Reiseführer
Koteshwor कोटेश्वर

Koteshwor कोटेश्वर Sehenswertes & Restaurants

Boudhha
Geographical
Kathmandu
Pashupatinath
Architektonische Highlights
Kathmandu
Lalitpur
Geographical
Lalitpur
Altstadt
Geographical
Kathmandu
Madhyapur Thimi
Geographical
Madhyapur Thimi
Kathmandu
Geographical
Kathmandu
Boudha Stupa
Architektonische Highlights
Kathmandu
The Bakery Cafe
Cafés
Patan
Flavor's Cafe
Cafés
Kathmandu
Patio 747
Restaurants
Kathmandu
Pho99 Boudha
Restaurants
Kathmandu
Narayanhiti Palace Museum
Museen
Kathmandu
Durbar Marg
Touristenattraktionen
Kathmandu
New Road
Touristenattraktionen
Kathmandu
Organic Mantra Fair Chakra/ Caf Fine
Cafés
Kathmandu
Baber Mahal Revisited
Einkaufszentren und -Passagen
Kathmandu
Patan Durbar Square
Touristenattraktionen
Lalitpur
Kwa Bahal (Golden Temple)
Architektonische Highlights
Patan
kar.ma Coffee
Cafés
Lalitpur
Gyanmandala
Touristenattraktionen
Lalitpur
Central Zoo
Zoologische Gärten
Lalitpur
Kumbheshwor Temple
Museen
Patan
Mahabouddha
Touristenattraktionen
Lalitpur
Patan Museum
Museen
Patan
Cafe De Patan
Cafés
Lalitpur
El Mediterraneo
Restaurants
Patan
Patan Musem Cafe
Cafés
Patan
Jawalakhel
Geographical
Patan
National Ethnographic Museum
Museen
Bhrikuti Mandap
Sundhara-Hiti
Architektonische Highlights
Kathmandu

    Geographical

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Cafés

    Restaurants

    Museen

    Touristenattraktionen

    Einkaufszentren und -Passagen

    Zoologische Gärten


  • Boudhha

    Geographical
    • © Nitipol Temprim, Shutterstock

    In Boudhanath, oft auch kurz „Boudha” genannt, tauchst du in eine andere Welt ein. Jetzt befindest du dich mitten in „Klein-Tibet”.

    • 44600 Kathmandu
    • © Nitipol Temprim, Shutterstock

    In Boudhanath, oft auch kurz „Boudha” genannt, tauchst du in eine andere Welt ein. Jetzt befindest du dich mitten in „Klein-Tibet”.

    • 44600 Kathmandu

  • Pashupatinath

    Architektonische Highlights
    • © marie martin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zu Fuß über den Berg zum Tempel

    Schneller und angenehmer als mit dem Taxi kommst du zu Nepals wichtigstem Hindu-Tempel bei einem kurzweiligen, 20-minütigen Spaziergang durch verwinkelte Wohnviertel über den hügeligen Mrigathal-Park. In dieser großen Tempelanlage, die definitiv mehr als einen Besuch wert ist, wird Shiva in seiner Form als Pashupatinath, „Herr der Tiere”, verehrt. In Pashupatinath verbrannt zu werden ist der Wunsch vieler Hindus, hier befinden sich die wichtigsten Verbrennungsstätten Nepals. Eine festliche Stimmung liegt über der Anlage. Sadhus, Hasch rauchende Wanderheilige, die dem weltlichen Leben komplett entsagt haben, sitzen am Eingang der Anlage und diskutieren. Sie tragen lange Bärte, wilde Haartrachten und sind in safrangelbe Tücher gehüllt. Ihr größtes Treffen findet an Shivaratri, dem großen Pilgerfest im Frühjahr, statt. Dann platzt Pashupatinath aus allen Nähten und ein süßlicher Canabisgeruch liegt über der Anlage. Die beste Chance, einen Passivrausch zu bekommen ... Der heilige Bagmati-Fluss teilt die Anlage in zwei Teile. Der auf der westlichen Flussseite liegende große Pashupatinatha-Tempel ist für Nicht-Hindus tabu. Aber es gibt mit den unzähligen Tempeln, Schreinen, lingams (Shiva als Phallussymbol), Statuen, dharamsalas (Pilgerunterkünften) und ghats (Verbrennungsplätzen auf Treppen am Flussufer) genug zu sehen. Vom gegenüberliegenden Hang hast du eine gute Aussicht auf das Tempelgeschehen. Halte aber bitte Abstand zu den Verbrennungsplätzen, um die Trauernden nicht zu stören. Die besonders heiligen Acharya Ghats unterhalb des Haupttempels, die den oberen Kasten vorbehalten sind, wurden aus diesem Grund für Nicht-Hindus gesperrt. Die Angehörigen sind dabei, wenn der Verstorbene auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird, und begleiten dessen Seele, bevor die Asche in den Fluss gestreut und so dem Kreislauf der Natur wiedergegeben wird. Die vielen kleinen Shiva-Tempel unterhalb der Bänke wurden zu Ehren der Ehefrauen errichtet, die einst zu sati gezwungen wurden – sich bei lebendigem Leib am Scheiterhaufen des Mannes verbrennen zu lassen. Diese Praxis ist heute verboten. Achtung: Auf dem Tempelgelände treibt auch eine große Herde wilder Rhesusaffen ihr Unwesen.

