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Coast Sehenswertes & Restaurants





















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Restaurants
Landschaftliche Highlights
Geographical
Bars
Erlebnis- und Themenparks
Botanische Gärten & Parks
Architektonische Highlights
Zoologische Gärten
Tauchen
Cafés
Diani Beach
Strände © C1R, Shutterstock
Diani Beach ist der wahr gewordene Urlaubstraum unter Palmen. Familien genießen, dass das türkisfarben schillernde Meer bis zu den vorgelagerten Korallenriffen flach bleibt. Das seichte Wasser ist warm und auch für kleine Kinder zum Planschen ideal geeignet. Weiter zum Riff hin tummeln sich die Schnorchler und Surfer. Und wenn die Sonne untergeht, ist der Tag am weiten, weißen Strand noch lange nicht vorbei: Strandbars und kleine Restaurants laden zum Sundowner und zu einem langen Abend ein.
- Diani Beach
© C1R, Shutterstock
Diani Beach ist der wahr gewordene Urlaubstraum unter Palmen. Familien genießen, dass das türkisfarben schillernde Meer bis zu den vorgelagerten Korallenriffen flach bleibt. Das seichte Wasser ist warm und auch für kleine Kinder zum Planschen ideal geeignet. Weiter zum Riff hin tummeln sich die Schnorchler und Surfer. Und wenn die Sonne untergeht, ist der Tag am weiten, weißen Strand noch lange nicht vorbei: Strandbars und kleine Restaurants laden zum Sundowner und zu einem langen Abend ein.
- Diani Beach
Dhow-Fahrten
TouristenattraktionenJedes Hotel auf Lamu kann einen Kapitän vermitteln, der dich auf große Fahrt um die Insel mitnimmt – ein einmaliges Erlebnis. Die Dhow ist ein besonderes Boot: Ihr Segel ist an nur einem Quermast befestigt. Bläst der Wind ordentlich ins Segel, muss der Bootsmann auf einem über Bord liegenden Brett Gegengewicht geben. Bei starkem Wind sind auch die Passagiere gefragt. Trinkwasser, Sonnencreme und Hut mitnehmen!
- Lamu
Jedes Hotel auf Lamu kann einen Kapitän vermitteln, der dich auf große Fahrt um die Insel mitnimmt – ein einmaliges Erlebnis. Die Dhow ist ein besonderes Boot: Ihr Segel ist an nur einem Quermast befestigt. Bläst der Wind ordentlich ins Segel, muss der Bootsmann auf einem über Bord liegenden Brett Gegengewicht geben. Bei starkem Wind sind auch die Passagiere gefragt. Trinkwasser, Sonnencreme und Hut mitnehmen!
- Lamu
Tamarind
Restaurants- Fischgerichte
In Mombasas mit Abstand bestem Restaurant gibt es die frischesten Meeresfrüchte des Landes. Ob Austern, Gambas, gegrillte Fischfilets oder Hummer: Hier kann man nichts Falsches bestellen. Mindestens so gut wie das Essen ist die Location selbst: Von dem umgebauten alten Harem sieht man auf den Alten Hafen und die Stadt hinunter. Im Schein der Fackeln und arabisch angehauchten Laternen fühlt man sich wie in Tausendundeiner Nacht.
- Cement Silo Road, 80100 Mombasa
- http://tamarind.co.ke/
- info@tamarindmsa.co.ke
In Mombasas mit Abstand bestem Restaurant gibt es die frischesten Meeresfrüchte des Landes. Ob Austern, Gambas, gegrillte Fischfilets oder Hummer: Hier kann man nichts Falsches bestellen. Mindestens so gut wie das Essen ist die Location selbst: Von dem umgebauten alten Harem sieht man auf den Alten Hafen und die Stadt hinunter. Im Schein der Fackeln und arabisch angehauchten Laternen fühlt man sich wie in Tausendundeiner Nacht.
- Cement Silo Road, 80100 Mombasa
- http://tamarind.co.ke/
- info@tamarindmsa.co.ke
Lamu-Archipel
Landschaftliche Highlights © Authentic travel, Shutterstock
Im äußersten Nordosten Kenias liegt verträumt ein Inselparadies. Lamu, die touristisch erschlossenste Insel des Archipels, ist geprägt vom Islam, einer jahrtausendealten Geschichte und Traditionen. Männer tragen hier den traditionellen Kanzu, das weite, weiße Gewand; die Frauen sind schwarz verschleiert. Auf der Insel gibt es nur ein (Polizei-)Auto, die Menschen bewegen sich zu Fuß fort und laden ihre Lasten auf Esel. Den Geburtstag des Propheten Mohammed feiern die Muslime auf der Insel alljährlich mit großen Prozessionen, zu denen Tausende Glaubensbrüder aus der ganzen Welt angereist kommen. Einst war Lamu einer der reichsten Handelsposten der ganzen Küste, vor allem im 19.Jh., als das omanische Herrscherhaus die Insel kontrollierte und von hier Elfenbein und Sklaven nach Arabien verschiffte. Die alte Steinstadt Lamus ist seit 1987 Unesco-Weltkulturerbe und steht unter Schutz. Für die Bewohner selbst bringt das allerdings Probleme mit sich, denn die erforderlichen Renovierungen können sie sich oft nicht leisten. So kaufen immer mehr Expats und Ausländer ihre Häuser auf. Noch ist der Charme Lamus aber ungebrochen. Das könnte sich ändern, wenn die Regierung und die Finanziers trotz vehementer Proteste daran festhalten sollte, vor Lamu einen Tiefwasserhafen zu bauen. Auf Lamu und Manda sind mehrmals Touristen entführt worden. Die kenianischen Behörden gehen davon aus, dass es sich bei den Tätern um Islamisten aus Somalia handelte. Obwohl es zuletzt längere Zeit keine Entführungen mehr gab, haben Anschläge auf dem benachbarten Festland den Tourismus Lamus schwer in Mitleidenschaft gezogen. Vor einer Reise nach Lamu ist es ratsam, sich auf den Seiten des Auswärtigen Amts über aktuelle Reisewarnungen zu informieren.
