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Reiseführer
Jordanien - Die Königsstraße

MARCO POLO Reiseführer

Jordanien

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Die Königsstraße (Tariq al-Sultani) ist mit ihrer Lage zwischen der Jordansenke und dem Hochplateau der Wüste landschaftlich überwältigend.

Schon vor rund 4000 Jahren war sie ein Hauptverbindungsweg zwischen Nordsyrien und Ägypten. Sie gehört nach biblischer Überlieferung zu dem Weg, auf dem Moses die Hebräer zum Gelobten Land geführt haben soll. Die Nabatäer transportierten hier Weihrauch und Edelsteine. Die Römer nannten die Straße Via Nova Traiana.

Vom Berg Nebo führt die Königsstraße über Madaba und den östlichen Teil des spektakulären Wadi Mujib zur Kreuzfahrerburg Kerak, dann in den Naturpark Dana und über die eindrucksvolle Festung Shobak bis zur berühmten Nabatäerstadt Petra. Nimm dir mit dem Auto etwas Zeit, denn die Straße ist schmal und kurvenreich, und es gibt es viele Fahrbahnschwellen, über die man nur in Schrittgeschwindigkeit fahren kann. Doch wer Jordanien wirklich gesehen haben will, muss einmal die Königsstraße entlanggefahren sein!

Jordanien - Die Königsstraße Sehenswertes & Restaurants

Petra
Touristenattraktionen
Wādī Musa
Dana Biosphere Reserve
Landschaftliche Highlights
Dana
Al-Karak
Architektonische Highlights
al-Karak
Basilica of Saint George
Architektonische Highlights
Madaba
Umm ar-Rasas
Touristenattraktionen
Umm ar-Rasas
Dana
Geographical
Dana
Al-Khazne
Touristenattraktionen
Wādī Musa
Colonnaded Street
Touristenattraktionen
Wādī Musa
Wadi Feynan
Landschaftliche Highlights
Feynan
Wadi Mujib
Landschaftliche Highlights
Dhiban
Shobak
Geographical
Shobak
Cave Bar
Bars
Wādī Musa
Petra Kitchen
Restaurants
Wadi Mousa
Wadi Bin Hammad
Landschaftliche Highlights
Karak
Qasr al-Mushatta
Architektonische Highlights
al-Qastal
Apostles Church
Architektonische Highlights
Madaba
Tariq al-Sultani
Landschaftliche Highlights
Madaba
Church of Saint Stephen
Touristenattraktionen
Umm ar-Rasas
Siq
Touristenattraktionen
Wādī Musa
Triklinium
Touristenattraktionen
Wādī Musa
Theatre
Touristenattraktionen
Wādī Musa
Royal Tombs
Touristenattraktionen
Wādī Musa
Qasr al-Bint Faraun
Touristenattraktionen
Wādī Musa
Ed-Deir
Touristenattraktionen
Wādī Musa
High Place of Sacrifice
Touristenattraktionen
Wādī Musa
Lion Fountain
Touristenattraktionen
Wādī Musa
al-Karak
Geographical
al-Karak
Madaba
Geographical
Madaba
Ayola Cafe
Cafés
Madaba
Madaba Archaeological Park
Museen
Madaba

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Bars

    Restaurants

    Cafés

    Museen


  • Petra

    Touristenattraktionen
    • © kanuman, Thinkstock

    Die Felsenstadt Petra ist Höhepunkt jeder Jordanienreise. Der Sandstein, der von Violett, Rot, Rosa, Gelb, Beige und Braun leuchtet, die tiefen Schluchten und Wadis sind an sich schon beeindruckend. Die Nabatäer haben ihre großartige Architektur in harmonischen Einklang mit dieser Natur gebracht: In den rosaroten Fels meißelten sie die Fassaden ihrer Tempel, Schatzkammern, Häuser und Gräber. Etwa 800 Monumente sind in Petra und Umgebung erhalten. Der Eingang zur Felsenstadt liegt im Dorf Wādī Mussa. Seit 2007 ist Petra eines der sieben "neuen Weltwunder". Die Initiative aus der Schweiz ist zwar wissenschaftlich nicht unumstritten, doch in Jordanien ist man sehr stolz auf die Auszeichnung.

    • © kanuman, Thinkstock

    Die Felsenstadt Petra ist Höhepunkt jeder Jordanienreise. Der Sandstein, der von Violett, Rot, Rosa, Gelb, Beige und Braun leuchtet, die tiefen Schluchten und Wadis sind an sich schon beeindruckend. Die Nabatäer haben ihre großartige Architektur in harmonischen Einklang mit dieser Natur gebracht: In den rosaroten Fels meißelten sie die Fassaden ihrer Tempel, Schatzkammern, Häuser und Gräber. Etwa 800 Monumente sind in Petra und Umgebung erhalten. Der Eingang zur Felsenstadt liegt im Dorf Wādī Mussa. Seit 2007 ist Petra eines der sieben "neuen Weltwunder". Die Initiative aus der Schweiz ist zwar wissenschaftlich nicht unumstritten, doch in Jordanien ist man sehr stolz auf die Auszeichnung.


