Kenia - Rift Valley Norden Top Sehenswürdigkeiten

Nairobi National Park
Landschaftliche Highlights
Nairobi
Nakurusee
Landschaftliche Highlights
Nakuru
Mount Kenya
Landschaftliche Highlights
Burguret Rte
Kamelsafari im Samburuland
Touristenattraktionen
Samburu District
National Museums of Kenya
Museen
Nairobi
Hell's Gate National Park
Landschaftliche Highlights
Naivasha
Aberdare National Park
Landschaftliche Highlights
Ndaragwa
Meru National Park
Landschaftliche Highlights
Meru
Mount Longonot
Landschaftliche Highlights
Longonot
Tsavo East National Park
Botanische Gärten & Parks
Tsavo-East
The Nairobi Arboretum
Botanische Gärten & Parks
Nairobi
August 7th Memorial Park
Architektonische Highlights
Nairobi
Kenyatta International Conference Centre
Architektonische Highlights
Nairobi City
Nairobi Railway Museum
Museen
Nairobi
Kenya Parliament Buildings
Architektonische Highlights
Nairobi
Ngong Race Course
Touristenattraktionen
Nairobi
African Heritage House
Architektonische Highlights
Mlolongo
Karen Blixen Museum
Museen
Nairobi
Kiambethu Tea Farm
Touristenattraktionen
Limuru
Ngong Hills
Landschaftliche Highlights
Nairobi
Olorgesailie
Touristenattraktionen
Olorgesailie
Crescent Island
Landschaftliche Highlights
Naivasha
Elmenteitasee
Landschaftliche Highlights
Elmenteita
Lewa Wildlife Conservancy
Landschaftliche Highlights
Isiolo
Ol Pejeta Conservancy
Landschaftliche Highlights
Nanyuki
Bogoriasee
Landschaftliche Highlights
Lorwok
Mathews Range Forest
Landschaftliche Highlights
Matthews Range
Sheldrick Wildlife Trust Nursery
Touristenattraktionen
Nairobi
Giraffe Centre
Landschaftliche Highlights
Nairobi
Magadisee
Landschaftliche Highlights
Kajiado County

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights


  • Nairobi National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © huang jenhung, Shutterstock

    Keine andere Hauptstadt in der Welt hat einen Nationalpark in ihrer Mitte. Zwar wird der Park auf allen Seiten immer mehr zugebaut, doch innen drin merkt man von der Belagerung kaum etwas. Alle möglichen Pflanzenfresser wie Zebras, Giraffen oder Antilopen und sogar die „Big Five“ kann man mit ein bisschen Geduld und Glück hier beobachten – im Hintergrund leuchtet die nahe Skyline der Stadt – ein einmaliger Mix.

    • © huang jenhung, Shutterstock

    Keine andere Hauptstadt in der Welt hat einen Nationalpark in ihrer Mitte. Zwar wird der Park auf allen Seiten immer mehr zugebaut, doch innen drin merkt man von der Belagerung kaum etwas. Alle möglichen Pflanzenfresser wie Zebras, Giraffen oder Antilopen und sogar die „Big Five“ kann man mit ein bisschen Geduld und Glück hier beobachten – im Hintergrund leuchtet die nahe Skyline der Stadt – ein einmaliger Mix.


  • Nakurusee

    Landschaftliche Highlights
    • © Anna Om, Shutterstock

    Der Nakurusee ist Kenias Vogelparadies: Neben Pelikanen, Kormoranen, Reihern und Ibissen färben Tausende Flamingos den See pink, wenn sie auf ihrer Durchreise Station machen. Auch Breitmaulnashörner sind nirgends so häufig zu sehen wie hier. Weil der Park mit einem Zaun umgeben ist, der die umliegenden Farmen schützen soll, leben die Nashörner gut geschützt – ebenso wie die seltenen Rothschild-Giraffen. Die intensive Landwirtschaft macht den Tieren dennoch zu schaffen: Der See schrumpft stetig.

    • © Anna Om, Shutterstock

    Der Nakurusee ist Kenias Vogelparadies: Neben Pelikanen, Kormoranen, Reihern und Ibissen färben Tausende Flamingos den See pink, wenn sie auf ihrer Durchreise Station machen. Auch Breitmaulnashörner sind nirgends so häufig zu sehen wie hier. Weil der Park mit einem Zaun umgeben ist, der die umliegenden Farmen schützen soll, leben die Nashörner gut geschützt – ebenso wie die seltenen Rothschild-Giraffen. Die intensive Landwirtschaft macht den Tieren dennoch zu schaffen: Der See schrumpft stetig.


  • Mount Kenya

    Landschaftliche Highlights
    • © Martin Mwaura, Shutterstock

    Die drei vom Schnee bedeckten Gipfel des Mount Kenya ragen nur wenige Kilometer vom Äquator entfernt majestätisch in den Himmel. Kein Wunder, dass die im Hochland lebenden Kikuyu dort oben die Wohnstatt ihres Gottes Mwene- Nyaga vermuten. Drei bis vier Tage sollten Bergsteiger für den Aufstieg bis zum Lenana-Gipfel auf 4985 m rechnen. Wer den höchsten der drei Gipfel, den Batian auf 5199 m, erreichen will, braucht mindestens einen Tag mehr und neben guter Kondition auch viel bergsteigerische Erfahrung. Denn der Mount Kenya ist, anders als der Kilimandscharo, ein technisch höchst anspruchsvoller Berg. Ausgangspunkt für eine Besteigung ist die Ortschaft Naro Moru, gut drei Stunden Autofahrt von Nairobi entfernt.

