
Schiffe und Fähren
Salwa
Al-Khalifa Mosque
Architektonische Highlights
Al Kuwayt
Liberation Tower
Touristenattraktionen
Al Kuwayt
Al Hashemi Marine Museum
Museen
Salwa
Museum of Modern Art
Museen
Al Kuwayt
Kuwait National Museum
Museen
Al Kuwayt
Al Boom Steak & Seafood Restaurant
Restaurants
Salwa
Gulf Royal Chinese Restaurant
Restaurants
Hawally
Villa Fayrouz Restaurant
Restaurants
Kuwait City
Friday Market
Märkte und Flohmärkte
Kuwait-Stadt
Souq Al Kuwait
Märkte und Flohmärkte
Al Kuwayt
Musical Fountain
Touristenattraktionen
Kuwait City
Al-Ahmadi
Geographical
Ahmadi
Failaka
Geographical
Failaka
al-Dschahra
Geographical
al-Dschahra
Al Khiran
Geographical
Al Khiran

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Museen

    Erlebnis- und Themenparks

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Kulturzentren

    Landschaftliche Highlights

    Märkte und Flohmärkte

    Schiffe und Fähren

    Geographical


  • Kuwait Towers

    Touristenattraktionen
    • © Sophie James, Shutterstock

    Der größere der beiden unterschiedlich hohen Wassertürme, 187 m hoch und 1979 errichtet, ist Besuchern zugänglich (der dritte Turm dient nur als Dekoration und zur Illuminierung der beiden anderen). In 123 m Höhe hat man von einer sich drehenden Aussichtsplattform (mit Café) einen herrlichen Blick auf die Stadt und die Küste des Arabischen Golfs. In 82 m Höhe liegen zwei Restaurants.

    • © Sophie James, Shutterstock

    Der größere der beiden unterschiedlich hohen Wassertürme, 187 m hoch und 1979 errichtet, ist Besuchern zugänglich (der dritte Turm dient nur als Dekoration und zur Illuminierung der beiden anderen). In 123 m Höhe hat man von einer sich drehenden Aussichtsplattform (mit Café) einen herrlichen Blick auf die Stadt und die Küste des Arabischen Golfs. In 82 m Höhe liegen zwei Restaurants.


  • Sadu House

    Museen

    Das 100 Jahre alte, perfekt restaurierte Kaufmannshaus mit einem schönen Balkon über dem Eingang präsentiert eine Ausstellung arabischer Webarbeiten sowie Schmuck und Kunst der Beduinen; mit Webdemonstrationen im Hof und Verkauf.

    Das 100 Jahre alte, perfekt restaurierte Kaufmannshaus mit einem schönen Balkon über dem Eingang präsentiert eine Ausstellung arabischer Webarbeiten sowie Schmuck und Kunst der Beduinen; mit Webdemonstrationen im Hof und Verkauf.


  • Seif Palace

    Touristenattraktionen

    Ein Traum aus 1001 Nacht: So leben arabische Potentaten noch heute. Der Sitz des Emirs, eine prachtvolle Erweiterung des ursprünglichen Palastes von 1907/08, wurde nach Beschädigunge nim Golfkrieg restauriert und ist jetzt noch aufwendiger und luxuriöser gestaltet als zuvor. Den Palast kann man nur von außen besichtigen (fotografieren verboten).

    • Arabian Gulf St., Al Kuwayt

    Ein Traum aus 1001 Nacht: So leben arabische Potentaten noch heute. Der Sitz des Emirs, eine prachtvolle Erweiterung des ursprünglichen Palastes von 1907/08, wurde nach Beschädigunge nim Golfkrieg restauriert und ist jetzt noch aufwendiger und luxuriöser gestaltet als zuvor. Den Palast kann man nur von außen besichtigen (fotografieren verboten).

    • Arabian Gulf St., Al Kuwayt

  • Tareq Rajab Museum of Islamic Calligraphy

    Museen

    Das schönste und stimmungsvollste Museum der Stadt ist in privatem Besitz und untergebracht in einer Villa im Stadtteil Jabriya. Es beherbergt eine imposante Sammlung islamischer Kunstwerke, Keramikarbeiten, Schmuckstücke, Münzen, Manuskripte und Waffen. Von Interesse für Besucher sind auch die ausgestellten Kleidungsstücke und Stickereien so wieder Silberschmuck, der aus Jemen und Oman stammt. Ähnlicher Schmuck wird dort teilweise noch heute getragen und steht mit unter in den Antiquitätenläden der Golfstaaten zum Verkauf.

