
Reiseführer Gouvernement al-Karak

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- Gouvernement al-KarakSehenswertes & Restaurants
Das Stadtbild von Kerak (40 000 Ew.) wird von der imposanten Kreuzfahrerburg beherrscht, die am nordöstlichen Ende teils mit Wohnhäusern überbaut worden ist.
Die Stadt spielt politisch eine wichtige Rolle in Jordanien, da einige einflussreiche Familien von hier kommen. Die nahe gelegene Mu‘tah-Universität gehört zu den renommiertesten im Land. Die Provinz Kerak ist landwirtschaftlich geprägt. Daher findet man in der Stadt überall frisches Gemüse und Obst, oft verarbeitet zu leckeren Fruchtcocktails und Smoothies. Auch für Deftiges ist Kerak bekannt: Die regionale Version des Nationalgerichts Mansaf – Reis mit Joghurtsauce und Lamm- oder Hühnerfleisch – gilt hier als besonders lecker.
Gouvernement al-Karak Sehenswertes & Restaurants




Architektonische Highlights
Landschaftliche Highlights
Geographical
Architektonische Highlights
Landschaftliche Highlights
Geographical
Restaurants
Touristenattraktionen
Al-Karak
Architektonische Highlights © Rhombur, Thinkstock
Diese imposante, komplett renovierte Festung ist ein beeindruckendes Beispiel der Militärarchitektur der Kreuzritter. Balduin I., der nach dem Tod seines Bruders Gottfried von Bouillon König des Kreuzritterstaates Jerusalem wurde, ließ die Burg 1142 errichten. Möglicherweise war für die Wahl des Ortes ausschlaggebend, dass die Mehrheit der Bewohner Keraks arabische Christen waren. Nach einjähriger Belagerung mussten die Kreuzritter sich 1189 dem arabischen Feldherrn Salah ed-Din ergeben, der die Festung ausgehungert hatte. Da der ägyptische Herrscher Ibrahim Pascha die Burgmauern zerstören ließ, sind die oberen Stockwerke nur noch Ruinen. Von den Aufbauten aus mameluckischer Zeit hat man jedoch einen wunderbaren Blick. Interessant sind vor allem die unterirdischen Bankettsäle, die unbeschädigt blieben.
- Salah Ad Din Street, 61110 al-Karak
- +962 6 567 8295
© Rhombur, Thinkstock
Diese imposante, komplett renovierte Festung ist ein beeindruckendes Beispiel der Militärarchitektur der Kreuzritter. Balduin I., der nach dem Tod seines Bruders Gottfried von Bouillon König des Kreuzritterstaates Jerusalem wurde, ließ die Burg 1142 errichten. Möglicherweise war für die Wahl des Ortes ausschlaggebend, dass die Mehrheit der Bewohner Keraks arabische Christen waren. Nach einjähriger Belagerung mussten die Kreuzritter sich 1189 dem arabischen Feldherrn Salah ed-Din ergeben, der die Festung ausgehungert hatte. Da der ägyptische Herrscher Ibrahim Pascha die Burgmauern zerstören ließ, sind die oberen Stockwerke nur noch Ruinen. Von den Aufbauten aus mameluckischer Zeit hat man jedoch einen wunderbaren Blick. Interessant sind vor allem die unterirdischen Bankettsäle, die unbeschädigt blieben.
- Salah Ad Din Street, 61110 al-Karak
- +962 6 567 8295
Wadi Mujib
Landschaftliche Highlights © BargotiPhotography, Thinkstock
Durch das Wādī Mujib führen mehrere unterschiedlich schwierige Wanderwege, die fast alle am Toten Meer starten und auch dort enden. Eine Trekkingtour in das schmale Wadi hinein, bei der man streckenweise durch das warme Wasser schwimmt, ist ein besonderes Naturerlebnis. Besonders mutige Trekkingfans und geübte Kletterer können den Canyon auch von oben durchqueren.
- Dhiban
- http://www.terhaal.com/
© BargotiPhotography, Thinkstock
Durch das Wādī Mujib führen mehrere unterschiedlich schwierige Wanderwege, die fast alle am Toten Meer starten und auch dort enden. Eine Trekkingtour in das schmale Wadi hinein, bei der man streckenweise durch das warme Wasser schwimmt, ist ein besonderes Naturerlebnis. Besonders mutige Trekkingfans und geübte Kletterer können den Canyon auch von oben durchqueren.
- Dhiban
- http://www.terhaal.com/
Wadi Bin Hammad
Landschaftliche Highlights © Elizabeth Anisclo, Shutterstock
Schöne Tour mit Wanderung in einer der familienfreundlichsten und, was Pflanzen und Tiere betrifft, in einer der vielseitigsten Schluchten Jordaniens. Das Wadi Ibn Hammad ist überraschend grün! Auf der N35 von Kerak fährt man nach Norden, biegt nach gut 20 km links ab und folgt der Ausschilderung.