    • Burguret Rte
    • © Martin Mwaura, Shutterstock

    Die drei vom Schnee bedeckten Gipfel des Mount Kenya ragen nur wenige Kilometer vom Äquator entfernt majestätisch in den Himmel. Kein Wunder, dass die im Hochland lebenden Kikuyu dort oben die Wohnstatt ihres Gottes Mwene- Nyaga vermuten. Drei bis vier Tage sollten Bergsteiger für den Aufstieg bis zum Lenana-Gipfel auf 4985 m rechnen. Wer den höchsten der drei Gipfel, den Batian auf 5199 m, erreichen will, braucht mindestens einen Tag mehr und neben guter Kondition auch viel bergsteigerische Erfahrung. Denn der Mount Kenya ist, anders als der Kilimandscharo, ein technisch höchst anspruchsvoller Berg. Ausgangspunkt für eine Besteigung ist die Ortschaft Naro Moru, gut drei Stunden Autofahrt von Nairobi entfernt.

    • Burguret Rte

  • Kamelsafari im Samburuland

    Touristenattraktionen

    Besser als auf einer Wanderung mit Kamelen lässt sich der Norden Kenias nicht erleben. Kundige Samburukrieger führen dich durch die unwegsame Dornensavanne und die Wüste und weihen dich in die Geheimnisse des Überlebens in dieser unwirtlichen Gegend ein. Je nach Preisklasse übernachtest du im Schlafsack am Lagerfeuer oder in einem mehr oder weniger luxuriös ausgestatteten Zelt. Für eine Woche Safari muss man mit mindestens 1700 Euro pro Kopf rechnen, je mehr Teilnehmer es gibt, desto günstiger wird es. Gute Ausgangspunkte und Organisatoren sind das Sabuk-Camp im Norden Laikipias und das entlegene Desert Rose in South Horr, ein traumhaftes, harmonisch in den Hang des heiligen Berges Nyiru eingebettetes Camp.

    • Samburu District

    Besser als auf einer Wanderung mit Kamelen lässt sich der Norden Kenias nicht erleben. Kundige Samburukrieger führen dich durch die unwegsame Dornensavanne und die Wüste und weihen dich in die Geheimnisse des Überlebens in dieser unwirtlichen Gegend ein. Je nach Preisklasse übernachtest du im Schlafsack am Lagerfeuer oder in einem mehr oder weniger luxuriös ausgestatteten Zelt. Für eine Woche Safari muss man mit mindestens 1700 Euro pro Kopf rechnen, je mehr Teilnehmer es gibt, desto günstiger wird es. Gute Ausgangspunkte und Organisatoren sind das Sabuk-Camp im Norden Laikipias und das entlegene Desert Rose in South Horr, ein traumhaftes, harmonisch in den Hang des heiligen Berges Nyiru eingebettetes Camp.

    • Samburu District

  • National Museums of Kenya

    Museen
    • © aswathi sushin, Shutterstock

    Wenn man ganz ehrlich ist, handelt es sich hier nicht um EIN Museum – vielmehr um einen bunt zusammengewürfelten Mix aus mehreren Ausstellungen. Der prächtige Neubau zeigt die wertvollen naturkundlichen, ethnografischen und prähistorischen Sammlungen in neuem Licht. In einer separaten Ausstellungshalle sind zudem wechselnde Kunstausstellungen zu sehen. Wer keine Angst vor kalten Reptilien hat: Gegenüber dem Museum liegt der Snake Park, in dem Mambas, Puffottern und Pythons bewundert werden können.

    • © aswathi sushin, Shutterstock

    Wenn man ganz ehrlich ist, handelt es sich hier nicht um EIN Museum – vielmehr um einen bunt zusammengewürfelten Mix aus mehreren Ausstellungen. Der prächtige Neubau zeigt die wertvollen naturkundlichen, ethnografischen und prähistorischen Sammlungen in neuem Licht. In einer separaten Ausstellungshalle sind zudem wechselnde Kunstausstellungen zu sehen. Wer keine Angst vor kalten Reptilien hat: Gegenüber dem Museum liegt der Snake Park, in dem Mambas, Puffottern und Pythons bewundert werden können.


  • Hell's Gate National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Mustafa Ali Jafri, Shutterstock

    Hell’s Gate ist einer der wenigen Nationalparks in Kenia, den man ohne Ranger zu Fuß oder per Rad erkunden kann. Besonders lohnend: der ausgeschilderte Wanderweg durch eine malerische Schlucht zum 25 m hohen Vulkankegel Fischer’s Tower, der nach einem deutschen Entdecker benannt ist.

