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Reiseführer
Kirtipur

Kirtipur Sehenswertes & Restaurants

Swayambhu Stupa
Architektonische Highlights
Kathmandu
Durbar-Platz
Touristenattraktionen
Kathmandu
Chobar-Schlucht
Landschaftliche Highlights
Dakshin Kali
The Bakery Cafe
Cafés
Patan
Durbar Marg
Touristenattraktionen
Kathmandu
National Museum of Nepal
Museen
Kathmandu
Natural History Museum
Museen
Kathmandu
New Road
Touristenattraktionen
Kathmandu
Organic Mantra Fair Chakra/ Caf Fine
Cafés
Kathmandu
Baber Mahal Revisited
Einkaufszentren und -Passagen
Kathmandu
Kirtipur
Geographical
Kirtipur
Patan Durbar Square
Touristenattraktionen
Lalitpur
Kwa Bahal (Golden Temple)
Architektonische Highlights
Patan
kar.ma Coffee
Cafés
Lalitpur
Gyanmandala
Touristenattraktionen
Lalitpur
Central Zoo
Zoologische Gärten
Lalitpur
Kumbheshwor Temple
Museen
Patan
Mahabouddha
Touristenattraktionen
Lalitpur
Patan Museum
Museen
Patan
Cafe De Patan
Cafés
Lalitpur
El Mediterraneo
Restaurants
Patan
Patan Musem Cafe
Cafés
Patan
Jawalakhel
Geographical
Patan
Itum Bahal
Architektonische Highlights
Kathmandu
National Ethnographic Museum
Museen
Bhrikuti Mandap
Sundhara-Hiti
Architektonische Highlights
Kathmandu
QFX Civil Mall
Kinos
Kathmandu

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Cafés

    Museen

    Einkaufszentren und -Passagen

    Geographical

    Zoologische Gärten

    Restaurants

    Kinos


  • Swayambhu Stupa

    Architektonische Highlights
    • © Oleskaus, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Treppensteigen zur Morgenstund’

    Auf einem Hügel am Westrand der Stadt beobachten die alles sehenden Augen Buddhas vom Swayambhunath-Stupa aus das Kathmandutal. Der älteste Stupa Nepals (5.Jh.) hat unter Buddhisten den gleichen Stellenwert wie Pashupatinath (kurz: Pashupati) für Hindus. Im Gegensatz zum Boudhanath- Stupa wird Swayambhunath auch von vielen Newar-Buddhisten verehrt und von Hindus besucht. Wie in Pashupati toben hier wilde Rhesusaffen durch die zahlreichen Heiligtümer, Tempel, chörten und Klöster. Ursprünglich war ein stupa (Tibetisch: chörten, Sanskrit: chaitya) das Grabmal und der heilige Aufbewahrungsort der Reliquien des historischen Buddha. Heute sind tibetische Stupas überwiegend symbolische Grabmäler und Kultbauten, denen man vor allem im Hochgebirge überall begegnet. Eine Besonderheit Nepals sind die aufgemalten, allsehenden Augen Buddhas an den vier Seiten des Turms. Im Gegensatz zum Boudha-Stupa darf Swayambhunath nicht bestiegen werden. In der kleinen Hariti-Pagode erflehen Buddhisten wie Hindus den Segen der Göttin, die als Hariti alle Kinder beschützt. Als Sitala bewahrt sie die Menschen vor Krankheiten. Häufig steht eine lange Schlange Gläubiger mit Opfergaben vor dem Eingang. Am frühen Morgen sind die meisten Pilger unterwegs. Die tiefe Kontemplation, mit der sie die 231 Stufen durch den Wald hochsteigen, ist beeindruckend. Vergiss also das Taxi und lauf mit. Der 1407 m hohe Hügel wird an seinem Fuß ständig von tibetischen Buddhisten im Uhrzeigersinn umkreist, die sich dabei in regelmäßigen Abständen auf die Erde werfen und den Weg in Körperlängen abmessen. In Vollmondnächten finden diese Rituale ihren Höhepunkt. Im heiligen Monat gunla (etwa August) ziehen Newar-Buddhisten jeden Morgen vor Sonnenaufgang singend und musizierend nach Swayambhunath. Nachts ist der Stupa dann illuminiert. Etwa 2 km westlich von Swayambhunath, am Nagarjun-Hügel, liegt das 1987 gegründete Kloster Tritan Norbutse, das erste und bislang einzige Bön-Kloster in Kathmandu. Bön ist die präbuddhistische Religion Tibets und Nordnepals.

