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Coast Sehenswertes & Restaurants

Diani Beach
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Diani Beach
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Lamu
Tamarind
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Lamu-Archipel
Landschaftliche Highlights
Lamu-Archipel
Gede Ruins
Touristenattraktionen
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Marine National Park - Malindi
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Watamu
Geographical
Watamu
Tsavo National Park
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Tsavo
Shimba Hills National Reserve
Landschaftliche Highlights
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Kaya Kinondo Sacred Forest
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Botanische Gärten & Parks
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Mombasa
Lamu
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Tsavo West National Park
Botanische Gärten & Parks
Tsavo West
Jain Tempel
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Mombasa
Mamba Crocodile Village
Zoologische Gärten
Mombasa
Malindi
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Malindi
Ali Barbours Cave
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Diani Beach
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Touristenattraktionen
Mombasa
Watamu Marine National Park
Tauchen
Watamu
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Lamu
Shela
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Shela
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Manda
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Lamu
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Kipepeo Butterfly Project
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Malindi
Tana River Delta
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Kipini
Mombasa Altstadt
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Mombasa

    Strände

    Touristenattraktionen

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    Touristenattraktionen

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    Geographical

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    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten

    Tauchen


  • Diani Beach

    Strände
    • © C1R, Shutterstock

    Diani Beach ist der wahr gewordene Urlaubstraum unter Palmen. Familien genießen, dass das türkisfarben schillernde Meer bis zu den vorgelagerten Korallenriffen flach bleibt. Das seichte Wasser ist warm und auch für kleine Kinder zum Planschen ideal geeignet. Weiter zum Riff hin tummeln sich die Schnorchler und Surfer. Und wenn die Sonne untergeht, ist der Tag am weiten, weißen Strand noch lange nicht vorbei: Strandbars und kleine Restaurants laden zum Sundowner und zu einem langen Abend ein.

    • Diani Beach
    • © C1R, Shutterstock

    Diani Beach ist der wahr gewordene Urlaubstraum unter Palmen. Familien genießen, dass das türkisfarben schillernde Meer bis zu den vorgelagerten Korallenriffen flach bleibt. Das seichte Wasser ist warm und auch für kleine Kinder zum Planschen ideal geeignet. Weiter zum Riff hin tummeln sich die Schnorchler und Surfer. Und wenn die Sonne untergeht, ist der Tag am weiten, weißen Strand noch lange nicht vorbei: Strandbars und kleine Restaurants laden zum Sundowner und zu einem langen Abend ein.

    • Diani Beach

  • Dhow-Fahrten

    Touristenattraktionen

    Jedes Hotel auf Lamu kann einen Kapitän vermitteln, der dich auf große Fahrt um die Insel mitnimmt – ein einmaliges Erlebnis. Die Dhow ist ein besonderes Boot: Ihr Segel ist an nur einem Quermast befestigt. Bläst der Wind ordentlich ins Segel, muss der Bootsmann auf einem über Bord liegenden Brett Gegengewicht geben. Bei starkem Wind sind auch die Passagiere gefragt. Trinkwasser, Sonnencreme und Hut mitnehmen!

    • Lamu

    Jedes Hotel auf Lamu kann einen Kapitän vermitteln, der dich auf große Fahrt um die Insel mitnimmt – ein einmaliges Erlebnis. Die Dhow ist ein besonderes Boot: Ihr Segel ist an nur einem Quermast befestigt. Bläst der Wind ordentlich ins Segel, muss der Bootsmann auf einem über Bord liegenden Brett Gegengewicht geben. Bei starkem Wind sind auch die Passagiere gefragt. Trinkwasser, Sonnencreme und Hut mitnehmen!

    • Lamu

  • Tamarind

    Restaurants
    • Fischgerichte

    In Mombasas mit Abstand bestem Restaurant gibt es die frischesten Meeresfrüchte des Landes. Ob Austern, Gambas, gegrillte Fischfilets oder Hummer: Hier kann man nichts Falsches bestellen. Mindestens so gut wie das Essen ist die Location selbst: Von dem umgebauten alten Harem sieht man auf den Alten Hafen und die Stadt hinunter. Im Schein der Fackeln und arabisch angehauchten Laternen fühlt man sich wie in Tausendundeiner Nacht.

    In Mombasas mit Abstand bestem Restaurant gibt es die frischesten Meeresfrüchte des Landes. Ob Austern, Gambas, gegrillte Fischfilets oder Hummer: Hier kann man nichts Falsches bestellen. Mindestens so gut wie das Essen ist die Location selbst: Von dem umgebauten alten Harem sieht man auf den Alten Hafen und die Stadt hinunter. Im Schein der Fackeln und arabisch angehauchten Laternen fühlt man sich wie in Tausendundeiner Nacht.


  • Lamu-Archipel

    Landschaftliche Highlights
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Im äußersten Nordosten Kenias liegt verträumt ein Inselparadies. Lamu, die touristisch erschlossenste Insel des Archipels, ist geprägt vom Islam, einer jahrtausendealten Geschichte und Traditionen. Männer tragen hier den traditionellen Kanzu, das weite, weiße Gewand; die Frauen sind schwarz verschleiert. Auf der Insel gibt es nur ein (Polizei-)Auto, die Menschen bewegen sich zu Fuß fort und laden ihre Lasten auf Esel. Den Geburtstag des Propheten Mohammed feiern die Muslime auf der Insel alljährlich mit großen Prozessionen, zu denen Tausende Glaubensbrüder aus der ganzen Welt angereist kommen. Einst war Lamu einer der reichsten Handelsposten der ganzen Küste, vor allem im 19.Jh., als das omanische Herrscherhaus die Insel kontrollierte und von hier Elfenbein und Sklaven nach Arabien verschiffte. Die alte Steinstadt Lamus ist seit 1987 Unesco-Weltkulturerbe und steht unter Schutz. Für die Bewohner selbst bringt das allerdings Probleme mit sich, denn die erforderlichen Renovierungen können sie sich oft nicht leisten. So kaufen immer mehr Expats und Ausländer ihre Häuser auf. Noch ist der Charme Lamus aber ungebrochen. Das könnte sich ändern, wenn die Regierung und die Finanziers trotz vehementer Proteste daran festhalten sollte, vor Lamu einen Tiefwasserhafen zu bauen. Auf Lamu und Manda sind mehrmals Touristen entführt worden. Die kenianischen Behörden gehen davon aus, dass es sich bei den Tätern um Islamisten aus Somalia handelte. Obwohl es zuletzt längere Zeit keine Entführungen mehr gab, haben Anschläge auf dem benachbarten Festland den Tourismus Lamus schwer in Mitleidenschaft gezogen. Vor einer Reise nach Lamu ist es ratsam, sich auf den Seiten des Auswärtigen Amts über aktuelle Reisewarnungen zu informieren.