    Das schönste und stimmungsvollste Museum der Stadt ist in privatem Besitz und untergebracht in einer Villa im Stadtteil Jabriya. Es beherbergt eine imposante Sammlung islamischer Kunstwerke, Keramikarbeiten, Schmuckstücke, Münzen, Manuskripte und Waffen. Von Interesse für Besucher sind auch die ausgestellten Kleidungsstücke und Stickereien so wieder Silberschmuck, der aus Jemen und Oman stammt. Ähnlicher Schmuck wird dort teilweise noch heute getragen und steht mit unter in den Antiquitätenläden der Golfstaaten zum Verkauf.


  • The Scientific Center

    Erlebnis- und Themenparks
    • © Kirill Neiezhmakov, Shutterstock

    Der weitläufige, moderne Komplex am Meer umfasst das größte Aquarium des Mittleren Ostens, einen Discovery Place (interaktiver Technikbereich), ein Imax-Kino mit vorwiegend naturwissenschaftlichen Filmen, ein Restaurant, einen guten Souvenirshop und einen Dhau-Hafen mit acht alten, hölzernen Schiffen; das größte von ihnen, die „Fateh al-Khair“, stammt aus der Zeit vor dem Erdölboom.

    • © Kirill Neiezhmakov, Shutterstock

    Der weitläufige, moderne Komplex am Meer umfasst das größte Aquarium des Mittleren Ostens, einen Discovery Place (interaktiver Technikbereich), ein Imax-Kino mit vorwiegend naturwissenschaftlichen Filmen, ein Restaurant, einen guten Souvenirshop und einen Dhau-Hafen mit acht alten, hölzernen Schiffen; das größte von ihnen, die „Fateh al-Khair“, stammt aus der Zeit vor dem Erdölboom.


  • Al-Masjid al-Khabeer

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Im Stadtzentrum liegt gegenüber vom Sief Palace eine der größten und prachtvollsten Moscheen des Nahen Ostens, die Große Moschee (Al-Masjid al-Khabeer). Sie kann10000 Gläubige fassen und besitzt für Frauen einen eigenen Eingang sowie einen separaten Innenhof. 21 mit Versen aus dem Koran beschriftete Tore führen ins Innere, der Eingang des Emirs liegt an der Nordwestseite. Marmor und Naturstein herrschen vor; erhellt durch 144 Fenster sieht man zahlreiche mit Mosaiken aus Isfahan (Iran) verkleidete Nischen und dekorierte Teakholzportale. Über allem erhebt sich eine Kuppel von 26 m Durchmesser. Die Arkadengänge um die Moschee sind frei zugänglich, die Moschee lässt sich nach Anmeldung beim Pförtner (am besten tags zuvor telefonisch) auch von innen besichtigen.

    • © trabantos, Shutterstock

    Im Stadtzentrum liegt gegenüber vom Sief Palace eine der größten und prachtvollsten Moscheen des Nahen Ostens, die Große Moschee (Al-Masjid al-Khabeer). Sie kann10000 Gläubige fassen und besitzt für Frauen einen eigenen Eingang sowie einen separaten Innenhof. 21 mit Versen aus dem Koran beschriftete Tore führen ins Innere, der Eingang des Emirs liegt an der Nordwestseite. Marmor und Naturstein herrschen vor; erhellt durch 144 Fenster sieht man zahlreiche mit Mosaiken aus Isfahan (Iran) verkleidete Nischen und dekorierte Teakholzportale. Über allem erhebt sich eine Kuppel von 26 m Durchmesser. Die Arkadengänge um die Moschee sind frei zugänglich, die Moschee lässt sich nach Anmeldung beim Pförtner (am besten tags zuvor telefonisch) auch von innen besichtigen.


