
Reiseführer وادي موسى (Wadi Musa)
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وادي موسى (Wadi Musa) Sehenswertes & Restaurants








Touristenattraktionen
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Petra
Touristenattraktionen © kanuman, Thinkstock
Die Felsenstadt Petra ist Höhepunkt jeder Jordanienreise. Der Sandstein, der von Violett, Rot, Rosa, Gelb, Beige und Braun leuchtet, die tiefen Schluchten und Wadis sind an sich schon beeindruckend. Die Nabatäer haben ihre großartige Architektur in harmonischen Einklang mit dieser Natur gebracht: In den rosaroten Fels meißelten sie die Fassaden ihrer Tempel, Schatzkammern, Häuser und Gräber. Etwa 800 Monumente sind in Petra und Umgebung erhalten. Der Eingang zur Felsenstadt liegt im Dorf Wādī Mussa. Seit 2007 ist Petra eines der sieben "neuen Weltwunder". Die Initiative aus der Schweiz ist zwar wissenschaftlich nicht unumstritten, doch in Jordanien ist man sehr stolz auf die Auszeichnung.
- Wādī Musa
- http://www.visitpetra.jo/
- +962 3 215 6044
© kanuman, Thinkstock
Die Felsenstadt Petra ist Höhepunkt jeder Jordanienreise. Der Sandstein, der von Violett, Rot, Rosa, Gelb, Beige und Braun leuchtet, die tiefen Schluchten und Wadis sind an sich schon beeindruckend. Die Nabatäer haben ihre großartige Architektur in harmonischen Einklang mit dieser Natur gebracht: In den rosaroten Fels meißelten sie die Fassaden ihrer Tempel, Schatzkammern, Häuser und Gräber. Etwa 800 Monumente sind in Petra und Umgebung erhalten. Der Eingang zur Felsenstadt liegt im Dorf Wādī Mussa. Seit 2007 ist Petra eines der sieben "neuen Weltwunder". Die Initiative aus der Schweiz ist zwar wissenschaftlich nicht unumstritten, doch in Jordanien ist man sehr stolz auf die Auszeichnung.
- Wādī Musa
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Al-Khazne
Touristenattraktionen © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
Der erste Blick auf dieses Bauwerk am Ende der Felsklamm ist absolut überwältigend. Aus dem Dunkel der immer enger werdenden Schlucht erblickt man unvermittelt zunächst einen Ausschnitt und schließlich die gesamte, 43 m hohe Fassade des Gebäudes. Frühmorgens, wenn die Sonne die Fassade anstrahlt, leuchten die vielen Farben des Gesteins. Das Bauwerk entstand im 1.Jh. v.Chr. als Grabmal für einen nabatäischen König. Die kunstvoll gemeißelte Fassade zeigt nabatäische Götter. Seinen Namen - Schatzhaus - verdankt das Gebäude der Urne auf seiner Spitze, in der die Beduinen wertvolle Schätze vermuteten.
- Wādī Musa
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- +962 3 215 6044
© Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
Der erste Blick auf dieses Bauwerk am Ende der Felsklamm ist absolut überwältigend. Aus dem Dunkel der immer enger werdenden Schlucht erblickt man unvermittelt zunächst einen Ausschnitt und schließlich die gesamte, 43 m hohe Fassade des Gebäudes. Frühmorgens, wenn die Sonne die Fassade anstrahlt, leuchten die vielen Farben des Gesteins. Das Bauwerk entstand im 1.Jh. v.Chr. als Grabmal für einen nabatäischen König. Die kunstvoll gemeißelte Fassade zeigt nabatäische Götter. Seinen Namen - Schatzhaus - verdankt das Gebäude der Urne auf seiner Spitze, in der die Beduinen wertvolle Schätze vermuteten.