    • © marie martin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zu Fuß über den Berg zum Tempel

    Schneller und angenehmer als mit dem Taxi kommst du zu Nepals wichtigstem Hindu-Tempel bei einem kurzweiligen, 20-minütigen Spaziergang durch verwinkelte Wohnviertel über den hügeligen Mrigathal-Park. In dieser großen Tempelanlage, die definitiv mehr als einen Besuch wert ist, wird Shiva in seiner Form als Pashupatinath, „Herr der Tiere”, verehrt. In Pashupatinath verbrannt zu werden ist der Wunsch vieler Hindus, hier befinden sich die wichtigsten Verbrennungsstätten Nepals. Eine festliche Stimmung liegt über der Anlage. Sadhus, Hasch rauchende Wanderheilige, die dem weltlichen Leben komplett entsagt haben, sitzen am Eingang der Anlage und diskutieren. Sie tragen lange Bärte, wilde Haartrachten und sind in safrangelbe Tücher gehüllt. Ihr größtes Treffen findet an Shivaratri, dem großen Pilgerfest im Frühjahr, statt. Dann platzt Pashupatinath aus allen Nähten und ein süßlicher Canabisgeruch liegt über der Anlage. Die beste Chance, einen Passivrausch zu bekommen ... Der heilige Bagmati-Fluss teilt die Anlage in zwei Teile. Der auf der westlichen Flussseite liegende große Pashupatinatha-Tempel ist für Nicht-Hindus tabu. Aber es gibt mit den unzähligen Tempeln, Schreinen, lingams (Shiva als Phallussymbol), Statuen, dharamsalas (Pilgerunterkünften) und ghats (Verbrennungsplätzen auf Treppen am Flussufer) genug zu sehen. Vom gegenüberliegenden Hang hast du eine gute Aussicht auf das Tempelgeschehen. Halte aber bitte Abstand zu den Verbrennungsplätzen, um die Trauernden nicht zu stören. Die besonders heiligen Acharya Ghats unterhalb des Haupttempels, die den oberen Kasten vorbehalten sind, wurden aus diesem Grund für Nicht-Hindus gesperrt. Die Angehörigen sind dabei, wenn der Verstorbene auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird, und begleiten dessen Seele, bevor die Asche in den Fluss gestreut und so dem Kreislauf der Natur wiedergegeben wird. Die vielen kleinen Shiva-Tempel unterhalb der Bänke wurden zu Ehren der Ehefrauen errichtet, die einst zu sati gezwungen wurden – sich bei lebendigem Leib am Scheiterhaufen des Mannes verbrennen zu lassen. Diese Praxis ist heute verboten. Achtung: Auf dem Tempelgelände treibt auch eine große Herde wilder Rhesusaffen ihr Unwesen.


  • Lalitpur

    Geographical
    • © Iwanami Photos, Shutterstock

    Von den drei Durbar Squares in Kathmandu, Bhaktapur und Patan (sprich Páten) ist der in Patan – trotz Erdbebenschäden – der schönste. Er wirkt durch zwei zierliche Krishna-Tempel verspielter.

    • © Iwanami Photos, Shutterstock

    Von den drei Durbar Squares in Kathmandu, Bhaktapur und Patan (sprich Páten) ist der in Patan – trotz Erdbebenschäden – der schönste. Er wirkt durch zwei zierliche Krishna-Tempel verspielter.


  • Altstadt

    Geographical
    • © saravutpics, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Im heiligen Wohnzimmer

    Menschen aus ganz Nepal triffst du auf einem Bummel durch die Altstadt von Kathmandu, die wie ein orientalischer Basar aufgeteilt ist: In der einen Straße gibt es überwiegend Schuhe, in einer anderen Importe aus China, in der nächsten Obst und Gemüse. Souvenirs, Schaltücher und Haushaltswaren sowie Gefäße aus Messing und Bronze findest du in der Straße, die diagonal durch die Altstadt führt (Layaku Marg/Siddhitas Marg). Scheue dich nicht, in die kleinen Seitenstraßen zu schauen, es warten überall Überraschungen: Tempel, Schreine, Heiligtümer und bahals. Falls du dabei die Orientierung verlierst: Es findet sich immer jemand, der dich freundlich zurück nach Thamel oder zum Durbar Square bringt. Die Altstadt hat zwei Einkaufszentren. Asan Tole mit einem Gewürz- und Gemüsemarkt sowie dem Annapurna-, Ganesh- und Vishnu-Tempel und Indra Chowk mit einer großen Kreuzung, einem der ältesten Glasperlenmärkte Kathmandus (Pote Bazaar) und dahinter dem Akash-Bhairav-Tempel, der nur Hindus offensteht. Folge der kleinen Gasse, die rechts daneben zwischen den Newar-Häusern verschwindet. Nach ungefähr 200 m musst du aufpassen: Der rechts liegende Eingang zu einer der größten und schönsten (bewohnten) Klosteranlagen, dem Itum Bahal, ist leicht zu übersehen. Auf halber Strecke zwischen Asan und Indra Chowk liegt – an der westlichen Seite – das Jana Bahal mit dem Machhendranath-Tempel, in dem die buddhistische Erlösergestalt Avalokiteshvara verehrt wird. Hier kannst du gut die Verschmelzung von Religion und Alltag beobachten. Kinder und Hunde toben zwischen Schreinen, Gläubige beten, oben plärrt Popmusik.