  • Dickson House Museum

    Museen

    Das 1870 im traditionellen arabischen Stil errichtete zweistöckigege Gebäude war ab 1929 Wohnsitz des Vertreters der britischen Regierung,Colonel Dickson, und wurde bis 1990 von dessen Witwe bewohnt. Das weiße Haus mit den blauen Fensterläden dient heute als Museum und Kulturzentrum, in dem Lesungen, Aufführungen und Ausstellungen stattfinden.

    Das 1870 im traditionellen arabischen Stil errichtete zweistöckigege Gebäude war ab 1929 Wohnsitz des Vertreters der britischen Regierung,Colonel Dickson, und wurde bis 1990 von dessen Witwe bewohnt. Das weiße Haus mit den blauen Fensterläden dient heute als Museum und Kulturzentrum, in dem Lesungen, Aufführungen und Ausstellungen stattfinden.


  • Al-Qurain Martyrs Museum

    Museen

    Qurain lautete der Name Kuwaits im 17.Jh. Das auch „Martyrs’ House“ (Märtyrerhaus) genannte Reihenhaus wurde während der irakischen Invasion belagert und beschossen und mitsamt beschädigten Autos und einem Panzer so belassen, wie man es vorfand. Es dient heute als Monument und Museum des Widerstandes gegen die irakische Besatzung.

    Qurain lautete der Name Kuwaits im 17.Jh. Das auch „Martyrs’ House“ (Märtyrerhaus) genannte Reihenhaus wurde während der irakischen Invasion belagert und beschossen und mitsamt beschädigten Autos und einem Panzer so belassen, wie man es vorfand. Es dient heute als Monument und Museum des Widerstandes gegen die irakische Besatzung.


  • Al Watya Beach Restaurant

    Restaurants
    • arabisch

    Frisch gebackenes Fladenbrot aus dem Holzkohleofen gehört hier selbstverständlich zu jedem Essen: Geboten wird vorzügliche arabische Küche in einem der ältesten Häuser der Stadt, das perfekt restauriert wurde mit authentischem Dekor. 100 m vom Meer, zwei Häuser weiterliegt das Antiquitätengeschäft Daral-Funoon.

    Frisch gebackenes Fladenbrot aus dem Holzkohleofen gehört hier selbstverständlich zu jedem Essen: Geboten wird vorzügliche arabische Küche in einem der ältesten Häuser der Stadt, das perfekt restauriert wurde mit authentischem Dekor. 100 m vom Meer, zwei Häuser weiterliegt das Antiquitätengeschäft Daral-Funoon.


  • Dar Al-Funoon

    Kulturzentren

    Ausstellung und Verkauf von zeitgenössischer Kunst des ArabischenGolfs sowie antiquarischer Einzelstücke ein traditionelles kuwaitisches Haus gewählt. Jeweils im Dezember liegt der Schwerpunkt auf islamischer Kunst aus den Ländern an der Seidenstraße vom 12.bis zum frühen 20.Jh.

    Ausstellung und Verkauf von zeitgenössischer Kunst des ArabischenGolfs sowie antiquarischer Einzelstücke ein traditionelles kuwaitisches Haus gewählt. Jeweils im Dezember liegt der Schwerpunkt auf islamischer Kunst aus den Ländern an der Seidenstraße vom 12.bis zum frühen 20.Jh.


  • Entertainment City

    Erlebnis- und Themenparks

    Das disney-ähnliche Unterhaltungsgelände ist unterteilt in Arab, International und Future World, mit Aussichtsturm, Wasserfahrten und weiteren Attraktionen.

    • Kuwait-Stadt

    Das disney-ähnliche Unterhaltungsgelände ist unterteilt in Arab, International und Future World, mit Aussichtsturm, Wasserfahrten und weiteren Attraktionen.

    • Kuwait-Stadt

  • Green Island

    Landschaftliche Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Die mit Tausenden von Bäumen und Sträuchern bepflanzte Freizeitinsel ist über einen 130 m langen Damm zu Fuß zu erreichen. Hauptattraktion ist eine große künstliche Lagune, in der Kinder gefahrlos planschen können. Ferner locken Parks und Gärten, ein Aussichtssturm und eine Kinderburg mit Wasserrutschen und Wasserfällen. Erfrischungen gibt es in zwei Restaurants. Eine Bimmelbahn führt um die Insel.

