© Jan Wehnert, shutterstock

Reiseführer
Kenia - Die Küste

MARCO POLO Reiseführer

Kenia

15.95 €

Mehr

Ist erwähnt in Reiseführer:

„Pole pole!“ – das bedeutet „immer mit der Ruhe“ und ist neben dem nur für Touristen reservierten „hakuna matata“ („keine Sorgen“) wohl das Lebensmotto an der Küste. Also nimm dir Zeit an den Traumständen mit ihren Korallenriffen, an denen auch Anfänger mit dem Schnorchel eine bunte Tierwelt erforschen können. Im Hinterland, wo früher dichter Regenwald stand, wachsen knorrige Affenbrotbäume, Ananas, Kokospalmen und Sisal. Durch die Äste schwingen sich Colobusaffen.

Hochsaison sind die Monate Dezember und Januar sowie Juli und August. In der Regenzeit, vor allem im April/Mai, haben viele Hotels geschlossen. Auf der Speisekarte stehen Fisch und Meeresfrüchte, die erst Stunden zuvor aus dem Meer gezogen wurden. Wem das Faulenzen am Strand nicht reicht, geht Surfen, spielt Tennis oder mietet sich einen Jetski. An diesem 400 km langen Traumstränd vom Lamu-Archipel im Norden bis zur tansanischen Grenze im Süden kann sich über fehlende Abwechslung niemand beklagen.

Kenia - Die Küste Sehenswertes & Restaurants

Diani Beach
Strände
Diani Beach
Dhow-Fahrten
Touristenattraktionen
Lamu
Tamarind
Restaurants
Mombasa
Lamu-Archipel
Landschaftliche Highlights
Lamu-Archipel
Gede Ruins
Touristenattraktionen
Malindi
Marine National Park - Malindi
Landschaftliche Highlights
Malindi
Watamu
Geographical
Watamu
Shimba Hills National Reserve
Landschaftliche Highlights
Shimba Hills
Floating Bar
Bars
Lamu
Cafesserie
Cafés
Mombasa
Kaya Kinondo Sacred Forest
Touristenattraktionen
Kinondo
Fort Jesus
Architektonische Highlights
Mombasa
Lamu
Geographical
Lamu
Jain Tempel
Architektonische Highlights
Mombasa
Mamba Crocodile Village
Zoologische Gärten
Mombasa
Malindi
Geographical
Malindi
Ali Barbours Cave
Restaurants
Diani Beach
Biashara Street
Touristenattraktionen
Mombasa
Watamu Marine National Park
Tauchen
Watamu
Donkey Sanctuary
Zoologische Gärten
Lamu
Shela
Geographical
Shela
Whispers Café
Cafés
Lamu
Manda
Landschaftliche Highlights
Lamu
Arabuko-Sokoke-Nationalpark
Landschaftliche Highlights
Malindi
Kipepeo Butterfly Project
Touristenattraktionen
Malindi
Tana River Delta
Landschaftliche Highlights
Kipini
Mombasa Altstadt
Geographical
Mombasa
Pembe Za Ndovu
Touristenattraktionen
Mombasa
New Chetna Restaurant
Restaurants
Mombasa
Bombolulu Workshop
Sonstige Läden
Mombasa

    Strände

    Touristenattraktionen

    Strände

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Bars

    Cafés

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten

    Tauchen

    Sonstige Läden


  • Diani Beach

    Strände
    • © C1R, Shutterstock

    Diani Beach ist der wahr gewordene Urlaubstraum unter Palmen. Familien genießen, dass das türkisfarben schillernde Meer bis zu den vorgelagerten Korallenriffen flach bleibt. Das seichte Wasser ist warm und auch für kleine Kinder zum Planschen ideal geeignet. Weiter zum Riff hin tummeln sich die Schnorchler und Surfer. Und wenn die Sonne untergeht, ist der Tag am weiten, weißen Strand noch lange nicht vorbei: Strandbars und kleine Restaurants laden zum Sundowner und zu einem langen Abend ein.

    • Diani Beach
    • © C1R, Shutterstock

    Diani Beach ist der wahr gewordene Urlaubstraum unter Palmen. Familien genießen, dass das türkisfarben schillernde Meer bis zu den vorgelagerten Korallenriffen flach bleibt. Das seichte Wasser ist warm und auch für kleine Kinder zum Planschen ideal geeignet. Weiter zum Riff hin tummeln sich die Schnorchler und Surfer. Und wenn die Sonne untergeht, ist der Tag am weiten, weißen Strand noch lange nicht vorbei: Strandbars und kleine Restaurants laden zum Sundowner und zu einem langen Abend ein.

    • Diani Beach

  • Dhow-Fahrten

    Touristenattraktionen

    Jedes Hotel auf Lamu kann einen Kapitän vermitteln, der dich auf große Fahrt um die Insel mitnimmt – ein einmaliges Erlebnis. Die Dhow ist ein besonderes Boot: Ihr Segel ist an nur einem Quermast befestigt. Bläst der Wind ordentlich ins Segel, muss der Bootsmann auf einem über Bord liegenden Brett Gegengewicht geben. Bei starkem Wind sind auch die Passagiere gefragt. Trinkwasser, Sonnencreme und Hut mitnehmen!

    • Lamu

    Jedes Hotel auf Lamu kann einen Kapitän vermitteln, der dich auf große Fahrt um die Insel mitnimmt – ein einmaliges Erlebnis. Die Dhow ist ein besonderes Boot: Ihr Segel ist an nur einem Quermast befestigt. Bläst der Wind ordentlich ins Segel, muss der Bootsmann auf einem über Bord liegenden Brett Gegengewicht geben. Bei starkem Wind sind auch die Passagiere gefragt. Trinkwasser, Sonnencreme und Hut mitnehmen!

