© ANDRES MENA PHOTOS, shutterstock

Reiseführer
Kenia - Rift Valley Norden

MARCO POLO Reiseführer

Kenia

15.95 €

Mehr

Ist erwähnt in Reiseführer:

Der Ostafrikanische Grabenbruch - eine tiefe Narbe in der Erdkruste. Auf der Sohle eine Kette von Seen, an den Schultern die höchsten Berge Kenias

Das Rift Valley, der Große Ostafrikanische Grabenbruch, ist Teil eines tiefen Risses, der sich auf einer Länge von mehr als 9000 km über den afrikanischen Kontinent zieht, vom Libanon im Norden bis nach Mosambik im Süden - eine tiefe Narbe in der Erdkruste, wahrscheinlich vor 20 Mio. Jahren in der Folge gewaltiger vulkanischer Eruptionen entstanden.

Noch heute erschüttern leichte Beben das Gebiet gelegentlich. Bergsteiger, Vogelkundler und Geologen werden ihr Dorado im Rift Valley finden. Malerische Vulkankegel erheben sich aus der Ebene der Grabensohle, in eine Kette von sieben Seen eingebettet, jeder ein Vogelparadies. An den Schultern des Grabenbruchs ragen der höchste Berg Kenias auf, der Mount Kenya, von Gletscherfeldern bedeckt, und schließlich die Aberdares, eine bizarre Berglandschaft mit Bambuswäldern und Hochmooren. Den eindrucksvollsten Blick auf das Rift Valley bieten die Ngong Hills am Stadtrand Nairobis und eine Fahrt von Kenias Metropole in Richtung Naivasha. Nach 50 km kann man an einem Aussichtspunkt parken. Gut 1000 m fällt hier der Ostrand des Rift Valleys ab, öffnet sich ein überwältigendes Panorama über die ganze Breite des Grabens, über 50 km hinüber zum westlichen Rand. Tief unten liegt das Weideland der Massai.

Kenia - Rift Valley Norden Sehenswertes & Restaurants

Nairobi National Park
Landschaftliche Highlights
Nairobi
Nakurusee
Landschaftliche Highlights
Nakuru
Mount Kenya
Landschaftliche Highlights
Burguret Rte
Samburu County
Geographical
Samburu
Kamelsafari im Samburuland
Touristenattraktionen
Samburu District
National Museums of Kenya
Museen
Nairobi
Carnivore Kenya
Restaurants
Nairobi
The Alchemist Bar
Bars
Nairobi
Hell's Gate National Park
Landschaftliche Highlights
Naivasha
Aberdare National Park
Landschaftliche Highlights
Ndaragwa
Meru National Park
Landschaftliche Highlights
Meru
Amaica The Restaurant
Restaurants
Nairobi City
Chowpaty Restaurant
Restaurants
Nairobi
Mama Oliech Restaurant
Restaurants
Nairobi City
Urban Eatery
Restaurants
Nairobi
Ngong Race Course
Touristenattraktionen
Nairobi
Kiambethu Tea Farm
Touristenattraktionen
Limuru
Sheldrick Wildlife Trust Nursery
Touristenattraktionen
Nairobi
Nairobi Street Kitchen
Restaurants
Nairobi
Tsavo East National Park
Botanische Gärten & Parks
Tsavo-East
The Nairobi Arboretum
Botanische Gärten & Parks
Nairobi
August 7th Memorial Park
Architektonische Highlights
Nairobi
Kenyatta International Conference Centre
Architektonische Highlights
Nairobi City
Nairobi Railway Museum
Museen
Nairobi
One Off Contemporary Art Gallery Ltd.
Kunstgalerien
Nairobi City
Kenya Parliament Buildings
Architektonische Highlights
Nairobi
About Thyme Restaurant
Restaurants
Nairobi
Bridges Organic Health Restaurant
Restaurants
Nairobi
Furusato Restaurant
Restaurants
Nairobi City
Java House Gigiri
Restaurants
Nairobi

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Museen

    Restaurants

    Bars

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Kunstgalerien


  • Nairobi National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © huang jenhung, Shutterstock

    Keine andere Hauptstadt in der Welt hat einen Nationalpark in ihrer Mitte. Zwar wird der Park auf allen Seiten immer mehr zugebaut, doch innen drin merkt man von der Belagerung kaum etwas. Alle möglichen Pflanzenfresser wie Zebras, Giraffen oder Antilopen und sogar die „Big Five“ kann man mit ein bisschen Geduld und Glück hier beobachten – im Hintergrund leuchtet die nahe Skyline der Stadt – ein einmaliger Mix.

    • © huang jenhung, Shutterstock

    Keine andere Hauptstadt in der Welt hat einen Nationalpark in ihrer Mitte. Zwar wird der Park auf allen Seiten immer mehr zugebaut, doch innen drin merkt man von der Belagerung kaum etwas. Alle möglichen Pflanzenfresser wie Zebras, Giraffen oder Antilopen und sogar die „Big Five“ kann man mit ein bisschen Geduld und Glück hier beobachten – im Hintergrund leuchtet die nahe Skyline der Stadt – ein einmaliger Mix.


