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Ma'an

Ma'an Sehenswertes & Restaurants

Petra
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Wādī Musa
Al-Khazne
Touristenattraktionen
Wādī Musa
Colonnaded Street
Touristenattraktionen
Wādī Musa
Wadi Feynan
Landschaftliche Highlights
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Qasr al-Bint Faraun
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Wadi Musa

    Touristenattraktionen

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    Museen


  • Petra

    Touristenattraktionen
    • © kanuman, Thinkstock

    Die Felsenstadt Petra ist Höhepunkt jeder Jordanienreise. Der Sandstein, der von Violett, Rot, Rosa, Gelb, Beige und Braun leuchtet, die tiefen Schluchten und Wadis sind an sich schon beeindruckend. Die Nabatäer haben ihre großartige Architektur in harmonischen Einklang mit dieser Natur gebracht: In den rosaroten Fels meißelten sie die Fassaden ihrer Tempel, Schatzkammern, Häuser und Gräber. Etwa 800 Monumente sind in Petra und Umgebung erhalten. Der Eingang zur Felsenstadt liegt im Dorf Wādī Mussa. Seit 2007 ist Petra eines der sieben "neuen Weltwunder". Die Initiative aus der Schweiz ist zwar wissenschaftlich nicht unumstritten, doch in Jordanien ist man sehr stolz auf die Auszeichnung.

    • © kanuman, Thinkstock

    Die Felsenstadt Petra ist Höhepunkt jeder Jordanienreise. Der Sandstein, der von Violett, Rot, Rosa, Gelb, Beige und Braun leuchtet, die tiefen Schluchten und Wadis sind an sich schon beeindruckend. Die Nabatäer haben ihre großartige Architektur in harmonischen Einklang mit dieser Natur gebracht: In den rosaroten Fels meißelten sie die Fassaden ihrer Tempel, Schatzkammern, Häuser und Gräber. Etwa 800 Monumente sind in Petra und Umgebung erhalten. Der Eingang zur Felsenstadt liegt im Dorf Wādī Mussa. Seit 2007 ist Petra eines der sieben "neuen Weltwunder". Die Initiative aus der Schweiz ist zwar wissenschaftlich nicht unumstritten, doch in Jordanien ist man sehr stolz auf die Auszeichnung.


  • Al-Khazne

    Touristenattraktionen
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Der erste Blick auf dieses Bauwerk am Ende der Felsklamm ist absolut überwältigend. Aus dem Dunkel der immer enger werdenden Schlucht erblickt man unvermittelt zunächst einen Ausschnitt und schließlich die gesamte, 43 m hohe Fassade des Gebäudes. Frühmorgens, wenn die Sonne die Fassade anstrahlt, leuchten die vielen Farben des Gesteins. Das Bauwerk entstand im 1.Jh. v.Chr. als Grabmal für einen nabatäischen König. Die kunstvoll gemeißelte Fassade zeigt nabatäische Götter. Seinen Namen - Schatzhaus - verdankt das Gebäude der Urne auf seiner Spitze, in der die Beduinen wertvolle Schätze vermuteten.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Der erste Blick auf dieses Bauwerk am Ende der Felsklamm ist absolut überwältigend. Aus dem Dunkel der immer enger werdenden Schlucht erblickt man unvermittelt zunächst einen Ausschnitt und schließlich die gesamte, 43 m hohe Fassade des Gebäudes. Frühmorgens, wenn die Sonne die Fassade anstrahlt, leuchten die vielen Farben des Gesteins. Das Bauwerk entstand im 1.Jh. v.Chr. als Grabmal für einen nabatäischen König. Die kunstvoll gemeißelte Fassade zeigt nabatäische Götter. Seinen Namen - Schatzhaus - verdankt das Gebäude der Urne auf seiner Spitze, in der die Beduinen wertvolle Schätze vermuteten.