    • © Mustafa Ali Jafri, Shutterstock

    Hell’s Gate ist einer der wenigen Nationalparks in Kenia, den man ohne Ranger zu Fuß oder per Rad erkunden kann. Besonders lohnend: der ausgeschilderte Wanderweg durch eine malerische Schlucht zum 25 m hohen Vulkankegel Fischer’s Tower, der nach einem deutschen Entdecker benannt ist.


  • Aberdare National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Philou1000, Shutterstock

    In die unwegsamen Wälder dieses bis zu 4000 m hohen Gebirgszuges zogen die Mau- Mau-Rebellen sich in den 1950er-Jahren vor den britischen Truppen zurück und konnten so weiter für die Unabhängigkeit kämpfen. Bis heute leben in den von Mooren durchzogenen dichten Wäldern geschätzte 6000 Elefanten, Leoparden, Büffel und die seltene Bongo-Antilope. Die Landschaft im stets kühlen Wald der Aberdares ist atemberaubend: enge, tiefe Täler, an deren Flanken Wasserfälle Dutzende Meter in die Tiefe rauschen. Die Aberdares sind das wichtigste Wassereinzugsgebiet des Landes. Seit Jahren tobt deshalb ein Konflikt zwischen Umweltschützern und Siedlern, die den Wald von den Rändern her brandroden und ihn damit Jahr für Jahr verkleinern. Noch größer ist der Schaden, den korrupte Unternehmer mit illegalem Holzeinschlag im großen Stil verursachen.

    • © Philou1000, Shutterstock

    In die unwegsamen Wälder dieses bis zu 4000 m hohen Gebirgszuges zogen die Mau- Mau-Rebellen sich in den 1950er-Jahren vor den britischen Truppen zurück und konnten so weiter für die Unabhängigkeit kämpfen. Bis heute leben in den von Mooren durchzogenen dichten Wäldern geschätzte 6000 Elefanten, Leoparden, Büffel und die seltene Bongo-Antilope. Die Landschaft im stets kühlen Wald der Aberdares ist atemberaubend: enge, tiefe Täler, an deren Flanken Wasserfälle Dutzende Meter in die Tiefe rauschen. Die Aberdares sind das wichtigste Wassereinzugsgebiet des Landes. Seit Jahren tobt deshalb ein Konflikt zwischen Umweltschützern und Siedlern, die den Wald von den Rändern her brandroden und ihn damit Jahr für Jahr verkleinern. Noch größer ist der Schaden, den korrupte Unternehmer mit illegalem Holzeinschlag im großen Stil verursachen.


  • Meru National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Tristan Kyle Bruce, Shutterstock

    Die Savannen des Meru-Nationalparks sind das vielleicht bestgehütete Safarigeheimnis Kenias. Nachdem in den 1980er-Jahren bewaffnete Banden aus Somalia Elefanten und Nashörner jagten und Besucher vertrieben, kam lange niemand mehr hierher. Dieser Tage ist der Park nicht nur sicher, sondern wieder voller Wildtiere, die man praktisch für sich alleine hat. Im hohen Gras ist man allerdings auf die Ortskenntnis und den Adlerblick der kundigen Führer angewiesen. Sumpflandschaft und dichte Flusswälder ergänzen das reichhaltige Panorama des Parks.

    • © Tristan Kyle Bruce, Shutterstock

    Die Savannen des Meru-Nationalparks sind das vielleicht bestgehütete Safarigeheimnis Kenias. Nachdem in den 1980er-Jahren bewaffnete Banden aus Somalia Elefanten und Nashörner jagten und Besucher vertrieben, kam lange niemand mehr hierher. Dieser Tage ist der Park nicht nur sicher, sondern wieder voller Wildtiere, die man praktisch für sich alleine hat. Im hohen Gras ist man allerdings auf die Ortskenntnis und den Adlerblick der kundigen Führer angewiesen. Sumpflandschaft und dichte Flusswälder ergänzen das reichhaltige Panorama des Parks.


  • Mount Longonot

    Landschaftliche Highlights
    • © Chappy1985, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vulkanbezwinger auch ohne Ranger

    Hast du schon mal einen ruhenden Vulkan bestiegen? Statt brodelnder Lava erwartet dich auf dem Mount Longonot auf 2776 m Höhe eine wunderschöne, grüne Kraterlandschaft, nur 60 km entfernt von Nairobi in Richtung Naivasha gelegen. Mit der Besteigung des Vulkangipfels beginnt man möglichst früh morgens. Der Auf- und Abstieg dauert etwa zwei Stunden, für eine Kraterumrundung solltest du weitere drei Stunden Fußmarsch einplanen. Das Ganze kannst du sogar auf eigene Faust in Angriff nehmen, eine Begleitung kannst du also getrost ablehnen und so Geld sparen.

    • © Chappy1985, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vulkanbezwinger auch ohne Ranger

    Hast du schon mal einen ruhenden Vulkan bestiegen? Statt brodelnder Lava erwartet dich auf dem Mount Longonot auf 2776 m Höhe eine wunderschöne, grüne Kraterlandschaft, nur 60 km entfernt von Nairobi in Richtung Naivasha gelegen. Mit der Besteigung des Vulkangipfels beginnt man möglichst früh morgens. Der Auf- und Abstieg dauert etwa zwei Stunden, für eine Kraterumrundung solltest du weitere drei Stunden Fußmarsch einplanen. Das Ganze kannst du sogar auf eigene Faust in Angriff nehmen, eine Begleitung kannst du also getrost ablehnen und so Geld sparen.


