
Reiseführer Katar
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Ehrgeizige Bauprojekte katapultierten Qatar auf die touristische Weltkarte. Dazu gibt es schöne Strände und traditionelle Souks
In den engen Gassen riecht es nach Kardamom und Koriander, werden Duftöle, Kleidung und Elektrowaren verkauft. Im Souq al-Waqif lebt noch das alte Qatar (gesprochen Qatr und nicht Qatár) der Ära vor dem Erdöl, doch ansonsten bietet das Land nur wenige historische Relikte.
Im baulichen Bereich findet eine fast schon dramatische Entwicklung statt. Ähnlich wie in Dubai, wo man gegenwärtig fünf große künstliche Insellandschaften im Arabischen Golf aufschüttet, arbeitet man an der Insel „Pearl of the Gulf“ (www.thepearlqatar.com), deren Kosten auf 2,5 Mia. US-Dollar veranschlagt werden. Auf rund 4 km² werden Apartments, Häuser und der Yachthafen „Porto Arabia“ gebaut. 2005 wurde mit dem Bau eines neuen Großflughafens nahe Doha begonnen, der bis 2015 in drei Phasen abgeschlossen werden soll. Und gegenüber der Realisierung von 27 „Mega Industrial Projects“ bis 2010 nimmt sich der Bau zahlreicher neuer Luxushotels und mehrerer aufsehenerregender Museen nahezu bescheiden aus. Ein zehnjähriger Tourismus-Masterplan sieht Projekte der Infrastruktur- und Landschaftsgestaltung für 15 Mia. US-Dollar vor. Und der Architekt I. M. Pei, Schöpfer der Louvre-Pyramide in Paris, stellte 2007 ein Museum für Islamische Kunst fertig, das größte der islamischen Welt. Die Exponate stiftete der seit 1995 amtierende Emir, Sheikh Hamad bin Khalifa al-Thani.
In die europäischen Medien schaffte es die Gattin des Emirs: Scheikha Muza Nassir al-Misdnad setzte 1998 das aktive und passive Wahlrecht für Frauen durch. Obwohl Qatar eine Verfassung und ein Parlament (Nationalversammlung) besitzt, ist dessen Macht doch stark begrenzt und hat eher die Funktion einer beratenden Versammlung. Der Emir regiert absolutistisch. Parteien, Gewerkschaften und andere Instrumente der Willensbildung des Volkes sind unbekannt. In Qatar (wie auch in Bahrain und Kuwait) tragen die meisten Minister denselben Familiennamen wie der Landesherrscher.
Glückliche Qatarer: Das jährliche Pro-Kopf-Einkommen ist mit über 40000 Euro eines der höchsten der Welt, die Kriminalitätsrate gehört zu den niedrigsten. Und es ist kein Ende des Reichtums abzusehen, denn noch immer liegen unter dem Wüsten- und dem Meeresboden über 15 Mia. Barrel Erdöl verborgen. Zudem besitzt Qatar das drittgrößte Erdgasvorkommen der Erde.
Genug der Superlative - die natürlichen geografischen Gegebenheiten Qatars sind eher unspektakulär: Das maximal 120 m über dem Meeresspiegel liegende Emirat ragt an der Ostküste der Arabischen Halbinsel in den Arabischen Golf und ist an drei Seiten von Wasser umgeben. Die Ausdehnung beträgt maximal 160 mal 80 km, die Landesfläche ist mit 11437 km² gerade mal ein Viertel so groß wie die der Schweiz. Nahezu das gesamte Land (95 Prozent seiner Fläche) besteht aus flacher Sand-, Salz- oder Geröllwüste, nur im Süden gibt es einige Dünen. Ein Korallenriff umgibt die Halbinsel. Lagunen und Buchten gliedern die Küsten, teilweise mit breiten Stränden, die zusammen 350 km lang sind. An der Ostküste mit der Hauptstadt Doha lebt etwa die Hälfte der rund 900000 Ew., zumeist Bangladescher, Pakistani und Philippiner. Nur ein Viertel der Bewohner sind Qatarer.
Einen guten Ruf besitzt Qatar Airways. Günstige Preise und hoher Komfort sind attraktiv für europäische Passagiere, die auf dem Weg nach Asien einen Stopp im nicht minder exotischen Qatar einlegen.