    • Lamu

  • Tamarind

    Restaurants
    • Fischgerichte

    In Mombasas mit Abstand bestem Restaurant gibt es die frischesten Meeresfrüchte des Landes. Ob Austern, Gambas, gegrillte Fischfilets oder Hummer: Hier kann man nichts Falsches bestellen. Mindestens so gut wie das Essen ist die Location selbst: Von dem umgebauten alten Harem sieht man auf den Alten Hafen und die Stadt hinunter. Im Schein der Fackeln und arabisch angehauchten Laternen fühlt man sich wie in Tausendundeiner Nacht.

    In Mombasas mit Abstand bestem Restaurant gibt es die frischesten Meeresfrüchte des Landes. Ob Austern, Gambas, gegrillte Fischfilets oder Hummer: Hier kann man nichts Falsches bestellen. Mindestens so gut wie das Essen ist die Location selbst: Von dem umgebauten alten Harem sieht man auf den Alten Hafen und die Stadt hinunter. Im Schein der Fackeln und arabisch angehauchten Laternen fühlt man sich wie in Tausendundeiner Nacht.


  • Lamu-Archipel

    Landschaftliche Highlights
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Im äußersten Nordosten Kenias liegt verträumt ein Inselparadies. Lamu, die touristisch erschlossenste Insel des Archipels, ist geprägt vom Islam, einer jahrtausendealten Geschichte und Traditionen. Männer tragen hier den traditionellen Kanzu, das weite, weiße Gewand; die Frauen sind schwarz verschleiert. Auf der Insel gibt es nur ein (Polizei-)Auto, die Menschen bewegen sich zu Fuß fort und laden ihre Lasten auf Esel. Den Geburtstag des Propheten Mohammed feiern die Muslime auf der Insel alljährlich mit großen Prozessionen, zu denen Tausende Glaubensbrüder aus der ganzen Welt angereist kommen. Einst war Lamu einer der reichsten Handelsposten der ganzen Küste, vor allem im 19.Jh., als das omanische Herrscherhaus die Insel kontrollierte und von hier Elfenbein und Sklaven nach Arabien verschiffte. Die alte Steinstadt Lamus ist seit 1987 Unesco-Weltkulturerbe und steht unter Schutz. Für die Bewohner selbst bringt das allerdings Probleme mit sich, denn die erforderlichen Renovierungen können sie sich oft nicht leisten. So kaufen immer mehr Expats und Ausländer ihre Häuser auf. Noch ist der Charme Lamus aber ungebrochen. Das könnte sich ändern, wenn die Regierung und die Finanziers trotz vehementer Proteste daran festhalten sollte, vor Lamu einen Tiefwasserhafen zu bauen. Auf Lamu und Manda sind mehrmals Touristen entführt worden. Die kenianischen Behörden gehen davon aus, dass es sich bei den Tätern um Islamisten aus Somalia handelte. Obwohl es zuletzt längere Zeit keine Entführungen mehr gab, haben Anschläge auf dem benachbarten Festland den Tourismus Lamus schwer in Mitleidenschaft gezogen. Vor einer Reise nach Lamu ist es ratsam, sich auf den Seiten des Auswärtigen Amts über aktuelle Reisewarnungen zu informieren.

    • Lamu-Archipel
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Im äußersten Nordosten Kenias liegt verträumt ein Inselparadies. Lamu, die touristisch erschlossenste Insel des Archipels, ist geprägt vom Islam, einer jahrtausendealten Geschichte und Traditionen. Männer tragen hier den traditionellen Kanzu, das weite, weiße Gewand; die Frauen sind schwarz verschleiert. Auf der Insel gibt es nur ein (Polizei-)Auto, die Menschen bewegen sich zu Fuß fort und laden ihre Lasten auf Esel. Den Geburtstag des Propheten Mohammed feiern die Muslime auf der Insel alljährlich mit großen Prozessionen, zu denen Tausende Glaubensbrüder aus der ganzen Welt angereist kommen. Einst war Lamu einer der reichsten Handelsposten der ganzen Küste, vor allem im 19.Jh., als das omanische Herrscherhaus die Insel kontrollierte und von hier Elfenbein und Sklaven nach Arabien verschiffte. Die alte Steinstadt Lamus ist seit 1987 Unesco-Weltkulturerbe und steht unter Schutz. Für die Bewohner selbst bringt das allerdings Probleme mit sich, denn die erforderlichen Renovierungen können sie sich oft nicht leisten. So kaufen immer mehr Expats und Ausländer ihre Häuser auf. Noch ist der Charme Lamus aber ungebrochen. Das könnte sich ändern, wenn die Regierung und die Finanziers trotz vehementer Proteste daran festhalten sollte, vor Lamu einen Tiefwasserhafen zu bauen. Auf Lamu und Manda sind mehrmals Touristen entführt worden. Die kenianischen Behörden gehen davon aus, dass es sich bei den Tätern um Islamisten aus Somalia handelte. Obwohl es zuletzt längere Zeit keine Entführungen mehr gab, haben Anschläge auf dem benachbarten Festland den Tourismus Lamus schwer in Mitleidenschaft gezogen. Vor einer Reise nach Lamu ist es ratsam, sich auf den Seiten des Auswärtigen Amts über aktuelle Reisewarnungen zu informieren.