- Wādī Musa
- http://www.visitpetra.jo/
- +962 3 215 6044
Colonnaded Street
Touristenattraktionen © VvoeVale, Thinkstock
Hier befindet man sich im - relativ stark zerstörten - Herzen der Stadt Petra. Die Römer pflasterten diese Hauptstraße im 2.Jh., gesäumt war sie von Geschäften. Vom Theater kommend sieht man am Beginn der Kolonnadenstraße die Reste des Nymphäums. Auf einer kleinen Anhöhe werden noch immer eine byzantinische Kirche und ein Tempel ausgegraben. Der kleine Abstecher lohnt sich, weil die Kirche aus dem 6.Jh. schöne Bodenmosaiken besitzt. Auf den Säulen des Tempels thronten einst geflügelte Löwen. Im Inneren ist die nabatäische Fruchtbarkeitsgöttin Atargatis zu sehen, wie sie auf einem Delphin reitet.
- Wādī Musa
© VvoeVale, Thinkstock
Hier befindet man sich im - relativ stark zerstörten - Herzen der Stadt Petra. Die Römer pflasterten diese Hauptstraße im 2.Jh., gesäumt war sie von Geschäften. Vom Theater kommend sieht man am Beginn der Kolonnadenstraße die Reste des Nymphäums. Auf einer kleinen Anhöhe werden noch immer eine byzantinische Kirche und ein Tempel ausgegraben. Der kleine Abstecher lohnt sich, weil die Kirche aus dem 6.Jh. schöne Bodenmosaiken besitzt. Auf den Säulen des Tempels thronten einst geflügelte Löwen. Im Inneren ist die nabatäische Fruchtbarkeitsgöttin Atargatis zu sehen, wie sie auf einem Delphin reitet.
- Wādī Musa
Cave Bar
BarsDiese Bar ist besonders nett für einen Absacker nach einer Nachtwanderung in Petra. Sie befindet sich in einer Höhle aus nabatäischer Zeit.
- 71810 Wādī Musa
- http://www.petraguesthousehotel.com/
Diese Bar ist besonders nett für einen Absacker nach einer Nachtwanderung in Petra. Sie befindet sich in einer Höhle aus nabatäischer Zeit.
- 71810 Wādī Musa
- http://www.petraguesthousehotel.com/
Petra Kitchen
Restaurants- international
Arabisch kochen? Ich will auch! Das Petraer „Urgestein“ Eid Nawafleh und sein Team zeigen, wie es geht. Nur mit Anmeldung.
- Tourism Street, Wadi Mousa
- http://www.petrakitchen.com/
Arabisch kochen? Ich will auch! Das Petraer „Urgestein“ Eid Nawafleh und sein Team zeigen, wie es geht. Nur mit Anmeldung.
- Tourism Street, Wadi Mousa
- http://www.petrakitchen.com/
Siq
Touristenattraktionen © Dr_Flash, Shutterstock
Diese enge Klamm schlängelt sich zwischen steilen, 100 m hoch aufragenden Felswänden hindurch. Der 1,2 km lange Weg durch die Schlucht, wahrscheinlich ein ehemaliges Flussbett, zeigt Spuren der nabatäischen Straßenpflasterung, an den Wänden sind Reste der Wasserleitungen zu sehen.
- Wādī Musa
- http://visitpetra.jo/
- +962 3 215 7093
© Dr_Flash, Shutterstock
Diese enge Klamm schlängelt sich zwischen steilen, 100 m hoch aufragenden Felswänden hindurch. Der 1,2 km lange Weg durch die Schlucht, wahrscheinlich ein ehemaliges Flussbett, zeigt Spuren der nabatäischen Straßenpflasterung, an den Wänden sind Reste der Wasserleitungen zu sehen.
- Wādī Musa
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Triklinium
TouristenattraktionenUnterhalb des Obeliskengrabs befindet sich dieses klassische nabatäische Gebäude mit drei Räumen, vermutlich eine Halle zur Totenverehrung.
- Wādī Musa
Unterhalb des Obeliskengrabs befindet sich dieses klassische nabatäische Gebäude mit drei Räumen, vermutlich eine Halle zur Totenverehrung.
- Wādī Musa
Theatre
Touristenattraktionen © kamnacestach, Shutterstock
Das in Stein gehauene Theater wurde von den Nabatäern erbaut und von den Römern auf 7000 Plätze erweitert. Von den letzten Sitzreihen aus überblickt man den Talkessel.
- Wādī Musa
© kamnacestach, Shutterstock
Das in Stein gehauene Theater wurde von den Nabatäern erbaut und von den Römern auf 7000 Plätze erweitert. Von den letzten Sitzreihen aus überblickt man den Talkessel.