    • Kathmandu
    • © saravutpics, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Im heiligen Wohnzimmer

    Menschen aus ganz Nepal triffst du auf einem Bummel durch die Altstadt von Kathmandu, die wie ein orientalischer Basar aufgeteilt ist: In der einen Straße gibt es überwiegend Schuhe, in einer anderen Importe aus China, in der nächsten Obst und Gemüse. Souvenirs, Schaltücher und Haushaltswaren sowie Gefäße aus Messing und Bronze findest du in der Straße, die diagonal durch die Altstadt führt (Layaku Marg/Siddhitas Marg). Scheue dich nicht, in die kleinen Seitenstraßen zu schauen, es warten überall Überraschungen: Tempel, Schreine, Heiligtümer und bahals. Falls du dabei die Orientierung verlierst: Es findet sich immer jemand, der dich freundlich zurück nach Thamel oder zum Durbar Square bringt. Die Altstadt hat zwei Einkaufszentren. Asan Tole mit einem Gewürz- und Gemüsemarkt sowie dem Annapurna-, Ganesh- und Vishnu-Tempel und Indra Chowk mit einer großen Kreuzung, einem der ältesten Glasperlenmärkte Kathmandus (Pote Bazaar) und dahinter dem Akash-Bhairav-Tempel, der nur Hindus offensteht. Folge der kleinen Gasse, die rechts daneben zwischen den Newar-Häusern verschwindet. Nach ungefähr 200 m musst du aufpassen: Der rechts liegende Eingang zu einer der größten und schönsten (bewohnten) Klosteranlagen, dem Itum Bahal, ist leicht zu übersehen. Auf halber Strecke zwischen Asan und Indra Chowk liegt – an der westlichen Seite – das Jana Bahal mit dem Machhendranath-Tempel, in dem die buddhistische Erlösergestalt Avalokiteshvara verehrt wird. Hier kannst du gut die Verschmelzung von Religion und Alltag beobachten. Kinder und Hunde toben zwischen Schreinen, Gläubige beten, oben plärrt Popmusik.

    • Kathmandu

  • Madhyapur Thimi

    Geographical
    Insider-Tipp
    Frohes Neues, ausgelassen, bunt und laut

    Das oft nur „Thimi” genannte, 3,5 km westlich von Bhaktapur gelegene unverfälschte Bauernstädtchen ist berühmt für Tonarbeiten (z. B. originelle Blumentöpfe) und Masken aus Pappmaché. Mitte April wird es wild in Thimi. Die Neujahrsprozession ist selbst für nepalesische Verhältnisse farbenfroh und ausschweifend.

    • Madhyapur Thimi
    Insider-Tipp
    Frohes Neues, ausgelassen, bunt und laut

    Das oft nur „Thimi” genannte, 3,5 km westlich von Bhaktapur gelegene unverfälschte Bauernstädtchen ist berühmt für Tonarbeiten (z. B. originelle Blumentöpfe) und Masken aus Pappmaché. Mitte April wird es wild in Thimi. Die Neujahrsprozession ist selbst für nepalesische Verhältnisse farbenfroh und ausschweifend.

    • Madhyapur Thimi

  • Kathmandu

    Geographical
    • © Mazur Travel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo die Stadt auch mal schläft