    • Lamu-Archipel
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Im äußersten Nordosten Kenias liegt verträumt ein Inselparadies. Lamu, die touristisch erschlossenste Insel des Archipels, ist geprägt vom Islam, einer jahrtausendealten Geschichte und Traditionen. Männer tragen hier den traditionellen Kanzu, das weite, weiße Gewand; die Frauen sind schwarz verschleiert. Auf der Insel gibt es nur ein (Polizei-)Auto, die Menschen bewegen sich zu Fuß fort und laden ihre Lasten auf Esel. Den Geburtstag des Propheten Mohammed feiern die Muslime auf der Insel alljährlich mit großen Prozessionen, zu denen Tausende Glaubensbrüder aus der ganzen Welt angereist kommen. Einst war Lamu einer der reichsten Handelsposten der ganzen Küste, vor allem im 19.Jh., als das omanische Herrscherhaus die Insel kontrollierte und von hier Elfenbein und Sklaven nach Arabien verschiffte. Die alte Steinstadt Lamus ist seit 1987 Unesco-Weltkulturerbe und steht unter Schutz. Für die Bewohner selbst bringt das allerdings Probleme mit sich, denn die erforderlichen Renovierungen können sie sich oft nicht leisten. So kaufen immer mehr Expats und Ausländer ihre Häuser auf. Noch ist der Charme Lamus aber ungebrochen. Das könnte sich ändern, wenn die Regierung und die Finanziers trotz vehementer Proteste daran festhalten sollte, vor Lamu einen Tiefwasserhafen zu bauen. Auf Lamu und Manda sind mehrmals Touristen entführt worden. Die kenianischen Behörden gehen davon aus, dass es sich bei den Tätern um Islamisten aus Somalia handelte. Obwohl es zuletzt längere Zeit keine Entführungen mehr gab, haben Anschläge auf dem benachbarten Festland den Tourismus Lamus schwer in Mitleidenschaft gezogen. Vor einer Reise nach Lamu ist es ratsam, sich auf den Seiten des Auswärtigen Amts über aktuelle Reisewarnungen zu informieren.

    • Lamu-Archipel

  • Gede Ruins

    Touristenattraktionen
    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Die Ruinen der afrikanisch-arabischen Stadt Gedi, gut 20 Min. von Malindi entfernt und vermutlich Ende des 13.Jhs. gebaut, geben Archäologen bis heute Rätsel auf. Im dichten Dschungel erheben sich die Reste dicker Mauern einst prächtiger Paläste, Moscheen und Häuser. Warum wurden sie gebaut, und warum wurde die Stadt offenbar überstürzt aufgegeben? Fragen, über die man bei dem eindrucksvollen Rundgang unweigerlich nachdenkt. Die Geschichte der Swahili, die hier vermutlich lebten, reicht mehr als ein Jahrtausend zurück. Araber, Inder, Türken und Chinesen handelten mit den Küstenvölkern Kenias, lange bevor das Landesinnere von Außenstehenden betreten wurde. Sprache, Kultur und Religion der hiesigen Bevölkerung wurden in dieser Zeit geprägt.

    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Die Ruinen der afrikanisch-arabischen Stadt Gedi, gut 20 Min. von Malindi entfernt und vermutlich Ende des 13.Jhs. gebaut, geben Archäologen bis heute Rätsel auf. Im dichten Dschungel erheben sich die Reste dicker Mauern einst prächtiger Paläste, Moscheen und Häuser. Warum wurden sie gebaut, und warum wurde die Stadt offenbar überstürzt aufgegeben? Fragen, über die man bei dem eindrucksvollen Rundgang unweigerlich nachdenkt. Die Geschichte der Swahili, die hier vermutlich lebten, reicht mehr als ein Jahrtausend zurück. Araber, Inder, Türken und Chinesen handelten mit den Küstenvölkern Kenias, lange bevor das Landesinnere von Außenstehenden betreten wurde. Sprache, Kultur und Religion der hiesigen Bevölkerung wurden in dieser Zeit geprägt.


  • Marine National Park - Malindi

    Landschaftliche Highlights
    • © The Good Life With IQ, Shutterstock

    Wie nah du an die sich farbenprächtig tummelnde Unterwasserwelt herankommst, bestimmst du selbst: In den Marine National Parks von Watamu und Malindi kannst du die Meeresflora und -fauna entweder auf Glasbodenbooten oder mit Taucherbrille und Schnorchel erkunden.

    • © The Good Life With IQ, Shutterstock

    Wie nah du an die sich farbenprächtig tummelnde Unterwasserwelt herankommst, bestimmst du selbst: In den Marine National Parks von Watamu und Malindi kannst du die Meeresflora und -fauna entweder auf Glasbodenbooten oder mit Taucherbrille und Schnorchel erkunden.