    • © trabantos, Shutterstock

    Die mit Tausenden von Bäumen und Sträuchern bepflanzte Freizeitinsel ist über einen 130 m langen Damm zu Fuß zu erreichen. Hauptattraktion ist eine große künstliche Lagune, in der Kinder gefahrlos planschen können. Ferner locken Parks und Gärten, ein Aussichtssturm und eine Kinderburg mit Wasserrutschen und Wasserfällen. Erfrischungen gibt es in zwei Restaurants. Eine Bimmelbahn führt um die Insel.


  • Al Bader House

    Touristenattraktionen

    Das Prachthaus einer kuwaitischen Händlerfamilie, 1848 erbaut, dient heute als Museum für Kunsthandwerk mit zahlreichen Handarbeiten aus den verschiedensten Materialien.

    Das Prachthaus einer kuwaitischen Händlerfamilie, 1848 erbaut, dient heute als Museum für Kunsthandwerk mit zahlreichen Handarbeiten aus den verschiedensten Materialien.


  • Fish Market

    Märkte und Flohmärkte
    • © Luenpa88, Shutterstock

    Auf dem Fischmarkt kaufen Familien und Restaurants den Fang des Tages. Die schönste und größte Adresse ist ein neuer 1000-m2-Komplex direkt neben dem Dhow Harbour (Fishing Harbour). Außer langen Verkaufsreihen für local fish und imported fish liegt auf der Hafenseite die Auktionshalle, wo Körbe mit unterschiedlichen Fischarten unter Getöse und Getümmel versteigert werden. In der Cafeteria treffen sich die Händler bei einem Glas süßen Chais, während die Kunden nach Abschluss ihrer Einkäufe lieber einen Latte macchiato im nebenan liegenden Shoppingkomplex nehmen, der passend Sharq Mall heißt.

    • © Luenpa88, Shutterstock

    Auf dem Fischmarkt kaufen Familien und Restaurants den Fang des Tages. Die schönste und größte Adresse ist ein neuer 1000-m2-Komplex direkt neben dem Dhow Harbour (Fishing Harbour). Außer langen Verkaufsreihen für local fish und imported fish liegt auf der Hafenseite die Auktionshalle, wo Körbe mit unterschiedlichen Fischarten unter Getöse und Getümmel versteigert werden. In der Cafeteria treffen sich die Händler bei einem Glas süßen Chais, während die Kunden nach Abschluss ihrer Einkäufe lieber einen Latte macchiato im nebenan liegenden Shoppingkomplex nehmen, der passend Sharq Mall heißt.


  • Al-Hashemi-II

    Schiffe und Fähren

    Die arabische Dhau, 80 m lang und 19 m breit, ist mit 2500 t die größte der Welt und auch im Guinness-Buch der Rekorde verzeichnet. Ihr Eigentümer, Hussein Marafie, ließ sie an Land errichten. Das Schiff enthält in der unteren Ebene einen Ballroom,ein Konferenzzentrum, ein Restaurant und ein kleines maritimes Museum.

    Die arabische Dhau, 80 m lang und 19 m breit, ist mit 2500 t die größte der Welt und auch im Guinness-Buch der Rekorde verzeichnet. Ihr Eigentümer, Hussein Marafie, ließ sie an Land errichten. Das Schiff enthält in der unteren Ebene einen Ballroom,ein Konferenzzentrum, ein Restaurant und ein kleines maritimes Museum.


  • Al-Khalifa Mosque

    Architektonische Highlights
    • © Mike Bauder, Shutterstock

    Bei einem Bummel an der Meerespromenadez wischen der National Assembly und dem Sief Palace fallen drei ältere und kleinere Moscheen auf, Relikte der Vergangenheit, die in auffälligem Gegensatz zur futuristischen Architektur des Landes stehen. Bedeutendstes dieser Bauwerke ist die nach Sheikh Khalifa bin Mohammedal-Utubi benannte Moschee. Der Vorfahre der kuwaitischen Herrscherfamilie ließ sich 1701 in Kuwait nieder, heiratete und stiftete eine Moschee. Sie ist die älteste des Landes, gut erhalten, und wird immer noch genutzt.