- Wādī Musa
Royal Tombs
Touristenattraktionen © Gonzalo Buzonni, Shutterstock
Hier sind teilweise übereinander etwa ein Dutzend Gräber in den Fels gemeißelt. Ihre Fassaden gehören zu den beeindruckendsten der ungefähr 500 Grabmale Petras. Ob sie wirklich für Könige geschaffen wurden, ist nicht bekannt. Das kolossale Urnengrab hat einen Vorhof und eine große Haupthalle. Hier richteten die Byzantiner im 5.Jh. eine Kirche ein, wovon im Innenraum eine Inschrift berichtet. Daneben liegt das viel kleinere Seidengrab, das seinen Namen dem Reichtum der Farben verdankt: Das Gestein wirkt wie gemasert in Grau, Weiß, Blau und Rosa. Das Korinthische Grab hat schon viele Archäologen verwirrt: Der obere Teil ist eine Nachbildung des Schatzhauses, der untere Teil eine Kopie des Trikliniums vor der Felsschlucht. Das daneben liegende Palastgrab ist die Nachahmung eines römischen Palastes mit vier Toren und 18 Säulen. Es ist eines der größten und vermutlich jüngsten Monumente von Petra.
- Wādī Musa
© Gonzalo Buzonni, Shutterstock
Hier sind teilweise übereinander etwa ein Dutzend Gräber in den Fels gemeißelt. Ihre Fassaden gehören zu den beeindruckendsten der ungefähr 500 Grabmale Petras. Ob sie wirklich für Könige geschaffen wurden, ist nicht bekannt. Das kolossale Urnengrab hat einen Vorhof und eine große Haupthalle. Hier richteten die Byzantiner im 5.Jh. eine Kirche ein, wovon im Innenraum eine Inschrift berichtet. Daneben liegt das viel kleinere Seidengrab, das seinen Namen dem Reichtum der Farben verdankt: Das Gestein wirkt wie gemasert in Grau, Weiß, Blau und Rosa. Das Korinthische Grab hat schon viele Archäologen verwirrt: Der obere Teil ist eine Nachbildung des Schatzhauses, der untere Teil eine Kopie des Trikliniums vor der Felsschlucht. Das daneben liegende Palastgrab ist die Nachahmung eines römischen Palastes mit vier Toren und 18 Säulen. Es ist eines der größten und vermutlich jüngsten Monumente von Petra.
- Wādī Musa
Qasr al-Bint Faraun
Touristenattraktionen © JohannesS, Shutterstock
Was die Beduinen sich nicht erklären konnten, brachten sie mit den Pharaonen in Verbindung. Dieses Bauwerk, das sie Schloss der Tochter des Pharaos nannten, ist aber tatsächlich ein Tempel für die nabatäische Hauptgöttin Dushara. Dieses wichtigste sakrale Bauwerk Petras ist das Einzige, das als frei stehendes Gebäude errichtet wurde. In ihm verbinden sich orientalische und griechisch-römische Architektur.
- Wādī Musa
© JohannesS, Shutterstock
Was die Beduinen sich nicht erklären konnten, brachten sie mit den Pharaonen in Verbindung. Dieses Bauwerk, das sie Schloss der Tochter des Pharaos nannten, ist aber tatsächlich ein Tempel für die nabatäische Hauptgöttin Dushara. Dieses wichtigste sakrale Bauwerk Petras ist das Einzige, das als frei stehendes Gebäude errichtet wurde. In ihm verbinden sich orientalische und griechisch-römische Architektur.
- Wādī Musa
High Place of Sacrifice
TouristenattraktionenEtwa 200 m vor dem Theater (von der Schlucht kommend) zweigt ein kleiner Weg ab, der nach halbstündigem Aufstieg zu diesem Opferplatz führt. Auf dem 1035 m hohen Gipfel stehen zwei Obelisken (7 m hoch) zu Ehren nabatäischer Gottheiten. Um sie zu schaffen, wurde der gesamte Berggipfel rundherum weggemeißelt. Auf einem Felsvorsprung liegt der Opferplatz. Die zwei Altäre wurden wahrscheinlich für Tieropfer genutzt. Deutlich zu erkennen sind die Abflussrinnen für das Blut. Von hier oben hat man den besten Blick über die im Talkessel gelegene Stadt Petra.