    Kathmandu ist Nepals einzige Metropole – und die quirlige Altstadt mit ihrer Newar-Architektur ein lebendes Kunstmuseum. Kathmandu, früher Kantipur, ist rund 1000 Jahre alt, aber das Gebiet war schon früher besiedelt. Heute leben in der Metropolregion, die 25 km von Ost nach West und 20 km von Nord nach Süd misst, mehr als 2,5 Mio. Menschen. Hauptattraktion sind die alten Teile der Stadt mit ihrer reichen Newar-Kunst und -Architektur. Besonders auffallend sind die Tempel und mehrstöckigen Wohnhäuser aus Ziegeln und kunstvoll geschnitztem Holz, die – durch Innenhöfe miteinander verbunden – wie riesige Bienenwaben aneinanderkleben. Eine Besonderheit sind die alten Klosteranlagen, die auf Newari bahal und auf Sanskrit vihar heißen und die nahtlos mit den Wohnbereichen verbunden sind. Ihre Bewohner, Mönche (bhiksu) und Nonnen (bhiksunis), lebten dort spätestens seit dem 13.Jh. mit ihren Familien. Die bahals mit den ihnen eigenen Regeln bestehen nach wie vor und bilden das Skelett der buddhistischen Newar-Gesellschaft. Ein traditionelles bahal besteht aus einer zweistöckigen Wohnanlage, die sich um einen rechteckigen Innenhof gruppiert. Gegenüber vom Hofeingang befindet sich ein buddhistischer Schrein, im ersten Stock das Allerheiligste mit den tantrischen Gottheiten, zu dem nur Eingeweihte Zutritt haben. Von den ursprünglich 2000 bahals sind etwa 360 übrig geblieben, davon in Kathmandu 130.In 18 werden noch Initiationen (religiöse Einführungsweihen) vorgenommen. Percy Brown, ein britischer Historiker, beobachtete schon vor mehr als 100 Jahren, dass die Sakralbauten im Tal „rapide verfallen”. Der Eindruck, dass Kathmandu dem Untergang geweiht ist, relativiert sich damit. Chaotisch ging es hier nach westlichen Maßstäben wahrscheinlich schon immer zu. Allerdings geht der einstige Zauber heute tatsächlich vielerorts verloren. Wie überall in Asien ersticken große Teile der Stadt in den Abgaswolken des explosionsartig zunehmenden Autoverkehrs. Wo einst traditionelle Bebauung das Straßenbild bestimmte, dominieren heute hässliche, „moderne” Betonklötze das Kathmandutal. Dazu kommen die Verwüstungen, die das verheerende Erdbeben von 2015 – und die fast ebenso starken Nachbeben – in Kathmandu und den umliegenden Städten und Dörfern angerichtet hat. Zwar funktionierte nach Anlaufschwierigkeiten der Wiederaufbau und vieles ist jetzt, nach zehn Jahren, wiederhergestellt, aber eine ganze Reihe der eindrucksvollen (Tempel-)Bauten werden wohl erst in Jahrzehnten wieder so aussehen wie vor dem Beben. Einige werden womöglich nie wieder aufgebaut. Früher war die Stadt Mekka der Rucksackreisenden, heute hält Kathmandu die Besucher nicht mehr so lange in seinem Bann. Die Altstadt lohnt aber auf jeden Fall deinen Besuch! Auch wenn das Erdbeben 2015 vor allem auf dem zentralen Durbar Square schwere Zerstörungen angerichtet hat – die Palastbauten des Singha Durbar werden wohl zerstört bleiben –, beeindrucken die teilweise verbliebenen Bauten in ihrer Filigranität – und in ihrer Standfestigkeit, trotz so mancher windschiefer Mauer. Zwischen Altstadt und Neustadt liegt Thamel, Shoppingdorado und Hotelviertel. Nicht unbedingt schön – aber hier gibt es einfach alles, was des Fremden Herz begehrt. Es wimmelt von Geschäften, Restaurants und Hotels, vor allem für Individualreisende. Falls du nur wenige Tage im Kathmandutal bleibst, ist ein Hotel in Thamel sicherlich neben Bhoudha oder Bhaktapur die beste Wahl. Hast du es gerne ruhiger, dann solltest du dir eine Unterkunft in den Außenbezirken oder Nachbarstädten suchen. In den neuen Teilen der Hauptstadt findest du überwiegend hässliche Betonbauten, Bürohäuser, Verkehrschaos, konzentrierte Autoabgase und sehr viel Staub. Parks oder Ruhezonen gibt es hier kaum. Oft reicht es aber, die Hauptstraße zu verlassen. Dann befindest du dich plötzlich in einem der traditionellen Stadtviertel, in denen es zwar quirlig, aber deutlich ruhiger zugeht. Allerdings hat der Smog in den letzten Jahren so zugenommen, dass der Himalaja in der Ferne nur noch an besonders klaren Tagen zu sehen ist. Während der Corona-Lockdowns ab 2020 war die Luft so klar, dass die Berge gestochen scharf zu sehen waren – wenn auch praktisch keine Touristen im Land waren, die den Anblick genießen konnten. Durch Landflucht und den jahrelangen Bürgerkrieg in der jüngsten Vergangenheit hat sich der Schmelztiegel der Nation so vergrößert, dass er von seinen Schwesterstädten Patan und Bhaktapur nur noch durch die (verseuchten) Flüsse Bagmati und Manohara getrennt ist.

    • © Mazur Travel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wo die Stadt auch mal schläft