  • Nakurusee

    Landschaftliche Highlights
    • © Anna Om, Shutterstock

    Der Nakurusee ist Kenias Vogelparadies: Neben Pelikanen, Kormoranen, Reihern und Ibissen färben Tausende Flamingos den See pink, wenn sie auf ihrer Durchreise Station machen. Auch Breitmaulnashörner sind nirgends so häufig zu sehen wie hier. Weil der Park mit einem Zaun umgeben ist, der die umliegenden Farmen schützen soll, leben die Nashörner gut geschützt – ebenso wie die seltenen Rothschild-Giraffen. Die intensive Landwirtschaft macht den Tieren dennoch zu schaffen: Der See schrumpft stetig.

    • © Anna Om, Shutterstock

    Der Nakurusee ist Kenias Vogelparadies: Neben Pelikanen, Kormoranen, Reihern und Ibissen färben Tausende Flamingos den See pink, wenn sie auf ihrer Durchreise Station machen. Auch Breitmaulnashörner sind nirgends so häufig zu sehen wie hier. Weil der Park mit einem Zaun umgeben ist, der die umliegenden Farmen schützen soll, leben die Nashörner gut geschützt – ebenso wie die seltenen Rothschild-Giraffen. Die intensive Landwirtschaft macht den Tieren dennoch zu schaffen: Der See schrumpft stetig.


  • Mount Kenya

    Landschaftliche Highlights
    • © Martin Mwaura, Shutterstock

    Die drei vom Schnee bedeckten Gipfel des Mount Kenya ragen nur wenige Kilometer vom Äquator entfernt majestätisch in den Himmel. Kein Wunder, dass die im Hochland lebenden Kikuyu dort oben die Wohnstatt ihres Gottes Mwene- Nyaga vermuten. Drei bis vier Tage sollten Bergsteiger für den Aufstieg bis zum Lenana-Gipfel auf 4985 m rechnen. Wer den höchsten der drei Gipfel, den Batian auf 5199 m, erreichen will, braucht mindestens einen Tag mehr und neben guter Kondition auch viel bergsteigerische Erfahrung. Denn der Mount Kenya ist, anders als der Kilimandscharo, ein technisch höchst anspruchsvoller Berg. Ausgangspunkt für eine Besteigung ist die Ortschaft Naro Moru, gut drei Stunden Autofahrt von Nairobi entfernt.

    • Burguret Rte
    • © Martin Mwaura, Shutterstock

    Die drei vom Schnee bedeckten Gipfel des Mount Kenya ragen nur wenige Kilometer vom Äquator entfernt majestätisch in den Himmel. Kein Wunder, dass die im Hochland lebenden Kikuyu dort oben die Wohnstatt ihres Gottes Mwene- Nyaga vermuten. Drei bis vier Tage sollten Bergsteiger für den Aufstieg bis zum Lenana-Gipfel auf 4985 m rechnen. Wer den höchsten der drei Gipfel, den Batian auf 5199 m, erreichen will, braucht mindestens einen Tag mehr und neben guter Kondition auch viel bergsteigerische Erfahrung. Denn der Mount Kenya ist, anders als der Kilimandscharo, ein technisch höchst anspruchsvoller Berg. Ausgangspunkt für eine Besteigung ist die Ortschaft Naro Moru, gut drei Stunden Autofahrt von Nairobi entfernt.

    • Burguret Rte

  • Samburu County

    Geographical
    • © hecke61, Shutterstock

    Im Land der Samburu beginnt der wüste Norden Kenias, der die Heimat zahlreicher noch urtümlich lebender, nomadischer Stämme ist und der mehr als nur einen Hauch von Wildwest verbreitet. Wer im Norden lebt, der sagt vor der Abreise nach Nairobi: „Ich fahre nach Kenia.“ So andersartig und zuweilen abgelegen sind die Regionen um Samburu und darüber hinaus. Dank einiger brandneuer Straßen rückt Kenia aber zusammen, und inzwischen kannst du bei jungen Reiseanbietern interessante und günstige Touren buchen, z. B. bei Sun La Vie. Zu beiden Seiten der Hauptstraße, die nach Norden bis zur äthiopischen Grenze führt, liegen die Nationalreservate Samburu, Buffalo Springs und Shaba (eine Eintrittskarte gilt für alle Parks). Unterbrochen von gewaltigen Inselbergen erstreckt sich eine anderweltliche Landschaft aus weißem Staub und Dornbüschen. Hier leben Tiere, die es nirgends sonst in Kenia gibt: das fein ziselierte Grevy-Zebra, auf den Hinterbeinen grasende Gerenuks und Netzgiraffen. Auch Leoparden sind hier besonders gut zu beobachten. Der Fluss Ewaso Ngiro (Samburu für „braunes Wasser“), der die Reservate Samburu und Buffalo Springs teilt, führt die meiste Zeit im Jahr kein Wasser. In der Regenzeit aber füllt sich das Flussbett oft binnen kürzester Zeit; Springfluten reißen Lastwagen und in Ausnahmefällen auch wassernahe Gebäude mit sich. Die trockene Landschaft beginnt binnen Stunden zu blühen: ein magischer Anblick.