    • 44600 Kathmandu
    • © Oleskaus, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Treppensteigen zur Morgenstund’

    Auf einem Hügel am Westrand der Stadt beobachten die alles sehenden Augen Buddhas vom Swayambhunath-Stupa aus das Kathmandutal. Der älteste Stupa Nepals (5.Jh.) hat unter Buddhisten den gleichen Stellenwert wie Pashupatinath (kurz: Pashupati) für Hindus. Im Gegensatz zum Boudhanath- Stupa wird Swayambhunath auch von vielen Newar-Buddhisten verehrt und von Hindus besucht. Wie in Pashupati toben hier wilde Rhesusaffen durch die zahlreichen Heiligtümer, Tempel, chörten und Klöster. Ursprünglich war ein stupa (Tibetisch: chörten, Sanskrit: chaitya) das Grabmal und der heilige Aufbewahrungsort der Reliquien des historischen Buddha. Heute sind tibetische Stupas überwiegend symbolische Grabmäler und Kultbauten, denen man vor allem im Hochgebirge überall begegnet. Eine Besonderheit Nepals sind die aufgemalten, allsehenden Augen Buddhas an den vier Seiten des Turms. Im Gegensatz zum Boudha-Stupa darf Swayambhunath nicht bestiegen werden. In der kleinen Hariti-Pagode erflehen Buddhisten wie Hindus den Segen der Göttin, die als Hariti alle Kinder beschützt. Als Sitala bewahrt sie die Menschen vor Krankheiten. Häufig steht eine lange Schlange Gläubiger mit Opfergaben vor dem Eingang. Am frühen Morgen sind die meisten Pilger unterwegs. Die tiefe Kontemplation, mit der sie die 231 Stufen durch den Wald hochsteigen, ist beeindruckend. Vergiss also das Taxi und lauf mit. Der 1407 m hohe Hügel wird an seinem Fuß ständig von tibetischen Buddhisten im Uhrzeigersinn umkreist, die sich dabei in regelmäßigen Abständen auf die Erde werfen und den Weg in Körperlängen abmessen. In Vollmondnächten finden diese Rituale ihren Höhepunkt. Im heiligen Monat gunla (etwa August) ziehen Newar-Buddhisten jeden Morgen vor Sonnenaufgang singend und musizierend nach Swayambhunath. Nachts ist der Stupa dann illuminiert. Etwa 2 km westlich von Swayambhunath, am Nagarjun-Hügel, liegt das 1987 gegründete Kloster Tritan Norbutse, das erste und bislang einzige Bön-Kloster in Kathmandu. Bön ist die präbuddhistische Religion Tibets und Nordnepals.

    • 44600 Kathmandu

  • Durbar-Platz

    Touristenattraktionen
    • © Jakub Cejpek, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erhasche einen Blick auf die Göttin