Katar Sehenswertes & Restaurants
















Museen
Landschaftliche Highlights
Touristenattraktionen
Museen
Landschaftliche Highlights
Touristenattraktionen
Märkte und Flohmärkte
Kulturzentren
Restaurants
Geographical
Architektonische Highlights
Botanische Gärten & Parks
Cafés
Schmuck
Zoologische Gärten
Museum of Islamic Art
Museen © Paul Cowan, Shutterstock
600 Jahre alte Miniaturen aus Iran, filigrane, geometrisch perfekte Webkunst, arabeske islamische Schriften und üppige Bilderwelten in dunklen, verwunschen erscheinenden Kammern und Sälen. Und dann: Dein 45 m hohes Fenster in der großen Halle mit Blick zur Bucht. Die im Ausland und auf Auktionen erworbenen Exponate im Wert von 2 Mia. Euro versammeln sich zur wohl schönsten und umfangreichsten Sammlung islamischer Kunst. Grandios ist die Architektur des Museums, das im November 2008 eröffnet wurde: I. M. Pei gelang eine spektakuläre Synthese aus kubistischem Minimalismus und arabischen Stilelementen. Helle Quader türmen sich auf zu einer modernen Festung, die mit der silberfarbenen Kuppel ihrer Halle an eine Moschee erinnert. Diese steht auf einer eigenen, künstlich geschaffenen Insel vor der Corniche, die über eine Straße zu erreichen ist.
© Paul Cowan, Shutterstock
600 Jahre alte Miniaturen aus Iran, filigrane, geometrisch perfekte Webkunst, arabeske islamische Schriften und üppige Bilderwelten in dunklen, verwunschen erscheinenden Kammern und Sälen. Und dann: Dein 45 m hohes Fenster in der großen Halle mit Blick zur Bucht. Die im Ausland und auf Auktionen erworbenen Exponate im Wert von 2 Mia. Euro versammeln sich zur wohl schönsten und umfangreichsten Sammlung islamischer Kunst. Grandios ist die Architektur des Museums, das im November 2008 eröffnet wurde: I. M. Pei gelang eine spektakuläre Synthese aus kubistischem Minimalismus und arabischen Stilelementen. Helle Quader türmen sich auf zu einer modernen Festung, die mit der silberfarbenen Kuppel ihrer Halle an eine Moschee erinnert. Diese steht auf einer eigenen, künstlich geschaffenen Insel vor der Corniche, die über eine Straße zu erreichen ist.
National Museum Qatar
Museen © Sriram Kumaran, Shutterstock
Eine Kanone bewacht den von Bögen geschmückten Eingang des historischen Emirpalastes, der 1901 für Sheikh Abdullah bin Jassim al-Thanier baut wurde. Das Museum bietet einen guten Einblick in die traditionelle Architektur des Landes. Zu sehen sind Exponate zur Perlentaucherei, Kunsthandwerk und Schmuck, auch eine Darstellung der Geschichte Qatars. Das angeschlossene Maritime Museum umfasst unter andere meine künstliche Lagune, in der einige Dhaus dümpeln.
- Museum Park Street, Doha
- http://www.qm.org.qa/
- +974 4452 5555
© Sriram Kumaran, Shutterstock
Eine Kanone bewacht den von Bögen geschmückten Eingang des historischen Emirpalastes, der 1901 für Sheikh Abdullah bin Jassim al-Thanier baut wurde. Das Museum bietet einen guten Einblick in die traditionelle Architektur des Landes. Zu sehen sind Exponate zur Perlentaucherei, Kunsthandwerk und Schmuck, auch eine Darstellung der Geschichte Qatars. Das angeschlossene Maritime Museum umfasst unter andere meine künstliche Lagune, in der einige Dhaus dümpeln.