  • Dana Biosphere Reserve

    Landschaftliche Highlights
    • © Ayman alakhras, Shutterstock

    Die Canyonlandschaft dieses Naturreservats mit den rundgewaschenen Felsen in vielen Farbschattierungen hält eines der schönsten Naturerlebnisse Jordaniens bereit. Mehrere Wanderrouten sind mit Steinen gekennzeichnet, aber es lohnt sich, einen Führer zu nehmen. Das 1989 eingerichtete Naturschutzgebiet ist mit 350 km2 das größte des Landes. 600 Pflanzenarten, 190 Vogelarten und 37 weitere Tierarten sind hier zu finden. Im Reservat liegt auf einem Bergvorsprung über dem Wādī Dana das aus dem 15.Jh. stammende Dorf Dana, das ganz aus Steinen und Lehm gebaut ist. Schon der Blick von oben bei der Anfahrt ist atemberaubend.

    • © Ayman alakhras, Shutterstock

    Die Canyonlandschaft dieses Naturreservats mit den rundgewaschenen Felsen in vielen Farbschattierungen hält eines der schönsten Naturerlebnisse Jordaniens bereit. Mehrere Wanderrouten sind mit Steinen gekennzeichnet, aber es lohnt sich, einen Führer zu nehmen. Das 1989 eingerichtete Naturschutzgebiet ist mit 350 km2 das größte des Landes. 600 Pflanzenarten, 190 Vogelarten und 37 weitere Tierarten sind hier zu finden. Im Reservat liegt auf einem Bergvorsprung über dem Wādī Dana das aus dem 15.Jh. stammende Dorf Dana, das ganz aus Steinen und Lehm gebaut ist. Schon der Blick von oben bei der Anfahrt ist atemberaubend.


  • Al-Karak

    Architektonische Highlights
    • © Rhombur, Thinkstock

    Diese imposante, komplett renovierte Festung ist ein beeindruckendes Beispiel der Militärarchitektur der Kreuzritter. Balduin I., der nach dem Tod seines Bruders Gottfried von Bouillon König des Kreuzritterstaates Jerusalem wurde, ließ die Burg 1142 errichten. Möglicherweise war für die Wahl des Ortes ausschlaggebend, dass die Mehrheit der Bewohner Keraks arabische Christen waren. Nach einjähriger Belagerung mussten die Kreuzritter sich 1189 dem arabischen Feldherrn Salah ed-Din ergeben, der die Festung ausgehungert hatte. Da der ägyptische Herrscher Ibrahim Pascha die Burgmauern zerstören ließ, sind die oberen Stockwerke nur noch Ruinen. Von den Aufbauten aus mameluckischer Zeit hat man jedoch einen wunderbaren Blick. Interessant sind vor allem die unterirdischen Bankettsäle, die unbeschädigt blieben.

    • © Rhombur, Thinkstock

    Diese imposante, komplett renovierte Festung ist ein beeindruckendes Beispiel der Militärarchitektur der Kreuzritter. Balduin I., der nach dem Tod seines Bruders Gottfried von Bouillon König des Kreuzritterstaates Jerusalem wurde, ließ die Burg 1142 errichten. Möglicherweise war für die Wahl des Ortes ausschlaggebend, dass die Mehrheit der Bewohner Keraks arabische Christen waren. Nach einjähriger Belagerung mussten die Kreuzritter sich 1189 dem arabischen Feldherrn Salah ed-Din ergeben, der die Festung ausgehungert hatte. Da der ägyptische Herrscher Ibrahim Pascha die Burgmauern zerstören ließ, sind die oberen Stockwerke nur noch Ruinen. Von den Aufbauten aus mameluckischer Zeit hat man jedoch einen wunderbaren Blick. Interessant sind vor allem die unterirdischen Bankettsäle, die unbeschädigt blieben.


  • Basilica of Saint George

    Architektonische Highlights
    • © vladj55, Thinkstock

    In dieser griechisch-orthodoxen Kirche, die 1884 auf den Ruinen einer byzantinischen Kirche erbaut wurde, befindet sich die berühmte Palästina-Karte: Die um 560 n.Chr. aus 2 Mio. Steinen zusammengesetzte Landkarte ist die erste erhalten gebliebene geografische Darstellung der Region. Das Bodenmosaik wurde erst im 19.Jh. wiederentdeckt. Obwohl die ursprünglich 16 x 6 m große Karte stark beschädigt ist, erkennt man Unterägypten und das Nildelta, Jerusalem und Sidon im heutigen Libanon. Im Zentrum der Karte steht Jerusalem. Hier sind die Stadtmauern und das Damaskus-Tor gut zu sehen. Darüber hinaus entzücken die verspielten Tier- und Pflanzendarstellungen.