    Im Herzen der Altstadt liegt Kathmandus Palastplatz, der Durbar Square, der genaugenommen eine Ansammlung von kleineren Plätzen zwischen mehr als 40 großen und kleinen Schreinen, historische Gebäuden, Tempeln und Denkmälern ist. Der größte Gebäudekomplex ist der Hanuman Dhoka Palace, noch bis heute ein wichtiger Ort für rituelle Hindufeste. Der alte Palast, der bis 1908 die Residenz der König war, wurde beim Erdbeben leider stark in Mitleidenschaft gezogen. Das im Palast angesiedelte Tribhuvan Museum, dessen Exponate an die Regentschaft der Könige Tribhuvan, Mahendra und Birendra erinnern, ist seit dem Erdbeben einsturzgefährdet und wird erst nach Abschluss der aufwendigen Renovierungsarbeiten wieder geöffnet. Wahrscheinlich werden Teile des Palastes nicht wieder aufgebaut werden, zu groß sind die Zerstörungen. Der Eintrittspreis für den Kathmandu Durbar Square (1500 Rs), der 1978 zum Unesco- Weltkulturerbe erklärt wurde, lohnt sich trotzdem. Viele der kleinen Tempel sind noch intakt und der Platz hat trotz der Schäden durch das Erdbeben nichts von seinem Flair und seinem historischen Zauber eingebüßt. Bring auf jeden Fall ein wenig Zeit mit und such dir ein gemütliches Plätzchen, um dem Treiben auf dem Platz zuzusehen. Das kannst du dann auch mit einem kühlen Drink verbinden. Einige der Cafés rund um den Platz haben lauschige Dachterrassen und bieten den Durbar Square aus der Vogelperspektive. Kommst du von der New Road, siehst du als erstes die hohen Türme des Hanuman Dhoka. Links gegenüber liegt der Basantapur Square, auf dem fliegende Händler überwiegend Kitsch und Ramsch feilbieten. Am Anfang des Platzes zweigt links die legendäre Hippiestraße Freak Street ab, die Einheimische aber nur unter ihrem richtigen Namen Jhochhen Tole kennen und die schon lange nichts Freakiges mehr hat. Am Ende des Basantapur liegt das Haus der Königlichen Kumari. Die Kumari ist nichts weniger als eine lebende Göttin, ihr Tempel liegt nördlich des Palasts am Ende des Platzes und weist besonders schöne Fenster im Innenhof auf. Die Kumari, die Inkarnation der Göttin Taleju, wird im frühen Kindesalter ausgewählt und darf ihr Amt nur bis zur ersten Menstruation ausüben. Nur 13-mal pro Jahr darf sie ihr Haus verlassen, u. a. um dem jeweils aktuellen Staatsoberhaupt ihren Segen zu erteilen. Unterrichtet wird sie von Privatlehrern zu Hause. Jeden Tag um Punkt 12 zeigt sich die Kumari für einen Moment im Mittelfenster. Fotografieren ist strengstens verboten! Folgst du von hier der Gasse links zwischen Häuserwand und Tempel, stößt du auf die Ausgrabungsstätte um den ehemaligen Kasthamandap-Tempel, der der Stadt der Legende nach ihren Namen gab, aber leider beim Erdbeben 2015 zerstört wurde. Nach Abschluss der archäologischen Arbeiten soll das ehemals älteste Gebäude des Platzes, das vor ungefähr 800 Jahren errichtet worden ist, wieder rekonstruiert sein. Du kannst das Eintrittsticket für den Kathmandu Durbar Square am Kauftag im Ausstellungsbüro an der Südseite des Basantapur Square für die Dauer deines Visums verlängern.

    • © Jakub Cejpek, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erhasche einen Blick auf die Göttin