- Museum Park Street, Doha
- http://www.qm.org.qa/
- +974 4452 5555
Khawr al Udayd
Landschaftliche Highlights © Benny Marty, Shutterstock
Baden in der Wüste: Die Khor al-Udaid (englisch „Inland Sea“ genannt), eine sich 20 km in die Wüste hineinziehende Salzwasserbucht, liegt rund 100 km südlich von Dohaan der saudischen Grenze. Das große Binnenmeer bietet Lebensraum für zahlreiche Fischarten. Im Frühjahr und Herbst sieht man an der Lagune viele Zugvögel, darunter auch Flamingokolonien. Bis zu 60 m hoch sind die Sanddünen an der Lagune, sie leuchten je nach Tageszeit zwischen gelb und rot. Ist man mit einem Veranstalter unterwegs, gibt es noch einen Extrakick: „Dune Skiing“ – mit dem Sandboard oder auf Skiern die Dünen hinunter. Anschließend lockt dann ein Erfrischungsbad. Der Ort ist am Wochenende Ziel vieler Ausflügler und von Abfällen übersät. Die Einheimischen fahren mit Geländewagen zwischen den Dünen herum und betrachten das als Sport. Für den Ausflug benötigt man ein Fahrzeug mit Vierradantrieb
- Doha
© Benny Marty, Shutterstock
Baden in der Wüste: Die Khor al-Udaid (englisch „Inland Sea“ genannt), eine sich 20 km in die Wüste hineinziehende Salzwasserbucht, liegt rund 100 km südlich von Dohaan der saudischen Grenze. Das große Binnenmeer bietet Lebensraum für zahlreiche Fischarten. Im Frühjahr und Herbst sieht man an der Lagune viele Zugvögel, darunter auch Flamingokolonien. Bis zu 60 m hoch sind die Sanddünen an der Lagune, sie leuchten je nach Tageszeit zwischen gelb und rot. Ist man mit einem Veranstalter unterwegs, gibt es noch einen Extrakick: „Dune Skiing“ – mit dem Sandboard oder auf Skiern die Dünen hinunter. Anschließend lockt dann ein Erfrischungsbad. Der Ort ist am Wochenende Ziel vieler Ausflügler und von Abfällen übersät. Die Einheimischen fahren mit Geländewagen zwischen den Dünen herum und betrachten das als Sport. Für den Ausflug benötigt man ein Fahrzeug mit Vierradantrieb
- Doha
Doha Corniche
Touristenattraktionen © Sven Hansche, Shutterstock
Die Prachtstraße der Hauptstadt Doha (450000 Ew.), die von Palmengesäumte Doha Corniche, zieht sich 7 km um eine halbkreisförmige Bucht und ist nach Sonnenuntergang ein einziges Lichtermeer.
- Doha
© Sven Hansche, Shutterstock
Die Prachtstraße der Hauptstadt Doha (450000 Ew.), die von Palmengesäumte Doha Corniche, zieht sich 7 km um eine halbkreisförmige Bucht und ist nach Sonnenuntergang ein einziges Lichtermeer.
- Doha
Souq Al-Waqif
Märkte und Flohmärkte © eFesenko, Shutterstock
Der älteste Souk der Stadt bietet alles, was man zum Leben braucht – in Gassen übersichtlich geordnet. Sehr preiswert sind hier indische und arabische Kleider sowie Gewürze und Duftöle.
- Al Safliya Street 815, Doha
© eFesenko, Shutterstock
Der älteste Souk der Stadt bietet alles, was man zum Leben braucht – in Gassen übersichtlich geordnet. Sehr preiswert sind hier indische und arabische Kleider sowie Gewürze und Duftöle.
- Al Safliya Street 815, Doha
Camel Markets
Märkte und Flohmärkte © Hvoenok, Shutterstock
Hier trifft man die Einheimischen und erhält so manches schöne Fotomotiv gratis. Mehrere Soukbereiche für Kleintiere (auch Falken) und lifestock (Kamele, Schafe, Ziegen) bieten vor allem vormittags ihre lebendigen Schätze an.
© Hvoenok, Shutterstock
Hier trifft man die Einheimischen und erhält so manches schöne Fotomotiv gratis. Mehrere Soukbereiche für Kleintiere (auch Falken) und lifestock (Kamele, Schafe, Ziegen) bieten vor allem vormittags ihre lebendigen Schätze an.
Qatar Foundation Headquarter (2015)
KulturzentrenDer große Campus besteht aus mehreren internationalen Universitätenund Schulen und bildet eine einzigartige Sammlung moderner, futuristischer und surrealistischer Architektur. Ein Bummel durch die begrünte Anlage mit Ruhezonen und Cafés verschafft Einblick in die architektonischen Visionen der Regierung. Man parkt sein Fahrzeug am besten außerhalb des Campus, um eine Diskussion mit dem Pförtner zu vermeiden.