    • Samburu
    • © hecke61, Shutterstock

    Im Land der Samburu beginnt der wüste Norden Kenias, der die Heimat zahlreicher noch urtümlich lebender, nomadischer Stämme ist und der mehr als nur einen Hauch von Wildwest verbreitet. Wer im Norden lebt, der sagt vor der Abreise nach Nairobi: „Ich fahre nach Kenia.“ So andersartig und zuweilen abgelegen sind die Regionen um Samburu und darüber hinaus. Dank einiger brandneuer Straßen rückt Kenia aber zusammen, und inzwischen kannst du bei jungen Reiseanbietern interessante und günstige Touren buchen, z. B. bei Sun La Vie. Zu beiden Seiten der Hauptstraße, die nach Norden bis zur äthiopischen Grenze führt, liegen die Nationalreservate Samburu, Buffalo Springs und Shaba (eine Eintrittskarte gilt für alle Parks). Unterbrochen von gewaltigen Inselbergen erstreckt sich eine anderweltliche Landschaft aus weißem Staub und Dornbüschen. Hier leben Tiere, die es nirgends sonst in Kenia gibt: das fein ziselierte Grevy-Zebra, auf den Hinterbeinen grasende Gerenuks und Netzgiraffen. Auch Leoparden sind hier besonders gut zu beobachten. Der Fluss Ewaso Ngiro (Samburu für „braunes Wasser“), der die Reservate Samburu und Buffalo Springs teilt, führt die meiste Zeit im Jahr kein Wasser. In der Regenzeit aber füllt sich das Flussbett oft binnen kürzester Zeit; Springfluten reißen Lastwagen und in Ausnahmefällen auch wassernahe Gebäude mit sich. Die trockene Landschaft beginnt binnen Stunden zu blühen: ein magischer Anblick.

    • Samburu

  • Kamelsafari im Samburuland

    Touristenattraktionen

    Besser als auf einer Wanderung mit Kamelen lässt sich der Norden Kenias nicht erleben. Kundige Samburukrieger führen dich durch die unwegsame Dornensavanne und die Wüste und weihen dich in die Geheimnisse des Überlebens in dieser unwirtlichen Gegend ein. Je nach Preisklasse übernachtest du im Schlafsack am Lagerfeuer oder in einem mehr oder weniger luxuriös ausgestatteten Zelt. Für eine Woche Safari muss man mit mindestens 1700 Euro pro Kopf rechnen, je mehr Teilnehmer es gibt, desto günstiger wird es. Gute Ausgangspunkte und Organisatoren sind das Sabuk-Camp im Norden Laikipias und das entlegene Desert Rose in South Horr, ein traumhaftes, harmonisch in den Hang des heiligen Berges Nyiru eingebettetes Camp.

    • Samburu District

    Besser als auf einer Wanderung mit Kamelen lässt sich der Norden Kenias nicht erleben. Kundige Samburukrieger führen dich durch die unwegsame Dornensavanne und die Wüste und weihen dich in die Geheimnisse des Überlebens in dieser unwirtlichen Gegend ein. Je nach Preisklasse übernachtest du im Schlafsack am Lagerfeuer oder in einem mehr oder weniger luxuriös ausgestatteten Zelt. Für eine Woche Safari muss man mit mindestens 1700 Euro pro Kopf rechnen, je mehr Teilnehmer es gibt, desto günstiger wird es. Gute Ausgangspunkte und Organisatoren sind das Sabuk-Camp im Norden Laikipias und das entlegene Desert Rose in South Horr, ein traumhaftes, harmonisch in den Hang des heiligen Berges Nyiru eingebettetes Camp.

    • Samburu District

  • National Museums of Kenya

    Museen
    • © aswathi sushin, Shutterstock

    Wenn man ganz ehrlich ist, handelt es sich hier nicht um EIN Museum – vielmehr um einen bunt zusammengewürfelten Mix aus mehreren Ausstellungen. Der prächtige Neubau zeigt die wertvollen naturkundlichen, ethnografischen und prähistorischen Sammlungen in neuem Licht. In einer separaten Ausstellungshalle sind zudem wechselnde Kunstausstellungen zu sehen. Wer keine Angst vor kalten Reptilien hat: Gegenüber dem Museum liegt der Snake Park, in dem Mambas, Puffottern und Pythons bewundert werden können.