    • Arabian Gulf Street, Al Kuwayt
    • © Mike Bauder, Shutterstock

    Bei einem Bummel an der Meerespromenadez wischen der National Assembly und dem Sief Palace fallen drei ältere und kleinere Moscheen auf, Relikte der Vergangenheit, die in auffälligem Gegensatz zur futuristischen Architektur des Landes stehen. Bedeutendstes dieser Bauwerke ist die nach Sheikh Khalifa bin Mohammedal-Utubi benannte Moschee. Der Vorfahre der kuwaitischen Herrscherfamilie ließ sich 1701 in Kuwait nieder, heiratete und stiftete eine Moschee. Sie ist die älteste des Landes, gut erhalten, und wird immer noch genutzt.

    • Arabian Gulf Street, Al Kuwayt

  • Liberation Tower

    Touristenattraktionen
    • © Philip Lange, Shutterstock

    Der 1996 errichtete Telekommunikationsturm gilt als Symbol des Landesfür die Befreiung von der irakischen Okkupation und überragt mit 372 m Höhe die gesamte Stadt. In 150 m Höhe liegt eine Drehebene mit Aussichtsplattform und Restaurant.

    • © Philip Lange, Shutterstock

    Der 1996 errichtete Telekommunikationsturm gilt als Symbol des Landesfür die Befreiung von der irakischen Okkupation und überragt mit 372 m Höhe die gesamte Stadt. In 150 m Höhe liegt eine Drehebene mit Aussichtsplattform und Restaurant.


  • Al Hashemi Marine Museum

    Museen

    Das Schifffahrtsmuseum in der aufgedockten Dhau „Al-Hashemi II“ stellt zwölf große Modelle unterschiedlicher hölzerner Dhaus (für Fischfang, Perlentaucherei und Warentransport) sowie Werkzeuge und Zubehör aus. Nach dem Besuch des Museums lohnt sich auf jeden Fall der Weg in die Lobby des benachbarten Radisson-Hotels, um dort Our Kugel zu bewundern, eine 4772 kg schwere Granitkugel, die durch eine raffinierte technische Konstruktion in einem Wasserbecken schwimmt.

    Das Schifffahrtsmuseum in der aufgedockten Dhau „Al-Hashemi II“ stellt zwölf große Modelle unterschiedlicher hölzerner Dhaus (für Fischfang, Perlentaucherei und Warentransport) sowie Werkzeuge und Zubehör aus. Nach dem Besuch des Museums lohnt sich auf jeden Fall der Weg in die Lobby des benachbarten Radisson-Hotels, um dort Our Kugel zu bewundern, eine 4772 kg schwere Granitkugel, die durch eine raffinierte technische Konstruktion in einem Wasserbecken schwimmt.


  • Museum of Modern Art

    Museen

    Kuwait besitzt eine aktive Kunstszene, die ihre Werke (u. a.) in einer alten zweistöckigen, perfekt restaurierten Schule von 1930 ausstellt. Die Räume umgeben zwei große Innenhöfe, davon einer mit einer gläsernen Kuppel.

    Kuwait besitzt eine aktive Kunstszene, die ihre Werke (u. a.) in einer alten zweistöckigen, perfekt restaurierten Schule von 1930 ausstellt. Die Räume umgeben zwei große Innenhöfe, davon einer mit einer gläsernen Kuppel.


  • Kuwait National Museum

    Museen

    Größter Schatz des Museums war die Sammlung Dar al-Athar al-Islamiyah von Sheikh Nasser al-Sabah, eine der berühmtesten der islamischen Welt, die Objekte vom 8.bis zum 19.Jh. umfasst. Nach der irakischen Invasion wurde die Sammlung geplündert; mittlerweile ist jedoch der überwiegende Teil der Schätze wieder zurückgegeben, er war zwischenzeitlich in New York und London ausgestellt und soll zukünftig im ehemaligen American Mission Hospital zu sehen sein. Neben dem Planetarium ist von vier Gebäuden des Museums bislang nur das Heritage Museum zugänglich. Es zeigt ein Modell des alten Kuwait mit Souk, Werkstätten, Wohnhäusern, Bootsbau, Kunsthandwerk und Kaffeehaus sowie die Dokumentation der Rekonstruktion und des Wiederaufbaus historischer Bauwerke. In den oberen Stockwerken befinden sich einige archäologischeFundstücke (Keramik, Skulpturen,Schmuck u. a.), vor allem aus der griechischen Epoche. Vor dem Museum steht die „Muhallab II“, ein Replikat der Dhau von 1937, die vonden Irakern verbrannt wurde.