  • Colonnaded Street

    Touristenattraktionen
    • © VvoeVale, Thinkstock

    Hier befindet man sich im - relativ stark zerstörten - Herzen der Stadt Petra. Die Römer pflasterten diese Hauptstraße im 2.Jh., gesäumt war sie von Geschäften. Vom Theater kommend sieht man am Beginn der Kolonnadenstraße die Reste des Nymphäums. Auf einer kleinen Anhöhe werden noch immer eine byzantinische Kirche und ein Tempel ausgegraben. Der kleine Abstecher lohnt sich, weil die Kirche aus dem 6.Jh. schöne Bodenmosaiken besitzt. Auf den Säulen des Tempels thronten einst geflügelte Löwen. Im Inneren ist die nabatäische Fruchtbarkeitsgöttin Atargatis zu sehen, wie sie auf einem Delphin reitet.

    • Wādī Musa
    • © VvoeVale, Thinkstock

    Hier befindet man sich im - relativ stark zerstörten - Herzen der Stadt Petra. Die Römer pflasterten diese Hauptstraße im 2.Jh., gesäumt war sie von Geschäften. Vom Theater kommend sieht man am Beginn der Kolonnadenstraße die Reste des Nymphäums. Auf einer kleinen Anhöhe werden noch immer eine byzantinische Kirche und ein Tempel ausgegraben. Der kleine Abstecher lohnt sich, weil die Kirche aus dem 6.Jh. schöne Bodenmosaiken besitzt. Auf den Säulen des Tempels thronten einst geflügelte Löwen. Im Inneren ist die nabatäische Fruchtbarkeitsgöttin Atargatis zu sehen, wie sie auf einem Delphin reitet.

    • Wādī Musa

  • Wadi Feynan

    Landschaftliche Highlights
    • © outcast85, Thinkstock

    In diesem Gebiet, das schon vor 10.000 Jahren besiedelt war, liegen zahlreiche archäologische Stätten. Hier befanden sich die größten Kupferminen der Levante, die über 5000 Jahre lang betrieben wurden (4000 v.Chr. bis etwa 1500 n.Chr.). Daran erinnern heute vor allem große Aufschüttungen von Restgestein. Von den Kupfergießereien der Römer und Byzantiner sind noch Überreste hydraulischer Anlagen zu sehen. Im Wadi kann man in einem der besten Öko-Hotels der Welt übernachten.

    • Feynan
    • © outcast85, Thinkstock

    In diesem Gebiet, das schon vor 10.000 Jahren besiedelt war, liegen zahlreiche archäologische Stätten. Hier befanden sich die größten Kupferminen der Levante, die über 5000 Jahre lang betrieben wurden (4000 v.Chr. bis etwa 1500 n.Chr.). Daran erinnern heute vor allem große Aufschüttungen von Restgestein. Von den Kupfergießereien der Römer und Byzantiner sind noch Überreste hydraulischer Anlagen zu sehen. Im Wadi kann man in einem der besten Öko-Hotels der Welt übernachten.

    • Feynan

  • Shobak

    Geographical
    • © OSTILL, Thinkstock

    Für Burgenbegeisterte lohnt sich ein Halt in der Stadt, denn hier thront eine bedeutende Festung. Montreal oder Mons Realis nannten die Kreuzritter die von Balduin I. errichtete Burg. Im 14.Jh. wurde das Bauwerk von den Mamelucken restauriert.

    • Shobak
    • © OSTILL, Thinkstock

    Für Burgenbegeisterte lohnt sich ein Halt in der Stadt, denn hier thront eine bedeutende Festung. Montreal oder Mons Realis nannten die Kreuzritter die von Balduin I. errichtete Burg. Im 14.Jh. wurde das Bauwerk von den Mamelucken restauriert.

    • Shobak

  • Cave Bar

    Bars

    Diese Bar ist besonders nett für einen Absacker nach einer Nachtwanderung in Petra. Sie befindet sich in einer Höhle aus nabatäischer Zeit.