    Im Herzen der Altstadt liegt Kathmandus Palastplatz, der Durbar Square, der genaugenommen eine Ansammlung von kleineren Plätzen zwischen mehr als 40 großen und kleinen Schreinen, historische Gebäuden, Tempeln und Denkmälern ist. Der größte Gebäudekomplex ist der Hanuman Dhoka Palace, noch bis heute ein wichtiger Ort für rituelle Hindufeste. Der alte Palast, der bis 1908 die Residenz der König war, wurde beim Erdbeben leider stark in Mitleidenschaft gezogen. Das im Palast angesiedelte Tribhuvan Museum, dessen Exponate an die Regentschaft der Könige Tribhuvan, Mahendra und Birendra erinnern, ist seit dem Erdbeben einsturzgefährdet und wird erst nach Abschluss der aufwendigen Renovierungsarbeiten wieder geöffnet. Wahrscheinlich werden Teile des Palastes nicht wieder aufgebaut werden, zu groß sind die Zerstörungen. Der Eintrittspreis für den Kathmandu Durbar Square (1500 Rs), der 1978 zum Unesco- Weltkulturerbe erklärt wurde, lohnt sich trotzdem. Viele der kleinen Tempel sind noch intakt und der Platz hat trotz der Schäden durch das Erdbeben nichts von seinem Flair und seinem historischen Zauber eingebüßt. Bring auf jeden Fall ein wenig Zeit mit und such dir ein gemütliches Plätzchen, um dem Treiben auf dem Platz zuzusehen. Das kannst du dann auch mit einem kühlen Drink verbinden. Einige der Cafés rund um den Platz haben lauschige Dachterrassen und bieten den Durbar Square aus der Vogelperspektive. Kommst du von der New Road, siehst du als erstes die hohen Türme des Hanuman Dhoka. Links gegenüber liegt der Basantapur Square, auf dem fliegende Händler überwiegend Kitsch und Ramsch feilbieten. Am Anfang des Platzes zweigt links die legendäre Hippiestraße Freak Street ab, die Einheimische aber nur unter ihrem richtigen Namen Jhochhen Tole kennen und die schon lange nichts Freakiges mehr hat. Am Ende des Basantapur liegt das Haus der Königlichen Kumari. Die Kumari ist nichts weniger als eine lebende Göttin, ihr Tempel liegt nördlich des Palasts am Ende des Platzes und weist besonders schöne Fenster im Innenhof auf. Die Kumari, die Inkarnation der Göttin Taleju, wird im frühen Kindesalter ausgewählt und darf ihr Amt nur bis zur ersten Menstruation ausüben. Nur 13-mal pro Jahr darf sie ihr Haus verlassen, u. a. um dem jeweils aktuellen Staatsoberhaupt ihren Segen zu erteilen. Unterrichtet wird sie von Privatlehrern zu Hause. Jeden Tag um Punkt 12 zeigt sich die Kumari für einen Moment im Mittelfenster. Fotografieren ist strengstens verboten! Folgst du von hier der Gasse links zwischen Häuserwand und Tempel, stößt du auf die Ausgrabungsstätte um den ehemaligen Kasthamandap-Tempel, der der Stadt der Legende nach ihren Namen gab, aber leider beim Erdbeben 2015 zerstört wurde. Nach Abschluss der archäologischen Arbeiten soll das ehemals älteste Gebäude des Platzes, das vor ungefähr 800 Jahren errichtet worden ist, wieder rekonstruiert sein. Du kannst das Eintrittsticket für den Kathmandu Durbar Square am Kauftag im Ausstellungsbüro an der Südseite des Basantapur Square für die Dauer deines Visums verlängern.


  • Chobar-Schlucht

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Pausenstopp mit Weitblick

    Am Weg liegt nach ca. 6 km die Chobar-Schlucht, wo der Gott Manjushri dafür sorgte, dass es die Siedlungen im Kathmandutal überhaupt gibt. Mit seinem Schwert soll er den Abfluss für den See, der einst das Tal bedeckte, geschlagen haben. Der Name verrät’s bereits: Das Kathmandu View Cottage, ein Gartenrestaurant mit Blick auf Kathmandu, ist prima für eine Mittagspause.

    • Dakshin Kali
    Insider-Tipp
    Pausenstopp mit Weitblick

    Am Weg liegt nach ca. 6 km die Chobar-Schlucht, wo der Gott Manjushri dafür sorgte, dass es die Siedlungen im Kathmandutal überhaupt gibt. Mit seinem Schwert soll er den Abfluss für den See, der einst das Tal bedeckte, geschlagen haben. Der Name verrät’s bereits: Das Kathmandu View Cottage, ein Gartenrestaurant mit Blick auf Kathmandu, ist prima für eine Mittagspause.

    • Dakshin Kali

  • The Bakery Cafe

    Cafés

    In diesem sozialen Projekt ist das Servicepersonal überwiegend taubstumm. Große Auswahl nepalesischer Gerichte und Kuchen.