  • Tsavo East National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Tsavo East ist eine riesige, weitgehend ungezähmte Wildnis. Hier kannst du stundenlang unterwegs sein, ohne einem anderen Fahrzeug zu begegnen. Die Wildtiere leben weit verstreut in der phantastischen Landschaft aus roter Erde, verstreuten Akazien und Dornbuschsavanne. Das Gebiet ist eine Übergangszone zwischen den Savannen des südlichen und den Wüstenzonen des nördlichen Kenia. Entlang der wenigen Wasserquellen versammeln sich vor allem in der Trockenzeit die Tiere, die sich dann besonders gut beobachten lassen. Neben den durch die Erde rot gefärbten Elefanten, die nach gnadenloser Wilderei in den 1970er-Jahren im Tsavo heute wieder reichlich vorkommen, sind die mähnenlosen Löwen die (publikumsscheuen) Stars im Park.

    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Tsavo East ist eine riesige, weitgehend ungezähmte Wildnis. Hier kannst du stundenlang unterwegs sein, ohne einem anderen Fahrzeug zu begegnen. Die Wildtiere leben weit verstreut in der phantastischen Landschaft aus roter Erde, verstreuten Akazien und Dornbuschsavanne. Das Gebiet ist eine Übergangszone zwischen den Savannen des südlichen und den Wüstenzonen des nördlichen Kenia. Entlang der wenigen Wasserquellen versammeln sich vor allem in der Trockenzeit die Tiere, die sich dann besonders gut beobachten lassen. Neben den durch die Erde rot gefärbten Elefanten, die nach gnadenloser Wilderei in den 1970er-Jahren im Tsavo heute wieder reichlich vorkommen, sind die mähnenlosen Löwen die (publikumsscheuen) Stars im Park.


  • The Nairobi Arboretum

    Botanische Gärten & Parks
    • © Evanson Kavale Wanyama, Shutterstock

    Nairobis botanischer Garten ist ein perfekter Ort, um sich bei einem Spaziergang vom Chaos der Stadt zu erholen. Am Wochenende treffen sich hier die Einheimischen zu Picknicks und bunten Open-Air-Gottesdiensten.

    • © Evanson Kavale Wanyama, Shutterstock

    Nairobis botanischer Garten ist ein perfekter Ort, um sich bei einem Spaziergang vom Chaos der Stadt zu erholen. Am Wochenende treffen sich hier die Einheimischen zu Picknicks und bunten Open-Air-Gottesdiensten.


  • August 7th Memorial Park

    Architektonische Highlights

    Hier zündeten Anhänger Osama bin Ladens 1998 eine Bombe, die die USBotschaft in Trümmer legte. Mehr als 200 Kenianer, meist arglose Passanten, starben. Ihre Namen stehen auf einer Gedenkmauer, ein Kunstwerk aus den Überresten der Botschaft und einer benachbarten Bank erinnert an die Wucht der Detonation.

    Hier zündeten Anhänger Osama bin Ladens 1998 eine Bombe, die die USBotschaft in Trümmer legte. Mehr als 200 Kenianer, meist arglose Passanten, starben. Ihre Namen stehen auf einer Gedenkmauer, ein Kunstwerk aus den Überresten der Botschaft und einer benachbarten Bank erinnert an die Wucht der Detonation.


  • Kenyatta International Conference Centre

    Architektonische Highlights
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Einen großartigen Blick über Nairobi und – bei klarer Sicht – selbst auf Mount Kenya und Kilimandscharo hat man von der 28.Etage des Kenyatta-Konferenzzentrums. Kenianische Popstars drehen auf dem ikonischen Hubschrauberlandeplatz gerne Musikvideos. Der Turm, Wahrzeichen Nairobis, ist nicht zu übersehen.

    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Einen großartigen Blick über Nairobi und – bei klarer Sicht – selbst auf Mount Kenya und Kilimandscharo hat man von der 28.Etage des Kenyatta-Konferenzzentrums. Kenianische Popstars drehen auf dem ikonischen Hubschrauberlandeplatz gerne Musikvideos. Der Turm, Wahrzeichen Nairobis, ist nicht zu übersehen.


  • Nairobi Railway Museum

    Museen

    Hier stehen alte Dampfloks und der Waggon, den Anfang des vergangenen Jahrhunderts ein menschenfressender Löwe heimsuchte. Nicht nur wegen solcher Zwischenfälle wurde die Bahnlinie von Mombasa bis zum Viktoriasee schnell Lunatic Line (verrückte Eisenbahn) genannt. Alte Fotos erinnern an die ersten Jahre Nairobis.