    • © vladj55, Thinkstock

    In dieser griechisch-orthodoxen Kirche, die 1884 auf den Ruinen einer byzantinischen Kirche erbaut wurde, befindet sich die berühmte Palästina-Karte: Die um 560 n.Chr. aus 2 Mio. Steinen zusammengesetzte Landkarte ist die erste erhalten gebliebene geografische Darstellung der Region. Das Bodenmosaik wurde erst im 19.Jh. wiederentdeckt. Obwohl die ursprünglich 16 x 6 m große Karte stark beschädigt ist, erkennt man Unterägypten und das Nildelta, Jerusalem und Sidon im heutigen Libanon. Im Zentrum der Karte steht Jerusalem. Hier sind die Stadtmauern und das Damaskus-Tor gut zu sehen. Darüber hinaus entzücken die verspielten Tier- und Pflanzendarstellungen.


  • Umm ar-Rasas

    Touristenattraktionen
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Diese antike Stadt, auch Kastron Mefaa genannt, wurde schon in der Bibel erwähnt, von Römern bewohnt und schließlich von byzantinischen Christen mit Mosaiken verziert. Sehenswert in der weitgehend zerstörten Stadt sind v.a. die Bodenmosaiken in der Stephanus-Kirche. Kurios ist der rechteckige, 15 m hohe Turm, der weder einen Eingang noch eine Treppe hat. Vermutlich wurde er für einen Eremiten erbaut, der oben auf der Säule lebte. Die Stätte gehört seit 2004 zum Unesco-Welterbe.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Diese antike Stadt, auch Kastron Mefaa genannt, wurde schon in der Bibel erwähnt, von Römern bewohnt und schließlich von byzantinischen Christen mit Mosaiken verziert. Sehenswert in der weitgehend zerstörten Stadt sind v.a. die Bodenmosaiken in der Stephanus-Kirche. Kurios ist der rechteckige, 15 m hohe Turm, der weder einen Eingang noch eine Treppe hat. Vermutlich wurde er für einen Eremiten erbaut, der oben auf der Säule lebte. Die Stätte gehört seit 2004 zum Unesco-Welterbe.


  • Dana

    Geographical
    • © geogif, Shutterstock

    Das aus dem 15.Jh. stammende Dorf, das ganz aus Steinen und Lehm gebaut ist, liegt auf einem Bergvorsprung über dem Wādī Dana. Schon der Blick von oben bei der Anfahrt ist atemberaubend. Das Dorf war zwischenzeitlich fast völlig verlassen, weil die Familien nach Qadisiya an die Hauptstraße zogen. Daher liegt ein Teil der Häuser und Ställe bis heute in Ruinen. Doch dank eines Projekts von Naturschützern sind einige Familien in Dana geblieben oder haben sich wieder angesiedelt.

    • Dana
    • © geogif, Shutterstock

    Das aus dem 15.Jh. stammende Dorf, das ganz aus Steinen und Lehm gebaut ist, liegt auf einem Bergvorsprung über dem Wādī Dana. Schon der Blick von oben bei der Anfahrt ist atemberaubend. Das Dorf war zwischenzeitlich fast völlig verlassen, weil die Familien nach Qadisiya an die Hauptstraße zogen. Daher liegt ein Teil der Häuser und Ställe bis heute in Ruinen. Doch dank eines Projekts von Naturschützern sind einige Familien in Dana geblieben oder haben sich wieder angesiedelt.

    • Dana

  • Al-Khazne

    Touristenattraktionen
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Der erste Blick auf dieses Bauwerk am Ende der Felsklamm ist absolut überwältigend. Aus dem Dunkel der immer enger werdenden Schlucht erblickt man unvermittelt zunächst einen Ausschnitt und schließlich die gesamte, 43 m hohe Fassade des Gebäudes. Frühmorgens, wenn die Sonne die Fassade anstrahlt, leuchten die vielen Farben des Gesteins. Das Bauwerk entstand im 1.Jh. v.Chr. als Grabmal für einen nabatäischen König. Die kunstvoll gemeißelte Fassade zeigt nabatäische Götter. Seinen Namen - Schatzhaus - verdankt das Gebäude der Urne auf seiner Spitze, in der die Beduinen wertvolle Schätze vermuteten.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Der erste Blick auf dieses Bauwerk am Ende der Felsklamm ist absolut überwältigend. Aus dem Dunkel der immer enger werdenden Schlucht erblickt man unvermittelt zunächst einen Ausschnitt und schließlich die gesamte, 43 m hohe Fassade des Gebäudes. Frühmorgens, wenn die Sonne die Fassade anstrahlt, leuchten die vielen Farben des Gesteins. Das Bauwerk entstand im 1.Jh. v.Chr. als Grabmal für einen nabatäischen König. Die kunstvoll gemeißelte Fassade zeigt nabatäische Götter. Seinen Namen - Schatzhaus - verdankt das Gebäude der Urne auf seiner Spitze, in der die Beduinen wertvolle Schätze vermuteten.


