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Madaba

Madaba Sehenswertes & Restaurants

Gabal Naba
Landschaftliche Highlights
Kufayr al-Wahyan
Al-Baḥr al-Mayyit
Landschaftliche Highlights
Hammamat Ma'in
Dead Sea
Landschaftliche Highlights
Mitspe Shalem
Basilica of Saint George
Architektonische Highlights
Madaba
Hammamat Ma'in
Landschaftliche Highlights
Ma'in
Apostles Church
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Machaerus
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    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

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  • Gabal Naba

    Landschaftliche Highlights
    • © francesco de marco, Shutterstock

    Westlich von Madaba befindet sich einer der wichtigsten christlichen Pilgerorte Jordaniens, der Gabal Naba oder auch Berg Nebo. Von hier soll Moses nach dem Exodus das Gelobte Land gesehen haben. Bei klarer Sicht hat man einen überwältigenden Blick über das Tote Meer bis nach Jericho, und auch Jerusalem kann man am Horizont auf dem Plateau erkennen. Besonders schön ist hier der Sonnenuntergang. Seit den Anfängen des Christentums entwickelte sich der 840 m hohe Berg zu einem Pilgerort. Die Franziskaner, die 1933 einen Teil des Berges kauften, entdeckten die Überreste einer dreischiffigen Basilika mit Mosaiken aus dem 6.Jh.

    • Kufayr al-Wahyan
    • © francesco de marco, Shutterstock

    Westlich von Madaba befindet sich einer der wichtigsten christlichen Pilgerorte Jordaniens, der Gabal Naba oder auch Berg Nebo. Von hier soll Moses nach dem Exodus das Gelobte Land gesehen haben. Bei klarer Sicht hat man einen überwältigenden Blick über das Tote Meer bis nach Jericho, und auch Jerusalem kann man am Horizont auf dem Plateau erkennen. Besonders schön ist hier der Sonnenuntergang. Seit den Anfängen des Christentums entwickelte sich der 840 m hohe Berg zu einem Pilgerort. Die Franziskaner, die 1933 einen Teil des Berges kauften, entdeckten die Überreste einer dreischiffigen Basilika mit Mosaiken aus dem 6.Jh.

    • Kufayr al-Wahyan

  • Al-Baḥr al-Mayyit

    Landschaftliche Highlights
    • © Olesya Baron, Shutterstock

    Wenn man direkt von Amman kommt, legt man auf der rund 45 km langen Serpentinenstraße zum Toten Meer hinab einen Höhenunterschied von 1300 m zurück. Dort angekommen, befindet man sich am tiefsten Punkt der Erde, 400 m unter dem Meeresspiegel. Das Binnenmeer ist ca. 75 km lang und 16 km breit. Obwohl es außer einigen Mikroben kein Leben enthält, ist es ökologisch bedroht. Jährlich sinkt der Meeresspiegel um einen Meter, weil die Zuflüsse aus dem Jordan und Bergquellen als Trinkwasser oder für die Landwirtschaft abgefangen werden. Zudem verbrauchen die israelischen und jordanischen Industrieanlagen (Pottasche und Schönheitsmittel aus Naturprodukten) am südlichen Ende große Mengen Wasser. Umweltschützer befürchten, dass das Binnenmeer bis 2050 um die Hälfte schrumpfen könnte, wenn nichts unternommen wird. Der Salzgehalt des Toten Meers ist mit etwa 30% fast zehnmal so hoch wie der anderer Meere. Das Wasser wirkt bei Haut- und Rheumaerkrankungen häufig Wunder und zieht immer mehr Gesundheitstouristen an. Nicht versäumen sollte man eine Körpermaske aus Schlamm. Der graue Schlamm ist in Vertiefungen im Wasser nahe am Ufer zu finden oder wird in Hotels bereitgestellt.

