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Reiseführer
Mombasa

MARCO POLO Reiseführer

Kenia

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Bei Kenias zweitgrößter Stadt (1,4 Mio. Ew.) lohnt es sich, zweimal hinzusehen. An die Schwüle, die Urlauber am Moi International Airport im Westen der Stadt empfängt, gewöhnt man sich ebenso wie an die Menschenmassen, die sich durch die Straßen schieben, und den mancherorts in der Luft hängenden Müllgeruch.

Die hupenden Autos, die aus krächzenden Lautsprechern rufenden Muezzine, die schreienden Straßenhändler und das Klappern der Kleinbusse wandeln sich schnell vom Lärm zum Soundtrack einer lebendigen Hafenstadt. Die meisten Urlauber machen in Mombasa Station auf dem Weg von der Küste zu den Nationalparks im Binnenland. Seit 2017 befindet sich im Nordwesten, noch hinter dem Flughafen, die Endstation des neuen Madaraka-Expresszugs. Statt wie bisher in manchmal 14, manchmal 24 Stunden, kommt man nun in soliden sechs Stunden auf Schienen von Nairobi nach Mombasa – chinesischer Technik sei Dank.

Die Stadt ist von Wasser umgeben: Die kleine Koralleninsel ist mit Fähren zum Süden und mit einer Hochbrücke zum Norden hin angeschlossen. Vereinzelt ist es hier zu Anschlägen auf Touristen gekommen. Ab und an gibt es Konflikte zwischen Polizei und muslimischen Jugendlichen, im Rahmen des durch die Regierung in Nairobi nicht zimperlich geführten Antiterrorkampfs.

Mombasa Sehenswertes & Restaurants

Tamarind
Restaurants
Mombasa
Jain Tempel
Architektonische Highlights
Mombasa
Biashara Street
Touristenattraktionen
Mombasa
Mombasa Altstadt
Geographical
Mombasa
New Chetna Restaurant
Restaurants
Mombasa
Mombasa
Geographical
Mombasa
Blue Room Restaurant & Ice Cream
Restaurants
Mombasa
Ndia Kuu
Touristenattraktionen
Mombasa

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical


  • Tamarind

    Restaurants
    • Fischgerichte

    In Mombasas mit Abstand bestem Restaurant gibt es die frischesten Meeresfrüchte des Landes. Ob Austern, Gambas, gegrillte Fischfilets oder Hummer: Hier kann man nichts Falsches bestellen. Mindestens so gut wie das Essen ist die Location selbst: Von dem umgebauten alten Harem sieht man auf den Alten Hafen und die Stadt hinunter. Im Schein der Fackeln und arabisch angehauchten Laternen fühlt man sich wie in Tausendundeiner Nacht.

    In Mombasas mit Abstand bestem Restaurant gibt es die frischesten Meeresfrüchte des Landes. Ob Austern, Gambas, gegrillte Fischfilets oder Hummer: Hier kann man nichts Falsches bestellen. Mindestens so gut wie das Essen ist die Location selbst: Von dem umgebauten alten Harem sieht man auf den Alten Hafen und die Stadt hinunter. Im Schein der Fackeln und arabisch angehauchten Laternen fühlt man sich wie in Tausendundeiner Nacht.


  • Jain Tempel

    Architektonische Highlights
    • © Hamady, Shutterstock

    So prächtig ist in Kenia kein zweiter Hindu-Tempel: weißer Marmor gemischt mit zarten Pastelltönen, überall kleine Kuppeln und Pagoden. Mit ihrem 1963 geweihten Tempel machen die Jainisten ihrem Ruf, besonders wohlhabend zu sein, alle Ehre. Achtung: Besucher müssen ihre Schuhe und alles, was aus Leder ist, am Eingang zurücklassen!

    • Langoni Road, ‎80100 Mombasa
    • © Hamady, Shutterstock

    So prächtig ist in Kenia kein zweiter Hindu-Tempel: weißer Marmor gemischt mit zarten Pastelltönen, überall kleine Kuppeln und Pagoden. Mit ihrem 1963 geweihten Tempel machen die Jainisten ihrem Ruf, besonders wohlhabend zu sein, alle Ehre. Achtung: Besucher müssen ihre Schuhe und alles, was aus Leder ist, am Eingang zurücklassen!

    • Langoni Road, ‎80100 Mombasa

  • Biashara Street

    Touristenattraktionen

    Wörtlich „Straße der Geschäfte“, ist die verwinkelte Altstadtgasse in Mombasa vor allem die Straße der Schneider. Während die kleinen Läden vollgestopft sind mit Tüchern aller Farben und Qualitäten, stehen die Nähmaschinen meist vor der Tür. Vom ersten klapprigen Eindruck darf man sich nicht täuschen lassen: Innerhalb eines Tages kann Ihnen jeder Schneider hier günstig maßgeschneiderte Kleider, Hosen oder Hemden fertigen (handeln!).