    Größter Schatz des Museums war die Sammlung Dar al-Athar al-Islamiyah von Sheikh Nasser al-Sabah, eine der berühmtesten der islamischen Welt, die Objekte vom 8.bis zum 19.Jh. umfasst. Nach der irakischen Invasion wurde die Sammlung geplündert; mittlerweile ist jedoch der überwiegende Teil der Schätze wieder zurückgegeben, er war zwischenzeitlich in New York und London ausgestellt und soll zukünftig im ehemaligen American Mission Hospital zu sehen sein. Neben dem Planetarium ist von vier Gebäuden des Museums bislang nur das Heritage Museum zugänglich. Es zeigt ein Modell des alten Kuwait mit Souk, Werkstätten, Wohnhäusern, Bootsbau, Kunsthandwerk und Kaffeehaus sowie die Dokumentation der Rekonstruktion und des Wiederaufbaus historischer Bauwerke. In den oberen Stockwerken befinden sich einige archäologischeFundstücke (Keramik, Skulpturen,Schmuck u. a.), vor allem aus der griechischen Epoche. Vor dem Museum steht die „Muhallab II“, ein Replikat der Dhau von 1937, die vonden Irakern verbrannt wurde.


  • Al Boom Steak & Seafood Restaurant

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Eines der feinsten Restaurants Kuwaits, von Einheimischen bevorzugt und auf Fischgerichte und Schalentiere des Arabischen Golfs spezialisiert. Am (arabischen) Wochenende ist eine Reservierung erforderlich.

    Eines der feinsten Restaurants Kuwaits, von Einheimischen bevorzugt und auf Fischgerichte und Schalentiere des Arabischen Golfs spezialisiert. Am (arabischen) Wochenende ist eine Reservierung erforderlich.


  • Gulf Royal Chinese Restaurant

    Restaurants
    • asiatisch

    Gehobene taiwanesisch-chinesische Küche mit arabischem Einfluss, der Schwerpunkt liegt auf Fisch und Meeresfrüchten. Fast vornehmer Rahmen mit reicher Dekoration.

    Gehobene taiwanesisch-chinesische Küche mit arabischem Einfluss, der Schwerpunkt liegt auf Fisch und Meeresfrüchten. Fast vornehmer Rahmen mit reicher Dekoration.


  • Villa Fayrouz Restaurant

    Restaurants
    • arabisch

    Hervorragende libanesische Küche, dazu Spezialitäten aus den Golfstaaten. Zugeständnis an europäische Sitten: die Tische im Freien.

    Hervorragende libanesische Küche, dazu Spezialitäten aus den Golfstaaten. Zugeständnis an europäische Sitten: die Tische im Freien.


  • Friday Market

    Märkte und Flohmärkte

    Immer freitags findet auf dem großen Al-Rai-Platz ein Flohmarkt statt, auf dem man alles – von der Haarspange bis zum Teppich, gebraucht oder neu– erhält, darunter auch Antiquitäten und Souvenirs.

    • Kuwait-Stadt

    Immer freitags findet auf dem großen Al-Rai-Platz ein Flohmarkt statt, auf dem man alles – von der Haarspange bis zum Teppich, gebraucht oder neu– erhält, darunter auch Antiquitäten und Souvenirs.

    • Kuwait-Stadt

  • Souq Al Kuwait

    Märkte und Flohmärkte

    Riesiges Angebot exotischer Gewürze – preiswert kauft man hier aus offenen Säcken Curry, Kardamom, Koriander, Zimt und andere Spezereien.

    Riesiges Angebot exotischer Gewürze – preiswert kauft man hier aus offenen Säcken Curry, Kardamom, Koriander, Zimt und andere Spezereien.


  • Musical Fountain

    Touristenattraktionen
    • © Kirill Neiezhmakov, Shutterstock

    Aufwendig gestaltete, computergesteuerteWasserspiele mit korrespondierender Musik.

    • © Kirill Neiezhmakov, Shutterstock

    Aufwendig gestaltete, computergesteuerteWasserspiele mit korrespondierender Musik.