    Diese Bar ist besonders nett für einen Absacker nach einer Nachtwanderung in Petra. Sie befindet sich in einer Höhle aus nabatäischer Zeit.


  • Petra Kitchen

    Restaurants
    • international

    Arabisch kochen? Ich will auch! Das Petraer „Urgestein“ Eid Nawafleh und sein Team zeigen, wie es geht. Nur mit Anmeldung.

    Arabisch kochen? Ich will auch! Das Petraer „Urgestein“ Eid Nawafleh und sein Team zeigen, wie es geht. Nur mit Anmeldung.


  • Siq

    Touristenattraktionen
    • © Dr_Flash, Shutterstock

    Diese enge Klamm schlängelt sich zwischen steilen, 100 m hoch aufragenden Felswänden hindurch. Der 1,2 km lange Weg durch die Schlucht, wahrscheinlich ein ehemaliges Flussbett, zeigt Spuren der nabatäischen Straßenpflasterung, an den Wänden sind Reste der Wasserleitungen zu sehen.

    • © Dr_Flash, Shutterstock

    Diese enge Klamm schlängelt sich zwischen steilen, 100 m hoch aufragenden Felswänden hindurch. Der 1,2 km lange Weg durch die Schlucht, wahrscheinlich ein ehemaliges Flussbett, zeigt Spuren der nabatäischen Straßenpflasterung, an den Wänden sind Reste der Wasserleitungen zu sehen.


  • Triklinium

    Touristenattraktionen

    Unterhalb des Obeliskengrabs befindet sich dieses klassische nabatäische Gebäude mit drei Räumen, vermutlich eine Halle zur Totenverehrung.

    • Wādī Musa

    Unterhalb des Obeliskengrabs befindet sich dieses klassische nabatäische Gebäude mit drei Räumen, vermutlich eine Halle zur Totenverehrung.

    • Wādī Musa

  • Theatre

    Touristenattraktionen
    • © kamnacestach, Shutterstock

    Das in Stein gehauene Theater wurde von den Nabatäern erbaut und von den Römern auf 7000 Plätze erweitert. Von den letzten Sitzreihen aus überblickt man den Talkessel.

    • Wādī Musa
    • © kamnacestach, Shutterstock

    Das in Stein gehauene Theater wurde von den Nabatäern erbaut und von den Römern auf 7000 Plätze erweitert. Von den letzten Sitzreihen aus überblickt man den Talkessel.

    • Wādī Musa

  • Royal Tombs

    Touristenattraktionen
    • © Gonzalo Buzonni, Shutterstock

    Hier sind teilweise übereinander etwa ein Dutzend Gräber in den Fels gemeißelt. Ihre Fassaden gehören zu den beeindruckendsten der ungefähr 500 Grabmale Petras. Ob sie wirklich für Könige geschaffen wurden, ist nicht bekannt. Das kolossale Urnengrab hat einen Vorhof und eine große Haupthalle. Hier richteten die Byzantiner im 5.Jh. eine Kirche ein, wovon im Innenraum eine Inschrift berichtet. Daneben liegt das viel kleinere Seidengrab, das seinen Namen dem Reichtum der Farben verdankt: Das Gestein wirkt wie gemasert in Grau, Weiß, Blau und Rosa. Das Korinthische Grab hat schon viele Archäologen verwirrt: Der obere Teil ist eine Nachbildung des Schatzhauses, der untere Teil eine Kopie des Trikliniums vor der Felsschlucht. Das daneben liegende Palastgrab ist die Nachahmung eines römischen Palastes mit vier Toren und 18 Säulen. Es ist eines der größten und vermutlich jüngsten Monumente von Petra.