- Lamu-Archipel
© Authentic travel, Shutterstock
Im äußersten Nordosten Kenias liegt verträumt ein Inselparadies. Lamu, die touristisch erschlossenste Insel des Archipels, ist geprägt vom Islam, einer jahrtausendealten Geschichte und Traditionen. Männer tragen hier den traditionellen Kanzu, das weite, weiße Gewand; die Frauen sind schwarz verschleiert. Auf der Insel gibt es nur ein (Polizei-)Auto, die Menschen bewegen sich zu Fuß fort und laden ihre Lasten auf Esel. Den Geburtstag des Propheten Mohammed feiern die Muslime auf der Insel alljährlich mit großen Prozessionen, zu denen Tausende Glaubensbrüder aus der ganzen Welt angereist kommen. Einst war Lamu einer der reichsten Handelsposten der ganzen Küste, vor allem im 19.Jh., als das omanische Herrscherhaus die Insel kontrollierte und von hier Elfenbein und Sklaven nach Arabien verschiffte. Die alte Steinstadt Lamus ist seit 1987 Unesco-Weltkulturerbe und steht unter Schutz. Für die Bewohner selbst bringt das allerdings Probleme mit sich, denn die erforderlichen Renovierungen können sie sich oft nicht leisten. So kaufen immer mehr Expats und Ausländer ihre Häuser auf. Noch ist der Charme Lamus aber ungebrochen. Das könnte sich ändern, wenn die Regierung und die Finanziers trotz vehementer Proteste daran festhalten sollte, vor Lamu einen Tiefwasserhafen zu bauen. Auf Lamu und Manda sind mehrmals Touristen entführt worden. Die kenianischen Behörden gehen davon aus, dass es sich bei den Tätern um Islamisten aus Somalia handelte. Obwohl es zuletzt längere Zeit keine Entführungen mehr gab, haben Anschläge auf dem benachbarten Festland den Tourismus Lamus schwer in Mitleidenschaft gezogen. Vor einer Reise nach Lamu ist es ratsam, sich auf den Seiten des Auswärtigen Amts über aktuelle Reisewarnungen zu informieren.
- Lamu-Archipel
Gede Ruins
Touristenattraktionen © Rafal Cichawa, Shutterstock
Die Ruinen der afrikanisch-arabischen Stadt Gedi, gut 20 Min. von Malindi entfernt und vermutlich Ende des 13.Jhs. gebaut, geben Archäologen bis heute Rätsel auf. Im dichten Dschungel erheben sich die Reste dicker Mauern einst prächtiger Paläste, Moscheen und Häuser. Warum wurden sie gebaut, und warum wurde die Stadt offenbar überstürzt aufgegeben? Fragen, über die man bei dem eindrucksvollen Rundgang unweigerlich nachdenkt. Die Geschichte der Swahili, die hier vermutlich lebten, reicht mehr als ein Jahrtausend zurück. Araber, Inder, Türken und Chinesen handelten mit den Küstenvölkern Kenias, lange bevor das Landesinnere von Außenstehenden betreten wurde. Sprache, Kultur und Religion der hiesigen Bevölkerung wurden in dieser Zeit geprägt.
- Gede Watamu Road, Malindi
- http://www.museums.or.ke/
© Rafal Cichawa, Shutterstock
Die Ruinen der afrikanisch-arabischen Stadt Gedi, gut 20 Min. von Malindi entfernt und vermutlich Ende des 13.Jhs. gebaut, geben Archäologen bis heute Rätsel auf. Im dichten Dschungel erheben sich die Reste dicker Mauern einst prächtiger Paläste, Moscheen und Häuser. Warum wurden sie gebaut, und warum wurde die Stadt offenbar überstürzt aufgegeben? Fragen, über die man bei dem eindrucksvollen Rundgang unweigerlich nachdenkt. Die Geschichte der Swahili, die hier vermutlich lebten, reicht mehr als ein Jahrtausend zurück. Araber, Inder, Türken und Chinesen handelten mit den Küstenvölkern Kenias, lange bevor das Landesinnere von Außenstehenden betreten wurde. Sprache, Kultur und Religion der hiesigen Bevölkerung wurden in dieser Zeit geprägt.
- Gede Watamu Road, Malindi
- http://www.museums.or.ke/
Marine National Park - Malindi
Landschaftliche Highlights © The Good Life With IQ, Shutterstock
Wie nah du an die sich farbenprächtig tummelnde Unterwasserwelt herankommst, bestimmst du selbst: In den Marine National Parks von Watamu und Malindi kannst du die Meeresflora und -fauna entweder auf Glasbodenbooten oder mit Taucherbrille und Schnorchel erkunden.
- Casuarina Road, Malindi
- http://www.kws.go.ke/
- +254 20 2335684
© The Good Life With IQ, Shutterstock
Wie nah du an die sich farbenprächtig tummelnde Unterwasserwelt herankommst, bestimmst du selbst: In den Marine National Parks von Watamu und Malindi kannst du die Meeresflora und -fauna entweder auf Glasbodenbooten oder mit Taucherbrille und Schnorchel erkunden.
- Casuarina Road, Malindi
- http://www.kws.go.ke/
- +254 20 2335684
Watamu
Geographical © LMspencer, Shutterstock
Eine halbe Stunde südlich von Malindi liegt die Stadt Watamu an einer der schönsten Buchten der Nordküste. Turtle Bay ist nach den schildkrötenartig geformten Koralleninseln benannt, die hier aus dem Meer herausragen. Erstes Haus am Platz ist Hemingway’s, benannt nach dem amerikanischen Schriftsteller, der zum Hochseeangeln nach Watamu kam. Eine charmante Alternative ist das auf der anderen Seite des Mida Creek gelegene Merry Crab Cove mit luftigen Zimmern und günstigen Backpackeroptionen. Watamu ist die Basis für Sportfischer schlechthin: In der Bucht warten Fangboote und Yachten aller Arten und Kategorien auf Angler, die Haie, Segelfische oder weiße Marline aus dem Meer ziehen wollen. Am Nachmittag, wenn die Skipper die Schiffe zurück in den Hafen steuern, kann man am Strand begutachten, wie erfolgreich die zurückkehrenden Angler gewesen sind. Die Fangsaison beginnt im August und endet im März, Marlin und Segelfisch haben ab Dezember Hochsaison. Außer Hemingway’s vermietet auch das Ocean Sports Hotel Boote mit fachkundiger Crew. Hier gibt es auch Tauchausrüstungen für den Watamu Marine National Park. Beste Zeit: Oktober bis März; Tauchkurse bei Aqua Ventures.