- Al Huqoul St, Doha
- http://www.qf.org.qa/
- +974 4454 0000
Der große Campus besteht aus mehreren internationalen Universitätenund Schulen und bildet eine einzigartige Sammlung moderner, futuristischer und surrealistischer Architektur. Ein Bummel durch die begrünte Anlage mit Ruhezonen und Cafés verschafft Einblick in die architektonischen Visionen der Regierung. Man parkt sein Fahrzeug am besten außerhalb des Campus, um eine Diskussion mit dem Pförtner zu vermeiden.
- Al Huqoul St, Doha
- http://www.qf.org.qa/
- +974 4454 0000
Al-Majlis Al-Arabi
Restaurants- arabisch
Großes Angebot an libanesischen Spezialitäten, die man auch im arabischen Stil – auf dem Fußboden zwischen Kissen sitzend – genießen kann.
- Al Sadd Street, Doha
- +974 4444 7417
Großes Angebot an libanesischen Spezialitäten, die man auch im arabischen Stil – auf dem Fußboden zwischen Kissen sitzend – genießen kann.
- Al Sadd Street, Doha
- +974 4444 7417
Al-Khor
Geographical © Alizada Studios, Shutterstock
50 km nördlich von Doha trifft man auf den Fischereihafen Al-Khor („die Bucht“) mit 55000 Ew. Der Ort gilt als der älteste des Landes, da man bei Ausgrabungen in der Bucht Spitzhacken, Pfeilspitzen, Muschelschmuck und Keramikscherben aus dem 5.Jt.v. Chr. fand. Früher war die Siedlung ein Zentrum der Perlentaucherei, die ertauchten Schätze verkaufte man nach Indien. Auch heute herrscht noch viel Betrieb, im Hafen liegt eine große Flotte von Dhaus. Einige historische Türme zur Bewachung der Küste sind erhalten und restauriert worden.
- Al-Khor
© Alizada Studios, Shutterstock
50 km nördlich von Doha trifft man auf den Fischereihafen Al-Khor („die Bucht“) mit 55000 Ew. Der Ort gilt als der älteste des Landes, da man bei Ausgrabungen in der Bucht Spitzhacken, Pfeilspitzen, Muschelschmuck und Keramikscherben aus dem 5.Jt.v. Chr. fand. Früher war die Siedlung ein Zentrum der Perlentaucherei, die ertauchten Schätze verkaufte man nach Indien. Auch heute herrscht noch viel Betrieb, im Hafen liegt eine große Flotte von Dhaus. Einige historische Türme zur Bewachung der Küste sind erhalten und restauriert worden.
- Al-Khor
Palmtree Island (Jazirat al-Nakheel)
Landschaftliche HighlightsEin Halbtagesausflug zu der in der Bucht von Doha gelegenen künstlichen Insel ist für Kinder sehr unterhaltsam. Es gibt einen schönen Sandstrand, flach abfallendes Meeresufer, genug Schatten. Vorhanden sind auch Sportgeräte, Schwimmbad, Café und Restaurant.
- Doha
Ein Halbtagesausflug zu der in der Bucht von Doha gelegenen künstlichen Insel ist für Kinder sehr unterhaltsam. Es gibt einen schönen Sandstrand, flach abfallendes Meeresufer, genug Schatten. Vorhanden sind auch Sportgeräte, Schwimmbad, Café und Restaurant.
- Doha
Al Koot Fort
Architektonische Highlights © Leonid Andronov, Shutterstock
Das alte Doha-Fort am Westrand des Souks, 1880 im maurischen Stil errichtet, ist eine der wenigen militärischen Festungen des Landes und erinnert an die osmanische Besetzung im 19.Jh. Das Fort wurde 1925 von Sheikh Abdullah erweitert und 1978 restauriert. Im Innenhof liegt ein Brunnen. Das Gebäude wird als Museum für traditionelles (Kunst-)Handwerk genutzt, darunter Holzarbeiten, Goldschmiedekunst, Seilfertigung, Webarbeiten, Töpferwaren. Besonders eindrucksvoll ist das große hölzerne Eingangstor.
- Ukaz Street, Doha
- https://www.visitqatar.qa/
© Leonid Andronov, Shutterstock
Das alte Doha-Fort am Westrand des Souks, 1880 im maurischen Stil errichtet, ist eine der wenigen militärischen Festungen des Landes und erinnert an die osmanische Besetzung im 19.Jh. Das Fort wurde 1925 von Sheikh Abdullah erweitert und 1978 restauriert. Im Innenhof liegt ein Brunnen. Das Gebäude wird als Museum für traditionelles (Kunst-)Handwerk genutzt, darunter Holzarbeiten, Goldschmiedekunst, Seilfertigung, Webarbeiten, Töpferwaren. Besonders eindrucksvoll ist das große hölzerne Eingangstor.