    • © aswathi sushin, Shutterstock

    Wenn man ganz ehrlich ist, handelt es sich hier nicht um EIN Museum – vielmehr um einen bunt zusammengewürfelten Mix aus mehreren Ausstellungen. Der prächtige Neubau zeigt die wertvollen naturkundlichen, ethnografischen und prähistorischen Sammlungen in neuem Licht. In einer separaten Ausstellungshalle sind zudem wechselnde Kunstausstellungen zu sehen. Wer keine Angst vor kalten Reptilien hat: Gegenüber dem Museum liegt der Snake Park, in dem Mambas, Puffottern und Pythons bewundert werden können.


  • Carnivore Kenya

    Restaurants
    • international

    Der Name ist Programm: Hier schneiden Kellner das brutzelnde Fleisch von Spießen direkt auf den Teller. Die Zeiten, als Krokodil oder Antilope serviert wurde, sind (aus Naturschutzgründen) vorbei. Eine weniger touristische Alternative ist der Simba Saloon eine Tür weiter, wo die Kenianer saftige Steaks zu sich nehmen.

    Der Name ist Programm: Hier schneiden Kellner das brutzelnde Fleisch von Spießen direkt auf den Teller. Die Zeiten, als Krokodil oder Antilope serviert wurde, sind (aus Naturschutzgründen) vorbei. Eine weniger touristische Alternative ist der Simba Saloon eine Tür weiter, wo die Kenianer saftige Steaks zu sich nehmen.


  • The Alchemist Bar

    Bars

    Schwer zu beschreiben – dieses Gelände schlüpft ständig in neue Rollen: Bar, Club, Basar, Streetfood-Tempel, Musikstudio, Comicbuchladen, Tattoostudio, Kino, Café . . . Auf gemütlichen Palettenbänken mit bunten Kissen trifft man hier die junge, hippe Szene Nairobis. Die von Streetart inspirierte Innenarchitektur diente schon manchem Musikvideo als Kulisse.

    Schwer zu beschreiben – dieses Gelände schlüpft ständig in neue Rollen: Bar, Club, Basar, Streetfood-Tempel, Musikstudio, Comicbuchladen, Tattoostudio, Kino, Café . . . Auf gemütlichen Palettenbänken mit bunten Kissen trifft man hier die junge, hippe Szene Nairobis. Die von Streetart inspirierte Innenarchitektur diente schon manchem Musikvideo als Kulisse.


  • Hell's Gate National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Mustafa Ali Jafri, Shutterstock

    Hell’s Gate ist einer der wenigen Nationalparks in Kenia, den man ohne Ranger zu Fuß oder per Rad erkunden kann. Besonders lohnend: der ausgeschilderte Wanderweg durch eine malerische Schlucht zum 25 m hohen Vulkankegel Fischer’s Tower, der nach einem deutschen Entdecker benannt ist.

    • © Mustafa Ali Jafri, Shutterstock

    Hell’s Gate ist einer der wenigen Nationalparks in Kenia, den man ohne Ranger zu Fuß oder per Rad erkunden kann. Besonders lohnend: der ausgeschilderte Wanderweg durch eine malerische Schlucht zum 25 m hohen Vulkankegel Fischer’s Tower, der nach einem deutschen Entdecker benannt ist.


  • Aberdare National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Philou1000, Shutterstock

    In die unwegsamen Wälder dieses bis zu 4000 m hohen Gebirgszuges zogen die Mau- Mau-Rebellen sich in den 1950er-Jahren vor den britischen Truppen zurück und konnten so weiter für die Unabhängigkeit kämpfen. Bis heute leben in den von Mooren durchzogenen dichten Wäldern geschätzte 6000 Elefanten, Leoparden, Büffel und die seltene Bongo-Antilope. Die Landschaft im stets kühlen Wald der Aberdares ist atemberaubend: enge, tiefe Täler, an deren Flanken Wasserfälle Dutzende Meter in die Tiefe rauschen. Die Aberdares sind das wichtigste Wassereinzugsgebiet des Landes. Seit Jahren tobt deshalb ein Konflikt zwischen Umweltschützern und Siedlern, die den Wald von den Rändern her brandroden und ihn damit Jahr für Jahr verkleinern. Noch größer ist der Schaden, den korrupte Unternehmer mit illegalem Holzeinschlag im großen Stil verursachen.

    • © Philou1000, Shutterstock

    In die unwegsamen Wälder dieses bis zu 4000 m hohen Gebirgszuges zogen die Mau- Mau-Rebellen sich in den 1950er-Jahren vor den britischen Truppen zurück und konnten so weiter für die Unabhängigkeit kämpfen. Bis heute leben in den von Mooren durchzogenen dichten Wäldern geschätzte 6000 Elefanten, Leoparden, Büffel und die seltene Bongo-Antilope. Die Landschaft im stets kühlen Wald der Aberdares ist atemberaubend: enge, tiefe Täler, an deren Flanken Wasserfälle Dutzende Meter in die Tiefe rauschen. Die Aberdares sind das wichtigste Wassereinzugsgebiet des Landes. Seit Jahren tobt deshalb ein Konflikt zwischen Umweltschützern und Siedlern, die den Wald von den Rändern her brandroden und ihn damit Jahr für Jahr verkleinern. Noch größer ist der Schaden, den korrupte Unternehmer mit illegalem Holzeinschlag im großen Stil verursachen.