- Watamu
© LMspencer, Shutterstock
Eine halbe Stunde südlich von Malindi liegt die Stadt Watamu an einer der schönsten Buchten der Nordküste. Turtle Bay ist nach den schildkrötenartig geformten Koralleninseln benannt, die hier aus dem Meer herausragen. Erstes Haus am Platz ist Hemingway’s, benannt nach dem amerikanischen Schriftsteller, der zum Hochseeangeln nach Watamu kam. Eine charmante Alternative ist das auf der anderen Seite des Mida Creek gelegene Merry Crab Cove mit luftigen Zimmern und günstigen Backpackeroptionen. Watamu ist die Basis für Sportfischer schlechthin: In der Bucht warten Fangboote und Yachten aller Arten und Kategorien auf Angler, die Haie, Segelfische oder weiße Marline aus dem Meer ziehen wollen. Am Nachmittag, wenn die Skipper die Schiffe zurück in den Hafen steuern, kann man am Strand begutachten, wie erfolgreich die zurückkehrenden Angler gewesen sind. Die Fangsaison beginnt im August und endet im März, Marlin und Segelfisch haben ab Dezember Hochsaison. Außer Hemingway’s vermietet auch das Ocean Sports Hotel Boote mit fachkundiger Crew. Hier gibt es auch Tauchausrüstungen für den Watamu Marine National Park. Beste Zeit: Oktober bis März; Tauchkurse bei Aqua Ventures.
- Watamu
Tsavo National Park
Landschaftliche Highlights © Marius Dobilas, Shutterstock
Mit seiner Fläche von 21 812 km² ist Tsavo nicht nur der größte, sondern auch der abwechslungsreichste Nationalpark Kenias. Auf einer Fläche größer als Hessen wechseln sich staubige Savanne, roter Laterit und dichte Akazienwälder ab. Der breite Flusslauf des Galana-Flusses durchschneidet die trockenen Ebenen, während sich weiter westlich Hügel und Lavaformationen mit schier endlosen, unterirdischen Tunnelsystemen erstrecken. Tsavo will entdeckt und erobert werden: Der kurz nach seiner Gründung entlang der Hauptstraße von Mombasa nach Nairobi in zwei Einheiten (Tsavo West und Tsavo East) geteilte Park bietet je nach Ecke und Saison immer wieder unterschiedliche Bilder. Vielen erschließt sich der riesige Park erst mit der Zeit, doch seine Größe und seine Wildheit machen Tsavo zu einem ganz besonderen Erlebnis. Die Anreise mit dem Auto ist dagegen wegen der nahen Hauptstraße von Mombasa nach Nairobi ungewohnt komfortabel: In drei bis vier Stunden ist der Weg von beiden Städten bis zum Voi Gate zurückgelegt. Wer mit eigenem Auto reist, kann den Weg an die (nördliche) Küste durch Tsavo East hindurch abkürzen. Flüge nach Tsavo sind vergleichsweise teuer. Tsavo West, der kleinere Teil der beiden Tsavo-Parks (rund 9000 km²), ist der landschaftlich etwas abwechslungsreichere Park, auch wenn es manchmal schwierig ist, in der dichter bewachsenen Landschaft Tiere zu erspähen. Im Dickicht können sich die Big Five ebenso gut verbergen wie die scheuen Kudus, die es kaum sonst irgendwo in Kenia zu sehen gibt. Tsavo East ist eine riesige, weitgehend ungezähmte Wildnis. Hier kann man stundenlang unterwegs sein, ohne einem anderen Fahrzeug zu begegnen. Die Wildtiere leben weit verstreut in der phantastischen Landschaft aus roter Erde, verstreuten Akazien und Dornbuschsavanne. Tsavo East ist eine Übergangszone zwischen den Savannen des südlichen und den Wüstenzonen des nördlichen Kenia. Entlang der wenigen Wasserquellen versammeln sich vor allem in der Trockenzeit die Tiere, die sich dann besonders gut beobachten lassen. Neben den durch die Erde rot gefärbten Elefanten, die nach gnadenloser Wilderei in den 1970er-Jahren im Tsavo heute wieder reichlich vorkommen, sind die mähnenlosen Löwen die (publikumsscheuen) Stars im Park. Biologen rätseln bis heute, warum die männlichen Löwen – anders als fast überall sonst – keine Mähne tragen. Während des Baus der Eisenbahn, deren Schienenstrang sich am Nationalparkrand entlangzieht, waren die Löwen als „Menschenfresser“ berüchtigt. Sie sollen während der Bauzeit mehr als 140 Bauarbeiter gerissen haben. Bei Kenianern haben die Löwen von Tsavo auch heute noch den Ruf, außergewöhnlich aggressiv zu sein.
- Tsavo
© Marius Dobilas, Shutterstock
Mit seiner Fläche von 21 812 km² ist Tsavo nicht nur der größte, sondern auch der abwechslungsreichste Nationalpark Kenias. Auf einer Fläche größer als Hessen wechseln sich staubige Savanne, roter Laterit und dichte Akazienwälder ab. Der breite Flusslauf des Galana-Flusses durchschneidet die trockenen Ebenen, während sich weiter westlich Hügel und Lavaformationen mit schier endlosen, unterirdischen Tunnelsystemen erstrecken. Tsavo will entdeckt und erobert werden: Der kurz nach seiner Gründung entlang der Hauptstraße von Mombasa nach Nairobi in zwei Einheiten (Tsavo West und Tsavo East) geteilte Park bietet je nach Ecke und Saison immer wieder unterschiedliche Bilder. Vielen erschließt sich der riesige Park erst mit der Zeit, doch seine Größe und seine Wildheit machen Tsavo zu einem ganz besonderen Erlebnis. Die Anreise mit dem Auto ist dagegen wegen der nahen Hauptstraße von Mombasa nach Nairobi ungewohnt komfortabel: In drei bis vier Stunden ist der Weg von beiden Städten bis zum Voi Gate zurückgelegt. Wer mit eigenem Auto reist, kann den Weg an die (nördliche) Küste durch Tsavo East hindurch abkürzen. Flüge nach Tsavo sind vergleichsweise teuer. Tsavo West, der kleinere Teil der beiden Tsavo-Parks (rund 9000 km²), ist der landschaftlich etwas abwechslungsreichere Park, auch wenn es manchmal schwierig ist, in der dichter bewachsenen Landschaft Tiere zu erspähen. Im Dickicht können sich die Big Five ebenso gut verbergen wie die scheuen Kudus, die es kaum sonst irgendwo in Kenia zu sehen gibt. Tsavo East ist eine riesige, weitgehend ungezähmte Wildnis. Hier kann man stundenlang unterwegs sein, ohne einem anderen Fahrzeug zu begegnen. Die Wildtiere leben weit verstreut in der phantastischen Landschaft aus roter Erde, verstreuten Akazien und Dornbuschsavanne. Tsavo East ist eine Übergangszone zwischen den Savannen des südlichen und den Wüstenzonen des nördlichen Kenia. Entlang der wenigen Wasserquellen versammeln sich vor allem in der Trockenzeit die Tiere, die sich dann besonders gut beobachten lassen. Neben den durch die Erde rot gefärbten Elefanten, die nach gnadenloser Wilderei in den 1970er-Jahren im Tsavo heute wieder reichlich vorkommen, sind die mähnenlosen Löwen die (publikumsscheuen) Stars im Park. Biologen rätseln bis heute, warum die männlichen Löwen – anders als fast überall sonst – keine Mähne tragen. Während des Baus der Eisenbahn, deren Schienenstrang sich am Nationalparkrand entlangzieht, waren die Löwen als „Menschenfresser“ berüchtigt. Sie sollen während der Bauzeit mehr als 140 Bauarbeiter gerissen haben. Bei Kenianern haben die Löwen von Tsavo auch heute noch den Ruf, außergewöhnlich aggressiv zu sein.