  • Al-Ahmadi

    Geographical

    Die Hafenstadt (30000 Ew.) wurde 1946 für den Erdölexport und als Wohnsiedlung für die Ölarbeiter gegründet und ist heute Wohnstadt der Kuwait Oil Company (KOC). Der hübsche Ort mit begrünten Straßen und kleinen, von Gärten umgebenen Häusern besitzt einen gepflegten Park und einige prächtige Villen der Einheimischen. Im Zentrum liegt das von der KOC unterhaltene Display Centre, ein audiovisuelles Museum, das die Geschichte der Erdölgewinnung demonstriert und einen Film über die Zerstörung der Förderanlagen durch die abziehenden Iraker zeigt. Das Haus ist vormittags geöffnet, doch wegen der wenigen Besucher sollte man eine Terminvereinbarung unter Tel. 386 77 03 treffen.

    • Ahmadi

    Die Hafenstadt (30000 Ew.) wurde 1946 für den Erdölexport und als Wohnsiedlung für die Ölarbeiter gegründet und ist heute Wohnstadt der Kuwait Oil Company (KOC). Der hübsche Ort mit begrünten Straßen und kleinen, von Gärten umgebenen Häusern besitzt einen gepflegten Park und einige prächtige Villen der Einheimischen. Im Zentrum liegt das von der KOC unterhaltene Display Centre, ein audiovisuelles Museum, das die Geschichte der Erdölgewinnung demonstriert und einen Film über die Zerstörung der Förderanlagen durch die abziehenden Iraker zeigt. Das Haus ist vormittags geöffnet, doch wegen der wenigen Besucher sollte man eine Terminvereinbarung unter Tel. 386 77 03 treffen.

    • Ahmadi

  • Failaka

    Geographical
    • © Michael Stubbs, Shutterstock

    Die 25 km östlich von Kuwait City liegende, etwa 12 mal 6 km große Insel ist historisch überaus bedeutend: Man entdeckte hier 4000 Jahre alte Grundmauern einer Dilmun-Siedlung. Schon Alexander der Große nutzte den vermutlich „Ikaros“ genannten griechischen Stützpunkt im 4.Jh. vor Chr. für seine Handelsflotte zwischen Mesopotamien und Indien, und Reste einer Siedlung, eines Tempels und einer Wehranlage sind erhalten. Man vermutet, dass die Seefahrer hier den Teer fanden, mit dem sie ihre Schiffe abdichten konnten. Die im Golfkrieg schwer beschädigte Insel – das Museum mit den griechischen Fundstücken wurde zerstört– diente danach als Truppenstützpunkt und wurde erst 2004 wieder für Besucher geöffnet. In der kleinen Siedlung Qurainiyah lebten bis zum Einmarsch der Iraker Fischer und Bootsbauer, heute ist sie weitgehend verlassen. Am Ende einer kleinen Halbinsel liegt der Schrein Al-Khidr, am Mittwoch und Samstag Wallfahrtsort für kinderlose Frauen aus Kuwait. An diesen beiden Tagen, so der Glaube, ist der Geist des Heiligen in der Nähe, kann sich seine fruchtbringende Kraft auswirken. Das Failaka Heritage Village umfasst das Hotel Ikaros, 44 unterschiedlich große Bungalows, die vermietet werden, ein Museum und einen Reitstall. Die KPTC (Kuwait Public TransportationCompany) betreibt dieFähre „Ikarus Failaka“ ab Ras al-Ardh | Salmiya, Arabian Gulf St. (100 m östlich des Kuwait Sea Club hinter dem Pearl Mamzouk Building) (gelegentlich auch nachmittags, die Zeiten sind täglich unterschiedlich wegen der Gezeiten, ein monatlicher Fahrplan liegt vor.