  • Colonnaded Street

    Touristenattraktionen
    • © VvoeVale, Thinkstock

    Hier befindet man sich im - relativ stark zerstörten - Herzen der Stadt Petra. Die Römer pflasterten diese Hauptstraße im 2.Jh., gesäumt war sie von Geschäften. Vom Theater kommend sieht man am Beginn der Kolonnadenstraße die Reste des Nymphäums. Auf einer kleinen Anhöhe werden noch immer eine byzantinische Kirche und ein Tempel ausgegraben. Der kleine Abstecher lohnt sich, weil die Kirche aus dem 6.Jh. schöne Bodenmosaiken besitzt. Auf den Säulen des Tempels thronten einst geflügelte Löwen. Im Inneren ist die nabatäische Fruchtbarkeitsgöttin Atargatis zu sehen, wie sie auf einem Delphin reitet.

    • Wādī Musa
    • © VvoeVale, Thinkstock

    Hier befindet man sich im - relativ stark zerstörten - Herzen der Stadt Petra. Die Römer pflasterten diese Hauptstraße im 2.Jh., gesäumt war sie von Geschäften. Vom Theater kommend sieht man am Beginn der Kolonnadenstraße die Reste des Nymphäums. Auf einer kleinen Anhöhe werden noch immer eine byzantinische Kirche und ein Tempel ausgegraben. Der kleine Abstecher lohnt sich, weil die Kirche aus dem 6.Jh. schöne Bodenmosaiken besitzt. Auf den Säulen des Tempels thronten einst geflügelte Löwen. Im Inneren ist die nabatäische Fruchtbarkeitsgöttin Atargatis zu sehen, wie sie auf einem Delphin reitet.

    • Wādī Musa

  • Wadi Feynan

    Landschaftliche Highlights
    • © outcast85, Thinkstock

    In diesem Gebiet, das schon vor 10.000 Jahren besiedelt war, liegen zahlreiche archäologische Stätten. Hier befanden sich die größten Kupferminen der Levante, die über 5000 Jahre lang betrieben wurden (4000 v.Chr. bis etwa 1500 n.Chr.). Daran erinnern heute vor allem große Aufschüttungen von Restgestein. Von den Kupfergießereien der Römer und Byzantiner sind noch Überreste hydraulischer Anlagen zu sehen. Im Wadi kann man in einem der besten Öko-Hotels der Welt übernachten.

    • Feynan
    • © outcast85, Thinkstock

    In diesem Gebiet, das schon vor 10.000 Jahren besiedelt war, liegen zahlreiche archäologische Stätten. Hier befanden sich die größten Kupferminen der Levante, die über 5000 Jahre lang betrieben wurden (4000 v.Chr. bis etwa 1500 n.Chr.). Daran erinnern heute vor allem große Aufschüttungen von Restgestein. Von den Kupfergießereien der Römer und Byzantiner sind noch Überreste hydraulischer Anlagen zu sehen. Im Wadi kann man in einem der besten Öko-Hotels der Welt übernachten.

    • Feynan

  • Wadi Mujib

    Landschaftliche Highlights
    • © BargotiPhotography, Thinkstock

    Durch das Wādī Mujib führen mehrere unterschiedlich schwierige Wanderwege, die fast alle am Toten Meer starten und auch dort enden. Eine Trekkingtour in das schmale Wadi hinein, bei der man streckenweise durch das warme Wasser schwimmt, ist ein besonderes Naturerlebnis. Besonders mutige Trekkingfans und geübte Kletterer können den Canyon auch von oben durchqueren.

    • © BargotiPhotography, Thinkstock

    Durch das Wādī Mujib führen mehrere unterschiedlich schwierige Wanderwege, die fast alle am Toten Meer starten und auch dort enden. Eine Trekkingtour in das schmale Wadi hinein, bei der man streckenweise durch das warme Wasser schwimmt, ist ein besonderes Naturerlebnis. Besonders mutige Trekkingfans und geübte Kletterer können den Canyon auch von oben durchqueren.


  • Shobak

    Geographical
    • © OSTILL, Thinkstock

    Für Burgenbegeisterte lohnt sich ein Halt in der Stadt, denn hier thront eine bedeutende Festung. Montreal oder Mons Realis nannten die Kreuzritter die von Balduin I. errichtete Burg. Im 14.Jh. wurde das Bauwerk von den Mamelucken restauriert.