- Ukaz Street, Doha
- https://www.visitqatar.qa/
HERITAGE VILLAGE
Botanische Gärten & Parks © Benny Marty, Shutterstock
Im altarabischen Stil hergerichteter Park mit zahlreichen Ständen für Kunsthandwerk. Erst nach Sonnenuntergang wird es schön, da dann einheimische Familien und asiatische Gastarbeiter über den Platz bummeln.
- Doha
© Benny Marty, Shutterstock
Im altarabischen Stil hergerichteter Park mit zahlreichen Ständen für Kunsthandwerk. Erst nach Sonnenuntergang wird es schön, da dann einheimische Familien und asiatische Gastarbeiter über den Platz bummeln.
- Doha
AL-BANDAR
Restaurants- arabisch
Das neue Restaurant in der Fußgängerzone des Souks bietet im Erdgeschoss den Fish Market, im 1.Stock das Al-Bandar mit arabischem Buffet und auf dem Dach den Ghorob Coffee Shop mit syrisch-libanesischen Spezialitäten.
Das neue Restaurant in der Fußgängerzone des Souks bietet im Erdgeschoss den Fish Market, im 1.Stock das Al-Bandar mit arabischem Buffet und auf dem Dach den Ghorob Coffee Shop mit syrisch-libanesischen Spezialitäten.
Eli France Cafe
CafésCoffeeshop mit eigener Kuchenherstellung. Preiswert und gut sind auch die baked potato mit arabisch gewürztem Quark und diverse Fischgerichte.
- Salwa Road, Doha
- https://elifranceqatar-salwa.business.site/
- +974 4435 7111
Coffeeshop mit eigener Kuchenherstellung. Preiswert und gut sind auch die baked potato mit arabisch gewürztem Quark und diverse Fischgerichte.
- Salwa Road, Doha
- https://elifranceqatar-salwa.business.site/
- +974 4435 7111
Layali Restaurant
Restaurants- arabisch
Feines libanesisches Restaurant mit Wasserpfeifen(Shisha)-Service, Reservierung ist empfehlenswert.
Feines libanesisches Restaurant mit Wasserpfeifen(Shisha)-Service, Reservierung ist empfehlenswert.
Star of India Restaurant
Restaurants- international
Ein überwältigendes Angebot feinster und ausgefallener Currys, darunter eines mit den Schalentieren des Arabischen Golfs. Zu empfehlen ist buttered chicken masala mit aloo gobi, einem Blumenkohl-Kartoffel- Curry.
- Khalifa Street, Doha
- +974 4486 4440
Ein überwältigendes Angebot feinster und ausgefallener Currys, darunter eines mit den Schalentieren des Arabischen Golfs. Zu empfehlen ist buttered chicken masala mit aloo gobi, einem Blumenkohl-Kartoffel- Curry.
- Khalifa Street, Doha
- +974 4486 4440
GOLD SOUK
SchmuckEine Straße voller Goldschmuckgeschäfte; die Schmuckstücke sind sowohl importiert als auch in Qatar selbst gefertigt und haben in der Regel 22 Karat. Man bezahlt nach Gewicht, bei besonders aufwendigen Stücken plus Aufschlag für die Fertigung.
- Al Ahmed Street, Doha
- +974 4418 0436
Eine Straße voller Goldschmuckgeschäfte; die Schmuckstücke sind sowohl importiert als auch in Qatar selbst gefertigt und haben in der Regel 22 Karat. Man bezahlt nach Gewicht, bei besonders aufwendigen Stücken plus Aufschlag für die Fertigung.