  • Watamu

    Geographical
    • © LMspencer, Shutterstock

    Eine halbe Stunde südlich von Malindi liegt die Stadt Watamu an einer der schönsten Buchten der Nordküste. Turtle Bay ist nach den schildkrötenartig geformten Koralleninseln benannt, die hier aus dem Meer herausragen. Erstes Haus am Platz ist Hemingway’s, benannt nach dem amerikanischen Schriftsteller, der zum Hochseeangeln nach Watamu kam. Eine charmante Alternative ist das auf der anderen Seite des Mida Creek gelegene Merry Crab Cove mit luftigen Zimmern und günstigen Backpackeroptionen. Watamu ist die Basis für Sportfischer schlechthin: In der Bucht warten Fangboote und Yachten aller Arten und Kategorien auf Angler, die Haie, Segelfische oder weiße Marline aus dem Meer ziehen wollen. Am Nachmittag, wenn die Skipper die Schiffe zurück in den Hafen steuern, kann man am Strand begutachten, wie erfolgreich die zurückkehrenden Angler gewesen sind. Die Fangsaison beginnt im August und endet im März, Marlin und Segelfisch haben ab Dezember Hochsaison. Außer Hemingway’s vermietet auch das Ocean Sports Hotel Boote mit fachkundiger Crew. Hier gibt es auch Tauchausrüstungen für den Watamu Marine National Park. Beste Zeit: Oktober bis März; Tauchkurse bei Aqua Ventures.

    • Watamu
    • © LMspencer, Shutterstock

    Eine halbe Stunde südlich von Malindi liegt die Stadt Watamu an einer der schönsten Buchten der Nordküste. Turtle Bay ist nach den schildkrötenartig geformten Koralleninseln benannt, die hier aus dem Meer herausragen. Erstes Haus am Platz ist Hemingway’s, benannt nach dem amerikanischen Schriftsteller, der zum Hochseeangeln nach Watamu kam. Eine charmante Alternative ist das auf der anderen Seite des Mida Creek gelegene Merry Crab Cove mit luftigen Zimmern und günstigen Backpackeroptionen. Watamu ist die Basis für Sportfischer schlechthin: In der Bucht warten Fangboote und Yachten aller Arten und Kategorien auf Angler, die Haie, Segelfische oder weiße Marline aus dem Meer ziehen wollen. Am Nachmittag, wenn die Skipper die Schiffe zurück in den Hafen steuern, kann man am Strand begutachten, wie erfolgreich die zurückkehrenden Angler gewesen sind. Die Fangsaison beginnt im August und endet im März, Marlin und Segelfisch haben ab Dezember Hochsaison. Außer Hemingway’s vermietet auch das Ocean Sports Hotel Boote mit fachkundiger Crew. Hier gibt es auch Tauchausrüstungen für den Watamu Marine National Park. Beste Zeit: Oktober bis März; Tauchkurse bei Aqua Ventures.

    • Watamu

  • Tsavo National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Mit seiner Fläche von 21 812 km² ist Tsavo nicht nur der größte, sondern auch der abwechslungsreichste Nationalpark Kenias. Auf einer Fläche größer als Hessen wechseln sich staubige Savanne, roter Laterit und dichte Akazienwälder ab. Der breite Flusslauf des Galana-Flusses durchschneidet die trockenen Ebenen, während sich weiter westlich Hügel und Lavaformationen mit schier endlosen, unterirdischen Tunnelsystemen erstrecken. Tsavo will entdeckt und erobert werden: Der kurz nach seiner Gründung entlang der Hauptstraße von Mombasa nach Nairobi in zwei Einheiten (Tsavo West und Tsavo East) geteilte Park bietet je nach Ecke und Saison immer wieder unterschiedliche Bilder. Vielen erschließt sich der riesige Park erst mit der Zeit, doch seine Größe und seine Wildheit machen Tsavo zu einem ganz besonderen Erlebnis. Die Anreise mit dem Auto ist dagegen wegen der nahen Hauptstraße von Mombasa nach Nairobi ungewohnt komfortabel: In drei bis vier Stunden ist der Weg von beiden Städten bis zum Voi Gate zurückgelegt. Wer mit eigenem Auto reist, kann den Weg an die (nördliche) Küste durch Tsavo East hindurch abkürzen. Flüge nach Tsavo sind vergleichsweise teuer. Tsavo West, der kleinere Teil der beiden Tsavo-Parks (rund 9000 km²), ist der landschaftlich etwas abwechslungsreichere Park, auch wenn es manchmal schwierig ist, in der dichter bewachsenen Landschaft Tiere zu erspähen. Im Dickicht können sich die Big Five ebenso gut verbergen wie die scheuen Kudus, die es kaum sonst irgendwo in Kenia zu sehen gibt. Tsavo East ist eine riesige, weitgehend ungezähmte Wildnis. Hier kann man stundenlang unterwegs sein, ohne einem anderen Fahrzeug zu begegnen. Die Wildtiere leben weit verstreut in der phantastischen Landschaft aus roter Erde, verstreuten Akazien und Dornbuschsavanne. Tsavo East ist eine Übergangszone zwischen den Savannen des südlichen und den Wüstenzonen des nördlichen Kenia. Entlang der wenigen Wasserquellen versammeln sich vor allem in der Trockenzeit die Tiere, die sich dann besonders gut beobachten lassen. Neben den durch die Erde rot gefärbten Elefanten, die nach gnadenloser Wilderei in den 1970er-Jahren im Tsavo heute wieder reichlich vorkommen, sind die mähnenlosen Löwen die (publikumsscheuen) Stars im Park. Biologen rätseln bis heute, warum die männlichen Löwen – anders als fast überall sonst – keine Mähne tragen. Während des Baus der Eisenbahn, deren Schienenstrang sich am Nationalparkrand entlangzieht, waren die Löwen als „Menschenfresser“ berüchtigt. Sie sollen während der Bauzeit mehr als 140 Bauarbeiter gerissen haben. Bei Kenianern haben die Löwen von Tsavo auch heute noch den Ruf, außergewöhnlich aggressiv zu sein.