    • Lamu-Archipel

  • Gede Ruins

    Touristenattraktionen
    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Die Ruinen der afrikanisch-arabischen Stadt Gedi, gut 20 Min. von Malindi entfernt und vermutlich Ende des 13.Jhs. gebaut, geben Archäologen bis heute Rätsel auf. Im dichten Dschungel erheben sich die Reste dicker Mauern einst prächtiger Paläste, Moscheen und Häuser. Warum wurden sie gebaut, und warum wurde die Stadt offenbar überstürzt aufgegeben? Fragen, über die man bei dem eindrucksvollen Rundgang unweigerlich nachdenkt. Die Geschichte der Swahili, die hier vermutlich lebten, reicht mehr als ein Jahrtausend zurück. Araber, Inder, Türken und Chinesen handelten mit den Küstenvölkern Kenias, lange bevor das Landesinnere von Außenstehenden betreten wurde. Sprache, Kultur und Religion der hiesigen Bevölkerung wurden in dieser Zeit geprägt.

    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Die Ruinen der afrikanisch-arabischen Stadt Gedi, gut 20 Min. von Malindi entfernt und vermutlich Ende des 13.Jhs. gebaut, geben Archäologen bis heute Rätsel auf. Im dichten Dschungel erheben sich die Reste dicker Mauern einst prächtiger Paläste, Moscheen und Häuser. Warum wurden sie gebaut, und warum wurde die Stadt offenbar überstürzt aufgegeben? Fragen, über die man bei dem eindrucksvollen Rundgang unweigerlich nachdenkt. Die Geschichte der Swahili, die hier vermutlich lebten, reicht mehr als ein Jahrtausend zurück. Araber, Inder, Türken und Chinesen handelten mit den Küstenvölkern Kenias, lange bevor das Landesinnere von Außenstehenden betreten wurde. Sprache, Kultur und Religion der hiesigen Bevölkerung wurden in dieser Zeit geprägt.


  • Marine National Park - Malindi

    Landschaftliche Highlights
    • © The Good Life With IQ, Shutterstock

    Wie nah du an die sich farbenprächtig tummelnde Unterwasserwelt herankommst, bestimmst du selbst: In den Marine National Parks von Watamu und Malindi kannst du die Meeresflora und -fauna entweder auf Glasbodenbooten oder mit Taucherbrille und Schnorchel erkunden.

    • © The Good Life With IQ, Shutterstock

    Wie nah du an die sich farbenprächtig tummelnde Unterwasserwelt herankommst, bestimmst du selbst: In den Marine National Parks von Watamu und Malindi kannst du die Meeresflora und -fauna entweder auf Glasbodenbooten oder mit Taucherbrille und Schnorchel erkunden.


  • Watamu

    Geographical
    • © LMspencer, Shutterstock

    Eine halbe Stunde südlich von Malindi liegt die Stadt Watamu an einer der schönsten Buchten der Nordküste. Turtle Bay ist nach den schildkrötenartig geformten Koralleninseln benannt, die hier aus dem Meer herausragen. Erstes Haus am Platz ist Hemingway’s, benannt nach dem amerikanischen Schriftsteller, der zum Hochseeangeln nach Watamu kam. Eine charmante Alternative ist das auf der anderen Seite des Mida Creek gelegene Merry Crab Cove mit luftigen Zimmern und günstigen Backpackeroptionen. Watamu ist die Basis für Sportfischer schlechthin: In der Bucht warten Fangboote und Yachten aller Arten und Kategorien auf Angler, die Haie, Segelfische oder weiße Marline aus dem Meer ziehen wollen. Am Nachmittag, wenn die Skipper die Schiffe zurück in den Hafen steuern, kann man am Strand begutachten, wie erfolgreich die zurückkehrenden Angler gewesen sind. Die Fangsaison beginnt im August und endet im März, Marlin und Segelfisch haben ab Dezember Hochsaison. Außer Hemingway’s vermietet auch das Ocean Sports Hotel Boote mit fachkundiger Crew. Hier gibt es auch Tauchausrüstungen für den Watamu Marine National Park. Beste Zeit: Oktober bis März; Tauchkurse bei Aqua Ventures.

    • Watamu
    • © LMspencer, Shutterstock

    Eine halbe Stunde südlich von Malindi liegt die Stadt Watamu an einer der schönsten Buchten der Nordküste. Turtle Bay ist nach den schildkrötenartig geformten Koralleninseln benannt, die hier aus dem Meer herausragen. Erstes Haus am Platz ist Hemingway’s, benannt nach dem amerikanischen Schriftsteller, der zum Hochseeangeln nach Watamu kam. Eine charmante Alternative ist das auf der anderen Seite des Mida Creek gelegene Merry Crab Cove mit luftigen Zimmern und günstigen Backpackeroptionen. Watamu ist die Basis für Sportfischer schlechthin: In der Bucht warten Fangboote und Yachten aller Arten und Kategorien auf Angler, die Haie, Segelfische oder weiße Marline aus dem Meer ziehen wollen. Am Nachmittag, wenn die Skipper die Schiffe zurück in den Hafen steuern, kann man am Strand begutachten, wie erfolgreich die zurückkehrenden Angler gewesen sind. Die Fangsaison beginnt im August und endet im März, Marlin und Segelfisch haben ab Dezember Hochsaison. Außer Hemingway’s vermietet auch das Ocean Sports Hotel Boote mit fachkundiger Crew. Hier gibt es auch Tauchausrüstungen für den Watamu Marine National Park. Beste Zeit: Oktober bis März; Tauchkurse bei Aqua Ventures.

    • Watamu

  • Shimba Hills National Reserve

    Landschaftliche Highlights
    • © Revival Design, Shutterstock

    30 km vom Strand landeinwärts erstreckt sich einer von Kenias letzten Küstenregenwäldern: Die geschützte Hügelkette (bis zu 400 m hoch) beherbergt u. a. die seltene Säbelantilope. Außerdem sind Elefanten, Büffel und andere Antilopenarten zu sehen. Von der Schwüle der nahen Küste ist hier nichts zu merken. Von den Kuppen der Hügel eröffnet sich ein toller Blick zur Küste und auf die tansanischen Usambaraberge. Das rustikale Baumhotel, wo man auf Stegen die Wipfel der Bäume erkundet, ist eine schöne Unterkunft: Shimba Hills Rainforest Lodge.