    • Hammamat Ma'in
    • © Olesya Baron, Shutterstock

    Wenn man direkt von Amman kommt, legt man auf der rund 45 km langen Serpentinenstraße zum Toten Meer hinab einen Höhenunterschied von 1300 m zurück. Dort angekommen, befindet man sich am tiefsten Punkt der Erde, 400 m unter dem Meeresspiegel. Das Binnenmeer ist ca. 75 km lang und 16 km breit. Obwohl es außer einigen Mikroben kein Leben enthält, ist es ökologisch bedroht. Jährlich sinkt der Meeresspiegel um einen Meter, weil die Zuflüsse aus dem Jordan und Bergquellen als Trinkwasser oder für die Landwirtschaft abgefangen werden. Zudem verbrauchen die israelischen und jordanischen Industrieanlagen (Pottasche und Schönheitsmittel aus Naturprodukten) am südlichen Ende große Mengen Wasser. Umweltschützer befürchten, dass das Binnenmeer bis 2050 um die Hälfte schrumpfen könnte, wenn nichts unternommen wird. Der Salzgehalt des Toten Meers ist mit etwa 30% fast zehnmal so hoch wie der anderer Meere. Das Wasser wirkt bei Haut- und Rheumaerkrankungen häufig Wunder und zieht immer mehr Gesundheitstouristen an. Nicht versäumen sollte man eine Körpermaske aus Schlamm. Der graue Schlamm ist in Vertiefungen im Wasser nahe am Ufer zu finden oder wird in Hotels bereitgestellt.

    • Hammamat Ma'in

  • Dead Sea

    Landschaftliche Highlights
    • © vvvita, Shutterstock

    Eigentlich kann man es nicht so recht glauben, dass man sich auf das Wasser des Yam Hamelah (hebräisch: Salzmeer) bzw. al-Bahr al-Mayyit (arabisch: Totes Meer) legen kann, ohne unterzugehen. Die zehnfache Salzmenge des normalen Meerwassers macht es möglich, lässt aber auch keinerlei Leben in diesem Binnensee zu. Knapp 80 km lang und 3–18 km breit, im nördlichen Teil bis zu 400 m, im südlichen dagegen keine 10 m tief, in der Mitte geteilt durch die jordanische Halbinsel Lashon – das sind die geografischen Daten des Toten Meers. Es liegt 394 m unter dem Meeresspiegel und ist damit der tiefste frei zugängliche Punkt der Erde. Die Grenze zu Jordanien verläuft genau in der Mitte des Toten Meers. An seinem südlichen Westufer lagen einst die biblischen Städte Sodom und Gomorrha, bevor sie der Herr laut Altem Testament zerstörte. Noch heute erinnert hier eine eindrucksvolle Salzsäule an Lots Weib. Südlich von Zohar Junction dehnen sich heute die „Dead Sea Industries“ aus, die Salz, Brom und vor allem Magnesium fördern. Überall in Ufernähe schwimmen größere und kleinere Salzschollen aus reinem Natriumchlorid.

    • Mitspe Shalem
    • © vvvita, Shutterstock

    Eigentlich kann man es nicht so recht glauben, dass man sich auf das Wasser des Yam Hamelah (hebräisch: Salzmeer) bzw. al-Bahr al-Mayyit (arabisch: Totes Meer) legen kann, ohne unterzugehen. Die zehnfache Salzmenge des normalen Meerwassers macht es möglich, lässt aber auch keinerlei Leben in diesem Binnensee zu. Knapp 80 km lang und 3–18 km breit, im nördlichen Teil bis zu 400 m, im südlichen dagegen keine 10 m tief, in der Mitte geteilt durch die jordanische Halbinsel Lashon – das sind die geografischen Daten des Toten Meers. Es liegt 394 m unter dem Meeresspiegel und ist damit der tiefste frei zugängliche Punkt der Erde. Die Grenze zu Jordanien verläuft genau in der Mitte des Toten Meers. An seinem südlichen Westufer lagen einst die biblischen Städte Sodom und Gomorrha, bevor sie der Herr laut Altem Testament zerstörte. Noch heute erinnert hier eine eindrucksvolle Salzsäule an Lots Weib. Südlich von Zohar Junction dehnen sich heute die „Dead Sea Industries“ aus, die Salz, Brom und vor allem Magnesium fördern. Überall in Ufernähe schwimmen größere und kleinere Salzschollen aus reinem Natriumchlorid.