    • Tsavo
    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Mit seiner Fläche von 21 812 km² ist Tsavo nicht nur der größte, sondern auch der abwechslungsreichste Nationalpark Kenias. Auf einer Fläche größer als Hessen wechseln sich staubige Savanne, roter Laterit und dichte Akazienwälder ab. Der breite Flusslauf des Galana-Flusses durchschneidet die trockenen Ebenen, während sich weiter westlich Hügel und Lavaformationen mit schier endlosen, unterirdischen Tunnelsystemen erstrecken. Tsavo will entdeckt und erobert werden: Der kurz nach seiner Gründung entlang der Hauptstraße von Mombasa nach Nairobi in zwei Einheiten (Tsavo West und Tsavo East) geteilte Park bietet je nach Ecke und Saison immer wieder unterschiedliche Bilder. Vielen erschließt sich der riesige Park erst mit der Zeit, doch seine Größe und seine Wildheit machen Tsavo zu einem ganz besonderen Erlebnis. Die Anreise mit dem Auto ist dagegen wegen der nahen Hauptstraße von Mombasa nach Nairobi ungewohnt komfortabel: In drei bis vier Stunden ist der Weg von beiden Städten bis zum Voi Gate zurückgelegt. Wer mit eigenem Auto reist, kann den Weg an die (nördliche) Küste durch Tsavo East hindurch abkürzen. Flüge nach Tsavo sind vergleichsweise teuer. Tsavo West, der kleinere Teil der beiden Tsavo-Parks (rund 9000 km²), ist der landschaftlich etwas abwechslungsreichere Park, auch wenn es manchmal schwierig ist, in der dichter bewachsenen Landschaft Tiere zu erspähen. Im Dickicht können sich die Big Five ebenso gut verbergen wie die scheuen Kudus, die es kaum sonst irgendwo in Kenia zu sehen gibt. Tsavo East ist eine riesige, weitgehend ungezähmte Wildnis. Hier kann man stundenlang unterwegs sein, ohne einem anderen Fahrzeug zu begegnen. Die Wildtiere leben weit verstreut in der phantastischen Landschaft aus roter Erde, verstreuten Akazien und Dornbuschsavanne. Tsavo East ist eine Übergangszone zwischen den Savannen des südlichen und den Wüstenzonen des nördlichen Kenia. Entlang der wenigen Wasserquellen versammeln sich vor allem in der Trockenzeit die Tiere, die sich dann besonders gut beobachten lassen. Neben den durch die Erde rot gefärbten Elefanten, die nach gnadenloser Wilderei in den 1970er-Jahren im Tsavo heute wieder reichlich vorkommen, sind die mähnenlosen Löwen die (publikumsscheuen) Stars im Park. Biologen rätseln bis heute, warum die männlichen Löwen – anders als fast überall sonst – keine Mähne tragen. Während des Baus der Eisenbahn, deren Schienenstrang sich am Nationalparkrand entlangzieht, waren die Löwen als „Menschenfresser“ berüchtigt. Sie sollen während der Bauzeit mehr als 140 Bauarbeiter gerissen haben. Bei Kenianern haben die Löwen von Tsavo auch heute noch den Ruf, außergewöhnlich aggressiv zu sein.

    • Tsavo

  • Shimba Hills National Reserve

    Landschaftliche Highlights
    • © Revival Design, Shutterstock

    30 km vom Strand landeinwärts erstreckt sich einer von Kenias letzten Küstenregenwäldern: Die geschützte Hügelkette (bis zu 400 m hoch) beherbergt u. a. die seltene Säbelantilope. Außerdem sind Elefanten, Büffel und andere Antilopenarten zu sehen. Von der Schwüle der nahen Küste ist hier nichts zu merken. Von den Kuppen der Hügel eröffnet sich ein toller Blick zur Küste und auf die tansanischen Usambaraberge. Das rustikale Baumhotel, wo man auf Stegen die Wipfel der Bäume erkundet, ist eine schöne Unterkunft: Shimba Hills Rainforest Lodge.

    • © Revival Design, Shutterstock

    30 km vom Strand landeinwärts erstreckt sich einer von Kenias letzten Küstenregenwäldern: Die geschützte Hügelkette (bis zu 400 m hoch) beherbergt u. a. die seltene Säbelantilope. Außerdem sind Elefanten, Büffel und andere Antilopenarten zu sehen. Von der Schwüle der nahen Küste ist hier nichts zu merken. Von den Kuppen der Hügel eröffnet sich ein toller Blick zur Küste und auf die tansanischen Usambaraberge. Das rustikale Baumhotel, wo man auf Stegen die Wipfel der Bäume erkundet, ist eine schöne Unterkunft: Shimba Hills Rainforest Lodge.


  • Floating Bar

    Bars

    Drinks auf einer schwimmenden Bar vor der Kulisse von Lamus Altstadt? Ja, bitte! Am besten lässt du dich kurz vor Sonnenuntergang von einem der Wassertaxis hierher bringen.

    • Kenyatta Road, 021 Lamu

    Drinks auf einer schwimmenden Bar vor der Kulisse von Lamus Altstadt? Ja, bitte! Am besten lässt du dich kurz vor Sonnenuntergang von einem der Wassertaxis hierher bringen.

    • Kenyatta Road, 021 Lamu

  • Cafesserie

    Cafés

    Modernes Caférestaurant in Mombasas größtem Shoppingzentrum mit gutem Essen zu günstigen Preisen. Neben ordentlicher Pizza und Pasta gibt es hier auch Hühnchen- und Burgergerichte. Großes Dessertangebot mit phantastischer Crème brûlée und frisch gebrühter Kaffee und Cappuccino. Tgl. ab 18 Uhr öffnet der Club The Lounge (selbes Management) direkt nebenan.

    Modernes Caférestaurant in Mombasas größtem Shoppingzentrum mit gutem Essen zu günstigen Preisen. Neben ordentlicher Pizza und Pasta gibt es hier auch Hühnchen- und Burgergerichte. Großes Dessertangebot mit phantastischer Crème brûlée und frisch gebrühter Kaffee und Cappuccino. Tgl. ab 18 Uhr öffnet der Club The Lounge (selbes Management) direkt nebenan.


  • Kaya Kinondo Sacred Forest

    Touristenattraktionen

    Die in Diani lebende Digo-Bevölkerung bietet Urlaubern die Chance, einen Einblick in ihr traditionelles Leben zu bekommen: Bei einem Fußmarsch durch die Kaya, den heiligen Wald, erfährst du viel über Pflanzenheilkunde und uralte Bräuche.