- Al Ahmed Street, Doha
- +974 4418 0436
Fuwayriţ
Geographical © Fitria Ramli, Shutterstock
Im Nordosten der qatarischen Halbinsel stößt man auf die kleine Ortschaft Fuwairet, einst Hochburg der herrschenden Al-Thani-Familie. Die benachbarte archäologische Stätte Al-Huwailah wird zurzeit von Archäologen erforscht, hier entdeckte man bereits Grundmauern von Gebäuden, Reste einer Wehranlage, Keramiken, Stuckornamente und Schmuck. Das Alter der ehemaligen Siedlung ist noch nicht bekannt. Die Frau des Emirs, Sheikha Muza, plant in der Region die Errichtung eines Heritage Village, das der traditionellen Lebensweise mit Landwirtschaft, Fischerei und Perlentaucherei gewidmet sein soll. In der Umgebung von Fuwairet liegt eine hübsche Strandlandschaft, die vor allem am islamischen Wochenendeden Hauptstädtern als Ausflugsziel dient; dann herrscht viel Betrieb, und am Strand werden Picknicks veranstaltet. Die Strände dienen auch der Grünen Meeresschildkröte und der sehr seltenen braunen Hawksbill-Schildkröte zur Eiablage, und im Winter erspäht man im Wasser Seekühe.
- Fuwayriţ
© Fitria Ramli, Shutterstock
Im Nordosten der qatarischen Halbinsel stößt man auf die kleine Ortschaft Fuwairet, einst Hochburg der herrschenden Al-Thani-Familie. Die benachbarte archäologische Stätte Al-Huwailah wird zurzeit von Archäologen erforscht, hier entdeckte man bereits Grundmauern von Gebäuden, Reste einer Wehranlage, Keramiken, Stuckornamente und Schmuck. Das Alter der ehemaligen Siedlung ist noch nicht bekannt. Die Frau des Emirs, Sheikha Muza, plant in der Region die Errichtung eines Heritage Village, das der traditionellen Lebensweise mit Landwirtschaft, Fischerei und Perlentaucherei gewidmet sein soll. In der Umgebung von Fuwairet liegt eine hübsche Strandlandschaft, die vor allem am islamischen Wochenendeden Hauptstädtern als Ausflugsziel dient; dann herrscht viel Betrieb, und am Strand werden Picknicks veranstaltet. Die Strände dienen auch der Grünen Meeresschildkröte und der sehr seltenen braunen Hawksbill-Schildkröte zur Eiablage, und im Winter erspäht man im Wasser Seekühe.
- Fuwayriţ
Ash-Shahaniyah
Geographical © OSTILL is Franck Camhi, Shutterstock
Die Kamelfarm von Shahaniya dient der Zucht und dem Export von Rennkamelen. Auf der benachbarten,12 km langen Rennbahn werden von Oktober bis April jeweils am Donnerstag und Freitag Kamelrennen veranstaltet, fast täglich kann man bei einem Training zuschauen. Neben der Kamelstation liegt ein Oryxpark mit rund 100 der eleganten Antilopen, die hier gezüchtet werden.
- Ash-Shahaniyah
© OSTILL is Franck Camhi, Shutterstock
Die Kamelfarm von Shahaniya dient der Zucht und dem Export von Rennkamelen. Auf der benachbarten,12 km langen Rennbahn werden von Oktober bis April jeweils am Donnerstag und Freitag Kamelrennen veranstaltet, fast täglich kann man bei einem Training zuschauen. Neben der Kamelstation liegt ein Oryxpark mit rund 100 der eleganten Antilopen, die hier gezüchtet werden.
- Ash-Shahaniyah
Umm Salal Muhammed
Geographical © Leonid Andronov, Shutterstock
Die 20 km nördlich von Doha liegende verlassene Ortschaft wird beherrscht von einer Festung, die einmal von einem Palmenhain umgeben war, der mittlerweile beträchtlich geschrumpft ist. Der alte Wasserkanal (falaj) ist jedoch noch intakt. Die mächtige Burg von Sheikh Mohammed bin Jassim mit zwei Türmen, ihren hohen, dicken Mauern und ihrer eindrucksvollen Fassade aus dem späten 19.Jh. wurde teilweise restauriert. Ein mehrstöckiger Festungsturm bildet das Zentrum, um das sich mehrere Gebäude gruppieren. Zinnen umgeben die Dächer, schmale Schießscharten haben die Funktion von Fenstern. Zahlreiche Mauern des Komplexes sind jedoch zerfallen.