    • © Revival Design, Shutterstock

    30 km vom Strand landeinwärts erstreckt sich einer von Kenias letzten Küstenregenwäldern: Die geschützte Hügelkette (bis zu 400 m hoch) beherbergt u. a. die seltene Säbelantilope. Außerdem sind Elefanten, Büffel und andere Antilopenarten zu sehen. Von der Schwüle der nahen Küste ist hier nichts zu merken. Von den Kuppen der Hügel eröffnet sich ein toller Blick zur Küste und auf die tansanischen Usambaraberge. Das rustikale Baumhotel, wo man auf Stegen die Wipfel der Bäume erkundet, ist eine schöne Unterkunft: Shimba Hills Rainforest Lodge.


  • Floating Bar

    Bars

    Drinks auf einer schwimmenden Bar vor der Kulisse von Lamus Altstadt? Ja, bitte! Am besten lässt du dich kurz vor Sonnenuntergang von einem der Wassertaxis hierher bringen.

    • Kenyatta Road, 021 Lamu

    Drinks auf einer schwimmenden Bar vor der Kulisse von Lamus Altstadt? Ja, bitte! Am besten lässt du dich kurz vor Sonnenuntergang von einem der Wassertaxis hierher bringen.

    • Kenyatta Road, 021 Lamu

  • Cafesserie

    Cafés

    Modernes Caférestaurant in Mombasas größtem Shoppingzentrum mit gutem Essen zu günstigen Preisen. Neben ordentlicher Pizza und Pasta gibt es hier auch Hühnchen- und Burgergerichte. Großes Dessertangebot mit phantastischer Crème brûlée und frisch gebrühter Kaffee und Cappuccino. Tgl. ab 18 Uhr öffnet der Club The Lounge (selbes Management) direkt nebenan.

    Modernes Caférestaurant in Mombasas größtem Shoppingzentrum mit gutem Essen zu günstigen Preisen. Neben ordentlicher Pizza und Pasta gibt es hier auch Hühnchen- und Burgergerichte. Großes Dessertangebot mit phantastischer Crème brûlée und frisch gebrühter Kaffee und Cappuccino. Tgl. ab 18 Uhr öffnet der Club The Lounge (selbes Management) direkt nebenan.


  • Kaya Kinondo Sacred Forest

    Touristenattraktionen

    Die in Diani lebende Digo-Bevölkerung bietet Urlaubern die Chance, einen Einblick in ihr traditionelles Leben zu bekommen: Bei einem Fußmarsch durch die Kaya, den heiligen Wald, erfährst du viel über Pflanzenheilkunde und uralte Bräuche.

    Die in Diani lebende Digo-Bevölkerung bietet Urlaubern die Chance, einen Einblick in ihr traditionelles Leben zu bekommen: Bei einem Fußmarsch durch die Kaya, den heiligen Wald, erfährst du viel über Pflanzenheilkunde und uralte Bräuche.


  • Fort Jesus

    Architektonische Highlights
    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Diese mächtige Festung mit ihren 16 Meter hohen Mauern und tiefen Gräben wurde Ende des 16.Jahrhunderts von den Portugiesen als Schutz gegen Angriffe der Araber errichtet. Zudem spielte Fort Jesus eine wichtige Rolle in der Portugiesischen Kolonialgeschichte: von hieraus sicherten die Portugiesen ihre Vormachtstellung an der Küste Ostafrikas für den Seeweg nach Indien und nutzten das Fort zugleich als Ausgangsbasis für weitere Erkundungsfahrten. Das Innere schmücken Wandmalereien aus dem 17.Jahrhundert, außerdem beherbergt das Gebäude ein Museum, in dem unter anderem die Ladung eines 1697 vor Mombasa gesunkenen Segelschiffes ausgestellt ist. Sehr sehenswert ist auch das im Kolonialstil eingerichtete Omani House.

    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Diese mächtige Festung mit ihren 16 Meter hohen Mauern und tiefen Gräben wurde Ende des 16.Jahrhunderts von den Portugiesen als Schutz gegen Angriffe der Araber errichtet. Zudem spielte Fort Jesus eine wichtige Rolle in der Portugiesischen Kolonialgeschichte: von hieraus sicherten die Portugiesen ihre Vormachtstellung an der Küste Ostafrikas für den Seeweg nach Indien und nutzten das Fort zugleich als Ausgangsbasis für weitere Erkundungsfahrten. Das Innere schmücken Wandmalereien aus dem 17.Jahrhundert, außerdem beherbergt das Gebäude ein Museum, in dem unter anderem die Ladung eines 1697 vor Mombasa gesunkenen Segelschiffes ausgestellt ist. Sehr sehenswert ist auch das im Kolonialstil eingerichtete Omani House.


  • Lamu

    Geographical
    • © javarman, Shutterstock

    In den engen Gassen zwischen den weiß gekalkten Häusern und dem Strand, wo jeden Morgen nach dem Gebet die Fischer in ihren Dhows ablegen, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Trotzdem ist Lamu Town, auch Stone Town genannt, das traditionelle Zentrum Lamus. Die engen Steingassen bieten selbst mitten am Tag Schutz vor der heißen Sonne. Im Zentrum steht das Alte Fort von 1809, das wegen seiner schweren Mauern schon von den Briten als Gefängnis genutzt wurde (fotografieren verboten!). In den sich anschließenden Gassen lohnt es sich besonders, die kunstvoll geschnitzten Türen zu betrachten, für die die Insel berühmt ist. Über Mittag schließen die meisten der kleinen Geschäfte, in denen Handwerker bis heute ihren Gewerken nachgehen. Ab dem Nachmittag versammeln sich Bewohner und Besucher gleichermaßen am Pier, um eine kühle Brise und Kaltgetränke zu genießen. Einen guten Überblick über die Geschichte der Insel vermittelt das Lamu Museum in einem zweistöckigen Swahilihaus gleich neben dem Anleger. Vom Dach kann man die Altstadt überblicken.