- Tsavo
Biashara Street
TouristenattraktionenInsider-Tipp Souvenir nach Maß
Der Name ist Programm: Die „Straße der Geschäfte“ ist eine verwinkelte Altstadtgasse in Mombasa, in der du vor allem Schneidereien findest. Die kleinen Läden sind vollgestopft mit Tüchern aller Farben und Qualitäten, deshalb stehen die Nähmaschinen meist vor der Tür. Lass dich vom ersten klapprigen Eindruck nicht täuschen: Innerhalb eines Tages kann dir jeder Schneider günstig maßgefertigte Kleider, Hosen oder Hemden mit ausgefallenen afrikanischen Prints nähen. Über den Preis solltest du vorab unbedingt verhandeln!
- Biashara Street, 80100 Mombasa
Insider-Tipp Souvenir nach Maß
Der Name ist Programm: Die „Straße der Geschäfte“ ist eine verwinkelte Altstadtgasse in Mombasa, in der du vor allem Schneidereien findest. Die kleinen Läden sind vollgestopft mit Tüchern aller Farben und Qualitäten, deshalb stehen die Nähmaschinen meist vor der Tür. Lass dich vom ersten klapprigen Eindruck nicht täuschen: Innerhalb eines Tages kann dir jeder Schneider günstig maßgefertigte Kleider, Hosen oder Hemden mit ausgefallenen afrikanischen Prints nähen. Über den Preis solltest du vorab unbedingt verhandeln!
- Biashara Street, 80100 Mombasa
Shela
Geographical © Przemyslaw Skibinski, Shutterstock
Insider-Tipp Eselberuhigte Zone
Gut eine halbe Stunde Fußmarsch (nur bei Ebbe) oder eine zehnminütige Fahrt mit dem Boot-Sammeltaxi von Lamu Town entfernt liegt Shela, ein ruhiges Fischerdorf, das rund um die Freitagsmoschee, die älteste Moschee der Insel von 1829, erbaut wurde. Hier geht es im Vergleich zur Altstadt wesentlich relaxter zu, es gibt weniger Esel und damit weniger Lärm und – ähm – Eselgeruch. Für einen Strandoder Yogaurlaub kommst du deshalb am besten direkt hierher und übernachtest hier auch.
- 021 Shela
© Przemyslaw Skibinski, Shutterstock
Insider-Tipp Eselberuhigte Zone
Gut eine halbe Stunde Fußmarsch (nur bei Ebbe) oder eine zehnminütige Fahrt mit dem Boot-Sammeltaxi von Lamu Town entfernt liegt Shela, ein ruhiges Fischerdorf, das rund um die Freitagsmoschee, die älteste Moschee der Insel von 1829, erbaut wurde. Hier geht es im Vergleich zur Altstadt wesentlich relaxter zu, es gibt weniger Esel und damit weniger Lärm und – ähm – Eselgeruch. Für einen Strandoder Yogaurlaub kommst du deshalb am besten direkt hierher und übernachtest hier auch.
- 021 Shela
Floating Bar
BarsInsider-Tipp Schwimmend zum Schwips
Drinks und Snacks auf einer schwimmenden Bar vor der Kulisse von Lamus Altstadt. Am besten lässt du dich kurz vor Sonnenuntergang von einem der Wassertaxis hierherbringen.
- Kenyatta Road, 021 Lamu
Insider-Tipp Schwimmend zum Schwips
Drinks und Snacks auf einer schwimmenden Bar vor der Kulisse von Lamus Altstadt. Am besten lässt du dich kurz vor Sonnenuntergang von einem der Wassertaxis hierherbringen.
- Kenyatta Road, 021 Lamu
Kilifi County
Geographical © Hamid Al-Timami, Shutterstock
Insider-Tipp Paradies für Eigenbrötler
Der kleine Ort, 60 km nördlich von Mombasa am Kilifi Creek gelegen, ist ein guter Ausgangspunkt für Segeltouren und Surftrips und deutlich ruhiger als die Küste weiter südlich. Bootsfahrten und Vogelsafaris auf dem Creek organisiert der Mnarani Club, wo du auch übernachten kannst. Der Bofa Beach in Kilifi grenzt an Privatvillen und Ferienhäuser an, ist aber für jeden zugänglich. Wenn du mal deine Ruhe suchst, wird dieser Strand dich sehr glücklich machen. Hier ist selbst zur Hochsaison nicht viel los und du bist vor Beachboys und Strandverkäufern (fast) sicher. An manchen Strandabschnitten verkaufen Locals in windschiefen Buden Bier, Snacks und Trinkkokosnüsse.
- 011 Kilifi
© Hamid Al-Timami, Shutterstock
Insider-Tipp Paradies für Eigenbrötler
Der kleine Ort, 60 km nördlich von Mombasa am Kilifi Creek gelegen, ist ein guter Ausgangspunkt für Segeltouren und Surftrips und deutlich ruhiger als die Küste weiter südlich. Bootsfahrten und Vogelsafaris auf dem Creek organisiert der Mnarani Club, wo du auch übernachten kannst. Der Bofa Beach in Kilifi grenzt an Privatvillen und Ferienhäuser an, ist aber für jeden zugänglich. Wenn du mal deine Ruhe suchst, wird dieser Strand dich sehr glücklich machen. Hier ist selbst zur Hochsaison nicht viel los und du bist vor Beachboys und Strandverkäufern (fast) sicher. An manchen Strandabschnitten verkaufen Locals in windschiefen Buden Bier, Snacks und Trinkkokosnüsse.