- Umm Salal Muhammed
© Leonid Andronov, Shutterstock
Die 20 km nördlich von Doha liegende verlassene Ortschaft wird beherrscht von einer Festung, die einmal von einem Palmenhain umgeben war, der mittlerweile beträchtlich geschrumpft ist. Der alte Wasserkanal (falaj) ist jedoch noch intakt. Die mächtige Burg von Sheikh Mohammed bin Jassim mit zwei Türmen, ihren hohen, dicken Mauern und ihrer eindrucksvollen Fassade aus dem späten 19.Jh. wurde teilweise restauriert. Ein mehrstöckiger Festungsturm bildet das Zentrum, um das sich mehrere Gebäude gruppieren. Zinnen umgeben die Dächer, schmale Schießscharten haben die Funktion von Fenstern. Zahlreiche Mauern des Komplexes sind jedoch zerfallen.
- Umm Salal Muhammed
Al-Wakrah
Geographical © Fitria Ramli, Shutterstock
Das ehemalige Fischerdorf, in dem auch Perlentaucherei und Bootsbau betrieben wurden, hat sich zu einer Kleinstadt mit 30000 Ew. entwickelt. Die Ortschaft liegt 15 km südlich von Doha auf halber Strecke nach Mesaid und besitzt einige hübsche alte Moscheen, zahlreiche traditionelle Häuser, eine Dhauwerft und einenbreiten Sandstrand. In einem alten Fort am Hafen ist heute ein anziehendes Regionalmuseum untergebracht mit Ausstellungen zur Unterwasserwelt, Naturgeschichte, Kunst und Architektur der Ostküste Qatars. Die Waffensammlung umfasst verzierte Schwerter und Dolche sowie alte Gewehre. In der Umgebung von Wakrah gibtes einige Mangrovenhaine. Die große Meerwasserentsalzungsanlage des Ortes versorgt die Hauptstadt mit Brauchwasser. In den strandnahen Wüstenabschnitten, zum Beispiel bei Mesaid, entdeckt man mit etwas Glück Wüstenrosen, wunderschöne Fotomotive, nämlich rotbraune Kristalle, die in der Mitte dicker sind, zum Rand hin dünner werden und teilweise recht bizarre Formen bilden. Sie entstehen, wenn salzhaltiges Meerwasser in den Wüstenstand gelangt und dort unter der starken Sonneneinstrahlung verdampft; die Minerale kristallisieren dabei zu meist mehrere Zentimeter großen, oft ovalen Ornamenten aus, die als Blüten interpretiert werden können. Die größten Wüstenrosen können bis zu 1m Durchmesser aufweisen.
- Al-Wakrah
© Fitria Ramli, Shutterstock
Das ehemalige Fischerdorf, in dem auch Perlentaucherei und Bootsbau betrieben wurden, hat sich zu einer Kleinstadt mit 30000 Ew. entwickelt. Die Ortschaft liegt 15 km südlich von Doha auf halber Strecke nach Mesaid und besitzt einige hübsche alte Moscheen, zahlreiche traditionelle Häuser, eine Dhauwerft und einenbreiten Sandstrand. In einem alten Fort am Hafen ist heute ein anziehendes Regionalmuseum untergebracht mit Ausstellungen zur Unterwasserwelt, Naturgeschichte, Kunst und Architektur der Ostküste Qatars. Die Waffensammlung umfasst verzierte Schwerter und Dolche sowie alte Gewehre. In der Umgebung von Wakrah gibtes einige Mangrovenhaine. Die große Meerwasserentsalzungsanlage des Ortes versorgt die Hauptstadt mit Brauchwasser. In den strandnahen Wüstenabschnitten, zum Beispiel bei Mesaid, entdeckt man mit etwas Glück Wüstenrosen, wunderschöne Fotomotive, nämlich rotbraune Kristalle, die in der Mitte dicker sind, zum Rand hin dünner werden und teilweise recht bizarre Formen bilden. Sie entstehen, wenn salzhaltiges Meerwasser in den Wüstenstand gelangt und dort unter der starken Sonneneinstrahlung verdampft; die Minerale kristallisieren dabei zu meist mehrere Zentimeter großen, oft ovalen Ornamenten aus, die als Blüten interpretiert werden können. Die größten Wüstenrosen können bis zu 1m Durchmesser aufweisen.