    • 021 Lamu
    • © javarman, Shutterstock

    In den engen Gassen zwischen den weiß gekalkten Häusern und dem Strand, wo jeden Morgen nach dem Gebet die Fischer in ihren Dhows ablegen, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Trotzdem ist Lamu Town, auch Stone Town genannt, das traditionelle Zentrum Lamus. Die engen Steingassen bieten selbst mitten am Tag Schutz vor der heißen Sonne. Im Zentrum steht das Alte Fort von 1809, das wegen seiner schweren Mauern schon von den Briten als Gefängnis genutzt wurde (fotografieren verboten!). In den sich anschließenden Gassen lohnt es sich besonders, die kunstvoll geschnitzten Türen zu betrachten, für die die Insel berühmt ist. Über Mittag schließen die meisten der kleinen Geschäfte, in denen Handwerker bis heute ihren Gewerken nachgehen. Ab dem Nachmittag versammeln sich Bewohner und Besucher gleichermaßen am Pier, um eine kühle Brise und Kaltgetränke zu genießen. Einen guten Überblick über die Geschichte der Insel vermittelt das Lamu Museum in einem zweistöckigen Swahilihaus gleich neben dem Anleger. Vom Dach kann man die Altstadt überblicken.

    • 021 Lamu

  • Jain Tempel

    Architektonische Highlights
    • © Hamady, Shutterstock

    So prächtig ist in Kenia kein zweiter Hindu-Tempel: weißer Marmor gemischt mit zarten Pastelltönen, überall kleine Kuppeln und Pagoden. Mit ihrem 1963 geweihten Tempel machen die Jainisten ihrem Ruf, besonders wohlhabend zu sein, alle Ehre. Achtung: Besucher müssen ihre Schuhe und alles, was aus Leder ist, am Eingang zurücklassen!

    • Langoni Road, ‎80100 Mombasa
    • © Hamady, Shutterstock

    So prächtig ist in Kenia kein zweiter Hindu-Tempel: weißer Marmor gemischt mit zarten Pastelltönen, überall kleine Kuppeln und Pagoden. Mit ihrem 1963 geweihten Tempel machen die Jainisten ihrem Ruf, besonders wohlhabend zu sein, alle Ehre. Achtung: Besucher müssen ihre Schuhe und alles, was aus Leder ist, am Eingang zurücklassen!

    • Langoni Road, ‎80100 Mombasa

  • Mamba Crocodile Village

    Zoologische Gärten
    • © ULADZIMIR VERAKSA, Shutterstock

    Etwa 10.000 Krokodile aller Altersklassen, von neu geschlüpften Jungtieren bis hin zu ausgewachsenen vier Meter langen Kolossen leben hier inmitten von Wasserfällen, kleinen Bächen und alten Urwaldbäumen. Außerdem erwarten den Besucher ein Orchideengarten, eine Schlangenschau, ein Aquarium und ein Gewächshaus mit fleischfressenden Pflanzen. Nach dem Besuch lohnt eine Einkehr im Restaurant.

    • © ULADZIMIR VERAKSA, Shutterstock

    Etwa 10.000 Krokodile aller Altersklassen, von neu geschlüpften Jungtieren bis hin zu ausgewachsenen vier Meter langen Kolossen leben hier inmitten von Wasserfällen, kleinen Bächen und alten Urwaldbäumen. Außerdem erwarten den Besucher ein Orchideengarten, eine Schlangenschau, ein Aquarium und ein Gewächshaus mit fleischfressenden Pflanzen. Nach dem Besuch lohnt eine Einkehr im Restaurant.


  • Malindi

    Geographical
    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Leerere Strände als sonstwo an der Küste und das wohl beste italienische Essen Ostafrikas – damit kannst du in Malindi rechnen. Zur Hochsaison fallen in riesige Hotelanlagen italienische Pauschaltouristen ein, denen man aber entgehen kann. Die Geschichte Malindis reicht bis ins 13.Jh. zurück. Der portugiesische Seefahrer Vasco da Gama landete 1498 in Malindi, woran ein Denkmal erinnert. Bis Ende des 19.Jhs. blühte zudem der Sklavenhandel. Heute steht auf dem ehemaligen Sklavenmarkt die imposante Freitagsmoschee, und die Stadt lebt überwiegend vom Tourismus. In der Regenzeit färbt sich das Wasser häufig rot, wenn der Galana-Fluss (ungefährlichen) Schlamm aus dem Inland an die Küste spült. Außerhalb der Hochsaison sind viele Hotels geschlossen. Ein Hauptanziehungspunkt in Malindi ist die Vielfalt an sportlichen Aktivitäten: In praktisch jedem Hotel werden Windsurfing, Reiten, Tennis, Schnorcheln, Tauchen und Hochseeangeln angeboten.

    • Malindi
    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Leerere Strände als sonstwo an der Küste und das wohl beste italienische Essen Ostafrikas – damit kannst du in Malindi rechnen. Zur Hochsaison fallen in riesige Hotelanlagen italienische Pauschaltouristen ein, denen man aber entgehen kann. Die Geschichte Malindis reicht bis ins 13.Jh. zurück. Der portugiesische Seefahrer Vasco da Gama landete 1498 in Malindi, woran ein Denkmal erinnert. Bis Ende des 19.Jhs. blühte zudem der Sklavenhandel. Heute steht auf dem ehemaligen Sklavenmarkt die imposante Freitagsmoschee, und die Stadt lebt überwiegend vom Tourismus. In der Regenzeit färbt sich das Wasser häufig rot, wenn der Galana-Fluss (ungefährlichen) Schlamm aus dem Inland an die Küste spült. Außerhalb der Hochsaison sind viele Hotels geschlossen. Ein Hauptanziehungspunkt in Malindi ist die Vielfalt an sportlichen Aktivitäten: In praktisch jedem Hotel werden Windsurfing, Reiten, Tennis, Schnorcheln, Tauchen und Hochseeangeln angeboten.