    Kathmandu ist Nepals einzige Metropole – und die quirlige Altstadt mit ihrer Newar-Architektur ein lebendes Kunstmuseum. Kathmandu, früher Kantipur, ist rund 1000 Jahre alt, aber das Gebiet war schon früher besiedelt. Heute leben in der Metropolregion, die 25 km von Ost nach West und 20 km von Nord nach Süd misst, mehr als 2,5 Mio. Menschen. Hauptattraktion sind die alten Teile der Stadt mit ihrer reichen Newar-Kunst und -Architektur. Besonders auffallend sind die Tempel und mehrstöckigen Wohnhäuser aus Ziegeln und kunstvoll geschnitztem Holz, die – durch Innenhöfe miteinander verbunden – wie riesige Bienenwaben aneinanderkleben. Eine Besonderheit sind die alten Klosteranlagen, die auf Newari bahal und auf Sanskrit vihar heißen und die nahtlos mit den Wohnbereichen verbunden sind. Ihre Bewohner, Mönche (bhiksu) und Nonnen (bhiksunis), lebten dort spätestens seit dem 13.Jh. mit ihren Familien. Die bahals mit den ihnen eigenen Regeln bestehen nach wie vor und bilden das Skelett der buddhistischen Newar-Gesellschaft. Ein traditionelles bahal besteht aus einer zweistöckigen Wohnanlage, die sich um einen rechteckigen Innenhof gruppiert. Gegenüber vom Hofeingang befindet sich ein buddhistischer Schrein, im ersten Stock das Allerheiligste mit den tantrischen Gottheiten, zu dem nur Eingeweihte Zutritt haben. Von den ursprünglich 2000 bahals sind etwa 360 übrig geblieben, davon in Kathmandu 130.In 18 werden noch Initiationen (religiöse Einführungsweihen) vorgenommen. Percy Brown, ein britischer Historiker, beobachtete schon vor mehr als 100 Jahren, dass die Sakralbauten im Tal „rapide verfallen”. Der Eindruck, dass Kathmandu dem Untergang geweiht ist, relativiert sich damit. Chaotisch ging es hier nach westlichen Maßstäben wahrscheinlich schon immer zu. Allerdings geht der einstige Zauber heute tatsächlich vielerorts verloren. Wie überall in Asien ersticken große Teile der Stadt in den Abgaswolken des explosionsartig zunehmenden Autoverkehrs. Wo einst traditionelle Bebauung das Straßenbild bestimmte, dominieren heute hässliche, „moderne” Betonklötze das Kathmandutal. Dazu kommen die Verwüstungen, die das verheerende Erdbeben von 2015 – und die fast ebenso starken Nachbeben – in Kathmandu und den umliegenden Städten und Dörfern angerichtet hat. Zwar funktionierte nach Anlaufschwierigkeiten der Wiederaufbau und vieles ist jetzt, nach zehn Jahren, wiederhergestellt, aber eine ganze Reihe der eindrucksvollen (Tempel-)Bauten werden wohl erst in Jahrzehnten wieder so aussehen wie vor dem Beben. Einige werden womöglich nie wieder aufgebaut. Früher war die Stadt Mekka der Rucksackreisenden, heute hält Kathmandu die Besucher nicht mehr so lange in seinem Bann. Die Altstadt lohnt aber auf jeden Fall deinen Besuch! Auch wenn das Erdbeben 2015 vor allem auf dem zentralen Durbar Square schwere Zerstörungen angerichtet hat – die Palastbauten des Singha Durbar werden wohl zerstört bleiben –, beeindrucken die teilweise verbliebenen Bauten in ihrer Filigranität – und in ihrer Standfestigkeit, trotz so mancher windschiefer Mauer. Zwischen Altstadt und Neustadt liegt Thamel, Shoppingdorado und Hotelviertel. Nicht unbedingt schön – aber hier gibt es einfach alles, was des Fremden Herz begehrt. Es wimmelt von Geschäften, Restaurants und Hotels, vor allem für Individualreisende. Falls du nur wenige Tage im Kathmandutal bleibst, ist ein Hotel in Thamel sicherlich neben Bhoudha oder Bhaktapur die beste Wahl. Hast du es gerne ruhiger, dann solltest du dir eine Unterkunft in den Außenbezirken oder Nachbarstädten suchen. In den neuen Teilen der Hauptstadt findest du überwiegend hässliche Betonbauten, Bürohäuser, Verkehrschaos, konzentrierte Autoabgase und sehr viel Staub. Parks oder Ruhezonen gibt es hier kaum. Oft reicht es aber, die Hauptstraße zu verlassen. Dann befindest du dich plötzlich in einem der traditionellen Stadtviertel, in denen es zwar quirlig, aber deutlich ruhiger zugeht. Allerdings hat der Smog in den letzten Jahren so zugenommen, dass der Himalaja in der Ferne nur noch an besonders klaren Tagen zu sehen ist. Während der Corona-Lockdowns ab 2020 war die Luft so klar, dass die Berge gestochen scharf zu sehen waren – wenn auch praktisch keine Touristen im Land waren, die den Anblick genießen konnten. Durch Landflucht und den jahrelangen Bürgerkrieg in der jüngsten Vergangenheit hat sich der Schmelztiegel der Nation so vergrößert, dass er von seinen Schwesterstädten Patan und Bhaktapur nur noch durch die (verseuchten) Flüsse Bagmati und Manohara getrennt ist.


  • Boudha Stupa

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Aussicht mit Schuss

    Das buddhistische Heiligtum, ein Stein gewordenes Mandala, ist 40 m hoch und hat am Sockel einen Durchmesser von mehr als 100 m. Es ist der größte Stupa in Nepal und einer der größten der Welt. Vermutlich wurde er im 6.Jh. erbaut, die heutige Form erhielt der Stupa jedoch im 14.Jh. Durch das Erdbeben 2015 wurde er fast vollständig zerstört und in Rekordzeit wieder aufgebaut. Einen herrlichen Blick auf den Stupa und den Platz hast du, wenn du im Guru-Lhakhang-Kloster am Nordende des Stupa auf die Dachterasse steigst. Einen kühlen Drink zur Aussicht bieten die Dachterrassen der vielen Cafés rund um den Platz. Sehr stimmungsvoll ist Boudha bei Vollmond oder wenn unzählige Butterlämpchen leuchten.