    Die in Diani lebende Digo-Bevölkerung bietet Urlaubern die Chance, einen Einblick in ihr traditionelles Leben zu bekommen: Bei einem Fußmarsch durch die Kaya, den heiligen Wald, erfährst du viel über Pflanzenheilkunde und uralte Bräuche.


  • Rhino Sanctuary

    Botanische Gärten & Parks
    • © LouieLea, Shutterstock

    Einer der besten Orte, um Nashörner zu beobachten: In dem mit einem Elektrozaun abgesperrten Nashornreservat innerhalb des Parks werden ca. 70 Nashörner vor Wilderern geschützt. Das Schutzprogramm ist so erfolgreich, dass in den vergangenen Jahren mehr als 100 Nashörner ausgewildert worden sind. Weil die Rhinos von Ngulia auf relativ engem Raum leben, sind die Chancen sehr gut, die sonst so scheuen Rhinozerosse zu Gesicht zu bekommen.

    • Tsavo West
    • © LouieLea, Shutterstock

    Einer der besten Orte, um Nashörner zu beobachten: In dem mit einem Elektrozaun abgesperrten Nashornreservat innerhalb des Parks werden ca. 70 Nashörner vor Wilderern geschützt. Das Schutzprogramm ist so erfolgreich, dass in den vergangenen Jahren mehr als 100 Nashörner ausgewildert worden sind. Weil die Rhinos von Ngulia auf relativ engem Raum leben, sind die Chancen sehr gut, die sonst so scheuen Rhinozerosse zu Gesicht zu bekommen.

    • Tsavo West

  • Fort Jesus

    Architektonische Highlights
    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Diese mächtige Festung mit ihren 16 Meter hohen Mauern und tiefen Gräben wurde Ende des 16.Jahrhunderts von den Portugiesen als Schutz gegen Angriffe der Araber errichtet. Zudem spielte Fort Jesus eine wichtige Rolle in der Portugiesischen Kolonialgeschichte: von hieraus sicherten die Portugiesen ihre Vormachtstellung an der Küste Ostafrikas für den Seeweg nach Indien und nutzten das Fort zugleich als Ausgangsbasis für weitere Erkundungsfahrten. Das Innere schmücken Wandmalereien aus dem 17.Jahrhundert, außerdem beherbergt das Gebäude ein Museum, in dem unter anderem die Ladung eines 1697 vor Mombasa gesunkenen Segelschiffes ausgestellt ist. Sehr sehenswert ist auch das im Kolonialstil eingerichtete Omani House.

    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Diese mächtige Festung mit ihren 16 Meter hohen Mauern und tiefen Gräben wurde Ende des 16.Jahrhunderts von den Portugiesen als Schutz gegen Angriffe der Araber errichtet. Zudem spielte Fort Jesus eine wichtige Rolle in der Portugiesischen Kolonialgeschichte: von hieraus sicherten die Portugiesen ihre Vormachtstellung an der Küste Ostafrikas für den Seeweg nach Indien und nutzten das Fort zugleich als Ausgangsbasis für weitere Erkundungsfahrten. Das Innere schmücken Wandmalereien aus dem 17.Jahrhundert, außerdem beherbergt das Gebäude ein Museum, in dem unter anderem die Ladung eines 1697 vor Mombasa gesunkenen Segelschiffes ausgestellt ist. Sehr sehenswert ist auch das im Kolonialstil eingerichtete Omani House.


  • Lamu

    Geographical
    • © javarman, Shutterstock

    In den engen Gassen zwischen den weiß gekalkten Häusern und dem Strand, wo jeden Morgen nach dem Gebet die Fischer in ihren Dhows ablegen, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Trotzdem ist Lamu Town, auch Stone Town genannt, das traditionelle Zentrum Lamus. Die engen Steingassen bieten selbst mitten am Tag Schutz vor der heißen Sonne. Im Zentrum steht das Alte Fort von 1809, das wegen seiner schweren Mauern schon von den Briten als Gefängnis genutzt wurde (fotografieren verboten!). In den sich anschließenden Gassen lohnt es sich besonders, die kunstvoll geschnitzten Türen zu betrachten, für die die Insel berühmt ist. Über Mittag schließen die meisten der kleinen Geschäfte, in denen Handwerker bis heute ihren Gewerken nachgehen. Ab dem Nachmittag versammeln sich Bewohner und Besucher gleichermaßen am Pier, um eine kühle Brise und Kaltgetränke zu genießen. Einen guten Überblick über die Geschichte der Insel vermittelt das Lamu Museum in einem zweistöckigen Swahilihaus gleich neben dem Anleger. Vom Dach kann man die Altstadt überblicken.

    • 021 Lamu
    • © javarman, Shutterstock

    In den engen Gassen zwischen den weiß gekalkten Häusern und dem Strand, wo jeden Morgen nach dem Gebet die Fischer in ihren Dhows ablegen, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Trotzdem ist Lamu Town, auch Stone Town genannt, das traditionelle Zentrum Lamus. Die engen Steingassen bieten selbst mitten am Tag Schutz vor der heißen Sonne. Im Zentrum steht das Alte Fort von 1809, das wegen seiner schweren Mauern schon von den Briten als Gefängnis genutzt wurde (fotografieren verboten!). In den sich anschließenden Gassen lohnt es sich besonders, die kunstvoll geschnitzten Türen zu betrachten, für die die Insel berühmt ist. Über Mittag schließen die meisten der kleinen Geschäfte, in denen Handwerker bis heute ihren Gewerken nachgehen. Ab dem Nachmittag versammeln sich Bewohner und Besucher gleichermaßen am Pier, um eine kühle Brise und Kaltgetränke zu genießen. Einen guten Überblick über die Geschichte der Insel vermittelt das Lamu Museum in einem zweistöckigen Swahilihaus gleich neben dem Anleger. Vom Dach kann man die Altstadt überblicken.