    • Biashara Street, ‎80100 Mombasa

    Wörtlich „Straße der Geschäfte“, ist die verwinkelte Altstadtgasse in Mombasa vor allem die Straße der Schneider. Während die kleinen Läden vollgestopft sind mit Tüchern aller Farben und Qualitäten, stehen die Nähmaschinen meist vor der Tür. Vom ersten klapprigen Eindruck darf man sich nicht täuschen lassen: Innerhalb eines Tages kann Ihnen jeder Schneider hier günstig maßgeschneiderte Kleider, Hosen oder Hemden fertigen (handeln!).

    • Biashara Street, ‎80100 Mombasa

  • Mombasa Altstadt

    Geographical
    • © Igor Samoiliuk, Shutterstock

    Das Zentrum Mombasas kannst du sehr gut zu Fuß erkunden. Den Charme der Hafenstadt siehst du an jeder Straßenecke: Dem alten Yachtclub, der nur seinen Mitgliedern offensteht, folgen zahlreiche Kaffeehäuser und kleine Läden, überall wuseln Menschen. Wie schon vor mehr als einem Jahrhundert ist Mombasa auch heute noch das Tor zum „dunklen Kontinent“. Anstelle von Entdeckern und Missionaren, Handelskarawanen und Abenteurern, die hier mit dem Schiff anlandeten und sich auf die Reise ins Landesinnere machten, bestimmen heute Container und Stückgut das Bild. Mombasas Tiefseehafen ist der bedeutendste an Ostafrikas Küste; von hier werden Waren mit der Eisenbahn oder dem LKW ins Landesinnere transportiert. Der Hafenbetrieb lässt sich am besten vom Nordufer (hinter der Brücke) aus beobachten, besucht werden kann er nicht.

    • ‎80100 Mombasa
    • © Igor Samoiliuk, Shutterstock

    Das Zentrum Mombasas kannst du sehr gut zu Fuß erkunden. Den Charme der Hafenstadt siehst du an jeder Straßenecke: Dem alten Yachtclub, der nur seinen Mitgliedern offensteht, folgen zahlreiche Kaffeehäuser und kleine Läden, überall wuseln Menschen. Wie schon vor mehr als einem Jahrhundert ist Mombasa auch heute noch das Tor zum „dunklen Kontinent“. Anstelle von Entdeckern und Missionaren, Handelskarawanen und Abenteurern, die hier mit dem Schiff anlandeten und sich auf die Reise ins Landesinnere machten, bestimmen heute Container und Stückgut das Bild. Mombasas Tiefseehafen ist der bedeutendste an Ostafrikas Küste; von hier werden Waren mit der Eisenbahn oder dem LKW ins Landesinnere transportiert. Der Hafenbetrieb lässt sich am besten vom Nordufer (hinter der Brücke) aus beobachten, besucht werden kann er nicht.

    • ‎80100 Mombasa

  • New Chetna Restaurant

    Restaurants
    • indisch

    Hier gehen Mombasas Inder essen. Auf der Karte stehen vor allem Dal (Linsen) und andere vegetarische Spezialitäten der südindischen Küche. Serviert wird äußerst scharf, außer man bestellt ausdrücklich „mild“.

    • Mombasa

    Hier gehen Mombasas Inder essen. Auf der Karte stehen vor allem Dal (Linsen) und andere vegetarische Spezialitäten der südindischen Küche. Serviert wird äußerst scharf, außer man bestellt ausdrücklich „mild“.

    • Mombasa

  • Mombasa

    Geographical
    • © Belikova Oksana, Shutterstock

    Bei Kenias zweitgrößter Stadt (1 Mio. Ew.) lohnt es sich, zweimal hinzusehen. An die Schwüle, die Urlauber am Moi International Airport im Westen der Stadt empfängt, gewöhnt man sich ebenso schnell wie an die Menschenmassen, die sich durch die Straßen schieben, und den mancherorts in der Luft hängenden Müllgeruch. Die hupenden Autos, die aus krächzenden Lautsprechern rufenden Muezzine, die schreienden Straßenhändler und das Klappern der Kleinbusse wandeln sich schnell vom Lärm zum Soundtrack einer lebendigen Hafenstadt. Die meisten Urlauber machen in Mombasa Station auf dem Weg von der Küste zu den Nationalparks im Binnenland. Seit 2017 befindet sich im Nordwesten, noch hinter dem Flughafen, die Endstation des neuen Madaraka-Expresszugs. Statt wie bisher in manchmal 14, manchmal 24 Stunden, kommt man nun in soliden sechs Stunden auf Schienen von Nairobi nach Mombasa – chinesischer Technik sei Dank.