    • Mitspe Shalem

  • Basilica of Saint George

    Architektonische Highlights
    • © vladj55, Thinkstock

    In dieser griechisch-orthodoxen Kirche, die 1884 auf den Ruinen einer byzantinischen Kirche erbaut wurde, befindet sich die berühmte Palästina-Karte: Die um 560 n.Chr. aus 2 Mio. Steinen zusammengesetzte Landkarte ist die erste erhalten gebliebene geografische Darstellung der Region. Das Bodenmosaik wurde erst im 19.Jh. wiederentdeckt. Obwohl die ursprünglich 16 x 6 m große Karte stark beschädigt ist, erkennt man Unterägypten und das Nildelta, Jerusalem und Sidon im heutigen Libanon. Im Zentrum der Karte steht Jerusalem. Hier sind die Stadtmauern und das Damaskus-Tor gut zu sehen. Darüber hinaus entzücken die verspielten Tier- und Pflanzendarstellungen.

    • © vladj55, Thinkstock

    In dieser griechisch-orthodoxen Kirche, die 1884 auf den Ruinen einer byzantinischen Kirche erbaut wurde, befindet sich die berühmte Palästina-Karte: Die um 560 n.Chr. aus 2 Mio. Steinen zusammengesetzte Landkarte ist die erste erhalten gebliebene geografische Darstellung der Region. Das Bodenmosaik wurde erst im 19.Jh. wiederentdeckt. Obwohl die ursprünglich 16 x 6 m große Karte stark beschädigt ist, erkennt man Unterägypten und das Nildelta, Jerusalem und Sidon im heutigen Libanon. Im Zentrum der Karte steht Jerusalem. Hier sind die Stadtmauern und das Damaskus-Tor gut zu sehen. Darüber hinaus entzücken die verspielten Tier- und Pflanzendarstellungen.


  • Hammamat Ma'in

    Landschaftliche Highlights
    • © Anton Buymov, Shutterstock

    Seit der Römerzeit ziehen die Thermalquellen von Ma'in Besucher und Rheumakranke an. Natürliche Steinbecken laden zum Bad im heißen Wasser ein, das sich auch aus einem 25 m hohen Wasserfall ergießt. Das Wasser, das Schwefel, Soda und Magnesium enthält, kommt mit bis zu 60 °C aus dem Boden.

    • © Anton Buymov, Shutterstock

    Seit der Römerzeit ziehen die Thermalquellen von Ma'in Besucher und Rheumakranke an. Natürliche Steinbecken laden zum Bad im heißen Wasser ein, das sich auch aus einem 25 m hohen Wasserfall ergießt. Das Wasser, das Schwefel, Soda und Magnesium enthält, kommt mit bis zu 60 °C aus dem Boden.


  • Apostles Church

    Architektonische Highlights
    • © Simone Crespiatico, Shutterstock

    Die Mosaikböden dieser im Jahr 578 erbauten Kirche gehören zu den schönsten der Stadt - darunter die personifizierte Darstellung des Meers, in der eine Frau aus den Wellen aufsteigt, umgeben von Meerestieren. Interessant ist auch die Darstellungen einer sprungbereite Katze neben einem Vogel oder ein Wolf, der nach einer Weintraube schielt.

    • © Simone Crespiatico, Shutterstock

    Die Mosaikböden dieser im Jahr 578 erbauten Kirche gehören zu den schönsten der Stadt - darunter die personifizierte Darstellung des Meers, in der eine Frau aus den Wellen aufsteigt, umgeben von Meerestieren. Interessant ist auch die Darstellungen einer sprungbereite Katze neben einem Vogel oder ein Wolf, der nach einer Weintraube schielt.


  • Machaerus

    Touristenattraktionen
    • © mjols84, Shutterstock

    Auf einem Hügel befindet sich diese Festung des Herodes Antipas. Der Aufstieg wird durch natürliche Steintreppen erleichtert, trotzdem sollte man festes Schuhwerk tragen. Die Festung ist auch ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen an das Tote Meer.

    • © mjols84, Shutterstock

    Auf einem Hügel befindet sich diese Festung des Herodes Antipas. Der Aufstieg wird durch natürliche Steintreppen erleichtert, trotzdem sollte man festes Schuhwerk tragen. Die Festung ist auch ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen an das Tote Meer.