- 011 Kilifi
Go Kart
Erlebnis- und ThemenparksInsider-Tipp Für die Portion Adrenalin
In der Anlage unter tropischen Palmen reitest du einen Rodeo-Bullen oder fährst auf einer Virtual-Reality-Achterbahn. Rasant ist es auch mit dem Gokart oder Buggy (ab 10 J.). Zur Erholung lockt ein Drink an der Bar.
- Along Neptune Road, 80100 Mombasa
- http://www.mombasa-gokart.com/
Insider-Tipp Für die Portion Adrenalin
In der Anlage unter tropischen Palmen reitest du einen Rodeo-Bullen oder fährst auf einer Virtual-Reality-Achterbahn. Rasant ist es auch mit dem Gokart oder Buggy (ab 10 J.). Zur Erholung lockt ein Drink an der Bar.
- Along Neptune Road, 80100 Mombasa
- http://www.mombasa-gokart.com/
Wasini Island
Landschaftliche Highlights © Dan Rata, Shutterstock
Insider-Tipp Delfine und ihre großen Cousins
Ganz im Süden von Kenias Küste (80 km von Mombasa entfernt) liegt Wasini Island, ein Paradies für Taucher. Vom Hafenort Shimoni und der Insel aus segeln erfahrene Meeresbiologen täglich mit der Dhow mit Urlaubern aufs Meer hinaus zum Delfine-Beobachten – ein perfekter Tagesausflug. Die Crew spricht auch Deutsch und kennt die Gewässer so gut, dass die Chancen groß sind, die Meeressäuger tatsächlich zu sehen. Auch die bis zu 10 t schweren und 18 m langen, dennoch harmlosen Walhaie kannst du mit Glück beobachten. Garantiert sind eine Schnorchelpause am Kisite Riff vor Wasini und ein Swahili Lunch an Bord der Dhow. Mitfahrer werden morgens an ihren Hotels abgeholt.
- Wasini Island
© Dan Rata, Shutterstock
Insider-Tipp Delfine und ihre großen Cousins
Ganz im Süden von Kenias Küste (80 km von Mombasa entfernt) liegt Wasini Island, ein Paradies für Taucher. Vom Hafenort Shimoni und der Insel aus segeln erfahrene Meeresbiologen täglich mit der Dhow mit Urlaubern aufs Meer hinaus zum Delfine-Beobachten – ein perfekter Tagesausflug. Die Crew spricht auch Deutsch und kennt die Gewässer so gut, dass die Chancen groß sind, die Meeressäuger tatsächlich zu sehen. Auch die bis zu 10 t schweren und 18 m langen, dennoch harmlosen Walhaie kannst du mit Glück beobachten. Garantiert sind eine Schnorchelpause am Kisite Riff vor Wasini und ein Swahili Lunch an Bord der Dhow. Mitfahrer werden morgens an ihren Hotels abgeholt.
- Wasini Island
Aruba Dam
Landschaftliche HighlightsInsider-Tipp Feierabenddrink für Pflanzenfresser
Der Rundweg vom Parkgate in Voi bis zum 1951 angelegten Aruba- Stausee (Aruba-Damm) in Tsavo East ist eine gute Route, um die Tierwelt zu beobachten. Hier im offenen Grasland sind die scheuen Geparden und Löwen gut zu sehen. Wer sich einen Überblick verschaffen will, steuert am besten den gut 30 km westlich gelegenen Mudanda Rock an, den kenianische Tourguides gern mit dem australischen Uluru (Ayers Rock) vergleichen. Zwar ist der Inselberg viel kleiner als der große Bruder in Down Under, nichtsdestotrotz aber ein beeindruckender Anblick. Einmal oben angelangt, reicht der Blick zudem bei klarer Sicht bis zum Galana-Fluss – und auf ein nahes Wasserloch, an dem sich bei Sonnenauf- und -untergang Elefanten, Büffel und Antilopen drängen wie Kneipengänger in Nairobi an einem Freitag.
- Tsavo East, Tsavo
Insider-Tipp Feierabenddrink für Pflanzenfresser
Der Rundweg vom Parkgate in Voi bis zum 1951 angelegten Aruba- Stausee (Aruba-Damm) in Tsavo East ist eine gute Route, um die Tierwelt zu beobachten. Hier im offenen Grasland sind die scheuen Geparden und Löwen gut zu sehen. Wer sich einen Überblick verschaffen will, steuert am besten den gut 30 km westlich gelegenen Mudanda Rock an, den kenianische Tourguides gern mit dem australischen Uluru (Ayers Rock) vergleichen. Zwar ist der Inselberg viel kleiner als der große Bruder in Down Under, nichtsdestotrotz aber ein beeindruckender Anblick. Einmal oben angelangt, reicht der Blick zudem bei klarer Sicht bis zum Galana-Fluss – und auf ein nahes Wasserloch, an dem sich bei Sonnenauf- und -untergang Elefanten, Büffel und Antilopen drängen wie Kneipengänger in Nairobi an einem Freitag.
- Tsavo East, Tsavo
Rhino Sanctuary
Botanische Gärten & Parks © LouieLea, Shutterstock
Insider-Tipp Ein Herz für Nashörner
Einer der besten Orte, um Nashörner zu beobachten: In dem mit einem Elektrozaun abgesperrten Nashornreservat innerhalb des Parks werden ca. 130 Nashörner vor Wilderern geschützt. Das Schutzprogramm ist so erfolgreich, dass in den vergangenen Jahren mehr als 100 der Tiere ausgewildert werden konnten. Weil die Rhinos von Ngulia auf relativ engem Raum leben, sind die Chancen sehr gut, die sonst so scheuen Rhinozerosse zu Gesicht zu bekommen.