    In diesem sozialen Projekt ist das Servicepersonal überwiegend taubstumm. Große Auswahl nepalesischer Gerichte und Kuchen.


  • Durbar Marg

    Touristenattraktionen
    • © CEW, Shutterstock

    Die Palaststraße Durbar Marg war am 6.April 1990 Schauplatz jener blutigen Schießerei auf Demonstranten, nach der sich der damalige König Birendra gezwungen sah, die Demokratie wieder zuzulassen. Entlang der Palaststraße finden sich Luxushotels, viele Reisebüros, Airlines, Restaurants und Geschäfte der gehobenen Klasse.

    • Durbar Marg, 44600 Kathmandu
    • © CEW, Shutterstock

    Die Palaststraße Durbar Marg war am 6.April 1990 Schauplatz jener blutigen Schießerei auf Demonstranten, nach der sich der damalige König Birendra gezwungen sah, die Demokratie wieder zuzulassen. Entlang der Palaststraße finden sich Luxushotels, viele Reisebüros, Airlines, Restaurants und Geschäfte der gehobenen Klasse.

    • Durbar Marg, 44600 Kathmandu

  • National Museum of Nepal

    Museen
    • © Jesse33, Shutterstock

    Sehr schöne kunsthistorische Fundstücke aus Ton, Holz, Bronze und Stein sowie Schmuck in der Art Gallery.

    • © Jesse33, Shutterstock

    Sehr schöne kunsthistorische Fundstücke aus Ton, Holz, Bronze und Stein sowie Schmuck in der Art Gallery.


  • Natural History Museum

    Museen

    Das zur Universität gehörende Museum für Naturgeschichte beschäftigt sich auch mit Umweltfragen. Interessant ist die Ausstellung mit Tausenden von Schmetterlingen, Vögeln, Insekten, Pilzen, Fossilien und Säugetieren.

    Das zur Universität gehörende Museum für Naturgeschichte beschäftigt sich auch mit Umweltfragen. Interessant ist die Ausstellung mit Tausenden von Schmetterlingen, Vögeln, Insekten, Pilzen, Fossilien und Säugetieren.


  • New Road

    Touristenattraktionen
    • © Jason Maehl, Shutterstock

    Durch den südlichen Teil der Altstadt verläuft die New Road. Sie wurde durch das Erdbeben von 1934 völlig zerstört, ist heute aber eine blühende, moderne Geschäftsstraße. Wenn Sie vom Kantipath und dem New-Road-Tor kommen, sehen Sie links auf halber Strecke den Pipal Bot, die größte Klatschbörse Nepals. Unter einem alten, heiligen Pipal-Baum werden die neuesten, meist politischen Nachrichten und Gerüchte ausgetauscht, Zeitungen verkauft und Schuhe geputzt. Touristen nennen den Pipal auch „Zeitungsbaum”. In der Straße dahinter gibt es die besten Geschäfte für gute Kameras und -zubehör.

    • New Road, 44600 Kathmandu
    • © Jason Maehl, Shutterstock

    Durch den südlichen Teil der Altstadt verläuft die New Road. Sie wurde durch das Erdbeben von 1934 völlig zerstört, ist heute aber eine blühende, moderne Geschäftsstraße. Wenn Sie vom Kantipath und dem New-Road-Tor kommen, sehen Sie links auf halber Strecke den Pipal Bot, die größte Klatschbörse Nepals. Unter einem alten, heiligen Pipal-Baum werden die neuesten, meist politischen Nachrichten und Gerüchte ausgetauscht, Zeitungen verkauft und Schuhe geputzt. Touristen nennen den Pipal auch „Zeitungsbaum”. In der Straße dahinter gibt es die besten Geschäfte für gute Kameras und -zubehör.