    • 021 Lamu

  • Tsavo West National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Hyserb, Shutterstock

    Tsavo West, der kleinere Teil der beiden Tsavo-Parks (rund 9000 km²), ist der landschaftlich etwas vielfältigere, auch wenn es manchmal schwierig ist, in der dichter bewachsenen Gegend Tiere zu erspähen. Im Dickicht können sich die Big Five ebenso gut verbergen wie die scheuen Kudus, die es kaum sonst irgendwo in Kenia zu sehen gibt.

    • © Hyserb, Shutterstock

    Tsavo West, der kleinere Teil der beiden Tsavo-Parks (rund 9000 km²), ist der landschaftlich etwas vielfältigere, auch wenn es manchmal schwierig ist, in der dichter bewachsenen Gegend Tiere zu erspähen. Im Dickicht können sich die Big Five ebenso gut verbergen wie die scheuen Kudus, die es kaum sonst irgendwo in Kenia zu sehen gibt.


  • Jain Tempel

    Architektonische Highlights
    • © Hamady, Shutterstock

    So prächtig ist in Kenia kein zweiter Hindu-Tempel: weißer Marmor gemischt mit zarten Pastelltönen, überall kleine Kuppeln und Pagoden. Mit ihrem 1963 geweihten Tempel machen die Jainisten ihrem Ruf, besonders wohlhabend zu sein, alle Ehre. Achtung: Besucher müssen ihre Schuhe und alles, was aus Leder ist, am Eingang zurücklassen!

    • Langoni Road, ‎80100 Mombasa
    • © Hamady, Shutterstock

    So prächtig ist in Kenia kein zweiter Hindu-Tempel: weißer Marmor gemischt mit zarten Pastelltönen, überall kleine Kuppeln und Pagoden. Mit ihrem 1963 geweihten Tempel machen die Jainisten ihrem Ruf, besonders wohlhabend zu sein, alle Ehre. Achtung: Besucher müssen ihre Schuhe und alles, was aus Leder ist, am Eingang zurücklassen!

    • Langoni Road, ‎80100 Mombasa

  • Mamba Crocodile Village

    Zoologische Gärten
    • © ULADZIMIR VERAKSA, Shutterstock

    Etwa 10.000 Krokodile aller Altersklassen, von neu geschlüpften Jungtieren bis hin zu ausgewachsenen vier Meter langen Kolossen leben hier inmitten von Wasserfällen, kleinen Bächen und alten Urwaldbäumen. Außerdem erwarten den Besucher ein Orchideengarten, eine Schlangenschau, ein Aquarium und ein Gewächshaus mit fleischfressenden Pflanzen. Nach dem Besuch lohnt eine Einkehr im Restaurant.

    • © ULADZIMIR VERAKSA, Shutterstock

    Etwa 10.000 Krokodile aller Altersklassen, von neu geschlüpften Jungtieren bis hin zu ausgewachsenen vier Meter langen Kolossen leben hier inmitten von Wasserfällen, kleinen Bächen und alten Urwaldbäumen. Außerdem erwarten den Besucher ein Orchideengarten, eine Schlangenschau, ein Aquarium und ein Gewächshaus mit fleischfressenden Pflanzen. Nach dem Besuch lohnt eine Einkehr im Restaurant.


  • Malindi

    Geographical
    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Leerere Strände als sonstwo an der Küste und das wohl beste italienische Essen Ostafrikas – damit kannst du in Malindi rechnen. Zur Hochsaison fallen in riesige Hotelanlagen italienische Pauschaltouristen ein, denen man aber entgehen kann. Die Geschichte Malindis reicht bis ins 13.Jh. zurück. Der portugiesische Seefahrer Vasco da Gama landete 1498 in Malindi, woran ein Denkmal erinnert. Bis Ende des 19.Jhs. blühte zudem der Sklavenhandel. Heute steht auf dem ehemaligen Sklavenmarkt die imposante Freitagsmoschee, und die Stadt lebt überwiegend vom Tourismus. In der Regenzeit färbt sich das Wasser häufig rot, wenn der Galana-Fluss (ungefährlichen) Schlamm aus dem Inland an die Küste spült. Außerhalb der Hochsaison sind viele Hotels geschlossen. Ein Hauptanziehungspunkt in Malindi ist die Vielfalt an sportlichen Aktivitäten: In praktisch jedem Hotel werden Windsurfing, Reiten, Tennis, Schnorcheln, Tauchen und Hochseeangeln angeboten.

    • Malindi
    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Leerere Strände als sonstwo an der Küste und das wohl beste italienische Essen Ostafrikas – damit kannst du in Malindi rechnen. Zur Hochsaison fallen in riesige Hotelanlagen italienische Pauschaltouristen ein, denen man aber entgehen kann. Die Geschichte Malindis reicht bis ins 13.Jh. zurück. Der portugiesische Seefahrer Vasco da Gama landete 1498 in Malindi, woran ein Denkmal erinnert. Bis Ende des 19.Jhs. blühte zudem der Sklavenhandel. Heute steht auf dem ehemaligen Sklavenmarkt die imposante Freitagsmoschee, und die Stadt lebt überwiegend vom Tourismus. In der Regenzeit färbt sich das Wasser häufig rot, wenn der Galana-Fluss (ungefährlichen) Schlamm aus dem Inland an die Küste spült. Außerhalb der Hochsaison sind viele Hotels geschlossen. Ein Hauptanziehungspunkt in Malindi ist die Vielfalt an sportlichen Aktivitäten: In praktisch jedem Hotel werden Windsurfing, Reiten, Tennis, Schnorcheln, Tauchen und Hochseeangeln angeboten.

    • Malindi

  • Ali Barbours Cave

    Restaurants
    • international

    Im schummrigen Ambiente einer Korallenhöhle kommen in diesem Restaurant hervorragende Meeresfrüchte sowie französische Gerichte auf den Tisch. In klaren Nächten wird das Dach geöffnet, um den Blick auf den Sternenhimmel zu ermöglichen.