    Hier stehen alte Dampfloks und der Waggon, den Anfang des vergangenen Jahrhunderts ein menschenfressender Löwe heimsuchte. Nicht nur wegen solcher Zwischenfälle wurde die Bahnlinie von Mombasa bis zum Viktoriasee schnell Lunatic Line (verrückte Eisenbahn) genannt. Alte Fotos erinnern an die ersten Jahre Nairobis.


  • Kenya Parliament Buildings

    Architektonische Highlights
    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Am südlichen Ende der Innenstadt erstreckt sich das Parlamentsgebäude mit seinem auffälligen Uhrenturm. Die Sitzungen können von der Besuchertribüne aus verfolgt werden, allerdings nur nach Anmeldung. Direkt neben dem Gebäude brennt am Grabmal von Gründungspräsident Jomo Kenyatta ein ewiges Feuer.

    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Am südlichen Ende der Innenstadt erstreckt sich das Parlamentsgebäude mit seinem auffälligen Uhrenturm. Die Sitzungen können von der Besuchertribüne aus verfolgt werden, allerdings nur nach Anmeldung. Direkt neben dem Gebäude brennt am Grabmal von Gründungspräsident Jomo Kenyatta ein ewiges Feuer.


  • Ngong Race Course

    Touristenattraktionen

    Beim Jockeyclub of Kenya scheint die Zeit stehen geblieben zu sein: So wie die pferdebegeisterten Herrschaften hier am Sonntagnachmittag die Rennen begutachten und ihre Wetten abgeben, hat es wohl schon Karen Blixen gemacht. Meist jeden 2.So im Monat, keine Rennen im Aug./Sept.

    • 00100 Nairobi

    Beim Jockeyclub of Kenya scheint die Zeit stehen geblieben zu sein: So wie die pferdebegeisterten Herrschaften hier am Sonntagnachmittag die Rennen begutachten und ihre Wetten abgeben, hat es wohl schon Karen Blixen gemacht. Meist jeden 2.So im Monat, keine Rennen im Aug./Sept.

    • 00100 Nairobi

  • African Heritage House

    Architektonische Highlights

    Das Haus des Kunstsammlers Alan Donovan ist schon von außen selbst ein Kunstwerk: Die interessante Lehmarchitektur ist westafrikanischen Traditionen nachempfunden. Drinnen hütet Donovan eine beeindruckende Sammlung von afrikanischer Kunst und Kunsthandwerk. Von der Dachterrasse blickt man direkt in den Nairobi-Nationalpark. Auf Voranmeldung kann man das Haus besuchen, die Kunstsammlung besichtigen, sich mit dem Hausherrn unterhalten oder auch zu Mittag essen, auch Übernachtungen sind möglich.

    Das Haus des Kunstsammlers Alan Donovan ist schon von außen selbst ein Kunstwerk: Die interessante Lehmarchitektur ist westafrikanischen Traditionen nachempfunden. Drinnen hütet Donovan eine beeindruckende Sammlung von afrikanischer Kunst und Kunsthandwerk. Von der Dachterrasse blickt man direkt in den Nairobi-Nationalpark. Auf Voranmeldung kann man das Haus besuchen, die Kunstsammlung besichtigen, sich mit dem Hausherrn unterhalten oder auch zu Mittag essen, auch Übernachtungen sind möglich.


  • Karen Blixen Museum

    Museen
    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Das Haus, in dem die dänische Baronin Karen Blixen 17 Jahre lang als Kaffeefarmerin verbrachte, wurde durch die Verfilmung ihrer Autobiografie als „Jenseits von Afrika“ (mit Meryl Streep und Robert Redford) weltberühmt. Im Haus und im Garten am Fuß der Ngong-Berge bekommt man ein Gefühl dafür, wie das Leben der Siedler Anfang des vergangenen Jahrhunderts aussah. Übrigens: So bekannt ihr Leben im Ausland ist, in Kenia kennt kaum jemand Blixen oder ihre Geschichte.

    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Das Haus, in dem die dänische Baronin Karen Blixen 17 Jahre lang als Kaffeefarmerin verbrachte, wurde durch die Verfilmung ihrer Autobiografie als „Jenseits von Afrika“ (mit Meryl Streep und Robert Redford) weltberühmt. Im Haus und im Garten am Fuß der Ngong-Berge bekommt man ein Gefühl dafür, wie das Leben der Siedler Anfang des vergangenen Jahrhunderts aussah. Übrigens: So bekannt ihr Leben im Ausland ist, in Kenia kennt kaum jemand Blixen oder ihre Geschichte.


  • Kiambethu Tea Farm

    Touristenattraktionen

    Kenia ist die größte Tee-Exportnation der Welt. Wer sehen will, wie die Teepflanzen gehegt, die Blätter geerntet und verarbeitet werden, kann das auf Kiambethu Farm der Familie McDonell, die hier seit 100 Jahren Tee kultiviert.

    Kenia ist die größte Tee-Exportnation der Welt. Wer sehen will, wie die Teepflanzen gehegt, die Blätter geerntet und verarbeitet werden, kann das auf Kiambethu Farm der Familie McDonell, die hier seit 100 Jahren Tee kultiviert.