    • New Road, 44600 Kathmandu

  • Organic Mantra Fair Chakra/ Caf Fine

    Cafés
    • regional

    Dieses Fair-Trade-Cafe serviert nicht nur legendäre Sandwiches und gute Kuchen, sondern bietet zudem im kleinen Shop Fairtrade-Waren an. Besonders beliebt unter den Gästen sind die Sitzplätze auf den breiten Stufen mit Blick in die Freak Street.

    Dieses Fair-Trade-Cafe serviert nicht nur legendäre Sandwiches und gute Kuchen, sondern bietet zudem im kleinen Shop Fairtrade-Waren an. Besonders beliebt unter den Gästen sind die Sitzplätze auf den breiten Stufen mit Blick in die Freak Street.


  • Baber Mahal Revisited

    Einkaufszentren und -Passagen

    Gut sortierte Geschäfte aller Couleur, Kunstgalerie, Friseur, Bars und Restaurants drängen sich in den Gängen und um die Plätze eines liebevoll restaurierten Rana-Palasts.

    Gut sortierte Geschäfte aller Couleur, Kunstgalerie, Friseur, Bars und Restaurants drängen sich in den Gängen und um die Plätze eines liebevoll restaurierten Rana-Palasts.


  • Kirtipur

    Geographical
    • © ira410, Shutterstock

    5 km südwestlich von Kathmandu liegt das ruhige, alte Newar-Städtchen Kirtipur auf einer Anhöhe hinter der Tribhuvan Universität. Ursprünglich war Kirtipur ein unabhängiges Königreich, das sich 1767 lange einer Belagerung widersetzte. Als die Stadt dann doch fiel, ließen die Sieger zur Strafe allen Männern der Stadt Nasen und Lippen abschneiden.

    • 44600 Kirtipur
    • © ira410, Shutterstock

    5 km südwestlich von Kathmandu liegt das ruhige, alte Newar-Städtchen Kirtipur auf einer Anhöhe hinter der Tribhuvan Universität. Ursprünglich war Kirtipur ein unabhängiges Königreich, das sich 1767 lange einer Belagerung widersetzte. Als die Stadt dann doch fiel, ließen die Sieger zur Strafe allen Männern der Stadt Nasen und Lippen abschneiden.

    • 44600 Kirtipur

  • Patan Durbar Square

    Touristenattraktionen
    • © Hakat, Shutterstock

    Der gesamte Komplex entstand im 18.Jh., wurde in seiner Geschichte aber gleich mehrmals durch Feuersbrünste, Eroberungen und Erdbeben zerstört. Der an der Ostseite gelegene Königspalast wurde schließlich mit österreichischer und japanischer Hilfe restauriert.

    • © Hakat, Shutterstock

    Der gesamte Komplex entstand im 18.Jh., wurde in seiner Geschichte aber gleich mehrmals durch Feuersbrünste, Eroberungen und Erdbeben zerstört. Der an der Ostseite gelegene Königspalast wurde schließlich mit österreichischer und japanischer Hilfe restauriert.


  • Kwa Bahal (Golden Temple)

    Architektonische Highlights
    • © Boyloso, Shutterstock

    Touristen nennen das Kloster Kwa Bahal „Goldener Tempel” (Eintritt 100 Rs), weil das Dach des Buddha geweihten Heiligtums aus vergoldetem Kupfer besteht. Die Anlage ist ein Musterbeispiel für ein „lebendes Kunstmuseum”.

    • © Boyloso, Shutterstock

    Touristen nennen das Kloster Kwa Bahal „Goldener Tempel” (Eintritt 100 Rs), weil das Dach des Buddha geweihten Heiligtums aus vergoldetem Kupfer besteht. Die Anlage ist ein Musterbeispiel für ein „lebendes Kunstmuseum”.


  • kar.ma Coffee

    Cafés

    Während die Eltern am hervorragenden Kaffee im Café nippen, kann sich der Nachwuchs an der Boulderwand im Gyan Mandala austoben.

    Während die Eltern am hervorragenden Kaffee im Café nippen, kann sich der Nachwuchs an der Boulderwand im Gyan Mandala austoben.