    Im schummrigen Ambiente einer Korallenhöhle kommen in diesem Restaurant hervorragende Meeresfrüchte sowie französische Gerichte auf den Tisch. In klaren Nächten wird das Dach geöffnet, um den Blick auf den Sternenhimmel zu ermöglichen.


  • Biashara Street

    Touristenattraktionen

    Wörtlich „Straße der Geschäfte“, ist die verwinkelte Altstadtgasse in Mombasa vor allem die Straße der Schneider. Während die kleinen Läden vollgestopft sind mit Tüchern aller Farben und Qualitäten, stehen die Nähmaschinen meist vor der Tür. Vom ersten klapprigen Eindruck darf man sich nicht täuschen lassen: Innerhalb eines Tages kann Ihnen jeder Schneider hier günstig maßgeschneiderte Kleider, Hosen oder Hemden fertigen (handeln!).

    • Biashara Street, ‎80100 Mombasa

    Wörtlich „Straße der Geschäfte“, ist die verwinkelte Altstadtgasse in Mombasa vor allem die Straße der Schneider. Während die kleinen Läden vollgestopft sind mit Tüchern aller Farben und Qualitäten, stehen die Nähmaschinen meist vor der Tür. Vom ersten klapprigen Eindruck darf man sich nicht täuschen lassen: Innerhalb eines Tages kann Ihnen jeder Schneider hier günstig maßgeschneiderte Kleider, Hosen oder Hemden fertigen (handeln!).

    • Biashara Street, ‎80100 Mombasa

  • Watamu Marine National Park

    Tauchen
    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Wie nah du an die sich farbenprächtig tummelnde Unterwasserwelt herankommst, bestimmst du selbst: In den Marine National Parks von Watamu und Malindi kannst du die Meeresflora und -fauna entweder auf Glasbodenbooten oder mit Taucherbrille und Schnorchel erkunden.

    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Wie nah du an die sich farbenprächtig tummelnde Unterwasserwelt herankommst, bestimmst du selbst: In den Marine National Parks von Watamu und Malindi kannst du die Meeresflora und -fauna entweder auf Glasbodenbooten oder mit Taucherbrille und Schnorchel erkunden.


  • Donkey Sanctuary

    Zoologische Gärten

    Altersheim und Krankenhaus für die Tiere, Streichelzoo für Touristen und ihre Kinder: Hier leben einige der hilfsbedürftigsten der rund 3000 Esel der Insel.

    • 021 Lamu

    Altersheim und Krankenhaus für die Tiere, Streichelzoo für Touristen und ihre Kinder: Hier leben einige der hilfsbedürftigsten der rund 3000 Esel der Insel.

    • 021 Lamu

  • Shela

    Geographical
    • © Przemyslaw Skibinski, Shutterstock

    Gut eine halbe Stunde Fußmarsch (nur bei Ebbe) oder eine zehnminütige Fahrt mit dem Boot-Sammeltaxi von Lamu Town entfernt liegt Shela, ein ruhiges Fischerdorf, das rund um die Freitagsmoschee, die älteste Moschee der Insel von 1829, erbaut wurde. Hier geht es im Vergleich zur Altstadt wesentlich relaxter zu, es gibt weniger Esel und damit weniger Lärm und – ähem – Eselgeruch. Für einen Strand- oder Yogaurlaub kommst du deshalb am besten direkt hierher und übernachtest hier auch.

    • 021 Shela
    • © Przemyslaw Skibinski, Shutterstock

    Gut eine halbe Stunde Fußmarsch (nur bei Ebbe) oder eine zehnminütige Fahrt mit dem Boot-Sammeltaxi von Lamu Town entfernt liegt Shela, ein ruhiges Fischerdorf, das rund um die Freitagsmoschee, die älteste Moschee der Insel von 1829, erbaut wurde. Hier geht es im Vergleich zur Altstadt wesentlich relaxter zu, es gibt weniger Esel und damit weniger Lärm und – ähem – Eselgeruch. Für einen Strand- oder Yogaurlaub kommst du deshalb am besten direkt hierher und übernachtest hier auch.

    • 021 Shela

  • Whispers Café

    Cafés
    • afrikanisch

    Wer Lust auf einen echten Kaffee oder auf ein Eis hat, der ist im begrünten Hinterhof des Cafés richtig. Dazu gibt es selbst gebackenen Kuchen, frisch gepresste Säfte und Mittagessen (Swahili- Küche). Zum Anwesen gehört ein gehobener Souvenirladen, die Gallery Baraka, die auf jeden Fall einen Besuch lohnt.

    Wer Lust auf einen echten Kaffee oder auf ein Eis hat, der ist im begrünten Hinterhof des Cafés richtig. Dazu gibt es selbst gebackenen Kuchen, frisch gepresste Säfte und Mittagessen (Swahili- Küche). Zum Anwesen gehört ein gehobener Souvenirladen, die Gallery Baraka, die auf jeden Fall einen Besuch lohnt.


  • Manda

    Landschaftliche Highlights
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Manda ist für viele Urlauber das Erste, was sie bei einem Lamu-Urlaub sehen, denn Lamus Flughafen, der mehrmals täglich von Nairobi aus angeflogen wird, liegt auf der kleinen, der Hauptinsel gegenüberliegenden Insel. Boote bringen die Urlauber nach Lamu. Manda selbst wurde erst in den vergangenen Jahren für Touristen geöffnet. Die Resorts hier sind teuer, u. a. deshalb, weil jeder Tropfen Trinkwasser mit dem Boot nach Manda gebracht werden muss. Tagesausflüge zum Strand von Manda sind mit der Dhow ebenso möglich wie ein Besuch der Ruinen der Swahili-Siedlung Takwa.