    • Mombasa
    • © Belikova Oksana, Shutterstock

    Bei Kenias zweitgrößter Stadt (1 Mio. Ew.) lohnt es sich, zweimal hinzusehen. An die Schwüle, die Urlauber am Moi International Airport im Westen der Stadt empfängt, gewöhnt man sich ebenso schnell wie an die Menschenmassen, die sich durch die Straßen schieben, und den mancherorts in der Luft hängenden Müllgeruch. Die hupenden Autos, die aus krächzenden Lautsprechern rufenden Muezzine, die schreienden Straßenhändler und das Klappern der Kleinbusse wandeln sich schnell vom Lärm zum Soundtrack einer lebendigen Hafenstadt. Die meisten Urlauber machen in Mombasa Station auf dem Weg von der Küste zu den Nationalparks im Binnenland. Seit 2017 befindet sich im Nordwesten, noch hinter dem Flughafen, die Endstation des neuen Madaraka-Expresszugs. Statt wie bisher in manchmal 14, manchmal 24 Stunden, kommt man nun in soliden sechs Stunden auf Schienen von Nairobi nach Mombasa – chinesischer Technik sei Dank.

    • Mombasa

  • Blue Room Restaurant & Ice Cream

    Restaurants
    • international

    Diese Fast-Food-Institution eröffnete schon im Jahr 1952, zehn Jahre später kam ein eigener Eisladen dazu. Bekannt ist das Selbstbedienungsrestaurant vor allem für seine bhajias, frittierte und mit Kräutern gewürzte Kartoffelscheiben, und seine klassischen Desserts und Eisbecher.

    Diese Fast-Food-Institution eröffnete schon im Jahr 1952, zehn Jahre später kam ein eigener Eisladen dazu. Bekannt ist das Selbstbedienungsrestaurant vor allem für seine bhajias, frittierte und mit Kräutern gewürzte Kartoffelscheiben, und seine klassischen Desserts und Eisbecher.


  • Ndia Kuu

    Touristenattraktionen

    Viele alte Häuser mit kunstvoll geschnitzten Türen, Balkonen und Erkern machen diese Straße zu einem echten Schmuckstück. Sehr beliebt sind pflanzliche Motive, aber auch abstrakte Ornamente oder Koransuren dienen häufig der Dekoration. Am unteren Ende mancher Türpfosten sind fünf Wölbungen zu erkennen. Sie symbolisieren die fünf Säulen des Islam, nämlich Glaubensbekenntnis, Gebet, Almosen, Fasten und die Wallfahrt nach Mekka.

    • Ndia Kuu, Mombasa

    Viele alte Häuser mit kunstvoll geschnitzten Türen, Balkonen und Erkern machen diese Straße zu einem echten Schmuckstück. Sehr beliebt sind pflanzliche Motive, aber auch abstrakte Ornamente oder Koransuren dienen häufig der Dekoration. Am unteren Ende mancher Türpfosten sind fünf Wölbungen zu erkennen. Sie symbolisieren die fünf Säulen des Islam, nämlich Glaubensbekenntnis, Gebet, Almosen, Fasten und die Wallfahrt nach Mekka.

    • Ndia Kuu, Mombasa


MARCO POLO Reiseführer
Kenia

Buch, 15. Auflage · 15.95 €

Der MARCO POLO Reiseführer Kenia: Urlaub zwischen Paradiesstränden und Savannenstaub Goldene Strände mit türkisfarbenen Wellen, jadegrüne Seen im roten Savannensand und weiß getupfte Bergspitzen neben bunten Metropolen – mehr Farbenpracht als in Kenia passt nicht in einen Urlaub. Dein MARCO POLO Reiseführer verrät dir, welche Sightseeing-Highlights du nicht verpassen darfst und was die Einheimischen an ihrem Land lieben. Wähle aus, worauf du Lust hast, und verbringe deinen Urlaub genauso, wie du ihn magst!

  • MARCO POLO Insider-Tipps für unvergessliche Erlebnisse auch abseits der bekannten Touristenpfade
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  • Die besten Restaurants, Shops und Aktivitäten für jeden Geschmack und Geldbeutel
  • Best-of-Tipps für Regentage, Urlaub mit Kindern und Low-Budget-Ausflüge
  • Komplett überarbeitetes Kartenmaterial für beste Orientierung

Wo den Tieren endlose Weiten gehörten: Erkunde Kenia in deinem eigenen Rhythmus

Schwimmen, tauchen, sonnenbaden? Klar, das kannst du in Kenia auch, zum Beispiel am Diani Beach mit seinem puderfeinen weißen Sand. Aber Kenia steht vor allem für Abenteuer und Wildnis-Feeling! Wie wäre es zur Abwechslung mit einer Radtour durch den Hell’s Gate National Park, vorbei an grasenden Zebras und Antilopen? Wenn es dir in der Savanne zu heiß wird, kannst du auf die schneebedeckten Gipfel des Mount Kenya wandern oder die lauen Nächte in Nairobis Clubs durchtanzen. Mit deinem MARCO POLO Reiseführer Kenia findest du immer schnell zum nächsten Ziel und erlebst einzigartige Urlaubsmomente!

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