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Reiseführer
Likoni

Likoni Sehenswertes & Restaurants

Tamarind
Restaurants
Mombasa
Fort Jesus
Architektonische Highlights
Mombasa
Jain Tempel
Architektonische Highlights
Mombasa
Biashara Street
Touristenattraktionen
Mombasa
Mombasa Altstadt
Geographical
Mombasa
Pembe Za Ndovu
Touristenattraktionen
Mombasa
New Chetna Restaurant
Restaurants
Mombasa
Mombasa
Geographical
Mombasa
Blue Room Restaurant & Ice Cream
Restaurants
Mombasa
Haria's Gift Shop
Sonstige Läden
Mombasa
Südküste
Landschaftliche Highlights
Mombasa
Ndia Kuu
Touristenattraktionen
Mombasa
Mbarak Hinawy Road
Touristenattraktionen
Mombasa
Island Dishes
Restaurants
Mombasa
Moi Avenue
Touristenattraktionen
Mombasa

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Sonstige Läden

    Landschaftliche Highlights


  • Tamarind

    Restaurants
    • Fischgerichte

    In Mombasas mit Abstand bestem Restaurant gibt es die frischesten Meeresfrüchte des Landes. Ob Austern, Gambas, gegrillte Fischfilets oder Hummer: Hier kann man nichts Falsches bestellen. Mindestens so gut wie das Essen ist die Location selbst: Von dem umgebauten alten Harem sieht man auf den Alten Hafen und die Stadt hinunter. Im Schein der Fackeln und arabisch angehauchten Laternen fühlt man sich wie in Tausendundeiner Nacht.

    In Mombasas mit Abstand bestem Restaurant gibt es die frischesten Meeresfrüchte des Landes. Ob Austern, Gambas, gegrillte Fischfilets oder Hummer: Hier kann man nichts Falsches bestellen. Mindestens so gut wie das Essen ist die Location selbst: Von dem umgebauten alten Harem sieht man auf den Alten Hafen und die Stadt hinunter. Im Schein der Fackeln und arabisch angehauchten Laternen fühlt man sich wie in Tausendundeiner Nacht.


  • Fort Jesus

    Architektonische Highlights
    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Diese mächtige Festung mit ihren 16 Meter hohen Mauern und tiefen Gräben wurde Ende des 16.Jahrhunderts von den Portugiesen als Schutz gegen Angriffe der Araber errichtet. Zudem spielte Fort Jesus eine wichtige Rolle in der Portugiesischen Kolonialgeschichte: von hieraus sicherten die Portugiesen ihre Vormachtstellung an der Küste Ostafrikas für den Seeweg nach Indien und nutzten das Fort zugleich als Ausgangsbasis für weitere Erkundungsfahrten. Das Innere schmücken Wandmalereien aus dem 17.Jahrhundert, außerdem beherbergt das Gebäude ein Museum, in dem unter anderem die Ladung eines 1697 vor Mombasa gesunkenen Segelschiffes ausgestellt ist. Sehr sehenswert ist auch das im Kolonialstil eingerichtete Omani House.

    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Diese mächtige Festung mit ihren 16 Meter hohen Mauern und tiefen Gräben wurde Ende des 16.Jahrhunderts von den Portugiesen als Schutz gegen Angriffe der Araber errichtet. Zudem spielte Fort Jesus eine wichtige Rolle in der Portugiesischen Kolonialgeschichte: von hieraus sicherten die Portugiesen ihre Vormachtstellung an der Küste Ostafrikas für den Seeweg nach Indien und nutzten das Fort zugleich als Ausgangsbasis für weitere Erkundungsfahrten. Das Innere schmücken Wandmalereien aus dem 17.Jahrhundert, außerdem beherbergt das Gebäude ein Museum, in dem unter anderem die Ladung eines 1697 vor Mombasa gesunkenen Segelschiffes ausgestellt ist. Sehr sehenswert ist auch das im Kolonialstil eingerichtete Omani House.