    • Shobak
    • © OSTILL, Thinkstock

    Für Burgenbegeisterte lohnt sich ein Halt in der Stadt, denn hier thront eine bedeutende Festung. Montreal oder Mons Realis nannten die Kreuzritter die von Balduin I. errichtete Burg. Im 14.Jh. wurde das Bauwerk von den Mamelucken restauriert.

    • Shobak

  • Cave Bar

    Bars

    Diese Bar ist besonders nett für einen Absacker nach einer Nachtwanderung in Petra. Sie befindet sich in einer Höhle aus nabatäischer Zeit.

    Diese Bar ist besonders nett für einen Absacker nach einer Nachtwanderung in Petra. Sie befindet sich in einer Höhle aus nabatäischer Zeit.


  • Petra Kitchen

    Restaurants
    • international

    Arabisch kochen? Ich will auch! Das Petraer „Urgestein“ Eid Nawafleh und sein Team zeigen, wie es geht. Nur mit Anmeldung.

    Arabisch kochen? Ich will auch! Das Petraer „Urgestein“ Eid Nawafleh und sein Team zeigen, wie es geht. Nur mit Anmeldung.


  • Wadi Bin Hammad

    Landschaftliche Highlights
    • © Elizabeth Anisclo, Shutterstock

    Schöne Tour mit Wanderung in einer der familienfreundlichsten und, was Pflanzen und Tiere betrifft, in einer der vielseitigsten Schluchten Jordaniens. Das Wadi Ibn Hammad ist überraschend grün! Auf der N35 von Kerak fährt man nach Norden, biegt nach gut 20 km links ab und folgt der Ausschilderung.

    • Karak
    • © Elizabeth Anisclo, Shutterstock

    Schöne Tour mit Wanderung in einer der familienfreundlichsten und, was Pflanzen und Tiere betrifft, in einer der vielseitigsten Schluchten Jordaniens. Das Wadi Ibn Hammad ist überraschend grün! Auf der N35 von Kerak fährt man nach Norden, biegt nach gut 20 km links ab und folgt der Ausschilderung.

    • Karak

  • Qasr al-Mushatta

    Architektonische Highlights
    • © Christopher Sprake, Shutterstock

    Wer das Berliner Pergamon-Museum besucht hat, kennt den schönsten Teil dieses Schlosses: Die mit Stuckelementen verzierte Südfassade ist dort ausgestellt, seit der osmanische Sultan Abdel Hamid II. sie 1903 Kaiser Wilhelm II. schenkte. Im Zuge einer deutsch-jordanischen Kooperation soll eine Nachbildung am Originalgebäude angebracht werden. Von dem einst größten der Wüstenschlösser zeugen vor allem die gewaltigen Außenmauern, die jeweils 144 m lang und mit Halbtürmen versehen sind.

    • Queen Alya' Airport Street, al-Qastal
    • © Christopher Sprake, Shutterstock

    Wer das Berliner Pergamon-Museum besucht hat, kennt den schönsten Teil dieses Schlosses: Die mit Stuckelementen verzierte Südfassade ist dort ausgestellt, seit der osmanische Sultan Abdel Hamid II. sie 1903 Kaiser Wilhelm II. schenkte. Im Zuge einer deutsch-jordanischen Kooperation soll eine Nachbildung am Originalgebäude angebracht werden. Von dem einst größten der Wüstenschlösser zeugen vor allem die gewaltigen Außenmauern, die jeweils 144 m lang und mit Halbtürmen versehen sind.

    • Queen Alya' Airport Street, al-Qastal

  • Apostles Church

    Architektonische Highlights
    • © Simone Crespiatico, Shutterstock

    Die Mosaikböden dieser im Jahr 578 erbauten Kirche gehören zu den schönsten der Stadt - darunter die personifizierte Darstellung des Meers, in der eine Frau aus den Wellen aufsteigt, umgeben von Meerestieren. Interessant ist auch die Darstellungen einer sprungbereite Katze neben einem Vogel oder ein Wolf, der nach einer Weintraube schielt.

    • © Simone Crespiatico, Shutterstock

    Die Mosaikböden dieser im Jahr 578 erbauten Kirche gehören zu den schönsten der Stadt - darunter die personifizierte Darstellung des Meers, in der eine Frau aus den Wellen aufsteigt, umgeben von Meerestieren. Interessant ist auch die Darstellungen einer sprungbereite Katze neben einem Vogel oder ein Wolf, der nach einer Weintraube schielt.