    • Malindi

  • Ali Barbours Cave

    Restaurants
    • international

    Im schummrigen Ambiente einer Korallenhöhle kommen in diesem Restaurant hervorragende Meeresfrüchte sowie französische Gerichte auf den Tisch. In klaren Nächten wird das Dach geöffnet, um den Blick auf den Sternenhimmel zu ermöglichen.

    Im schummrigen Ambiente einer Korallenhöhle kommen in diesem Restaurant hervorragende Meeresfrüchte sowie französische Gerichte auf den Tisch. In klaren Nächten wird das Dach geöffnet, um den Blick auf den Sternenhimmel zu ermöglichen.


  • Biashara Street

    Touristenattraktionen

    Wörtlich „Straße der Geschäfte“, ist die verwinkelte Altstadtgasse in Mombasa vor allem die Straße der Schneider. Während die kleinen Läden vollgestopft sind mit Tüchern aller Farben und Qualitäten, stehen die Nähmaschinen meist vor der Tür. Vom ersten klapprigen Eindruck darf man sich nicht täuschen lassen: Innerhalb eines Tages kann Ihnen jeder Schneider hier günstig maßgeschneiderte Kleider, Hosen oder Hemden fertigen (handeln!).

    • Biashara Street, ‎80100 Mombasa

    Wörtlich „Straße der Geschäfte“, ist die verwinkelte Altstadtgasse in Mombasa vor allem die Straße der Schneider. Während die kleinen Läden vollgestopft sind mit Tüchern aller Farben und Qualitäten, stehen die Nähmaschinen meist vor der Tür. Vom ersten klapprigen Eindruck darf man sich nicht täuschen lassen: Innerhalb eines Tages kann Ihnen jeder Schneider hier günstig maßgeschneiderte Kleider, Hosen oder Hemden fertigen (handeln!).

    • Biashara Street, ‎80100 Mombasa

  • Watamu Marine National Park

    Tauchen
    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Wie nah du an die sich farbenprächtig tummelnde Unterwasserwelt herankommst, bestimmst du selbst: In den Marine National Parks von Watamu und Malindi kannst du die Meeresflora und -fauna entweder auf Glasbodenbooten oder mit Taucherbrille und Schnorchel erkunden.

    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Wie nah du an die sich farbenprächtig tummelnde Unterwasserwelt herankommst, bestimmst du selbst: In den Marine National Parks von Watamu und Malindi kannst du die Meeresflora und -fauna entweder auf Glasbodenbooten oder mit Taucherbrille und Schnorchel erkunden.


  • Donkey Sanctuary

    Zoologische Gärten

    Altersheim und Krankenhaus für die Tiere, Streichelzoo für Touristen und ihre Kinder: Hier leben einige der hilfsbedürftigsten der rund 3000 Esel der Insel.

    • 021 Lamu

    Altersheim und Krankenhaus für die Tiere, Streichelzoo für Touristen und ihre Kinder: Hier leben einige der hilfsbedürftigsten der rund 3000 Esel der Insel.

    • 021 Lamu

  • Shela

    Geographical
    • © Przemyslaw Skibinski, Shutterstock

    Gut eine halbe Stunde Fußmarsch (nur bei Ebbe) oder eine zehnminütige Fahrt mit dem Boot-Sammeltaxi von Lamu Town entfernt liegt Shela, ein ruhiges Fischerdorf, das rund um die Freitagsmoschee, die älteste Moschee der Insel von 1829, erbaut wurde. Hier geht es im Vergleich zur Altstadt wesentlich relaxter zu, es gibt weniger Esel und damit weniger Lärm und – ähem – Eselgeruch. Für einen Strand- oder Yogaurlaub kommst du deshalb am besten direkt hierher und übernachtest hier auch.

    • 021 Shela
    • © Przemyslaw Skibinski, Shutterstock

    Gut eine halbe Stunde Fußmarsch (nur bei Ebbe) oder eine zehnminütige Fahrt mit dem Boot-Sammeltaxi von Lamu Town entfernt liegt Shela, ein ruhiges Fischerdorf, das rund um die Freitagsmoschee, die älteste Moschee der Insel von 1829, erbaut wurde. Hier geht es im Vergleich zur Altstadt wesentlich relaxter zu, es gibt weniger Esel und damit weniger Lärm und – ähem – Eselgeruch. Für einen Strand- oder Yogaurlaub kommst du deshalb am besten direkt hierher und übernachtest hier auch.

    • 021 Shela

  • Whispers Café

    Cafés
    • afrikanisch

    Wer Lust auf einen echten Kaffee oder auf ein Eis hat, der ist im begrünten Hinterhof des Cafés richtig. Dazu gibt es selbst gebackenen Kuchen, frisch gepresste Säfte und Mittagessen (Swahili- Küche). Zum Anwesen gehört ein gehobener Souvenirladen, die Gallery Baraka, die auf jeden Fall einen Besuch lohnt.

    Wer Lust auf einen echten Kaffee oder auf ein Eis hat, der ist im begrünten Hinterhof des Cafés richtig. Dazu gibt es selbst gebackenen Kuchen, frisch gepresste Säfte und Mittagessen (Swahili- Küche). Zum Anwesen gehört ein gehobener Souvenirladen, die Gallery Baraka, die auf jeden Fall einen Besuch lohnt.