  • Ngong Hills

    Landschaftliche Highlights
    • © Vladimir Gall, Shutterstock

    Von den Hügeln, die aus der Ferne aussehen wie Fingerknöchel (das bedeutet Ngong in der Sprache der Massai), genießt man einen atemberaubenden Ausblick ins Rift Valley, den ostafrikanischen Grabenbruch. Bei klarer Sicht kann man von hier sogar den Gipfel des gut 300 km entfernten Kilimandscharo sehen. Die Anfahrt (20 km von Nairobis Zentrum) ist unproblematisch. Für die Wanderung selbst ist es aber nötig, einen bewaffneten Polizisten mitzunehmen: Es hat hier schon häufiger Überfälle gegeben.

    • Nairobi
    • © Vladimir Gall, Shutterstock

    Von den Hügeln, die aus der Ferne aussehen wie Fingerknöchel (das bedeutet Ngong in der Sprache der Massai), genießt man einen atemberaubenden Ausblick ins Rift Valley, den ostafrikanischen Grabenbruch. Bei klarer Sicht kann man von hier sogar den Gipfel des gut 300 km entfernten Kilimandscharo sehen. Die Anfahrt (20 km von Nairobis Zentrum) ist unproblematisch. Für die Wanderung selbst ist es aber nötig, einen bewaffneten Polizisten mitzunehmen: Es hat hier schon häufiger Überfälle gegeben.

    • Nairobi

  • Olorgesailie

    Touristenattraktionen

    Auf halber Strecke zwischen Nairobi und dem Magadisee befindet sich die prähistorische Fundstelle von Olorgesailie, wo Mary und Louis Leakey in den 1940er-Jahren Überreste und Werkzeuge des Homo erectus fanden. Vor 200 000 Jahren befand sich hier ein See, an dessen Ufer zahlreiche Tiere und Vorfahren des Menschen lebten. Von Stegen aus kannst du die Grabungen beobachten. Im angeschlossenen Museum werden die Zusammenhänge erklärt. Neben der Ausgrabungsstätte stehen Bandas (Hütten), die günstig vermietet werden.

    • Olorgesailie

    Auf halber Strecke zwischen Nairobi und dem Magadisee befindet sich die prähistorische Fundstelle von Olorgesailie, wo Mary und Louis Leakey in den 1940er-Jahren Überreste und Werkzeuge des Homo erectus fanden. Vor 200 000 Jahren befand sich hier ein See, an dessen Ufer zahlreiche Tiere und Vorfahren des Menschen lebten. Von Stegen aus kannst du die Grabungen beobachten. Im angeschlossenen Museum werden die Zusammenhänge erklärt. Neben der Ausgrabungsstätte stehen Bandas (Hütten), die günstig vermietet werden.

    • Olorgesailie

  • Crescent Island

    Landschaftliche Highlights
    • © Jixin YU, Shutterstock

    Auf der kleinen, sichelförmigen Insel leben Gazellen und Wasserböcke, zwischen denen man spazierengehen kann. Zu erreichen ist die Insel mit dem Boot von verschiedenen Anbietern aus oder mit dem Auto.

    • © Jixin YU, Shutterstock

    Auf der kleinen, sichelförmigen Insel leben Gazellen und Wasserböcke, zwischen denen man spazierengehen kann. Zu erreichen ist die Insel mit dem Boot von verschiedenen Anbietern aus oder mit dem Auto.


  • Elmenteitasee

    Landschaftliche Highlights
    • © Lu Yang, Shutterstock

    Der früher touristisch kaum erschlossene See mausert sich: Hier sind die Ufer noch frei zugänglich, und die Natur ist noch fast unberührt. Der Sodasee ist die Heimat vieler Vogelarten, auch Flamingos brüten hier. 2011 eröffnete im Reservat Soysambu das Lake Elmentaita Serena Camp mit Seeblick, Pool und Spa. Hier oder über die Lake Nakuru Lodge kann man ein einmaliges Erlebnis buchen: eine Ballonfahrt in den Sonnenaufgang hinein. Am Horizont ragen die Aberdares auf, unter Ihnen der glitzernde See und die rosafarbenen Flamingos . . .

    • Elmenteita
    • © Lu Yang, Shutterstock

    Der früher touristisch kaum erschlossene See mausert sich: Hier sind die Ufer noch frei zugänglich, und die Natur ist noch fast unberührt. Der Sodasee ist die Heimat vieler Vogelarten, auch Flamingos brüten hier. 2011 eröffnete im Reservat Soysambu das Lake Elmentaita Serena Camp mit Seeblick, Pool und Spa. Hier oder über die Lake Nakuru Lodge kann man ein einmaliges Erlebnis buchen: eine Ballonfahrt in den Sonnenaufgang hinein. Am Horizont ragen die Aberdares auf, unter Ihnen der glitzernde See und die rosafarbenen Flamingos . . .