  • Jain Tempel

    Architektonische Highlights
    • © Hamady, Shutterstock

    So prächtig ist in Kenia kein zweiter Hindu-Tempel: weißer Marmor gemischt mit zarten Pastelltönen, überall kleine Kuppeln und Pagoden. Mit ihrem 1963 geweihten Tempel machen die Jainisten ihrem Ruf, besonders wohlhabend zu sein, alle Ehre. Achtung: Besucher müssen ihre Schuhe und alles, was aus Leder ist, am Eingang zurücklassen!

    • Langoni Road, ‎80100 Mombasa
    • © Hamady, Shutterstock

    So prächtig ist in Kenia kein zweiter Hindu-Tempel: weißer Marmor gemischt mit zarten Pastelltönen, überall kleine Kuppeln und Pagoden. Mit ihrem 1963 geweihten Tempel machen die Jainisten ihrem Ruf, besonders wohlhabend zu sein, alle Ehre. Achtung: Besucher müssen ihre Schuhe und alles, was aus Leder ist, am Eingang zurücklassen!

    • Langoni Road, ‎80100 Mombasa

  • Biashara Street

    Touristenattraktionen

    Wörtlich „Straße der Geschäfte“, ist die verwinkelte Altstadtgasse in Mombasa vor allem die Straße der Schneider. Während die kleinen Läden vollgestopft sind mit Tüchern aller Farben und Qualitäten, stehen die Nähmaschinen meist vor der Tür. Vom ersten klapprigen Eindruck darf man sich nicht täuschen lassen: Innerhalb eines Tages kann Ihnen jeder Schneider hier günstig maßgeschneiderte Kleider, Hosen oder Hemden fertigen (handeln!).

    • Biashara Street, ‎80100 Mombasa

    Wörtlich „Straße der Geschäfte“, ist die verwinkelte Altstadtgasse in Mombasa vor allem die Straße der Schneider. Während die kleinen Läden vollgestopft sind mit Tüchern aller Farben und Qualitäten, stehen die Nähmaschinen meist vor der Tür. Vom ersten klapprigen Eindruck darf man sich nicht täuschen lassen: Innerhalb eines Tages kann Ihnen jeder Schneider hier günstig maßgeschneiderte Kleider, Hosen oder Hemden fertigen (handeln!).

    • Biashara Street, ‎80100 Mombasa

  • Mombasa Altstadt

    Geographical
    • © Igor Samoiliuk, Shutterstock

    Das Zentrum Mombasas kannst du sehr gut zu Fuß erkunden. Den Charme der Hafenstadt siehst du an jeder Straßenecke: Dem alten Yachtclub, der nur seinen Mitgliedern offensteht, folgen zahlreiche Kaffeehäuser und kleine Läden, überall wuseln Menschen. Wie schon vor mehr als einem Jahrhundert ist Mombasa auch heute noch das Tor zum „dunklen Kontinent“. Anstelle von Entdeckern und Missionaren, Handelskarawanen und Abenteurern, die hier mit dem Schiff anlandeten und sich auf die Reise ins Landesinnere machten, bestimmen heute Container und Stückgut das Bild. Mombasas Tiefseehafen ist der bedeutendste an Ostafrikas Küste; von hier werden Waren mit der Eisenbahn oder dem LKW ins Landesinnere transportiert. Der Hafenbetrieb lässt sich am besten vom Nordufer (hinter der Brücke) aus beobachten, besucht werden kann er nicht.