  • Manda

    Landschaftliche Highlights
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Manda ist für viele Urlauber das Erste, was sie bei einem Lamu-Urlaub sehen, denn Lamus Flughafen, der mehrmals täglich von Nairobi aus angeflogen wird, liegt auf der kleinen, der Hauptinsel gegenüberliegenden Insel. Boote bringen die Urlauber nach Lamu. Manda selbst wurde erst in den vergangenen Jahren für Touristen geöffnet. Die Resorts hier sind teuer, u. a. deshalb, weil jeder Tropfen Trinkwasser mit dem Boot nach Manda gebracht werden muss. Tagesausflüge zum Strand von Manda sind mit der Dhow ebenso möglich wie ein Besuch der Ruinen der Swahili-Siedlung Takwa.

    • 021 Lamu
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Manda ist für viele Urlauber das Erste, was sie bei einem Lamu-Urlaub sehen, denn Lamus Flughafen, der mehrmals täglich von Nairobi aus angeflogen wird, liegt auf der kleinen, der Hauptinsel gegenüberliegenden Insel. Boote bringen die Urlauber nach Lamu. Manda selbst wurde erst in den vergangenen Jahren für Touristen geöffnet. Die Resorts hier sind teuer, u. a. deshalb, weil jeder Tropfen Trinkwasser mit dem Boot nach Manda gebracht werden muss. Tagesausflüge zum Strand von Manda sind mit der Dhow ebenso möglich wie ein Besuch der Ruinen der Swahili-Siedlung Takwa.

    • 021 Lamu

  • Arabuko-Sokoke-Nationalpark

    Landschaftliche Highlights
    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Seltene Vogelarten, Schmetterlinge und Reptilien können in diesem eine halbe Stunde von Malindi entfernten Küstenregenwald (einem der letzten der Region) beobachtet werden. Begleitet von einem Wildhüter (gegen Trinkgeld, KWSStation am Parkeingang) kannst du in der angenehmen Kühle ausgedehnte Wanderungen auf dem gut ausgebauten Wegenetz unternehmen.

    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Seltene Vogelarten, Schmetterlinge und Reptilien können in diesem eine halbe Stunde von Malindi entfernten Küstenregenwald (einem der letzten der Region) beobachtet werden. Begleitet von einem Wildhüter (gegen Trinkgeld, KWSStation am Parkeingang) kannst du in der angenehmen Kühle ausgedehnte Wanderungen auf dem gut ausgebauten Wegenetz unternehmen.


  • Kipepeo Butterfly Project

    Touristenattraktionen
    • © Przemyslaw Skibinski, Shutterstock

    Schmetterlingsfarm gleich neben den Gedi-Ruinen. Hier werden Larven aus dem Arabuko-Sokoke-Reservat zu Schmetterlingen gezogen – mehr als 260 Arten, manche davon gibt es nur hier.

    • © Przemyslaw Skibinski, Shutterstock

    Schmetterlingsfarm gleich neben den Gedi-Ruinen. Hier werden Larven aus dem Arabuko-Sokoke-Reservat zu Schmetterlingen gezogen – mehr als 260 Arten, manche davon gibt es nur hier.


  • Tana River Delta

    Landschaftliche Highlights
    • © Bastian Schnabel, Shutterstock

    Nördlich von Malindi mündet einer von Kenias größten Flüssen, der Tana, in den Indischen Ozean. Ausgangspunkt für eine Safari in die vogelreichen Feuchtgebiete ist Tana Delta Dunes (ca. eine Stunde Fahrt von Malindi), eine Ansammlung traumhaft in die Dünen zwischen Fluss und Meeresstrand integrierter Häuser aus Naturmaterialien, die zum Meer hin offen sind. Gegessen wird auf einer Terrasse mit Blick über den Fluss, hier gibt es auch einen Pool. Außer Safaris zu Fuß durch das von den Besitzern gegründete Reservat sind von hier aus auch Bootsfahrten auf dem von Nilpferden und Krokodilen nur so wimmelnden Tana möglich – nichts für ängstliche Naturen!

    • Kipini
    • © Bastian Schnabel, Shutterstock

    Nördlich von Malindi mündet einer von Kenias größten Flüssen, der Tana, in den Indischen Ozean. Ausgangspunkt für eine Safari in die vogelreichen Feuchtgebiete ist Tana Delta Dunes (ca. eine Stunde Fahrt von Malindi), eine Ansammlung traumhaft in die Dünen zwischen Fluss und Meeresstrand integrierter Häuser aus Naturmaterialien, die zum Meer hin offen sind. Gegessen wird auf einer Terrasse mit Blick über den Fluss, hier gibt es auch einen Pool. Außer Safaris zu Fuß durch das von den Besitzern gegründete Reservat sind von hier aus auch Bootsfahrten auf dem von Nilpferden und Krokodilen nur so wimmelnden Tana möglich – nichts für ängstliche Naturen!

    • Kipini

  • Mombasa Altstadt

    Geographical
    • © Igor Samoiliuk, Shutterstock

    Das Zentrum Mombasas kannst du sehr gut zu Fuß erkunden. Den Charme der Hafenstadt siehst du an jeder Straßenecke: Dem alten Yachtclub, der nur seinen Mitgliedern offensteht, folgen zahlreiche Kaffeehäuser und kleine Läden, überall wuseln Menschen. Wie schon vor mehr als einem Jahrhundert ist Mombasa auch heute noch das Tor zum „dunklen Kontinent“. Anstelle von Entdeckern und Missionaren, Handelskarawanen und Abenteurern, die hier mit dem Schiff anlandeten und sich auf die Reise ins Landesinnere machten, bestimmen heute Container und Stückgut das Bild. Mombasas Tiefseehafen ist der bedeutendste an Ostafrikas Küste; von hier werden Waren mit der Eisenbahn oder dem LKW ins Landesinnere transportiert. Der Hafenbetrieb lässt sich am besten vom Nordufer (hinter der Brücke) aus beobachten, besucht werden kann er nicht.