    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Aussicht mit Schuss

    Das buddhistische Heiligtum, ein Stein gewordenes Mandala, ist 40 m hoch und hat am Sockel einen Durchmesser von mehr als 100 m. Es ist der größte Stupa in Nepal und einer der größten der Welt. Vermutlich wurde er im 6.Jh. erbaut, die heutige Form erhielt der Stupa jedoch im 14.Jh. Durch das Erdbeben 2015 wurde er fast vollständig zerstört und in Rekordzeit wieder aufgebaut. Einen herrlichen Blick auf den Stupa und den Platz hast du, wenn du im Guru-Lhakhang-Kloster am Nordende des Stupa auf die Dachterasse steigst. Einen kühlen Drink zur Aussicht bieten die Dachterrassen der vielen Cafés rund um den Platz. Sehr stimmungsvoll ist Boudha bei Vollmond oder wenn unzählige Butterlämpchen leuchten.


  • The Bakery Cafe

    Cafés

    In diesem sozialen Projekt ist das Servicepersonal überwiegend taubstumm. Große Auswahl nepalesischer Gerichte und Kuchen.

    In diesem sozialen Projekt ist das Servicepersonal überwiegend taubstumm. Große Auswahl nepalesischer Gerichte und Kuchen.


  • Flavor's Cafe

    Cafés

    Café im Taragoan Museum (taragaon museum.com) mit kleinem Innenhof und Dachterrasse.

    Café im Taragoan Museum (taragaon museum.com) mit kleinem Innenhof und Dachterrasse.


  • Patio 747

    Restaurants
    • regional

    Gechillte Lounge mit gutem, preiswertem Essen und Gastgarten.

    Gechillte Lounge mit gutem, preiswertem Essen und Gastgarten.


  • Pho99 Boudha

    Restaurants
    • vietnamesisch

    Exzellente vietnamesische Küche direkt an der Stupa.

    Exzellente vietnamesische Küche direkt an der Stupa.


  • Narayanhiti Palace Museum

    Museen
    • © TK Kurikawa, Shutterstock

    Nach der Abschaffung der Monarchie 2008 wurde der ehemalige Hauptpalast des Königs in ein Museum umgewandelt, seine bisherigen royalen Bewohner mussten ausziehen – mit einer Ausnahme: Sarala Gorkhali, damals 94-jährige Geliebte eines früheren Königs und Bewohnerin seit 50 Jahren, wurde erlaubt, bis zum Tod zu bleiben.

    • © TK Kurikawa, Shutterstock

    Nach der Abschaffung der Monarchie 2008 wurde der ehemalige Hauptpalast des Königs in ein Museum umgewandelt, seine bisherigen royalen Bewohner mussten ausziehen – mit einer Ausnahme: Sarala Gorkhali, damals 94-jährige Geliebte eines früheren Königs und Bewohnerin seit 50 Jahren, wurde erlaubt, bis zum Tod zu bleiben.


  • Durbar Marg

    Touristenattraktionen
    • © CEW, Shutterstock

    Die Palaststraße Durbar Marg war am 6.April 1990 Schauplatz jener blutigen Schießerei auf Demonstranten, nach der sich der damalige König Birendra gezwungen sah, die Demokratie wieder zuzulassen. Entlang der Palaststraße finden sich Luxushotels, viele Reisebüros, Airlines, Restaurants und Geschäfte der gehobenen Klasse.

    • Durbar Marg, 44600 Kathmandu
    • © CEW, Shutterstock

    Die Palaststraße Durbar Marg war am 6.April 1990 Schauplatz jener blutigen Schießerei auf Demonstranten, nach der sich der damalige König Birendra gezwungen sah, die Demokratie wieder zuzulassen. Entlang der Palaststraße finden sich Luxushotels, viele Reisebüros, Airlines, Restaurants und Geschäfte der gehobenen Klasse.

    • Durbar Marg, 44600 Kathmandu

  • New Road

    Touristenattraktionen
    • © Jason Maehl, Shutterstock

    Durch den südlichen Teil der Altstadt verläuft die New Road. Sie wurde durch das Erdbeben von 1934 völlig zerstört, ist heute aber eine blühende, moderne Geschäftsstraße. Wenn Sie vom Kantipath und dem New-Road-Tor kommen, sehen Sie links auf halber Strecke den Pipal Bot, die größte Klatschbörse Nepals. Unter einem alten, heiligen Pipal-Baum werden die neuesten, meist politischen Nachrichten und Gerüchte ausgetauscht, Zeitungen verkauft und Schuhe geputzt. Touristen nennen den Pipal auch „Zeitungsbaum”. In der Straße dahinter gibt es die besten Geschäfte für gute Kameras und -zubehör.

    • New Road, 44600 Kathmandu
    • © Jason Maehl, Shutterstock

    Durch den südlichen Teil der Altstadt verläuft die New Road. Sie wurde durch das Erdbeben von 1934 völlig zerstört, ist heute aber eine blühende, moderne Geschäftsstraße. Wenn Sie vom Kantipath und dem New-Road-Tor kommen, sehen Sie links auf halber Strecke den Pipal Bot, die größte Klatschbörse Nepals. Unter einem alten, heiligen Pipal-Baum werden die neuesten, meist politischen Nachrichten und Gerüchte ausgetauscht, Zeitungen verkauft und Schuhe geputzt. Touristen nennen den Pipal auch „Zeitungsbaum”. In der Straße dahinter gibt es die besten Geschäfte für gute Kameras und -zubehör.

