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Reiseführer
Kakopetria

Kakopetria Sehenswertes & Restaurants

Kakopetriá
Geographical
Kakopetriá
Panagía Podíthu
Architektonische Highlights
Galáta
Archángelos Michaíl
Architektonische Highlights
Galáta
Kafenío Serenity
Cafés
Kakopetriá
Galáta
Geographical
Galáta
Ágios Nikólaos tis Stégis
Architektonische Highlights
Kakopetriá
Mylos
Restaurants
Kakopetriá
Pandóchio Línos
Bars
Kakopetriá

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Cafés

    Restaurants

    Bars


  • Kakopetriá

    Geographical
    • © mpalis, Thinkstock

    Das Dorf, dessen Name übersetzt "Schlechter Fels" bedeutet, schließt sich unmittelbar oberhalb an Galáta an und ist viel stärker noch als jenes besucht. Der historische Ortskern, der unter Denkmalschutz steht, ist auf einen lang gestreckten Fels zwischen zwei Bachbetten in einem engen Tal auf etwa 700 m Höhe erbaut. Sehenswert ist auch die alte Wassermühle neben dem auffälligen Hotel Mílos.

    • Kakopetriá
    • © mpalis, Thinkstock

    Das Dorf, dessen Name übersetzt "Schlechter Fels" bedeutet, schließt sich unmittelbar oberhalb an Galáta an und ist viel stärker noch als jenes besucht. Der historische Ortskern, der unter Denkmalschutz steht, ist auf einen lang gestreckten Fels zwischen zwei Bachbetten in einem engen Tal auf etwa 700 m Höhe erbaut. Sehenswert ist auch die alte Wassermühle neben dem auffälligen Hotel Mílos.

    • Kakopetriá

  • Panagía Podíthu

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Galáta besitzt vier byzantinische Scheunendachkirchen, von denen zwei wegen ihrer Wandmalereien und ihrer fotogenen Umgebung unbedingt einen Besuch lohnen: Eine davon ist Panagía Podíthu. Sie wurde im Jahr 1502 als Kirche eines jetzt spurlos verschwundenen Klosters erbaut. Ihr Freskenschmuck verrät den Einfluss der italienischen Renaissance. Der Auftraggeber für diese Malereien war ein fränkischer Offizier, der sich offenbar einen Künstler aussuchte, der nach seinem Geschmack malte.

    • © trabantos, Shutterstock

    Galáta besitzt vier byzantinische Scheunendachkirchen, von denen zwei wegen ihrer Wandmalereien und ihrer fotogenen Umgebung unbedingt einen Besuch lohnen: Eine davon ist Panagía Podíthu. Sie wurde im Jahr 1502 als Kirche eines jetzt spurlos verschwundenen Klosters erbaut. Ihr Freskenschmuck verrät den Einfluss der italienischen Renaissance. Der Auftraggeber für diese Malereien war ein fränkischer Offizier, der sich offenbar einen Künstler aussuchte, der nach seinem Geschmack malte.


  • Archángelos Michaíl

    Architektonische Highlights
    • © Iryna Nazarova, Shutterstock

    Galáta besitzt vier byzantinische Scheunendachkirchen, von denen zwei wegen ihrer Wandmalereien und ihrer fotogenen Umgebung unbedingt einen Besuch lohnen: Panagía Podíthu und Archángelos. Die kleinere von beiden, die Kirche der Erzengel (Archángeli) aus dem Jahr 1514, besitzt Wandmalereien in einem rustikalen, gar nicht von der Renaissance beeinflussten Stil, obwohl auch hier der Stifter ein fränkischer Edelmann war. Er ist mit seiner Familie unterhalb des thronenden Christus dargestellt.

    • Galáta
    • © Iryna Nazarova, Shutterstock

    Galáta besitzt vier byzantinische Scheunendachkirchen, von denen zwei wegen ihrer Wandmalereien und ihrer fotogenen Umgebung unbedingt einen Besuch lohnen: Panagía Podíthu und Archángelos. Die kleinere von beiden, die Kirche der Erzengel (Archángeli) aus dem Jahr 1514, besitzt Wandmalereien in einem rustikalen, gar nicht von der Renaissance beeinflussten Stil, obwohl auch hier der Stifter ein fränkischer Edelmann war. Er ist mit seiner Familie unterhalb des thronenden Christus dargestellt.

    • Galáta

  • Kafenío Serenity

    Cafés

    Auf dem Balkon des kleinen Cafes am winzigen Dorfplatz in einem uralten Dorfhaus ist die Stille des alten Dorfs am eindrucksvollsten.

    • Kakopetriá

    Auf dem Balkon des kleinen Cafes am winzigen Dorfplatz in einem uralten Dorfhaus ist die Stille des alten Dorfs am eindrucksvollsten.