  • Madaba

    Geographical
    • © Piu_Piu, Shutterstock

    Diese Provinzstadt blüht seit einigen Jahren auf - hier befinden sich u.a. eine Amerikanische Universität und die German-Jordanian University. Unter dem Namen Mebda wird die Stadt bereits im Alten Testament erwähnt. Der mehrheitlich von Christen bewohnte Ort ist berühmt für seine Mosaiken, die sich in byzantinischer Zeit zu voller Blüte entwickelten. In der Mosaikschule wird dieses Kunsthandwerk weiter gepflegt.

    • Madaba
    • © Piu_Piu, Shutterstock

    Diese Provinzstadt blüht seit einigen Jahren auf - hier befinden sich u.a. eine Amerikanische Universität und die German-Jordanian University. Unter dem Namen Mebda wird die Stadt bereits im Alten Testament erwähnt. Der mehrheitlich von Christen bewohnte Ort ist berühmt für seine Mosaiken, die sich in byzantinischer Zeit zu voller Blüte entwickelten. In der Mosaikschule wird dieses Kunsthandwerk weiter gepflegt.

    • Madaba

  • Ayola Cafe

    Cafés

    Hier sitzt man gleich gegenüber der St.-Georgs-Kirche auf dem Teppich an niedrigen Tischen und kann ein Sandwich und einen frischen Fruchtsaft zu sich nehmen.

    Hier sitzt man gleich gegenüber der St.-Georgs-Kirche auf dem Teppich an niedrigen Tischen und kann ein Sandwich und einen frischen Fruchtsaft zu sich nehmen.


  • Madaba Archaeological Park

    Museen
    • © Dmitriy Feldman svarshik, Shutterstock

    Dieses Freiluftmuseum umfasst die Ruinen mehrerer Kirchen und Stadtpaläste. Erhalten geblieben sind wunderbare Bodenmosaiken, etwa die Darstellungen von Amor und Aphrodite und der griechischen Tragödie von Phädra, die sich in ihren Stiefsohn Hippolytus verliebte.

    • © Dmitriy Feldman svarshik, Shutterstock

    Dieses Freiluftmuseum umfasst die Ruinen mehrerer Kirchen und Stadtpaläste. Erhalten geblieben sind wunderbare Bodenmosaiken, etwa die Darstellungen von Amor und Aphrodite und der griechischen Tragödie von Phädra, die sich in ihren Stiefsohn Hippolytus verliebte.


  • Madaba Archaeological Museum

    Museen
    • © Damian Pankowiec, Shutterstock

    Das Museum zeigt Keramik, Schmuck, Waffen und Mosaiken.

    • © Damian Pankowiec, Shutterstock

    Das Museum zeigt Keramik, Schmuck, Waffen und Mosaiken.


  • Haret Jdouna

    Restaurants
    • regional

    Dieses wunderbare Lokal besteht aus mehreren traditionellen Häusern, die um einen schattigen Innenhof liegen. Drinnen, im Hof und auf einer Dachterrasse gibt es gute jordanische Küche.

    Dieses wunderbare Lokal besteht aus mehreren traditionellen Häusern, die um einen schattigen Innenhof liegen. Drinnen, im Hof und auf einer Dachterrasse gibt es gute jordanische Küche.


  • Dead Sea Museum

    Restaurants
    • international

    Spektakuläre Ausblicke genießt man von der Terrasse dieses empfehlenswerten Restaurants.

    Spektakuläre Ausblicke genießt man von der Terrasse dieses empfehlenswerten Restaurants.


  • Amman Beach

    Strände
    • © Punnawit Suwattananun, Shutterstock

    Günstig und schön badet man hier - an einem gepflegten Strand mit Duschen, Umkleidekabinen und Liegestühlen. Auch ein großer Pool ist vorhanden.

    • © Punnawit Suwattananun, Shutterstock

    Günstig und schön badet man hier - an einem gepflegten Strand mit Duschen, Umkleidekabinen und Liegestühlen. Auch ein großer Pool ist vorhanden.