  • Tariq al-Sultani

    Landschaftliche Highlights

    Diese Straße ist einer der schönsten Wege, die von Amman nach Aqaba führen. Sie schlängelt sich auf der Grenze zwischen der Jordansenke des Wādī Araba und dem Hochplateau der Wüste entlang und bietet überwältigende Landschaften. Vom Berg Nebo führt die Straße über Madaba, das spektakuläre Wādī Mujib, das Naturschutzgebiet Dana und die Kreuzfahrerburgen Karak und Shobak bis zur berühmten Nabatäer-Stadt Petra. Sie entspricht angeblich dem Weg, auf dem Moses die Hebräer zum Gelobten Land geführt haben soll. Später zogen die Karawanen der Nabatäer mit Weihrauch und Edelsteinen hier entlang. Nachdem Kaiser Trajan im Jahr 106 n.Chr. das Nabatäer-Reich in das römische Imperium eingegliedert hatte, ließ er die Via Nova Traiana ausbauen, die von Damaskus bis nach Aqaba führte: Die Tariq al-Sultani wurde von einem Karawanenpfad zu einer gepflasterten Straße mit Meilensteinen.

    • Tariq al-Sultani, Madaba

    Diese Straße ist einer der schönsten Wege, die von Amman nach Aqaba führen. Sie schlängelt sich auf der Grenze zwischen der Jordansenke des Wādī Araba und dem Hochplateau der Wüste entlang und bietet überwältigende Landschaften. Vom Berg Nebo führt die Straße über Madaba, das spektakuläre Wādī Mujib, das Naturschutzgebiet Dana und die Kreuzfahrerburgen Karak und Shobak bis zur berühmten Nabatäer-Stadt Petra. Sie entspricht angeblich dem Weg, auf dem Moses die Hebräer zum Gelobten Land geführt haben soll. Später zogen die Karawanen der Nabatäer mit Weihrauch und Edelsteinen hier entlang. Nachdem Kaiser Trajan im Jahr 106 n.Chr. das Nabatäer-Reich in das römische Imperium eingegliedert hatte, ließ er die Via Nova Traiana ausbauen, die von Damaskus bis nach Aqaba führte: Die Tariq al-Sultani wurde von einem Karawanenpfad zu einer gepflasterten Straße mit Meilensteinen.

    • Tariq al-Sultani, Madaba

  • Church of Saint Stephen

    Touristenattraktionen

    Die Bodenmosaiken in dieser Kirche sind sehenswert: Auf dem größten Bodenmosaik des Landes sind 28 Städte Ägyptens, Jordaniens und Palästinas abgebildet. Figürliche Darstellungen von Menschen wurden von Bilderstürmern zerstört.

    • Umm ar-Rasas

    Die Bodenmosaiken in dieser Kirche sind sehenswert: Auf dem größten Bodenmosaik des Landes sind 28 Städte Ägyptens, Jordaniens und Palästinas abgebildet. Figürliche Darstellungen von Menschen wurden von Bilderstürmern zerstört.

    • Umm ar-Rasas

  • Siq

    Touristenattraktionen
    • © Dr_Flash, Shutterstock

    Diese enge Klamm schlängelt sich zwischen steilen, 100 m hoch aufragenden Felswänden hindurch. Der 1,2 km lange Weg durch die Schlucht, wahrscheinlich ein ehemaliges Flussbett, zeigt Spuren der nabatäischen Straßenpflasterung, an den Wänden sind Reste der Wasserleitungen zu sehen.

    • © Dr_Flash, Shutterstock

    Diese enge Klamm schlängelt sich zwischen steilen, 100 m hoch aufragenden Felswänden hindurch. Der 1,2 km lange Weg durch die Schlucht, wahrscheinlich ein ehemaliges Flussbett, zeigt Spuren der nabatäischen Straßenpflasterung, an den Wänden sind Reste der Wasserleitungen zu sehen.


  • Triklinium

    Touristenattraktionen

    Unterhalb des Obeliskengrabs befindet sich dieses klassische nabatäische Gebäude mit drei Räumen, vermutlich eine Halle zur Totenverehrung.

    • Wādī Musa

    Unterhalb des Obeliskengrabs befindet sich dieses klassische nabatäische Gebäude mit drei Räumen, vermutlich eine Halle zur Totenverehrung.

    • Wādī Musa

  • Theatre

    Touristenattraktionen
    • © kamnacestach, Shutterstock

    Das in Stein gehauene Theater wurde von den Nabatäern erbaut und von den Römern auf 7000 Plätze erweitert. Von den letzten Sitzreihen aus überblickt man den Talkessel.

    • Wādī Musa
    • © kamnacestach, Shutterstock

    Das in Stein gehauene Theater wurde von den Nabatäern erbaut und von den Römern auf 7000 Plätze erweitert. Von den letzten Sitzreihen aus überblickt man den Talkessel.