  • Meru National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Tristan Kyle Bruce, Shutterstock

    Die Savannen des Meru-Nationalparks sind das vielleicht bestgehütete Safarigeheimnis Kenias. Nachdem in den 1980er-Jahren bewaffnete Banden aus Somalia Elefanten und Nashörner jagten und Besucher vertrieben, kam lange niemand mehr hierher. Dieser Tage ist der Park nicht nur sicher, sondern wieder voller Wildtiere, die man praktisch für sich alleine hat. Im hohen Gras ist man allerdings auf die Ortskenntnis und den Adlerblick der kundigen Führer angewiesen. Sumpflandschaft und dichte Flusswälder ergänzen das reichhaltige Panorama des Parks.

    • © Tristan Kyle Bruce, Shutterstock

    Die Savannen des Meru-Nationalparks sind das vielleicht bestgehütete Safarigeheimnis Kenias. Nachdem in den 1980er-Jahren bewaffnete Banden aus Somalia Elefanten und Nashörner jagten und Besucher vertrieben, kam lange niemand mehr hierher. Dieser Tage ist der Park nicht nur sicher, sondern wieder voller Wildtiere, die man praktisch für sich alleine hat. Im hohen Gras ist man allerdings auf die Ortskenntnis und den Adlerblick der kundigen Führer angewiesen. Sumpflandschaft und dichte Flusswälder ergänzen das reichhaltige Panorama des Parks.


  • Amaica The Restaurant

    Restaurants
    • amerikanisch

    Restaurant mit authentisch kenianischer Küche: Hier kannst du getrost Ugali, Matoke und viele andere Landesspezialitäten zu günstigen Preisen kosten. Vor allem mittags und am Wochenende ist das großzügige, rustikale Lokal gut besetzt. Kinder können sich auf einem riesigen Spielplatz austoben, während die Eltern noch essen.

    Restaurant mit authentisch kenianischer Küche: Hier kannst du getrost Ugali, Matoke und viele andere Landesspezialitäten zu günstigen Preisen kosten. Vor allem mittags und am Wochenende ist das großzügige, rustikale Lokal gut besetzt. Kinder können sich auf einem riesigen Spielplatz austoben, während die Eltern noch essen.


  • Chowpaty Restaurant

    Restaurants
    • indisch

    Dieses fleischfreie indische Restaurant sitzt mitten im geschäftigen Foodcourt eines von indischstämmigen Kenianern frequentierten Einkaufzentrums. Die schnellen und günstigen Gerichte schmecken nicht nur Vegetariern. Vor allem die Dosa, knusprige, gefüllte Pfannkuchen, sind sehr zu empfehlen!

    • Fourth Parklands Ave, 00100 Nairobi

    Dieses fleischfreie indische Restaurant sitzt mitten im geschäftigen Foodcourt eines von indischstämmigen Kenianern frequentierten Einkaufzentrums. Die schnellen und günstigen Gerichte schmecken nicht nur Vegetariern. Vor allem die Dosa, knusprige, gefüllte Pfannkuchen, sind sehr zu empfehlen!

    • Fourth Parklands Ave, 00100 Nairobi

  • Mama Oliech Restaurant

    Restaurants
    • afrikanisch

    Dieses urige Restaurant ist bei Einheimischen (und Mark Zuckerberg!) für seinen Fisch unheimlich beliebt und fast immer voll, für ein romantisches Dinner also weniger geeignet. Der Klassiker ist frittierter Tilapia mit Kachumbari und Ugali. Stilecht mit den Händen essen!

    • Marcus Garvey Road, 00100 Nairobi City

    Dieses urige Restaurant ist bei Einheimischen (und Mark Zuckerberg!) für seinen Fisch unheimlich beliebt und fast immer voll, für ein romantisches Dinner also weniger geeignet. Der Klassiker ist frittierter Tilapia mit Kachumbari und Ugali. Stilecht mit den Händen essen!

    • Marcus Garvey Road, 00100 Nairobi City

  • Urban Eatery

    Restaurants
    • international

    Wenn du dir noch nicht sicher bist, ob es Sushi, Indisch, Steak oder Pasta sein soll: Hier sind mehrere Restaurants unter einem Dach, und jeder bestellt, was er oder sie will! Leckeres Essen, gute Cocktails, urbane Atmosphäre!

    Wenn du dir noch nicht sicher bist, ob es Sushi, Indisch, Steak oder Pasta sein soll: Hier sind mehrere Restaurants unter einem Dach, und jeder bestellt, was er oder sie will! Leckeres Essen, gute Cocktails, urbane Atmosphäre!