    • Elmenteita

  • Lewa Wildlife Conservancy

    Landschaftliche Highlights
    • © Joseph Sohm, Shutterstock

    Die ehemalige Rinderfarm (18 000 ha groß) wird heute von einer privaten Stiftung als Naturschutzgebiet verwaltet. Zu ihren Aufgaben gehören der Schutz von Nashörnern und die Förderung von Tourismusprojekten, die die lokale Bevölkerung miteinbeziehen. Besucher werden deshalb von Führern aus der Region durch das Schutzgebiet geführt, in dem neben Nashörnern auch Löwen und Leoparden beobachtet werden können. Eine exklusive Unterkunft ist das Lewa Safari Camp, dessen luxuriös ausgestattete Zelte Blick auf den Mount Kenya bieten.

    • © Joseph Sohm, Shutterstock

    Die ehemalige Rinderfarm (18 000 ha groß) wird heute von einer privaten Stiftung als Naturschutzgebiet verwaltet. Zu ihren Aufgaben gehören der Schutz von Nashörnern und die Förderung von Tourismusprojekten, die die lokale Bevölkerung miteinbeziehen. Besucher werden deshalb von Führern aus der Region durch das Schutzgebiet geführt, in dem neben Nashörnern auch Löwen und Leoparden beobachtet werden können. Eine exklusive Unterkunft ist das Lewa Safari Camp, dessen luxuriös ausgestattete Zelte Blick auf den Mount Kenya bieten.


  • Ol Pejeta Conservancy

    Landschaftliche Highlights
    • © Maggy Meyer, Shutterstock

    Löwen und Elefanten sind die Stars im Schutzgebiet der Ol Pejeta Ranch, einer der ältesten und traditionsreichsten in Laikipia – und ein zahmes Nashorn, das sich sogar streicheln lässt. Auch sonst hat man sich im Reservat auf den Schutz von Spitzmaulnashörnern spezialisiert, von denen es zahlreiche zu sehen gibt. Einmalig in Kenia ist das abgezäunte Schutzgebiet für Schimpansen, die von der Jane-Goodall-Stiftung vor dem Bürgerkrieg in Burundi gerettet wurden. Die Menschenaffen leben auf einer Insel, zu der man mit einem Boot übersetzt. Dort kann man ihnen – getrennt durch einen Zaun – beim Spielen zusehen. Ein schönes, auch für kleinere Kinder geeignetes Camp ist Sweetwaters.

    • © Maggy Meyer, Shutterstock

    Löwen und Elefanten sind die Stars im Schutzgebiet der Ol Pejeta Ranch, einer der ältesten und traditionsreichsten in Laikipia – und ein zahmes Nashorn, das sich sogar streicheln lässt. Auch sonst hat man sich im Reservat auf den Schutz von Spitzmaulnashörnern spezialisiert, von denen es zahlreiche zu sehen gibt. Einmalig in Kenia ist das abgezäunte Schutzgebiet für Schimpansen, die von der Jane-Goodall-Stiftung vor dem Bürgerkrieg in Burundi gerettet wurden. Die Menschenaffen leben auf einer Insel, zu der man mit einem Boot übersetzt. Dort kann man ihnen – getrennt durch einen Zaun – beim Spielen zusehen. Ein schönes, auch für kleinere Kinder geeignetes Camp ist Sweetwaters.


  • Bogoriasee

    Landschaftliche Highlights
    • © Alex Yashish, Shutterstock

    Vom nahen Baringosee unterscheidet sich der Bogoriasee so wie der Himmel von der Hölle: Schroffe Felswände umgeben den See, aus dem heiße Fontänen hoch in die Luft spritzen. Selbst durch die Schuhsohlen spürt man die gewaltige Hitze der unter dem Boden brodelnden Naturgewalt. Der eigentliche See wird von Flamingos bevölkert, am Ufer brechen Geysire aus. Wer dorthin wandert, sollte besondere Umsicht walten lassen: Der Boden ist rutschig und schlammig, das brühend heiße Wasser kann binnen Sekunden schwere Verbrennungen hervorrufen. Besonders bizarr ist das Ostufer des Sees, wo sich die über 600 m hohen Sirado-Klippen erheben. Übernachten kann man im Lake Bogoria Spa Resort, Kenias einzigem Spa, dessen Pool aus natürlichen heißen Quellen gespeist wird. Das Hotel steht gleich vor dem Eingang zum Park am Loboi Gate.

    • © Alex Yashish, Shutterstock

    Vom nahen Baringosee unterscheidet sich der Bogoriasee so wie der Himmel von der Hölle: Schroffe Felswände umgeben den See, aus dem heiße Fontänen hoch in die Luft spritzen. Selbst durch die Schuhsohlen spürt man die gewaltige Hitze der unter dem Boden brodelnden Naturgewalt. Der eigentliche See wird von Flamingos bevölkert, am Ufer brechen Geysire aus. Wer dorthin wandert, sollte besondere Umsicht walten lassen: Der Boden ist rutschig und schlammig, das brühend heiße Wasser kann binnen Sekunden schwere Verbrennungen hervorrufen. Besonders bizarr ist das Ostufer des Sees, wo sich die über 600 m hohen Sirado-Klippen erheben. Übernachten kann man im Lake Bogoria Spa Resort, Kenias einzigem Spa, dessen Pool aus natürlichen heißen Quellen gespeist wird. Das Hotel steht gleich vor dem Eingang zum Park am Loboi Gate.