    • Wādī Musa

  • Royal Tombs

    Touristenattraktionen
    • © Gonzalo Buzonni, Shutterstock

    Hier sind teilweise übereinander etwa ein Dutzend Gräber in den Fels gemeißelt. Ihre Fassaden gehören zu den beeindruckendsten der ungefähr 500 Grabmale Petras. Ob sie wirklich für Könige geschaffen wurden, ist nicht bekannt. Das kolossale Urnengrab hat einen Vorhof und eine große Haupthalle. Hier richteten die Byzantiner im 5.Jh. eine Kirche ein, wovon im Innenraum eine Inschrift berichtet. Daneben liegt das viel kleinere Seidengrab, das seinen Namen dem Reichtum der Farben verdankt: Das Gestein wirkt wie gemasert in Grau, Weiß, Blau und Rosa. Das Korinthische Grab hat schon viele Archäologen verwirrt: Der obere Teil ist eine Nachbildung des Schatzhauses, der untere Teil eine Kopie des Trikliniums vor der Felsschlucht. Das daneben liegende Palastgrab ist die Nachahmung eines römischen Palastes mit vier Toren und 18 Säulen. Es ist eines der größten und vermutlich jüngsten Monumente von Petra.

    • Wādī Musa
    • © Gonzalo Buzonni, Shutterstock

    Hier sind teilweise übereinander etwa ein Dutzend Gräber in den Fels gemeißelt. Ihre Fassaden gehören zu den beeindruckendsten der ungefähr 500 Grabmale Petras. Ob sie wirklich für Könige geschaffen wurden, ist nicht bekannt. Das kolossale Urnengrab hat einen Vorhof und eine große Haupthalle. Hier richteten die Byzantiner im 5.Jh. eine Kirche ein, wovon im Innenraum eine Inschrift berichtet. Daneben liegt das viel kleinere Seidengrab, das seinen Namen dem Reichtum der Farben verdankt: Das Gestein wirkt wie gemasert in Grau, Weiß, Blau und Rosa. Das Korinthische Grab hat schon viele Archäologen verwirrt: Der obere Teil ist eine Nachbildung des Schatzhauses, der untere Teil eine Kopie des Trikliniums vor der Felsschlucht. Das daneben liegende Palastgrab ist die Nachahmung eines römischen Palastes mit vier Toren und 18 Säulen. Es ist eines der größten und vermutlich jüngsten Monumente von Petra.

    • Wādī Musa

  • Qasr al-Bint Faraun

    Touristenattraktionen
    • © JohannesS, Shutterstock

    Was die Beduinen sich nicht erklären konnten, brachten sie mit den Pharaonen in Verbindung. Dieses Bauwerk, das sie Schloss der Tochter des Pharaos nannten, ist aber tatsächlich ein Tempel für die nabatäische Hauptgöttin Dushara. Dieses wichtigste sakrale Bauwerk Petras ist das Einzige, das als frei stehendes Gebäude errichtet wurde. In ihm verbinden sich orientalische und griechisch-römische Architektur.

    • Wādī Musa
    • © JohannesS, Shutterstock

    Was die Beduinen sich nicht erklären konnten, brachten sie mit den Pharaonen in Verbindung. Dieses Bauwerk, das sie Schloss der Tochter des Pharaos nannten, ist aber tatsächlich ein Tempel für die nabatäische Hauptgöttin Dushara. Dieses wichtigste sakrale Bauwerk Petras ist das Einzige, das als frei stehendes Gebäude errichtet wurde. In ihm verbinden sich orientalische und griechisch-römische Architektur.

    • Wādī Musa

  • Ed-Deir

    Touristenattraktionen
    • © Visionpower, Shutterstock

    Die Tour zu diesem Monument ist Pflicht, auch wenn sie zu den anstrengendsten gehört. Am Ende der Kolonnadenstraße beginnt eine Treppe mit 788 Stufen. Wenn man nach einer guten Stunde Ed-Deir erreicht, verschlägt es einem den Atem: Ein imposantes, gut erhaltenes Monument, 40 m hoch und 47 m breit, ist hier mitten in der Natur in den gelblichen Stein gehauen. Eine riesige Urne krönt das Dach. Die Einsamkeit des Ortes macht den besonderen Charme aus. Am Aussichtspunkt neben dem Monument liegt einem das Wādī Araba zu Füßen.

    • © Visionpower, Shutterstock

    Die Tour zu diesem Monument ist Pflicht, auch wenn sie zu den anstrengendsten gehört. Am Ende der Kolonnadenstraße beginnt eine Treppe mit 788 Stufen. Wenn man nach einer guten Stunde Ed-Deir erreicht, verschlägt es einem den Atem: Ein imposantes, gut erhaltenes Monument, 40 m hoch und 47 m breit, ist hier mitten in der Natur in den gelblichen Stein gehauen. Eine riesige Urne krönt das Dach. Die Einsamkeit des Ortes macht den besonderen Charme aus. Am Aussichtspunkt neben dem Monument liegt einem das Wādī Araba zu Füßen.