  • Ngong Race Course

    Touristenattraktionen

    Beim Jockeyclub of Kenya scheint die Zeit stehen geblieben zu sein: So wie die pferdebegeisterten Herrschaften hier am Sonntagnachmittag die Rennen begutachten und ihre Wetten abgeben, hat es wohl schon Karen Blixen gemacht. Meist jeden 2.So im Monat, keine Rennen im Aug./Sept.

    • 00100 Nairobi

    Beim Jockeyclub of Kenya scheint die Zeit stehen geblieben zu sein: So wie die pferdebegeisterten Herrschaften hier am Sonntagnachmittag die Rennen begutachten und ihre Wetten abgeben, hat es wohl schon Karen Blixen gemacht. Meist jeden 2.So im Monat, keine Rennen im Aug./Sept.

    • 00100 Nairobi

  • Kiambethu Tea Farm

    Touristenattraktionen

    Kenia ist die größte Tee-Exportnation der Welt. Wer sehen will, wie die Teepflanzen gehegt, die Blätter geerntet und verarbeitet werden, kann das auf Kiambethu Farm der Familie McDonell, die hier seit 100 Jahren Tee kultiviert.

    Kenia ist die größte Tee-Exportnation der Welt. Wer sehen will, wie die Teepflanzen gehegt, die Blätter geerntet und verarbeitet werden, kann das auf Kiambethu Farm der Familie McDonell, die hier seit 100 Jahren Tee kultiviert.


  • Sheldrick Wildlife Trust Nursery

    Touristenattraktionen
    • © Lenka Krejcova, Shutterstock

    Der besser als Elefanten-Waisenhaus bekannte David Sheldrick Trust gibt kleinen Elefanten ein Zuhause, die in der Wildnis keine Chance hätten. Jeden Tag um 11 Uhr kannst du eine Stunde lang bei der Fütterung und den Babys beim Spielen im Schlamm zusehen. Die Pfleger haben zu jedem der Kleinen die Hintergrundgeschichte parat, und für 50 $ im Jahr kannst du sogar einen der Elefanten adoptieren!

    • © Lenka Krejcova, Shutterstock

    Der besser als Elefanten-Waisenhaus bekannte David Sheldrick Trust gibt kleinen Elefanten ein Zuhause, die in der Wildnis keine Chance hätten. Jeden Tag um 11 Uhr kannst du eine Stunde lang bei der Fütterung und den Babys beim Spielen im Schlamm zusehen. Die Pfleger haben zu jedem der Kleinen die Hintergrundgeschichte parat, und für 50 $ im Jahr kannst du sogar einen der Elefanten adoptieren!


  • Nairobi Street Kitchen

    Restaurants
    • international

    Dieser Food Market hat es in sich: Darf es eine echte Steinofenpizza sein oder einmalig fluffige Kuchen? Mexikanische, koreanische oder italienische Küche? Genieße hier, worauf du gerade Lust hast, und das in stylisch-urbanem Ambiente.

    Dieser Food Market hat es in sich: Darf es eine echte Steinofenpizza sein oder einmalig fluffige Kuchen? Mexikanische, koreanische oder italienische Küche? Genieße hier, worauf du gerade Lust hast, und das in stylisch-urbanem Ambiente.


  • Tsavo East National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Tsavo East ist eine riesige, weitgehend ungezähmte Wildnis. Hier kannst du stundenlang unterwegs sein, ohne einem anderen Fahrzeug zu begegnen. Die Wildtiere leben weit verstreut in der phantastischen Landschaft aus roter Erde, verstreuten Akazien und Dornbuschsavanne. Das Gebiet ist eine Übergangszone zwischen den Savannen des südlichen und den Wüstenzonen des nördlichen Kenia. Entlang der wenigen Wasserquellen versammeln sich vor allem in der Trockenzeit die Tiere, die sich dann besonders gut beobachten lassen. Neben den durch die Erde rot gefärbten Elefanten, die nach gnadenloser Wilderei in den 1970er-Jahren im Tsavo heute wieder reichlich vorkommen, sind die mähnenlosen Löwen die (publikumsscheuen) Stars im Park.

    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Tsavo East ist eine riesige, weitgehend ungezähmte Wildnis. Hier kannst du stundenlang unterwegs sein, ohne einem anderen Fahrzeug zu begegnen. Die Wildtiere leben weit verstreut in der phantastischen Landschaft aus roter Erde, verstreuten Akazien und Dornbuschsavanne. Das Gebiet ist eine Übergangszone zwischen den Savannen des südlichen und den Wüstenzonen des nördlichen Kenia. Entlang der wenigen Wasserquellen versammeln sich vor allem in der Trockenzeit die Tiere, die sich dann besonders gut beobachten lassen. Neben den durch die Erde rot gefärbten Elefanten, die nach gnadenloser Wilderei in den 1970er-Jahren im Tsavo heute wieder reichlich vorkommen, sind die mähnenlosen Löwen die (publikumsscheuen) Stars im Park.