    • Failaka
    • © Michael Stubbs, Shutterstock

    Die 25 km östlich von Kuwait City liegende, etwa 12 mal 6 km große Insel ist historisch überaus bedeutend: Man entdeckte hier 4000 Jahre alte Grundmauern einer Dilmun-Siedlung. Schon Alexander der Große nutzte den vermutlich „Ikaros“ genannten griechischen Stützpunkt im 4.Jh. vor Chr. für seine Handelsflotte zwischen Mesopotamien und Indien, und Reste einer Siedlung, eines Tempels und einer Wehranlage sind erhalten. Man vermutet, dass die Seefahrer hier den Teer fanden, mit dem sie ihre Schiffe abdichten konnten. Die im Golfkrieg schwer beschädigte Insel – das Museum mit den griechischen Fundstücken wurde zerstört– diente danach als Truppenstützpunkt und wurde erst 2004 wieder für Besucher geöffnet. In der kleinen Siedlung Qurainiyah lebten bis zum Einmarsch der Iraker Fischer und Bootsbauer, heute ist sie weitgehend verlassen. Am Ende einer kleinen Halbinsel liegt der Schrein Al-Khidr, am Mittwoch und Samstag Wallfahrtsort für kinderlose Frauen aus Kuwait. An diesen beiden Tagen, so der Glaube, ist der Geist des Heiligen in der Nähe, kann sich seine fruchtbringende Kraft auswirken. Das Failaka Heritage Village umfasst das Hotel Ikaros, 44 unterschiedlich große Bungalows, die vermietet werden, ein Museum und einen Reitstall. Die KPTC (Kuwait Public TransportationCompany) betreibt dieFähre „Ikarus Failaka“ ab Ras al-Ardh | Salmiya, Arabian Gulf St. (100 m östlich des Kuwait Sea Club hinter dem Pearl Mamzouk Building) (gelegentlich auch nachmittags, die Zeiten sind täglich unterschiedlich wegen der Gezeiten, ein monatlicher Fahrplan liegt vor.

    • Failaka

  • al-Dschahra

    Geographical

    28 km westlich von Kuwait City liegt der Ort, in dem es 1920 gelang, die eindringenden Saudis (Ikhwan), die die wasserreiche und wohlhabende Oase in Besitz nehmen wollten, abzuwehren. Die Kuwaiter zogen sich in das Fort Qasr al-Ahmar zurück und widerstanden dort der Belagerung.Die Festung mit ihren dicken Lehmmauern, einem Innenhof und vier Türmen wurde restauriert und wird heute für Ausstellungen und Feste genutzt. Die Ortschaft war schon in präislamischer Zeit besiedelt, und das Fort war errichtet worden,um die Wasserquellen, Gemüsefelder und Dattelhaine der Oase zuschützen. Freitags findet in Al-Jahra ein großer Flohmarkt statt.

    • al-Dschahra

    28 km westlich von Kuwait City liegt der Ort, in dem es 1920 gelang, die eindringenden Saudis (Ikhwan), die die wasserreiche und wohlhabende Oase in Besitz nehmen wollten, abzuwehren. Die Kuwaiter zogen sich in das Fort Qasr al-Ahmar zurück und widerstanden dort der Belagerung.Die Festung mit ihren dicken Lehmmauern, einem Innenhof und vier Türmen wurde restauriert und wird heute für Ausstellungen und Feste genutzt. Die Ortschaft war schon in präislamischer Zeit besiedelt, und das Fort war errichtet worden,um die Wasserquellen, Gemüsefelder und Dattelhaine der Oase zuschützen. Freitags findet in Al-Jahra ein großer Flohmarkt statt.

    • al-Dschahra

  • Al Khiran

    Geographical
    • © Patrik Dietrich, Shutterstock

    110 km südlich von Kuwait City liegt am Ufer des Arabischen Golfs ein Resort mit Chalets, Apartments,Restaurants, Pools, Vergnügungspark, Sporthalle und Yachthafen (240Boote) sowie Wassersport- und anderen Freizeiteinrichtungen. Es ist bei Kuwaitern sehr beliebt und oft belegt (außer im Ramadan). Der große Gezeiten unterschied erlaubt Wattwanderungen und die Suche nach Meerestieren.

    • Al Khiran
    • © Patrik Dietrich, Shutterstock

    110 km südlich von Kuwait City liegt am Ufer des Arabischen Golfs ein Resort mit Chalets, Apartments,Restaurants, Pools, Vergnügungspark, Sporthalle und Yachthafen (240Boote) sowie Wassersport- und anderen Freizeiteinrichtungen. Es ist bei Kuwaitern sehr beliebt und oft belegt (außer im Ramadan). Der große Gezeiten unterschied erlaubt Wattwanderungen und die Suche nach Meerestieren.

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