    • New Road, 44600 Kathmandu

  • Organic Mantra Fair Chakra/ Caf Fine

    Cafés
    • regional

    Dieses Fair-Trade-Cafe serviert nicht nur legendäre Sandwiches und gute Kuchen, sondern bietet zudem im kleinen Shop Fairtrade-Waren an. Besonders beliebt unter den Gästen sind die Sitzplätze auf den breiten Stufen mit Blick in die Freak Street.

    Dieses Fair-Trade-Cafe serviert nicht nur legendäre Sandwiches und gute Kuchen, sondern bietet zudem im kleinen Shop Fairtrade-Waren an. Besonders beliebt unter den Gästen sind die Sitzplätze auf den breiten Stufen mit Blick in die Freak Street.


  • Baber Mahal Revisited

    Einkaufszentren und -Passagen

    Gut sortierte Geschäfte aller Couleur, Kunstgalerie, Friseur, Bars und Restaurants drängen sich in den Gängen und um die Plätze eines liebevoll restaurierten Rana-Palasts.

    Gut sortierte Geschäfte aller Couleur, Kunstgalerie, Friseur, Bars und Restaurants drängen sich in den Gängen und um die Plätze eines liebevoll restaurierten Rana-Palasts.


  • Patan Durbar Square

    Touristenattraktionen
    • © Hakat, Shutterstock

    Der gesamte Komplex entstand im 18.Jh., wurde in seiner Geschichte aber gleich mehrmals durch Feuersbrünste, Eroberungen und Erdbeben zerstört. Der an der Ostseite gelegene Königspalast wurde schließlich mit österreichischer und japanischer Hilfe restauriert.

    • © Hakat, Shutterstock

    Der gesamte Komplex entstand im 18.Jh., wurde in seiner Geschichte aber gleich mehrmals durch Feuersbrünste, Eroberungen und Erdbeben zerstört. Der an der Ostseite gelegene Königspalast wurde schließlich mit österreichischer und japanischer Hilfe restauriert.


  • Kwa Bahal (Golden Temple)

    Architektonische Highlights
    • © Boyloso, Shutterstock

    Touristen nennen das Kloster Kwa Bahal „Goldener Tempel” (Eintritt 100 Rs), weil das Dach des Buddha geweihten Heiligtums aus vergoldetem Kupfer besteht. Die Anlage ist ein Musterbeispiel für ein „lebendes Kunstmuseum”.

    • © Boyloso, Shutterstock

    Touristen nennen das Kloster Kwa Bahal „Goldener Tempel” (Eintritt 100 Rs), weil das Dach des Buddha geweihten Heiligtums aus vergoldetem Kupfer besteht. Die Anlage ist ein Musterbeispiel für ein „lebendes Kunstmuseum”.


  • kar.ma Coffee

    Cafés

    Während die Eltern am hervorragenden Kaffee im Café nippen, kann sich der Nachwuchs an der Boulderwand im Gyan Mandala austoben.

    Während die Eltern am hervorragenden Kaffee im Café nippen, kann sich der Nachwuchs an der Boulderwand im Gyan Mandala austoben.


  • Gyanmandala

    Touristenattraktionen

    Während die Eltern am hervorragenden Kaffee im Café nippen, kann sich der Nachwuchs an der Boulderwand im Gyan Mandala austoben.

    • 44700 Lalitpur

    Während die Eltern am hervorragenden Kaffee im Café nippen, kann sich der Nachwuchs an der Boulderwand im Gyan Mandala austoben.

    • 44700 Lalitpur

  • Central Zoo

    Zoologische Gärten
    • © Baranovskaya Tatyana, Shutterstock

    Natürlich ist Nepals einziger Zoo in Patan (Jawalakhel) nicht mit Tiergärten in Europa zu vergleichen. Aber nirgendwo sonst können Kids den heimischen Tieren wie Bären, Nashörnern, Tigern oder Hirschen so nahe kommen.

    • © Baranovskaya Tatyana, Shutterstock

    Natürlich ist Nepals einziger Zoo in Patan (Jawalakhel) nicht mit Tiergärten in Europa zu vergleichen. Aber nirgendwo sonst können Kids den heimischen Tieren wie Bären, Nashörnern, Tigern oder Hirschen so nahe kommen.


  • Kumbheshwor Temple

    Museen

    Wenn du aus dem Goldenen Tempel kommend der Gasse ein Stückchen nach links folgst, taucht rechts die fünfstöckige Kumbeshwar-Pagode auf. Der Hindu- Tempel ist Shiva geweiht und wurde 1392 gebaut. Seit dem Erdbeben steht der Haupttempel schief und kann erst nach Abschluss der Renovierungsarbeiten wieder voll benutzt werden.

    • Kwalakhu Road, 44700 Patan

    Wenn du aus dem Goldenen Tempel kommend der Gasse ein Stückchen nach links folgst, taucht rechts die fünfstöckige Kumbeshwar-Pagode auf. Der Hindu- Tempel ist Shiva geweiht und wurde 1392 gebaut. Seit dem Erdbeben steht der Haupttempel schief und kann erst nach Abschluss der Renovierungsarbeiten wieder voll benutzt werden.