  • Mathews Range Forest

    Landschaftliche Highlights

    Die 150 km lange Bergkette erhebt sich wie ein grüner Garten Eden aus der Wüste nördlich des Samburu-Reservats. In den dichten Wäldern entlang eines Flusses leben u.a. Elefanten, Leoparden und eine unglaubliche Menge an Schmetterlingsarten. Das luxuriöse Kitich Camp bietet feinste abgelegene Waldromantik und ist Ausgangspunkt für Waldwanderungen, Tierbeobachtungen, Schwimmausflüge zu einem der glasklaren Bergseen oder für Besuche in einem der nahen Samburudörfer.

    Die 150 km lange Bergkette erhebt sich wie ein grüner Garten Eden aus der Wüste nördlich des Samburu-Reservats. In den dichten Wäldern entlang eines Flusses leben u.a. Elefanten, Leoparden und eine unglaubliche Menge an Schmetterlingsarten. Das luxuriöse Kitich Camp bietet feinste abgelegene Waldromantik und ist Ausgangspunkt für Waldwanderungen, Tierbeobachtungen, Schwimmausflüge zu einem der glasklaren Bergseen oder für Besuche in einem der nahen Samburudörfer.


  • Sheldrick Wildlife Trust Nursery

    Touristenattraktionen
    • © Lenka Krejcova, Shutterstock

    Der besser als Elefanten-Waisenhaus bekannte David Sheldrick Trust gibt kleinen Elefanten ein Zuhause, die in der Wildnis keine Chance hätten. Jeden Tag um 11 Uhr kannst du eine Stunde lang bei der Fütterung und den Babys beim Spielen im Schlamm zusehen. Die Pfleger haben zu jedem der Kleinen die Hintergrundgeschichte parat, und für 50 $ im Jahr kannst du sogar einen der Elefanten adoptieren!

    • © Lenka Krejcova, Shutterstock

    Der besser als Elefanten-Waisenhaus bekannte David Sheldrick Trust gibt kleinen Elefanten ein Zuhause, die in der Wildnis keine Chance hätten. Jeden Tag um 11 Uhr kannst du eine Stunde lang bei der Fütterung und den Babys beim Spielen im Schlamm zusehen. Die Pfleger haben zu jedem der Kleinen die Hintergrundgeschichte parat, und für 50 $ im Jahr kannst du sogar einen der Elefanten adoptieren!


  • Giraffe Centre

    Landschaftliche Highlights
    • © Dickson Kahindi, Shutterstock

    Auf der erhöht gelegenen Terrasse steht man hier Rothschild-Giraffen Auge in Auge gegenüber und kann die zutraulichen Tiere sogar füttern – ein tolles Erlebnis und ein Heidenspaß, nicht nur für Ihre Kinder.

    • © Dickson Kahindi, Shutterstock

    Auf der erhöht gelegenen Terrasse steht man hier Rothschild-Giraffen Auge in Auge gegenüber und kann die zutraulichen Tiere sogar füttern – ein tolles Erlebnis und ein Heidenspaß, nicht nur für Ihre Kinder.


  • Magadisee

    Landschaftliche Highlights
    • © Birute Vijeikiene, Shutterstock

    Eine Szenerie wie auf einem fremden Planeten: Nur anderthalb Autostunden von Nairobi entfernt liegt der zweitgrößte Sodasee der Welt. Statt Wasser bedeckt eine im heißen Sonnenlicht weiß-rosa flirrende, dicke Kruste die flache Seepfanne. So heiß wie hier ist es fast nirgends sonst in Kenia: 40 Grad sind keine Seltenheit. Das meiste Seewasser verdampft deshalb, übrig bleibt Soda, das hier im großen Stil abgebaut wird. Die Arbeit ist hart, aber lukrativ: Wer eine Stelle bei Magadi Soda antritt, verdient gut und wohnt in einem der modernen Reihenhäuser, an denen man auf dem Weg zum See vorbeifährt. Ein Damm führt sicher über die unwirkliche Oberfläche. Von hier aus lassen sich Pelikane und Flamingos auf den spärlichen Wasserflächen beobachten.

    • Kajiado County
    • © Birute Vijeikiene, Shutterstock

    Eine Szenerie wie auf einem fremden Planeten: Nur anderthalb Autostunden von Nairobi entfernt liegt der zweitgrößte Sodasee der Welt. Statt Wasser bedeckt eine im heißen Sonnenlicht weiß-rosa flirrende, dicke Kruste die flache Seepfanne. So heiß wie hier ist es fast nirgends sonst in Kenia: 40 Grad sind keine Seltenheit. Das meiste Seewasser verdampft deshalb, übrig bleibt Soda, das hier im großen Stil abgebaut wird. Die Arbeit ist hart, aber lukrativ: Wer eine Stelle bei Magadi Soda antritt, verdient gut und wohnt in einem der modernen Reihenhäuser, an denen man auf dem Weg zum See vorbeifährt. Ein Damm führt sicher über die unwirkliche Oberfläche. Von hier aus lassen sich Pelikane und Flamingos auf den spärlichen Wasserflächen beobachten.

    • Kajiado County