  • Gyanmandala

    Touristenattraktionen

    Während die Eltern am hervorragenden Kaffee im Café nippen, kann sich der Nachwuchs an der Boulderwand im Gyan Mandala austoben.

    • 44700 Lalitpur

    Während die Eltern am hervorragenden Kaffee im Café nippen, kann sich der Nachwuchs an der Boulderwand im Gyan Mandala austoben.

    • 44700 Lalitpur

  • Central Zoo

    Zoologische Gärten
    • © Baranovskaya Tatyana, Shutterstock

    Natürlich ist Nepals einziger Zoo in Patan (Jawalakhel) nicht mit Tiergärten in Europa zu vergleichen. Aber nirgendwo sonst können Kids den heimischen Tieren wie Bären, Nashörnern, Tigern oder Hirschen so nahe kommen.

    • © Baranovskaya Tatyana, Shutterstock

    Natürlich ist Nepals einziger Zoo in Patan (Jawalakhel) nicht mit Tiergärten in Europa zu vergleichen. Aber nirgendwo sonst können Kids den heimischen Tieren wie Bären, Nashörnern, Tigern oder Hirschen so nahe kommen.


  • Kumbheshwor Temple

    Museen

    Wenn du aus dem Goldenen Tempel kommend der Gasse ein Stückchen nach links folgst, taucht rechts die fünfstöckige Kumbeshwar-Pagode auf. Der Hindu- Tempel ist Shiva geweiht und wurde 1392 gebaut. Seit dem Erdbeben steht der Haupttempel schief und kann erst nach Abschluss der Renovierungsarbeiten wieder voll benutzt werden.

    • Kwalakhu Road, 44700 Patan

    Wenn du aus dem Goldenen Tempel kommend der Gasse ein Stückchen nach links folgst, taucht rechts die fünfstöckige Kumbeshwar-Pagode auf. Der Hindu- Tempel ist Shiva geweiht und wurde 1392 gebaut. Seit dem Erdbeben steht der Haupttempel schief und kann erst nach Abschluss der Renovierungsarbeiten wieder voll benutzt werden.

    • Kwalakhu Road, 44700 Patan

  • Mahabouddha

    Touristenattraktionen
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    In einem kleinen Innenhof strebt der „Tempel der 1000 Buddhas” über 16 m in die Höhe, und trotzdem kannst du ihn von der Straße aus nicht entdecken. Er liegt östlich des Durbar Square irgendwo im Gassengewirr. Frag dich durch! Der Tempelturm ist mit mehr als 3300 kleinen Terrakotta-Buddhas bedeckt und dem Erleuchteten gewidmet, ein kleiner Tempel an der Seite seiner Mutter, Maya Devi.

    • 44700 Lalitpur
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    In einem kleinen Innenhof strebt der „Tempel der 1000 Buddhas” über 16 m in die Höhe, und trotzdem kannst du ihn von der Straße aus nicht entdecken. Er liegt östlich des Durbar Square irgendwo im Gassengewirr. Frag dich durch! Der Tempelturm ist mit mehr als 3300 kleinen Terrakotta-Buddhas bedeckt und dem Erleuchteten gewidmet, ein kleiner Tempel an der Seite seiner Mutter, Maya Devi.

    • 44700 Lalitpur

  • Patan Museum

    Museen
    • © sippakorn, Shutterstock

    Im alten Königspalast am Durbar Square befindet sich eines der schönsten Museen Asiens. Rund 200 religiöse Exponate sind zu finden, ein Museumsshop und ein Café, außerdem finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt.

    • © sippakorn, Shutterstock

    Im alten Königspalast am Durbar Square befindet sich eines der schönsten Museen Asiens. Rund 200 religiöse Exponate sind zu finden, ein Museumsshop und ein Café, außerdem finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt.


  • Cafe De Patan

    Cafés

    Zentral gelegen, gutes Restaurant mit schönem Blick vom Dach, auch 12 Hotelzimmer.