    • Kwalakhu Road, 44700 Patan

  • Mahabouddha

    Touristenattraktionen
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    In einem kleinen Innenhof strebt der „Tempel der 1000 Buddhas” über 16 m in die Höhe, und trotzdem kannst du ihn von der Straße aus nicht entdecken. Er liegt östlich des Durbar Square irgendwo im Gassengewirr. Frag dich durch! Der Tempelturm ist mit mehr als 3300 kleinen Terrakotta-Buddhas bedeckt und dem Erleuchteten gewidmet, ein kleiner Tempel an der Seite seiner Mutter, Maya Devi.

    • 44700 Lalitpur
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    In einem kleinen Innenhof strebt der „Tempel der 1000 Buddhas” über 16 m in die Höhe, und trotzdem kannst du ihn von der Straße aus nicht entdecken. Er liegt östlich des Durbar Square irgendwo im Gassengewirr. Frag dich durch! Der Tempelturm ist mit mehr als 3300 kleinen Terrakotta-Buddhas bedeckt und dem Erleuchteten gewidmet, ein kleiner Tempel an der Seite seiner Mutter, Maya Devi.

    • 44700 Lalitpur

  • Patan Museum

    Museen
    • © sippakorn, Shutterstock

    Im alten Königspalast am Durbar Square befindet sich eines der schönsten Museen Asiens. Rund 200 religiöse Exponate sind zu finden, ein Museumsshop und ein Café, außerdem finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt.

    • © sippakorn, Shutterstock

    Im alten Königspalast am Durbar Square befindet sich eines der schönsten Museen Asiens. Rund 200 religiöse Exponate sind zu finden, ein Museumsshop und ein Café, außerdem finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt.


  • Cafe De Patan

    Cafés

    Zentral gelegen, gutes Restaurant mit schönem Blick vom Dach, auch 12 Hotelzimmer.

    Zentral gelegen, gutes Restaurant mit schönem Blick vom Dach, auch 12 Hotelzimmer.


  • El Mediterraneo

    Restaurants
    • spanisch

    Spanische und europäische Spezialitäten, serviert in toller Atmosphäre. Gute Salate und am Wochenende frisches Tiramisu.

    Spanische und europäische Spezialitäten, serviert in toller Atmosphäre. Gute Salate und am Wochenende frisches Tiramisu.


  • Patan Musem Cafe

    Cafés

    Schönes Gartenrestaurant hinter dem Patan Museum.

    Schönes Gartenrestaurant hinter dem Patan Museum.


  • Jawalakhel

    Geographical

    Das tibetische Flüchtlingsdorf liegt neben der Ringroad am südlichen Ende von Sanepa. Es wurde nach der Massenflucht 1959 gegründet. Hier steht die Wiege der berühmten tibetischen Teppiche, die ungezählten Familien zu einer neuen Existenz verhalfen.

    • 44600 Patan

    Das tibetische Flüchtlingsdorf liegt neben der Ringroad am südlichen Ende von Sanepa. Es wurde nach der Massenflucht 1959 gegründet. Hier steht die Wiege der berühmten tibetischen Teppiche, die ungezählten Familien zu einer neuen Existenz verhalfen.

    • 44600 Patan

  • National Ethnographic Museum

    Museen

    Kleine, aber feine Ausstellung über elf verschiedene ethnische Volksgruppen wie Thakali, Sherpa, Gurung usw.

    • Tourist Service Center, Bhrikuti Mandap

    Kleine, aber feine Ausstellung über elf verschiedene ethnische Volksgruppen wie Thakali, Sherpa, Gurung usw.

    • Tourist Service Center, Bhrikuti Mandap

  • Sundhara-Hiti

    Architektonische Highlights

    Hinter der Hauptpost liegt der langsam verfallende Sundhara-Brunnen. Die drei Stockwerke tiefe Anlage ist die größte von Hunderten hitis – die aus Ziegeln und Naturstein gemauerten Wasserspender sind Zeugen einer vergangenen Zivilisation, die bereits eine ausgetüftelte Trinkwasserversorgung kannte. Neben dem Brunnen stand bis zum Erdbeben 2015 der Dharahara- oder Bhimsen-Turm von 1832, der während des Erdbebens 1934 schon einmal zerstört wurde. Der Turm, der kleiner wiederaufgebaut worden war, galt als eine der Hauptattraktionen in Nepal, und es gibt Pläne, ihn in den nächsten Jahren wieder zu errichten.

    Hinter der Hauptpost liegt der langsam verfallende Sundhara-Brunnen. Die drei Stockwerke tiefe Anlage ist die größte von Hunderten hitis – die aus Ziegeln und Naturstein gemauerten Wasserspender sind Zeugen einer vergangenen Zivilisation, die bereits eine ausgetüftelte Trinkwasserversorgung kannte. Neben dem Brunnen stand bis zum Erdbeben 2015 der Dharahara- oder Bhimsen-Turm von 1832, der während des Erdbebens 1934 schon einmal zerstört wurde. Der Turm, der kleiner wiederaufgebaut worden war, galt als eine der Hauptattraktionen in Nepal, und es gibt Pläne, ihn in den nächsten Jahren wieder zu errichten.