    • Wādī Musa
    • © Gonzalo Buzonni, Shutterstock

    Hier sind teilweise übereinander etwa ein Dutzend Gräber in den Fels gemeißelt. Ihre Fassaden gehören zu den beeindruckendsten der ungefähr 500 Grabmale Petras. Ob sie wirklich für Könige geschaffen wurden, ist nicht bekannt. Das kolossale Urnengrab hat einen Vorhof und eine große Haupthalle. Hier richteten die Byzantiner im 5.Jh. eine Kirche ein, wovon im Innenraum eine Inschrift berichtet. Daneben liegt das viel kleinere Seidengrab, das seinen Namen dem Reichtum der Farben verdankt: Das Gestein wirkt wie gemasert in Grau, Weiß, Blau und Rosa. Das Korinthische Grab hat schon viele Archäologen verwirrt: Der obere Teil ist eine Nachbildung des Schatzhauses, der untere Teil eine Kopie des Trikliniums vor der Felsschlucht. Das daneben liegende Palastgrab ist die Nachahmung eines römischen Palastes mit vier Toren und 18 Säulen. Es ist eines der größten und vermutlich jüngsten Monumente von Petra.

    • Wādī Musa

  • Qasr al-Bint Faraun

    Touristenattraktionen
    • © JohannesS, Shutterstock

    Was die Beduinen sich nicht erklären konnten, brachten sie mit den Pharaonen in Verbindung. Dieses Bauwerk, das sie Schloss der Tochter des Pharaos nannten, ist aber tatsächlich ein Tempel für die nabatäische Hauptgöttin Dushara. Dieses wichtigste sakrale Bauwerk Petras ist das Einzige, das als frei stehendes Gebäude errichtet wurde. In ihm verbinden sich orientalische und griechisch-römische Architektur.

    • Wādī Musa
    • © JohannesS, Shutterstock

    Was die Beduinen sich nicht erklären konnten, brachten sie mit den Pharaonen in Verbindung. Dieses Bauwerk, das sie Schloss der Tochter des Pharaos nannten, ist aber tatsächlich ein Tempel für die nabatäische Hauptgöttin Dushara. Dieses wichtigste sakrale Bauwerk Petras ist das Einzige, das als frei stehendes Gebäude errichtet wurde. In ihm verbinden sich orientalische und griechisch-römische Architektur.

    • Wādī Musa

  • Ed-Deir

    Touristenattraktionen
    • © Visionpower, Shutterstock

    Die Tour zu diesem Monument ist Pflicht, auch wenn sie zu den anstrengendsten gehört. Am Ende der Kolonnadenstraße beginnt eine Treppe mit 788 Stufen. Wenn man nach einer guten Stunde Ed-Deir erreicht, verschlägt es einem den Atem: Ein imposantes, gut erhaltenes Monument, 40 m hoch und 47 m breit, ist hier mitten in der Natur in den gelblichen Stein gehauen. Eine riesige Urne krönt das Dach. Die Einsamkeit des Ortes macht den besonderen Charme aus. Am Aussichtspunkt neben dem Monument liegt einem das Wādī Araba zu Füßen.

    • © Visionpower, Shutterstock

    Die Tour zu diesem Monument ist Pflicht, auch wenn sie zu den anstrengendsten gehört. Am Ende der Kolonnadenstraße beginnt eine Treppe mit 788 Stufen. Wenn man nach einer guten Stunde Ed-Deir erreicht, verschlägt es einem den Atem: Ein imposantes, gut erhaltenes Monument, 40 m hoch und 47 m breit, ist hier mitten in der Natur in den gelblichen Stein gehauen. Eine riesige Urne krönt das Dach. Die Einsamkeit des Ortes macht den besonderen Charme aus. Am Aussichtspunkt neben dem Monument liegt einem das Wādī Araba zu Füßen.


  • High Place of Sacrifice

    Touristenattraktionen

    Etwa 200 m vor dem Theater (von der Schlucht kommend) zweigt ein kleiner Weg ab, der nach halbstündigem Aufstieg zu diesem Opferplatz führt. Auf dem 1035 m hohen Gipfel stehen zwei Obelisken (7 m hoch) zu Ehren nabatäischer Gottheiten. Um sie zu schaffen, wurde der gesamte Berggipfel rundherum weggemeißelt. Auf einem Felsvorsprung liegt der Opferplatz. Die zwei Altäre wurden wahrscheinlich für Tieropfer genutzt. Deutlich zu erkennen sind die Abflussrinnen für das Blut. Von hier oben hat man den besten Blick über die im Talkessel gelegene Stadt Petra.