- Tsavo West
© LouieLea, Shutterstock
Insider-Tipp Ein Herz für Nashörner
Einer der besten Orte, um Nashörner zu beobachten: In dem mit einem Elektrozaun abgesperrten Nashornreservat innerhalb des Parks werden ca. 130 Nashörner vor Wilderern geschützt. Das Schutzprogramm ist so erfolgreich, dass in den vergangenen Jahren mehr als 100 der Tiere ausgewildert werden konnten. Weil die Rhinos von Ngulia auf relativ engem Raum leben, sind die Chancen sehr gut, die sonst so scheuen Rhinozerosse zu Gesicht zu bekommen.
- Tsavo West
Fort Jesus
Architektonische Highlights © Sopotnicki, Shutterstock
Diese mächtige Festung mit ihren 16 Meter hohen Mauern und tiefen Gräben wurde Ende des 16.Jahrhunderts von den Portugiesen als Schutz gegen Angriffe der Araber errichtet. Zudem spielte Fort Jesus eine wichtige Rolle in der Portugiesischen Kolonialgeschichte: von hieraus sicherten die Portugiesen ihre Vormachtstellung an der Küste Ostafrikas für den Seeweg nach Indien und nutzten das Fort zugleich als Ausgangsbasis für weitere Erkundungsfahrten. Das Innere schmücken Wandmalereien aus dem 17.Jahrhundert, außerdem beherbergt das Gebäude ein Museum, in dem unter anderem die Ladung eines 1697 vor Mombasa gesunkenen Segelschiffes ausgestellt ist. Sehr sehenswert ist auch das im Kolonialstil eingerichtete Omani House.
- Mbarak Hinawy Road, Mombasa
- http://www.fortjesusmombasa.com/
- nmkeduc@museums.or.ke
© Sopotnicki, Shutterstock
Diese mächtige Festung mit ihren 16 Meter hohen Mauern und tiefen Gräben wurde Ende des 16.Jahrhunderts von den Portugiesen als Schutz gegen Angriffe der Araber errichtet. Zudem spielte Fort Jesus eine wichtige Rolle in der Portugiesischen Kolonialgeschichte: von hieraus sicherten die Portugiesen ihre Vormachtstellung an der Küste Ostafrikas für den Seeweg nach Indien und nutzten das Fort zugleich als Ausgangsbasis für weitere Erkundungsfahrten. Das Innere schmücken Wandmalereien aus dem 17.Jahrhundert, außerdem beherbergt das Gebäude ein Museum, in dem unter anderem die Ladung eines 1697 vor Mombasa gesunkenen Segelschiffes ausgestellt ist. Sehr sehenswert ist auch das im Kolonialstil eingerichtete Omani House.
- Mbarak Hinawy Road, Mombasa
- http://www.fortjesusmombasa.com/
- nmkeduc@museums.or.ke
Lamu
Geographical © javarman, Shutterstock
In den engen Gassen zwischen den weiß gekalkten Häusern und dem Strand, wo jeden Morgen nach dem Gebet die Fischer in ihren Dhows ablegen, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Trotzdem ist Lamu Town, auch Stone Town genannt, das traditionelle Zentrum Lamus. Die engen Steingassen bieten selbst mitten am Tag Schutz vor der heißen Sonne. Im Zentrum steht das Alte Fort von 1809, das wegen seiner schweren Mauern schon von den Briten als Gefängnis genutzt wurde (fotografieren verboten!). In den sich anschließenden Gassen lohnt es sich besonders, die kunstvoll geschnitzten Türen zu betrachten, für die die Insel berühmt ist. Über Mittag schließen die meisten der kleinen Geschäfte, in denen Handwerker bis heute ihren Gewerken nachgehen. Ab dem Nachmittag versammeln sich Bewohner und Besucher gleichermaßen am Pier, um eine kühle Brise und Kaltgetränke zu genießen. Einen guten Überblick über die Geschichte der Insel vermittelt das Lamu Museum in einem zweistöckigen Swahilihaus gleich neben dem Anleger. Vom Dach kann man die Altstadt überblicken.
- 021 Lamu
© javarman, Shutterstock
In den engen Gassen zwischen den weiß gekalkten Häusern und dem Strand, wo jeden Morgen nach dem Gebet die Fischer in ihren Dhows ablegen, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Trotzdem ist Lamu Town, auch Stone Town genannt, das traditionelle Zentrum Lamus. Die engen Steingassen bieten selbst mitten am Tag Schutz vor der heißen Sonne. Im Zentrum steht das Alte Fort von 1809, das wegen seiner schweren Mauern schon von den Briten als Gefängnis genutzt wurde (fotografieren verboten!). In den sich anschließenden Gassen lohnt es sich besonders, die kunstvoll geschnitzten Türen zu betrachten, für die die Insel berühmt ist. Über Mittag schließen die meisten der kleinen Geschäfte, in denen Handwerker bis heute ihren Gewerken nachgehen. Ab dem Nachmittag versammeln sich Bewohner und Besucher gleichermaßen am Pier, um eine kühle Brise und Kaltgetränke zu genießen. Einen guten Überblick über die Geschichte der Insel vermittelt das Lamu Museum in einem zweistöckigen Swahilihaus gleich neben dem Anleger. Vom Dach kann man die Altstadt überblicken.
- 021 Lamu
Tsavo West National Park
Botanische Gärten & Parks © Hyserb, Shutterstock
Tsavo West, der kleinere Teil der beiden Tsavo-Parks (rund 9000 km²), ist der landschaftlich etwas vielfältigere, auch wenn es manchmal schwierig ist, in der dichter bewachsenen Gegend Tiere zu erspähen. Im Dickicht können sich die Big Five ebenso gut verbergen wie die scheuen Kudus, die es kaum sonst irgendwo in Kenia zu sehen gibt.
- Tsavo West
- http://www.kws.org/parks/parks_reserves/TWNP.html
- tsavowestnp@kws.go.ke
© Hyserb, Shutterstock
Tsavo West, der kleinere Teil der beiden Tsavo-Parks (rund 9000 km²), ist der landschaftlich etwas vielfältigere, auch wenn es manchmal schwierig ist, in der dichter bewachsenen Gegend Tiere zu erspähen. Im Dickicht können sich die Big Five ebenso gut verbergen wie die scheuen Kudus, die es kaum sonst irgendwo in Kenia zu sehen gibt.
- Tsavo West
- http://www.kws.org/parks/parks_reserves/TWNP.html
- tsavowestnp@kws.go.ke
Jain Tempel
Architektonische Highlights © Hamady, Shutterstock
So prächtig ist in Kenia kein zweiter Hindu-Tempel: weißer Marmor gemischt mit zarten Pastelltönen, überall kleine Kuppeln und Pagoden. Mit ihrem 1963 geweihten Tempel machen die Jainisten ihrem Ruf, besonders wohlhabend zu sein, alle Ehre. Achtung: Besucher müssen ihre Schuhe und alles, was aus Leder ist, am Eingang zurücklassen!