    • ‎80100 Mombasa
    • © Igor Samoiliuk, Shutterstock

    Das Zentrum Mombasas kannst du sehr gut zu Fuß erkunden. Den Charme der Hafenstadt siehst du an jeder Straßenecke: Dem alten Yachtclub, der nur seinen Mitgliedern offensteht, folgen zahlreiche Kaffeehäuser und kleine Läden, überall wuseln Menschen. Wie schon vor mehr als einem Jahrhundert ist Mombasa auch heute noch das Tor zum „dunklen Kontinent“. Anstelle von Entdeckern und Missionaren, Handelskarawanen und Abenteurern, die hier mit dem Schiff anlandeten und sich auf die Reise ins Landesinnere machten, bestimmen heute Container und Stückgut das Bild. Mombasas Tiefseehafen ist der bedeutendste an Ostafrikas Küste; von hier werden Waren mit der Eisenbahn oder dem LKW ins Landesinnere transportiert. Der Hafenbetrieb lässt sich am besten vom Nordufer (hinter der Brücke) aus beobachten, besucht werden kann er nicht.

    • ‎80100 Mombasa

  • Pembe Za Ndovu

    Touristenattraktionen
    • © fritz16, Shutterstock

    Keine Angst: Die vier monströsen Elefantenstoßzähne, die mitten in der Innenstadt die Moi Avenue überspannen, sind nur aus Blech. Im Schatten von Mombasas Wahrzeichen beginnen alle größeren Ereignisse der Stadt, etwa die umjubelte East African Safari Classic Rally. Errichtet wurden die Zähne 1952, als die britische Thronfolgerin Elizabeth II. die Hafenstadt besuchte.

    • © fritz16, Shutterstock

    Keine Angst: Die vier monströsen Elefantenstoßzähne, die mitten in der Innenstadt die Moi Avenue überspannen, sind nur aus Blech. Im Schatten von Mombasas Wahrzeichen beginnen alle größeren Ereignisse der Stadt, etwa die umjubelte East African Safari Classic Rally. Errichtet wurden die Zähne 1952, als die britische Thronfolgerin Elizabeth II. die Hafenstadt besuchte.


  • New Chetna Restaurant

    Restaurants
    • indisch

    Hier gehen Mombasas Inder essen. Auf der Karte stehen vor allem Dal (Linsen) und andere vegetarische Spezialitäten der südindischen Küche. Serviert wird äußerst scharf, außer man bestellt ausdrücklich „mild“.

    • Mombasa

    Hier gehen Mombasas Inder essen. Auf der Karte stehen vor allem Dal (Linsen) und andere vegetarische Spezialitäten der südindischen Küche. Serviert wird äußerst scharf, außer man bestellt ausdrücklich „mild“.

    • Mombasa

  • Mombasa

    Geographical
    • © Belikova Oksana, Shutterstock

    Bei Kenias zweitgrößter Stadt (1 Mio. Ew.) lohnt es sich, zweimal hinzusehen. An die Schwüle, die Urlauber am Moi International Airport im Westen der Stadt empfängt, gewöhnt man sich ebenso schnell wie an die Menschenmassen, die sich durch die Straßen schieben, und den mancherorts in der Luft hängenden Müllgeruch. Die hupenden Autos, die aus krächzenden Lautsprechern rufenden Muezzine, die schreienden Straßenhändler und das Klappern der Kleinbusse wandeln sich schnell vom Lärm zum Soundtrack einer lebendigen Hafenstadt. Die meisten Urlauber machen in Mombasa Station auf dem Weg von der Küste zu den Nationalparks im Binnenland. Seit 2017 befindet sich im Nordwesten, noch hinter dem Flughafen, die Endstation des neuen Madaraka-Expresszugs. Statt wie bisher in manchmal 14, manchmal 24 Stunden, kommt man nun in soliden sechs Stunden auf Schienen von Nairobi nach Mombasa – chinesischer Technik sei Dank.