  • The Nairobi Arboretum

    Botanische Gärten & Parks
    • © Evanson Kavale Wanyama, Shutterstock

    Nairobis botanischer Garten ist ein perfekter Ort, um sich bei einem Spaziergang vom Chaos der Stadt zu erholen. Am Wochenende treffen sich hier die Einheimischen zu Picknicks und bunten Open-Air-Gottesdiensten.

    • © Evanson Kavale Wanyama, Shutterstock

    Nairobis botanischer Garten ist ein perfekter Ort, um sich bei einem Spaziergang vom Chaos der Stadt zu erholen. Am Wochenende treffen sich hier die Einheimischen zu Picknicks und bunten Open-Air-Gottesdiensten.


  • August 7th Memorial Park

    Architektonische Highlights

    Hier zündeten Anhänger Osama bin Ladens 1998 eine Bombe, die die USBotschaft in Trümmer legte. Mehr als 200 Kenianer, meist arglose Passanten, starben. Ihre Namen stehen auf einer Gedenkmauer, ein Kunstwerk aus den Überresten der Botschaft und einer benachbarten Bank erinnert an die Wucht der Detonation.

    Hier zündeten Anhänger Osama bin Ladens 1998 eine Bombe, die die USBotschaft in Trümmer legte. Mehr als 200 Kenianer, meist arglose Passanten, starben. Ihre Namen stehen auf einer Gedenkmauer, ein Kunstwerk aus den Überresten der Botschaft und einer benachbarten Bank erinnert an die Wucht der Detonation.


  • Kenyatta International Conference Centre

    Architektonische Highlights
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Einen großartigen Blick über Nairobi und – bei klarer Sicht – selbst auf Mount Kenya und Kilimandscharo hat man von der 28.Etage des Kenyatta-Konferenzzentrums. Kenianische Popstars drehen auf dem ikonischen Hubschrauberlandeplatz gerne Musikvideos. Der Turm, Wahrzeichen Nairobis, ist nicht zu übersehen.

    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Einen großartigen Blick über Nairobi und – bei klarer Sicht – selbst auf Mount Kenya und Kilimandscharo hat man von der 28.Etage des Kenyatta-Konferenzzentrums. Kenianische Popstars drehen auf dem ikonischen Hubschrauberlandeplatz gerne Musikvideos. Der Turm, Wahrzeichen Nairobis, ist nicht zu übersehen.


  • Nairobi Railway Museum

    Museen

    Hier stehen alte Dampfloks und der Waggon, den Anfang des vergangenen Jahrhunderts ein menschenfressender Löwe heimsuchte. Nicht nur wegen solcher Zwischenfälle wurde die Bahnlinie von Mombasa bis zum Viktoriasee schnell Lunatic Line (verrückte Eisenbahn) genannt. Alte Fotos erinnern an die ersten Jahre Nairobis.

    Hier stehen alte Dampfloks und der Waggon, den Anfang des vergangenen Jahrhunderts ein menschenfressender Löwe heimsuchte. Nicht nur wegen solcher Zwischenfälle wurde die Bahnlinie von Mombasa bis zum Viktoriasee schnell Lunatic Line (verrückte Eisenbahn) genannt. Alte Fotos erinnern an die ersten Jahre Nairobis.


  • One Off Contemporary Art Gallery Ltd.

    Kunstgalerien

    In ihrem Haus – selbst ein Kunstwerk, das einer Hobbithöhle gleicht – hat Carol Lees Werke namhafter Gegenwartskünstler versammelt. Zusätzlich zu ihrem einmaligen Bestand veranstaltet die ehemalige Kuratorin des geschlossenen Ramoma-Museums monatlich wechselnde Ausstellungen. Hier darfst du auch kaufen, musst du aber nicht.

    In ihrem Haus – selbst ein Kunstwerk, das einer Hobbithöhle gleicht – hat Carol Lees Werke namhafter Gegenwartskünstler versammelt. Zusätzlich zu ihrem einmaligen Bestand veranstaltet die ehemalige Kuratorin des geschlossenen Ramoma-Museums monatlich wechselnde Ausstellungen. Hier darfst du auch kaufen, musst du aber nicht.


  • Kenya Parliament Buildings

    Architektonische Highlights
    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Am südlichen Ende der Innenstadt erstreckt sich das Parlamentsgebäude mit seinem auffälligen Uhrenturm. Die Sitzungen können von der Besuchertribüne aus verfolgt werden, allerdings nur nach Anmeldung. Direkt neben dem Gebäude brennt am Grabmal von Gründungspräsident Jomo Kenyatta ein ewiges Feuer.

    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Am südlichen Ende der Innenstadt erstreckt sich das Parlamentsgebäude mit seinem auffälligen Uhrenturm. Die Sitzungen können von der Besuchertribüne aus verfolgt werden, allerdings nur nach Anmeldung. Direkt neben dem Gebäude brennt am Grabmal von Gründungspräsident Jomo Kenyatta ein ewiges Feuer.