- Langoni Road, 80100 Mombasa
© Hamady, Shutterstock
So prächtig ist in Kenia kein zweiter Hindu-Tempel: weißer Marmor gemischt mit zarten Pastelltönen, überall kleine Kuppeln und Pagoden. Mit ihrem 1963 geweihten Tempel machen die Jainisten ihrem Ruf, besonders wohlhabend zu sein, alle Ehre. Achtung: Besucher müssen ihre Schuhe und alles, was aus Leder ist, am Eingang zurücklassen!
- Langoni Road, 80100 Mombasa
Mamba Crocodile Village
Zoologische Gärten © ULADZIMIR VERAKSA, Shutterstock
Etwa 10.000 Krokodile aller Altersklassen, von neu geschlüpften Jungtieren bis hin zu ausgewachsenen vier Meter langen Kolossen leben hier inmitten von Wasserfällen, kleinen Bächen und alten Urwaldbäumen. Außerdem erwarten den Besucher ein Orchideengarten, eine Schlangenschau, ein Aquarium und ein Gewächshaus mit fleischfressenden Pflanzen. Nach dem Besuch lohnt eine Einkehr im Restaurant.
- Links Road, 80100 Mombasa
- http://mambavillage.com/
© ULADZIMIR VERAKSA, Shutterstock
Etwa 10.000 Krokodile aller Altersklassen, von neu geschlüpften Jungtieren bis hin zu ausgewachsenen vier Meter langen Kolossen leben hier inmitten von Wasserfällen, kleinen Bächen und alten Urwaldbäumen. Außerdem erwarten den Besucher ein Orchideengarten, eine Schlangenschau, ein Aquarium und ein Gewächshaus mit fleischfressenden Pflanzen. Nach dem Besuch lohnt eine Einkehr im Restaurant.
- Links Road, 80100 Mombasa
- http://mambavillage.com/
Shimba Hills National Reserve
Landschaftliche Highlights © Revival Design, Shutterstock
30 km vom Strand landeinwärts erstreckt sich einer von Kenias letzten Küstenregenwäldern: Die geschützte Hügelkette (bis zu 400 m hoch) beherbergt u. a. die seltene Säbelantilope. Außerdem sind Elefanten, Büffel und andere Antilopenarten zu sehen. Von der Schwüle der nahen Küste ist hier nichts zu merken. Von den Kuppen der Hügel eröffnet sich ein toller Blick zur Küste und auf die tansanischen Usambaraberge. Das rustikale Baumhotel, wo man auf Stegen die Wipfel der Bäume erkundet, ist eine schöne Unterkunft: Shimba Hills Rainforest Lodge.
- Shimba Hills
- http://www.kws.org/parks/parks_reserves/SHNR.html
- shimbahills@kws.go.ke
© Revival Design, Shutterstock
30 km vom Strand landeinwärts erstreckt sich einer von Kenias letzten Küstenregenwäldern: Die geschützte Hügelkette (bis zu 400 m hoch) beherbergt u. a. die seltene Säbelantilope. Außerdem sind Elefanten, Büffel und andere Antilopenarten zu sehen. Von der Schwüle der nahen Küste ist hier nichts zu merken. Von den Kuppen der Hügel eröffnet sich ein toller Blick zur Küste und auf die tansanischen Usambaraberge. Das rustikale Baumhotel, wo man auf Stegen die Wipfel der Bäume erkundet, ist eine schöne Unterkunft: Shimba Hills Rainforest Lodge.
- Shimba Hills
- http://www.kws.org/parks/parks_reserves/SHNR.html
- shimbahills@kws.go.ke
Malindi
Geographical © Marius Dobilas, Shutterstock
Leerere Strände als sonstwo an der Küste und das wohl beste italienische Essen Ostafrikas – damit kannst du in Malindi rechnen. Zur Hochsaison fallen in riesige Hotelanlagen italienische Pauschaltouristen ein, denen man aber entgehen kann. Die Geschichte Malindis reicht bis ins 13.Jh. zurück. Der portugiesische Seefahrer Vasco da Gama landete 1498 in Malindi, woran ein Denkmal erinnert. Bis Ende des 19.Jhs. blühte zudem der Sklavenhandel. Heute steht auf dem ehemaligen Sklavenmarkt die imposante Freitagsmoschee, und die Stadt lebt überwiegend vom Tourismus. In der Regenzeit färbt sich das Wasser häufig rot, wenn der Galana-Fluss (ungefährlichen) Schlamm aus dem Inland an die Küste spült. Außerhalb der Hochsaison sind viele Hotels geschlossen. Ein Hauptanziehungspunkt in Malindi ist die Vielfalt an sportlichen Aktivitäten: In praktisch jedem Hotel werden Windsurfing, Reiten, Tennis, Schnorcheln, Tauchen und Hochseeangeln angeboten.
- Malindi
© Marius Dobilas, Shutterstock
Leerere Strände als sonstwo an der Küste und das wohl beste italienische Essen Ostafrikas – damit kannst du in Malindi rechnen. Zur Hochsaison fallen in riesige Hotelanlagen italienische Pauschaltouristen ein, denen man aber entgehen kann. Die Geschichte Malindis reicht bis ins 13.Jh. zurück. Der portugiesische Seefahrer Vasco da Gama landete 1498 in Malindi, woran ein Denkmal erinnert. Bis Ende des 19.Jhs. blühte zudem der Sklavenhandel. Heute steht auf dem ehemaligen Sklavenmarkt die imposante Freitagsmoschee, und die Stadt lebt überwiegend vom Tourismus. In der Regenzeit färbt sich das Wasser häufig rot, wenn der Galana-Fluss (ungefährlichen) Schlamm aus dem Inland an die Küste spült. Außerhalb der Hochsaison sind viele Hotels geschlossen. Ein Hauptanziehungspunkt in Malindi ist die Vielfalt an sportlichen Aktivitäten: In praktisch jedem Hotel werden Windsurfing, Reiten, Tennis, Schnorcheln, Tauchen und Hochseeangeln angeboten.