    • Mombasa
    • © Belikova Oksana, Shutterstock

    Bei Kenias zweitgrößter Stadt (1 Mio. Ew.) lohnt es sich, zweimal hinzusehen. An die Schwüle, die Urlauber am Moi International Airport im Westen der Stadt empfängt, gewöhnt man sich ebenso schnell wie an die Menschenmassen, die sich durch die Straßen schieben, und den mancherorts in der Luft hängenden Müllgeruch. Die hupenden Autos, die aus krächzenden Lautsprechern rufenden Muezzine, die schreienden Straßenhändler und das Klappern der Kleinbusse wandeln sich schnell vom Lärm zum Soundtrack einer lebendigen Hafenstadt. Die meisten Urlauber machen in Mombasa Station auf dem Weg von der Küste zu den Nationalparks im Binnenland. Seit 2017 befindet sich im Nordwesten, noch hinter dem Flughafen, die Endstation des neuen Madaraka-Expresszugs. Statt wie bisher in manchmal 14, manchmal 24 Stunden, kommt man nun in soliden sechs Stunden auf Schienen von Nairobi nach Mombasa – chinesischer Technik sei Dank.

    • Mombasa

  • Blue Room Restaurant & Ice Cream

    Restaurants
    • international

    Diese Fast-Food-Institution eröffnete schon im Jahr 1952, zehn Jahre später kam ein eigener Eisladen dazu. Bekannt ist das Selbstbedienungsrestaurant vor allem für seine bhajias, frittierte und mit Kräutern gewürzte Kartoffelscheiben, und seine klassischen Desserts und Eisbecher.

    Diese Fast-Food-Institution eröffnete schon im Jahr 1952, zehn Jahre später kam ein eigener Eisladen dazu. Bekannt ist das Selbstbedienungsrestaurant vor allem für seine bhajias, frittierte und mit Kräutern gewürzte Kartoffelscheiben, und seine klassischen Desserts und Eisbecher.


  • Haria's Gift Shop

    Sonstige Läden

    Hier findest du eine breite Auswahl von Souvenirs in guter Qualität: Schnitzereien, Körbe aus Sisal oder Perlenschmuck zu oft günstigeren Preisen als auf der Straße.

    Hier findest du eine breite Auswahl von Souvenirs in guter Qualität: Schnitzereien, Körbe aus Sisal oder Perlenschmuck zu oft günstigeren Preisen als auf der Straße.


  • Südküste

    Landschaftliche Highlights

    Bei Mombasa teilt sich Kenias Küste in die Abschnitte Süd- und Nordküste, die beide ihren jeweils eigenen Charme haben. Die Südküste (South Coast) hat dabei mit dem Hauptort Diani Beach den wohl schönsten Strand des Landes. Das strahlende Weiß des Sandes sticht einem hier förmlich in den Augen. Kurz hinter der Fähre liegt Tiwi Beach, gefolgt von Diani Beach. Die Anreise vom Flughafen Mombasa kann eine beschwerliche Angelegenheit werden, weil der Mombasa Creek mit einer ältlichen Fähre überquert werden muss – hier staut sich oft der Verkehr. Wer von Nairobi kommt, sollte deshalb zum Flughafen Ukunda nahe Diani Beach fliegen, der von mehreren Fluglinien angeflogen wird.

    • Mombasa

    Bei Mombasa teilt sich Kenias Küste in die Abschnitte Süd- und Nordküste, die beide ihren jeweils eigenen Charme haben. Die Südküste (South Coast) hat dabei mit dem Hauptort Diani Beach den wohl schönsten Strand des Landes. Das strahlende Weiß des Sandes sticht einem hier förmlich in den Augen. Kurz hinter der Fähre liegt Tiwi Beach, gefolgt von Diani Beach. Die Anreise vom Flughafen Mombasa kann eine beschwerliche Angelegenheit werden, weil der Mombasa Creek mit einer ältlichen Fähre überquert werden muss – hier staut sich oft der Verkehr. Wer von Nairobi kommt, sollte deshalb zum Flughafen Ukunda nahe Diani Beach fliegen, der von mehreren Fluglinien angeflogen wird.