    Zentral gelegen, gutes Restaurant mit schönem Blick vom Dach, auch 12 Hotelzimmer.


  • El Mediterraneo

    Restaurants
    • spanisch

    Spanische und europäische Spezialitäten, serviert in toller Atmosphäre. Gute Salate und am Wochenende frisches Tiramisu.

    Spanische und europäische Spezialitäten, serviert in toller Atmosphäre. Gute Salate und am Wochenende frisches Tiramisu.


  • Patan Musem Cafe

    Cafés

    Schönes Gartenrestaurant hinter dem Patan Museum.

    Schönes Gartenrestaurant hinter dem Patan Museum.


  • Jawalakhel

    Geographical

    Das tibetische Flüchtlingsdorf liegt neben der Ringroad am südlichen Ende von Sanepa. Es wurde nach der Massenflucht 1959 gegründet. Hier steht die Wiege der berühmten tibetischen Teppiche, die ungezählten Familien zu einer neuen Existenz verhalfen.

    • 44600 Patan

    Das tibetische Flüchtlingsdorf liegt neben der Ringroad am südlichen Ende von Sanepa. Es wurde nach der Massenflucht 1959 gegründet. Hier steht die Wiege der berühmten tibetischen Teppiche, die ungezählten Familien zu einer neuen Existenz verhalfen.

    • 44600 Patan

  • Itum Bahal

    Architektonische Highlights

    Der rechts liegende Eingang zu einer der größten und schönsten (bewohnten) Klosteranlagen, dem Itum Bahal, ist leicht zu übersehen.

    • 44600 Kathmandu

    Der rechts liegende Eingang zu einer der größten und schönsten (bewohnten) Klosteranlagen, dem Itum Bahal, ist leicht zu übersehen.

    • 44600 Kathmandu

  • National Ethnographic Museum

    Museen

    Kleine, aber feine Ausstellung über elf verschiedene ethnische Volksgruppen wie Thakali, Sherpa, Gurung usw.

    • Tourist Service Center, Bhrikuti Mandap

    Kleine, aber feine Ausstellung über elf verschiedene ethnische Volksgruppen wie Thakali, Sherpa, Gurung usw.

    • Tourist Service Center, Bhrikuti Mandap

  • Sundhara-Hiti

    Architektonische Highlights

    Hinter der Hauptpost liegt der langsam verfallende Sundhara-Brunnen. Die drei Stockwerke tiefe Anlage ist die größte von Hunderten hitis – die aus Ziegeln und Naturstein gemauerten Wasserspender sind Zeugen einer vergangenen Zivilisation, die bereits eine ausgetüftelte Trinkwasserversorgung kannte. Neben dem Brunnen stand bis zum Erdbeben 2015 der Dharahara- oder Bhimsen-Turm von 1832, der während des Erdbebens 1934 schon einmal zerstört wurde. Der Turm, der kleiner wiederaufgebaut worden war, galt als eine der Hauptattraktionen in Nepal, und es gibt Pläne, ihn in den nächsten Jahren wieder zu errichten.

    Hinter der Hauptpost liegt der langsam verfallende Sundhara-Brunnen. Die drei Stockwerke tiefe Anlage ist die größte von Hunderten hitis – die aus Ziegeln und Naturstein gemauerten Wasserspender sind Zeugen einer vergangenen Zivilisation, die bereits eine ausgetüftelte Trinkwasserversorgung kannte. Neben dem Brunnen stand bis zum Erdbeben 2015 der Dharahara- oder Bhimsen-Turm von 1832, der während des Erdbebens 1934 schon einmal zerstört wurde. Der Turm, der kleiner wiederaufgebaut worden war, galt als eine der Hauptattraktionen in Nepal, und es gibt Pläne, ihn in den nächsten Jahren wieder zu errichten.


  • QFX Civil Mall

    Kinos

    Dieses Kino lockt mit moderner (3-D-)Ausstattung in Kinotraumwelten.

    Dieses Kino lockt mit moderner (3-D-)Ausstattung in Kinotraumwelten.