    • Wādī Musa

    Etwa 200 m vor dem Theater (von der Schlucht kommend) zweigt ein kleiner Weg ab, der nach halbstündigem Aufstieg zu diesem Opferplatz führt. Auf dem 1035 m hohen Gipfel stehen zwei Obelisken (7 m hoch) zu Ehren nabatäischer Gottheiten. Um sie zu schaffen, wurde der gesamte Berggipfel rundherum weggemeißelt. Auf einem Felsvorsprung liegt der Opferplatz. Die zwei Altäre wurden wahrscheinlich für Tieropfer genutzt. Deutlich zu erkennen sind die Abflussrinnen für das Blut. Von hier oben hat man den besten Blick über die im Talkessel gelegene Stadt Petra.

    • Wādī Musa

  • Lion Fountain

    Touristenattraktionen
    • © Andreas Wolochow, Shutterstock

    Aus dem Maul des Löwen an diesem Brunnen floss einst Wasser, das in die Stadt geleitet wurde.

    • Wādī Musa
    • © Andreas Wolochow, Shutterstock

    Aus dem Maul des Löwen an diesem Brunnen floss einst Wasser, das in die Stadt geleitet wurde.

    • Wādī Musa

  • Cleopatra

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant bietet jordanische Küche in sympathischer Atmosphäre, z.B. "maglouba", eine Spezialität aus Hammel, Reis und Kartoffeln.

    • Main Street, 71810 Wādī Musa
    • cleopetra_h@hotmail.com

    Das Restaurant bietet jordanische Küche in sympathischer Atmosphäre, z.B. "maglouba", eine Spezialität aus Hammel, Reis und Kartoffeln.

    • Main Street, 71810 Wādī Musa
    • cleopetra_h@hotmail.com

  • Al Multaqa Lounge

    Lounges

    Diese Lounge im luftig-hellen, reich verzierten Atrium eines exklusiven Resorts ist ein märchenhafter Ort für einen Cocktail.

    Diese Lounge im luftig-hellen, reich verzierten Atrium eines exklusiven Resorts ist ein märchenhafter Ort für einen Cocktail.


  • Al Wadi Restaurant

    Restaurants
    • international

    Die leicht nostalgische Inneneinrichtung passt – hier kann man futtern wie bei Muttern, nur auf Jordanisch. Die Fleischgerichte sind top, dito die vegetarischen Teller wie Pfannentomate mit Zwiebeln (galaia) oder Gemüse-maqlube. Lieblingsnachtisch: basbusa (Grieß-Joghurt-Kuchen).

    Die leicht nostalgische Inneneinrichtung passt – hier kann man futtern wie bei Muttern, nur auf Jordanisch. Die Fleischgerichte sind top, dito die vegetarischen Teller wie Pfannentomate mit Zwiebeln (galaia) oder Gemüse-maqlube. Lieblingsnachtisch: basbusa (Grieß-Joghurt-Kuchen).


  • Petra Museum

    Museen

    Zuerst durch den Siq oder zuerst ins Museum? Klar ist: Das Petra Museum sollte man auf keinen Fall verpassen. Hier informiert eine topmoderne Ausstellung über Ursprünge und Bedeutung der nabatäischen Zivilisation. In fünf Sälen werden 280 Objekte aus verschiedenen Epochen gezeigt.

    Zuerst durch den Siq oder zuerst ins Museum? Klar ist: Das Petra Museum sollte man auf keinen Fall verpassen. Hier informiert eine topmoderne Ausstellung über Ursprünge und Bedeutung der nabatäischen Zivilisation. In fünf Sälen werden 280 Objekte aus verschiedenen Epochen gezeigt.