    • Mombasa

  • Ndia Kuu

    Touristenattraktionen

    Viele alte Häuser mit kunstvoll geschnitzten Türen, Balkonen und Erkern machen diese Straße zu einem echten Schmuckstück. Sehr beliebt sind pflanzliche Motive, aber auch abstrakte Ornamente oder Koransuren dienen häufig der Dekoration. Am unteren Ende mancher Türpfosten sind fünf Wölbungen zu erkennen. Sie symbolisieren die fünf Säulen des Islam, nämlich Glaubensbekenntnis, Gebet, Almosen, Fasten und die Wallfahrt nach Mekka.

    • Ndia Kuu, Mombasa

    Viele alte Häuser mit kunstvoll geschnitzten Türen, Balkonen und Erkern machen diese Straße zu einem echten Schmuckstück. Sehr beliebt sind pflanzliche Motive, aber auch abstrakte Ornamente oder Koransuren dienen häufig der Dekoration. Am unteren Ende mancher Türpfosten sind fünf Wölbungen zu erkennen. Sie symbolisieren die fünf Säulen des Islam, nämlich Glaubensbekenntnis, Gebet, Almosen, Fasten und die Wallfahrt nach Mekka.

    • Ndia Kuu, Mombasa

  • Mbarak Hinawy Road

    Touristenattraktionen

    Ähnlich wie in der Ndia Kuu trifft man auch hier auf schöne alte Häuser mit geschnitzten Balkonen und Türen. Sehenswert ist außerdem die älteste Moschee Mombasas, die Mandhry Mosque aus dem 16.Jahrhundert mit einem konisch zulaufenden weißen Minarett. Die Straße endet am Treasury Square, an dem in noch aus der britischen Kolonialzeit stammenden Gebäuden der Sitz der Distriktverwaltung und das Rathaus untergebracht sind.

    • Mbarak Hinawy Road, Mombasa

    Ähnlich wie in der Ndia Kuu trifft man auch hier auf schöne alte Häuser mit geschnitzten Balkonen und Türen. Sehenswert ist außerdem die älteste Moschee Mombasas, die Mandhry Mosque aus dem 16.Jahrhundert mit einem konisch zulaufenden weißen Minarett. Die Straße endet am Treasury Square, an dem in noch aus der britischen Kolonialzeit stammenden Gebäuden der Sitz der Distriktverwaltung und das Rathaus untergebracht sind.

    • Mbarak Hinawy Road, Mombasa

  • Island Dishes

    Restaurants
    • regional

    Frische Fruchtsäfte und nach einheimischen Rezepten zubereitete Meeresfische können die Gäste auf der hübschen Veranda dieses Restaurants genießen. Sehr schmackhaft ist beispielsweise eine nach Swahiliart zubereitete Würze aus Knoblauch, Ingwer und Kokosmilch.

    • Sir Mbarak Hinawy Road, Mombasa

    Frische Fruchtsäfte und nach einheimischen Rezepten zubereitete Meeresfische können die Gäste auf der hübschen Veranda dieses Restaurants genießen. Sehr schmackhaft ist beispielsweise eine nach Swahiliart zubereitete Würze aus Knoblauch, Ingwer und Kokosmilch.

    • Sir Mbarak Hinawy Road, Mombasa

  • Moi Avenue

    Touristenattraktionen

    Das Wahrzeichen dieser Straße sind vier riesige Stoßzähne aus Blech, bei denen sich auch die Touristinformation befindet. Shoppingfreunde finden hier zahlreiche Souvenirläden, in denen unter anderem Massaischmuck, Holzschnitzereien und Specksteinarbeiten angeboten werden.

    • Moi Avenue, Mombasa

    Das Wahrzeichen dieser Straße sind vier riesige Stoßzähne aus Blech, bei denen sich auch die Touristinformation befindet. Shoppingfreunde finden hier zahlreiche Souvenirläden, in denen unter anderem Massaischmuck, Holzschnitzereien und Specksteinarbeiten angeboten werden.

    • Moi Avenue, Mombasa