  • About Thyme Restaurant

    Restaurants
    • international

    Perfekt für ein entspanntes Lunch! Sitze mit einem Cocktail in der Hand mitten im Grünen, und lasse dir originelle kontinentale, asiatische und afrikanische Gerichte servieren.

    Perfekt für ein entspanntes Lunch! Sitze mit einem Cocktail in der Hand mitten im Grünen, und lasse dir originelle kontinentale, asiatische und afrikanische Gerichte servieren.


  • Bridges Organic Health Restaurant

    Restaurants
    • international

    Das gibt es nur hier: authentische kenianische Küche mit frischen Zutaten aus biologisch-organischem Anbau. Viele Gerichte sind sogar vegetarisch. Mittags, wenn Angestellte aus den nahen Büros hierher strömen, ist es oft schwer, einen Platz zu bekommen.

    • Kaunda Street, Nairobi

    Das gibt es nur hier: authentische kenianische Küche mit frischen Zutaten aus biologisch-organischem Anbau. Viele Gerichte sind sogar vegetarisch. Mittags, wenn Angestellte aus den nahen Büros hierher strömen, ist es oft schwer, einen Platz zu bekommen.

    • Kaunda Street, Nairobi

  • Furusato Restaurant

    Restaurants
    • japanisch

    An den Teppanyaki-Tischen bei Nairobis bestem Japaner bereitet der Koch auf der heißen Tischplatte vor Ihren Augen Fisch, Krabben, Straußenfilet und andere Köstlichkeiten zu. Wer eher Sushi mag, kann sich getrost aus der großen Auswahl bedienen: Was am Abend an der Sushibar zubereitet wird, wurde meist noch am selben Tag aus dem Meer gezogen. Am Wochenende reservieren!

    • Ring Road Parklands, 00100 Nairobi City

    An den Teppanyaki-Tischen bei Nairobis bestem Japaner bereitet der Koch auf der heißen Tischplatte vor Ihren Augen Fisch, Krabben, Straußenfilet und andere Köstlichkeiten zu. Wer eher Sushi mag, kann sich getrost aus der großen Auswahl bedienen: Was am Abend an der Sushibar zubereitet wird, wurde meist noch am selben Tag aus dem Meer gezogen. Am Wochenende reservieren!

    • Ring Road Parklands, 00100 Nairobi City

  • Java House Gigiri

    Restaurants
    • international

    Kaffeespezialitäten aus selbst geröstetem Kaffee sowie zum Essen Burger, Steaks und Fish ’n’ Chips stehen im Mittelpunkt der kenianischen Schnellrestaurantkette.

    Kaffeespezialitäten aus selbst geröstetem Kaffee sowie zum Essen Burger, Steaks und Fish ’n’ Chips stehen im Mittelpunkt der kenianischen Schnellrestaurantkette.


MARCO POLO Reiseführer
Kenia

Buch, 15. Auflage · 15.95 €

Der MARCO POLO Reiseführer Kenia: Urlaub zwischen Paradiesstränden und Savannenstaub Goldene Strände mit türkisfarbenen Wellen, jadegrüne Seen im roten Savannensand und weiß getupfte Bergspitzen neben bunten Metropolen – mehr Farbenpracht als in Kenia passt nicht in einen Urlaub. Dein MARCO POLO Reiseführer verrät dir, welche Sightseeing-Highlights du nicht verpassen darfst und was die Einheimischen an ihrem Land lieben. Wähle aus, worauf du Lust hast, und verbringe deinen Urlaub genauso, wie du ihn magst!

  • MARCO POLO Insider-Tipps für unvergessliche Erlebnisse auch abseits der bekannten Touristenpfade
  • Kenia zu Fuß oder mit dem Rad entdecken: Mit den MARCO POLO Erlebnistouren auf Karte oder in der kostenlosen Touren-App
  • Die besten Restaurants, Shops und Aktivitäten für jeden Geschmack und Geldbeutel
  • Best-of-Tipps für Regentage, Urlaub mit Kindern und Low-Budget-Ausflüge
  • Komplett überarbeitetes Kartenmaterial für beste Orientierung

Wo den Tieren endlose Weiten gehörten: Erkunde Kenia in deinem eigenen Rhythmus

Schwimmen, tauchen, sonnenbaden? Klar, das kannst du in Kenia auch, zum Beispiel am Diani Beach mit seinem puderfeinen weißen Sand. Aber Kenia steht vor allem für Abenteuer und Wildnis-Feeling! Wie wäre es zur Abwechslung mit einer Radtour durch den Hell’s Gate National Park, vorbei an grasenden Zebras und Antilopen? Wenn es dir in der Savanne zu heiß wird, kannst du auf die schneebedeckten Gipfel des Mount Kenya wandern oder die lauen Nächte in Nairobis Clubs durchtanzen. Mit deinem MARCO POLO Reiseführer Kenia findest du immer schnell zum nächsten Ziel und erlebst einzigartige Urlaubsmomente!

Mehr Info
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.