    • Kakopetriá

  • Galáta

    Geographical
    • © Philip Willcocks, Shutterstock

    Galáta liegt im Solea-Tal am Nordhang des Tróodos zwischen Obstbäumen und schlanken Pappeln auf gut 600 m Höhe. Schon im Mittelalter kamen venezianische und byzantinische Edelleute gern an heißen Sommertagen hierher, heute ist Galáta eins der Dörfer, in denen sich die hitzegeplagte Stadtbevölkerung aus Nicosia abends und an Wochenenden aufhält. Im Dorf stehen einige alte Häuser aus dem 19.Jh., darunter die restaurierte Karawanserei Hani Kallianá unmittelbar an der Durchgangsstraße. Zudem besitzt Galáta vier byzantinische Scheunendachkirchen, von denen zwei wegen ihrer Wandmalereien und ihrer fotogenen Umgebung unbedingt einen Besuch lohnen: Panagía Podíthu und Archángelos Michaíl. Nach den Kirchenschlüsseln kannst du im großen Kaffeehaus an der Platía fragen. Die Panagía Podíthu wurde im Jahr 1502 als Kirche eines jetzt spurlos verschwundenen Klosters erbaut. Ihr Freskenschmuck verrät den Einfluss der italienischen Renaissance. Der Auftraggeber für diese Malereien war ein fränkischer Offizier, der sich offenbar einen Künstler aussuchte, der nach seinem Geschmack malte. Die viel kleinere, nur wenige Schritte entfernt gelegene Kirche der Erzengel (Archángeli) aus dem Jahr 1514 besitzt Wandmalereien in einem rustikalen, gar nicht von der Renaissance beeinflussten Stil, obwohl auch hier der Stifter ein fränkischer Edelmann war. Er ist mit seiner Familie unterhalb des thronenden Christus dargestellt.

    • 2827 Galáta
    • © Philip Willcocks, Shutterstock

    Galáta liegt im Solea-Tal am Nordhang des Tróodos zwischen Obstbäumen und schlanken Pappeln auf gut 600 m Höhe. Schon im Mittelalter kamen venezianische und byzantinische Edelleute gern an heißen Sommertagen hierher, heute ist Galáta eins der Dörfer, in denen sich die hitzegeplagte Stadtbevölkerung aus Nicosia abends und an Wochenenden aufhält. Im Dorf stehen einige alte Häuser aus dem 19.Jh., darunter die restaurierte Karawanserei Hani Kallianá unmittelbar an der Durchgangsstraße. Zudem besitzt Galáta vier byzantinische Scheunendachkirchen, von denen zwei wegen ihrer Wandmalereien und ihrer fotogenen Umgebung unbedingt einen Besuch lohnen: Panagía Podíthu und Archángelos Michaíl. Nach den Kirchenschlüsseln kannst du im großen Kaffeehaus an der Platía fragen. Die Panagía Podíthu wurde im Jahr 1502 als Kirche eines jetzt spurlos verschwundenen Klosters erbaut. Ihr Freskenschmuck verrät den Einfluss der italienischen Renaissance. Der Auftraggeber für diese Malereien war ein fränkischer Offizier, der sich offenbar einen Künstler aussuchte, der nach seinem Geschmack malte. Die viel kleinere, nur wenige Schritte entfernt gelegene Kirche der Erzengel (Archángeli) aus dem Jahr 1514 besitzt Wandmalereien in einem rustikalen, gar nicht von der Renaissance beeinflussten Stil, obwohl auch hier der Stifter ein fränkischer Edelmann war. Er ist mit seiner Familie unterhalb des thronenden Christus dargestellt.

    • 2827 Galáta

  • Ágios Nikólaos tis Stégis

    Architektonische Highlights
    • © kirill_makarov, Shutterstock

    Etwas außerhalb von Kakopetriá ist ein Juwel der byzantinischen Kunst zu finden: die Kirche Ágios Nikólaos tis Stégis aus dem 11.Jh. Ihre Wandmalereien gehören zu den Meisterwerken des Mittelalters, stammen aus verschiedenen Jahrhunderten und veranschaulichen unterschiedliche Stilrichtungen.

    • © kirill_makarov, Shutterstock

    Etwas außerhalb von Kakopetriá ist ein Juwel der byzantinischen Kunst zu finden: die Kirche Ágios Nikólaos tis Stégis aus dem 11.Jh. Ihre Wandmalereien gehören zu den Meisterwerken des Mittelalters, stammen aus verschiedenen Jahrhunderten und veranschaulichen unterschiedliche Stilrichtungen.


  • Mylos

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant im Obergeschoss des architektonisch einmaligen Mill Hotel gehört zu den Besten Zyperns. Tischreservierung ist ratsam. Besonders lecker ist die (auf Wunsch bereits entgrätete) Lachsforelle mit Olivenöl-Zitronen-Knoblauch-Sauce.

    Das Restaurant im Obergeschoss des architektonisch einmaligen Mill Hotel gehört zu den Besten Zyperns. Tischreservierung ist ratsam. Besonders lecker ist die (auf Wunsch bereits entgrätete) Lachsforelle mit Olivenöl-Zitronen-Knoblauch-Sauce.


  • Pandóchio Línos

    Bars

    In der Bar in einem uralten Dorfhaus, wo die Stille des alten Dorfs am eindrucksvollsten ist, kann man sehr gut Pause machen.

    In der Bar in einem uralten Dorfhaus, wo die Stille des alten Dorfs am eindrucksvollsten ist, kann man sehr gut Pause machen.