  • High Place of Sacrifice

    Touristenattraktionen

    Etwa 200 m vor dem Theater (von der Schlucht kommend) zweigt ein kleiner Weg ab, der nach halbstündigem Aufstieg zu diesem Opferplatz führt. Auf dem 1035 m hohen Gipfel stehen zwei Obelisken (7 m hoch) zu Ehren nabatäischer Gottheiten. Um sie zu schaffen, wurde der gesamte Berggipfel rundherum weggemeißelt. Auf einem Felsvorsprung liegt der Opferplatz. Die zwei Altäre wurden wahrscheinlich für Tieropfer genutzt. Deutlich zu erkennen sind die Abflussrinnen für das Blut. Von hier oben hat man den besten Blick über die im Talkessel gelegene Stadt Petra.

    • Wādī Musa

    Etwa 200 m vor dem Theater (von der Schlucht kommend) zweigt ein kleiner Weg ab, der nach halbstündigem Aufstieg zu diesem Opferplatz führt. Auf dem 1035 m hohen Gipfel stehen zwei Obelisken (7 m hoch) zu Ehren nabatäischer Gottheiten. Um sie zu schaffen, wurde der gesamte Berggipfel rundherum weggemeißelt. Auf einem Felsvorsprung liegt der Opferplatz. Die zwei Altäre wurden wahrscheinlich für Tieropfer genutzt. Deutlich zu erkennen sind die Abflussrinnen für das Blut. Von hier oben hat man den besten Blick über die im Talkessel gelegene Stadt Petra.

    • Wādī Musa

  • Lion Fountain

    Touristenattraktionen
    • © Andreas Wolochow, Shutterstock

    Aus dem Maul des Löwen an diesem Brunnen floss einst Wasser, das in die Stadt geleitet wurde.

    • Wādī Musa
    • © Andreas Wolochow, Shutterstock

    Aus dem Maul des Löwen an diesem Brunnen floss einst Wasser, das in die Stadt geleitet wurde.

    • Wādī Musa

  • al-Karak

    Geographical
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die Fahrt nach al-Karak führt durch eine aufregende Landschaft. In langen Serpentinen windet sich die Straße durch das 1000 m tiefer liegende Wādī Mujib, das an dieser Stelle sehr breit ist. Die Stadt selbst wird von der höher gelegenen Kreuzfahrerburg beherrscht.

    • al-Karak
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die Fahrt nach al-Karak führt durch eine aufregende Landschaft. In langen Serpentinen windet sich die Straße durch das 1000 m tiefer liegende Wādī Mujib, das an dieser Stelle sehr breit ist. Die Stadt selbst wird von der höher gelegenen Kreuzfahrerburg beherrscht.

    • al-Karak

  • Madaba

    Geographical
    • © Piu_Piu, Shutterstock

    Diese Provinzstadt blüht seit einigen Jahren auf - hier befinden sich u.a. eine Amerikanische Universität und die German-Jordanian University. Unter dem Namen Mebda wird die Stadt bereits im Alten Testament erwähnt. Der mehrheitlich von Christen bewohnte Ort ist berühmt für seine Mosaiken, die sich in byzantinischer Zeit zu voller Blüte entwickelten. In der Mosaikschule wird dieses Kunsthandwerk weiter gepflegt.

    • Madaba
    • © Piu_Piu, Shutterstock

    Diese Provinzstadt blüht seit einigen Jahren auf - hier befinden sich u.a. eine Amerikanische Universität und die German-Jordanian University. Unter dem Namen Mebda wird die Stadt bereits im Alten Testament erwähnt. Der mehrheitlich von Christen bewohnte Ort ist berühmt für seine Mosaiken, die sich in byzantinischer Zeit zu voller Blüte entwickelten. In der Mosaikschule wird dieses Kunsthandwerk weiter gepflegt.

    • Madaba

  • Ayola Cafe

    Cafés

    Hier sitzt man gleich gegenüber der St.-Georgs-Kirche auf dem Teppich an niedrigen Tischen und kann ein Sandwich und einen frischen Fruchtsaft zu sich nehmen.

    Hier sitzt man gleich gegenüber der St.-Georgs-Kirche auf dem Teppich an niedrigen Tischen und kann ein Sandwich und einen frischen Fruchtsaft zu sich nehmen.


  • Madaba Archaeological Park

    Museen
    • © Dmitriy Feldman svarshik, Shutterstock

    Dieses Freiluftmuseum umfasst die Ruinen mehrerer Kirchen und Stadtpaläste. Erhalten geblieben sind wunderbare Bodenmosaiken, etwa die Darstellungen von Amor und Aphrodite und der griechischen Tragödie von Phädra, die sich in ihren Stiefsohn Hippolytus verliebte.

    • © Dmitriy Feldman svarshik, Shutterstock

    Dieses Freiluftmuseum umfasst die Ruinen mehrerer Kirchen und Stadtpaläste. Erhalten geblieben sind wunderbare Bodenmosaiken, etwa die Darstellungen von Amor und Aphrodite und der griechischen Tragödie von Phädra, die sich in ihren Stiefsohn Hippolytus verliebte.


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