    • ‎80100 Mombasa
    • © Igor Samoiliuk, Shutterstock

    Das Zentrum Mombasas kannst du sehr gut zu Fuß erkunden. Den Charme der Hafenstadt siehst du an jeder Straßenecke: Dem alten Yachtclub, der nur seinen Mitgliedern offensteht, folgen zahlreiche Kaffeehäuser und kleine Läden, überall wuseln Menschen. Wie schon vor mehr als einem Jahrhundert ist Mombasa auch heute noch das Tor zum „dunklen Kontinent“. Anstelle von Entdeckern und Missionaren, Handelskarawanen und Abenteurern, die hier mit dem Schiff anlandeten und sich auf die Reise ins Landesinnere machten, bestimmen heute Container und Stückgut das Bild. Mombasas Tiefseehafen ist der bedeutendste an Ostafrikas Küste; von hier werden Waren mit der Eisenbahn oder dem LKW ins Landesinnere transportiert. Der Hafenbetrieb lässt sich am besten vom Nordufer (hinter der Brücke) aus beobachten, besucht werden kann er nicht.

    • ‎80100 Mombasa

  • Pembe Za Ndovu

    Touristenattraktionen
    • © fritz16, Shutterstock

    Keine Angst: Die vier monströsen Elefantenstoßzähne, die mitten in der Innenstadt die Moi Avenue überspannen, sind nur aus Blech. Im Schatten von Mombasas Wahrzeichen beginnen alle größeren Ereignisse der Stadt, etwa die umjubelte East African Safari Classic Rally. Errichtet wurden die Zähne 1952, als die britische Thronfolgerin Elizabeth II. die Hafenstadt besuchte.

    • © fritz16, Shutterstock

    Keine Angst: Die vier monströsen Elefantenstoßzähne, die mitten in der Innenstadt die Moi Avenue überspannen, sind nur aus Blech. Im Schatten von Mombasas Wahrzeichen beginnen alle größeren Ereignisse der Stadt, etwa die umjubelte East African Safari Classic Rally. Errichtet wurden die Zähne 1952, als die britische Thronfolgerin Elizabeth II. die Hafenstadt besuchte.


  • New Chetna Restaurant

    Restaurants
    • indisch

    Hier gehen Mombasas Inder essen. Auf der Karte stehen vor allem Dal (Linsen) und andere vegetarische Spezialitäten der südindischen Küche. Serviert wird äußerst scharf, außer man bestellt ausdrücklich „mild“.

    • Mombasa

    Hier gehen Mombasas Inder essen. Auf der Karte stehen vor allem Dal (Linsen) und andere vegetarische Spezialitäten der südindischen Küche. Serviert wird äußerst scharf, außer man bestellt ausdrücklich „mild“.

    • Mombasa

  • Bombolulu Workshop

    Sonstige Läden

    Die Werkstätten, in denen körperbehinderte Kenianer Schmuck, Kleidung und Souvenirs fertigen, können besucht werden. Im integrierten Kulturzentrum stehen auch traditionelle Hütten. Hier werden Tänze vorgeführt; auch kleines Restaurant.

    Die Werkstätten, in denen körperbehinderte Kenianer Schmuck, Kleidung und Souvenirs fertigen, können besucht werden. Im integrierten Kulturzentrum stehen auch traditionelle Hütten. Hier werden Tänze vorgeführt; auch kleines Restaurant.


MARCO POLO Reiseführer
Kenia

Buch, 15. Auflage · 15.95 €

Der MARCO POLO Reiseführer Kenia: Urlaub zwischen Paradiesstränden und Savannenstaub Goldene Strände mit türkisfarbenen Wellen, jadegrüne Seen im roten Savannensand und weiß getupfte Bergspitzen neben bunten Metropolen – mehr Farbenpracht als in Kenia passt nicht in einen Urlaub. Dein MARCO POLO Reiseführer verrät dir, welche Sightseeing-Highlights du nicht verpassen darfst und was die Einheimischen an ihrem Land lieben. Wähle aus, worauf du Lust hast, und verbringe deinen Urlaub genauso, wie du ihn magst!

  • MARCO POLO Insider-Tipps für unvergessliche Erlebnisse auch abseits der bekannten Touristenpfade
  • Kenia zu Fuß oder mit dem Rad entdecken: Mit den MARCO POLO Erlebnistouren auf Karte oder in der kostenlosen Touren-App
  • Die besten Restaurants, Shops und Aktivitäten für jeden Geschmack und Geldbeutel
  • Best-of-Tipps für Regentage, Urlaub mit Kindern und Low-Budget-Ausflüge
  • Komplett überarbeitetes Kartenmaterial für beste Orientierung

Wo den Tieren endlose Weiten gehörten: Erkunde Kenia in deinem eigenen Rhythmus

Schwimmen, tauchen, sonnenbaden? Klar, das kannst du in Kenia auch, zum Beispiel am Diani Beach mit seinem puderfeinen weißen Sand. Aber Kenia steht vor allem für Abenteuer und Wildnis-Feeling! Wie wäre es zur Abwechslung mit einer Radtour durch den Hell’s Gate National Park, vorbei an grasenden Zebras und Antilopen? Wenn es dir in der Savanne zu heiß wird, kannst du auf die schneebedeckten Gipfel des Mount Kenya wandern oder die lauen Nächte in Nairobis Clubs durchtanzen. Mit deinem MARCO POLO Reiseführer Kenia findest du immer schnell zum nächsten Ziel und erlebst einzigartige Urlaubsmomente!

Mehr Info
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.