    • 021 Lamu
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Manda ist für viele Urlauber das Erste, was sie bei einem Lamu-Urlaub sehen, denn Lamus Flughafen, der mehrmals täglich von Nairobi aus angeflogen wird, liegt auf der kleinen, der Hauptinsel gegenüberliegenden Insel. Boote bringen die Urlauber nach Lamu. Manda selbst wurde erst in den vergangenen Jahren für Touristen geöffnet. Die Resorts hier sind teuer, u. a. deshalb, weil jeder Tropfen Trinkwasser mit dem Boot nach Manda gebracht werden muss. Tagesausflüge zum Strand von Manda sind mit der Dhow ebenso möglich wie ein Besuch der Ruinen der Swahili-Siedlung Takwa.

    • 021 Lamu

  • Arabuko-Sokoke-Nationalpark

    Landschaftliche Highlights
    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Seltene Vogelarten, Schmetterlinge und Reptilien können in diesem eine halbe Stunde von Malindi entfernten Küstenregenwald (einem der letzten der Region) beobachtet werden. Begleitet von einem Wildhüter (gegen Trinkgeld, KWSStation am Parkeingang) kannst du in der angenehmen Kühle ausgedehnte Wanderungen auf dem gut ausgebauten Wegenetz unternehmen.

    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Seltene Vogelarten, Schmetterlinge und Reptilien können in diesem eine halbe Stunde von Malindi entfernten Küstenregenwald (einem der letzten der Region) beobachtet werden. Begleitet von einem Wildhüter (gegen Trinkgeld, KWSStation am Parkeingang) kannst du in der angenehmen Kühle ausgedehnte Wanderungen auf dem gut ausgebauten Wegenetz unternehmen.


  • Kipepeo Butterfly Project

    Touristenattraktionen
    • © Przemyslaw Skibinski, Shutterstock

    Schmetterlingsfarm gleich neben den Gedi-Ruinen. Hier werden Larven aus dem Arabuko-Sokoke-Reservat zu Schmetterlingen gezogen – mehr als 260 Arten, manche davon gibt es nur hier.

    • © Przemyslaw Skibinski, Shutterstock

    Schmetterlingsfarm gleich neben den Gedi-Ruinen. Hier werden Larven aus dem Arabuko-Sokoke-Reservat zu Schmetterlingen gezogen – mehr als 260 Arten, manche davon gibt es nur hier.


  • Tana River Delta

    Landschaftliche Highlights
    • © Bastian Schnabel, Shutterstock

    Nördlich von Malindi mündet einer von Kenias größten Flüssen, der Tana, in den Indischen Ozean. Ausgangspunkt für eine Safari in die vogelreichen Feuchtgebiete ist Tana Delta Dunes (ca. eine Stunde Fahrt von Malindi), eine Ansammlung traumhaft in die Dünen zwischen Fluss und Meeresstrand integrierter Häuser aus Naturmaterialien, die zum Meer hin offen sind. Gegessen wird auf einer Terrasse mit Blick über den Fluss, hier gibt es auch einen Pool. Außer Safaris zu Fuß durch das von den Besitzern gegründete Reservat sind von hier aus auch Bootsfahrten auf dem von Nilpferden und Krokodilen nur so wimmelnden Tana möglich – nichts für ängstliche Naturen!

    • Kipini
    • © Bastian Schnabel, Shutterstock

    Nördlich von Malindi mündet einer von Kenias größten Flüssen, der Tana, in den Indischen Ozean. Ausgangspunkt für eine Safari in die vogelreichen Feuchtgebiete ist Tana Delta Dunes (ca. eine Stunde Fahrt von Malindi), eine Ansammlung traumhaft in die Dünen zwischen Fluss und Meeresstrand integrierter Häuser aus Naturmaterialien, die zum Meer hin offen sind. Gegessen wird auf einer Terrasse mit Blick über den Fluss, hier gibt es auch einen Pool. Außer Safaris zu Fuß durch das von den Besitzern gegründete Reservat sind von hier aus auch Bootsfahrten auf dem von Nilpferden und Krokodilen nur so wimmelnden Tana möglich – nichts für ängstliche Naturen!

    • Kipini

  • Mombasa Altstadt

    Geographical
    • © Igor Samoiliuk, Shutterstock

    Das Zentrum Mombasas kannst du sehr gut zu Fuß erkunden. Den Charme der Hafenstadt siehst du an jeder Straßenecke: Dem alten Yachtclub, der nur seinen Mitgliedern offensteht, folgen zahlreiche Kaffeehäuser und kleine Läden, überall wuseln Menschen. Wie schon vor mehr als einem Jahrhundert ist Mombasa auch heute noch das Tor zum „dunklen Kontinent“. Anstelle von Entdeckern und Missionaren, Handelskarawanen und Abenteurern, die hier mit dem Schiff anlandeten und sich auf die Reise ins Landesinnere machten, bestimmen heute Container und Stückgut das Bild. Mombasas Tiefseehafen ist der bedeutendste an Ostafrikas Küste; von hier werden Waren mit der Eisenbahn oder dem LKW ins Landesinnere transportiert. Der Hafenbetrieb lässt sich am besten vom Nordufer (hinter der Brücke) aus beobachten, besucht werden kann er nicht.

    • ‎80100 Mombasa
    • © Igor Samoiliuk, Shutterstock

    Das Zentrum Mombasas kannst du sehr gut zu Fuß erkunden. Den Charme der Hafenstadt siehst du an jeder Straßenecke: Dem alten Yachtclub, der nur seinen Mitgliedern offensteht, folgen zahlreiche Kaffeehäuser und kleine Läden, überall wuseln Menschen. Wie schon vor mehr als einem Jahrhundert ist Mombasa auch heute noch das Tor zum „dunklen Kontinent“. Anstelle von Entdeckern und Missionaren, Handelskarawanen und Abenteurern, die hier mit dem Schiff anlandeten und sich auf die Reise ins Landesinnere machten, bestimmen heute Container und Stückgut das Bild. Mombasas Tiefseehafen ist der bedeutendste an Ostafrikas Küste; von hier werden Waren mit der Eisenbahn oder dem LKW ins Landesinnere transportiert. Der Hafenbetrieb lässt sich am besten vom Nordufer (hinter der Brücke) aus beobachten, besucht werden kann er nicht.

    • ‎80100 Mombasa