- Karak
© Elizabeth Anisclo, Shutterstock
Schöne Tour mit Wanderung in einer der familienfreundlichsten und, was Pflanzen und Tiere betrifft, in einer der vielseitigsten Schluchten Jordaniens. Das Wadi Ibn Hammad ist überraschend grün! Auf der N35 von Kerak fährt man nach Norden, biegt nach gut 20 km links ab und folgt der Ausschilderung.
- Karak
Tariq al-Sultani
Landschaftliche HighlightsDiese Straße ist einer der schönsten Wege, die von Amman nach Aqaba führen. Sie schlängelt sich auf der Grenze zwischen der Jordansenke des Wādī Araba und dem Hochplateau der Wüste entlang und bietet überwältigende Landschaften. Vom Berg Nebo führt die Straße über Madaba, das spektakuläre Wādī Mujib, das Naturschutzgebiet Dana und die Kreuzfahrerburgen Karak und Shobak bis zur berühmten Nabatäer-Stadt Petra. Sie entspricht angeblich dem Weg, auf dem Moses die Hebräer zum Gelobten Land geführt haben soll. Später zogen die Karawanen der Nabatäer mit Weihrauch und Edelsteinen hier entlang. Nachdem Kaiser Trajan im Jahr 106 n.Chr. das Nabatäer-Reich in das römische Imperium eingegliedert hatte, ließ er die Via Nova Traiana ausbauen, die von Damaskus bis nach Aqaba führte: Die Tariq al-Sultani wurde von einem Karawanenpfad zu einer gepflasterten Straße mit Meilensteinen.
- Tariq al-Sultani, Madaba
Diese Straße ist einer der schönsten Wege, die von Amman nach Aqaba führen. Sie schlängelt sich auf der Grenze zwischen der Jordansenke des Wādī Araba und dem Hochplateau der Wüste entlang und bietet überwältigende Landschaften. Vom Berg Nebo führt die Straße über Madaba, das spektakuläre Wādī Mujib, das Naturschutzgebiet Dana und die Kreuzfahrerburgen Karak und Shobak bis zur berühmten Nabatäer-Stadt Petra. Sie entspricht angeblich dem Weg, auf dem Moses die Hebräer zum Gelobten Land geführt haben soll. Später zogen die Karawanen der Nabatäer mit Weihrauch und Edelsteinen hier entlang. Nachdem Kaiser Trajan im Jahr 106 n.Chr. das Nabatäer-Reich in das römische Imperium eingegliedert hatte, ließ er die Via Nova Traiana ausbauen, die von Damaskus bis nach Aqaba führte: Die Tariq al-Sultani wurde von einem Karawanenpfad zu einer gepflasterten Straße mit Meilensteinen.
- Tariq al-Sultani, Madaba
al-Karak
Geographical © Leonid Andronov, Shutterstock
Die Fahrt nach al-Karak führt durch eine aufregende Landschaft. In langen Serpentinen windet sich die Straße durch das 1000 m tiefer liegende Wādī Mujib, das an dieser Stelle sehr breit ist. Die Stadt selbst wird von der höher gelegenen Kreuzfahrerburg beherrscht.
- al-Karak
© Leonid Andronov, Shutterstock
Die Fahrt nach al-Karak führt durch eine aufregende Landschaft. In langen Serpentinen windet sich die Straße durch das 1000 m tiefer liegende Wādī Mujib, das an dieser Stelle sehr breit ist. Die Stadt selbst wird von der höher gelegenen Kreuzfahrerburg beherrscht.
- al-Karak
Kir Heres
Restaurants- arabisch
Das Lokal serviert schmackhafte arabische und internationale Gerichte und der Besitzer kümmert sich persönlich um seine Gäste.
- Castle Street, al-Karak
Das Lokal serviert schmackhafte arabische und internationale Gerichte und der Besitzer kümmert sich persönlich um seine Gäste.
- Castle Street, al-Karak
Mujib-Talsperre
TouristenattraktionenAuf dem Weg von Madaba nach Kerak überquert die N35 das nordwestliche Ende der Mujib-Talsperre. Mach dich bereit für einen kurzen Stopp: Der große Parkplatz vor der Brücke ist super für Fotoaufnahmen, und am Coffeeshop kannst du etwas zu trinken mitnehmen.
- Dhiban
Auf dem Weg von Madaba nach Kerak überquert die N35 das nordwestliche Ende der Mujib-Talsperre. Mach dich bereit für einen kurzen Stopp: Der große Parkplatz vor der Brücke ist super für Fotoaufnahmen, und am Coffeeshop kannst du etwas zu trinken mitnehmen.
- Dhiban
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Jordanien
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