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Reiseführer
Madaba

MARCO POLO Reiseführer

Jordanien

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Die Fahrt über die Königsstraße beginnt in Madaba. Als „Mebda“ kommt der Ort schon rund 1000 v. Chr. in der Hebräischen Bibel vor.

Das stark christlich geprägte Madaba (70 000 Ew.) ist berühmt für seine Kirchen und für seine Mosaiken, die sich in byzantinischer Zeit zu voller Blüte entwickelten. In der Mosaikschule (beim Archäologischen Park) lebt das kostbare Kunsthandwerk weiter, und man kann Mosaiken nach individuellen Wünschen bestellen. Ein guter Startpunkt fürs Sightseeing ist das Besucherzentrum neben dem kleinen Stadtmuseum (nicht zu verwechseln mit dem Madaba-Museum) mit schattiger Terrasse und Infotafeln.

Madaba Sehenswertes & Restaurants

Basilica of Saint George
Architektonische Highlights
Madaba
Apostles Church
Architektonische Highlights
Madaba
Madaba
Geographical
Madaba
Ayola Cafe
Cafés
Madaba
Madaba Archaeological Park
Museen
Madaba
Madaba Archaeological Museum
Museen
Madaba
Haret Jdouna
Restaurants
Madaba

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Cafés

    Museen

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Cafés

    Museen

    Restaurants


  • Basilica of Saint George

    Architektonische Highlights
    • © vladj55, Thinkstock

    In dieser griechisch-orthodoxen Kirche, die 1884 auf den Ruinen einer byzantinischen Kirche erbaut wurde, befindet sich die berühmte Palästina-Karte: Die um 560 n.Chr. aus 2 Mio. Steinen zusammengesetzte Landkarte ist die erste erhalten gebliebene geografische Darstellung der Region. Das Bodenmosaik wurde erst im 19.Jh. wiederentdeckt. Obwohl die ursprünglich 16 x 6 m große Karte stark beschädigt ist, erkennt man Unterägypten und das Nildelta, Jerusalem und Sidon im heutigen Libanon. Im Zentrum der Karte steht Jerusalem. Hier sind die Stadtmauern und das Damaskus-Tor gut zu sehen. Darüber hinaus entzücken die verspielten Tier- und Pflanzendarstellungen.

    • © vladj55, Thinkstock

    In dieser griechisch-orthodoxen Kirche, die 1884 auf den Ruinen einer byzantinischen Kirche erbaut wurde, befindet sich die berühmte Palästina-Karte: Die um 560 n.Chr. aus 2 Mio. Steinen zusammengesetzte Landkarte ist die erste erhalten gebliebene geografische Darstellung der Region. Das Bodenmosaik wurde erst im 19.Jh. wiederentdeckt. Obwohl die ursprünglich 16 x 6 m große Karte stark beschädigt ist, erkennt man Unterägypten und das Nildelta, Jerusalem und Sidon im heutigen Libanon. Im Zentrum der Karte steht Jerusalem. Hier sind die Stadtmauern und das Damaskus-Tor gut zu sehen. Darüber hinaus entzücken die verspielten Tier- und Pflanzendarstellungen.


  • Apostles Church

    Architektonische Highlights
    • © Simone Crespiatico, Shutterstock

    Die Mosaikböden dieser im Jahr 578 erbauten Kirche gehören zu den schönsten der Stadt - darunter die personifizierte Darstellung des Meers, in der eine Frau aus den Wellen aufsteigt, umgeben von Meerestieren. Interessant ist auch die Darstellungen einer sprungbereite Katze neben einem Vogel oder ein Wolf, der nach einer Weintraube schielt.

    • © Simone Crespiatico, Shutterstock

    Die Mosaikböden dieser im Jahr 578 erbauten Kirche gehören zu den schönsten der Stadt - darunter die personifizierte Darstellung des Meers, in der eine Frau aus den Wellen aufsteigt, umgeben von Meerestieren. Interessant ist auch die Darstellungen einer sprungbereite Katze neben einem Vogel oder ein Wolf, der nach einer Weintraube schielt.


  • Madaba

    Geographical
    • © Piu_Piu, Shutterstock

    Diese Provinzstadt blüht seit einigen Jahren auf - hier befinden sich u.a. eine Amerikanische Universität und die German-Jordanian University. Unter dem Namen Mebda wird die Stadt bereits im Alten Testament erwähnt. Der mehrheitlich von Christen bewohnte Ort ist berühmt für seine Mosaiken, die sich in byzantinischer Zeit zu voller Blüte entwickelten. In der Mosaikschule wird dieses Kunsthandwerk weiter gepflegt.

    • Madaba
    • © Piu_Piu, Shutterstock

    Diese Provinzstadt blüht seit einigen Jahren auf - hier befinden sich u.a. eine Amerikanische Universität und die German-Jordanian University. Unter dem Namen Mebda wird die Stadt bereits im Alten Testament erwähnt. Der mehrheitlich von Christen bewohnte Ort ist berühmt für seine Mosaiken, die sich in byzantinischer Zeit zu voller Blüte entwickelten. In der Mosaikschule wird dieses Kunsthandwerk weiter gepflegt.

    • Madaba

  • Ayola Cafe

    Cafés

    Hier sitzt man gleich gegenüber der St.-Georgs-Kirche auf dem Teppich an niedrigen Tischen und kann ein Sandwich und einen frischen Fruchtsaft zu sich nehmen.

    Hier sitzt man gleich gegenüber der St.-Georgs-Kirche auf dem Teppich an niedrigen Tischen und kann ein Sandwich und einen frischen Fruchtsaft zu sich nehmen.


  • Madaba Archaeological Park

    Museen
    • © Dmitriy Feldman svarshik, Shutterstock

    Dieses Freiluftmuseum umfasst die Ruinen mehrerer Kirchen und Stadtpaläste. Erhalten geblieben sind wunderbare Bodenmosaiken, etwa die Darstellungen von Amor und Aphrodite und der griechischen Tragödie von Phädra, die sich in ihren Stiefsohn Hippolytus verliebte.

    • © Dmitriy Feldman svarshik, Shutterstock

    Dieses Freiluftmuseum umfasst die Ruinen mehrerer Kirchen und Stadtpaläste. Erhalten geblieben sind wunderbare Bodenmosaiken, etwa die Darstellungen von Amor und Aphrodite und der griechischen Tragödie von Phädra, die sich in ihren Stiefsohn Hippolytus verliebte.


  • Madaba Archaeological Museum

    Museen
    • © Damian Pankowiec, Shutterstock

    Das Museum zeigt Keramik, Schmuck, Waffen und Mosaiken.

    • © Damian Pankowiec, Shutterstock

    Das Museum zeigt Keramik, Schmuck, Waffen und Mosaiken.


  • Haret Jdouna

    Restaurants
    • regional

    Dieses wunderbare Lokal besteht aus mehreren traditionellen Häusern, die um einen schattigen Innenhof liegen. Drinnen, im Hof und auf einer Dachterrasse gibt es gute jordanische Küche.

    Dieses wunderbare Lokal besteht aus mehreren traditionellen Häusern, die um einen schattigen Innenhof liegen. Drinnen, im Hof und auf einer Dachterrasse gibt es gute jordanische Küche.



MARCO POLO Reiseführer
Jordanien

Buch, 10. Auflage · 15.95 €

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