- Wādī Musa
Etwa 200 m vor dem Theater (von der Schlucht kommend) zweigt ein kleiner Weg ab, der nach halbstündigem Aufstieg zu diesem Opferplatz führt. Auf dem 1035 m hohen Gipfel stehen zwei Obelisken (7 m hoch) zu Ehren nabatäischer Gottheiten. Um sie zu schaffen, wurde der gesamte Berggipfel rundherum weggemeißelt. Auf einem Felsvorsprung liegt der Opferplatz. Die zwei Altäre wurden wahrscheinlich für Tieropfer genutzt. Deutlich zu erkennen sind die Abflussrinnen für das Blut. Von hier oben hat man den besten Blick über die im Talkessel gelegene Stadt Petra.
- Wādī Musa
Lion Fountain
Touristenattraktionen © Andreas Wolochow, Shutterstock
Aus dem Maul des Löwen an diesem Brunnen floss einst Wasser, das in die Stadt geleitet wurde.
- Wādī Musa
© Andreas Wolochow, Shutterstock
Aus dem Maul des Löwen an diesem Brunnen floss einst Wasser, das in die Stadt geleitet wurde.
- Wādī Musa
Cleopatra
Restaurants- regional
Das Restaurant bietet jordanische Küche in sympathischer Atmosphäre, z.B. "maglouba", eine Spezialität aus Hammel, Reis und Kartoffeln.
- Main Street, 71810 Wādī Musa
- cleopetra_h@hotmail.com
Das Restaurant bietet jordanische Küche in sympathischer Atmosphäre, z.B. "maglouba", eine Spezialität aus Hammel, Reis und Kartoffeln.
- Main Street, 71810 Wādī Musa
- cleopetra_h@hotmail.com
Al Multaqa Lounge
LoungesDiese Lounge im luftig-hellen, reich verzierten Atrium eines exklusiven Resorts ist ein märchenhafter Ort für einen Cocktail.
- Tourism Street, 71810 Wādī Musa
- http://movenpick.accor.com/
- +962 3 215 7111
- resort.petra@moevenpick.com
Diese Lounge im luftig-hellen, reich verzierten Atrium eines exklusiven Resorts ist ein märchenhafter Ort für einen Cocktail.
- Tourism Street, 71810 Wādī Musa
- http://movenpick.accor.com/
- +962 3 215 7111
- resort.petra@moevenpick.com
Al Wadi Restaurant
Restaurants- international
Die leicht nostalgische Inneneinrichtung passt – hier kann man futtern wie bei Muttern, nur auf Jordanisch. Die Fleischgerichte sind top, dito die vegetarischen Teller wie Pfannentomate mit Zwiebeln (galaia) oder Gemüse-maqlube. Lieblingsnachtisch: basbusa (Grieß-Joghurt-Kuchen).
- Wadi Musa
- http://foursquare.com/
Die leicht nostalgische Inneneinrichtung passt – hier kann man futtern wie bei Muttern, nur auf Jordanisch. Die Fleischgerichte sind top, dito die vegetarischen Teller wie Pfannentomate mit Zwiebeln (galaia) oder Gemüse-maqlube. Lieblingsnachtisch: basbusa (Grieß-Joghurt-Kuchen).
- Wadi Musa
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Petra Museum
MuseenZuerst durch den Siq oder zuerst ins Museum? Klar ist: Das Petra Museum sollte man auf keinen Fall verpassen. Hier informiert eine topmoderne Ausstellung über Ursprünge und Bedeutung der nabatäischen Zivilisation. In fünf Sälen werden 280 Objekte aus verschiedenen Epochen gezeigt.
- Wadi Musa
- http://www.visitpetra.jo/
- +962 3 215 6044
Zuerst durch den Siq oder zuerst ins Museum? Klar ist: Das Petra Museum sollte man auf keinen Fall verpassen. Hier informiert eine topmoderne Ausstellung über Ursprünge und Bedeutung der nabatäischen Zivilisation. In fünf Sälen werden 280 Objekte aus verschiedenen Epochen gezeigt.
- Wadi Musa
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