- Al-Wakrah
Al-Zubara
Geographical © Leonid Andronov, Shutterstock
Die einstige Hauptstadt des Landes an der Nordwestküste der qatarischen Halbinsel hatte ihre Blütezeit im 18.und 19.Jh. Zubara war einst ein wohlhabendes Zentrum der Perlentaucherei. Heute sind die Gebäude zerfallen, da ihre Mauern aus Kalk und Korallenstein, mit sandigem Mörtel nur leicht zusammengehalten, den salzigen Winden und gelegentlichen Regenfällen nicht trotzen konnten. Archäologen untersuchten die Stätte: Mehrere Korallensteinhäuser wurden im Wüstensand identifiziert, ihre Grundmauern restauriert. An einigen Stellen sieht man Reste einer Stadtmauer mit Türmen und Treppen,die die Siedlung einmal umgab.1938 wurde wegen Streitigkeiten mit Bahrain über die Zugehörigkeit einiger Inseln ein Fort errichtet. Es besitzt auf quadratischem Grundriss einen viereckigen und drei rundeTürme und wirkt mit seinen starken Mauern und Zinnen wie eine klassische mittelalterliche Festung. Vor ihr liegt im Sand eine Kanone auf einem zweirädrigen Karren. Das Fort beherbergt heute ein kleines Regionalmuseum für Heimatkunde, Archäologie und Perlentaucherei. Ausgestellt sind u.a. Münzen, Keramik und Waffen.In der Umgebung der Ortschaft stößt man auf die Überbleibsel verlassener Fischerdörfer und auf zerfallene Wehrtürme.
- Al-Zubara
© Leonid Andronov, Shutterstock
Die einstige Hauptstadt des Landes an der Nordwestküste der qatarischen Halbinsel hatte ihre Blütezeit im 18.und 19.Jh. Zubara war einst ein wohlhabendes Zentrum der Perlentaucherei. Heute sind die Gebäude zerfallen, da ihre Mauern aus Kalk und Korallenstein, mit sandigem Mörtel nur leicht zusammengehalten, den salzigen Winden und gelegentlichen Regenfällen nicht trotzen konnten. Archäologen untersuchten die Stätte: Mehrere Korallensteinhäuser wurden im Wüstensand identifiziert, ihre Grundmauern restauriert. An einigen Stellen sieht man Reste einer Stadtmauer mit Türmen und Treppen,die die Siedlung einmal umgab.1938 wurde wegen Streitigkeiten mit Bahrain über die Zugehörigkeit einiger Inseln ein Fort errichtet. Es besitzt auf quadratischem Grundriss einen viereckigen und drei rundeTürme und wirkt mit seinen starken Mauern und Zinnen wie eine klassische mittelalterliche Festung. Vor ihr liegt im Sand eine Kanone auf einem zweirädrigen Karren. Das Fort beherbergt heute ein kleines Regionalmuseum für Heimatkunde, Archäologie und Perlentaucherei. Ausgestellt sind u.a. Münzen, Keramik und Waffen.In der Umgebung der Ortschaft stößt man auf die Überbleibsel verlassener Fischerdörfer und auf zerfallene Wehrtürme.
- Al-Zubara
Al Rumailah Park
Botanische Gärten & Parks © PremChokli, Shutterstock
Der Park erstreckt sich entlang der Corniche von Doha mit Spielplätzen, Flächen für Skateboards und Inliner, Karussells und Spazierwegen; auch Pferdekutschen bieten ihre Dienstean. Es gibt mehrere preiswerte Cafés und Restaurants.
- Doha
© PremChokli, Shutterstock
Der Park erstreckt sich entlang der Corniche von Doha mit Spielplätzen, Flächen für Skateboards und Inliner, Karussells und Spazierwegen; auch Pferdekutschen bieten ihre Dienstean. Es gibt mehrere preiswerte Cafés und Restaurants.
- Doha
Doha Zoo
Zoologische Gärten © Ahmed Hamid, Shutterstock
Rund 1500 Säugetiere, Reptilien und Vögel in einem reich begrünten Wüstenareal, auch Elefanten, Giraffen, Nashorn und Oryx-Antilopen. Einen kleinen Freizeitpark und Spielplätze gibt es auch.
- Furousiya Street 820, Doha
- http://www.baladiya.gov.qa/
- +974 4426 3217
© Ahmed Hamid, Shutterstock
Rund 1500 Säugetiere, Reptilien und Vögel in einem reich begrünten Wüstenareal, auch Elefanten, Giraffen, Nashorn und Oryx-Antilopen. Einen kleinen Freizeitpark und Spielplätze gibt es auch.
- Furousiya Street 820, Doha
- http://www.baladiya.gov.qa/
- +974 4426 3217