- Malindi
Ali Barbours Cave
Restaurants- international
Im schummrigen Ambiente einer Korallenhöhle kommen in diesem Restaurant hervorragende Meeresfrüchte sowie französische Gerichte auf den Tisch. In klaren Nächten wird das Dach geöffnet, um den Blick auf den Sternenhimmel zu ermöglichen.
- Diani Beach Road, Diani Beach
- http://www.alibarbours.com/
- cave@alibarbours.co
Im schummrigen Ambiente einer Korallenhöhle kommen in diesem Restaurant hervorragende Meeresfrüchte sowie französische Gerichte auf den Tisch. In klaren Nächten wird das Dach geöffnet, um den Blick auf den Sternenhimmel zu ermöglichen.
- Diani Beach Road, Diani Beach
- http://www.alibarbours.com/
- cave@alibarbours.co
Watamu Marine National Park
Tauchen © Sopotnicki, Shutterstock
Wie nah du an die sich farbenprächtig tummelnde Unterwasserwelt herankommst, bestimmst du selbst: In den Marine National Parks von Watamu und Malindi kannst du die Meeresflora und -fauna entweder auf Glasbodenbooten oder mit Taucherbrille und Schnorchel erkunden.
- Watamu
- http://www.kws.go.ke/
© Sopotnicki, Shutterstock
Wie nah du an die sich farbenprächtig tummelnde Unterwasserwelt herankommst, bestimmst du selbst: In den Marine National Parks von Watamu und Malindi kannst du die Meeresflora und -fauna entweder auf Glasbodenbooten oder mit Taucherbrille und Schnorchel erkunden.
- Watamu
- http://www.kws.go.ke/
Donkey Sanctuary
Zoologische GärtenAltersheim und Krankenhaus für die Tiere, Streichelzoo für Touristen und ihre Kinder: Hier leben einige der hilfsbedürftigsten der rund 3000 Esel der Insel.
- 021 Lamu
Altersheim und Krankenhaus für die Tiere, Streichelzoo für Touristen und ihre Kinder: Hier leben einige der hilfsbedürftigsten der rund 3000 Esel der Insel.
- 021 Lamu
Whispers Café
Cafés- afrikanisch
Wer Lust auf einen echten Kaffee oder auf ein Eis hat, der ist im begrünten Hinterhof des Cafés richtig. Dazu gibt es selbst gebackenen Kuchen, frisch gepresste Säfte und Mittagessen (Swahili- Küche). Zum Anwesen gehört ein gehobener Souvenirladen, die Gallery Baraka, die auf jeden Fall einen Besuch lohnt.
- 021 Lamu
- +254 42 4632024
Wer Lust auf einen echten Kaffee oder auf ein Eis hat, der ist im begrünten Hinterhof des Cafés richtig. Dazu gibt es selbst gebackenen Kuchen, frisch gepresste Säfte und Mittagessen (Swahili- Küche). Zum Anwesen gehört ein gehobener Souvenirladen, die Gallery Baraka, die auf jeden Fall einen Besuch lohnt.
- 021 Lamu
- +254 42 4632024
Manda
Landschaftliche Highlights © Authentic travel, Shutterstock
Manda ist für viele Urlauber das Erste, was sie bei einem Lamu-Urlaub sehen, denn Lamus Flughafen, der mehrmals täglich von Nairobi aus angeflogen wird, liegt auf der kleinen, der Hauptinsel gegenüberliegenden Insel. Boote bringen die Urlauber nach Lamu. Manda selbst wurde erst in den vergangenen Jahren für Touristen geöffnet. Die Resorts hier sind teuer, u. a. deshalb, weil jeder Tropfen Trinkwasser mit dem Boot nach Manda gebracht werden muss. Tagesausflüge zum Strand von Manda sind mit der Dhow ebenso möglich wie ein Besuch der Ruinen der Swahili-Siedlung Takwa.
- 021 Lamu
© Authentic travel, Shutterstock
Manda ist für viele Urlauber das Erste, was sie bei einem Lamu-Urlaub sehen, denn Lamus Flughafen, der mehrmals täglich von Nairobi aus angeflogen wird, liegt auf der kleinen, der Hauptinsel gegenüberliegenden Insel. Boote bringen die Urlauber nach Lamu. Manda selbst wurde erst in den vergangenen Jahren für Touristen geöffnet. Die Resorts hier sind teuer, u. a. deshalb, weil jeder Tropfen Trinkwasser mit dem Boot nach Manda gebracht werden muss. Tagesausflüge zum Strand von Manda sind mit der Dhow ebenso möglich wie ein Besuch der Ruinen der Swahili-Siedlung Takwa.
- 021 Lamu
Arabuko-Sokoke-Nationalpark
Landschaftliche Highlights © Marius Dobilas, Shutterstock
Seltene Vogelarten, Schmetterlinge und Reptilien können in diesem eine halbe Stunde von Malindi entfernten Küstenregenwald (einem der letzten der Region) beobachtet werden. Begleitet von einem Wildhüter (gegen Trinkgeld, KWSStation am Parkeingang) kannst du in der angenehmen Kühle ausgedehnte Wanderungen auf dem gut ausgebauten Wegenetz unternehmen.
- Kilifi County, Malindi
- http://www.kenyaforestservice.org/
© Marius Dobilas, Shutterstock
Seltene Vogelarten, Schmetterlinge und Reptilien können in diesem eine halbe Stunde von Malindi entfernten Küstenregenwald (einem der letzten der Region) beobachtet werden. Begleitet von einem Wildhüter (gegen Trinkgeld, KWSStation am Parkeingang) kannst du in der angenehmen Kühle ausgedehnte Wanderungen auf dem gut ausgebauten Wegenetz unternehmen.
- Kilifi County, Malindi
- http://www.kenyaforestservice.org/
Kipepeo Butterfly Project
Touristenattraktionen © Przemyslaw Skibinski, Shutterstock
Schmetterlingsfarm gleich neben den Gedi-Ruinen. Hier werden Larven aus dem Arabuko-Sokoke-Reservat zu Schmetterlingen gezogen – mehr als 260 Arten, manche davon gibt es nur hier.
- Malindi
- http://www.kipepeo.org/
© Przemyslaw Skibinski, Shutterstock
Schmetterlingsfarm gleich neben den Gedi-Ruinen. Hier werden Larven aus dem Arabuko-Sokoke-Reservat zu Schmetterlingen gezogen – mehr als 260 Arten, manche davon gibt es nur hier.
- Malindi
- http://www.kipepeo.org/